Das Ehrenwerte Haus (fm:Sonstige, 11316 Wörter) | ||
| Autor: Reisender | ||
| Veröffentlicht: Apr 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 2470 / 2010 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.10 (20 Stimmen) |
| Mareike und Theo haben sich auf einen fragwürdigen Vertrag mit dem Hausverwalterpaar eingelassen. | ||
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August hielt mir die Hand hin und legte mir dann den Vertrag vor. In diesem Stand natürlich nichts über die Sonderbedingungen, es waren nur die 500 Euro Vergütung für ihn vermerkt.
“Theo, ihr habt die Wohnung. Komm mit rauf, ich zeige dir die Schalter für die verschiedenen Kameras, man kann ja auch den Esstisch oder die Terrasse nutzen.” Er lachte laut. “Ach so, unter der Bettdecke zählt aber nicht, du weißt schon.” Er schlug mir freundschaftlich auf die Schulter. Mir fiel die Nachbarin ein, die aus seiner Wohnung kam. “Arbeitet wirklich jemand die Summe ab?”
“Oh ja, einige. Anfangs kommen sie verschämt an, aber wenn sie das erste Mal Big August in sich hatten, kommen sie gern wieder. Ich kann dir sagen, die eine oder andere kommt sehr gerne, auch ohne abzuarbeiten.” Er drückte seinen Schritt.
Als wir wieder unten im Erdgeschoss waren, schloss gerade eine kleine hübsche Frau die Tür auf. “Na August, die neuen Bewerber? Hat er schon unterschrieben?” August nickte ihr zu und hob dabei den Daumen. Sie lächelte mich an. “Wenn Mareike auch so hübsch ist wie du, werden wir eine Menge Spaß haben.” Sie verschwand in der Wohnung und schloss die Tür hinter sich.
“Die Filme machen sie immer ganz wild. Dann verschlingt sie Big August bis zur Wurzel. Ich frage mich immer, wie sie das schafft. Die oben aus der drei kann das auch.”
Ich hielt mich geschlossen, denn ich wusste, dass auch Mareike zu den Frauen ohne Würgereflex gehört. Ich bin untenrum gut gebaut und sie schafft es leicht, ihn ganz aufzunehmen.
Auf der Fahrt nach Hause zweifelte ich wieder stärker, konnte ich es zulassen, unseren Sex anderen zu überlassen und das ohne Mareikes Zustimmung. Aber was, wenn sie nein sagt.
Als ich unsere kleine Wohnung betrat, begrüßte Mareike mich gestresst. Ihr Bauch bereitete ihr Probleme, alles war in der Wohnung zu eng. Ich zog den Mietvertrag aus der Tasche, ihr liefen vor Freude die Tränen und für mich stand es fest, wir ziehen um, sie darf es aber niemals erfahren.
Vier Monate später gaben wir unsere Einweihungsfeier für das Haus. Unsere zweite Tochter wurde geboren. Es gab Alkohol und Knabbereien. Fast alle schauten an diesem Abend zumindest kurz vorbei. Natürlich auch August und seine Frau Helma. Es war warm und alle leicht bekleidet. August trug Shorts, die deutlich erkennen ließen, dass er sehr mächtig bestückt sein muss. Aber auch Helma spielte mit ihren Reizen. Die Bluse war durchscheinend, der Rock kurz und auf Unterwäsche verzichtete sie gänzlich.
Auffällig war, dass wirklich alle Frauen, obwohl manche schon Anfang 40 waren, zum Anbeissen aussehen. Einige waren ebenfalls sehr offenherzig gekleidet. Und ich dachte daran, dassunser Hausmeisterpaar alle schon beim Sex beobachtet hat. Wen sie davon vernascht hatten? Ich musste mir eingestehen.dass es mich erregte.
Bei der Verabschiedung klopfte August mir an der Tür auf die Schulter. Mareike saß mit zwei weiteren Paaren auf der Terrasse. “Noch zwei Monate, wir freuen uns schon auf eure ersten Filme. Mareike hat eine Bombenfigur. Helma freut sich auch schon.”
Helma zog mich zu sich und strich mit ihrer Hand über meinen Schritt. “Du hast einen schönen Schwanz. Ich freue mich darauf, ihn in Aktion zu sehen.” Beide lachten laut und waren weg.
Nachdem auch die letzten Gäste gegangen waren, saßen wir bei Bier und Wein auf unserer Terrasse und schauten in den Sternenhimmel. “Wo sind wir hier nur gelandet?”, fragte Mareike rhetorisch, denn sie antwortete sich selbst. “Entweder ist das ein Swingerhaus oder ich bin prüde. Kaum eine der Frauen war nicht heiß angezogen, einige waren ohne Unterwäsche. Und hast du gesehen, was August in der Hose hat? Der helle Wahnsinn. Heike aus dem ersten hat die ganze Zeit auf seinen Schritt gestartet. Auffällig war, dass August bei den Männern nicht gerade beliebt ist.”
Es wäre meine Chance gewesen, endlich reinen Tisch zu machen. Ihr zu erklären, was wirklich abläuft. Doch ich traute mich nicht. Mareike kam auf mich zu. “Irgendetwas ist im Busch und ich hoffe nur, du bist da nicht involviert.”
Ich war total erschrocken, sie ahnte etwas und sah mich böse an. “Schläfst auch du mit einer von denen?” Ich schüttelte ängstlich den Kopf. “Verstehen könnte ich es, mit jeder und wir haben mittlerweile auch schon drei Monate keinen Sex mehr. Eine Woche noch,dann darf ich wieder, solange muss es anders gehen.” Sie kniete sich vor mich und holte meinen Kleinen heraus. Sofort stülpte sie ihren Mund darüber und entließ ihn erst wieder, nachdem ich mich tief in ihrem Rachen verströmt habe.
Nach zwei Monaten, wir hatten wieder viel und guten Sex, schaltete ich erstmals die Kamera ein, als ich Mareike in der Küche vernaschte. Sie hatte ihr kurzes Squash Röckchen an und nichts darunter. Sie kochte gerade Brei für die Große. Diese schlief aber noch.
Als ich sie von hinten umarmte und die Brüste massieren wollte, schob sie meine Hände weg. “Ich muss gleich die Kleine stillen, wenn du da jetzt dran gehst, verspritzte ich die Milch auf den Herd.”
Ich streichelte ihre Beine, ihren Po und wusste, dass es zum Sex führen wurde. Also schnell den Schalter der Kamera betätigt und dann ließ ich mich auf die Knie. Mareike rührte den Brei und ich küsste mich an ihren Innenschenkeln hoch. Im Wissen, dass die Kamera lief, zog ich ihren Rock herab, Mareike stellte sich breitbeinig hin und drückte ihren Rücken durch. Mir war klar, was sie wollte. Ich küsste ihre Pobacken und arbeitete mich langsam durch ihre Spalte, bis ich die Lustperle erreichte. Mareikes Hüfte rotierte vor Verlangen. Ich hörte, wie sie den Topf nach hinten schob und mich aufforderte mitzukommen. Sie wollte ins Schlafzimmer.
Ich dachte an die Kamera und hielt sie fest: “Oh nein, mein Ferkelchen, was wir in der Küche angefangen haben, beenden wir auch dort.” Ich stand auf, schob sie zum Küchentisch und drückte ihren Oberkörper auf die Platte. Dann drang ich von hinten in sie ein. Normalerweise bin ich dabei recht vorsichtig, damit ich nicht ihren Muttermund erreiche, was leider as eine oder andere mal passiert ist. Meist dringe ich nur zur Hälfte in sie ein und reize dabei ihren GPunkt. Aber die Kamera, das Wissen, Helma und August würden sich alles anschauen, ließ mich wilder sein.
Mareike verkrampfte in Erwartung des möglichen Schmerzes und stoppte mich. Sie drehte sich auf dem Tisch, lag nun mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken und forderte mich auf. “Jetzt kann Kaa sich austoben.” Sie hatte meinen Penis schon am Anfang unserer Beziehung nach dem Python aus dem Dschungelbuch benannt und immer wenn es sehr wild bei uns zuging, nannte sie ihn so. Für mich war es das Zeichen, dass ich mich jetzt ungehindert gehen lassen konnte. Ich stieß uns beide derartig hart in Richtung Orgasmus, dass wir dabei den Tisch bis an die Wand schoben.
Natürlich kam ich zu früh. Aber das war bei uns kein Problem, denn normalerweise hören wir nicht nach einem Orgasmus auf. Doch Lena war durch unser wildes Treiben wach geworden und rief nach Mareike. “Dafür leckst du mich heute Abend aber noch zu einem Superorgasmus.” Sie zog ihr Kleid über, gab mir einen Kuss und einen Klaps auf dem Po.
Zwei Tage später fing mich August im Flur ab. “Mareike ist nackt noch schöner als ich dachte, auch Helma war von euch begeistert. Aber sie gibt den Ton beim Sex an. Wenn du das ändern möchtest und eine richtige Schlampe im Bett willst, die alles macht, was du willst, schick sie eine Woche zu mir. Sie erfüllt dir danach jeden Wunsch.”
“Ach lass mal, August, es klappt alles super bei uns. Man sieht sich.” Erst als er mir lachend auf die Schulter schlug, war mir bewusst, wie unpassend meine Floskel war.
Die ersten Jahre waren hinsichtlich der Filme kein Problem, wir hatten so viel Sex, dass es leicht war, die Kamera rechtzeitig einzuschalten. Als die Mädchen schulreif waren, begann Mareike wieder Vollzeit zu arbeiten. Gleichzeitig hatte ich meine Ausbildung bei der Feuerwehr begonnen. Das war körperlich extrem fordernd. Also wurde unser Sex weniger.
Tja, irgendwann war der erste Zahltag. Ich hatte zwei Autos in meiner Freizeit fertig gemacht und konnte deshalb zahlen, ohne das Mareike etwas merkte.
