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Mein erstes Mal im Pornokino… (fm:Schwul, 3057 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1107 / 916 [83%] Bewertung Geschichte: 9.60 (25 Stimmen)
… und zugleich das erste Mal, dass ich es mit einem Mann tue!

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© Romjul2 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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der große Kinosaal mit Leinwand, ein paar kleinere Darkrooms und der Gloryhole-Bereich. Du kannst einfach nur zuschauen oder mitmachen. Wenn jemand nein sagt, ist es nein. Ganz entspannt. Und heute ist FKK, also wirklich alle nackt. Macht es einfacher.“

Sie reichte mir einen Spindschlüssel und ein frisches Handtuch. „Viel Spaß. Wenn du Fragen hast, einfach an der Theke melden. Ich bin übrigens Lena.“

Ich nickte nur, brachte kaum ein „Danke“ heraus. Meine Knie waren weich, als ich in die Umkleidekabine trat und die Tür hinter mir schloss. Ich zog mich langsam aus. Hemd, Hose, Unterhose. Mein Schwanz war schon halb hart, stand halb aufgerichtet vor mir. Ich betrachtete mich kurz im Spiegel – 40 Jahre, gut in Form, aber nervös wie ein Teenager beim ersten Mal.

Dann atmete ich noch einmal tief durch, hängte das Handtuch über den Arm, schloss den Spind ab und ging barfuß, nur mit Schuhen an den Füßen, Richtung Dusche. Das Wasser war warm. Ich seifte mich gründlich ein, besonders zwischen den Beinen, und versuchte, mich zu beruhigen.

Aber es half nichts.

Als ich die Dusche abstellte und mich abtrocknete, pochte mein Schwanz bereits richtig. Ich warf das Handtuch über die Schulter und ging auf die schwarze Schwingtür zu, hinter der das Kino lag. Mein Herz schlug bis zum Hals.

Jetzt gab es kein Zurück mehr.

Ich schob die schwarze Schwingtür auf und trat in den warmen, dämmrigen Kinobereich. Die Luft war schwer von Erregung, Schweiß und dem unverkennbaren Geruch von Sex. Mein Schwanz stand schon seit dem Umkleidebereich halb steif und wippte bei jedem Schritt vor mir her, prall und deutlich sichtbar. Ich spürte die Blicke der anderen Männer auf meinem nackten Körper, einige lächelten mir kurz zu – offen, interessiert, aber ohne aufdringlich zu sein. Mein Puls raste, die Haut kribbelte vor Aufregung und Scham zugleich.

Langsam stromerte ich durch die Gänge, schaute in die verschiedenen Räume. Mein Schwanz blieb die ganze Zeit aufrecht, hart und pulsierend, als wollte er nicht mehr runterkommen. In manchen Ecken wurde schon gefickt, in anderen nur geschaut oder sich gegenseitig berührt. Die pure sexuelle Energie hier drin war überwältigend. Ich betrat den großen Kinosaal mit der großen Leinwand. Dort lief ein harter Hetero-Porno. Und genau in der Mitte des Raumes, gut beleuchtet von der Leinwand, kniete eine Frau auf allen Vieren auf einer breiten Matte. Sie war Mitte 30, schlank, mit kleinen festen Brüsten, langen dunklen Haaren und einem schönen runden Arsch. Neben ihr stand ihr Partner – ein großer, durchtrainierter Mann um die 40 – und hielt sie an den Hüften, während er sie von hinten tief und rhythmisch fickte. Sein dicker Schwanz glitt immer wieder komplett in ihre glänzende, rasierte Muschi hinein und heraus. Sie stöhnte laut und kehlig bei jedem Stoß, die Augen halb geschlossen, den Mund leicht offen.

Ich trat näher, nur anderthalb Meter entfernt, und blieb stehen. Mein eigener Schwanz zuckte heftig beim Anblick. Ich sah alles ganz genau: wie ihre Schamlippen sich um seinen Schaft schlossen, wie ihre Säfte an den Innenseiten ihrer Schenkel herunterliefen, wie ihre Brüste bei jedem harten Stoß nach vorne wippten. Der Mann fickte sie mit langen, kräftigen Bewegungen, klatschende Geräusche hallten durch den Raum. Sie genoss es sichtlich, warf den Kopf zurück und stöhnte: „Ja… tiefer… genau so…“

Ich stand da, starrte aus nächster Nähe zu, eine Hand unwillkürlich an meinem eigenen harten Schwanz. Ich wichste mich langsam, während ich zusah. Die Geilheit durchflutete mich heiß und schwer. Ich wollte so gerne mitmachen – meinen Schwanz in ihren Mund schieben, während ihr Mann sie weiterfickte, oder vielleicht sogar ihre Titten anfassen. Aber keiner der beiden schaute zu mir herüber oder machte eine einladende Geste. Sie waren ganz in ihrem eigenen Spiel versunken, als gäbe es nur sie beide und die Zuschauer um sie herum. Es war ein bittersüßes Gefühl: extrem erregend, sie so nah und direkt zu sehen, aber gleichzeitig die leichte Enttäuschung, nicht eingeladen zu werden. Mein Schwanz tropfte bereits vor Vorsaft, die Eichel glänzte nass. Nach ein paar Minuten drehte ich mich um und ging weiter, die Beine etwas zittrig vor Erregung.

