Sabrina - Triebgesteuert (fm:Ehebruch, 9512 Wörter) | ||
| Autor: Sabrina | ||
| Veröffentlicht: Apr 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 3201 / 2781 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.03 (31 Stimmen) |
| Sabrina gerät auf einer Hochzeit in einen Sog aus Gier und Unvernunft. Trotz Ehemann lässt sie sich auf pikante Abenteuer mit dem Stiefsohn und dessen Freund ein – bis ein heimlich gefilmeter Porno die fatale Falle zuschnappen lässt. | ||
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entschieden. Beides in Hautton, da mein Kleid einen tiefen Rückenausschnitt besaß. Seitlich hatte es einen Beinausschnitt, der gerade so bis zum Ansatz des Strumpfbandes ging. Als ich meine Strümpfe angelegt hatte, stand ich auf und wollte in meinen Tanga steigen, da trat mein Mann von hinten an mich, umarmte mich und küsste meinen Nacken. „Du schaust so heiß aus, da kann man nicht anders.“ Seine Hände massierten meine Brüste, eine glitt meinen Bauch hinunter und er begann meine Spalte sanft zu streicheln. Ich begann zu schnurren, ein Schauer durchfuhr mich und meine Erregung stieg. Es klopfte an der Tür, Benni wollte etwas und so war das kleine Intermezzo schnell vorbei, meine Erregung hielt aber an. Ich beeilte mich, fertig zu machen, und so fuhren wir wenig später zum örtlichen Standesamt.
Das Tagesprogramm lief dahin, Standesamt, Kirche, Sektempfang und letztlich ging es mit viel Gehupe zurück ins Hotel. Ich lernte viele neue Leute kennen, bekam viele Komplimente und neugierige Blicke. Ich redete mit unzähligen Leuten, deren Namen ich mir beim besten Willen nicht merken konnte. Daher war ich froh, als wir im Festsaal ankamen und endlich etwas Ruhe einkehrte. Später, die Party war im Gange und das Tisch-Hopping begann. Wieder begann das Vorstellen, das Ausfragen, Erzählen und Erklären, und irgendwann saß der Trauzeuge vor mir. Er hieß Michael, war 28 Jahre und von sportlich-kräftiger Statur. Seine strahlenden Augen und sein sympathisches Lächeln nahmen mich sofort in seinen Bann. Neben den üblichen Fragen bekam ich kleine, aber charmante Komplimente, und als er weiterzog, legte er seine Hand für einen kurzen Moment auf meinen Schenkel und lächelte mich nett an. Die Berührung war elektrisierend und mein Herz blieb für einen Moment stehen. Wow, was für ein Mann, dachte ich mir. Nachdem ich noch kurz nach Benni und Phil geschaut habe, ging ich auf die Toilette. Ich genoss die Ruhe und merkte zugleich zu meiner eigenen Verwunderung, dass meine Möse gut im Saft stand. Ich machte mich noch zurecht und ging wieder hinaus. Der Abend nahm seinen Lauf, das kleine Essen kam und anschließend begann die Musik, etwas Stimmung in den Laden zu bringen.
Kapitel 3: Der Tanz mit dem Teufel
Schließlich kam es zu der Brautentführung, bei der auch Peter spontan teilnahm. Es kehrte etwas Ruhe ein und ich unterhielt mich auf einer Bank unter einem großen Baum mit zwei Frauen, als plötzlich Michael wieder auftauchte. Er unterhielt sich ebenfalls mit einer Frau, sah mich aber auch und lächelte mich nett an. Sofort durchfuhr es mich wieder. Irgendwann war mein Sommerspritzer leer und ich stand auf, um mir einen neuen zu holen. Auf dem Rückweg lief mir Michael entgegen. Mein Herz pochte, ja, der Mann hatte was und er machte mich nervös. Dass er mich jetzt auch noch ansprach, machte meine Verlegenheit und die Situation, die mir gerade bewusst geworden war, nicht besser. Aber er verwickelte mich in ein Gespräch. Ich kam mir vor wie ein Schulmädchen. Unsicher, nervös und teilweise verlegen versuchte ich, dem Gespräch standzuhalten. Wieder gab er mir Komplimente und seine Hand, die sich immer wieder bei der Unterhaltung um meine Hüfte oder auf meine Schulter legte, oder die sanften Berührungen seiner Finger machten es mir nicht einfacher. Ich merkte, wie meine Möse darauf ansprang und Saft produzierte. Ich war geil und nervös und sichtlich überfordert.
