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WG mit anderen Gepflogenheiten (fm:Gruppensex, 13996 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Apr 15 2026 Gesehen / Gelesen: 2087 / 1876 [90%] Bewertung Geschichte: 9.21 (19 Stimmen)
Ich ziehe zum Studieren in eine StudentenWG, wie sich rausstellt mit etwas anderen Gepflogenheiten

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Kurz bin ich geflasht von der freundlichen Begrüßung, aber vor allem von ihren grünen Augen. Ihr Blick durchbohrt mich förmlich.

"Ah ja, ich möchte eine Matratze kaufen."

Die Verkäuferin erkundigt sich nach meinem Budget. Als ich ihr mein Budget nenne, schaut sie ernst.

"Oh, da bleibt keine große Auswahl."

"Ich bin Student und habe nur ein begrenztes Budget für die Einrichtung meines WG Zimmers. Bett habe ich keines. Fürs erst muss ich mit der Matratze auskommen."

Die Verkäuferin, sie ist etwas älter als ich, ich schätze sie auf Mitte zwanzig, sucht mir zwei Modelle raus. Zwei Vollschaummatratzen zum Wenden. Die etwas teurere ist auch dicker und hat auf jeder Seite eine Schaumauflage.

"Die ist wirklich gut für den Preis."

Sie schaut mich von oben bis unten an.

"Härtegrad 2 würde ich vorschlagen. Die ist auch ohne Rost sehr komfortabel. Für sie und ihre Freundin geeignet. Möchten sie probeliegen? Wir haben das Modell in 100x200cm da."

"Ja ich möchte gerne probeliegen."

Sie führt mich zum hinteren Teil des Ladens, wo einige Betten stehen.

"Hier, das ist das Modell in H2. Legen sie sich ruhig hin und probieren sie einige Stellungen, sorry Positionen wollte ich sagen."

Ich muss dann doch schmunzeln, da sie einige Stellungen probiert haben will.

Sie bemerkt mein Schmunzeln, schaut etwas verlegen und bekommt rote Wangen.

Ich lege mich auf den Rücken und drehe mich auf jede Seite. Ich wippe und prüfe die Federung.

"Andere Stellungen kann ich leider nicht testen, aber so fühlt sie sich gut an."

Sie lächelt wieder verlegen.

"Wir können die Matratze auch auf den Boden legen. Dann haben wir die selben Verhältnisse, wie bei ihnen Zuhause."

Wir nehmen die Matratze aus dem Bett und legen sie auf den Boden.

Ich lege mich hin und wippe wieder mit dem Po.

Sie lächelt wieder.

"Ich habe auch diese Matratze, in 140x200cm, in einem Bett mit Rost, aber die selbe Matratze. Und sie ist bequem auch zu zweit. An welche Größe denken sie denn?"

"Auch zu zweit? In verschiedenen Stellungen?"

Sie lächelt wieder verlegen. Schaut mir in die Augen.

"Oh ja. In allen denkbaren Stellungen. Zu zweit, zu dritt und zu viert."

Sie lacht mich an und hält eine Hand vor den Mund.

"Ja, dann brauche ich 140x200cm. Zu mehreren muss schon auch bequem sein. Und in verschiedenen Stellungen. Kann ich sie gleich mitnehmen?"

"Mich?"

Ich richte mich auf, stütze mich auf die Ellenbogen, schaue sie mir jetzt genau an.

Schlank, ca. 1,70m, braunes gewelltes Haar, grüne Augen, ebenmäßiges Gesicht. Jeans und weite Bluse. Sie schmunzelt als ich meinen Blick von ihrem Körper wieder auf ihre Augen richte.

"Warum eigentlich nicht. Für die anderen Stellungen. Im Set mit 140x200cm würde ich sofort zugreifen."

"Nicht im Programm, aber 140x200cm haben wir da. Im Umkreis von 10km ist die Lieferung kostenlos."

"Ja dann eben alleine. Ich nehm sie, sie liefern heute noch? Dann muss ich nicht auf dem Boden schlafen."

"Ja ich kann die Matratze gleich ausliefern. Wie ist ihre Adresse? Ihre Handynummer?"

Ich bezahle und gebe ihr meine Adresse und Handynummer. Sie lächelt mich an.

"Ich lass die Matratze aus dem Lager in den Transporter verladen, dann kann es los gehen. Wollen sie bei mir mitfahren?"

"Mach ich gerne. Fahren sie hier her zurück? Dann gehe ich von hier aus noch zum Einkaufen."

"Ja klar. Ich geh mal ins Lager. Bis gleich dann."

Sie gibt ihrer Kollegin Bescheid und verschwindet nach hinten.

Nach 10 Minuten kommt sie wieder.

"So kann los gehen. Hier noch ein passendes Bettlaken. Von mir zum Einzug."

"Danke lieb von ihnen, ich bin übrigens Max."

"Alex, eigentlich Alexandra, aber Alex reicht. Hallo Max."

"Freue mich Alex. Dann los."

Wir bekommen nah am Haus einen Parkplatz und schleppen das ungelenke Teil hoch in die Wohnung. Im Zimmer fallen wir beide erschöpft auf die Matratze.

Nach einer kurzen Weile machen wir uns auf den Weg zurück zum Laden.

"Alex, darf ich dich zum Dank auf eine Pizza einladen?"

"Danke Max. Heute kann ich nicht, aber morgen Abend so ab 19Uhr. Da mache ich Schluss. Also 19Uhr hier am Laden?"

"Ja, ich freue mich. Morgen Abend 19Uhr hier am Laden. Wohin musst du sagen. Ich bin noch neu hier. Ok?"

"Ich kenne was nettes. Ok! Tschüss Max."

"Tschüss Alex."

Und dann bekomme ich noch einen Kuss links und einen rechts. Sie winkt nochmal vor der Tür.

Beschwingt von meiner neuen Bekanntschaft gehe ich Bettwäsche und Lebensmittel einkaufen und dann zurück in mein neues Zuhause.

Tim sitzt am Küchentisch.

"Hey Max, du warst erfolgreich. Sieht bequem aus das Teil."

"Ja, die haben mich echt gut beraten und sofort geliefert."

Die Tür geht auf und Moni kommt nach Hause. Sie kommt in die Küche.

"Hallo Max, willkommen in unserer WG. Hast du dich schon eingerichtet?"

"Hallo Moni, viel habe ich ja nicht. Nicht mal ein Bett, eine neue Matratze auf dem Boden muss fürs erste reichen."

"Wenn du was brauchst einfach melden.

Oh ich hab Hunger, wollen wir was zusammen kochen?"

Sie hebt ihre Einkaufstasche hoch.

"Ich habe für Salat eingekauft."

"Ja gerne, ich habe auch einiges besorgt. Tim, bist du auch dabei?"

"Ah nein, ich muss nochmal ins Institut. Wird später bei mir heute."

Moni packt Salat, Tomaten, eine Gurke, Karotten und Pilze aus.

"Ich muss aber zuerst unter die Dusche. Gib mir 20 Minuten. Du kannst ja schon mal anfangen und Salat waschen."

Sie zieht die Jacke aus und geht zu ihrem Zimmer. Als ich den Salat nehme sehe ich sie in Unterwäsche zum Bad huschen. Sie lächelt mir noch zu und schon ist sie verschwunden. Sie singt unter der Dusche. Ich muss schmunzeln. Gut drauf die gute denke ich mir.

Ich wasche Salat und die anderen Zutaten. Als ich alles in eine Schüssel gebe, sehe ich sie wieder durch die Diele huschen. Sie hält das Handtuch vor den Körper. Rücken, Po und Beine sind nackt. Sie bemerkt meinen überraschten Blick.

"Spanner! Salat waschen!"

Und verschwindet wieder im Zimmer.

Oh Mann, das kann ja heiter werden. Die ist auch noch ganz schön offenherzig drauf.

Was für ein Kontrast zu meinem Landleben.

Als sie wieder kommt, trägt sie ein Holzfällerhemd das ihr bis zur Mitte der Schenkel reicht. Nackte Beine, Barfuß und die oberen Knöpfe offen. Eine Seite des Hemds ist über ihre Schulter gerutscht. Ich kann mich diese Anblicks nicht erwehren und starre sie an. Sie bemerkt mein Starren, kommt zu mir und strubbelt mir durchs Haar, lächelt mich an.

"Hey fast fertig, sieht gut aus."

"Ja, sieht richtig gut aus."

Sie stößt mir in die Seite.

"Der Salat!"

"Ah ja, klar. Der Salat. Machst du das Dressing? Ist nicht gerade meine Kernkompetenz."

"Komm, machen wir zusammen. Deine Kernkompetenz zeigst du mir später."

Sie nimmt eine Tasse und Essig und Öl.

"Also Olivenöl, Essig, Salatkräuter, Salz, Pfeffer und einen Teelöffel Senf. Voila, Dressing, drüber und anmachen."

Sie nimmt Teller und Besteck zum Tisch.

"Trinkst du einen Schluck Wein mit? Weiß?"

Sie nimmt eine Flasche aus dem Kühlschrank, zeigt mir das Etikett.

"Ja klar. Sieht gut aus."

Wir setzen uns an den Tisch. Ein Holztisch mit zwei Glasfenstern in der Mitte. Sie sitzt mir gegenüber. Sie verteilt den Salat, ich schenke uns ein. Sie hebt das Glas.

"Auf uns und eine tolle WG Zeit miteinander."

"Auf eine tolle Zeit in einer tollen WG."

"Hat Tim dich mit unseren WG Regeln vertraut gemacht?"

"Ja, wir haben über die Aufgaben in Küche und Bad/WC gesprochen. Auch über die gemeinsamen und getrennten Einkäufe."

"Ja die getrennten Einkäufe. Ich teile gerne. Was ich einkaufe, ist für uns alle. Wäre schön, wenn du das auch so handhaben könntest. Du gibst und du nimmst."

"Ich bin nicht so gut ausgestattet, aber ich möchte es auch gerne so handhaben. Versprich mir, dass du mir sagst, wenn ich mehr beitragen müsste."

"Versprochen. Du bist in Ordnung. Und die sonstigen Gepflogenheiten? Habt ihr darüber gesprochen?"

"Welche sonstigen Gepflogenheiten?"

"Sieh mal, Tim und Jana waren mal zusammen."

"Jetzt nicht mehr?"

"Nein, eher Freunde plus, wenn du weißt was ich meine."

"Sie sind nicht zusammen, haben aber auch mal Sex miteinander."

"Exakt, sie ficken. In ihren Zimmern, in der Küche, im Wohnzimmer und unter der Dusche. Also wundere dich nicht. In letzter Zeit weniger, aber wundere dich nicht, wenn sie neben deinem Müsli auf dem Küchentisch liegt und er sie fickt. WG Leben halt."

"Na ja. Normal ist das nicht oder? Wie ist das für dich?"

"Mich stört es nicht, im Gegenteil. Wenn ich Lust habe schaue ich zu und mach’s mir selber."

"Hast du auch Sex mit Tim."

"Ja, mit Tim, mit Jana, wir alle drei, was sich eben ergibt."

"Oh je, da bin ich ja wo rein geraten. Warum gerade ich? Hattet ihr nicht mehr Bewerbungen?"

"Als du dich über Videochat vorgestellt hast, waren wir alle sofort für dich. Jana fand dich schnuckelig, Tim hat deine lockere Art gefallen und ich fand dich so natürlich, offen und unverstellt."

"Danke, du schmeichelst mir."

"Gerne doch. Und ich hatte recht. Hier so mit dir, gefällt mir. Reden, Kochen, Essen, Wein trinken. Guter Einstand."

"Lieb von dir. Du hast Sex mit Jana. Bist du lesbisch?"

Sie lacht und trinkt einen Schluck Wein.

"Nein, eben etwas bi."

"Wer hat vor mir in dem Zimmer gewohnt?"

"Das war Jo, ein lieber Kerl. Ist zurück nach Kanada gegangen. War für zwei Semester hier an der Uni. Wir hatten viel Spaß miteinander."

"Ihr hattet Sex, in den Zimmern, in der Küche und im Bad?"

"So ungefähr, ja wir hatten Sex. Auch zu dritt. Mit Jana."

"Und was erwartet ihr von mir?"

"Wir haben keine Erwartungen an dich. Sei einfach tolerant und offen."

