Ex und Hopp (fm:Gruppensex, 2936 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Apr 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 487 / 333 [68%] | Bewertung Teil: 9.50 (6 Stimmen) |
| Eine unerwartete Begegnung sollte mir die Erfüllung einer jahrzehntealten Sehnsucht ermöglichen. Mit etwas Verspätung kommt es zu einem besonderen ersten Mal und ein Missverständnis in der Vergangenheit wird befriedigend bereinigt. | ||
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Die folgende Erzählung erforderte die bisher meiste Diskussion vor der Veröffentlichung, was die Sache nicht unbedingt beschleunigte.
Meine häufigen Treffen mit Susanne und ihrem Mann waren keine starre Verpflichtung. Mal kam mir etwas dazwischen, mal hatten die beiden andere Verpflichtungen. Deshalb war es ungewöhnlich, dass Susanne mich an einem Donnerstag anrief und mich bat, am darauffolgenden Samstag unbedingt zu ihr zu kommen, sie hätte eine große Überraschung für mich. Eigentlich bin ich lieber auf jede Situation gut vorbereitet und mag keine solchen Überraschungen. Aber Susanne wollte auf keinen Fall mehr verraten. Also erschien ich pünktlich vor ihrer Wohnungstür und erlebte gleich die erste Überraschung, als sie mir völlig nackt öffnete. Offenbar hatten die beiden schon ohne mich angefangen.
Die eigentliche Überraschung kam dann im Wohnzimmer. Die nackte langhaarige Frau, die sich gerade den Schwanz von Susannes Mann aus dem Mund zog erkannte ich sofort. Christina, meine Ex, die sich nicht einmal anständig küssen ließ, vom Bumsen gar nicht erst zu reden. Wenn mir Susanne nicht diesen alten Film gezeigt hätte, in dem sie sich von allen drei Seiten durchnehmen ließ, hätte ich ihr Blasen noch weniger zugetraut als meiner Frau. Sie hatte sich noch nicht zu mir umgedreht, sondern rieb Werners Schwanz mit einer Flüssigkeit aus einem Fläschchen ein, zog ihm eine Art Gummiring über und tatsächlich schien er eine wenn auch schwache Erektion zu bekommen. Susanne stieß einen kleinen Schrei aus, warf sich auf ihren Mann und schon wälzte sich ein glücklich fickendes Ehepaar auf dem Teppich und hatte die Welt, Christina und mich vergessen.
Die drehte sich nun um und als sie mich erkannte, griff sie reflexartig nach einem Kleidungsstück. Das konnte nun ja wohl wirklich nicht sein. Gerade noch hatte sie den Schwanz unseres Gastgebers im Mund und jetzt spielte sie wieder wie damals die keusche Unberührbare. Aber nicht mehr mit mir. Erstens waren wir hier zum Bumsen verabredet, auch wenn sie wohl genau wie ich vorher nicht wusste mit wem. Zweitens hatte ich von Susanne gehört, dass Christina ihr vor langer Zeit anvertraut hatte, sie hätte eigentlich nur die ganze Zeit darauf gewartet, dass ich sie endlich flachlege und durchnehme. Also zog ich ihr den Fetzen von den Möpsen, hob sie auf und trug sie zum Sofa. Als ich mich auszog und ihr die Beine auseinanderdrückte, bekam ich von ihr einen ganz alten Spruch zu hören, den ich damals gehasst hatte. „Wenn du sowas machen willst, musst du dir eine andere Freundin suchen.“ Das hatte ich damals vor fast 40 Jahren dann ja auch getan. Dass sie diesen dummen Spruch auch jetzt brachte, konnte eigentlich nur bedeuten, dass sie dieses alte Spielchen erneut versuchte und mich nur provozieren wollte. Also setzte ich an und schob ihn rein.
Wäre sie trocken gewesen oder hätte gar über Schmerzen geklagt, hätte ich natürlich sofort aufgehört. Aber ihre Möse war so nass und glitschig, dass ich ihn freihändig reinbekommen hätte. Sie tat auch nur kurz, als würde sie sich wehren. Dann zog sie die Beine an, damit ich ihn so tief wie möglich hineinschieben konnte. Sie stöhnte jetzt auch unzusammenhängende Worte, von denen ich nur „endlich“ verstehen konnte. Ihr Unterleib fing irgendwann auch an, sich mir immer wieder entgegenzuwerfen. Als es ihr zum ersten Mal kam, zog sie meinen Mund auf ihren und zum ersten Mal tanzten unsere Zungen. Für Stellungswechsel war auch später noch Zeit, also rammelte ich erst einmal einfach weiter und als ich dann in ihr abspritzte, war sie schon wieder soweit und nach einem begeisterten Schrei küsste sie mich erneut. Dann zog ich ihn raus, sie ließ mein Sperma herauslaufen und fing ein paar Handvoll auf, um es sich in den Mund zu schieben. Gemeinsam beobachteten wir Susanne und Werner, die noch immer voll bei der Sache waren und nach viel zu langer Zeit endlich wieder ihre Ehe genießen konnten. Eigentlich wollte ich Christina fragen, was sie da für eine Spezialausrüstung mitgebracht hatte, aber sie brach plötzlich in Tränen aus und ich musste sie daher erst einmal festhalten.
Aus meiner Exfreundin brach nun ein ganzer Redeschwall hervor. Es hatte ihr damals sehr weh getan, als ich auf meine heutige Frau umgestiegen bin. Dabei hatte sie mich selbst dazu aufgefordert. Aber sie hatte es eben nicht wirklich so gemeint. Tja, versteh einer die Frauen. Überhaupt, so erklärte sie, hätte sie damals schon lange Sex gewollte, aber sie hatte wegen der Gruselstorys ihrer Mutter totale Angst davor gehabt. Überhaupt tat dieser alte Drachen damals alles, um uns auseinanderzubringen. Schließlich war ich für ihre höhere Tochter kein standesgemäßer Umgang. Dazu diente Sex doch nur zur Fortpflanzung und
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