Als die Braut endlich zurück war, kam das Abendessen. Meine Geilheit hatte nicht nachgelassen und ich nahm mir vor, Peter nach dem Essen ein paar Minuten zur Seite zu nehmen und … Ja, ich bin auch nur eine Frau und ich brauchte seinen Schwanz, einen Fick, und zwar schnell. Doch daraus wurde nichts. Irgendwie war es zum Verzweifeln, ich war geil wegen eines Kerls, den ich gerade erst kennengelernt hatte, und mein Mann war zu beschäftigt, mich zu ficken. Der Abend wurde ausgelassener, das Tanzen begann und so zog ich meinen Mann auf die Tanzfläche. Ich wollte ihn und das signalisierte und sagte ich ihm auch dabei. Er grinste und nickte, doch ehe wir weggingen, zog ihn die Braut an sich und mich übernahm der Bräutigam. Gut 20 Minuten wurde ich so auf der Tanzfläche herumgewirbelt, wurde von einem Tanzpartner zum nächsten weitergereicht. Meiner Geilheit war dies nicht dienlich, sie nahm stetig zu, aber mein Mann machte keine Anstalten, mich zurückzuerobern. Da landete ich plötzlich bei Michael in den Augen. Und ausgerechnet jetzt stellte die Band auf langsame Lieder um, die zu körpernahem Tanzen einluden. Augenblicklich erhöhte sich mein Herzschlag, als mich Michael an sich zog und mich elegant über die Tanzfläche führte. Seine Finger bewegten sich sanft auf meiner nackten Haut, die ihm mein Kleid am Rücken darbot. Seine Nähe, sein Atem und seine Berührungen machten mich irrsinnig heiß. Plötzlich riss er mich mit der Frage „An was denkst du gerade?“ aus meinen Träumen. Ich blickte ihn verlegen an. Da Michael bestimmt 190 cm groß war, überragte er mich noch immer um gute 8–10 cm, trotz meiner High-Heels. Mein Unterleib zog sich zusammen und ich fühlte, wie meine Möse zu glühen begann. Zeitgleich ließ Michael seine Hand an meinem Rücken tiefer gleiten, bis er am tiefsten Punkt des Ausschnittes angekommen war. Ich konnte noch immer nichts sagen, starrte ihn nur an. Michael zog mich an sich und ließ ein Bein zwischen meine gleiten. Seine Hand an meinem Becken zog mich an sich und als mein Schambein auf seinen Schenkel gedrückt wurde, musste ich aufstöhnen. Ich konnte nicht anders und ich verdammte mich im selben Augenblick dafür. Er lächelte mich an, legte seinen Kopf gegen den meinen und flüsterte mir ins Ohr: „Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich dich noch lauter aufstöhnen lassen.“ Dabei fühlte ich, wie sich seine Hand in meinen Ausschnitt am Rücken schob und er mit ein oder zwei Fingern meinen Poansatz über meinem Tanga gleiten ließ. Ich zog unwillkürlich meine Unterlippe ein und biss mir leicht darauf. „Du bist eine wunderschöne Frau mit einem sehr heißen Körper!“ Heiß, ja das war ich. Meine Erregung ließ nicht nur meine Möse kochen, auch mein Körper strahlte sicherlich eine Hitze aus, die nicht nur von dem warmen Sommerabend stammte. „Ich … ich bin vergeben“, stammelte ich. Fühlte aber bereits wieder seinen Schenkel zwischen meinen Beinen. Unwillkürlich drückte ich jetzt wie von selbst mein Becken gegen ihn und rieb mir kurz meine Scham an ihm, was mich wieder aufseufzen ließ.
