Brave Ehefrau erwacht (fm:Cuckold, 3760 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Apr 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 3178 / 2691 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.21 (57 Stimmen) |
| Brave Ehefrau wird im Urlaub von einem jungen Typen heiß gemacht und ihr Mann lässt ihn gewähren und er nimmt sich allea von ihr, was er will | ||
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Die Luft war warm und schwer vom Chlor und dem Duft der Sonnencreme. Wir lagen schon den ganzen Nachmittag am Pool des Wellness-Resorts. Keine Kinder, kein Stress, nur Anna und ich – Mitte vierzig, endlich mal wieder richtig Zeit für uns.
Ich beobachtete sie, wie sie neben mir auf der Liege saß, die Beine elegant übereinandergeschlagen. Anna hatte in den letzten Jahren ein paar Kilos zugelegt. Ihre Hüften waren breiter geworden, ihr Bauch weicher, ihr Arsch runder und schwerer. Aber verdammt, sie war immer noch verdammt attraktiv. Der schwarze Bikini saß eng an ihren vollen Brüsten, die schweren Rundungen drückten sich deutlich hervor. Wenn sie sich bewegte, wippte alles auf eine Art, die mich nach all den Jahren immer noch geil machte. Ihre Oberschenkel waren weich und voll, aber sie trug den Bikini mit einer Selbstverständlichkeit, die zeigte: Sie fühlte sich wohl in ihrem Körper.
Wir hatten schon zwei Aperol Spritz intus, vielleicht auch drei. Die Stimmung war locker, ein bisschen albern. Wir planschten im Pool, spritzten uns gegenseitig nass, küssten uns zwischendurch mit nassen Lippen. Ihr Lachen klang heller als sonst, ihr Körper glänzte im Sonnenlicht.
Dann tauchten die beiden jungen Amerikaner auf.
Sie waren vielleicht Mitte zwanzig, beide extrem sportlich. Der eine war groß und drahtig, aber der andere – Mike – war ein echter Bodybuilder. Seine Schultern waren breit wie ein Kleiderschrank, die Brustmuskeln wölbten sich massiv, die Arme dick und venenüberzogen. Sein Sixpack sah aus, als wäre es aus Stein gemeißelt. Er hatte diesen selbstbewussten, fast arroganten Gang, der jungen, durchtrainierten Kerlen eigen ist.
Zuerst schwammen sie nur ein paar Bahnen. Dann kamen sie näher. Wir kamen ins Gespräch – harmlos am Anfang. Woher wir kamen, wie lange wir schon hier waren, was man hier abends so machen konnte. Anna lachte viel, ihre Wangen waren vom Alkohol und der Sonne leicht gerötet. Die Jungs flirteten ganz offen mit ihr. Besonders Mike. Er musterte sie unverhohlen, ließ seinen Blick über ihre vollen Brüste und die weichen Hüften wandern.
„Du siehst echt gut aus für… na ja, für jemanden, der nicht den ganzen Tag im Gym verbringt“, sagte er grinsend und zwinkerte. Anna lachte verlegen, aber ich sah, wie sie die Schultern ein wenig straffte, wie ihre Brust sich dabei hob. Es gefiel ihr.
Das Gespräch wurde schneller anzüglicher. Sie fragten, ob wir öfter in solchen Resorts wären, ob wir „Abenteuer“ suchten. Mike neckte Anna, dass sie bestimmt noch richtig wild sein könnte. Sie konterte schlagfertig, aber ihre Stimme hatte diesen leicht atemlosen Unterton bekommen. Irgendwann waren wir alle im Pool. Mike schwamm direkt zu Anna, spritzte sie nass, tauchte sie spielerisch unter. Jedes Mal, wenn sie prustend wieder hochkam, lachte sie laut, ihre nassen Haare klebten an ihren Schultern, die Nippel zeichneten sich hart und deutlich unter dem dünnen Bikini-Stoff ab.
Später setzte sie sich an den Beckenrand, die Beine im Wasser baumelnd. Mike stellte sich direkt vor sie ins Wasser – so nah, dass seine breite Brust fast ihre Knie berührte. Seine großen Hände lagen locker auf ihren Oberschenkeln, als wäre es das Normalste der Welt. Er redete leise mit ihr, lachte, und seine Finger strichen wie zufällig höher, über die Innenseite ihrer Schenkel. Mal ganz leicht, mal ein bisschen fester. Anna biss sich auf die Unterlippe. Ich sah, wie sie die Beine ein wenig spreizte, nur ein paar Zentimeter, fast unmerklich. In mir brodelte es.
Ich saß nur zwei Meter entfernt am Rand, ein Bier in der Hand, und spürte, wie mein Schwanz in der nassen Badehose langsam hart wurde. Es war nicht nur der Anblick – es war die Art, wie Mike sie berührte. So selbstverständlich. So besitzergreifend. Und Anna… sie wehrte sich nicht. Im Gegenteil. Ihre Atmung ging schneller, ihre Wangen waren tiefrot. Ich kannte diesen Blick. Sie war geil. Richtig geil. Mein Magen zog sich zusammen. Eifersucht? Ja. Aber gleichzeitig eine heiße, verbotene Erregung, die ich so noch nie gespürt hatte. Der Alkohol machte alles intensiver, ließ meine Hemmungen bröckeln. Ich stellte mir vor, wie diese großen, starken Hände weiter nach oben wanderten, wie sie den Stoff ihres Bikini-Höschens zur Seite schoben… Anna drehte den
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