Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2442 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Apr 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 886 / 587 [66%] | Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen) |
| Teil: 7 | ||
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seinem Schwanz heraus, um ihn pikobello sauber zu lutschen und zu saugen. Dann lag ich vollkommen erschöpft, aber geil und mit weit gespreizten Beinen auf der Liege und schaute ihn geil an. „Sei ehrlich du geiles Luder, genau das hast du jetzt gebraucht!!!“ „Oh ja!!!“ stammelte ich geil.
Wir blieben noch eine Zeitlang in dem Raum, bevor wir in eine der Saunen gingen, da ahnte ich noch nicht, was nun auf mich zukäme. Er hatte meinen Bademantel so drapiert, dass gut 75% meiner leicht wippenden Brüste zusehen waren, was auf dem Weg zur Sauna genoss. Denn ich konnte dabei einige sehr interessierte und auch geile Blicke spüren und sehen. Als wir dann in der Sauna ankamen, es sollte gleich einen Aufguss geben, platzierte er mich in der obersten Reihe, genau gegenüber des Eingangs. Und dann kam es: „Jedes Mal wenn nun ein Mann die Sauna betritt, spreizt du deine Beine ganz weit, damit er deine geile Fotze sehen kann!! Wenn später der Saunawart kommt machst du es genauso!! Und immer wenn er genau vor dir steht, öffnest du deine geile Fotze!!“ Es trieb mir die Schamesröte ins Gesicht, allein der Gedanke daran, machte mich noch geiler und die Art und Weise wie er mit mir und über meine Muschi sprach, machte mich, leider, noch mehr an.
Dann ging zum ersten Mal die Türe auf und es kam ein Mann herein, zögerlich schob ich meine Beine etwas auseinander, als er leise meinte: „Ich sagte spreizen!!“ So schob ich sie weiter auseinander, wohlwissend das nach Fick von eben, meine Muschi deutlich offen stehen würde. Der Typ kam rein sah mich und ließ dann den Blick nicht mehr von meiner Muschi los, bis er saß, natürlich so, dass er mich weiter beobachten konnte. Es hatte mich irgendwie sehr angemacht, sodass ich spürte, wie meine Muschi langsam noch feuchter wurde. Diese „Show“ wiederholte ich nun bei jedem der die Sauna betrat, und das waren einige, die Männer, die mit ihren Frauen kamen, konnten den Anblick natürlich nicht genießen, und mussten auch mehr oder weniger neben mir sitzen.
Dann kam der Saunawart zum Aufguss und mein Nachbar sagte mir nun leise: „Immer, wenn er gleich vor die steht, zeigst du ihm deine geile Fotze!! Wenn er dabei „ruhig“ bleibt, ist es okay!! Sollte er jedoch dabei eine Latte bekommen, darf er dich anschließend ficken!!“ Ich schaute ihn entsetzt an und wisperte leise: „Spinnst du?!?!“ „Kein bisschen!! Und ich komm mit und achte darauf, dass er dich heißes Luder auch ordentlich rannimmt!!!“ raunte er mir leise zu. Ich konnte das alles nicht glauben, worauf hatte ich mich da nur eingelassen, doch dann der Typ rein. Er war Mitte 30, höchstens, hatte einen sehr gut durchtrainierten Body, und war mindestens zu groß wie ich. Er stellte sich vor und ich spreizte meine Beine, damit er meine heiße Muschi sehen konnte, was ihn ein wenig aus dem Konzept brachte.
