Brave Ehefrau erwacht (fm:Cuckold, 3760 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Apr 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 3470 / 2960 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.23 (62 Stimmen) |
| Brave Ehefrau wird im Urlaub von einem jungen Typen heiß gemacht und ihr Mann lässt ihn gewähren und er nimmt sich allea von ihr, was er will | ||
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Kopf zu mir. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet. Sie beugte sich leicht zu mir herüber und flüsterte mit heiserer, drängender Stimme:
„Schatz… ich brauche jetzt Sex. Ganz dringend. Lass uns gehen.“ Ich schaute sie an. Mein Herz hämmerte. Der Alkohol und die Erregung machten mich mutig. Die Worte kamen einfach so aus meinem Mund, leise, aber klar:
„Das hat sich aber ein anderer verdient, oder?“
Anna erstarrte. Sie starrte mich an, als hätte ich sie geohrfeigt. Ihre Augen weiteten sich vor Schock und Unglauben. So etwas hatten wir in zwanzig Jahren Ehe noch nie gesagt. Nie auch nur angedeutet. Ich sah die Verwirrung in ihrem Gesicht – und darunter etwas anderes. Etwas Heißes, Erschrockenes, Erregtes.
Ich zuckte nur leicht mit den Schultern, ein bisschen schüchtern plötzlich, und murmelte: „Ich mein’s ernst… schau ihn dir an.“
Sie öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Ihr Blick huschte zwischen mir und Mike hin und her. Mike stand immer noch zwischen ihren Beinen, seine Hand lag jetzt ganz offen auf ihrem rechten Oberschenkel, der Daumen strich langsam auf und ab.
Anna schluckte schwer. Dann stand sie langsam auf. Das Wasser perlte über ihren Körper. Sie ging durch den Pool auf Mike zu, beugte sich zu seinem Ohr und flüsterte etwas. Ich konnte nicht hören, was sie sagte, aber ich sah, wie Mikes Mund sich zu einem breiten, siegessicheren Grinsen verzog.
Er stieg aus dem Pool, das Wasser lief in Strömen über seine massiven Muskeln. Ohne zu zögern legte er seine große, kräftige Hand auf Annas runden, nassen Arsch. Er drückte zu – nicht vorsichtig, sondern besitzergreifend. Seine Finger gruben sich tief in das weiche, volle Fleisch, kneteten es einmal kräftig, direkt vor meinen Augen. Anna schaute noch einmal kurz zu mir zurück. In ihrem Blick lag eine wilde Mischung aus Aufregung, Scham, Unglauben und purer, unverhohlener Geilheit.
Dann ließ sie sich von ihm führen. Richtung Hotelzimmer. Mikes Hand blieb auf ihrem Po, massierte ihn beim Gehen, als würde er schon jetzt Besitz von ihr ergreifen. Man sah genau: Er wusste, was er wollte. Und er würde es sich nehmen.
Ich blieb am Pool sitzen, das Bier vergessen in meiner Hand. Mein Herz raste, mein Schwanz war steinhart und drückte schmerzhaft gegen die nasse Badehose.
Eine heiße, verwirrende Welle aus Eifersucht, Erregung und dem plötzlichen Wunsch, genau das hier weiterlaufen zu lassen, durchflutete mich.
Was zur Hölle tat ich da gerade?
Vier Stunden. Vier lange, quälende Stunden saß ich allein in unserem Zimmer und wartete.
Ich hatte geduscht, ein Bier getrunken, versucht zu lesen – nichts half. Immer wieder schaute ich auf die Uhr. Mein Kopf war ein einziges Chaos aus Bildern, die ich mir nicht aussuchen konnte: Mikes große, kräftige Hände auf Annas weichem, rundem Arsch. Wie er sie durch die Lobby führte, als würde sie schon ihm gehören. Wie sie mit wackligen Beinen neben ihm herging, erregt und gehorsam.