Ein Jahr später, ich musste fast jeden zweiten Monat zahlen, lieferte ich drei Filme und in der letzten Woche war Mareike krank. Gleichzeitig wies unser Konto schon ein Minus aus und keiner meiner Bekannten bräuchte eine Reperatur des Fahrzeugs. Bevilir ich bei meinen Eltern betteln wollte, klopfte ich bei August. Es dauerte einen Moment, dann öffnete er seine Tür und zog mich an der Schulter schnell in die Wohnung. Er stand mir nackt und mit erigiertem Riesen gegenüber.
So etwas hatte ich noch nie gesehen. Etwas länger als meiner, also gute 25 cm und der Durchmesser erinnerte mich an eine Weinflasche. “Komm, gib mir das Geld oder kommt Mareike?”
Ich bat ihn jammernd um Aufschub und versprach, das Geld nachzuzahlen. Er drehte sich um, ging in einen Raum und forderte mich auf mitzukommen.
Es war das Wohnzimmer und als ich eintrat, war ich doch sehr geschockt. Auf dem Wohnzimmertisch hockte auf allen Vieren Moni, unsere Nachbarin unter uns, deren Mann Frank auf Montage war. Ihre Rückseite zeigte in aller Pracht in meine Richtung. Vor ihr stand Helma, nackt und spielte an ihren beringten Brustwarzen.
Als Moni mich sah, wollte sie vom Tisch herunter. “Bleib wo du bist, du geiles Stück. Beweg deinen Arsch zurück.” Er schlug ihr heftig auf die Pobacken, stellte sich hinter sie und zog ihr Hinterteil mit beiden Pranken in Richtung seines erigierten Monsters. “Und jetzt tief Luft holen, du kennst das ja.”
Er schob seinen Riesen langsam, aber stetig bis zur Wurzel in sie hinein. Moni stöhnte und schnappte immer wieder nach Luft. Ich konnte nicht zuordnen, ob vor Schmerz oder Lust. Mareike hätte wahrscheinlich vor Schmerz geschrien, da er definitiv den Muttermund durchstieß. “Vergiss aber Helma nicht.”
Er schaute mich dabei an. Es war eine reine Nachtdemonstration. Helma sah es offensichtlich auch als Aufforderung. Sie stellte ihr rechtes Bein auf den Tisch und zog ihre Vulva weit auf. Moni begann sofort, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Helma griff in Monis Haare und zog ihren Kopf fest an ihre Vulva. “Ja, Leck mein Fötzchen. Das tut gut und macht unseren Theo richtig geil.”
Moni stöhnte immer lauter. In meiner Hose war es extrem eng. “Zieh dich aus.”, forderte August mich auf. Ich zögerte, denn ich wollte Mareike nicht betrügen. “Du willst einen Aufschub, dann arbeite schon mal die Hälfte ab. Zieh dich aus und mach mit. Fick meine Helma, die will deinen Schwanz, seit dem sie ihn das erste Mal gesehen hat.”
Wenn ich noch Zweifel gehabt habe, meiner Lust nachzugeben, waren die 250 Euro ein gutes Argument. Zum Glück hatte ich noch auf der Wache geduscht.
Helma kam zu mir, fasste mich am Arm und stellte mich vor Moni.” Sie riss den Kopf der schwer stöhnenden Moni nach hinten. “So, jetzt gibt es keine Ausrede mehr. Der ist nicht so dick. Jetzt blas ihn tief, ich will nichts mehr von ihm sehen. Oder möchtest du morgen mit mir in den Keller?”
Ich sah eine gewisse Panik in Monis Augen aufkeimen. Sie schüttelte den Kopf und begann sich meinen Langen tief in ihren Mund zu schieben. Dann und wann würgte sie, aber Helma zeigte keine Gnade und drückte ihren Kopf immer wieder stark in meinen Unterleib.
Ich war schon sehr weit und es gefiel mir, mich endlich mal ohne Rücksicht gehen zu lassen. Ich fing an, rhythmisch zu stoßen. Monis Speichel vermischte sich mit den Tränen, die aus ihren weit aufgerissen Augen liefen.
Es schien ihr trotzdem zu gefallen. Sie stöhnte tief. “Siehst du, wenn ein richtiger Schwanz in ihnen steckt, werden sie alle zu willenlosen Geschöpfen.” August hatte beide Hände nach oben gehoben und Moni drückte sich mit der gleichen Intensität gegen ihn.
Das war zuviel für mich, ich ergoss mich tief in ihrem Rachen. Sie ließ aber nicht von mir ab. Helma griff von hinten an meine Hoden und massierte sie, was nach meinem Orgasmus schon eher unangenehm war. “Jetzt ist sie gleich soweit. Schau dir ihre Nippel an. Ihre Haut, das leichte Vibrieren. August, stoss jetzt noch mal richtig zu, schieb sie über die Klippe.”
August griff ihre Hüften und zog sie ruckartig an sich heran und verblieb dann tief in ihr. In diesem Moment ging es los. Moni ließ ein Grollen hören, sie entließ Kaa aus ihrem Mund und stöhnte ihren Orgasmus lauthals heraus. Fast gleichzeitig kam auch August zu seinem Finale. Moni sackte erschöpft auf den Tisch.
Selbst im halb erschlafften Zustand sah Augusts Penis gewaltig aus. Er hob Moni an den Armen vom Tisch und forderte, dass ich mich darauf lege, was ich tat. Helma hockte sich sofort auf meinen Steifen und begann einen wilden Ritt.
August schaute auf mich herunter. “Willst du die zweite Hälfte auch abarbeiten? Helma stöhnte, beschimpfte mich und ihren Mann als nichtsnutzige Kerle, die überflüssig seien, wären da nicht unsere geilen Schwänze.
Ich war durch Helmas Ritt erneut erregt genug, um ein Risiko einzugehen. Doch Augusts feuchter Penis direkt neben meinem Kopf, ließ mich vorsichtig werden. “Was soll ich dafür machen?”
“Ja oder nein.”, grinste er mich an. Mein Kopf riet mir zur Vorsicht, meine Hormone ließen mich sagen: “Wenn es keine Homospiele sind, dann ja.”
August zog Moni zu sich. “Hock dich über ihn, ich will nochmal. Und du leckst sie dabei.” Ich hätte wissen müssen, dass es etwas mit Erniedrigung zu tun hat. Wenn ich sie mit der Zunge verwöhne, musste ich zwangsläufig sein Sperma aufnehmen. Bevor ich widersprechen konnte, drückte mir Moni ihre komplett nasse und verschmierte Spalte aufs Gesicht. Ich denke, das war der Dank für mein Handeln zuvor. Ich bekam kaum Luft, also blieb mir nichts anderes, als sie zu verwöhnen. Sobald sie meine Zunge spürte, stöhnte sie und verlagerte ihr Gewicht nach vorn und ich konnte wieder atmen.
August drückte ihren Oberkörper weiter herab, ich musste meinen Kopf schon leicht anheben, um ihre Lustperlen zu erreichen. Dann sah ich, wie er dieses dicke Teil ansetzte.
“August bitte vorsichtig.” Moni wusste, was auf sie zukam, denn er drang anal in sie ein. August ließ ihr etwas Eingewöhnungszeit, aber dann stieß er mit gemäßigten Tempo immer wieder in sie hinein. Bei jedem Stoss drückte er etwas seines vorherigen Spermas aus ihrer Vagina. Es tropfte auf mein Gesicht.
Moni hatte schon nach wenigen Stößen ihren nächsten Orgasmus. Schon beim letzten Orgasmus war sie auf dem Tisch zusammen gedacht, war es diesmal genauso. Sie fiel dabei nach vorn und somit in Helmas Rücken. Diese stieg sofort von mir ab.
August ließ sich davon nicht abhalten und benutzte sie wie eine wehrlose Sexpuppe. Er rammte seinen Riesen unaufhörlich in den scheinbar bewusstlosen Körper hinein, bis er endlich das zweite Mal zum Orgasmus kam. Er zog seinen Riesen heraus und spritze sein Sperma auf Monis Spalte und mein Gesicht.
Bevor ich reagieren konnte, machte Helma ein Foto von uns. Dann hoben sie gemeinsam Moni von mir herunter. Ihr Poloch stand weit offen und ihre Vulva sah wund aus. Ich wollte mich soeben erheben, da setzte sich Helma auf meinen Brustkorb. Ich sah ihre überdimensionale Klitoris, die wie ein Minipenis wirkte.
“Du musst ja ein König mit der Zunge sein, so schnell wie Moni fertig gewesen ist. Leck mich und höre nicht auf bis ich dich auch vollgespritzt habe.” Ich bat sie ire Schamlippen weit auseinanderzuziehen, damit ich mich ausschließlich um ihren Micropenis kümmern konnte. Es dauerte gut 15 Minuten des Stöhnen, der Anfeuerung und der Beschimpfung ihrerseits, bis sie anfing, sich zu verkrampfen. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Beschimpfungen wüster. Sie hatte sich nach hinten gelehnt und mein Langen wie einen Schraubstock umschlossen. Anstelle ihn zu masturbieren, riss sie daran, dass es schmerzte.
Aus der Not heraus, mogelte ich meine Hand zwischen ihrem ständig in Bewegung befindlichen Unterleib und meinem Brustkorb. Als ich mit dem Daumen ihre kleine Rosette erreichte, drang ich ein. Das war der Auslöser eines extrem feuchten Orgasmus.
Ein lauter langer Schrei gefolgt von einer Fontane aus ihrer Vagina, lautete ihren Orgasmus ein. Sie krampfte und zuckte. Dann ließ sie sich zur Seite fallen, wo August sie auffing.