Der nächste Raum war kleiner, eine offene Kabine ohne Tür. Drinnen kniete ein Mann auf einer Matte, die Hände auf dem Boden abgestützt. Hinter ihm ein anderer, der ihn hart anal fickte. Tiefe, lange Stöße. Der Gefickte stöhnte laut und ungehemmt: „Ja… fuck… nimm mich…“ Sein eigener Schwanz baumelte steif und tropfend unter ihm. Das Klatschen von Haut auf Haut, das schmatzende Geräusch des Schwanzes, der immer wieder in den engen Arsch glitt – es ging mir direkt zwischen die Beine. Ich blieb stehen und schaute zu. Noch nie hatte ich zwei Männer live beim Ficken gesehen. Es war fremd, tabu… und es machte mich unglaublich geil. Mein Schwanz stand jetzt eisenhart, pochte im Takt meines Herzschlags. Ein tiefer, verbotener Schauer lief durch meinen ganzen Körper. Ich spürte, wie sehr mich dieser Anblick anmachte, obwohl ich mich selbst nie so gesehen hatte.

Ich ging weiter, tiefer in den Bereich hinein, bis ich in einen etwas größeren Raum kam, in dem ein reiner Schwulenporno an der Wand lief. Harte, muskulöse Typen fickten sich gegenseitig auf der Leinwand. Hier war deutlich mehr los – mehrere Männer standen oder knieten herum, manche schauten nur, andere berührten sich schon.

Ich stellte mich an den Rand, mein Schwanz ragte steil nach oben. Auf einmal spürte ich eine warme Hand, die sanft über meinen linken Oberarm strich. Ich zuckte zusammen. Neben mir stand ein schlanker Mann Mitte 40 mit gepflegtem Bart, der mich freundlich anlächelte. Fast gleichzeitig legte sich eine zweite Hand auf meinen unteren Rücken, direkt über dem Ansatz meines Arsches. Ein etwas jüngerer, breitschultriger Typ stand rechts von mir. Beide waren nackt, beide hatten steife Schwänze.

Mein Atem stockte. Ein heißer Schauer jagte mir über den Rücken. Fremde Männerhände auf meiner Haut – das war neu, das war verboten. Mein Verstand schrie kurz „Das bist nicht du!“, doch mein Körper reagierte ganz anders. Die Berührungen fühlten sich elektrisierend an. Ich dachte nur eine Sekunde nach… dann ließ ich es geschehen. Die Hände wurden fordernder. Die eine strich über meine Brust, fand meine Nippel und zwirbelte sie sanft, dann fester. Ein Stromstoß schoss direkt in meinen Schwanz. Ich stöhnte leise auf. Die andere Hand glitt tiefer, knetete meine Arschbacken, ein Finger strich langsam durch meine Ritze. Ich spreizte instinktiv die Beine ein wenig weiter. Dann fasste jemand meine Eier, umschloss sie warm und massierte sie sanft. Ein anderer griff direkt nach meinem harten Schwanz, umfasste ihn fest und begann, ihn langsam und kräftig zu wichsen.

„Oh Gott…“, entfuhr es mir. Ich stöhnte lauter, die Augen fielen mir halb zu. Die Lust war überwältigend. Fremde Hände, die genau wussten, was sie taten – an meinen Nippeln, an meinem Arsch, an meinen Eiern, an meinem tropfenden Schwanz. Es fühlte sich so intensiv an, so viel geiler als alles, was ich allein je erlebt hatte. Die jahrelang unterdrückten Fantasien brachen mit voller Wucht hervor.

Ich wurde mutiger. Meine rechte Hand tastete nach dem Schwanz des Bärtigen – dick, heiß, pulsierend. Ich umschloss ihn und begann, ihn langsam zu wichsen. Mit der linken Hand fand ich den Schwanz des Jüngeren. Beide stöhnten leise neben mir, als ich sie gleichzeitig bearbeitete.