Kapitel 4: Der heimliche Blowjob
Ich weiß nicht, ob es nur am Alkohol lag, dass sich mein Körper so triebgesteuert verhalten hat, aber muss gestehen, ich nahm nichts mehr um mich herum wahr. Da waren nur noch Michael, seine Augen, seine Hände und sein Bein zwischen meinem. Ich ließ mich durch den Tanz führen und nahm erst wieder meine Umgebung wahr, als wir abseits der Tanzfläche standen. Michael bedankte sich für den netten Tanz und ließ mich verdattert stehen, da ihn eine ältere Frau ansprach. Verdammt, was war mit mir los? Ich ging zur Bar und schüttete einen doppelten Mirabell hinunter. Erst jetzt begann ich wieder meine Umwelt wahrzunehmen und der Schleier, den meine Gefühle über mein Bewusstsein gelegt hatten, hellte auf. Ich schaute nach Peter. Der saß bei den Eltern der Braut, Benni und Phil saßen bei irgendwem am Tisch. Mir war nicht nach Unterhaltung, ich brauchte kurz Ruhe und so ging ich auf die Toilette. Mein Tanga war pitschnass und ich entschloss mich dazu, ihn nicht wieder anzuziehen. Nachdem ich meine Möse so gut es ging trocken gelegt hatte, machte ich mich vor dem Spiegel noch etwas frisch und ging wieder hinaus. Holte mir einen weiteren Sommerspritzer und leerte mir noch einen Mirabell ein. Mit dem Glas in der Hand ging ich etwas abseits der Hotelterrasse hinaus in den kleinen Park, der dem Hotel angeschlossen war. Ich atmete tief durch, genoss die Dunkelheit und blickte in den Sternenhimmel, als ich von meinem Sommerspritzer trank. Die Musik war nach wie vor laut zu hören und ich wünschte mir etwas mehr Ruhe. Nach ein paar Minuten hatte ich mich so weit gesammelt, dass ich wieder zurückgehen wollte. Da sah ich eine Gestalt aus dem Licht in meine Richtung laufen. Michael, ging es mir durch den Kopf, und tatsächlich, es war Michael. Verdammt, hatte ich mich doch gerade erst beruhigt und der Situation Herr geworden – ich seufzte. Michael kam direkt auf mich zu. „Da bist du. Ich habe dich schon vermisst. Geht es dir wieder besser?“ Ich musste schmunzeln und schüttelte fast verzweifelt den Kopf. „Nein, wie auch!“ „Wie kann ich dir helfen?“ fragte er mich und trat direkt vor mich. Er sah mir in die Augen, ich fühlte seinen Atem in meinem Gesicht und wir starrten uns eine gefühlte Ewigkeit an. „Ich fürchte, gar nicht!“ sagte ich leise. „Gar nicht?!“ fragte er in ebenso leisem Ton. Seine Hand legte sich auf mein Becken, mit der anderen fuhr er mit dem Zeigefinger meinen Oberarm, von der Ellenboge aus beginnend nach oben. Wieder erschauderte es mich. Unser Blick dauerte an. Sein Finger folgte meiner Schulter, meinem Hals, meinem Kinn. Unwillkürlich öffnete ich den Mund, als seine Fingerspitze meine Lippen berührte. Er fuhr meine Lippen der Breite nach entlang. „Gar nicht – kein bisschen?“ flüsterte er. „Kein bisschen“, sagte ich leise. Sein Finger fuhr in meinen Mund und ich stöhnte auf. „Nicht ein bisschen?“ fragte er.