August Stimme ertönte: “So, jetzt sind quitt. Moni, dich sehen wir nächsten Monat. Und für dich war das eine Ausnahme. Beim nächsten Mal, wenn du nicht liefern oder zahlen kannst, wird Mareike hier auftauchen.”
Wir durften uns noch anziehen und mussten dann die Wohnung verlassen. Moni bot mir an, mich bei ihr zu säubern. Sie machte uns im Anschluss einen Kaffee. Ich rief Mareike an und sagte ihr, dass Moni kurz meine Hilfe brauche.
Moni berichtete mir, dass Frank auf Montage arbeite, damit sie ihre Kosten decken konnten. Mit ihren vier Kindern würden sie keine adäquate Wohnung finden. Also sparte sie mit Franks Erlaubnis die monatlichen 500 Euro ein und ließ sich einmal im Monat benutzen. Sie selbst fand den harten Sex mit August sehr erregend, nur vor Helma habe sie Angst. Sie sei eine brutale Sadistin. Das wisse sie von Heike aus dem ersten Stock, die schon das eine oder andere Mal im berüchtigten Keller war.
Als Mareike und ich beim Abendessen saßen und die Mädchen in ihren Zimmern verschwunden waren, setzte sich Mareike auf meinen Schoß. Sie schnupperte an mir. “Hast du eine andere? Vielleicht die Moni, heiß genug sieht sie ja aus.”
Ich war wie vor den Kopf geschlagen. “Wie kommst du denn auf den Blödsinn?” Angst schoss in meinen Körper. Mir wurde heiß. “Zum einen haben wir kaum noch Sex und zum anderen riechst du heute irgendwie nach Muschi.” Ich lachte laut, um meine Not zu überspielen. “Wenn eine Muschi wie Thunfisch riecht, dann hast du mich erwischt. Ich war heute in der Küche eingesetzt. Thunfischsalat für 58 Personen. Ich habe zwar geduscht, aber der Geruch geht nie so ganz weg.”
Sie küsste mich zärtlich. Aber ich griff ihre Bemerkung auf. “Wenn meiner Frau der Sex zu wenig ist, dann müssen wir das ändern. Ich stehe Ihnen jetzt wieder mindestens zweimal in der Woche zur Verfügung. Die harte Zeit ist vorbei. Und in 6 Wochen wechsle ich in den 24 Stunden Dienst. Das bedeutet 24 Stunden arbeiten, 48 Stunden frei. Und endlich zahlt sich die Schufterei auch finanziell aus.”
Mareike küsste mich glücklich und ich durfte an diesem Abend noch dreimal meinen Mann stehen. Am nächsten Morgen fühlte ich mich, als sei ein 40t LKW über mich hinweg gerollt. Mareike war am Abend zuvor extrem fordernd, was wohl an der langen Zeit der Abstinenz lag.
Unser Sexleben veränderte sich auch in den Praktiken. Mareike wurde einfallsreicher, was ich an ihrer Freundschaft mit unserer direkten Nachbarin Danuta festmache.
Sie ist ein Mensch, die ohne Scheu sagt, was sie denkt, auch sexuell. Offensichtlich hat Mareike einiges davon übernommen. Danuta zieht sich grundsätzlich sehr aufreizend an und ich höre sie häufig laut stöhnen und quieken. Mareike erregte es zu dieser Zeit, denn sie wusste, was drüben passiert. Rollenspiele nannte sie es.
Als ich an einem Samstagmorgen gegen 9 Uhr vom 24 Std Dienst nach Hause kam, lag ein Brief auf dem Küchentisch.
“Mein geliebter Mann, ich habe schon seit langer Zeit einen besonderen Wunsch, mich aber nie getraut, dir diesen Wunsch zu vermitteln. Deshalb stelle ich dich nach Rat von Danuta vor vollendete Tatsachen.
Die Kinder sind bis morgen Abend bei meinen Eltern und ich gehöre dir die nächsten 30 Stunden. Du kannst alles mit mir machen, was du willst. Falls du dazu etwas wissen möchtest, kannst mich alles fragen, ich werde es beantworten. Ich möchte dir in diesen 30 Stunden jeden Liebesdienst erweisen, auch solche, die ich dir bis dato verwehrt habe. Du kannst es als Wunsch äußern oder dir ohne Rücksicht nehmen. Ich werde dir nicht böse sein, da es heute mein dringender Wunsch ist, dir jeden deiner Träume zu erfüllen, denn damit erfüllst du meinen ebenso.
Morgen Abend besprechen wir dann, ob und was uns gefallen und missfallen hat. Ich hoffe, dass dies unser Liebesleben bereichert.” Der Brief war mit einem M in einem schwarzen Kussmund unterzeichnet.
Ich setzte mich erst einmal hin. Offensichtlich hat Mareike mit unserer Nachbarin über unser und deren Sexleben gesprochen und sich animieren lassen. Im Grunde genommen fand ich die Idee gut, aber ich sah eine Gefahr. Ich würde mir meine geheimsten Wünsche erfüllen und verletze eventuell unser Vertrauen.
Ich brauchte mehr Informationen, also suchte ich Mareike und fand sie im Schlafzimmer. Sie lag nackt und mit Ledermanschetten gefesselt im Bett. Ihre Arme und Beine waren weit gespreizt. Es war sehr warm im Raum. Außer den Manschetten trug sie ein Lederhalsband und ein Seidentuch, das ihre Augen verdeckte. Ihre blonden Haare waren straff nach hinten frisiert und Lippen schwarz geschminkt.
Als ich den Raum betrat, sah ich, wie sich ihre Brustwarzen sofort zusammenzogen und ihre Schamlippen langsam anschwollen. Ich genoss diesen Anblick wortlos. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich bei jedem Atemzug. Sie zitterte leicht vor Nervosität. “Hallo Schönheit, eine angenehme Überraschung. Was soll ich dich denn jetzt mit dir anstellen?”
“Was du möchtest, es wird mir gefallen.” Ihre Stimme war rauh und brüchig. Ihre Nervosität war auch dort klar erkennbar. “Du darfst machen, was du willst, mein Körper ist für alles vorbereitet.”
“Ich darf dich wie ein billiges Flittchen behandeln?” Sie nickte. “Ich darf dich ohne Reue benutzen, dir Schmerzen zufügen, wenn ich will?” Mareike nickte wiederum, ich sah, dass ihre Labien mittlerweile soviel Blut aufgenommen haben, dass die Vulva geöffnet war. “Ich kann dich fotografieren, filmen und das Ergebnis in der ganzen Nachbarschaft verteilen?”
“Wenn du möchtest, dass mich andere sehen und dich das erregt, darfst du das gern. Ich werde es genießen, wenn andere mich mit ihren Blicken begehren und liebkosen.” Meine Hose wurde eindeutig enger. “Ich kann Danuta und Marek herüberholen und ihnen erlauben, dich in ihre Spiele mit einzubeziehen? Oder auch August mit seinem Riesenschwanz, damit er dich mal rücksichtslos rannimmt?”
“Wenn es dich erregt, dass andere mich benutzen, werde auch ich es geniessen.” Ich musste meine Hose öffnen und massierte meinen Harten im Gedanken daran, dass August meine hilflose Frau genauso hart nehmen würde wie Moni. Was war mit mir los? Vor allen Dingen, was war mit Mareike los?
“Wie bist du darauf gekommen? Was ist passiert?” Mareike zögerte. Nach einer kurzen Zeit antwortete sie: ”Lass uns das Bitte morgen Abend besprechen. Nur soviel, du weißt, dass ich vor drei Wochen mit Danuta, Moni von unten und auch Helma im Kino war. 50 Shades of Grey. Das hat mich extrem erregt und ich möchte wissen, ob es für uns passt.”
Ich verließ das Schlafzimmer und las die Handlungszusammenfassung des Filmes im Netz. Ich hörte Mareike aus dem Schlafzimmer rufen. Ich ging zurück, nahm das Tuch von ihren Augen. Ich sah pures Verlangen. “Du willst es wirklich?” Sie nickte. “Ich bin darauf nicht vorbereitet, ich werde mich von meiner Lust und Instinkt einfach treiben lassen. Also könnte ich viel falsch machen. Ich hoffe, dafür ernte ich morgen keine Vorwürfe.”
Sie lächelte mich lieb an. “Es wird keine Vorwürfe geben. Ich will es versuchen, ich will spüren, ob es das ist, was ich mir davon erhoffe. Ich will meine Grenzen kennenlernen. Küss mich noch einmal zärtlich, setzt mir die Augenbinde wieder auf und benutze mich, wie du willst.” Ich küsste sie lieb. Als ich das Tuch fixiert hatte, sagte sie noch: “Wenn ich Erdbeereis sage und nur dann, höre bitte auf. Auch wenn ich flehe, bitte oder sonst etwas, erst bei Erdbeereis.”
Da ich anfänglich absolut überfordert war, holte ich mir Hilfe aus dem Internet. Das, was ich da zu sehen bekam, schockte mich zuerst. So konnte ich mit ihr nicht umgehen.
Also holte ich zuerst einmal Eiswürfel. Ich umkreiste damit ihre Brustwarzen. Mareike zog scharf den Atem ein und stöhnte tatsächlich. Also entschloss ich mich, ihre Lustperlen ebenfalls mit einzubeziehen. Ebenso ihre Rosette. Mareike wand sich stöhnend unter der Behandlung.
Für vieles, was mir an Darstellungen gefiel, die ich im Netz fand, fehlten mir die Werkzeuge. Ich musste improvisieren.
Anstatt Nippelklemmen musste ich Wäscheklammern verwenden. Als ich die erste an Mareikes erigierten Brustwarze ansetzte, schrie sie kurz auf. Sie pustete scharf die Luft aus, bei der zweiten passierte das Gleiche. “Oh Gott, das tut weh”
Ich wollte soeben die Klammer lösen, da viel mir Erdbeereis ein. Im Anschluss spickte ich ihre äußeren Schamlippen mit jeweils sechs Wäscheklammern. Mareike stöhnte laut, ihre Bauchdecke vibrierte. Ich rieb grob und schnell ihre Perle. Mareike riss an den Fesseln, ihr Atem ging nur noch in längeren Abständen.