"Offen für Sex?"

"Offen für alles um dich herum. Tolerant uns gegenüber. Du musst nichts verstecken. Das hier soll dein Zuhause sein, wo du frei leben kannst. Wenn du etwas brauchst oder dir ersehnst, auch Sex, dann frag einfach. Kostet nix und keiner ist dir böse."

Ich lehne mich zurück und schaue sie an. Sie lächelt mich an. Ihre braunen Augen sind geheimnisvoll. Was denkt sie gerade.

"Was denkst du gerade?"

"Ich denke ich will deine Kernkompetenz kennen lernen."

Also doch, ich soll offen für Sex sein.

"Ja, du hast recht. Wir wollten was kochen. Ich habe Spaghetti und Pesto besorgt. Parmesan zum reiben habe ich auch."

Sie rollt mit den Augen.

"Diese Kernkompetenz habe ich nicht gemeint, aber ja Spaghetti mit Pesto klingt gut. Ich setz Wasser auf."

Sie geht zum Schrank und holt einen Topf aus der unteren Schublade. Sie beugt sich runter und jetzt sehe ich erst, dass sie unter ihrem Hemd kein Höschen trägt. Das Hemd rutscht hoch und ich sehe ihre rasierte Spalte zwischen zwei runden Backen. Schlanke gerade Beine und unter ihrem Hemd baumeln zwei elastische Hügel.

Als sie sich aufrichtet sieht sie meinen staunenden Blick. Ich werde rot. Meine Jeans beginnt eng zu werden.

Sie schmunzelt, schaut mir auf den Schritt.

"Willst du dir nicht was luftigeres anziehen? Wenn gekocht wird, wird es warm in der Küche. Geh nur ich koch die Nudeln."

"Ok bin gleich zurück."

Mir ist warm und kalt zugleich. Die Hexe spielt mit mir. Ich soll offen sein, tolerant. Die ist wuschig, will mich in die Kiste kriegen. Will Spaß haben. Was soll's, ich entschließe mich das laufen zu lassen. Gegen einen aufregenden Abend habe ich nichts einzuwenden. Mal schauen.

Ich ziehe eine weite Boxer an und ein langes T-Shirt. Meine Erregung soll nicht so offensichtlich sein.

Als ich zurück komme kochen die Nudeln und in der Schale ist Pesto mit Öl und Nudelwasser vorbereitet. Sie schaut mich an und lächelt.

"Ja locker ist das Motto bei uns. Im Schrank ist eine Reibe für den Parmesan."

Sie schenkt nochmal nach und reicht mir das Glas. Sie kommt nah ran, ihr Becken drückt sie an meines. Sie will es wissen, will meine Erregung prüfen.

"Auf uns, auf eine schöne Zeit. Ich mag die Nudel etwas fester, du?"

"Auf eine schöne Zeit. Ja, ich mag sie auch fest, mit etwas Biss."

Wir stoßen an, sie gibt mir einen Kuss auf die Wange.

"Max worauf stehst du bei den Frauen? Dürr oder mollig, groß oder klein, blond oder brünett, lebenslustig oder eher spröde, muss sie laut sein beim Sex, oder still genießen?"

"Du stellst Fragen. Ich mag lebenslustige Frauen. Kurvig, geheimnisvolle Augen und ein direktes offenes Wesen. Ja, da könnte ich schwach werden."

"So, kann ich mir da etwa Chancen ausrechnen?"

Der Nudeltopf meldet sich mit Geklapper, kocht schon leicht über.

Sie löst sich und kümmert sich um unser Essen. Gibt mir eine Nudel zum probieren.

"Al dente?"

"Ja, genau richtig."

Sie gießt das Wasser ab und die Nudeln in die Schüssel zum Pesto. Mischt und stellt die Schüssel auf den Tisch. Als sie sich setzt sehe ich durch den Glasausschnitt ihre geschwollene Spalte. Sie ist tatsächlich wuschig.

Ich verteile auf unsere Teller, gebe Parmesan dazu.

"Ja, ich denke du hättest gute Chancen, wenn wir uns in der richtigen Situation begegnen würden."

"Was wäre denn die richtige Situation?"

"Wenn ich offen wäre, wir bei einem guten Schluck Wein gemütlich speisen und über Gott und die Welt reden würden, dann wäre die Situation schon sehr geeignet für neues."

Sie strahlt mich an.

"An einem lauen Abend, am Strand oder am See. Nackt baden im Sonnenuntergang."

Sie steht auf und zieht ihr Hemd über den Kopf. Sie beugt sich über den Tisch. Ihre runden Brüste stehen fest vor mir. Die harten Nippel zeigen ihre Erregung.

Ich lege meine Hände auf die festen Hügel.

"Ja, schöne Kurven im warmen Licht der untergehenden Sonne."

Sie kommt näher.

"Ein Kuss und es ist um uns geschehen."

Ich küsse ihren verlangenden Mund, unsere Zungen spielen. Ich stehe auf und ziehe mein T-Shirt aus. Sie hilft mit einer Hand und fummelt dann an meiner Hose. Ich ziehe die Boxer runter und mein erregter Penis steht wippend vor Monis Gesicht. Sie legt eine Hand um meinen Schaft und geht langsam hoch und runter. Ein Kuss auf meine pralle Eichel.

"Hast du keinen Hunger, noch sind die Nudeln warm."

Sie geht zurück und setzt sich. Schmunzelt mich an. Ich setze mich. Muss die Schenkel etwas öffnen. Als sie Nudeln auf die Gabel rollt, schiebt sie den Fuß zwischen meine Schenkel, drückt gegen meine feste Latte.

"Schön fest."

Ich kann mich kaum auf das Essen konzentrieren. Ihre Massage ist zu intensiv.

"Schmeckt gut dein Pesto."

"Ja, mit dir schmeckt es besonders gut. Darf ich dich auch kosten?"

Sie schaut mich erstaunt an und fängt an zu lächeln.

"Ja, uhh, das wird schön."

Sie schiebt das Geschirr beiseite, setzt sich auf den Tisch und dreht sich zu mir, öffnet die Beine, lehnt sich zurück und schiebt mir ihre glänzende Spalte entgegen.

"Nachtisch."

Ich küsse mich an den Innenseiten der Schenkel hinein in ihre Mitte. Sie ist glatt wie ein Babypopo. Als ich über ihre nasse Spalte lecke fängt sie an zu zittern. Sie legt den Kopf zurück und stöhnt.

"Ja, mhhh."

Ich ziehe mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander. Ihr rosa Fleisch ist Verführung. Ihr Duft betörend. Mit der Zungenspitze umrunde ich den süßen festen Knubbel. Lecke wieder durch die nasse Spalte und erkunde ihr Inneres.

"Ja, uhhh."

Sie legt eine Hand an meinen Kopf und reibt ihr Becken über meinen Mund. Dann werden ihre Bewegungen abgehackt und sie stöhnt ihren oralen Höhepunkt raus.

"Uhhh, ja."

Ich nehme einen Nippel und drücke sachte. Sie bockt mir entgegen.

"Ja, ja."

Verträumt rotiert sie ihr Becken, reibt ihre Scham über meinen Mund, verlängert ihren Höhepunkt. Dann wird sie ruhiger, setzt sich ab und umarmt mich. Drückt meinen Kopf auf den Busen.

"Ahh Max. Das war so schön. Küss mich."

Sie lässt locker und ich kann den Kopf zum Kuss heben. Sie schaut mir glücklich in die Augen.

"Jetzt bist du dran. Ich möchte dich auch küssen. Dich verwöhnen."

Ich helfe ihr runter und setze mich auf den Tisch, die Schenkel offen, meine Latte steht senkrecht.

Sie legt ihre Hände auf meine Schenkel, streicht langsam drüber und legt ihre Hände an meine Hüften. Sie geht runter und küsst meine Eichel.

Langsam stülpt sie ihre weichen Lippen über meine pralle Eichel. Mit einer Hand fasst sie meine Hoden, geht mit dem Mund runter und rauf. Mit der Zunge leckt sie durch meine Furche, steckt die Zungenspitze in mein Loch, nimmt einen Tropfen auf. Sie lächelt und saugt mich wieder ein. Geht mit Druck quälend langsam runter. Ich spüre ihren gieriger Rachen. Das werde ich nicht lange aushalten. Nun nimmt sie auch noch die Hand dazu und wichst zusammen mit den Lippen auf und ab. Ihre Spucke läuft und mischt sich mit meinen Tropfen. Als sie mich entlässt läuft ein klares Rinnsal aus meinem Loch über die Eichel. Sie nimmt den Saft mit der Zungenspitze auf.

"Mhhh, du bist geil. Ich liebe deinen Geilsaft. Willst du in meinem Mund kommen?"

Oh Mann. Kaum einen halben Tag eingezogen und schon habe ich Sex mit meiner Mitbewohnerin, will sie mir einen blasen. Meine Sahne in den Mund gespritzt bekommen.

"Mach mit mir was du willst. Saug mich aus, mach’s mir mit der Hand, mit den Titten, reite mich, fick mir das Hirn raus. Was du willst. Kann nicht mehr denken."

Sie lächelt mich an. Massiert meinen Harten zwischen ihren Brüsten. Leckt über meine Eichel, die über den elastischen Hügeln raus lugt. Saugt gierig dran. Sie erhöht den Druck ihrer Lippen und geht schnell über meine Eichel, runter und rauf, runter und rauf.

Und dann ist es um mich geschehen. Ich komme intensiv, bocke in Monis Mund und pumpe meinen Samen in ihre feuchte Wärme. Sie leckt mit der Zunge an meinem Bändchen. Ich pumpe und pumpe, sehe Sterne, muss mich auf ihre Schultern stützen. Zucke gegen die leckende Zunge. Lege den Kopf zurück und bocke in Monis gierigen Mund. Sie geht langsam mit ihren Lippen über meine spuckende Eichel hoch und runter. Ich bin im Himmel, ficke den Mund meiner Mitbewohnerin, auf dem Küchentisch saugt mir meine neue WG Stute die Hoden leer. Ich lege eine Hand an Monis Kopf und bocke langsam durch ihre sanften Lippen. So genieße ich den orale Service auf dem Küchentisch.

Sie entlässt mich und öffnet den Mund, zeigt ihre Trophäe, zeigt den weißen See auf ihrer Zunge und schluckt. Lächelt mich vergnügt an.

"Willkommen in unserer WG Max."

Sie erhebt sich und gibt mir einen Kuss.

"Jetzt will ich ficken, hier auf den Küchentisch. Du kannst doch noch? Kannst mich mit deinem schönen Penis verwöhnen."

Sie hilft mir runter und legt sich rücklings auf den Tisch, legt mir die Beine auf die Schultern und fährt mit den Fingern durch ihre nasse Spalte. Streckt mir einen Finger hin.

"Koste, ich bin so geil."

Dann streicht sie über meinen Bauch runter zu meinem Penis. Massiert meine Hoden und richtet mich langsam auf. Als ich wieder fest bin, zieht sie meinen Speer an ihre Grotte.

"Fick mich Max. Fick deine WG Stute."

Ich fasse ihre Schenkel und ramme meine Harten in die verlangende Möse. Sie zwirbelt ihren Nippel.

"Ja, das ist gut. Fick mich Max, fick mich. Fester, fick fester."

Ich ramme meinen Penis in ihre Möse, unsere Körper klatschen aneinander. Ihr kecker Busen wippt unter meinen Stößen.

Dann hält sie mich an den Hüften und drückt sich gegen mich. Reibt ihr Becken hoch und drunter. Ich helfe ihr mit meinen Händen unter ihrem Po. Hebe und senke sie, aufgespießt auf meinem Stab. Sie verdreht die Augen.

"Ja, das ist gut. Mhhh, ja. Uhhhhh."

Dann höre ich einen Schlüssel an der Wohnungstür. Sie wird geöffnet und rein kommt eine blonde Frau. Es ist Jana, sie ist vom Urlaub zurück.

"Das ist Jana, mach weiter Max, fick mich."

Kurz verliere ich an Härte, aber Moni führt meine Hüften und fickt sich mit mir.

Jana lässt die Taschen fallen und kommt in die Küche.

"Aber hallo, das ist mal ein Empfang. Toller Einstand Max."

