Ex und Hopp (fm:Gruppensex, 2936 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Apr 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 549 / 372 [68%] | Bewertung Teil: 9.50 (8 Stimmen) |
| Eine unerwartete Begegnung sollte mir die Erfüllung einer jahrzehntealten Sehnsucht ermöglichen. Mit etwas Verspätung kommt es zu einem besonderen ersten Mal und ein Missverständnis in der Vergangenheit wird befriedigend bereinigt. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
war daher vor der Ehe sowieso kategorisch ausgeschlossen, egal wie sehr es unten juckte. Auch warum ich Christina nie nackt sehen durfte, hatte eine nachvollziehbare Erklärung. Als ich ihr damals zum einzigen Mal unter den Pullover greifen durfte, konnte ich so gut wie nichts finden. Ihre Oberweite bzw. das Fehlen derselben machte sie immer wieder zum Gespött in der Mädchenumkleide, während sie voll Neid zusehen musste, wie die Möpse ihrer Mitschülerinnen immer größer wurden. Daher hatte sie Angst, dass ich sie hässlich finden würde oder womöglich sogar lachen würde, weil sie wie ein Junge ohne Penis aussah.
Das war nun mein Stichwort, ihre beiden reifen Zitronen einer eingehenden Betrachtung zu unterziehen. Um die Milchversorgung zweier Kinder sicherzustellen, hatte die Natur zum Glück ein wenig nachgeliefert. Christinas Tittchen waren noch immer sehr klein, aber sie ließen sich sehr gut ganz in den Mund nehmen. Ich unterzog meine Ex nun der bewährten 3-Punkt-Behandlung, bei der ich abwechselnd an den kleinen Möpsen saugte, mit einer Hand das andere Milchtütchen massierte und mit der anderen Hand ihr Pfläumchen auf die nächste Runde vorbereitete. Gerne hätte ich ihre Spalte auch geleckt und versucht, den wichtigen Punkt ein paar Zentimeter hinter dem Höhleneingang zu finden, aber sie wollte lieber weiterficken. Um mich in die nötige Form zu bringen, nahm sie meinen Schwanz ganz selbstverständlich in den Mund und hatte mich im Nu wieder steifgeblasen. Dann drehte sie sich um, hob den Hintern und ich nahm die Einladung dankend an und schob ihn wieder in sie rein. Sie schien zu lange nicht ordentlich bedient worden zu sein, denn wieder kam sie nach wenigen Minuten. Als ich die Gelegenheit nutzen wollte, in ihren Hintereingang umzusteigen, protestierte sie und wollte, dass ich weiter in die Haupthöhle vorstieß. Im Film hatte ich sie beim Sandwich gesehen, was sollte das also? Aber eigentlich war es auch egal, was jetzt zählte war, dass ich mit locker 40 Jahren Verspätung meine erste feste Freundin endlich zum ersten Mal anständig ficken konnte und das wollte ich genießen. Diesmal brauchte ich zum Abspritzen etwas länger und sie war schon auf das Sofa herabgesunken, als ich meine Ladung in sie pumpte.
Während wir dann einige schöne Erinnerungen austauschten, waren Susanne und Werner auch langsam müde vom Dauerbumsen. Christina erzählte mir nun, dass ihr Mann ganz ähnliche Probleme wie Werner hatte, nur schon viel länger, und nach zahlreichen Fehlversuchen hatte ihnen eine Therapeutin gezeigt, wie sie mit dieser Kombination aus Gummiring, einem speziellen Gel, das nicht nur zum Gleiten nützlich war, sondern auch auf die Durchblutung wirkte und einer Variante von Viagra wenigstens teilweise das normale Eheleben wiederherstellen konnten. Werner sollte nur ärztlich klären lassen, ob er die Wirkstoffe im Gel und in den Tabletten auf Dauer vertrug.