Dann ging der Jüngere vor mir in die Knie. Ohne ein Wort nahm er meinen steinharten Schwanz tief in seinen warmen, feuchten Mund. Seine Zunge wirbelte um die Eichel, saugte fest und rhythmisch, während seine Hand weiter meine Eier massierte. Der Bärtige stellte sich hinter mich, presste seinen harten Körper gegen meinen Rücken, sein Schwanz rieb heiß zwischen meinen Arschbacken, und seine Hände kneteten weiter meine Brust und Nippel.

Ich stöhnte laut auf. Das Saugen war perfekt – gierig, nass, ohne Pause. Die Lust baute sich rasend schnell auf, ein heißer Druck in meinen Lenden, der immer größer wurde. Meine Beine begannen zu zittern. „Ich… ich komme gleich…“, keuchte ich heiser.

Er saugte nur noch fester, nahm mich tief in den Rachen. Und dann explodierte es in mir. Mit einem tiefen, langen Stöhnen spritzte ich hart und heftig in seinen Mund – Schub um Schub, so stark, dass meine Knie weich wurden. Ich musste mich an der Schulter des anderen Mannes festhalten, während mein ganzer Körper von heftigen Lustwellen durchgeschüttelt wurde. Es war ein Orgasmus, wie ich ihn seit Jahren nicht mehr erlebt hatte – intensiv, befreiend, fast schon überwältigend. Der Mann schluckte alles, leckte mich danach sauber und stand mit einem zufriedenen Grinsen wieder auf. Mein Schwanz zuckte noch nach, halbhart und glänzend von seinem Speichel. Ich stand da, schwer atmend, das Herz raste, und ein tiefes, erleichtertes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus.

Der Jüngere stand auf und wischte sich lächelnd den Mund ab. Ich stand noch immer schwer atmend da, mein Schwanz halbhart und glänzend.

Doch der Ältere mit dem gepflegten Bart war noch nicht fertig mit mir. Er trat ganz dicht hinter mich, sein warmer, fester Körper presste sich an meinen Rücken. Sein steifer Schwanz lag schwer zwischen meinen Arschbacken.

Seine Hände erkundeten mich weiter. Langsam strichen sie über meinen Bauch, dann tiefer. Eine Hand umfasste wieder meinen Schwanz, die andere glitt zwischen meine Backen. Ein Finger fuhr zielstrebig über mein Poloch. Ich schauderte heftig, machte einen kleinen Schritt nach vorn, weg von der Berührung.

„Schhh…“, flüsterte er mir direkt ins Ohr, seine Stimme tief und ruhig. Im nächsten Moment spürte ich, wie er sanft in mein Ohrläppchen biss. Ein heißer Blitz schoss durch meinen Körper. „Lass es geschehen… entspann dich. Ich spüre genau, wie sehr du es willst.“

Seine Worte und der leichte Biss ließen mich erschaudern. Ich blieb stehen. Der Finger kehrte zurück, kreiste sanft, aber bestimmt über mein enges Loch. Er drückte nicht hinein, spielte nur, massierte den Muskelring mit kreisenden Bewegungen. Es fühlte sich fremd, verboten und gleichzeitig unglaublich erregend an. Mein Schwanz, der gerade erst abgespritzt hatte, wurde schon wieder hart. Ich stöhnte leise, die Augen halb geschlossen.

Dann flüsterte er erneut, ganz nah an meinem Ohr: „Ich will dich ficken. Komm mit in eine Kabine.“

In meinem Kopf explodierten die Gedanken. „Das kannst du nicht machen… du bist verheiratet… das geht zu weit…“ Doch die Erregung war stärker. Eine tiefe, heiße Trance überkam mich. Ich nickte kaum merklich. Ohne ein weiteres Wort nahm er meine Hand und führte mich durch den Gang in eine der etwas abgeschiedeneren Kabinen. Die Tür ließ er halb offen – hier schien niemand etwas vor neugierigen Blicken zu verstecken.

Drinnen drückte er mich gegen die Wand und küsste mich. Richtig. Seine Zunge drang in meinen Mund, fordernd, aber nicht grob. Ich erwiderte den Kuss zögernd, dann immer gieriger. Seine Hände waren überall – auf meiner Brust, meinem Arsch, meinem inzwischen wieder steinharten Schwanz. Er legte mich auf den Rücken auf die breite, mit Folie bezogene Liege. Ich lag da, die Beine leicht gespreizt, mein Schwanz ragte steil nach oben.

Er holte Gleitgel und ein Kondom aus dem Spender an der Wand. Dann schaute er mich an, seine Augen dunkel vor Lust.