Als ich mir sicher war, dass sie ganz knapp vor ihrem Orgasmus war, hörte ich abrupt auf. Sie stöhnte: oh Gott, nein, bitte…” Ich rieb wieder ihre Perle und stoppte erneut kurz vor ihrer Erlösung.
“Ich brauche jetzt erst einmal ein Kaffee.”, sagte ich suffisant und ging in die Küche. Ich hörte sie zuerst jammern, dann flehen und als sie merkte, dass alles nichts brachte, beschimpfte sie mich. Ich wusste, ich war auf dem richtigen Weg.
Ich trank zwei Tassen Kaffee und brachte eine Tasse für sie mit. Sie roch den Kaffee. Ich löste ihre Armfesseln und half ihr auf. Als sie saß, gab ich ihr die Tasse. “Die Klammern bleiben, wo sie sind. Geniesse deinen Kaffee.”
Mareike trank den Kaffee, bedankte sich und ich legte die Fesseln wieder an. Ich löste alle Klammern und Mareike stöhnte noch lauter, als beim Anlegen. Beim Kaffee zubereiten, hatte ich im Gemüsekorb gesehen, dass dort genug Ersatzspielzeug vorhanden ist.
Ich entschloss mich, eine der kleinen Zucchinis mit einem Durchmesser von max 4 cm zu nutzen. Dazu eine mittlere Möhre. Im Schlafzimmer stellte ich einen Stuhl neben das Bett. Ich stellte ihn so hin, dass er seitlich zur Kamera stand, die ich nun anstellte.
Ich löste die Fesseln, zwang sie dazu, sich über meinen Schoss zu legen. Ihren Po platzierte ich im besten Blickfeld der Kamera. ”Wenn dir nach Erdbeereis zumute ist, bitte einfach darum." Dann ließ ich meine Hand das erste Mal auf ihren Po klatschen. Nicht fest, aber doch so, dass nach dem dritten Hieb eine sichtbare Rötung da war. Ich wechselte die Pobacken. Danach schlug ich im Wechsel je 10 Mal zu. Ich sah, wie Mareikes Schamlippen anschwollen, den Blick auf ihr Allerheiligstes frei gaben und feucht waren.
Ich strich durch die feuchte Vulva, ohne in sie einzudringen. “Das gefällt meiner kleinen Schlampe richtig gut, oder? Als ich keine Antwort bekam, schlug ich zweimal fest zu. Ein fast entsetztes Aua kam aus ihrem Mund. Ich wiederholte meine Frage und führte ihr dabei zwei Finger ein. Sofort bewegte sich ihre Hüfte. “Oh ja, mein geliebter Ehemann, es gefällt mir sehr. “
Ich stieß mit meinen Fingern in schneller Folge immer wieder in ihre feuchte Vagina. Wie sehr gefällt dir das?“ Sie stöhnte mittlerweile laut. ” Sehr, es macht mich total geil, ich ko…., oh nein, mach doch bitte weiter.” Ich wollte sie heute in den Wahnsinn treiben. Ich wusste nicht, wie ich sie dominieren sollte, aber, dass ich immer wieder abbrechen würde, war mir klar. Sie würde heute nur einen Orgasmus bekommen und zwar dann, wenn ich es will.
Ich schlug noch etwas leicht auf ihren Po, drang ein paarmal mit den Fingern in sie ein. Jedes Mal, wenn ich abbrach, wurde der Protest lauter. Ganz schlimm war es, als ich sie mit der Zucchini penetrierte und ihr langsam die Möhre in den Po schob. Sie stöhnte so laut, dass ich mir sicher war, dass es zumindest Danuta und Marek hörten.
Als ich wiederum stoppte, flehte sie mich regelrecht an. Sie versprach mir, dass, wenn ich sie jetzt endlich zu ihrem Orgasmus bringe, sie mir immer willenlos gehöre.
Ich stand auf, schmiss sie auf den Rücken und verband die Handfesseln mit der jeweiligen Fußfessel. Sie lag nun mit komplett offener Vula vor mir, unfähig ihre Beine zu schließen. Ich hatte Lust, einfach über sie herzufallen, aber dabei wäre sie wohl direkt gekommen. Ich drehte sie auf die Seite. damit ihr Kopf in meiner Richtung über die Bettkante hinausragte.
Dann schaltete mein Hirn aus. Ich schob ihr meine Python bis zum Anschlag in den Rachen. Ich wusste, dass Mareike damit keine Probleme hat. Aber bis dato war sie diejenige, die entschied, wann und wie sie es machte. Diesmal aber benutze ich ihren Mund als Vaginaersatz und stieß wie ein wilder zu. Ich vergaß mich komplett. Ich massierte hart ihre Brüstegriff griff fest in ihre Schamlippen, die komplett nass waren. Unter ihr hatte sich ein kleiner See gebildet. Mit einem letzten Stoß verströmte ich mich tiefer in ihr, als je zuvor. Ich hörte ihr lautes Stöhnen und sie lief förmlich aus. So etwas war noch nie geschehen.
Ich zog mich zurück. Ihr Gesicht war mit Sperma und Speichel besudelt. Ich nahm die Augenbinde ab, säuberte damit ihr Gesicht. Ich wollte mich gerade entschuldigen, da sah ich die Zufriedenheit in ihren Augen. Sie war ebenfalls zum Orgasmus gekommen und das, während ich sie missbrauche.
“Das war so geil, du hast tatsächlich nur deiner Lust nachgegeben. Erdbeereis für die nächste Stunde. Ich möchte jetzt gerne mit dir schlafen. Wir liebten uns zärtlich, Mareike hatte zwei weitere Orgasmen.
Dann forderte mein 24 Stunden Dienst und der Sex Tribut. “Möchtest du mit unserem Spiel weitermachen oder pausieren? Ich brauche dringend vier Stunden Schlaf.”
“Ich habe nur eine Pause erbeten. Du bestimmst, was wir machen. Ich werde deinen Anordnungen gern folgen.” Sie war wieder in ihrer Rolle und ich wusste, sie würde alles machen, was ich anordne. “Okay. Du lässt mich bis 15.30 schlafen. Dann weckst du mich mit einem Kaffee in der Hand. Du darfst dich die Zeit über frei bewegen, aber nur so wie jetzt. Die Manschetten bleiben dran, du ziehst deine hohen Schuhe an. Für den Fall, dass jemand kommt. Du bleibst genau so.”
Schlagartig versteiften sich ihre Brustwarzen, ihre Erregung war wieder präsent. “Eine Ausnahme, die Kinder kommen zurück oder meine Eltern stehen vor der Tür. Kochen musst du nicht. Wir gehen heute Abend zum Italiener.”
Ich drehte mich einfach um und fiel sofort in einen ruhigen Schlaf. Ich wurde vom Geruch des Kaffees wach. Mareike küsste mich zärtlich. Sie hatte sich wieder hergerichtet. Ihre Lippen waren erneut schwarz geschminkt. Ihr Mund sah deshalb anders aus, als üblich, mir gefiel es eigentlich nicht so gut, aber wenn sie dies für ihre Rolle brauchte, dann war das ok. Aber, da ich war es, der in diesem Rollenspiel bestimmte, wollte ich sie testen. Auch für mich war alles neu.
“Wechsel bitte die Farbe deinen Lippenstifts, ich hätte gern ein ganz dunkles Rot. Dann decke mir den Tisch im Wohnzimmer. Ich will frühstücken, dabei werde ich Fußball gucken.” Erstmals sah ich ungläubiges Entsetzen und Missmut in ihrem Gesicht. Aber es verschwand sofort wieder.
Ich ging ins Bad und hörte, wie Mareike alle Dinge aus der Küche, wo wir normalerweise immer aßen, ins Wohnzimmer brachte. Ich putzte meine Zähne und verspürte Druck auf der Blase. Eigentlich hätte ich mich nun hingesetzt, so wie es meine Frau möchte, aber heute war alles anders. Ich rief Mareike, die sofort ins Bad kam.
“Du wirst mir helfen müssen, denn ich will nicht verantwortlich sein, wenn etwas daneben geht.” Ich gab ihr ein paar Sekunden, in denen sie hektisch zugriff und zu zielen versuchte. Dann ließ ich es laufen. Natürlich ging der erste Strahl komplett daneben. Aber sie korrigierte die Richtung. Ihre Kiefer arbeiteten. Sie war sicherlich verärgert, aber das war mir egal.
Als der Strahl versiegte, wollte sie loslassen. “So geht das nicht. Du musst dreimal von der Wurzel an die Harnröhre leer schieben und ihn dann kurz schütteln.” Sie machte es perfekt und wollte ihn wieder loslassen.
“Nein liebes, er muss jetzt noch gesäubert werden.” Sie wollte nach dem Toilettenpapier greifen. Ich stoppte sie und schüttelte den Kopf. Dann sagte ich bedeutungsvoll: “Das geht auch anders.”
Sie schaute mich mit einem Blick an, den ich von ihr nicht kannte, ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel und die Brustwarzen versteiften sich umehend. Sie ging breitbeinig in die Knie und ich sah, die offene Vulva war eindeutig feucht. Sie nahm Kaa in den Mund und lutschte an ihm. Als ich meine nackten Fußrücken an ihrer Vulva rieb, wurde ihr Mund fordernder. Sie war erregt, heiß, bereit für das Spiel, egal wohin der Weg führen würde. Sie wollte jetzt Sex.
Ich zog mich abrupt zurück. “Ich dachte zwar daran, ihn am Waschbecken zu waschen, aber so geht es auch.” Mareike schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an und wurde extrem rot.