Nachdem aus beiden Damen reichlich Sperma herauslief, gingen wir zusammen unter die Dusche. Dort war es natürlich wieder einmal Zeit für Susannes speziellen Natursekt-Fetisch. Den passiven Teil ersparte ich mir diesmal, nur beim aktiven Part halfen Christina und ich mit, während sich Susanne wieder mit dem Daumen im Mund auf dem Wannenboden zusammenrollte. Danach fand ich es eigentlich an der Zeit, endlich Christinas Hintertür zu stürmen, denn die Dusche ist für Analsex sowieso der beste Ort. Aber sie wollte schon wieder nicht, denn jetzt wäre es Zeit für ihr persönliches Lieblingsspiel. Die Enttäuschung wich der Neugier, als wir uns abtrockneten und gemeinsam ins Schlafzimmer gingen. Auf dem Bett lag schon ein Sortiment aus Ketten und Handschellen bereit, mit dem Susanne und Werner nun ihre Freundin so ans Bett fesselten, dass sie sich mit gespreizten Beinen nicht mehr bewegen konnte. Dann sah mich Christina mit einem ganz fremden Ausdruck an und sagte, dass ich jetzt mit ihr machen könnte, was ich wollte.
Konnte ich eben nicht, denn ihr in diesem Winkel den Schwanz in den Arsch zu schieben war mechanisch unmöglich. Auch hatte ich gelesen, dass man bei dieser Art von SM-Spielchen ein „Safeword“ ausmacht. Als ich danach fragte, lachten alle drei und Christina erklärte mir, wenn sie jederzeit dafür sorgen könnte, dass die anderen sofort aufhören, dann hätte die Sache doch überhaupt keinen Kick, denn gerade die völlige Hilflosigkeit ist doch das Geilste an so einer Nummer. Die anderen hatten auch schon angefangen. Christina konnte nicht weiterreden, denn Werner hatte ihr schon den Schwanz in den Mund geschoben, während seine Frau die Zitronentitten bearbeitete. Also holte ich eben einfach etwas anderes nach, was vorhin nicht geklappt hatte. Ich legte mich vor ihre Möse und während ich den Kitzler und sein Umfeld leckte, schob ich einen Finger rein und begann an der richtigen Stelle zu reiben und zu klopfen. Erst schien nicht viel zu passieren, sie war ja auch durch die Aktivitäten unserer Gastgeber abgelenkt. Aber plötzlich fing sie an, abwechselnd zu stöhnen und zu grunzen und die Flut brach los. Christina spritzte nicht wirklich ab, es war mehr ein Herausströmen von Flüssigkeit und Schleim, der sich in meinem Gesicht verteilte. Ich war mir nicht ganz sicher, wie lange sie diese Behandlung ertragen würde, aber Susanne bedeutete mir, immer weiter zu machen. Wieder und wieder bäumte sich Christina auf, schrie unkontrolliert und flehte, dass ich aufhöre. Aber Susanne schüttelte den Kopf. Das Betteln gehörte zum Spiel, also machte ich weiter, bis sich Christina nicht mehr rührte und auch verstummte. Ich begann mir Sorgen zu machen, als ich sah, dass Susanne Christinas Puls prüfte. Aber alles war wohl in Ordnung und ich erfuhr, dass es eben Christinas besonderer Fetisch war, bis zur Besinnungslosigkeit bedient zu werden.
Ein paar Minuten später war Christina wieder bei sich und fragte mich grinsend, ob ich nochmal kann. Da wurde sie aber von Susanne daran erinnert, dass sie als gute Gastgeberin darauf zu achten hat, dass alle ihre Gäste befriedigt werden und es daher jetzt Zeit für meine speziellen Vorlieben wäre. Gemeinsam mit ihrem Mann schnallte sie Christinas Füße vom Bettpfosten ab und führte die Ketten hoch zu den Händen. Nachdem Susanne mich steif geblasen hatte, rieb sie meinen Schwanz mit Gleitmittel ein, während ihr Mann gleichzeitig Christinas Rosette einrieb und erst mit einem, dann mit zwei Fingern schon einmal weitete. So gut vorbereitet, nahm sie mein Rohr ganz leicht auf und wir genossen einen schönen Arschfick nach Art des Hauses, wobei sie die Ketten nutzte, um ihren Unterleib mit mehr Kraft bewegen zu können und meine Stöße besser zurückzugeben. Nachdem ich meine Ladung in ihrem Darm abgeliefert hatte, ließ sich Christina losketten und schmiegte sich in meinen Arm.