Der Typ machte mich irgendwie an und als er zum ersten Mal herumkam um uns die heiße Luft zu, zu wedeln, spreizte ich nun prompt erneut meine Beine und konnte genau sehen wie er seinen Blick nicht von meiner, feucht glänzenden Muschi lassen konnte. Und ja, ich genoss es. Dann kam die zweite Runde und wieder saß ich mit gespreizten Beinen vor ihm, und diesmal öffnete ich meine Muschi, mit zwei Fingern, noch etwas weiter. Er bekam große Augen, und die Kerle, die mich die ganze Zeit beobachten konnten, ebenfalls, meine Nippel standen inzwischen wie harte Bleistifte. Wie mich die Situation anmachte, kann ich kaum in Worte fassen, da ich all meine „gute“ Erziehung, gerade komplett über Bord warf. Als er dann zum dritten Mal kam, sah ich schon die „diskrete“ Beule in seiner Hose, mein Nachbar, raunte mir zu: „Jackpot!!“ Und ich spreizte nun meine Beine erneut und diesmal fuhr ich mit meinem Finger durch meine, brennend heiße und klitschnasse, Spalte hindurch. Dabei leckte ich mir verführerisch über meine Lippen, während mein Finger immer wieder und wieder durch meine Spalte glitt.
Seine Beule in der Hose, war nun nicht mehr zu übersehen, aber er brachte den Aufguss noch über die Runde, im Rausgehen zwinkerte er mir kurz zu. Mein älterer Begleiter ging nun mit mir, an den aufgegeilten Männern vorbei, zum Abkühlen, um mich dann in den Raum des Saunawarts zu führen. Kaum das die Türe geschlossen war, meinte er dann: „So mein lieber, hier ist die geile Stute!! Du kannst es ihr nun ordentlich besorgen!!! Glaube mir sie steht auf hartes Ficken!!“ Ich bekam, glaube ich zumindest, leicht rosa Wangen, doch dann zog der Typ seinen Short aus und da stand sein Schwanz. Ich schaute hin, schluckte kurz, dann spürte ich wie meine Muschi „Karussell“ fuhr, während ich wie in Trance, zu ihm ging, dort auf die Knie fiel. Sekunden später hatte ich seinen Schwanz im Mund, um ihm nun intensiv und geil seinen Schwanz zu blasen, ich konnte einfach nicht genug bekommen, von diesem geilen Schwanz.
Doch dann schob er mich von seinem Schwanz herunter, half mir herauf, sodass ich mich über einen Tisch beugen konnte. In der Zeit zog er sich ein Kondom über, und dann drang er schon gnadenlos in meine heiße Muschi ein. Ich stöhnte geil und glücklich auf, als er zum ersten Mal tief in mich eingedrungen war. Was dann folgte war der „Fick des Monats“, er hämmerte mir seinen geilen Schwanz immer wieder tief und hart in meine Muschi hinein, jedes Mal traf er dabei meinen erregten Muttermund, sodass ein heißer „Stromstoß“ durch meinen extremerregten Körper lief. Ich stöhnte, wie eine „Wilde“ kam schon das zweite Mal, als mein „Begleiter“ mir plötzlich seinen dicken Schwanz in den Mund schob.
Es war mir vollkommen egal, nun gurgelte ich meine Geilheit weiter heraus, der Typ vögelte mich wie eine Maschine und mein Begleiter fickte mich im selben Tempo in meinen Mund. Ich stand extremerregt zwischen ihnen, meine Brüste rieben und klatschten bei jedem Stoß über den Tisch, der nächste Orgasmus ging in einem Gurgeln unter. Dabei kam mein Begleiter nun in meinem Mund, wodurch ich mich fast an seinem geilen Sperma verschluckt hätte. Aber irgendwie schaffte ich es die Portion irgendwie zu schlucken, um nun seinen Schwanz weiter zu lutschen und zu saugen. Als er seinen Schwanz aus meinem Mund herauszog, holte ich einmal kurz tief Luft und dann stand auch schon „mein“ Saunawart vor mir. Sein Kondom hatte er abgenommen und nun schob er mir seine „Lanze“ in meinen Mund und begann sofort mich hineinzuficken. Ich schob noch eine Hand dazwischen, da ich so einen Schwanz unmöglich komplett in den Mund nehmen konnte.