Für mich war es, wie ein Moment der Klarheit. Ich brauchte bei ihr keine Schmerzen zu verursachen. Ich musste sie nur mit Kleinigkeiten demütigen und ausgefallenen Selbstverständlichkeiten dominieren. Ich musste anstelle meiner sonst lieben und hilfreichen Art, ein arroganter dominanter Arsch sein.
Ich setzte mich nackt auf die Couch, zog meinen Laptop heran und sagte: “Das Brot bitte mit Schinken.” Wieder ruckte ihr Kopf herum. Es war der gleiche Blick und das gleiche Lächeln, wie im Bad. Sie wusste, dass wir unseren Weg gefunden hatten.
Sie schmierte mein Brot, goss den Kaffee ein und setzte sich dann auf den Sessel. “Ja, du darfst dich ruhig hinsetzen.” Sie errötete wieder, ihre Brustwarzen versteiften sich. “Aber leg bitte etwas unter, sonst versaust du noch den Sitz.”
Ich schaute ihr direkt ins Gesicht, ihre Augen blitzten auf, ihre Nasenflügel blähten sich. Mareike stand auf, ging ins Bad und kam mit einem Handtuch zurück. Sie legte es auf den Sitz und wartete. “Das hast du gut gemacht, meine Liebe, ich bin stolz auf dich.”
Mareikes Brustwarzen standen senkrecht spitz ab, ein Zeichen, wie sehr sie dieses Spiel erregte. Ich stand auf, griff ihr wie selbstverständlich zwischen die Beine und zog meinen Mittelfinger einmal längs durch ihre Vulva. Ich schaute darauf, grinste sie frech an und hielt ihr den Finger vor den Mund. Sie leckte ihn ab und frühstückte dann.
Ich lass währenddessen im Internet. Ich wollte mir Inspirationen holen. Nach einer Weile stand ich auf und holte die Gemüse vom Morgen wieder herbei. Mareike hatte sie gereinigt und zurück gelegt. Sie sah mich fragend an.
“Steh auf und komm her. Wenn ich dich auffordere, Haltung anzunehmen, erwarte ich von dir, dass du dich breitbeinig hinstellst und die Hände im Nacken verschränkst. Damit präsentierst du mir deine schöne Muschi und deine geilen Br.. Titten.” Ich glaube, dass auch ich etwas Farbe annahm. Es gehört nicht zu meiner Art, diese Worte zu nutzen, aber in meiner Rolle war es angebracht. Ich dirigierte sie neben den Fernseher und ließ sie Haltung annehmen.
Ich hatte eine weitere Idee und holte aus der Kammer meinen Einsatzgürtel aus der Ausbildung. Er ist gut 6cm breit und aus schwerem Leder. Mareike betrachtete ihn ängstlich.
“Mach dir keine Gedanken, du spürst ihn nur, wenn du beim Test versagst. Aber ich bin da guter Dinge.” Mareike wurde eindeutig nervös. Ich stellte mich hinter sie, griff ihr an die Brüste und zwirbelte die Warzen. Mit einer Hand glitt ich ihren Bauch hinab. Sie schnurrte wie eine Katze. Dann schlug ich ihr ohne Vorwarnung auf die Schamlippen. Es war nicht fest, aber die Überraschung ließ sie aufschreien. Sie krümmte sich. Ich sagte grob: “Haltung.”
Nach dem dritten leichten Schlag auf ihre Schamlippen, stöhnte Mareike das erste Mal hörbar. Ich ließ von ihr ab.
Mit dem Gemüse bewaffnet kniete ich vor ihr nieder. Sie war sichtbar feucht. Ich nahm die Möhre, führte sie in ihre Vagina ein und sofort wieder heraus, um sie dann in ihren Po zu drücken. Mareike stöhnte erneut.
“Ich erkläre dir, was passieren wird und du hast dann die Wahl, wie tief ich sie dir einführen soll. Unser Spiel dauert 20 min. Exakt 5 mal 4 Minuten. Du hast sowohl die Möhre, als auch diese Zucchini in dir und musst sie dort halten, ohne Hände und Beinen. Verlierst du eines, dann gibt es einen Schlag mit dem Gürtel. Verlierst du beide, dann gibt es drei. Alle 4 Minuten darfst du korrigieren und eine andere Armhaltung einnehmen. Hast du mich verstanden?” Sie nickte heftig.
Die Möhre ließ sie sich bis zum letzten cm einführen. Auch von der Zucchini war nur noch der Strunk zu sehen. Das Spiel erregte sie sehr. Sie nahm Haltung ein und ich schaltete die Uhr an.
Mareike war schon immer sehr sportlich und tat viel für ihre Figur. Sie hatte auch nach der Geburt ihren vorherigen Körper in Rekordzeit zurück. Dazu gehörte auch ein ausgiebiges Beckenbodentraining. In der ersten Runde hielt sie sowohl die Möhre, als auch die deutlich schwerere Zucchini.
Als ich die Pause ansagte, war sie ordentlich geschwitzt. Sie kniff die Beine zusammen und schüttelte die Arme aus. In der zweiten Runde durfte sie ihre Fäuste in die Hüfte stemmen. Sie hatte kaum Probleme, das Gemüse zu halten, aber durch die ständigen Kontraktionen ihrer vaginalen Muskulatur kam sie einem Orgasmus langsam aber stetig entgegen. Als ich in aller Ruhe, aber bestimmend sagte: “Du darfst bei diesem Spiel nicht kommen.”, verlor sie die Fassung und Kontrolle.
Die Zucchini fiel zu Boden und da sie sie aufheben wollte und dazu in die Hocke ging, verlor sie auch die Möhre. “Ach nee, so ein Mist.”, entwich ihr. Ich grinste sie nur an.
Hebe alles auf, und wir starten die dritte Runde. Die Arme sind wieder oben.” Mareike folgte meinen Anweisungen, führte sich beides ein und stellte sich aufrecht hin. Die dritte Runde schaffte sie fast bis zum Ende, dann rutschte ihr die Zucchini heraus.
Sie war nass geschwitzt. Ich gewährte ihr eine längere Pause. “Du hälst dich super und ich will fair sein. Die beiden letzten Runden verkürzen wir auf drei Minuten.” Sie schaute mich dankbar an
Sie führte sich die Zucchini wieder ein und stemmte die Fäuste in ihre Hüften. Nach ca 30 sec klingelte es an der Tür. Vor Schreck verlor sie beides, da sie sich fluchtartig verstecken wollte. “Stop!”, sagte ich scharf. “Nimm Haltung an und beweg dich kein Stück. Du wolltest das Spiel, also gehorche.”
Mareikes Blick zeigte Unsicherheit, aber auch Erregung. Sie nahm Haltung an und schaute mich mit einer Art von Stolz an, der mich tief berührte. Ich zog meinen Bademantel über und schaute durch den Spion. Es war Danuta.
Ich öffnete die Tür. Danuta schaute skeptisch auf meinen halb offenen Bademantel und plapperte, wie üblich, ohne Punkt und Komma los. “Oh, habe ich dich geweckt. Ist Mareike nicht da. Ich habe ihre Bestellung bekommen. Ihr freut euch doch bestimmt schon auf die heißen Sachen. Ihr ward ja heute morgen schon ganz schön laut. Wie geht ihr nur ab, wenn Mareike das anhat.” Sie hielt mir das Paket hin. “Ist Mareike nicht da, ich wollte sie doch noch fragen, ob…”
Ich hielt die Tür auf und ließ sie hinein. “Frag sie doch besser selbst. Warte kurz.” Ich ging ins Wohnzimmer. Mareike stand in Haltung. Ich schaute sie an. “Soll ich sie hereinlassen, oder möchtest du deinen Bademantel. Dafür musst du aber Erdbeereis sagen.” Als sie Bademantel hörte, entspannte sie sich etwas, aber als ich sie um das Erdbeereis bat, stellte sie sich demonstrativ breitbeinig hin und nahm Haltung ein. “Du bestimmst. Und wenn es dir beliebt, dass mich Danuta so sieht, wird sie es.” Hätte ich sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht geliebt, jetzt wäre ich ihr erlegen.
Als ich mich Richtung Flur begab, sagte Mareike “Verbindest du mir bitte die Augen, dann ist es leichter.” Natürlich kam ich ihrer Bitte nach und küsste zärtlich ihre Lippen. “Ich hoffe, dir macht es genauso viel Spaß wie mir.”
Da war es wieder, das unergründliche Schmunzeln. Ich gab ihr einen Klaps auf den Po und ging zu Danuta, die im Flur stand und sich im Spiegel betrachtete. “Ich musste nur eben abklären, ob Mareike schon bereit ist. Bitte schön.”
Ich hielt ihr die Wohnzimmertür auf. Als sie neben mir stand, erstarrte sie und schaute im Wechsel auf Mareike und in mein Gesicht. “Ist das geil und wie schön sie wirklich ist.” Danuta ging hinein und umkreiste Mareike. “Das grenzt an Perfektion. Darf ich sie berühren?”
Ich fragte mich, was jetzt in Mareike vor ging. Sie hatte vor ein paar Tagen mit ihrer Freundin diesen Film gesehen, mit ihr darüber geredet und nun stand sie dort. Ihre Freundin sprach über sie, als sei sie ein perfekter Gegenstand. Ich nickte Danuta zu.
Sie hob Mareikes rechte Brust an und ließ sie herabsacken. Mareike erschrak bei ihrer ersten Bewegung, blieb aber in ihrer Position stehen.
“Nachdem du dafür verantwortlich bist, dass sie ihre Aufgabe nicht bestanden hat und sie berühren durftest, solltest du ihr zumindest behilflich sein, ihre letzte Aufgabe zu meistern.
