Uta wird endlich fremdgefickt (fm:Ältere Mann/Frau, 1831 Wörter) | ||
| Autor: Rolando | ||
| Veröffentlicht: Apr 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 2731 / 2244 [82%] | Bewertung Geschichte: 8.61 (38 Stimmen) |
| Meine Frau Uta wird hereingelegt und von unserem alten Nachbarn Klaus gefickt. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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das also nichts Aussergewöhnliches...
Zum Glück hatten wir Wochenende und am Vormittag des nächsten Tages sagte ich zu Uta, dass ich noch zu Fuß zum Supermarkt laufen will, und ich danach gerne ficken würde. Das war an sich nichts Ungewöhnliches, aber ich wünschte mir von ihr, dass sie sich während meiner Abwesenheit zurecht machte,
um mich so zu empfangen, wie ich es Klaus beschrieben hatte. Sie grinste mich frech an und erklärte sich einverstanden. Ich bat sie noch sich an den Herd zu stellen und geschäftig zu wirken, wenn sie mich am Hintereingang kommen hört. Soweit, so gut. Die Voraussetzungen waren geschaffen.
Ich verließ das Haus und ging zu Klaus hinüber. Nach einer Dreiviertelstunde war ich mir sicher, dass Uta entsprechend vorbereitet auf mich wartete, und Klaus und ich bfgingen los. Wir betraten das Haus beide durch den Hintereingang, aber ich blieb dann zurück, um das weitere Geschehen zu verfolgen.
Als Klaus unsere Küche betrat, stand meine Uta wie geplant vor dem Herd, so dass sie ihm den Rücken zuwandte und ihn nicht sehen konnte. Sie hatte ihre nylonbestrumpften Beine etwas auseinander gespreizt und wiegte langsam ihre Hüften. Das machte sie immer, wenn sie geil war. Das waren ideale Voraussetzungen, und ich hoffte, dass Klaus es nicht versaute.
Aber er ging geschickt vor, trat hinter sie und sprach kein Wort. Er umfasste meine Frau und seine Hände gingen an die Nippel ihrer Hängetitten und zwirbelten sie. Ich hatte ihm verraten, dass Uta dabei immer sehr geil wird. Und bald hörte ich meine Frau auch keuchen. Klaus ließ eine Hand zwischen Utas Beine gleiten und fingerte ihr rasierte Möse. Uta wandt sich vor Geilheit. Dann drückte er sie mit dem Körper an den Herd, so dass sie sich nicht umdrehen konnte, befreite seinen steifen harten Schwanz und drückte Utas Oberkörper soweit herunter, dass er von hinten in sie eindringen konnte. Sie war so nass, dass er seinen Schwanz schon beim ersten Stoß bis zum Anschlag in meiner Frau versenken konnte. Dann umfasste er ihre baumelnden weichen Titten und fickte sie mit harten Stößen. Uta keuchte vor Geilheit, schien aber zu merken, dass irgendetwas nicht stimmte. Sie drehte ihren Kopf soweit, dass sie erkennen konnte, dass nicht ich sie fickte, sondern jemand Anderes. Sie protestierte halbherzig, aber Klaus befahl ihr mit deutlichen Worten die Schnauze zu halten, und das Schlampen eben gefickt werden müssen! Und Uta ergab sich tatsächlich überraschend schnell und ließ sich weiter ficken. Und nicht nur das. Sie war immer noch geil und stöhnte wieder zunehmend lauter und lauter, bis ihr Körper sich von einem starken Orgasmus verkrampfte und sie ihre Geilheit förmlich heraus schrie. Da kam Klaus auch zu seinem Höhepunkt und spritzte in meiner Frau ab.
Ich schlich leise nach draußen, öffnete die Tür vom Hintereingang so laut, dass sie es hören musste und betrat schnell unser Haus und unsere Küche. Uta stand etwas derangiert und völlig perplex neben Klaus und starrte mich erschreckt an, Das Sperma lief ihr an den Strümpfen herunter und bei Klaus schaue noch der halbsteife Schwanz aus der Hose.
Ich spielte den Wütenden und beschimpfte meine Frau als Schlampe, die sich anscheinend willig von anderen Männern ficken lässt. Es folgte eine aufgeregte Diskussion, aber ich machte ihr schnell klar, dass Strafe sein muss!
Uta protestierte nur noch lahm und gab zunehmend nach. Vorsichtig fragte sie, was denn die Strafe wäre? Mittlerweile schien es ihr nichts mehr auszumachen mit entblössten Titten und nacktem Unterleib vor Klaus zu stehen.