Eigentlich wollte wir noch eine Abschlussrunde mit Partnertausch versuchen, aber überrascht stellten wir fest, wie spät es bereits war. Wie immer, wenn Christina in der Stadt war, musste sie bei ihrer noch lebenden Mutter übernachten und unterlag daher Zeitbeschränkungen wie ein Kind. Also beschloss ich, sie wie früher nach Hause zu bringen, auch wenn ich es an diesem Tag noch kein einziges Mal mit Susanne gemacht hatte. Die war aber zum Glück nicht so sehr enttäuscht, nachdem sie so ausgiebig wie unerwartet von ihrem Mann gestoßen worden war. Also zogen wir uns an und verabschiedeten uns mit der Versicherung, diesen besonderen Vierer bald zu wiederholen.
Arm in Arm schlugen Christina und ich den Weg zu ihrem Elternhaus ein. Wie oft hatte ich sie damals nach unseren Verabredungen so nach Hause gebracht. Der Spaziergang war fast zu schnell vorüber. Sie öffnete die Haustür und ich kam noch kurz mit ins Treppenhaus. Als sich die Tür hinter uns schloss, blieben wir stehen. Als ich sie in den Arm nahm, war es genau wie früher. Alles war genau wie früher, nur dass alles ganz anders war. Damals hatte sie nicht den Mund geöffnet, so dass unsere Zungen sich finden konnten. Damals hatte sie nicht ihren Körper an meinen gepresst. Damals hatte sie sich nicht an den Busen greifen lassen, so dass ich spüren konnte, wie ihre Nippel hart wurden. Damals hatte sie nicht meinen Schwanz ausgepackt und begonnen, mir einen runterzuholen. Und ganz bestimmt hätte ich mich damals mangels Erfahrung nicht in ihrer feuchten Unterwelt zurechtgefunden, um ihren Kitzler zu verwöhnen. Unsere Körper nahmen sich, was unsere dummen Teenager-Köpfe damals verbockt hatten. Gerade als ich spürte, dass die endgültig letzten Spermien, die ich noch besaß, sich bald auf den Weg machen wollten, hörten wir, wie jemand die Haustür öffnete.
Merkwürdigerweise ging kein Licht im Flur an, sondern wir hörten jemanden tuscheln und atmen und schließlich stöhnen. Es klang, als wäre jemand bei den gleichen Leibesübungen wie wir. Gerade als ich endlich losspritzte war auch Christina soweit und stöhnte lauf, als es ihr kam. Nebenan wurde es schlagartig still und das Licht ging nun doch an. Neben uns stand ein junges Paar und das Mädchen hatte ebenfalls den Schwanz des Jungen in der Hand. Leider war zwar ihre Jacke und Bluse offen, aber ein lästiger BH verdeckte den Blick auf ihre für ihr Alter gewaltigen Euter. Für den durchaus üppig ausgestatten Schwanz war ich die falsche Zielgruppe. Aber auch Christina schien kein Interesse an diesem Anblick zu haben, was sich aber schnell erklärte als der Junge die ziemlich dumme Frage „Hallo Mama, was machst du denn da?“ stellte. Das reichliche Sperma in Christinas Hand sollte Erklärung genug gewesen sein. Meine Exfreundin zog mich nun die Treppe hoch. An der Wohnungstür verabschiedeten wir uns dann wirklich. Ich flüsterte ihr noch ins Ohr, dass es noch lustiger gewesen wäre, wenn ihre verklemmte Mutter uns erwischt hätte. Noch ein Küsschen, dann war ich allein.
Einer plötzlichen Eingebung folgend, schlich ich die dunkle Treppe hinab. Meine Füße erinnerten sich an den Weg. Kurz vor der Haustür lauschte ich. Der Junge war heftig am Stöhnen, das Mädchen verlangte, dass er endlich spritzen sollte, sie wollte nach Hause. Gerade als man ihm anhörte, dass das Sperma jetzt lief, drückte ich auf den Lichtschalter. Die junge Dame nannte mich eine perverse Spannersau, aber für diesen Anblick ließ ich mich gerne beleidigen. Sie hatte ihren Freund gerade mit einem schönen Tittenfick verwöhnt und zwischen diesen Megamöpsen hätte ich auch gerne mal abgespritzt. Ihr ganzes Gesicht war voll weißer Sahne. Ich verzog mich jetzt schleunigst und machte mich auf den Heimweg.