Ich sah den Schauer, der über Mareikes Haut zog. Ihre Bauchdecke vibrierte, ihr Bizeps zuckte und sie leckte sich nervös über die Lippen. Ich hatte bedenken, dass ich zu weit gehen würde. “Liebes, möchtest du das Danuta dir bei der Vorbereitung für deine letzten drei Minuten hilft.”
Danuta, die nicht wusste, was los war, schaute mich fragend an. “Wenn es dir gefällt und sie es möchte, sollte sie mir helfen.” Mareikes Stimme hatte nicht die Stärke wie vorher, trotzdem richtete sie sich nochmals auf.
“Wenn du deiner Freundin helfen möchtest, ein sexuelles Erlebnis der besonderen Art zu haben, dann solltest du ihr jetzt die kleine Zucchini bis zum Strunk einfuhren. “ Danuta schaute auf die Zucchini, die auf dem Boden lag, nahm sie auf und schaute mich zweifelnd an.
Ich erkannte, dass Danuta überfordert war und nahm ihr die Zucchini aus der Hand, kniete mich hin und führte sie Mareike ein. Obwohl sie eine Augenbinde trug, schaute ich zu Mareike auf. “Deine Zeit läuft.”
Ich schaute zu Danuta, die fasziniert auf Mareikes Unterleib starrte. Zum Glück war ihr nicht aufgefallen, dass mein halb erigierter Penis frei lag.
Ich begab mich hinter Mareike, drückte meinen Penis, der sich immer mehr aufrichtete, in ihre Pofalte und hauchte in ihr Ohr: “Auf die Möhre verzichten wir, ich konnte dir einen Ersatz anbieten.” Mareike stöhnte laut, ihr Po bewegte sich vor und zurück.
“Das Verbot ist aufgehoben, du kannst dich gehen lassen. Zeig deiner Freundin, wie sehr die unser Spiel gefällt.” Es dauerte nur wenige Sekunden und sie stöhnte und keuchte ihren Orgasmus laut heraus. Die Zucchini fiel zu Boden und Mareike sackte hinterher. Schwer atmend und schweißnass hockte sie neben Danuta, an der unser Spiel ebenfalls nicht spurlos vorbeigegangen war. Ihre Hand bewegte sich heftig in ihrem Schritt, dabei starrte sie auf meinen Steifen, der meinen Bademantel teilte.
Als ich ihn verdeckte, fiel Danuta auf, dass ich sie beobachtete, wie sie über ihrer Jeans masturbierte. Sie stürmte Richtung Tür, ich rief ihr hinterher. Da ich meine Rolle noch nicht abgelegt hatte, kam es schärfer als gewollt heraus. Danuta blieb wie angewurzelt stehen.
“Ich, nein wir, würden uns sehr freuen, wenn du morgen, nachdem du Yannik zur Schule gebracht hast, zu uns kommst. Dann können wir in Ruhe reden. Bis dahin bleibt das hier unter uns. Auch Marek muss es heute noch nicht wissen.” Danuta nickte und ging langsam hinaus.
Mir war jetzt nicht klar, ob unser Spiel am heutigen Tag weitergehen wird. Vielleicht war es ein Fehler, Danuta herein zu bitten. Aber ich hatte nicht mit meiner Frau gerechnet. Mareike stand auf und nahm wieder Haltung an.
Ich ging zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr: “Ich liebe dich.” Dann aber schob ich sie langsam Richtung Wohnzimmertisch. Ich griff an ihre Brüste, steckte ihr von hinten meinen immer noch Steifen längs zwischen die Beine, so dass ich ihn mehrfach durch ihre nasse Vulva schieben konnte.
“Ich glaube, dass es an der Zeit ist, deine Löcher zu besuchen, beuge dich vor und stütze dich ab.” Sobald ihre Hände den Tisch errichten, stieß ich zu und Mareike stöhnte auf. Ich hielt einen Moment die Position und fing dann an, mich schneller zu bewegen. Es gab offensichtlich kein Problem mit dem Muttermund und ich nahm sie hart.
Als ich aufblickte, sah ich Danuta, die mit offener Jeans im Türrahmen lehnte und sich selbst befriedigte. Ich musste kurz gestockt haben, vielleicht hatte Mareike auch das wilde Treiben Danutas gehört. Sie versteift sich.
“Tut mir Leid, ich konnte nicht gehen, das ist alles so geil.” Ihre Hand war längst aus ihrer Hose und sie stand dort fast wie ein begossener Pudel. War ich unentschlossen, was zu tun ist, spürte ich wie Mareike ihre vaginalen Muskeln einsetzte und meinen Harten in ihr massierte, ohne sich zu bewegen.
Das Gefühl allein war heiß, das hat sie bis dato nie getan. Es gab mir aber auch etwas Zeit, zu reagieren. Mareike wollte nicht aufhören. Danuta gefiel unser Spiel und wenn sie dabei bleiben will, sollte sie ein Opfer bringen.
Ich sagte sehr bestimmend: “Wenn du hierbleiben willst, zieh dich aus. Ansonsten geh.” Ihre Augen weiteten sich. Sie war unschlüssig. “Damit eines klar ist. Es wird heute zu keiner gegenseitigen Berührungen kommen, aber wenn du uns nackt siehst, wirst du es auch sein.” Ich nahm Mareike die Augenbinde ab und begann sie wieder hart zu nehmen.
Ihr Blick ruhte auf Danuta, während sie laut stöhnte. Durch Danuta ging ein Ruck, sie zog hastig ihre Jeans, T Shirt und Unterwäsche aus. Sie starrte dabei unentwegt zu Mareike.
Dann rieb sie sich wieder ihre Klitoris. Ihr Körper war anders. Man sah deutlich, dass sie ein Kind gebar und es versäumt hat, effektive Rückbildung zu betreiben. Ihre Brüste hingen ein wenig und ihre Vulva war von einem breiten und nur an den Rändern gestützten Busch bedeckt. Da dieser aber sehr kurz gehalten wurde, sah man trotzdem, wie dick ihre Schamlippen sind.
“Komm her und stell dich direkt vor meine kleine Schlampe, damit sie sieht, wie heiß sie dich gemacht hat.” Danuta tat es. Mareike konnte ihren Blick auch nicht von der vor ihr masturbierenden Danuta lösen.
Beide Frauen stöhnten und ich genoss das Gefühl der Macht. Ich zog Mareike an den Schultern hoch, umfasste ihre Brüste und stieß somit von unten in sie. Danutas Blick wechselte zwischen Mareikes Brüsten und ihrer gewachsten Vulva. Ich wollte beide Frauen an den Rand des Wahnsinns bringen. Sie verbal reizen.
“Stehst du etwa auch auf Frauen?” Danuta nickte. “Dann kann ich mir vorstellen, wie gern du jetzt ihre Muschi lecken würdest, richtig?” Sie nickte und rieb wie wild zwischen ihren Beinen.
Da wir aufrecht standen, ging ich einen Schritt zurück. Mareike folgte mir automatisch. “Komm her und setz dich vor uns.” Sie kam näher. Sie tat es und starrte wie gebannt auf Mareikes Vulva. Sie saß breitbeinig und präsentierte uns somit auch ihre komplett durchnässten Schamhaare.
Ich stieß von unten in Mareikes Lustzentrum und sprach leiser, aber laut genug, damit es Danuta auch hören konnte. "Wie gefällt es meiner Schlampe, dass ihre Freundin zusehen kann, wie mein Schwanz deine Lippen spaltet, macht dich das geil?” Sie nickte heftig. “Macht es dich auch geil zu wissen, dass sie dich jetzt am liebsten lecken würde?” Mareike zögerte kurz. “Ja.”
“Dann zeig ihr deine Muschi richtig, zieh deine Schamlippen auseinander.” Ihre Hände wanderten nach unten und zogen ihre Lippen weit auf.
“Schade, dass wir Marek nicht fragen können, ob Danuta dich jetzt lecken kann. Wäre es nicht geil, wenn er zustimmt.” Mareike nickte wieder. Dieses Kopfkino zu meinen Stößen ließ ihren Lustpegel in himmlische Sphären gleiten.
Mich selbst turnte dieser Dirtytalk nicht minder an. “Wünscht du dir, dass Danuta dich leckt, während ich dich ficke?” Ich hatte mich bewusst so hart ausgedrückt, was ich sonst nie mache, da es Mareike überhaupt nicht gefällt. Sie selbst würde es nie sagen, dachte ich.
Sie nickte wieder. “Dann sage es.” Sie zögerte, dann aber kam vorsichtig. “Ja. Ich wünsche es.” Mit aber reichte das nicht
“Was wünscht du dir, du musst es schon deutlich sagen.” Dann war sie soweit, es platzte urplötzlich laut aus ihr heraus. “Ja, ich will, dass du mich hart fickst und Danuta mich dabei leckt.” Sie presste sich bei jedem Stoß hart gegen mich und stöhnte laut.
Nach dem Mareike ihren Wunsch verkündete, ging ein Ruck durch Danuta. Absolut überraschend schnellte ihr Kopf in Mareikes Schoss und sie verwöhnte ihre Vulva. Bevor ich noch etwas sagen konnte, hielt Mareike ihren Kopf krampfhaft fest, stieß ein “Oh, Gott” aus und bekam ihren stärksten Orgasmus, den ich je mit ihr erleben durfte.
Sie schrie immer wieder laut. “Ja, weiter, nicht aufhören, härter, tiefer.” Alles mit lautem Stöhnen vermischt. Ich war mir sicher, dass es auch zwei Etagen tiefer zu hören war.
Aber auch Danuta kam zur Erlösung. Sie lag danach verkrampft auf dem Tisch. Ihre Hand steckte immer noch zwischen ihren Beinen.