Sie kommt zu mir und küsst mich. Jana ist ungefähr so groß wie ich, hat einen blonden Pferdeschwanz, graue Augen, einen fesselnden Blick.

"Darf ich mitmachen?"

Sie zieht das T-Shirt aus. Sie ist nahtlos braun gebrannt, zwei runde Brüste mit kleinen Vorhöfen und kecken festen Nippeln.

"Das brauche ich jetzt. Moni deinen Mund brauche ich."

Sie zieht die Röhrenjeans mit samt dem Slip aus, hat schlanke lange Beine. Einen trainierten Körper, flacher Bauch, kräftiger Rücken und einen strammen Po. Ein Streifen Haare weist den Weg zu ihrer Spalte. Sie steigt auf den Tisch und senkt ihr Becken langsam auf Monis Mund.

"Uhhh, ja, so ist’s schön Moni."

Ihr schönes Gesicht ist direkt vor meinem. Sie lächelt mich an und genießt Monis Zuwendungen.

"Sie ist eine Meisterin mit dem Mund musst du wissen Max. Schön dass du hier bist. Ich habe mich sehr auf dich gefreut. Die beiden haben mir dein Video gezeigt. Ich fand dich sofort sympathisch. Ich hab gewusst du passt zu uns. Gel Moni, Max passt zu uns, zu dir und mir."

"Mhm"

Kommt von unten.

Jana legt mir die Hände auf die Schultern und bewegt ihr Becken genießerisch über Monis Mund. Sie schließt die Augen und lächelt im Genuss. Ich ramme meinen Speer in Monis Möse, unsere Körper klatschen und Monis Bewegungen erhöhen die Wonnen für Jana.

"Ja, fick sie, fick meine kleine Moni. Lass sie tanzen."

Ich fasse Jana an die Brüste, ziehe an den festen Nippen.

"Ufff, ja. Schön was du da machst Max."

Moni fängt an zu stöhnen, kann sich nicht mehr um Jana kümmern. Sie steigt ab. Küsst sie.

"Wollen wir in mein Zimmer gehen. Zu dritt ist es schöner im Bett."

Ich beende meine Stöße und gehe langsam aus Moni raus. Sie ist schon leicht abwesend, muss sich erst sammeln. Jana geht vor. Ich helfe Moni hoch. Sie hängt sich mir um den Hals. Ich nehme sie auf die Arme und trage sie zu Janas Zimmer.

Jana kniet breitbeinig auf ihrem Bett am Kopfende. Sie massiert sich zwischen den Schenkeln und schaut uns erwartungsvoll an.

"Kommt ihr beiden. Max, ich möchte deinen Mund spüren."

Ich setze Moni auf dem Bett ab und lege mich auf den Rücken, den Kopf unter Janas Becken. Mein Penis steht hoch ab, Moni kommt über mich und spießt sich sofort auf. Beide Mädels stützen sich auf meiner Brust ab. Janas Mumu ist geschwollen, die inneren Schamlippen ausgeprägt und der Kitzler fest. Es ist eine Freude sie zu verwöhnen. Durch ihr warmes Fleisch zu lecken und meine Zunge in ihre Grotte zu versenken.

Moni reitet sich warm. Ich höre die Küsse der beiden, lege meine Hände auf Janas Brüste. Eine schöne Handvoll schwere elastische Wonne mit kecken Nippeln. Ich knete und zwirble. Janas Säfte fließen und sie reibt immer hektischer über meinen Mund. Moni geht hoch und runter, reibt sich an mir vor und zurück. Als ich Janas Klit einsauge und meine Zunge fest drüber reibe, hebt sie ab. Ihr Becken und die Schenkel zittern. Jana presst ihre zuckenden Beine gegen meinen Kopf. Fast bekomme ich keine Luft unter ihrer zuckenden Möse. Sie wird feuchter, ihr intensiver Geruch ist Verführung.

Monis Mumu bearbeitet meinen Penis und in mir steigt die Erregung. Janas Geruch und der Geschmack ihrer Säfte, die beiden tollen Hügel in den Händen und Monis Vagina, die meinen Penis massiert, treiben mich über die Klippe und ein zweiter intensiver Orgasmus rauscht aus meiner Mitte in meinen Körper und in mein Hirn. Moni spürt meine Schübe und auch sie durchfährt eine intensive Welle. Die Mädels liegen einander in den Armen und stöhnen Wange an Wange ihre Verzückung raus. Ich bocke in das zuckende Becken, Jana reibt sich sachte über meinen Mund. Alle drei sind wir in unserem Genuss entrückt.

Irgendwann fallen die Mädels zur Seite.

"Uhhh, ihr beiden, das war ein Empfang. So schön hatte ich mein Heimkommen nicht erwartet.

Schön wieder hier zu sein. Max, willkommen."

Jana streckt die Arme in die Höhe.

"Das wird schön mit euch beiden."

Moni streicht sich durch die Spalte.

"Ufff, ich bin geschafft. Max, du bist toll. Zweimal so schön gekommen. Uhhh ich freue mich."

"Oh Mann. Ich kann es noch gar nicht so recht glauben. Zwei so tolle Frauen und ich habe Sex mit euch. Ihr seid wundervoll, einfach wundervoll."

Moni legt sich auf mich und küsst mich verspielt.

"Du kannst mich jederzeit haben Max. Ich mag deinen Penis, mir schmeckt deine Sahne und ich liebe deine Zunge an meiner Mumu."

Jana dreht sich zu uns.

"Ihr habt ja schon einen großen Vorsprung. Sei euch gegönnt. Das war wirklich schön Max. Später musst du mich aber auch noch mal glücklich machen.

Gehen wir duschen. Ich muss bald auch was essen. Ich hab nichts gehabt seit heute Morgen."

"Wir haben noch Salat und Spaghetti."

"Ahh gut, Max. Nudeln machen glücklich. Euch haben sie glücklich gemacht."

Jana erhebt sich und reicht uns die Hände. Wir gehen gemeinsam zum Bad. Jetzt erst sehe ich die bodentiefe Regendusche aus der Nähe. Wir haben zu dritt ganz gut Platz und waschen uns gegenseitig. Ich reiche beiden Handtücher. Beide binden Tücher um den Kopf und kommen nackt zur Küche. Ich habe meines um die Hüften gebunden.

Ich kann nun beide Grazien betrachten. Moni ist ca. 1,65m, hat tolle Kurven, breites Becken, überall schöne runde Formen. Ich möchte sie überall berühren, über ihre sanften Rundungen streichen. Sie hat eine sehr erotische Ausstrahlung und sie ist eine Frohnatur. Sie lehnt an meiner Seite, meine Hand liegt auf ihrem runden Po. Ihr Busen liegt an meiner Brust.

Jana ist anders. Groß, schlank, lange Beine, schöne Waden, kräftige Schenkel, trainierter Rücken. Ihre Brüste stehen stramm, die Nippel keck nach vorne. Glatte, lange blonde Haare. So steht sie vor mit, ich komme aus dem Staunen nicht raus. Ihr Haar liegt seitlich nach vorne, über einer Brust. Ihr Blick ist weich, aber direkt.

"Erde an Max, Erde an Max."

Moni löst mein Handtuch, es fällt zu Boden, mein Penis steht leicht ab.

"Ahhh, entschuldige Moni. Ihr beiden seid so wundervoll. Ich muss aufpassen. Sonst bin ich verloren."

Jana umarmt uns beide, schmiegt sich an uns.

"Verlieben verboten, sonst wird es kompliziert. Wir wollen nur Spaß haben. Verliebte Jungs grinsen dauernd und kommen zu früh. Können wir nicht gebrauchen."

Sie löst sich und schaut sich um.

"Seid ihr über einander her gefallen? Eure Teller sind nicht leer."

Jana nimmt einen Teller und setzt sich.

"Kann ich die Schüsseln leer machen? Habt ihr noch Hunger? Esst ihr mit?"

Wir setzen uns zu Jana an den Tisch. Die beiden Mädels sitzen mir gegenüber, durch die Ausschnitte im Tisch sehe ich ihre verführerischen Mumus. Jana grinst Moni an.

"Er muss immerzu schauen. Was wohl seine Freundin zu alledem sagt?"

"Ja, Max, wann lernen wir deine Freundin kennen?"

Ich muss mich zusammenreißen.

"Meine Freundin hat sich getrennt, als ich ihr gesagt habe, dass ich in die Stadt zum studieren gehe. Sie will auf dem Land bleiben, dort leben. Meine ganze Clique habe ich hinter mir gelassen. Das hat mir ziemliche Probleme gemacht. Auch jetzt noch."

Jana reicht mir ihre Hand über den Tisch.

"Jetzt hast du uns. Zusammen wohnen, essen, feiern, ficken, einfach Spaß haben."

"Ja, ihr macht es mir einfach. Danke euch. Spaß habe ich wirklich."

Moni erhebt sich, räumt ihr Geschirr in die Spülmaschine.

"Ihr Lieben. Ich muss nochmal weg. Kann leider spät werden. Sex war wirklich schön."

Sie gibt Jana und mir einen Kuss und geht zu ihrem Zimmer. Kurz danach kommt sie angezogen zu uns.

"Ich habe eine Verabredung mit einer Kommilitonin. Wir wollen noch einiges fürs neue Semester vorbereiten und reden will sie auch mit mir. Mal sehen. Tschüss ihr beiden. Habt noch viel Spaß."

Nochmal küsst sie mich.

"Danke Moni. Wundervolle Moni."

"Wundervoller Max. Tschüss. Tschüss Jana."

"Tschüss Moni, kannst später noch bei mir reinschauen wenn du willst."

"Mach ich. Bis später."

Und weg ist sie. Eben nicht meine Freundin. Jana drückt meine Hand.

"Und was machen wir? Meine Mumu hat Sehnsucht."

Sie streckt einen Fuß rüber und massiert meinen schlaffen Penis.

"Komm wir gehen ins Bett. Ich verwöhne dich, dann kannst du wieder. Komm."

Sie lächelt mich an und erhebt sich. Sie geht wieder vor und ich kann ihren tollen Körper bestaunen. Sie schaut über die Schulter und lächelt erwartungsvoll. Mein Penis richtet sich in der Vorfreude auf. Ich werde dieses Model gleich ficken. Ihren tollen Körper genießen, ihre Lust wecken und ihr Verzückung schenken.

Als Jana sieht, dass mein Penis hart von mir ab steht, kniet sie sich auf das Bett und wackelt mit dem Po.

"Du bist schon einsatzbereit. Uhhh, dann kein Vorspiel. Fick mich doggy. Jetzt, schnell, hart."

Jana braucht es wirklich hart, bockt mir energisch entgegen und fickt mich mehr als ich sie. Wir genießen es ausführlich doggy zu ficken. Jana hat einen ersten Höhepunkt.

Dann wechseln wir in missio. Sie öffnet die Beine bis zum Spagat und ich ramme meinen Harten in ihr gieriges Loch. Sie feuert mich an. Die beiden male Kommen in Moni machen mich ausdauernd und ich kann sie nochmal ohne zu kommen zum Orgasmus ficken. Sie umarmt mich und zieht mich mit Armen und Beinen an sich. Sie verdreht die Augen und zittert heftig mit den Schenkeln. Ich stoße sachte in ihren bebenden Körper. Beobachte sie in ihrem Genuss. Nur langsam kommt sie wieder runter.

"Uhhh, Max. Schön mit dir."

"Schön mit dir Jana. So geil mit dir. Jetzt du oben."

Ich lege mich auf den Rücken und sie will aufsteigen.

"Bitte den Rücken zu mir Jana."

"Ohh, reverse Cowgirl. Du willst meinen Po und Mumu beim Ficken sehen."

Sie steigt auf und reitet mich ausladend. Ihr Becken geht wild hoch und runter. Ich lege meine Hände unter Janas Po und unterstütze ihr auf und ab. Ich sehe wie mein Penis in sie rein und wieder raus fährt. Ihre Lippen werden gedrückt und gezogen.

"Das ist geil Jana. Du bist geil. Ich werde das nicht mehr lange aushalten. Knie dich bitte zwischen meine Schenkel und fick mich so."