Die Eifersucht brannte heiß in meiner Brust, aber gleichzeitig war da diese dunkle, verbotene Erregung, die meinen Schwanz die ganze Zeit halbhart hielt. Ich stellte mir vor, wie er sie auszog, wie er sie nahm, wie sie unter ihm stöhnte. Der Alkohol vom Nachmittag verstärkte alles. Ich fühlte mich gleichzeitig klein und unglaublich geil.
Als die Tür endlich aufging, war es draußen schon fast dunkel. Anna trat ein und sah aus, als wäre sie gerade richtig durchgefickt worden.
Ihre langen dunklen Haare waren total zerwuschelt, einzelne Strähnen klebten feucht und verklebt zusammen. Deutliche weiße, dicke Spermaspuren zogen sich durch ihre Haare – besonders über der linken Schläfe und am Ansatz. Ein paar Tropfen waren sogar auf ihrer Wange eingetrocknet. Ihre Lippen waren geschwollen und rot, die Wangen tief gerötet. Sie trug nur noch ihren schwarzen Bikini, aber der saß völlig schief. Das Oberteil war verrutscht, eine schwere Brust fast ganz entblößt, der Nippel dunkel und hart. Ihr Gang war leicht wacklig, die Beine schienen sie kaum tragen zu wollen.
Und ihr Arsch… als sie sich umdrehte, um die Tür zu schließen, sah ich es sofort: Beide Backen leuchteten knallrot. Dicke Handabdrücke zeichneten sich deutlich auf der weichen, vollen Haut ab. Man konnte sehen, dass jemand kräftig zugepackt und zugeschlagen hatte. Sie schaute mich direkt an. Ihre Augen waren glasig, dunkel vor Lust und Erschöpfung.
„Fick mich. Sofort.“
Ihre Stimme war rau, heiser, fast befehlend.
Ich stand auf, mein Herz raste. In zwei Schritten war ich bei ihr. Mit zitternden Händen riss ich ihr das Bikini-Oberteil herunter. Ihre schweren, vollen Brüste sprangen frei, wippten schwer. Dann zerrte ich das nasse Höschen nach unten. Der Stoff klebte an ihren geschwollenen Schamlippen, zog lange, glänzende Fäden ihrer eigenen Nässe, als ich es wegwarf. Sie war klatschnass – ihre Schenkel glänzten.
Anna lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand. Ich öffnete hastig meine Hose, holte meinen steinharten Schwanz heraus und drängte mich zwischen ihre Beine. Sie war so offen und glitschig, dass ich mit einem einzigen tiefen Stoß bis zum Anschlag in sie hineinglitt. Heiß, nass, benutzt. Sie stöhnte laut auf, ihre Nägel krallten sich in meine Schultern.
Ich fickte sie hart und schnell im Stehen. Ihre vollen Brüste klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Oberkörper, ihre roten Arschbacken schlugen gegen die Wand. Ich roch fremdes Sperma in ihren Haaren. Das machte mich so geil, dass ich keine zehn Sekunden durchhielt. Mit einem tiefen, zitternden Stöhnen kam ich – pumpte alles, was ich hatte, tief in ihre bereits gefüllte Fotze. Meine Beine zitterten, ich musste mich an ihr festhalten.
Anna keuchte schwer, hielt mich fest. Sie war noch lange nicht befriedigt. Wir taumelten zum Bett. Ich zog sie mit mir, legte mich auf den Rücken. Sie kuschelte sich sofort an mich, ein Bein über meines gelegt, ihre nassen, klebrigen Schamlippen drückten gegen meinen Oberschenkel. Ihr Körper roch intensiv nach Sex – nach Schweiß, fremdem Sperma und ihrer eigenen geilen Nässe.