Im selben Moment spürte ich dann, wie mein Begleiter seinen dicken Schwanz gerade langsam in meine erregte – frisch gefickte und klitschnasse Muschi schiebt. Ich denke noch, das kann jetzt nicht war sein, als er auch schon loslegt, um mich zu ficken, ich gurgele und stöhne gleichzeitig. „Oh mein Gott, was geschieht hier gerade mit mir?“ Nachdem ich letztens erst einmal Sex mit zwei Männern hatte, erlebe ich das heute gleich zweimal, und vor allem genieße ich es gerade in vollen Zügen. Auch mein Bekannter schafft es nun mich zu einem intensiven Orgasmus zu ficken und kurz darauf kommt „mein Saunawart“ ebenfalls. Er spritzt und pumpt mir eine unglaubliche „große“ Portion Sperma in meinen Mund und Hals. Fast schon gierig schlucke ich nun auch diese Portion, mit Genuss, um ihm anschließend seinen Schwanz pikobello sauber zu lutschen und zu saugen.
Sekunden später steht mein Begleiter wieder vor mir, schiebt mir seinen, mit meinem Muschischleim „versauten“ Schwanz in den Mund. Genussvoll lutschte und lecke ich nun meinen Muschischleim von ihm herunter, dabei wichse ich ihm die ganze Zeit über seinen dicken Schwanz. Er grinst mich nun an und meint: „Wenn du dir noch ein wenig Mühe gibst, dann bekommst du noch eine Portion von mir spendiert!!“ meinte er keck. Ohne groß nachzudenken, nahm ich seinen Schwanz deutlich fester in die Hand, um ihn weiter zu Wichsen, wie ich dieses Bild liebte, wenn dabei seine dicke Eichel zum Vorschein kam.
Gleichzeitig begann der Saunawart nun meinen Arsch zu massieren, mir hin und wieder mit der flachen Hand darauf zuklatschen, was zwar nicht schlecht war, aber meinte dann zu ihm: „Lass meinen Arsch und kümmere dich lieber um meine geilen Brüste!!“ Während ich nun den Schwanz weiter wichste, dabei immer wieder seine dicke Eichel intensiv lutschte, begann er nun damit mir meine Brüste zu massieren. Ich stöhnte sofort wieder geil los, genoss seine großen Hände, die nun meine Brüste massierten und kneteten, wodurch ich weiter geil blieb. ich hörte nur wie er zu meinem Begleiter meinte: „Wow, die Alte hat ja mal richtig geile Titten!! Und die geht ja wieder ab wie Wilde!! Was hast du da für ein geiles Luder angeschleppt?!?!“ „Ich weiß, wie geil das Luder ist!! Ich habe sie vor ein paar Wochen hier getroffen und sofort zweimal durchgevögelt!!! Und heute komme ich hierher und da ist sie und das Erste, was sie will, ist von gevögelt zu werden!!! Was soll ich sagen, Hauptgewinn!!“ Es ist mir fast ein wenig peinlich, wie sie über mich reden, aber irgendwie trifft alles zu. Hinzu kommt das ich Sekunden später erneut komme, laut und geil und in diese Well hinein, höre ich dann: „Los mach dein Maul auf, damit ich dir hineinspritzen kann!!“ Ohne zu zögern, öffne ich meinen Mund, schiebe ihn über seinen geilen Schwanz und Sekunden später strömt sein heißes Sperma in meinen Mund.
Genussvoll schlucke ich nun auch diese Portion, lutsche und sauge ihm seinen Schwanz, erneut wunderbar und ausgiebig sauber. Der Saunawart, massiert mir dabei weiter meine Brüste, zwirbelt dabei meine harten Nippel, bis ich ein weiteres Mal komme. Nun sitze ich vollkommen erschöpft, mit weichen Knien, einer klitschnassen Muschi und knallharten Nippeln, schamlos mit weit gespreizten Beinen zwischen ihnen. Ich bekomme eine Flasche Wasser, die ich dringend benötige, und wenig später muss der Saunawart, zum nächsten Aufguss. Ich bin so „fertig“, dass ich mich ebenfalls verabschiede, doch bevor ich in die Umkleide gehe, drückt mir mein Bekannter einen Zettel in die Hand: „Ernst, und eine Handynummer!“ „Wenn du einen guten Fick willst, melde dich!!“
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