Das Ehrenwerte Haus (fm:Sonstige, 11316 Wörter) | ||
| Autor: Reisender | ||
| Veröffentlicht: Apr 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 2203 / 1798 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (16 Stimmen) |
| Mareike und Theo haben sich auf einen fragwürdigen Vertrag mit dem Hausverwalterpaar eingelassen. | ||
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Mareike ist auf dem Weg zu August, unserem Hausmeister, um unsere Sondermiete von 500 Euro mit Sex abzuzahlen. Eigentlich besteht der Vertrag nicht mehr, aber nachdem….na ja, eigentlich profitiere ich sogar davon. Nun, am besten von Anfang an.
Mareike und ich sind seit 31 Jahren ein Paar und seit 28 Jahren verheiratet. Vor 23 Jahren beschlossen wir, in diese Wohnung zu ziehen. Damals war es noch sozialer Wohnbau und der Hausverwalter August, der im Erdgeschoss wohnt, darf seitens der Eigentümergemeinschaft die Mieter aussuchen.
Wir wohnen im Dachgeschoss einer 14 Parteien Anlage. Unsere Wohnung hat 110 qm Wohnfläche mit einer zusätzlichen 30qm Dachterrasse, die Mareike in eine Traumoase verwandelt hat. Wäre diese nicht da, würden wir wahrscheinlich irgendwo am Stadtrand ein Häuschen besitzen. Obwohl man nicht vergessen darf, dass wir eine absolut tolle Gemeinschaft im Haus haben und entgegen anderen Wohnblocks, wohnen im ganzen Haus nur auffallend attraktive Frauen.
Als wir damals die Wohnung besichtigten, war Mareike gerade mit unserem zweiten Kind schwanger. Als wir beim Hausverwalter August, witzigerweise August August, klingelten, stürmte eine gutaussehende Frau um die 40 aus ihrer Wohnung. Die Haare unordentlich und ihr Gang war nicht rund. Im Nachhinein wusste ich, dass es Heike aus der ersten Etage war.
In Augusts Augen tauchte ein Funkeln auf, als er Mareike sah. Er ist ein Hühne, damals Mitte 30, 1,95 groß und gut austrainiert. Er war höflich, freundlich und sehr umsorgt, was Mareike betraf. Am Ende der Besichtigung verabschiedete er uns mit dem Hinweis, dass noch andere Interessenten da sein, er sich aber melde.
Er rief mich am nächsten Morgen an und fragte, ob ich nach Feierabend kurz zu ihm kommen könne. Natürlich sagte ich zu.
Er erklärte mir, er stünde kurz davor, uns die Wohnung anzubieten. Das Haus sei mit Kameraüberwachung ausgestattet und dies auch in den Wohnungen, so hat man so Sicherheit, auch wenn man mal im Urlaub ist. Diese kann man selbständig ein- und ausschalten.
Als wir dann in seiner Wohnung waren, bot er mir ein Bier an. “Theo, also damit wir uns richtig verstehen. Ich, und nur ich, entscheide, wer die Wohnung bekommt, deshalb gibt es einen Sondervertrag. Für meine Dienste im Haus muss der Mieter 500 Euro im Monat zahlen. Aber die kann man auch abarbeiten.” Ich schaute ihn skeptisch an. “Was heißt abarbeiten und warum steht das nicht in der Annonce, ich kann keine 500 Euro bezahlen.”
Ich war zu dieser Zeit Automechaniker in einer Vertragswerkstatt und Mareike Rechtsanwaltsgehilfin in einer Kanzlei.
“Hör einfach zu. Du hast Kameras in der Wohnung. Wenn du die einmal in der Woche beim Sex mit deiner Süßen anstellst und mir den Film überlässt, bist du befreit. Vergisst du das, sind die 500 fällig, außer deine Süße kommt zu mir und arbeitet es direkt im Bett ab. Das machen einige im Haus gern.”
Ich wollte empört aufspringen, doch mir fiel unsere extrem beengte Wohnsituation ein und dazu die günstige Miete für diese Traumwohnung. Ich war auf diese Wohnung angewiesen.
Meine Gedanken spielten verruckt. Na ja, wir trieben es sonst ja auch mal im Auto oder draußen und man konnte uns sehen, aber wollte ich, dass dieser Kerl meine süße Frau beim Sex sieht?
August spürte meine Zweifel. ”Also jetzt, wo deine Mareike noch hoch schwanger ist, fällt das erstmal weg, auch die erste Zeit nach der Geburt. Ich bin mal freundlich. Der Sondervertrag läuft bei euch erst in 6 Monaten an.”
Wir hatten normalerweise dreimal in der Woche Sex, also dürfte das kein Problem sein, uns einmal die Woche filmen zu lassen. Aber Mareike, sie würde sicherlich nicht zustimmen. Nach langem hin und her überlegen, entschloss ich mich zuzustimmen. “Okay, aber meine Frau darf davon nie etwas erfahren.“
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