Ich öffne meine Schenkel und sie kniet sich vor mich geht mit dem Becken über mich und spießt sich auf. Sie geht mit dem Becken weit hoch und wieder runter. Immer schneller fickt sie meinen zuckenden Stab und ich explodieren in ihr, pumpe meinen letzten Samen in Janas Vagina. Sie fickt weiter, das ist kaum auszuhalten. Sie kommt nochmal und zittert über meinem pumpenden Speer. Ihr Kopf geht wild hoch und runter. Ihre blonde Mähne fliegt durch die Luft. Sie wird langsamer. Lehnt sich zurück und stützt sich nach hinten zu meinen Seiten ab. Ihr Becken geht langsam hoch und runter. Sie lässt uns ausschwingen. Dann legt sie sich auf mich, ich lege die Arme um sie, küsse ihren Nacken und Wange. Sie drückt meine Hände auf ihre üppigen Hügel.

"Uhhh, wer muss hier aufpassen, sich nicht zu verlieben?"

"Ich auf jedem Fall Jana. Du bist ein Erlebnis."

"Du aber auch Max. Ich bin platt."

Ich drehe uns zur Seite und wir kommen in Löffelchenstellung zum Liegen. Ich ziehe die Decke über uns. So ruhen wir uns einige Zeit aus.

"Max ich möchte noch duschen."

Ich verlasse ihre Wärme und reiche ihr eine Hand. Unter der Dusche wäscht sie mich verträumt, küsst mich öfters. Sie dreht sich und ich wasche ihren betörend schönen Körper. Mein Becken presse ich auf Janas Po, seife ihren Bauch und ihr Becken ein. Sie schiebt meine Hand runter auf ihre Scham. Sie ist weich und noch immer geschwollen.

"Das fühlt sich so gut an Max."

"Du fühlst dich gut an Jana."

Sie dreht sich.

"Gehen wir raus. Ich geb dir dein Handtuch."

Wir trocknen und ab, sie schaut etwas abwesend.

"Legen wir uns nochmal so hin Max. Das war schön vorhin in deinen Armen."

Wir legen uns wieder unter die Decke. Jana schmiegt sich eng an mich. Schiebt meine Hand auf den Busen. Sie dreht den Kopf zum Kuss.

"Max du musst bei dir schlafen."

"Wenn du das willst gehe ich rüber."

"Es ist besser so, glaub mir. Sonst wird es kompliziert. Meinetwegen. Nicht deinetwegen. Ich möchte mich nicht verlieben. Versteh das bitte."

"Ok Jana, du bist toll. Mag dich sehr. Schlaf gut."

"Du bist auch toll Max. Schlaf gut. Nicht böse sein."

"Nein Jana. Gute Nacht."

Ich gehe in mein Zimmer und schlafe zum ersten Mal in der WG auf der neuen Matratze. Tief und fest schlafe ich auf Alexandras Empfehlung. Als ich aufstehe sind alle weg. Auf dem Tisch ist ein Zettel.

'In der Kanne ist Kaffee und im Ofen sind Brötchen. Schönen guten Morgen toller Max.

Kuss Jana und Moni'

Süß die beiden. Wenn das so weiter geht, komme ich nicht zum studieren.

Heute muss ich aber noch Besorgungen machen. Ich freue ich mich auf heute Abend, auf das Date mit Alex. Mit der tollen sympathischen Alex vom Bettenstudio.

Ich möchte ihr was mitbringen, etwas was Freude macht, aber nicht aufdringlich wirkt. Einen kleinen Sommerstrauß besorge ich. Etwas altmodisch, aber zeigt, dass ich sie doch auch gern habe.

Als ich meine Besorgungen und den Blumenstrauß zur WG bringe ist Moni auch da. Sie ist im Bad und singt wieder unter der Dusche. Ich strecke den Kopf kurz rein.

"Hey Moni, bin auch wieder da."

"Hallo Max, bin gleich soweit. Trinken wir einen Tee zusammen?"

"Ok, ich kann welchen aufsetzen. Welchen Tee möchtest du?"

"Für mich den Kräutertee, danke."

Ich gehe zur Küche und stelle den Strauß ins Wasser. Als ich den Tee aufgieße kommt Moni im Bademantel aus dem Bad.

"Ah super, der Tee ist schon fertig. Du hast Blumen besorgt, schön. Für mich, für Jana?"

"Sorry Moni, ich habe noch eine Verabredung mit Alex vom Bettenladen. Ich hab sie auf eine Pizza eingeladen. Sie hat mich gut beraten und mir mit der Lieferung sehr geholfen. Ein Laken hat sie mir auch geschenkt. Die Blumen sind für sie. Sorry Moni."

"Alles gut Max. Du bist aufmerksam. Ein toller Typ. Ich habe heute früh mit Jana über gestern gesprochen. Sie ist total begeistert von dir. Es ist ihr fast ein bisschen zu groß, was sie für dich übrig hat. Wenn sie sich etwas zurückhält darfst du das bitte nicht falsch verstehen."

"Ja, sie hat gestern auch sowas angedeutet. Wie geht es dir damit?"

"Ich find dich wirklich mega. Aber ich suche keinen Freund. Ich denke ich kann gut damit umgehen. Ich möchte mit dir Sex haben, schönen hemmungslosen Sex. Keine Liebe, keine Verpflichtungen. Was ist das mit Alex? Willst du was mit ihr anfangen?"

"Nein, sie hat sicher einen festen Freund. Ich denke ich mag sie. Will sie einfach kennen lernen."

"Ja, lass es laufen und schau was draus wird. Gute Freunde sind oft wichtiger als Partner mit Erwartungen. Ich hoffe du bleibst uns erhalten."

Sie streicht mir durchs Haar und gibt mir einen Kuss. Schaut mir stumm in die Augen.

"Moni, du ahnst nicht was ihr, was das hier mir bedeutet. Schon seit ich mich entschieden habe in die Stadt zu ziehen, habe ich einen Verlust gespürt. Meine Clique, meine Freundin, die sich enttäuscht von mir getrennt hat. Ich hatte wirklich bammel vor dem Schritt. Und schon am ersten Tag in der WG ist alles so unfassbar gut. Du und Jana, auch Tim und eben auch Alex. So viel Neues. Nichts will ich missen. Schon gar nicht den Sex mit dir und Jana. Hoffentlich kommen uns unsere Gefühle nicht in die Quere."

"Ja, das hoffe ich auch.

Toller Max, ich muss. Du doch auch!"

"Oh, ja. 18:30Uhr, ich muss Alex abholen. Danke Moni, tolle Moni."

Moni geht in ihr Zimmer, ich nehme den Strauß und meine Jacke.

"Tschüss Moni."

"Tschüss Max, viel Erfolg."

Auf meinem Weg zum Bettenladen denke ich drüber nach, was ich wirklich von Alex will. Will ich was von ihr. Will ich eine neue Freundin. So richtig im Klaren bin ich mir nicht. Werde, wie Moni sagt, es einfach laufen lassen.

Als ich zum Laden komme, steht Alex vor der Tür. Sie schaut auf den Boden.

"Hallo Alex."

Sie erschrickt fast. Dreht sich zu mir und lächelt mich an.

"Hallo Max. Du bist schon da. Schön."

Sie legt einen Arm um mich. Küsschen links und Küsschen rechts.

"Sind die Blume für mich?"

"Ah, ja. Klar. Für dich, hoffentlich gefallen sie dir?"

"Oh, ja. Ich mag Blumen, ein schöner Sommerstrauß. Danke Max, lieb von dir."

Ich schaue ihr in die Augen. Sie schaut etwas müde, übernächtigt aus.

"Ich hole nur kurz meine Sachen. Max darf ich den Strauß auf meinen Schreibtisch stellen? Dann habe ich den ganzen Tag Freude dran."

"Ja klar. Das macht mich wirklich glücklich."

Sie lächelt nochmal und geht rein. Ich warte draußen. Warum schaut sie nur so gestresst aus? War meine Einladung doch keine gute Idee?

Sie kommt wieder und hakt sich bei mir unter.

"Ich möchte zum See fahren. Am Kiosk gibt es Pinsa. Dann können wir uns ans Wasser setzen. Ist das ok für dich Max?"

"Hört sich nach einem wirklich schönen Abend an. Klar doch, freue mich. Soll ich fahren?"

"Ja, ist besser."

Als wir zum See fahren, fasst Alex meine Hand und lächelt mich an.

"Alex, geht es dir gut? Du hast rote Augen. Ist was?"

"Lass uns bitte erst zum See fahren. Ja Max?"

Sie küsst meine Hand.

"Machen wir Alex."

Am See holen wir Pinsa, Wein und Wasser. Aus dem Auto habe ich eine Decke dabei.

Wir finden eine abgelegene Stelle, wo die Sonne noch scheint. Setzen uns auf die Wiese und lassen uns die Pinsa schmecken. Alex hebt ihr Glas.

"Danke Max. Danke für deine Einladung."

Wir trinken einen Schluck.

"Alex erzählst du es mir?"

Sie schaut mich nachdenklich an.

"Max, ich war so gut gelaunt gestern. Deinetwegen. Als ich nach Hause gekommen bin, war mein Freund nicht da. Erst mal nichts ungewöhnliches. Er ist oft mit seinen Kumpels vom Sport unterwegs. Aber er hat mir sonst immer eine Nachricht hinterlassen.

Ich bin dann gegen 23Uhr zu Bett gegangen. So eine halbe Stunde später ist er dann nach Hause gekommen. Aber er ist nicht zu mir gekommen, sondern direkt unter die Dusche. Normal duscht er nach dem Sport im Club. Na gut, gestern eben nicht. Hatte mir nichts dabei gedacht.

Dann ist er zu mir gekommen und hat sich nackt an mich gekuschelt. Ein flüchtiger Kuss. 'Hallo Liebes.' Nichts sonst.

Ich war wuschig und wollte noch nicht schlafen. Also habe ich ihn auf den Rücken gedreht und mich zu seiner Mitte runter geküsst. Ich habe mich zwischen seine Beine gekniet, seinen Penis geküsst und die Hoden massiert. Er ist auch sofort steif geworden.

Er gefällt mir wirklich sehr und ich verwöhne ihn gerne mit dem Mund. Ich mag es, meine Lippen langsam über die Eichel zu stülpen und mit meiner Zunge die Latte entlang zu lecken. Mit den Hoden zu spielen und sie einzusaugen.

Er war frisch geduscht, also habe ich auch über seinen Damm und den Anus geleckt. Ich weiß er steht auf rimming. Ich mache das auch gern, wenn er sauber ist.

Dann habe ich meine Lippen wieder mit Druck über seine Eichel gestülpt. Ich wollte dass er in meinem Mund kommt. Dass er mir seine Sahne in den Rachen spritzt. Kein Ding, ich schlucke gerne.

Aber dann war da plötzlich was. Es hat mich förmlich angesprungen, ist in mein Hirn geschossen. Ein anderer Geruch. Nicht meiner, nicht seiner, nicht der vom Sport. Das war die Möse einer geilen Schlampe. Der hatte eine andere gefickt. Wollte ihre Geilheit von seiner Haut waschen, schnell noch duschen vor die blöde alte was merkt.

Er hat alles geleugnet. Ich habe ihn aus dem Schlafzimmer geworfen. Habe mir die Augen ausgeweint."

Ich nehme sie in die Arme. Küsse ihre Stirn.

"Das tut mir so leid Alex."

"Danke Max.

Weißt du Max, ich bin nicht prüde. Ich kann zwischen Sex und Liebe unterscheiden. Ich kann den einen vögeln und den anderen lieben. Wir hatten Sex mit anderen Pärchen, ich habe einen Gang Bang mit seinen Kumpeln gehabt. Alles kein Ding.

Aber ich brauche Ehrlichkeit, Offenheit und vor allem Sicherheit in meiner Beziehung. Ich muss mich verlassen können. Beziehung heißt für mich vor allem dass alles offen liegt, alles besprochen wird. Treue bedeutet nicht Enthaltsamkeit, sondern dass ich mich verlassen kann, ich alles weiß.

Er hat mich belogen und so einfach nur betrogen. Er ist Geschichte."

Sie zieht sich fest an mich. Legt ihren Kopf an meine Schulter und drückt ihr Gesicht an meinen Hals. Sie heult bitterlich. Mein Hals wird ganz nass.

Ich streiche über ihr Haar. Sie schluchzt.

"Oh Max, ich könnte ihn umbringen."

"Wie kann ich dir helfen Alex?"