Nach einer Weile begann sie leise zu erzählen. Ihre Stimme war leise, aber voller Erregung, fast andächtig:
„Der Junge… Mike… war so dominant. So unglaublich männlich. Er hat genau gewusst, was er mit mir machen wollte. Schon als wir aus dem Pool kamen, hat er seine Hand nicht mehr von meinem Arsch genommen. Er hat ihn richtig geknetet, die Finger tief zwischen meine Backen geschoben, während wir durch die Lobby gegangen sind. Im Aufzug hat er mich gegen die Spiegelwand gedrückt und mich geküsst – fordernd, fast grob. Seine Zunge war überall in meinem Mund.“ Sie strich mit den Fingern über meine Brust, während sie weitersprach. „Kaum war die Zimmertür zu, hat er nur gesagt: ‚Auf die Knie.‘ Ich hab sofort gehorcht. Er hat seine Badehose runtergezogen… sein Schwanz war richtig groß und dick. Ich hab ihn geblasen, so tief ich konnte. Er hat meine Haare gepackt und meinen Kopf richtig gefickt. Dann hat er ihn plötzlich rausgezogen und mir direkt ins Gesicht und in die Haare gespritzt. Heiße, dicke Schübe. Ich hab’s nicht alles schlucken können… deswegen siehst du die Flecken.“
Ich spürte, wie mein Schwanz schon wieder zuckte und langsam steif wurde.
Anna machte eine kurze Pause, ihre Atmung ging schneller.
„Danach hat er mich einfach hochgehoben – als würde ich nichts wiegen – und aufs Bett geworfen. Er hat mir den Bikini brutal runtergerissen. Dann hat er sich zwischen meine Beine gekniet und mich geleckt. So intensiv… so gierig… wie noch nie jemand zuvor. Seine breite Zunge war überall – er hat meine Klit gesaugt, sie zwischen seine Lippen gezogen, tief in meine Fotze geleckt. Gleichzeitig hat er mich gefingert.“ Ihre Stimme wurde atemloser, als sie die Erinnerung noch einmal durchlebte.
„Zuerst nur einen Finger… aber ich war so nass, dass er sofort zwei reingeschoben hat. Es hat richtig geschmatzt, jedes Mal wenn er sie rein- und rausgezogen hat. Ich war so nass wie noch nie. Dann hat er einen dritten Finger dazu genommen. Er hat mich richtig gedehnt… langsam, aber bestimmt. Drei dicke Finger in meiner Fotze, die er immer schneller rein und raus geschoben hat, während seine Zunge ununterbrochen meine Klit bearbeitet hat. Ich hab so laut gestöhnt… mein ganzer Körper hat gezittert. Die Nässe ist nur so aus mir rausgelaufen, über seine Hand, über das Bett. Er hat mich mit seinen Fingern gefickt, als wäre es sein Schwanz… hat die Finger gespreizt, mich geweitet… bis ich gekommen bin. Der erste Orgasmus war so heftig, dass ich fast geschrien habe. Meine Beine haben unkontrolliert gezittert, und ich habe seine Hand richtig vollgespritzt.“
Sie schaute mich mit einem verdorbenen, glücklichen Lächeln an, ihre Hand wanderte langsam tiefer zu meinem inzwischen wieder steifen Schwanz.
Anna lag halb auf mir, ihr warmer, nach Sex riechender Körper eng an meinen gepresst. Ihre Hand streichelte langsam meinen wieder steifen Schwanz, während sie mit leiser, heiserer Stimme weitererzählte. Jedes Wort machte mich geiler und gleichzeitig nervöser.
„Nachdem ich das erste Mal gekommen bin… hat er nicht aufgehört. Im Gegenteil. Er hat mich einfach umgedreht, auf alle Viere gezogen und ist von hinten in mich reingestoßen. Sein Schwanz war so dick… ich hab gedacht, er reißt mich auf. Aber ich war so nass und offen von seinen Fingern, dass er sofort bis zum Anschlag drin war.“
Sie machte eine kleine Pause, ihre Finger schlossen sich fester um meinen Schaft.