Mein Mund stand offen, ich fühlte seine Fingerspitze auf meiner Zunge, wie sie meine Lippen reizten und sich dann zu meiner Enttäuschung zurückzogen. Ich schloss die Augen. „Nein! kein bi...!“ mein Satz wurde durch seine Lippen auf meinen unterbrochen. Er hatte mich an sich gezogen und ich ließ es zu, dass er mich küsste. Schnell fanden unsere Zungen zueinander, spielten miteinander und seine Hände gingen auf Erkundung meines Pos und lagen schnell auf meinen Brüsten, die er nicht nur sanft streichelte, sondern auch kräftig drückte. Ich stehe darauf, wenn meine Brust gedrückt wird, meine Brustwarzen gekniffen oder gezogen werden. Ob mit dem Mund oder der Hand, ist mir dabei egal. Mich macht es an und ja, da ich gerne die Kontrolle abgebe und mich führen lasse, schmolz ich auch jetzt dahin. Mein Kopf schaltete aus. Ich war spitz, seit mir Peter am Morgen meine Möse befingert hatte und bin spätestens seit dem Nachmittag dauergeil und laufe mit einer klatschnassen Möse herum. Zudem habe ich es meinem Mann mehr als einmal gesagt, dass ich gefickt werden will. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft und wohl eher zur Verteidigung meines schlechten Gewissens sagte ich noch: „Wir dürfen das nicht…!“ Schnell nestelten meine Finger an seinem Gürtel, öffneten seine Hose und dann ließ ich meine Hand hineingleiten. Sein Schwanz hatte schon eine stattliche Größe, war aber noch nicht voll erhärtet. Michael musste meinen verwunderten Blick gesehen haben, denn er sagte zwischen unseren Küssen: „Ich hoffe, er erschreckt dich nicht!“ Inzwischen hatten seine Finger meine Spalte erreicht und er begann mich leicht zu ficken. „Ich liebe klatschnasse geile Fotzen und ich wusste, dass du eine dauergeile Schlampe bist!“ Er traf einen weiteren Punkt, Dirty Talk und eine gewisse Herabsetzung. So geil seine Finger in meiner Möse auch waren, ich war neugierig auf seinen Schwanz. So ging ich in die Hocke und zog seine Shorts herunter. „Nein, wir dürfen nicht!“ stöhnte ich noch einmal, als mir sein beachtlicher Schwanz entgegensprang und mir beinahe auf die Nase schlug. Ich schaute ihn mir an. Er hatte sicherlich 20 cm, wenn nicht sogar mehr. Ich begann ihn sanft zu wichsen und schaute noch einmal hinauf zu Michael und ließ meine Zungenspitze um die Spitze seiner Eichel gleiten. Hmmmm, er roch gut und er gefiel mir verdammt gut. Im Nu war die Eichel in meinem Mund und ich lutschte und saugte, als gäbe es nichts Schöneres auf der Welt – Was in diesem Moment ja auch durchaus so war, zumindest für mich. Michael stöhnte und bockte mir sein Becken entgegen. Ich bemühte mich, ihn so tief wie möglich aufzunehmen. Doch der sehr lange und dicke Schwanz war eine wirkliche Herausforderung. „Oh ja, komm schon, du geile Schlampe, nimm ihn ganz rein!“ spornte er mich an. Ich schaffte es aus eigenem Antrieb nicht. Michael hatte seine Hände an meinen Kopf gelegt und so legte ich die meinen auf seine, um ihm zu signalisieren, er solle mir helfen. „Oh ja, das hab ich gerne!“ sagte er noch und drückte mir dann meinen Kopf gegen seinen Schoß. Wieder und wieder würgte ich leicht, aber Michael ließ es sich nicht nehmen, mir seinen Schwanz, gegen meinen reflexhaften Widerstand, bis zum Anschlag in die Kehle zu schieben. Ich liebe dieses Gefühl und Michaels großer Luststab war nicht nur eine neue Herausforderung, sondern verschaffte mir pure Lust. Ich vergaß alles um mich herum und vor allem die Zeit. Erst als ich das mir bekannte Gefühl wahrnahm, mit dem ein Schwanz seinen Höhepunkt ankündigte, dachte ich mir, Oh nein, nein ich wollte doch gefickt werden. Zu spät. Michael keuchte, stöhnte auf und die erste Ladung seines Saftes schoss mir in den Mund, direkt auf mein Zäpfchen. Ich konzentrierte mich darauf, alles zu schlucken und meine Lippen ja dicht um seinen Schwanz zu halten. Flecken auf meinem Kleid, nein das durfte es keine geben. Schub um Schub pumpte er mir seinen Saft in den Mund. Er war lecker, aber es war eine riesige Portion Herrensaft, was ich ihm auch sagte, als er fertig war. „Da hatte wohl einer ordentlich Druck in den Eiern. Wie lange hast du die denn nicht mehr entleert?“ fragte ich, nachdem ich mir mit dem Handrücken den Speichel und wahrscheinlich auch Spuren seines Saftes vom Mund gewischt hatte. Michael grinste, zuckte mit den Achseln und meinte: „Zwei Tage!“ „Wow“, ging es mir durch den Kopf und ich zog anerkennend die Augenbrauen hoch.