„Hast du schon mal einen Schwanz im Arsch gehabt?“

Ich schüttelte den Kopf, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern: „Nein… noch nie.“

Ein sanftes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. „Dann werde ich ganz zärtlich sein. Versprochen. Sag einfach, wenn es zu viel wird.“ Er kniete sich zwischen meine Beine, gab reichlich Gleitgel auf seine Finger und auf mein Loch. Langsam, ganz langsam kreiste er mit einem Finger um meinen Eingang, drückte vorsichtig dagegen. Der Muskel widerstand erst, doch er blieb geduldig. Als ich mich etwas entspannte, glitt die Fingerkuppe hinein. Ein wahnsinniges Gefühl. Fremd, voll, ein leichter Druck, der sich langsam in Lust verwandelte. Er bewegte den Finger vorsichtig rein und raus, drehte ihn, suchte und fand meine Prostata.

Als er sie berührte, zuckte ich zusammen und stöhnte laut auf. Ein intensiver, tiefer Lustschauer durchfuhr mich. Er lächelte und machte weiter, massierte den Punkt mit sanften Bewegungen. Mein Schwanz tropfte wieder.

Nach einer Weile schob er einen zweiten Finger hinein. Langsam. Vorsichtig. Es brannte ein bisschen, doch die Lust war stärker. Er dehnte mich geduldig, fickte mich mit den Fingern, bis ich mich ihm entgegenreckte und leise wimmerte.

„Bereit?“, fragte er leise. Ich nickte nur, überwältigt.

Er zog die Finger heraus, rollte das Kondom über seinen dicken, harten Schwanz und gab noch mehr Gleitgel darauf. Dann setzte er die Eichel an mein Loch und drückte langsam, aber stetig hinein. Der Dehnungsschmerz war intensiv, fast zu viel – doch gleichzeitig war da dieses unglaubliche, volle Gefühl. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in mich. Als er ganz drin war, hielt er still, ließ mich sich an ihn gewöhnen.

„Fuck…“, keuchte ich. Es fühlte sich an, als würde er mich komplett ausfüllen. Meine Prostata wurde bei jeder kleinen Bewegung stimuliert. Die totale Erregung überrollte mich. Ich war so geil wie noch nie in meinem Leben.

Er begann, sich langsam zu bewegen. Lange, tiefe Stöße. Zuerst vorsichtig, dann immer etwas fester. Ich genoss es. Das anfängliche Brennen wich einer tiefen, heißen Lust. Mein eigener Schwanz war steinhart und tropfte auf meinen Bauch. Ich stöhnte bei jedem Stoß, lauter und hemmungsloser.

„Du fühlst dich verdammt gut an“, raunte er und wurde härter. Er zog sich kurz zurück, drehte mich auf die Knie in Doggy-Position. Dann drang er wieder in mich ein – diesmal tiefer, härter. Seine Hände packten meine Hüften fest. Er fickte mich richtig. Harte, tiefe Stöße, die mich jedes Mal nach vorne schoben. Sein Becken klatschte gegen meinen Arsch. Ich war ihm völlig hörig in diesem Moment. Ich drückte mich ihm entgegen, stöhnte laut, bettelte fast: „Ja… fester… bitte…“ Die Lust war überwältigend. Jeder Stoß traf genau meine Prostata. Mein Schwanz baumelte steif unter mir und tropfte ununterbrochen. Er wurde schneller, seine Stöße brutaler. „Ich komme gleich…“, knurrte er.

Das war der Auslöser. Mit einem tiefen, langen Stöhnen spritzte ich zum zweiten Mal an diesem Abend – ohne dass ich meinen Schwanz auch nur berührt hatte. Mein Arsch zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, während ich Schub um Schub auf die Liege spritzte. Im selben Moment kam auch er. Er stieß noch ein paar Mal tief in mich hinein und ergoss sich zuckend in das Kondom.

Danach blieb er noch einen Moment in mir, beide schwer atmend. Dann zog er sich vorsichtig zurück, entsorgte das Kondom und gab mir einen langen, zärtlichen Kuss auf den Mund.

„War schön mit dir“, flüsterte er. „Du warst richtig gut.“

Ich lag da, völlig überwältigt. Mein Körper zitterte noch nach, mein Arsch fühlte sich angenehm wund und benutzt an. In meinem Kopf herrschte ein einziges Chaos aus Lust, Scham, Befriedigung und dem unglaublichen Wunsch, das wieder zu erleben.

Ich stand auf, nickte ihm zu und ging zurück in den Duschbereich. Das warme Wasser prasselte auf meine Haut. Ich wusch mich gründlich, doch die Bilder und Gefühle blieben. Wie in Trance zog ich mich an, verließ den Laden, stieg ins Auto und fuhr nach Hause.

Die ganze Fahrt über war ich wie benebelt. Mein Arsch pochte leicht, mein Schwanz regte sich bei jeder Erinnerung erneut. Ich wusste schon auf der Autobahn: Ich würde wiederkommen. Bald.



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