„Er hat mich fast eine ganze Stunde durchgefickt. Hart. Ausdauernd. Ohne Pause. Der Typ hatte eine Kondition wie ein Bulle.“
Ihre Stimme wurde tiefer, fast andächtig, während sie die Bilder noch einmal durchlebte.
„Zuerst hat er mich im Bett richtig durchgenommen. Von hinten. Er hat meine Hüften gepackt und mich mit langen, tiefen Stößen gefickt. Jedes Mal, wenn er ganz reinkam, hat es laut geschmatzt. Er hat immer wieder meine Arschbacken hart geschlagen – richtig fest. Das Klatschen war so laut… jedes Mal hat es gebrannt, aber es hat mich nur noch geiler gemacht. Meine Backen waren schon rot, bevor er überhaupt richtig angefangen hat. Dann hat er mich an den Haaren hochgezogen, meinen Rücken durchgedrückt und noch härter zugestoßen. Ich hab geschrien. Vor Lust.“
Ich schluckte schwer. Mein Schwanz pulsierte in ihrer Hand.
„Irgendwann hat er mich vom Bett gezogen. Einfach auf den Boden geworfen. Da hat er mich weitergefickt – auf den Knien, mein Gesicht auf dem Teppich gedrückt. Er war so tief drin… ich hab gespürt, wie seine Eier gegen meine Klit klatschen. Und die ganze Zeit hat er meinen Arsch bearbeitet. Mal mit der flachen Hand, mal mit der Faust leicht. Jedes Mal, wenn er zugeschlagen hat, hab ich mich enger um seinen Schwanz zusammengezogen. Er hat gelacht und gesagt: ‚Du liebst das, oder? So eine geile reife Fotze.‘“
Anna atmete schneller, ihre Schenkel rieben sich aneinander.
„Dann hat er mich hochgezogen und gegen die Wand gedrückt. Mit dem Gesicht zur Wand, die Hände über dem Kopf. Er hat meine Beine auseinandergeschoben und mich im Stehen genommen. Sein Körper hat mich gegen die Wand gepresst, sein Schwanz ist von unten nach oben in mich reingestoßen. So tief… ich hab gedacht, er kommt mir bis in den Bauch. Und wieder diese harten Schläge auf meinen Arsch. Links, rechts, immer abwechselnd. Meine Backen haben richtig geglüht. Ich bin dabei das zweite Mal gekommen – stehend, mit seinem Schwanz in mir. Meine Beine haben so gezittert, dass er mich fast festhalten musste.“
Sie lächelte schmutzig und fuhr fort:
„Danach hat er mich wieder aufs Bett geworfen, diesmal auf den Rücken. Er hat meine Beine weit auseinandergedrückt, fast bis zu meinen Schultern, und ist wieder reingestoßen. Missionarsstellung, aber brutal. Er hat mich dabei angeschaut – direkt in die Augen – und mir gesagt, wie eng und nass ich bin, obwohl ich schon so oft gefickt wurde. Er hat meine Titten geknetet, an den Nippeln gezogen, und die ganze Zeit weiter meinen Arsch geschlagen, auch wenn ich auf dem Rücken lag – er hat seitlich draufgehauen, richtig fest. Ich bin das dritte Mal gekommen… so heftig, dass ich fast geweint habe. Meine Fotze hat richtig gezuckt und ihn melken wollen.“
Anna strich mit dem Daumen über meine Eichel, die schon wieder feucht war.