"Ich muss da weg. Er will nicht ausziehen."

"Ich habe nur ein kleines WG Zimmer. Aber eine tolle neue Matratze, 140x200, hat mir eine sehr liebenswerte Verkäuferin empfohlen."

"Ja, war die nett?"

"Und wie, ich war ein bisschen verliebt als wir die Matratze zu mir gebracht haben."

"Verliebt, so! Die Matratze ist die bequem, zu zweit, in allen Stellungen?"

"Ja, soll für alle Stellungen geeignet sein. Hat meine neue Herzdame mir versprochen."

Sie löst sich und schaut mich aus verheulten Augen erwartungsvoll an.

"Kann ich zu dir mitkommen? Ich bin auch keine Last, versprochen."

"Ich muss dir was sagen Alex."

"Du hast eine Freundin."

"Nein, aber ich hatte Sex, mit zwei WG Mitbewohnerinnen, gestern, mit beiden, zu dritt."

"Deine Sache, wir sind noch nicht zusammen. Waren die beiden gut. Hat es dir Freude gemacht sie beide zu ficken?"

"Ja, die beiden sind wundervoll."

"Dann willst du gerade keine neue Freundin, oder?"

"Ich wüsste da schon eine, die interessiert mich sehr. Würde ich gerne öfters sehen. Vielleicht auch mal flach legen. Ich glaube die ist sehr geil."

Sie stößt mir die Faust in die Seite.

"So flach legen willst du sie. Vielleicht will sie das ja auch. Vielleicht am liebsten hier und jetzt."

Sie zieht die Bluse aus. Sitzt oben ohne vor mir und grinst mich an. Ich muss einfach schauen. Sie nimmt meine Hand und legt sie sich auf den Busen.

"Alles echt. Dein neues Spielzeug."

Ich drücke den Hügel in meiner Hand.

"Wollen wir meine neue Matratze ausprobieren?"

Sie lächelt und erhebt sich, zieht mich hoch und macht keine Anstalten sich wieder anzuziehen. Ich reiche ihr die Bluse.

"Ich wäre auch ohne mitgegangen. Was kümmern mich die Leute. Ich bin bei dir."

"Du bist der Wahnsinn."

"Ja gell, schon ein bisschen verrückt."

Als wir zur WG kommen ist nur Tim da.

"Hallo Tim, das ist meine Freundin Alex. Alex, Tim mein Mitbewohner."

Alex strahlt mich an. Meine neue Freundin.

"Hallo Alex, freut mich dich kennen zu lernen."

"Hallo Tim, freut mich auch."

Alex nimmt meine Hand und zieht mich zu meinem Zimmer. Sie zieht sich aus und steht nackt vor mir. Sie hilft mir aus den Klamotten und zieht mich auf die Matratze.

"Tolle Matratze, schöne Bettwäsche. Kuschlig."

Sie drückt mich auf den Rücken und rutscht unter die Decke. Ich schließe die Augen und genieße den kundigen Mund meiner neuen Freundin.

Alex bringt mich um den Verstand. Ich fühle nur noch meine Erregung im ihrem Mund. Sie hat die Hände auf meinen Schenkeln und geht quälend langsam runter und hoch.

Dann massiert sie meine Hoden und ich explodiere. Pumpe meinen Samen in Alexandras gierigen Mund. Ich habe die Hände an Alexandras Kopf und schiebe meinen Harten durch feste Lippen rein und raus.

Plötzlich berühren Lippen meinen Mund und eine Zunge verlangt Einlass. Ich werde in meinem Orgasmus wild geküsst. Aber ich stecke doch in Alexandras Mund. Sie saugt die Sahne aus meinen Hoden. Als ich wieder etwas klarer bin öffne ich die Augen. Es ist Moni, die mich angrinst. Meinen Kopf in den Händen hält. Alexandra leckt mich sauber und rutscht hoch. Sie kommt unter der Decke vor und schaut verdutzt.

"Wer bist du denn?"

Moni schaut mich entsetzt an.

"Ich bin Moni und du? Ich dachte dass Jana, oh wie peinlich."

"Alexandra, nicht Jana. Wolltest du mitmachen?"

Moni kniet neben dem Bett.

"Du bist Alex, Max neue Freundin. Entschuldige dass ich so reingeplatzt bin. Ich gehe wohl besser."

"Ja, heute brauche ich meinen Max für mich."

Alex streicht Moni über die Wange.

"Aber du bist sonst gerne willkommen Moni. Ok Max?"

"Wenn das für dich ok ist Alex. Ich freue mich, sehr sogar."

"Danke euch. Ich verziehe mich dann mal. Habt Spaß. Bis morgen vielleicht."

Moni gibt uns beiden einen Kuss und geht raus.

"Ich will dich nicht besitzen Max. Deine beiden Freundinnen sind immer willkommen. Manchmal brauch ich dich jedoch für mich. Aber ich möchte auch frei sein. Nicht heimlich, nicht hinten rum. Ich sag dir was ich mache, wen ich ficke, du sagst mir was du machst, wen du fickst. Keine Einschränkungen, keine Geheimnisse."

"Freiheit, keine Geheimnisse."

"Kannst du noch oder muss ich Tim fragen."

"Auch ich will dich für mich heute. Ja ich kann noch."

In der Küche ist Aktion. Besser gesagt hört es sich nach einer wilden Fickerei an.

Ich muss schmunzeln.

"Tim ist wohl beschäftigt."

"Ja Moni hat Ersatz gefunden. Hier muss keiner alleine sein. Find ich gut."

Alex küsst mich und reibt ihr Becken an meinem.

"Geht es weiter?"

"Geht weiter."

Wir ficken die halbe Nacht, probieren alle möglichen Stellungen aus. Die Matratze hält das Versprechen der liebenswerten Verkäuferin.

Irgendwann kommt Jana nach Hause und in Tims Zimmer wird nochmal gefickt. Dann sind alle wieder in ihren Zimmern und es wird leiser.

Nur Alex stöhnt manchmal leise unter meinen Zuwendungen.

Als wir nur noch Kraft zum Schmusen haben, dämmern auch wir eng umschlungen weg.

Spät werden wir wach. In der Küche ist Gemurmel. Ich wecke Alex mit einem Kuss.

"Guten Morgen meine Liebe."

"Mhhh, Kuss."

Noch einen Kuss zum wach werden und Alex öffnet die Augen.

"Liebster. Toller Sex und in deinen Armen einschlafen. Das kann immer so weiter gehen. Wie Spät ist es?"

Ich nehme mein Smartphone.

"10Uhr schon. Musst du arbeiten?"

"Ja, ab eins. Bis um sieben. Können wir duschen gehen."

Sie kniet sich hin, schaut an sich runter.

"Hast mich eingesaut heute Nacht."

"Ohhh, ich bin so intensiv zwischen deinen Brüsten gekommen. Das war wirklich geil. Ich liebe dich Alex. Du bist so ein großes Geschenk. Ich bin wirklich glücklich."

"Danke Max. Ich liebe dich."

Sie küsst mich und legt sich nochmal auf mich.

"Oh ja, du klebst. Gehen wir duschen."

Wir gehen nackt zum Bad, die anderen drei schauen uns nach. Jana winkt uns. Alex winkt zurück.

Mit Alex unter dem warmen Strahl werden wir endgültig wach. Sie zu berühren, über ihre warme Haut zu streichen, die verführerischen Rundungen zu ertasten ist ein Erlebnis. Wir waschen uns gegenseitig. Auch ihre Mumu bekommt eine intensive Waschung. Mein Finger wandert auch in ihre Grotte und Alex grinst mich genießerisch an.

"Schön was du machst. So werde ich aber nicht wirklich sauberer."

Sie ist prall geschwollen, saugt meinen Finger förmlich ein. Ihre schleimigen Säfte fließen. Sie kommt zum Kuss und beginnt zu zittern, stöhnt in meinen Mund.

"Oh man, du schaffst mich Max. Wie soll ich da zur Arbeit kommen?"

"Ok, Pause. Bis heute Abend."

"So lange. Wir könnten uns zwischendurch ins Lager verziehen. Probeliegen. Stellungen testen. Mein Chef muss doch dafür Verständnis haben, oder?"

"Nur wenn er dich flach legen darf. Aber das darf er nicht."

"Nein, der nicht. Soweit geht unsere Freiheit nicht."

Ich gehe raus und reiche Alex ein Handtuch. Kaffeegeruch dringt ins Bad.

"Ja, jetzt einen Kaffee. Ohne einen Kaffee gehe ich nicht zur Arbeit."

Ich wickle mein Handtuch um die Hüften und gehe zur Küche, will zwei Kaffee holen.

"Hallo ihr Lieben."

Jana kommt auf mich zu.

"Hallo Max, ist das deine neue Freundin? Freut mich für dich."

Alex kommt im Handtuch.

"Hallo Jana, ich bin Alex."

Sie öffnet das Handtuch und dreht sich hin und her.

"Wie Gott mich geschaffen hat."

Jana nimmt Alex in die Arme.

"Du bist in Ordnung. Herzlich willkommen Alex, tolle schöne Alex."

"Ich brauche einen Kaffee."

Sie geht zum Tisch und kniet sich auf einen Stuhl. Beugt sich über den Tisch und das Handtuch rutscht runter. Sie berührt Monis Arm mit dem Busen und grinst sie an. Moni zieht langsam den Arm zurück, öffnet die Hand unter Alex Busen und streicht langsam drunter durch. Dann schenkt sie Alex einen Kaffee ein und reicht ihr die Tasse.

"Hier bitte schöne Alex."

"Ihr Lieben, ich finde euren Lebensstil toll. Ich möchte gerne auch mit dabei sein. Wenn ich hier bin. Wenn ich darf?"

Jana legt mir den Arm um die Hüfte.

"Du bist Max Freundin. Du bist hier auch zuhause. Wir freuen uns dich hier zu haben."

Alex wendet sich an Tim. Legt ihm eine Hand auf den Arm.

"Du Tim, was meinst du?"

"Du bist natürlich Teil unserer WG. Eine Bereicherung. Klar ich freue mich."

"Ich besitze Max nicht und Max besitzt mich nicht. Ja oft möchte ich Max für mich oder Max will mich für sich. Aber sonst wenn Max mit Moni oder Jana Sex haben will ist das ok für mich. Und Tim, wenn du mich ficken willst, ist das ok für Max."

Tim schaut mich fragend an.

"Alex gehört mir nicht, du hast es gehört."

"Danke ihr beiden. Das Angebot nehme ich gerne an."

Alex nimmt eine Schluck Kaffee und gibt Tim einen Kuss. Sie erhebt sich und geht nackt zu meinem Zimmer.

Jana schaut mich vergnügt an.

"Max, was für eine tolle Freundin. Die passt gut zu dir, wirklich. Ich freue mich für dich."

"Was ist mit deinen Gefühlen Jana?"

"Max ich bin schon groß. Ich freue mich wirklich für euch beide. Wenn ich bei euch ab und zu dabei sein kann, bin ich glücklich."

Alex kommt angezogen aus meinem Zimmer. Setzt sich an den Tisch.

"Darf ich ein Brötchen bekommen?"

Moni reicht ihr den Korb.

"Alex du musst nicht fragen. Nehm dir was du brauchst. Ein Brötchen, Kaffee oder Tim."

Wir alle müssen lachen. Alex streicht Tim über die Wange.

"Heute Abend möchte ich dich genauer kennen lernen Tim. Hast du Zeit? Ich freue mich drauf."

"Ja, ich bin hier. Du bestimmst."

"Ja, die Frau bestimmt."

Sie belegt das Brötchen, nimmt noch einen Schluck Kaffee und kommt zu mir und Jana.

"Jana bist du heute Abend auch da? Du und Moni, ihr müsst Max beschäftigen, wenn ich Tim ficke."

"Keine Angst Alex, wir werden ihn dir sehr entspannt zurückgeben. Leer und ausgepowert wird er sanft in deinen Armen schlummern. Uhhh, das wird toll. Mal wieder eine Orgie in der WG. Alex du bist ein Juwel."

"Ich weiß Jana. Ihr aber auch und vor allem du Max. So jetzt muss ich aber."

Jana bekommt Küsschen links, Küsschen rechts. Ich werde abgeknutscht dass mir schwindlig wird.

