Ein Campingplatz and der schottischen Nordseeküste (fm:Romantisch, 7638 Wörter) | ||
| Autor: JoeMo619 | ||
| Veröffentlicht: Apr 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 1153 / 1007 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.67 (42 Stimmen) |
| Ein verwitweter 60-jähriger Campingplatzbesitzer an der schottischen Nordseeküste verliebt sich langsam, aber stetig in eine junge Campern, die auf seinem Platz mit ihrer kleinen Tochter Zuflucht sucht. | ||
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Der Campingplatz am schottischen Nordseestrand
© JoeMo1619 – April 2026 ff.
Dieser Campingplatz war mein Leben und mein Lebenswerk zugleich. Nördlich von Dornoch in Sutherland an der schottischen Nordseeküste gelegen, zeichnete er sich durch einen viele Meilen langen Sandstrand aus. Das alte Fischerdorf von Embo schloss sich nördlich an meinen Campingplatz an. Dazu gab es in unmittelbarer Umgebung mit Dornoch, Golspie und Brora drei hervorragende, ebenfalls strandnah gelegene 18-Loch-Golfplätze, das Wasser bot mit den beiden breiten Flussmündungen nördlich und südlich meines Campingplatzes sowie der offenen Nordseeküste vielfältige Sport- und Freizeitmöglichkeiten, und für Radsportfreunde hielten die kleinen, einspurigen Straßen ins Hinterland ein breites Spektrum an Möglichkeiten bereit.
Ich, Michael Fraser, war vor 23 Jahren nach meiner zwanzigjährigen Dienstzeit in der Army in die Highlands zurückgekehrt. Mit der Army hatte ich die Welt gesehen, zuerst als ganz junger Soldat die Falkland-Inseln, dann der erste Irakkrieg und zum Abschluss Afghanistan. Die Kriegsteilnahmen hatten mir eine Reihe von Orden und Abzeichen als auch eine Reihe von Beförderungen beschert, aber mich relativ wenig auf das Zivilleben danach vorbereitet. Dann hatte ich als aus dem Dienst ausscheidender achtunddreißigjähriger Staff Sergeant das unverschämte Glück, zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu sein: auf der Hochzeit eines Regimentskameraden lernte ich Emma Cameron kennen und verliebte mich noch am selben Tag in sie.
Emma war genau drei Tage älter als ich, zweimal geschieden, hatte in ihrer ersten Ehe achtzehnjährig Zwillingsmädchen zur Welt gebracht, und hatte nach ihrer zweiten Scheidung von ihren Eltern die kleine Farmwirtschaft am südlichen Ortsrand von Embo übernommen. Dann hatte sie einen mehrjährigen Genehmigungskampf mit dem Highland Council begonnen, um auf den strandnahen Weiden einen Campingplatz sowohl für Dauercamper mit stationären Mobilheimen als auch für touristische Camper mit Wohnwagen, Camper-Vans und Zelten einzurichten. Emma war ein prächtiges, rothaariges Vollweib mit großem, weichem Busen, richtig platzierten überflüssigen Pfunden und
einem lauten, durchdringenden Lachen als auch ausgesprochen viel Spaß am Sex. Was ihr für den Erfolg ihres Vorhabens fehlte, war ein Partner mit Sinn für Organisation und handwerklichem Können. Den fand sie auf dieser Hochzeitsfeier in mir.
Vier Wochen später war ich mit meiner wenigen Habe in Emmas Farmcottage eingezogen und wir machten uns mit voller Kraft an die Arbeit. So entstanden in den darauffolgenden Jahren ein Campingplatz mit zwanzig stationären Mobilheimen, die fast vollständig an langjährige Dauermieter vermietet waren, und sechzig Stellplätzen für Caravans und Camper-Vans sowie eine lang gezogene Freifläche für zeltende Camper. Dazu kam ein großer Anbau an dem Farmcottage für Sozial- und Waschräume, Duschen, Toiletten sowie eine Entsorgungseinheit für Chemietoiletten und Müllabfälle sowie ein kleiner Shop.
Dann, im Winter 2020/21, schlug das Schicksal gleich doppelt zu. Zunächst wurde bei Emma eher per Zufall ein bereits fortgeschrittener Brustkrebs diagnostiziert. Während der körperlich und seelisch strapaziösen Krebsbehandlung infizierte sie sich mit dem neuartigen COVID-Virus und starb innerhalb von vier Wochen. Unser gemeinsames Lebenswerk war nun mir allein überlassen.
Die täglichen betrieblichen Anforderungen und der Zwang, jeden Tag mit vielen Menschen reden zu müssen, bewahrten mich davor, in ein tiefes seelisches Loch zu fallen. Lediglich in späten Abendstunden, in denen ich schwer Schlaf fand, setzte ich mich in die Sanddünen am Strand und grübelte über mein Leben und meine Zukunft. Was für Alternativen hatte ich, jenseits meines 60. Geburtstags, für mein Alter relativ gesund und tatkräftig, aber jetzt ohne den geliebten und herausfordernden Partner auch für die sexuell befriedigenden Stunden? Aber ich fand keine Lösung für mich und so machte ich einfach weiter wie bisher. Der Betrieb des Campingplatzes bot zumindest von März bis Oktober jede Menge Ablenkung. Und in den Wintermonaten traf man sich öfter mit den teilweise schon seit zwanzig Jahren kommenden Dauermietern.
Ich hatte die Wintermonate genutzt und die vielfältigen Kleinreparaturen
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