Erst jetzt war mir wirklich bewusst, was passiert war. Ich hatte meine Frau vor einer anderen genommen. Sie war soweit, dass sie erstmalig in ihrem Leben den sexuellen Kontakt einer anderen Frau mit ihr zuließ, nein sogar erbat. Mir war klar, dass wir viel zu besprechen haben. Ich hoffte nur, dass ich ihr Vertrauen nicht missbraucht habe und es so zu Störungen zwischen uns kommen wird.
Beide Frauen halfen sich gegenseitig auf, aber sie vermieden einen möglichen Blickkontakt. Das durfte nicht sein, als Freundinnen sollte es möglich sein, so etwas zu besprechen.
“Hey, ihr beiden. Ihr setzt euch jetzt in die Küche. Dort redet ihr. Und erst, wenn ihr euch wieder problemlos in die Augen gucken könnt, kommt ihr zurück.” Als sie in der Tür waren, konnte ich einfach nicht anders. “Und legt was unter.” Danuta schaute entsetzt, Mareike hatte wieder dieses ominöse Lächeln.
Es dauerte nicht lange und die beiden kamen lachend zurück. Danuta trug Mareikes Bademantel. “Ihr habt offensichtlich alles geklärt. Freut mich.”
Nachdem Danuta gegangen war, beendeten wir unser Rollenspiel für den Tag. Natürlich ließ ich mir eine schöne Strafe für den unerlaubten Kontakt mit Danuta einfallen.
Dieser Tag war zwar erst der Anfang, aber unser Sexleben änderte sich grundlegend. Die Rollenspiele fanden zwar selten, aber doch regelmäßig statt. Wir hatten unsere klaren Grenzen abgesteckt, bezogen aber immer wieder andere in unsere Spiele mit ein. Die maximale Grenze des Oralverkehr mit anderen, wurde nie überschritten.
Mareike hatte ihre Lust auch auf aktivem Oralverkehr bei Frauen gefunden. Witzigerweise erstmalig bei Moni. Sie mochte es sogar, mich mit einer anderen Frau zusammen oral zu verwöhnen.
Wir suchten dann und wann öffentliche Lokation für unsere Spiele auf. Wir besuchten einen Swingerclub und liebten uns in Thermen, an Stränden und Dünen. Wir hatten ein Erlebnis im Pornokino, aber das heillose Durcheinander konnte ich nicht kontrollieren, nur um Sekunden verhinderte ich das Eindringen eines älteren Mannes in Mareikes Po. Ab dann waren Kinos Tabuzone. Auf Parkplätzen war die Kontrolle leichter und Mareike konnte die manchmal auch groben Berührungen der Mitspieler an Brüsten, Po und Vulva genießen.
Unser Sexleben war perfekt, bis ich vor fünf Jahren einen dienstlichen Unfall erlitt. Bei der Rettung einer Schwergewichtigen aus dem Feuer, verhob ich mich böse und war fast ein Jahr nicht zu richtigem Geschlechtsverkehr fähig. Wenn es zu wild wurde, erlitt ich einen stechenden Schmerz und meine Erektion fiel zusammen. Damit wenigstens Mareike ihren Hunger stillen konnte, besorgte wir ausreichend Dildos in unterschiedlichsten Größen.
Mareike hatte sich in der Kanzlei in der sie seit der Ausbildung tätig war, zur Büroleitung hochgearbeitet, deshalb war es leicht, die monatlichen 500 Euro abzuzweigen.
Kurz vor Ende des sexarmen Jahres, kam Mareike eines Abend nach der Arbeit in die Wohnung gestürmt. Sie war stinksauer und schaute mich wütend an. "Weißt du, wen ich gerade mit nackten, geschundenen Brüsten und wunder Vulva, sowie knallrotem Po im Hausflur getroffen habe?” Oh Mist, ging es mir durch den Kopf. “Kannst du dir auch denken, was Moni mir unter Tränen erzählt hat?” Ich reagierte nicht. Mir war heiß und kalt. Wie konnte ich nur so dumm sein, zu glauben, dass der Deal mit August nicht rauskommt.
“Haben wir auch diesen Sondervertrag?” Ich nickte. “Das heißt, du hast uns jahrelang beim Sex gefilmt und diesen Perversen im Erdgeschoss überlassen.” Es war nun alles egal. Ich nickte also erneut. “Und was ist mit dem letzten Jahr, hast du etwa gezahlt?”
“Ja, es geht nicht anders. Oder wir ziehen aus.” Sie schaute mich entsetzt an. “Das hat jetzt ein Ende. Komm mit.” Ich versuchte, sie zurückzuhalten, aber sie riss sich los und stürmte die Treppen herunter.
Ich versuchte so schnell wie möglich hinterher zu kommen. Als ich unten ankam, öffnete August die Tür einen Spalt.
“Kannst du Perversling dir vielleicht denken, warum ich hier bin?” August schaute sie in aller Ruhe von oben bis unten an. Dann grinste er frech und sagte, ohne die Tür weiter zu öffnen: “Eigentlich nicht, oder möchtest du das Geld abarbeiten.”
Mareike schnappte nach Luft. Sie schaute mich wütend an. In dem Moment öffnete August die Tür, zog Mareike mit den Worten: “Kommt rein.”, in seine Wohnung. Ich huschte schnell hinterher.
Als er die Tür schloss, sahen wir, er war nackt, sein Penis feucht und halb erigiert. Er blaffte Mareike an, die auf seinen Penis starrte: “Was fällt dir ein, hier im Flur so rumzuschreien? Bist du so untervögelt, dass du jeden Anstand verlierst? Was ist los, hast du endlich erfahren, was hier im Haus los ist?”
Mareikes forsches Auftreten war wie weggeblasen. Sie stand vor einem dominanten nackten Mann, mit dessen Dreistigkeit sie nicht umgehen konnte. August hob seinen Penis an, rieb ihn ein paarmal und er wuchs sofort. “Was ist los, Püppchen, der verschlägt dir deine große Klappe. Hättest nicht gedacht, dass ein langer Schwanz auch so dick ussehen kann.”
Sie antwortete stockend: “August, der Vertrag, er ist nicht in Ordnung, er ist sittenwidrig.” Er lachte laut: “Du bist lustig, da ist nichts widrig oder illegal. Es ist ein schlichter Vertrag, der euch von Winterdienst, Gartenarbeiten und sonstigen Verpflichtungen entbindet. Ich habe das Geld verbucht und versteuert. Was wirfst du mir vor? Dass ich so nett bin, euch das Geld zu erlassen, wenn ich dafür Videos erhalte?”
Mareike starrte ihn und mich an. “Aber ….” August ging ins Wohnzimmer und wir folgten ihm automatisch. Helma saß nackt im Sessel. Sie sah zu unserer letzten Aktion erheblich verändert aus. Sie trug einen Catsuit und High Heels. Ihre Brüste hatte sie deutlich vergrößern lassen und sie trug Ringe in Brustwarzen und an den Schamlippen.
“Nichts aber, Püppchen. Wenn du es vorziehst, mir für ein paar Stunden zur Verfügung zu stehen und dabei sowohl meinen Schwanz genießt, als auch die Sonderleistung einspart, dann ist das ok.”
Mareike stand vollkommen verzweifelt im Raum. Sie suchte meinen Blick. Ich schaute schuldvoll zu Boden. Helma schritt auf Mareike zu. Mit ausgestrecktem Zeigefinger tippte sie ihr auf die Brust. “Ich habe vorhin drei lustvolle Stunden mit deiner Leckschwester in meinem Keller verbracht. Und ich bin noch vollständig aufgeteilt. Und anstelle den mächtige Schwanz meines Mannes genießen zu können, muss er hier mit dir diskutieren. Meinst du das gefällt mir? Schau ihn dir an, wie er geschrumpft ist.”
Na ja, als geschrumpft hätte ich es nicht bezeichnet, aber er stand nicht mehr. Helma trat ganz nah an Mareike heran. Sie sagte scharf: “Ich bin jetzt echt sauer. Und wenn ich sauer bin, neige ich zu bösartigen Entscheidungen. Ich will ficken und du wirst jetzt auf die Knie gehen und ihn wieder hochblasen.” Mareike atmete schwer ein. Sie schaute mich hilfesuchend an.
“Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank.”, rief Mareike. Helma kam noch näher, legte ihre Hände auf Mareikes Schultern. “Ihn brauchst du nicht um Hilfe zu bitten. Er hat alles für dich getan. Er hat die Autos im Umfeld repariert, als du keine Lust hattest, obwohl er mit allen Mitteln versucht hat, dich zu verführen. Und als es nicht mehr anders ging, hat er die Summe für dich abgearbeitet, damit du es nicht machen musst. Aber jetzt ist Schluss, du wirst ihn hochblasen. Ansonsten werde ich euch die Wohnung kündigen oder deinem Chef ein paar deiner schönsten Filme zukommen lassen. Vielleicht auch beides. Also los?”
Jetzt verstand ich Monis Aussage, das Helma gefährlich ist. Sie drückte Mareikes Oberkörper herab. Mareike schloss die Augen und öffnete den Mund. August schob seinen dicken Penis tief in ihren Mund.
Ich sah, dass Mareikes Brustwarzen durchs T-Shirt stachen. Gefiel ihr diese Behandlung etwa? Ich wusste ja, dass sie sich gern mal von mir demütigen ließ. Aber das war kein Spiel. Augusts Riese wuchs schnell und Mareike nahm ihn trotzdem immer tiefer auf.
Helma stand masturbierend hinter und begann Mareikes Po über der Jeans zu massieren. Sie griff um Mareike herum, öffnete ihre Hose,zog sie herab und kniete sich hinter sie.
“Schau an, das macht Püppchen geil. Ihr süßes Fötzchen ist nass, sie läuft so sehr aus, dass ihr Slip komplett versaut ist.” Mareike öffnete die Augen und sah zu mir heruber. Ihr Mund war weit geöffnet, um diesen riesigen Penis zu liebkosen und ihre Augen zeigten pure Lust.