Im Auto rotierten meine Gedanken. So viele Erinnerungen, so viele alte Gefühle und doch so viel Neues. Wie sollte ich das alles verarbeiten? Nach den Erlebnissen mit Brigitte und Susanne hatte ich begonnen, in Foren darüber zu schreiben. Aber diese wenigen Sätze reichten nicht. Mit den umfassenden Geschichten, die ich hier veröffentliche, hatte ich noch nicht begonnen. Damals, als die Probleme mit Christina eskalierten und ich mein Heil und mein erstes Mal im Puff suchte, gab es einen ganz besonderen Menschen in meinem Leben, mit dem ich über absolut alles reden konnte. Die Erinnerung an diese wunderschöne und kluge Frau hatte ich seit Jahren verdrängt. Wieder eine Erinnerung, die nach oben drängte und über die ich demnächst schreiben werde. Speziell nach dem, was nur eine Woche nach diesem zuletzt erzählten Abend passierte.
Aber erst soll nun der Erzählbogen um Susanne und Christina abgeschlossen werden.
Bei Susanne war die Not nicht mehr so groß, seit Werner einen Teil seiner Fähigkeiten zurückerlangt hatte. Dementsprechend griff sie auch seltener auf meine Dienste als Stellvertreter zurück. Da ohnehin wärmere Monate kamen, gingen wir nicht mehr zusammen ins Kurbad und auch unsere Dreier wurden seltener. Erst als jene Dinge begannen, die ich später als eine Art Haupthandlung erzählen werde, sahen wir uns wieder regelmäßig samstags.
Einige Monate nach dem hier zuletzt erzählten trafen wir uns erneut zu einem Vierer mit Christina. Der lief im Wesentlich ab wie dieser, nur dass wir von Anfang an mehr durchtauschten und ich daher auch mehr in Susanne abladen konnte. Nur der Abschluss verlief anders. Ich brachte Christina wieder nach Hause, nur diesmal gingen wir gleich hoch zur Wohnungstür. Nachdem sie ihn mir wieder rausgeholt hatte, hob sie erst das Kleid und dann das Beinchen und ließ sich artig von mir ficken, wie es sich für ein junges Mädchen gehört, das von seinem Freund nach Hause gebracht wird. In diesem schönen Moment waren wir eben wieder 18 statt 58. Als ich gerade am Reinspritzen war, ballerte sie mehrmals mit der flachen Hand gegen die Wohnungstür ihrer Mutter. Als die öffnete, wich ihr wütender Gesichtsausdruck wegen der Ruhestörung einem heftigen Schreck darüber, was ihre höhere Tochter da tat und das Entsetzen steigerte sich noch, als sie mich erkannte und ihr klar wurde, dass das was sie damals mit allen Mitteln verhindert hatte nun doch geschehen war und sie nichts mehr dagegen tun konnte. Als sie ihrer Tochter eine Standpauke halten wollte, zischte die sie an, dass sie sich niemals wieder irgendwas verbieten lassen würde, küsste mich zur Bekräftigung erst auf den Mund, dann auf die Eichel und schob die völlig verdatterte Greisin in die Wohnung. Auch Christina sollte ich in einem völlig anderen Kontext wiedersehen.
Zwischen dem vorherigen und diesem Kapitel ist einige Zeit vergangen. Dies lag hauptsächlich daran, dass Christina lange überlegte, ob sie der Veröffentlichung zustimmen sollte. Der damalige Frust über ihren Körper, speziell dem kleinen Busen, steckte immer noch tief in ihr. Dazu kam, dass sie sich nicht sicher war, ob ihr genügte, dass ich alle Namen ändere. Aber nachdem sie wieder einmal ihren Mann mit einem jungen Mädchen erwischte, stimmte sie eben doch zu.
| Teil 5 von 5 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
RobertStolz hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für RobertStolz, inkl. aller Geschichten Email: robertstolz2@yahoo.com | |
|
Ihre Name: |
|