"Holst du mich ab heute Abend, 19Uhr am Laden?"

"Ja, ich bin da."

"Ich muss dann auch mal zu meiner Wohnung und das notwendigste holen. Hoffentlich ist mein Ex bei seiner neuen Schlampe. Gibt es kein Theater. Also bis heute Abend, ich freue mich auf euch."

Nochmal einen Kuss und weg ist sie.

Tim wendet sich mir zu.

"Max, ist das wirklich ok für dich, wenn ich Alex ficke?"

"Sie bestimmt und ich habe damit kein Problem, wirklich Tim. Aber sie wird eher dich ficken."

Die Mädels lachen.

"Ja Max, das glaube ich auch. Und wir beiden sind doch eine gute Ablenkung."

"Nicht nur Ablenkung Moni, ihr beiden seid jede für sich ein Traum. Ich dachte schon, ich verliere mein Herz in der WG und muss wieder ausziehen, weil es sonst zu kompliziert wird. Zum Glück habe ich Alex getroffen."

"Ja ein großes Glück deine Alex."

Ich trinke Kaffee mit den dreien. Wir reden über Liebe und Sex, und was Freiheit in der Beziehung bedeutet. Beide Jana und Moni haben schon so einige Erfahrung gemacht mit besitzergreifenden Freunden. Tim schaut Jana schuldbewusst an.

"Ja Tim, es war echt stressig mit dir. Du hast es nicht geschafft mich wirklich frei zu lassen. Wir mussten uns einfach trennen.

Weißt du Max, Tim und ich waren ein Jahr zusammen, haben diese Wohnung als unser Nest eingerichtet. Aber Tims Liebe hat mich erdrückt. Er hat mich besitzen wollen, meinen Freiheitsdrang nicht ausgehalten. Also habe ich mich getrennt. Das war für uns beide schwer.

Aus der Wohnung eine WG zu machen und andere Leute rein zu holen hat mich anfangs nicht so recht überzeugt, aber als Moni und Jo bei uns waren, lief es richtig gut. Jetzt fühle ich mich frei und kann mich ausleben. Wenn ich Bock auf Tim habe, oder er auf mich, können wir unseren Sex genießen. Keine Erwartungen mehr, keinen Beziehungsstress. Ich bin hier wirklich glücklich."

Moni nimmt Janas Hand.

"Danke Jana, dass du mich hier aufgenommen hast.

Max du musst wissen, Jana hat mich praktisch entführt, mich gerettet. In meiner Beziehung wäre ich vielleicht gestorben. Ich war dumm verliebt in einen Psychopaten. Nachdem er mich verprügelt hat, habe ich wie ein Häufchen Elend in der Cafeteria gesessen. Blaue Wange und blaue Arme.

Jana hat mich angesprochen und mich dann hier her mitgenommen. Die beiden haben meine Sachen aus der Wohnung geholt und den Kerl angezeigt. Nach und nach konnte ich mich öffnen und als Jana und Tim in der Küche Sex hatten, habe ich einfach mitgemacht. Keine Scham, keine Eifersucht. Einfach nur Spaß. Freude am Leben. Jetzt ist alles gut.

Und jetzt bist du da, hast Alex mitgebracht. Ihr seid eine tolle Bereicherung."

"Habt ihr auch Sex außerhalb der WG?"

Moni verneint und Jana druckst rum.

"Ich hatte Sex im Urlaub und ab und zu mit Jungs aus dem Institut. Ein, zwei Mal im Monat ficke ich außerhalb. Immer mit Schutz. Ich möchte nichts hier rein mitbringen. Das sind wir uns schuldig. Sonst fällt alles auseinander."

Tim verneint auch, ich habe den Eindruck er ist noch immer etwas verliebt in Jana, was ich gut verstehen kann.

Die Zeit vergeht wie im Flug und ich wollte doch noch einiges erledigen. Auch die anderen haben zu tun. Ich mache klar Schiff in der Küche und kaufe noch ein. Ich brauche noch einiges fürs Zimmer und Badausstattung. Dann ist es auch schon 18Uhr. Ich muss los.

Punkt 19Uhr komme ich zum Laden und Alex kommt mir entgegen.

"Blöder Kerl, der spinnt wohl."

Ich bin etwas irritiert.

"Hallo Alex. Wer ist blöd, wer spinnt?"

"Hallo Liebster, sorry, ich bin so geladen. Ich könnte hier alles kurz und klein schlagen."

"Was ist denn los?"

"Der hat mir gekündigt. Ab sofort. Mich rausgeschmissen.

Ich hab gesagt, dass ich den Job, das Geld brauche. Ihm egal."

"Wieso rausgeschmissen, du bist doch eine tolle Verkäuferin."

"Er ist der Vater von meinem Ex. Will mich bestrafen."

Ich nehme sie in die Arme, sie heult an meiner Schulter.

"Du findest was besseres. Komm wir holen deine Sachen."

"Du glaubst nicht was er sonst gesagt hat."

"Was denn noch, reicht es nicht dich zu feuern?"

"Er hat mir vorgeschlagen mein Geld in seinem Laufhaus zu verdienen."

"Laufhaus? Ein Bordell?"

"Ja, er hat ein Laufhaus im Industriegebiet. Hat mich schon einige Male gefragt."

"Du hast hoffentlich abgelehnt."

Sie schaut mich etwas unsicher an.

"Hast du doch?"

"Ja, habe ich. Aber ich habe dort schon mal als Empfangsdame gearbeitet. Die Kunden wollten oft mich kaufen. Ich wäre seiner Meinung nach ein gutes Pferd im Stall."

"Deshalb bist du noch längst keine Hure."

"Nein, aber ich habe mit meinem Ex die Wohnung gekauft und habe jetzt Schulden. Das weiß der Arsch."

"Wie viel?"

"180Tausend."

Ich bleibe stehen, schaue sie ungläubig an.

"Privatinsolvenz, 3 Jahre und du bist frei."

"Und verliere 200Tausend, die ich schon abbezahlt habe. Schweiße Max. Ich brauch einen Job, eine Menge Geld."

"Ich habe nur 40Tausend. Aber die kannst du haben."

"Nein Max, das geht nicht, das kommt nicht in Frage. Ich nehme von dir keinen Cent. Du hast damit nichts zu tun. Lieber jobbe ich im Laufhaus. Muss ja nicht das von denen sein. Bumsläden gibt es genug."

"Alex, ich glaubs nicht. Das bist du doch nicht."

"Max, du kennst mich 2 Tage. Was ich bin kannst du noch nicht beurteilen. Ficken ist kein Problem, auch mit Fremden nicht. Ich kann das trennen."

Ich kann nichts mehr sagen, bin deprimiert sie in dieser Situation zu erleben. Ich liebe Alex so sehr und kann nicht glauben, dass sie lieber anschaffen geht als mich helfen zu lassen. Seltsame Auffassung von Freiheit. Kapier ich nicht.

An der Wohnung angekommen bittet sie mich unten zu warten, nicht dass er seine Wut an mir auslässt. Sie geht hoch ich setze mich auf die Treppe.

Nach einer Stunde höre ich Geklapper im Treppenhaus. Nicht die Sneakers von Alex denke ich mir und bleibe sitzen, den Kopf auf die verschränkten Armen gelegt. Die Türe hinter mir geht auf. Das Geklapper kommt näher und zwei Beine tauchen neben mir auf, die Füße in 8cm Heels. Ich rücke zur Seite, mache Platz.

"Danke der Herr."

Die Stimme von Alex. Ich zucke zusammen. Erhebe mich und gehe zwei Stufen runter. Als ich mich drehe sehe ich Alex, in ausgefransten Hotpants, nicht länger als der Schritt. Endlos lange Beine. Die ärmellose Bluse ist unter dem Busen verknotet. Ein Dekolleté zum dahin schmelzen. Sie grinst mich an. Blutrote volle Lippen, perfekte dezente Schminke und wallendes Haar. Ich muss bekloppt aussehen. Mit offenem Mund starre ich Alex an.

"Erde an Max, Erde an Max. Hier ist Alex, deine Liebste."

Ich fange mich nur langsam.

"Ich glaubs nicht. Alex, du haust mich um."

Sie lacht und kommt die Stufen runter. Umarmt mich und kommt zum Kuss. Verliebt drückt sie ihre vollen Lippen auf die meinen. Ihre Zunge spielt an meinen Lippen und verlangt Einlass. Ich spüre ihren warmen Körper, den Druck der elastischen Hügel und das reibende Becken an meinem nun nicht mehr so entspannten Penis. Ihr Kuss ist süß und fruchtig.

"Mein Lieber Max. Siehst du, du kennst mich noch nicht. Ich bin so viel, was du noch kennen lernen musst. Und ich möchte wirklich dass du mich kennst. Dass du alle meine Seiten kennen und schätzen lernst. Mich so liebst, wie ich bin und mich frei lassen kannst. Das ist mein sehnlichster Wunsch. Dich an meiner Seite kann ich alles durchstehen, alles erreichen."

"Und ob du alles erreichen kannst. Du bist Verführung pur, kannst bestimmt jeden haben. Warum mich."

"Du bist ein guter Kerl und ein toller Liebhaber. Für den Rest sorge ich schon."

"Den Rest."

Sie schaut mir verliebt in die Augen und haucht mir einen zarten Kuss auf den Mund. Ich glaube ich verliere den Verstand, hier und jetzt.

"Ich liebe dich Max. Komm wir fahren heim. Die anderen warten sicher schon."

Als wir in der WG ankommen ist noch keiner da. Wir bringen die Sachen von Alex in mein Zimmer. Ich muss dann doch bald einen Schrank besorgen. Ihre und meine Tasche stehen einfach in einer Ecke. Alex geht raus.

"Max möchtest du was trinken?"

"Im Kühlschrank ist Weißwein, ich nehme einen Schluck, danke."

Ich versuche noch etwas klar Schiff zu machen und für Alex' Sachen Platz zu schaffen.

Die Wohnungstür geht auf und die Mädels kommen, gleich danach auch Tim. Moni streckt den Kopf rein.

"Hey Max, wir sind da. Kommst du auch zur Küche?"

"Bin gleich soweit Moni."

Ich höre Gemurmel und Gläser aus der Küche. Als ich dazu komme reicht mir Alex ein Glas.

"Auf einen aufregenden Abend. Ihr Lieben ich freue mich."

"Alex, du siehst umwerfend aus."

"Danke Tim. Bleibt es bei unserer Verabredung?"

"Dir kann kein Kerl widerstehen Alex."

Jana hebt ihr Glas.

"Und keine Frau."

Moni nimmt Alex in die Arme.

"Nein keine Frau kann dir widerstehen."

Sie küssen sich und Moni stellt beider Gläser auf den Tisch. Eine wilde Knutscherei beginnt. Der Knoten von Alex Bluse ist schnell offen und die Bluse wird über den Kopf geschoben. Alex fester Busen drückt gegen die Hügel von Moni. Auch deren T-Shirt muss nun weichen. Zwei geile Mädels reiben ihre Nippel an einender und Küssen sich schmatzend.

Ich wende mich an Tim.

"Nimm sie dir. Ficke sie doggy."

Tim kniet sich hinter Alex, öffnet die Hotpants und streift sie ab. In Heels und Stringtanga steht sie da, drückt den Po raus und Tim schiebt die Backen auseinander. Zwei runde Backen, dazwischen ein süßer Anus und eine gierige nasse Spalte. Tim leckt durch die Spalte, züngelt gierig über Alex Anus.

Alex löst sich aus Monis Kuss. Schaut zurück.

"Uhh Tim. Ja, gib mir deine Zunge, leck mich."

Sie drückt sich über Tims Zunge, hoch und runter. Öffnet die Schenkel und massiert sich die nasse Spalte. Sie hebt den Kopf und Moni küsst ihren Hals, runter zu den beiden straffen, rausgestreckten Hügeln. Die Nippel stehen fest auf den zusammengezogenen Vorhöfen. Moni küsst sich tiefer und züngelt um die kecken Türmchen. Saugt sich fest, Alex stöhnt mit geschlossenen Augen, intensiv massiert sie sich den Kitzler.

Jana zieht sich aus und kommt zu mir, schiebt mir das T-Shirt über den Kopf und öffnet meine Hose. Alex zieht Tims Kopf auf ihren Po, küsst Moni auf die Stirn. Ihr Blick ist angestrengt, im intensiven Gefühl verzerrt.