„Er hat fast eine Stunde durchgehalten. Immer wieder die Stellungen gewechselt – Bett, Boden, Wand, zurück aufs Bett. Mal langsam und tief, mal schnell und brutal. Immer diese harten Schläge auf meinen Arsch. Meine Backen sind jetzt noch so rot und heiß… fühl mal.“ Sie drehte sich ein Stück, hob ihr Bein und präsentierte mir ihren Hintern. Die Haut leuchtete immer noch tiefrot, mit deutlich sichtbaren Handabdrücken und leichten Striemen. Ich strich vorsichtig darüber – sie war heiß und empfindlich. Anna stöhnte leise auf, als ich sie berührte. „Als er endlich gekommen ist… hat er mich wieder auf die Knie gezwungen. Er hat meinen Kopf festgehalten und mir tief in den Mund gespritzt. So viel… ich hab geschluckt, so viel ich konnte, aber einiges ist wieder rausgelaufen, über mein Kinn und auf meine Titten. Dann hat er mir nochmal ins Gesicht gespritzt – die letzten Schübe. Deshalb siehst du die Flecken in meinen Haaren.“
Sie schaute mich mit einem Blick an, der eine Mischung aus Erschöpfung, Stolz und neuer Geilheit war.
„Ich bin dreimal gekommen. Dreimal richtig heftig. Und er… er war einfach nicht müde zu kriegen. So ein junger, harter, dominanter Körper… er hat mich genommen, wie er wollte. Und ich hab es geliebt.“ Anna rutschte höher, küsste mich auf den Mund – ein langer, schmutziger Kuss, bei dem ich das fremde Sperma noch leicht schmecken konnte. Dann flüsterte sie direkt an meinen Lippen: „Und jetzt… will ich, dass du mich nochmal nimmst. Auch wenn ich schon total wund und voll bin. Fick mich, Schatz. Fick mich, während ich dir noch mehr erzähle…“
Anna rutschte höher über mich, ihre schweren Brüste hingen über meinem Gesicht. Mit einer Hand führte sie meinen steifen Schwanz langsam zwischen ihre Beine – aber nicht zu ihrer tropfnassen Fotze. Stattdessen drückte sie die feuchte, glitschige Eichel tiefer, direkt gegen ihre enge, kleine Rosette.
Mein Herz setzte einen Schlag aus.
„Anna… was…?“
Sie schaute mir direkt in die Augen, ein schmutziges, wissendes Lächeln auf den geschwollenen Lippen. Sie hatte das noch nie gemacht. In zwanzig Jahren Ehe hatten wir Anal nie auch nur versucht. Ich hatte es mir manchmal heimlich vorgestellt, aber nie gewagt, es anzusprechen. Und jetzt führte sie meinen Schwanz einfach so dorthin.
Ich wollte etwas sagen, wollte fragen, ob sie sich sicher war – aber in dem Moment drückte sie sich schon nach unten. Die Spitze meines Schwanzes flutschte mit einem leichten Widerstand durch ihren engen Schließmuskel und glitt dann überraschend leicht und tief in ihren Arsch. Die Hitze war unglaublich. Eng. Glitschig. Verboten.
Ich stöhnte laut auf. Die Vorstellung, dass Mike sie dort schon genommen hatte, dass ihr Arsch jetzt so offen und vorbereitet war, traf mich wie ein Blitz. Ich hielt vielleicht acht oder neun Sekunden durch – dann explodierte ich. Mit einem hilflosen, tiefen Stöhnen pumpte ich meinen zweiten Orgasmus des Abends in ihren Arsch, viel zu schnell, viel zu früh. Mein ganzer Körper zuckte, während ich mich in sie entleerte.
Anna lächelte nur, ließ mich noch ein paar Sekunden in ihr, bevor sie sich langsam von mir runterhob. Mein Schwanz glitt mit einem leisen, schmatzenden Geräusch aus ihrem Arsch. Ein dünner Faden meines Spermas lief aus ihrer Rosette über ihren Oberschenkel.
