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Die Schwesternschaft 7/8 (fm:Sonstige, 8840 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 08 2026 Gesehen / Gelesen: 539 / 429 [80%] Bewertung Teil: 9.80 (25 Stimmen)
Jasmina lernt Idril kennen und erfährt mehr über sich und ihre neue Welt.

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Die Schwesternschaft, 7

Es war eine erholsame Nacht, seit langer Zeit hatte Jasmina mal durchschlafen können und fühlte sich gewappnet für den kommenden Tag.

Durch den nicht ganz geschlossenen Vorhang drangen die ersten Sonnenstrahlen, als Vorboten für einen warmen Tag, in ihr Zimmer und schafften ein behagliches Zwielicht. Jasminas Blick fiel auf den wunderschönen Morgenmantel, den sie noch vor ein paar Stunden getragen hatte. Jetzt lag er auf dem Tischchen am Fenster und wurde von den Sonnenstrahlen zum Leben erweckt. Die Blumen glänzten und zeigten ihre wahre Pracht in leuchtendem Blau, Rot und Gelb.

Auf dem Nachttischchen neben ihrem Bett stand das Holzkästchen mit dem leuchtend rosa Quarz auf dem Deckel. Bei dem Gedanken an den Inhalt und wozu er benutzt werden soll, wurde ihr ganz warm und sie spürte, wie ihr Herz anfing schneller zu schlagen. Ihr war so, als wenn Lyra gerade neben ihr kniet und ihre Hände sich liebevoll auf ihren Körper legen würden. Jasmina schloss ihre Augen und gab sich dem Gefühl hin.

Als sie nach einigen Minuten der fantastischen Gedanken Stimmen durch das geöffnete Fenster hörte, waren ihre Gefühle schnell wieder verflogen und sie war zurück in der Realität.

Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass sie nur noch eine halbe Stunde Zeit hatte um sich fertig zu machen. Selina wollte sieum 09:00 Uhrabholen lassen.

Ihre Augen richteten sich auf das schwarze mit einer Kapuze versehene Kleid, das sie für den Besuch bei Idril anziehen sollte. Jasmina krabbelte aus dem Bett und öffnete die Vorhänge vor dem Fenster. Das warme Sonnenlicht ließ ihr Zimmer ein wenig gemütlicher erscheinen. Im Garten war noch niemand zu sehen, nur vor der Tür zum Nebentrakt standen ein paar von den jungen Hexen, die morgen ihre Einführungsfeier haben, und das vermutlich im wahrsten Sinne des Wortes.

Jasmina nahm sich das Kleid, trat vor den Spiegel neben dem Schrank und hielt es sich vor den Körper. Es fühlte sich glatt, geschmeidig und edel an, es reichte ihr bis über die Knie und war an der Taille mit goldenen Fäden bestickt. Das Muster sah aus wie ein breiter Gürtel, der hinter ihrem Rücken endete. In der breitesten Stelle vor ihrem Bauch waren verschiedene Runen mit dickeren roten Fäden eingewoben. Ihre Bedeutungen waren Jasmina fremd.

Sie legte das Kleid wieder über den Sessel und verschwand in dem kleinen angrenzenden Bad. Es hatte zwar keine Dusche aber Gott sei Dank eine Toilette. Schnell zog sie den Slip aus, den sie als einzige Nachtwäsche trug, und entleerte ihre volle Blase.

Als sie zum Waschbecken schaute, erkannte sie eine ganze Reihe an Toilettenartikel, die ordentlich auf einer Ablage unterhalb des Spiegels angeordnet waren. Jasmina musste anerkennend nicken.

Zu ihrer Erleichterung stellte sie fest, dass auch am Toilettenpapier nicht gespart wurde, es war angenehm dick und soft.

Nach zwanzig Minuten stand sie wieder im Zimmer und nahm sich aus dem Stapel der Unterwäsche einen schwarzen Slip; wenn schon ein schwarzes Kleid dachte sie, dann auch etwas Schwarzes drunter.

Das Kleid passte perfekt, als wenn es für sie geschneidert worden wäre und hatte einen unerwartet tiefen Ausschnitt, der ihren Busen vorteilhaft zur Geltung brachte. Nur für die Füße hatte noch nichts, die Pomps, die sie fürs Büro trug konnte sie ja wohl kaum anziehen. Irgendwo mussten passendere Schuhe stehen. Sie trat vor den Kleiderschrank, schob sämtliche Kleider, Jacken und Mäntel zu Seite und fand auf dem Boden stehend ein Paar dunkle Merino Mokassins mit fester Sohle. Sogar in ihrer Größe, unglaublich!

Sie betrachtete sich im Spiegel und war zufrieden, Kleid und Schuhe passten wunderbar zusammen. Nachdem sie die Kapuze über den Kopf gezogen hatte, sah sie richtig mystisch aus, wie eine Hexe. Bei dem Gedanken bekam Jasmina eine Gänsehaut.

Pünktlichum 09:00 Uhrklopfte es an ihrer Tür.

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