Jana hebt das Gummi meiner Boxer über meinen steifen Penis und zieht auch sie runter. Sie küsst meine Hoden und leckt langsam hoch über meinen Schaft. Sie nimmt meinen Penis und zieht ihn Waagrecht. Zieht meine pralle Eichel zu ihren gierigen Lippen. Leckt über mein Bändchen und um die Eichel. Das ist so geil, klare Tropfen rinnen über meine Eichel, direkt auf Janas Zunge. Sie lächelt und nimmt alles auf. Sie verteilt den Saft und teilt ihre Lippen mit meiner saftigen Eichel. Das ist eine Qual, eine süße Qual. Neben mir stöhnt Alex immer lauter und ihre Massage geht in eine wilde Rubbelei über.

Jana bläst mich in den Himmel. Schiebt sich meinen zum Bersten harten Prügel tief in den Rachen. Sie geht wieder hoch und entlässt mich bis zur Eichel. Mit Druck geht sie schnell runter und rauf. Ich kann bald nicht mehr. Meine Knie zittern, Alex Knie zittern.

Jana gibt Tim eine Zeichen, der verlässt Alex und Jana schiebt mich hinter Alex.

"Fick deine Alex, fick sie. Tief und fest."

Ich nehme Alex an den Hüften, sie schaut nach hinten und lächelt mir zu. Mit einem Ruck schiebe ich meinen Harten in Alex nasse Möse. Sie stöhnt auf und bockt mir entgegen. Sie massiert sich die Scham mit den Fingern um meinem Penis. Rubbelt wieder am Kitzler und verliert immer mehr die Kontrolle. Sie beugt sich weit zurück und zieht meinen Kopf an ihren. Sie küsst meine Wange und hebt ab. Schreit ihren Höhepunkt raus. Sie bockt in meine Stöße und auch mich überrollt ein heftiger Orgasmus. Ich zucke in Alex Möse, sie massiert meinen Penis. Ich fasse um sie und nehme ihre prallen Brüste in die Hände. Unten stoße ich meinen pumpenden Penis in ihre zuckende Möse, oben drückt sie ihren Busen in meine Hände.

Neben mir bläst Jana Tims strammen Penis. Sie wichst mit der Hand und bläst seine pralle Eichel mit dem gierigen Mund.

"Uhhh ja, Max fick mich, ja."

Alex beugt sich vor in die Arme von Moni und bockt noch wilder in meine Stöße. Sie kommt noch heftiger und muss sich auf Moni stützen. Ich zucke noch einige Male in Alex Möse und gehe langsam raus und wieder rein. Alex zittert in meinen Bewegungen. Sie fährt mit einem Bein an meinem auf und ab. Ich stoße wieder fester in ihre Möse. Sie kriegt weiche Knie und senkt sich etwas ab, windet sich auf meinem Speer.

"Ahh Max, Max, sachte. Ja langsam rein und raus, rein und raus. Uhhh, das ist schön Max."

Auch mir versagen langsam die Knie. Ich ziehe einen Stuhl hinter mich und setze mich ab, ziehe Alex mit. Sie sitzt auf mir aufgespießt und lehnt sich erschöpft an mich.

Jana stellt sich vor uns, beugt sich runter und stützt sich tief auf meinen Knien ab. Tim geht hinter sie und fickt sie nun auch doggy. Moni liegt auf dem Tisch und massiert sich die Spalte. Schaut zu und masturbiert.

Jana schaut uns mit erregter Mine in die Augen. Tim fickt sie mit harten Stößen, ihre Becken klatschen. Jana bockt uns entgegen, Alex legt ihr die Hände auf die Wangen. Jana lächelt gequält, küsst Alex Hände. Dann bäumt sich Tim auf und zieht sich fest an Jana ran. Sein Körper ist steif, sein Becken bockt abgehackt. Alex beugt sich vor und küsst Jana, die sich nun an Alex festhält. Jana legt den Kopf an Alex Wange und schaut mir in die Augen. Lächelt mich verzückt an.

"Ja. Gib mir deine Sahne."

Sie schließt die Augen und genießt Tims pumpende Härte in ihrer Möse.

"Mhhh, ja."

Sie öffnet die Augen. Schaut mich durchdringend an. Ich lege eine Hand an ihre Wange. Sie wiegt ihren Kopf an meiner Hand, küsst sie immer wieder.

Tim kommt zurück und beginnt nochmal zu ficken. Er weiß dass Jana noch nicht gekommen ist. Wieder klatschen die Becken. Moni stöhnt mit zwei Fingern in der Möse, zwirbelt einen Nippel. Alex hebt Jana sachte an und erhebt sich selbst, entlässt meinen weicher werdenden Penis. Ich rutsche etwas vor. Jana legt ihre Hände an meine Schultern.

Alex geht zu Moni und küsst ihre Hand zwischen den Schenkeln. Moni zieht die Hand langsam über ihre Spalte hoch zur Klit. Alex streckt die Zunge raus und schiebt sie in Monis nasse offene Möse.

Jana schaut verzückt. Tim erhöht die Intensität seiner Stöße und Jana beginnt zu zittern. Sie drückt sich Tim entgegen. Sie stöhnt lauter und dann hebt sie ihren Kopf und schreit ihren Orgasmus raus. Ihr Becken zuckt, sie krallt sich in meine Schultern. Dann entzieht sie sich Tim und setzt sich mit offenen Schenkeln auf meinen Schoß. Sie legt ihre Arme um meinen Hals und zieht mich fest an sich. Meinen Kopf auf ihre Brust. Ihr ganzer Körper bebt. Ihre Schenkel zittern.

"Ahhh Max.

Uhhh."

Sie küsst meinen Kopf und zuckt langsam aus.

Tim setzt sich erschöpft. Jana lehnt sich etwas zurück, schaut mir verliebt in die Augen und küsst mich sanft. Sie strahlt mich an.

Dann dreht sie sich Tim zu und streckt die Hand nach ihm aus. Tim nimmt ihre Hand und schaut sie liebevoll an.

"Max, Tim. Ich liebe euch. So schön ist es mit euch."

Unter Alex Mund hebt Moni ab und bockt ihr entgegen. Sie fährt sich mit der Hand über die Wangen und stöhnt in Verzückung. Alex zwirbelt einen Nippel. Moni legt die Hand drauf und bremst Alex etwas.

"Ufff, sachte Alex."

Moni windet ihr Becken über Alex Mund. Geniest die abklingenden Wellen.

Jana legt ihre Hände an meine Wangen und küsst mich nochmal verliebt. Sie reibt ihre Nippel über meine Brust.

"Alex erster WG Fick sollte deiner sein Max."

"Danke Jana. Ich liebe dich. Gehen wir unter die Dusche?"

Alle stimmen zu und zu fünft wird es dann zu eng. Moni und ich bleiben erst mal draußen. Sie schmiegt sich rücklings an mich, reibt ihren Po an meinem Penis und ich werde wieder fest.

"Ich will dich Max. Bitte fick mich jetzt."

Sie beugt sich vor, ich gehe etwas runter und sie zieht meine Eichel vor ihre nasse Möse.

"Fick mich Max."

Ich gehe langsam rein. Ihr heißes Fleisch ist nass und weich. Ihr warmer Po schmiegt sich an mein Becken. Ich muss bocken. Stoße sie mit langen Hüben. Ganz raus und fest wieder rein, rein bis unsere Becken klatschen. Eine Welle rauscht über den weichen Po. Ihr Busen wippt. Ich nehme sie an den breiten Hüften und rammle sie durch. Sie jauchzt und stöhnt.

"Mhhh, ja, Max. Fick mich, fick mich. Ja."

Sie stützt sich am Waschbecken ab und drückt den Po raus. Ich sehe uns im Spiegel neben uns an der Wand beim Ficken zu. Sehe meinen Penis rein und raus fahren. Sehe wie Monis Busen in meinen Stößen wippt.

"Das ist geil Max. Fick mich. Fick deine WG Stute."

Sie wird energischer auf meinen Stab und bockt wilder. Ich verharre und fühle meinen Orgasmus anrauschen. Sie übernimmt die Initiative und fickt mich in den Himmel. Ich komme mit ihr gemeinsam. Sie zittert und zieht mein Becken mit einer Hand an sich. Sie geht hoch, ich fasse um sie und knete ihre üppigen Brüste. Die Nippel sind fest und stehen keck ab. Sie drücken sich durch meine Finger. Ein Wahnsinnsgefühl.

Sie macht ein tolles Hohlkreuz und streckt mir den Po entgegen. Im Orgasmus versuche ich raus und wieder rein zu stoßen. Pumpe meinen Samen doggy in ihre gierige Möse. Sie zittert mit den Schenkeln, drückt eine Hand auf meine. Meine Eichel ist überreizt aber ich rammle in ihren Orgasmus. Sie verliert die Kontrolle und schreit ihre Ekstase raus. Moni ist gefangen in einer intensiven Welle. Sie drückt den Kopf zurück an meine Brust. Ich sehe das Weiße in ihren Augen. Ich nehme etwas Tempo raus und gehe langsam rein und raus.

"Ufff, Max. Ja, sachte, sachte raus und rein. Ja schön so."

Die anderen stehen in Badetücher gehüllt um uns und schauen zu. Alex schmiegt sich an meinen Rücken und streicht meine Seiten hoch und runter.

"Du bist toll Max. Gefällt mir dich beim Sex zu beobachten."

"Genug gesehen, wir haben nur die Zeit überbrückt. Stimmt doch Moni."

"Ja Max, nur die Zeit überbrückt. Schön überbrückt. Jetzt können wir duschen."

Moni entlässt mich und wir gehen duschen. Sie wäscht meinen Körper und schaut mir vergnügt in die Augen.

"Das war schön gerade. Ein toller Fick."

"Du bist toll Moni."

Sie küsst mich und wäscht sanft meinen Penis.

"Mir gefällt dein Penis sehr. Du kannst damit gut umgehen."

"Mit dir ist alles schön und leicht. Es mach so viel Spaß deinen Körper zu genießen. Danke Moni."

Als wir raus kommen, fickt Tim Alex auf dem Küchentisch. Sie hat die Beine um seine Hüften gelegt und zieht ihn an sich. Jana liegt neben Alex und massiert sich die Spalte. Alex Körper tanzt unter Tims energischen Stößen. Sie keucht ihre Erregung raus. Ich gehe zu Jana und küsse ihre Mitte. Sie strahlt mich an und legt die Hände an meinen Kopf. Sie drückt mich auf ihre Scham und fährt mir durchs Haar. Ich lecke über ihr heißes Fleisch. Sie feuert mich an.

"Ahhh Max. Ja leck mich."

Ich lecke hoch und züngle um die erregte Klit. Sie zittert unter dem intensiven Reiz. Sanft drückt sie mich auf ihre Scham. Als ich meine Zunge in ihre offene Möse stecke stöhnt sie auf.

"Ja, fick mich, fick mich mit der Zunge Max."

Ich gehe raus und rein, schmecke das intensive Aroma ihrer üppig fließenden Säfte. Ich richte mich auf und lasse das Badetuch fallen.

Jana schaut mich mit erwartungsvollem Grinsen an. Sie rutsch vor an die Kante und öffnet die Beine. Streckt einen Fuß zu Tims Gesicht. Der nimmt den Fuß und lutscht an Janas Zehen. Sie kichert und ist abgelenkt. Ich stoße meinen Harten in ihre nasse Grotte. Sie stöhnt laut auf. Ihre angestrengte Mine zeigt ihre Erregung. Ich stoße mal hart, mal sachte, mal tief und fest, mal nur mit der Eichel und schnell rein und raus.

"Ja, fester. Fick mich. Fick mich."

Sie schaut aus glasigen Augen, wird plötzlich ruhig und versteift. Keinen Ton gibt sie von sich. Ist völlig entrückt und legt den Kopf zurück. Ihre Bauchmuskeln sind fest, die Schenkel zittern.

"Mhhh, Mhhhhh."

Ich drücke mich auf ihr zitterndes Becken und beuge mich vor. Sie legt mir die Hände auf die Brust und streicht über meinen Körper.

"Max, Max, mhhh."