Ich sagte ihr, dass sie sich ab sofort jederzeit von Klaus ficken lassen müsse, da es ihr anscheinend ja gefallen hatte. Entweder von Klaus alleine oder von Klaus und mir zusammen. Uta nickte zustimmend, und ich wurde den Eindruck nicht los, das ihr diese Aussicht zu gefallen schien…
Ich drückte sie an den Küchentisch, gegen den sie sich gerade lehnte, und begann an einem ihrer großen Nippel zu lecken, die sich sofort hart aufrichteten. Klaus gesellte sich dazu und widmete sich ihrem anderen Nippel. Uta stöhnte leise und wand sich vor Geilheit. Sie schien kein Problem damit zu haben, dass Klaus mit von der Partie war.
Dann forderte ich sie auf sich auf den Tisch zu legen, ihr nylonbestrumpften Beine zu spreizen und ihre Fotze zu präsentieren. Uta gehorchte sofort und wir schauten auf ihre glatt rasierte Fotze, aus der immer noch etwas Sperma lief. Dieser Anblick erregte mich total. Ich bemerkte, dass Klaus neben mir seinen Schwanz wichste, der schon wieder hart war, und forderte ihn auf meine Ehefotze nochmal zu ficken. Dieses Mal wollte ich alles aus nächster Nähe sehen und mitspielen. Ich genoss es zuzusehen, wie meine Frau zum Ficken willig und weit gespreizt auf dem Tisch lag und der durchaus beachtliche Schwanz von Klaus wieder in ihre gut geschmierten Fotze gestoßen wurde. Uta stöhnte bei jedem seiner Stöße auf und ich sah die Geilheit in ihren Augen.
Klaus war mindestens genauso geil und stöhnte ebenfalls. „Du brauchst jeden einen Schwanz, Du geile Schlampe!“ brach es aus ihm heraus und Uta keuchte erwidernd: „Dann fick mich jeden Tag durch Du geiler alter Bock!“. Ich erkannte meine Frau kaum wieder. Es war so geil zuzusehen, wie meine nackte Ehefrau vor meinen eigenen Augen gefickt wurde! Klaus fickte meine Uta mit viel Erfahrung und Ausdauer, während ich ihre Nippel mit Mund und Lippen verwöhnte. Dann wurde Utas Stöhnen immer lauter, ihr nackter Körper verkrampfte sich und sie schrie ihre Lust bei einem starken Orgsmus heraus. Darauf schien Klaus nur gewartet zu haben, denn kurz danach spritzte er zum zweiten Mal tief im Unterleib meiner Frau ab.
Jetzt wollte ich natürlich auch zu meinem Recht kommen und positionierte mich mit meinem harten Schwanz zwischen den gespreizten Beinen meiner Frau. Der Anblick ihrer mit Sperma verschmierten Fotze erregte mich noch mehr, als ich ohnehin schon war. Langsam ließ ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre reichlich geschmierte Fotze gleiten. Ich genoss das Gefühl des warmen fremden Spermas, das meinen Schwanz umgab, und fickte Uta immer härter. Ihre weichen Titten und ihr kleiner Bauch wackelten bei jedem meiner harten Stöße. Uta sah mir mit verschleiertem Blick in die Augen, und ich erkannte, wie geil sie schon wieder war. „Du bist wirklich eine Schlampe und brauchst es täglich!“, keuchte ich heraus. Und Uta stöhnte: „JA! Ich bin eine Schlampe und brauche täglich Schwänze!“. Das war zu viel für mich, und ich spritzte tief in meiner Frau ab. Leider kam Uta nicht mehr zu einem dritten Orgasmus, aber sie wirkte trotzdem sehr zufrieden.
Klaus und ich machten ihr klar, dass sie ab jetzt nicht nur mir, sondern auch Klaus jederzeit zur Verfügung zu stehen habe. Uta bestätigte das und verriet uns dann, dass sie schon immer auf wesentlich ältere Männer steht, und sich in ihrer Jugendzeit öfter mal von mehreren westlich älteren Männern zugleich hat benutzen lassen.
Uta gestand uns, dass sie gemerkt hatte, dass es Klaus war, der sie abgegriffen und gefickt hat. Sie hatte sich aber nichts anmerken lassen und sich ihm willig hingegeben. Sie war glücklich, das jetzt wieder erleben zu dürfen.
Es sollte in der nächsten Zeit noch viel weiter gehen, aber davon berichte ich ein anderes Mal.
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