Helma verschwand mit dem Kopf zwischen Mareikes Pobacken. Der Blick meiner Frau zeigte Überraschung, aber ruhte weiter auf mir, als würde sie auf eine Reaktion meinerseits warten. Es schien, als warte sie darauf, dass ich ihr selbst in dieser bizarren Situation die Erlaubnis erteile, Spass zu haben. Ich nickte ihr ruhig zu.
Nun ließ sie sich gehen, sie stöhnte und griff nach Augusts großem Hodensack. “Das Püppchen läuft aus, sie ist heiß wie eine läufige Hündin. Fick sie jetzt.” August zog seinen Riesen aus ihrem Mund, schlug ihr kräftig auf den Po. “Was für ein geiler Arsch. Jetzt werde ich dir dein Fötzchen dehnen, bis du ohnmächtig wirst.” Und wieder erfolgte der Blick mit der Bitte um Erlaubnis. Anstelle zu nicken oder anderweitig meine Zustimmung zu signalisieren, stellte ich mich direkt vor sie und holte meinen schon schmerzhaften Streifen heraus und drückte ihn gegen ihre Lippen.
Als August erstmals zustieß, riss Mareike ihre Augen und Mund auf. Ohne zu zögern schob ich ihr meinen Harten tief in den Mund. Rücksichtslos wurde Mareike nun von beiden Seiten penetriert und kam sehr schnell zu einem starken Orgasmus.
Als Mareikes Verkrampfung nachließ, zog August seinen mächtigen Hammer aus ihr heraus. Ohne auf mich zu achten, forderte er sie auf, sich aufzurichten. Helma sorgte dafür, dass sie der Aufforderung sofort nachkam. Sie riss sie förmlich von mir weg.
“Los, zieh dich aus, aber schnell.” Helmas Worte waren scharf. Ihr Ton ließ keinen Widerspruch mehr zu und meine Frau entledigte sich ihrer Kleidung. “Und du auch. Oder glaubst du, du bist etwas besonderes.”
Während ich ebenfalls ihrem Befehl nachkam, bewunderte Helma Mareikes Körper. “Guck dir diese Titten an, rund und fest, die brauchen kein Silikon . Und das Fötzchen, wie gemalt und die Klit lugt frech hervor. Um es perfekt zu machen, bräuchte sie noch drei kleine Ringe.” Sie stellte sich ein Stück zurück und musterte ihr gedachtes Werk. “Ich könnte einen Piercer bestellen, das ist schnell gemacht und ich glaube, wenn wir dich beringen, ziert sich auch deine Leckschwester Monii nicht mehr. Was meinst du, Püppchen, den Kerle würden die Augen rausfallen. Sollen wir dich beringen?”
Mareike war verwirrt, sicherlich erregte sie diese Erniedrigung, diese Fleischbeschau, aber ich glaubte, dass das zu weit ging. Zögerlich sagte sie: “Ich weiß nicht.”
Helma grinste breit. "Das war kein Nein, du bist schon weiter als die andere. Apropos Leckschwester, leck mich.” Mareike bewegte sich nicht. Plötzlich nahm sie Haltung an. Ihre Hände im Nacken verschränkt, stand sie breitbeinig vor Helma. “Ich weiß nicht, ob ich das darf.”
Helma und August starrten zuerst sie und dann mich überrascht an. Mir erging es nicht anders, aber dann bewunderte ich Mareike. Mit einem Satz veränderte sie die Situation im Raum. Sie hatte Beiden die Macht über sich genommen und mir die Verantwortung gegeben. Ich verstand diesen Schachzug auch als Hinweis, dass sie sich auf keinem Fall Helma weiter unterwerfen will.
Helma schaute mich immer noch an. Und nun wuchs ich in meiner Rolle. “Da du heute unsere Schuld abarbeitest, ist es nur fair, dass Helma auch ihren Anteil der Schuld erhält.” Noch während ich sprach, fiel mir die Losung ein. Ich hoffte, dass wir die beiden damit so aus der Fassung gebracht haben, dass mein Plan funktionierte.
“Ich weiß, wie sehr Helma meine dünnen langen Schwanz mag, also wird sie mich jetzt reiten und du leckst sie zu einem großen Orgasmus. Und ich meine, dass es dir gefallen wird, wenn dich August in dieser Zeit hart rannimmt, oder?” Mareike hatte jetzt das unergründliche Schmunzeln im Gesicht, als sie sagte: “Wenn du das so wünscht, wird es mir auch gefallen.”
Ohne weiter abzuwarten, führte ich Helma zum Sessel und setzte mich, packte dann Helmas Hüfte, und positionierte sie so, dass sie sich rückwärts auf mich setzen konnte. Sofort begann ihr wilder Ritt.
Ich wusste, dass meine Frau kein Fan von aktiven lesbischen Spielen ist, hatte sie in dieser Position kaum die Möglichkeit, Helmas Vulva mit der Zunge zu erreichen. Ihr Kopf war zwar zwischen Helma Beinen, mehr aber nicht. Irgendwann spürte ich, wie Mareikes Finger immer wieder gegen die Wurzel meines Penis stieß.
August sah seinen Moment gekommen und er setzte seinen Riesen wieder an. “Ich werde dich so vögeln, dass du keinen anderen Schwanz mehr willst, du kleine, geile Schlampe.”
Mareike stöhnte unentwegt und schon nach kurzer Zeit hatte sie ihren nächsten Orgasmus. August wollte pausieren, aber Mareike bettelte: “Nicht aufhören, weiter, fick mich, spritz alles in mich rein. Das ist so geil, fick mich einfach immer weiter.” August stieß wie ein wilder weiter. Dann schaute er mit böse grinsend ins Gesicht.
"Gefällt dir mein Schwanz, ist der besser als das dünne Ding deines Mannes.” Mareike antwortete stöhnend: “Oh Gott, ja, viel besser. Ich bin noch nie so geil gefickt worden.” August grinste noch breiter, Mareike bekam ihren nächsten Orgasmus.
August ließ diesmal nicht von ihr ab und rammte jeden Stoß tief in die hinein. Als sie hörbar auf dem Weg zum nächsten Orgasmus war, riss er ihren Kopf an den Haaren hoch.
“Schau deinen Mann an, während ich dich nochmals kommen lasse. Sag ihm, dass du meinen Schwanz immer wieder willst. Sag ihm, wie gut er dir gefällt.”
Mareike öffnete die Augen, er hatte sie in eine Art Trance gestossen. Fast leer war ihr Blick und sie sagte: “Du fickst wie ein Gott, ja. Ich will deinen Schwanz wieder haben. Immer wieder, nur noch ihn.”
Dann bekam sie einen Orgasmus wie den, den sie bei unserem ersten Rollenspiel hatte. Ihre Lust lief an ihren Schenkeln herunter, ihre Beine gaben nach und August Riese rutschte nass aus ihr heraus.
Ich bin sehr gut bestückt, 23 cm lang und fast 5,5 cm im Durchmesser und kann damit verflucht gut umgehen. Ich werde für dieses Prachtexemplar von vielen, fast allen, die ich kenne beneidet, trotzdem haben Mareikes Worte weh getan, auch wenn sie in sexueller Ekstase ausgesprochen waren. Meine Erregungskurve war gesunken, trotz Helma wilden Ritts auf mir.
Mir tat es deshalb weh. Weil meine Frau zum Sex gezwungen wurde und sich tatsächlich wünscht. Von diesem Kerl erneut benutzt zu werden, weil er brutal mit ihr umgeht.
Aber es blieb mir keine Zeit weiterhin im Selbstmitleid zu baden, denn August zog seinen Helma von mir herunter. “Süße, heute bekommst du deinen Wunsch. Ein schönes Sandwich, mit zwei anständigen Schwänzen”
Ich musste mich auf den Fußboden legen. Helma spreizte ihre Pobacken und nahm meinen Penis in ihrem Hintertürchen auf. Offensichtlich machte sie das auch nicht sehr oft. “Wow, der ist lang.”
Sie pustete ein paar Mal und begann, sich langsam zu bewegen. August ließ nicht lange auf sich warten. Sein Monster quetschte sich in ihre Vagina. Ich spürte jede Ader durch die dünne Haut
Schnell fanden wir einen Takt, den Helma stöhnen ließ und trotzdem meinen Rücken schonte. Helma schrie nach kurzer Zeit ihren Orgasmus heraus. Wir ließen ihr keine Ruhe und nach nur kurzer Zeit war es wieder soweit, aber auch bei mir, August braucht noch ein wenig, aber dann zuckte auch sein Riese.
Nach ganz kurzer Zeit hob er Helma hoch, ohne dass er seinen Penis herauszog. Er hielt ihr Poloch zu und verließ den Raum. Wir hörten, wie die beiden ins Bad gingen.
Mareike schaute mich an. “Los, raus hier.” Sie raffte ihre und einen Teil meiner Kleidung zusammen. Ich nahm den Rest und wir flohen nackt aus der Wohnung. Wir trafen zum Glück niemanden.
Als wir in unserem Flur waren, lachte ich herzlich. “Das haben wir ja nochmal gut hingekriegt.” Ich hatte nicht einmal ausgesprochen, da traf mich ihre flache Hand an der Wange. Sie hatte mir mit aller Kraft eine Backpfeife verpasst. “Du Arsch!” Mehr sagte sie nicht, stürmte ins Schlafzimmer und schmiss die Tür hinter sich zu. Ich wollte hinterher, doch sie riss die Tür wieder auf, schmiss mir meine Bettdecke zu. Mit kaltem Blick sagte sie. “Emma schläft bei Niklas, du weißt also, wo Platz ist.”
Ich war am Boden zerstört und brauchte lange, bis ich in dieser Nacht endlich einschlief, was auch an der ungewohnten Matratze lag. Ich hörte Mareike noch lange weinen und hoffte innig, nicht alles zerstört zu haben.
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