Sie liegt flach auf dem Rücken, die Augen geschlossen, nimmt die Hände an den Kopf und fährt sich durch die blonde Mähne. Sie drückt den Kopf zurück, drückt den Rücken zum Hohlkreuz, schlingt ihre Beine um meine Hüften und zieht mich fest an sich. So zuckt sie langsam aus. Kommt zu uns zurück.

"Ahhh Max."

Sie öffnet die Beine und legt sie an meine Schultern. Ich nehme sie an den Fesseln, öffne sie weit und fange an zu stoßen. Ich will kommen, will ihre heiße Möse über meinen Harten gleiten sehen. Will sehen wie ich diesen Modelkörper ficke. Mir rinnt der Schweiß. Jana hält sich an meinen Armen fest und feuert mich mit ihrem angestrengten Blick an.

Neben uns hat sich Alex gedreht und liegt mit dem Kopf zu Tim auf dem Rücken.

"Fick meinen Rachen Tim. Spritz mir die Sahne in den Hals."

Tim schiebt seinen Penis langsam in Alex Mund und geht etwas zurück, wieder rein und dann noch tiefer. Der Hals von Alex weitet sich und Tim drückt seine ganze Länge in Alex gierigen Mund. Alex zieht und drückt Tim an den Hüften und gibt so den Takt vor. Als sie Tim weit raus drückt und die Lippen um Tims Eichel fest schließt, beginnt Tim schneller zu bocken. Er fickt sich in Alex Mund zum Orgasmus und Alex zieht Tim wieder ganz rein, rein in ihren Schlund. Ich rammle Jana schneller und nähere mich meinem Höhepunkt. Auch Tim bockt noch ein paar Mal in Alex Mund und kommt mit brunftigem Ton, pumpt sein Sperma in Alex Hals. Sie ist ein Phänomen, hält hin und lässt Tim auszucken. Nimmt seine Schübe auf, hat glasige Augen, aber hält hin.

Mit weit geöffneten Beinen liegt Jana vor mir, sie zwirbelt ihre Nippel und stöhnt mit geschlossenen Augen. Sie beginnt zu zittern und wir beide kommen gemeinsam. Ich nehme sie an den Schenkeln und ziehe sie an mich. Drücke mich fest in sie und besame ihre zuckende Möse.

Neben Jana kniet sich Alex hin und schaut uns in unserem gemeinsamen Orgasmus zu. Sie wischt sich mit einem Grinsen den Mund. Dann dreht sie sich Jana zu und küsst sie zärtlich. Langsam kommen wir beide wieder zu uns. Jana nimmt Alex in die Arme.

"Ufff Alex. Ich bin platt. Küss mich nochmals bitte."

Ich gehe raus aus Jana, muss mich setzten. Moni setzt sich auf meinen Schoss und legt mir den Kopf an die Schulter.

"Lange war das nicht so schön, wie heute mit dir und Alex bei uns. Danke euch beiden."

"Gerne Moni. Wollen wir nochmal duschen gehen?"

Auch Jana und Alex erheben sich und steigen vom Tisch. Sie ziehen Tim von Stuhl hoch und zum Bad. Moni und ich kommen wieder nach den dreien zum duschen. Als wir fertig sind sitzen die anderen drei in Handtüchern am Tisch. Jana schenkt Weißwein in fünf Gläser.

Wir stoßen auf die WG an. Alex schaut in die Runde.

"Ihr Lieben, ich möchte euch was fragen. Es ist etwas delikat, aber, weil wir so offen Sex miteinander haben können, möchte ich eure Meinung hören."

Jana ermutigt Alex zu fragen.

"Gerne, was möchtest du von uns wissen?"

"Mein Chef ist der Vater von meinem jetzt Ex, der mich betrogen hat. Er, der Vater, hat mich heute rausgeschmissen, will mich abstrafen und meine heikle Situation ausnutzen."

"Welche heikle Situation?"

"Ich habe mit meinem Ex die Wohnung gekauft. Habe mein Erbe von 200T€ reingesteckt und noch 180T€ Schulden bei der Bank. Ich muss meinen Kredit bedienen, sonst verliere ich vielleicht auch noch die 200T€."

"Wie können wir dir da helfen. Wir sind nicht vermögend."

"Das Schwein von Vater will, dass ich in seinem Laufhaus arbeite."

"In seinem Laufhaus? Wie arbeiten? Als Nutte? Ufff!"

"Ja, Jana. Als Nutte im Laufhaus."

"Wie kommt er denn da drauf? Hast du das schon mal gemacht? Als Nutte?"

"Nein, aber ich habe dort zwei Monate als Empfangsdame gearbeitet. Alle Freier wollten mich haben. Auch er war geil auf mich. Wollte mich bei einem privaten Gang Bang auch ficken. Aber ich wollte nicht von meinem Schwiegervater gefickt werden. Habe ihn abgewiesen."

"Und jetzt willst du wissen, was du tun sollst. Ob du als Nutte arbeiten sollst."

Alex schaut zu mir.

"Max will mir mit seinem Ersparten aushelfen. Aber ich möchte das nicht. Das ist für dein Studium Max."

"Aber ich will dir helfen, du sollst nicht als Nutte bei dem schmierigen Typen im Bordell arbeiten."

"Das ist schon krass Alex. Moni was meinst du?"

"Grundsätzlich finde ich die Arbeit als Sexdienstleisterin nicht verwerflich. Freiwillige Sexarbeit wohlgemerkt."

"Von freiwillig kann ja wohl keine Rede sein Moni. Alex du musst was anderes finden."

"Der Zwang ist die Notwendigkeit den Kredit zu bedienen, nicht das Geld als Nutte zu verdienen. Auch eine Kassiererin ist gezwungen zu arbeiten. Es ist der selbe Zwang. Der Zwang seinen Unterhalt zu verdienen. Als Nutte zu arbeiten kann aber als der lukrativste Weg erscheinen. Dann wäre das für mich freiwillig."

Tim nickt mit dem Kopf.

"Ja, Moni. Die Sexarbeit wäre so so freiwillig, wie die Arbeit am Band. Da stimme ich dir zu. Eine Sexarbeiterin gibt aber ihren Körper, öffnet ihre Intimsphäre für Geld. Das ist schon was anderes."

Alex legt Tim die Hand auf den Arm.

"Ich könnte das schon von wahrer Intimität trennen. Von dem was mich mit euch und vor allem mit Max verbindet unterscheiden.

Tim, würdest du mich kaufen? Wie viel wäre eine Stunde mit mir wert? Was würdest du mir für einen Blowjob bezahlen? Jana, du als Frau, würdest du mich kaufen, meine Dienste in Anspruch nehmen? Für wie viel?"

Mir gibt diese Frage einen Stich in die Brust.

"Bitte Alex nimm mein Geld. Das verschafft dir Zeit."

"Vorschlag Max. Das Geld ist doch bestimmt von deinen Eltern. Frag sie, ob du mich unterstützen kannst. Ob du deine neue Freundin unterstützen darfst, damit sie nicht wieder im Bordell arbeiten muss."

"Das soll ich so meinen Eltern sagen? Da brauche ich gar nicht erst zu fragen.

'Woher kennst du eine Solche? Ein leichtes Mädchen? Nicht mit unserem hart ersparten!'

Ich kann sie deutlich hören. Die Vorwürfe."

"Und auch das will ich nicht. Max, ich bin ein großes Mädchen, ich möchte für mich selber sorgen und ich kann das trennen. Ich habe mich entschieden, ich werde mich woanders in einem Bordell vorstellen. Und Tim, was wäre ich dir wert? Für eine Runde ficken mit der willigen Lola. Mit Lola AV, neu in der Stadt."

Tim schaut unsicher in die Runde, mir in die Augen. Jana zeigt sich interessiert.

"Was bietest du an? Wie lange für wie viel? Welche Extras?"

"Ja, so fragt ein Freier Jana.

'

Ich biete:

Quickie mit GV für 15 Minuten, 50€

Quickie mit GV und Blasen für 20 Minuten, 70€

30 Minuten Girlfriendsex mit Blasen und Sex in versch. Stellungen 1x spritzen, 100€

45 Minuten GF6 2x spritzen, 150€

60 Minuten GF6 kommen sooft du willst, 200€

Alles mit Schutz

Extras sind:

ZK 20€

KK 20€, ab 30 Min. incl.

französisch beidseitig 20€, ab 30 Min. incl.

KB 20€

GB 30€

...

Auf Anfrage:

Dreier MMF, MFF

AV 80€, größenabhängig

softbizarr

Escort

Urlaubsbegleitung

Service für:

Herren

Damen

Paare

Termin:

nur mit Termin

Anfragen über WhatsApp 0123-4567890

Mo. - Sa. 11:00 - 21:30Uhr

So. 13:00 - 22:00Uhr

'

So stelle ich mir das vor."

Es platzt aus Tim heraus.

"Ich würde 60Minuten GF6 mit GB 40€ nehmen, einmal im Monat."

Ich krieg die Krise.

"Tim, ich glaubs nicht.

Blasen, AV, Urlaubsbegleitung

Alex, das kann ich nicht mitmachen. Das schaffe ich nicht. Tu uns bitte das nicht an.

Findet ihr das alle ok?"

Die vier schauen mich stumm an.

"Ich glaubs nicht."

Ich stehe auf, muss mich in mein Zimmer verziehen. Alex kommt hinterher.

"Max, ich liebe dich, aber du musst mich frei lassen, meine Entscheidungen akzeptieren lernen. Bitte Max. Ich bitte dich, versteh doch."

"Alex, ich kann das nicht. Du kommst zu mir, bist ausgefickt, hast keine Lust mehr, willst nur noch deine Ruhe.

Du hast die fremde Möse am Schwanz deines Ex nicht ertragen können.

Ich soll deinen spermaversauten Mund küssen. Die Nippel lutschen, die 20 stinkende Freier gelutscht haben. Deine Möse auslecken, so wie die 20 anderen schon an dem Tag. Soll ich stolz auf die lukrativen Blaskünste meiner 'Privatnutte' sein?"

"Max, du erniedrigst mich so mehr als ein höflicher Freier. Einer der sich nach Nähe und Zuneigung sehnt. Der sich vor unserem Spiel auf dem Bett noch duscht und das in der Zeit die er gebucht hat.

Max, bitte. Überwinde deine Bitterkeit, deine Eifersucht. Sexarbeit ist nicht Liebe, keine Sehnsucht, keine Geilheit, die die Freier kaufen. Sie kaufen eine Illusion. Nur für dich bin ich ich, bin ich geil und willig.

Bitte lass uns eine Chance."

"Du bist es die alles zerstört, uns zerstörst."

Alex packt ihre Tasche und geht zur Tür.

"Max, du bist gerade wütend. So geht das nicht mit uns."

Und geht raus. Ich schaue aus dem Fenster, mir laufen die Tränen.

Irgendwann kommt Jana rein.

"Max, darf ich?"

ich drehe mich um.

"Ja, klar Jana."

"Max, ich könnte jetzt glücklich sein. Mich bei dir einschmeicheln.

Aber du solltest doch mit Alex glücklich sein. Ihr seid so toll."

"Geht nicht. Sie will als Nutte anschaffen."

"Ja, sie wird das tun, was sie für das beste hält. Was sie ihrem Ziel näher bringt."

"Ihrem Ziel? Welches Ziel?"

"Freiheit. Unabhängigkeit. Eigenbestimmtes Leben.

Frauen haben es schwer mit solchen Zielen."

"Denkst du ich bin eine Macho? Ein Frauenhasser?"

"Nein, aber vielleicht doch etwas zu fixiert auf die männliche Sicht. Frau soll eher klein bei geben, sich nach hinten stellen, unterordnen."

"Das will ich doch gar nicht, ich will nur nicht dass meine Freundin jeden ran lässt, der dafür bezahlt."

"Kann ich ja verstehen, aber das ist ihre Entscheidung. Komm zu mir Max."

Jana legt sich auf meine Matratze und hebt die Decke für mich.

"Komm, wir legen uns schlafen. Ich halte dich."

Wir reden noch über die Probleme die Frau hat, wenn sie selbstbestimmt leben möchte.

Aus Tims Zimmer kommen eindeutige Geräusche. Er fickt meine Alex, dass sie schreit. Mich schaudert. Jana hält mich in den Armen. So falle ich in einen unruhigen Schlaf.



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