Sie kuschelte sich wieder eng an mich, ihre Stimme leise und rau vor Erregung:
„Genau das hat Mike auch gemacht… nur viel härter und länger. Nachdem er mich das dritte Mal zum Kommen gebracht hatte, hat er plötzlich Gleitgel aus seiner Tasche geholt. Er hat nicht groß gefragt. Hat einfach gesagt ‚Dreh dich um‘ und zwei dicke Finger mit Gel in meinen Arsch geschoben. Das war total neu für mich… erst hat es gebrannt und wehgetan. Ich hab gezischt und mich verkrampft. Aber er hat ruhig weitergemacht, hat mich gedehnt, langsam rein und raus, bis ich mich entspannt habe. Dann hat er einen dritten Finger dazu genommen. Es hat immer noch wehgetan, aber gleichzeitig hat es angefangen, sich gut anzufühlen. Intensiv. Voll. Verboten geil.“
Sie strich mit den Fingern über meine Brust, während sie weitersprach. „Als er dann seinen Schwanz angesetzt hat… dachte ich, ich halte das nicht aus. Er war so dick. Er hat ihn ganz langsam reingeschoben, Zentimeter für Zentimeter. Erst hat es richtig geschmerzt – ein stechender, brennender Schmerz. Ich hab gestöhnt und die Zähne zusammengebissen. Aber er hat nicht aufgehört. Hat mir gesagt, ich soll mich entspannen, tief atmen. Und dann… plötzlich war der Schmerz weg und es wurde nur noch geil. So unglaublich intensiv. Jeder Stoß hat mich ausgefüllt wie nichts zuvor. Er hat meinen Arsch richtig hart gefickt. Wieder mit diesen festen Schlägen auf meine Backen. Ich hab mich gefühlt wie seine kleine Schlampe. Wir konnten beide nicht genug bekommen. Er hat mich in den Arsch gefickt, bis ich fast heulen musste vor Geilheit.“
Anna machte eine kurze Pause, ihre Hand wanderte tiefer und spielte mit meinen erschöpften Eiern.
„Und dann… ging plötzlich die Tür auf. Sein Freund – der andere junge Typ – kam einfach rein. Er hat uns gesehen, hat gegrinst und sich ohne ein Wort ausgezogen. Sein Schwanz war auch schon hart. Mike hat mich einfach weiter in den Arsch gefickt, während der andere sich vor mich gekniet hat und mir seinen Schwanz in den Mund geschoben hat. Dann haben sie mich umgedreht. Mike hat sich auf den Rücken gelegt, mich auf seinen Schwanz gezogen – direkt in den Arsch – und der andere ist von vorne in meine Fotze eingedrungen.“
Ihre Stimme zitterte jetzt leicht vor Erregung, als sie es noch einmal durchlebte.
„Zwei Schwänze gleichzeitig in mir. Vaginal und anal. Ich hab Sterne gesehen. Es war so voll… so unglaublich ausgefüllt. Sie haben mich im gleichen Rhythmus durchgefickt. Hart. Tief. Ohne Gnade. Ich bin gekommen wie noch nie in meinem Leben. Ein Orgasmus, der gar nicht mehr aufhören wollte. Mein ganzer Körper hat gezuckt, ich hab geschrien, meine Fotze hat gespritzt, mein Arsch hat sich um Mikes Schwanz zusammengekrampft. Ich hab gedacht, ich werde ohnmächtig vor Lust.“
Sie küsste mich auf den Hals, ihre Stimme wurde leiser, fast flehend: „Danach war ich total fertig. Völlig leer gefickt. Sie haben beide nochmal in mir abgespritzt – einer in meinen Arsch, der andere tief in meine Fotze. Dann bin ich zu dir zurückgekommen… mit ihrem Sperma in mir und auf mir.“
Anna schaute mir tief in die Augen. Ihr Blick war ernst und gleichzeitig voller neu erwachter Gier.
„Ich muss das wieder erleben, Schatz. Nicht nur einmal. Ich will das wieder. Ich will wieder so genommen werden… von jungen, harten, dominanten Kerlen. Und ich will, dass du dabei bist. Dass du wartest. Dass du zuschaust. Dass du mich danach nimmst, wenn ich total benutzt und voll bin.“
Sie drückte ihren immer noch roten, heißen Arsch gegen meinen Oberschenkel und flüsterte:
„Sag mir, dass du das auch willst…“In
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