Kapitel 5: Der kurze Abschied und ein neuer Flirt
Ich hatte noch seinen Schwanz in der Hand, wichste ihn, merkte aber, dass er bereits schrumpfte. Also nahm ich ihn noch mal in den Mund und versuchte ihn mit Hingabe am Umfallen zu hindern. Doch ohne Erfolg. Ich gab alles, aber sein Schwanz wurde kleiner und kleiner. Es war zum Verzweifeln und Michael sah mir meinen Unmut an. „Sorry, aber den hast du so geschafft, der braucht ne Pause!!“ sagte er kleinlaut. Er zog mich hoch und wir küssten uns noch einmal. Meine Enttäuschung konnte ich aber nicht verbergen und ein bloßes Fingerspiel, das er mir jetzt anbot, war mir zu wenig. Aber wie heißt es so schön, in der Not frisst der Teufel auch Mücken. So war es. Ich ließ mich von ihm fingern und es wunderte mich nicht, dass ich, übergeilt wie ich war, nach kaum einer Minute meinen Orgasmus in seine Schulterbeuge keuchte. Das musste fürs Erste als Befriedigung reichen. Zudem kam ein schlechtes Gewissen auf. Angezogen und so gut es ging, gerichtet, gingen wir einzeln zurück zur Feier. Ich war schon wieder oder besser gesagt, noch immer fickrig. Also ging ich direkt zu meinem Mann, schmiegte mich an ihn und hauchte ihm ins Ohr: „Schatz, bitte, lass mich nicht so lange warten!“ Aber er blickte mich nur fragend und zugleich etwas genervt an, da er mitten in einer für ihn spannenden Diskussion war. Oh Maaaaaannnnn, Männer dachte ich mir. Langsam begann ich zu schmollen. Unbefriedigt, ohne Höschen und dauergeil stand ich da, als mich plötzlich der Brautvater schnappte und mich auf die Tanzfläche zog. Ich lächelte angestrengt und folgte ihm. Der Tanz brachte mich jedoch kein bisschen auf andere Gedanken. Jede Berührung traf mich wie kleine Blitze und gaben meinem Körper keine Gelegenheit, mich abzureagieren. Matthias, so hieß der Vater der Braut, war um die 50 Jahre alt, gepflegt, aber mit einem kleinen Bauchansatz und war ein begnadeter Tänzer. „Täusche ich mich oder fehlt da was?“ flüsterte er mir zu, als er mich bei einem Tanz-Move gerade an sich gezogen hatte. Ich wusste zuerst nicht, was er meinte und sah ihn verwundert an. „Wie? Was meinst du?“ fragte ich ihn unwissend zurück. Er zog mich an sich: „Das Höschen, du trägst keines!?“ Dabei glitten seine beiden Hände links und rechts über mein Becken. Wäre ich ein Mann, dann wäre ich jetzt wohl kurz vor dem Abspritzen gewesen. Mein Becken begann zu kribbeln, Hitze breitete sich, nicht nur vor Verlegenheit, in mir aus und meine Möse zuckte zusammen. Ich merkte, wie ich rot wurde und noch ehe ich etwas sagen konnte, meinte er: „Das ist doch kein Problem, jeder Mann kann sich eine so attraktive Frau nur wünschen.“ Ich lächelte verlegen und seufzte innerlich, aus der Nummer herausgekommen zu sein. „Und wenn sie auch noch so offen ist und ohne Höschen ausgeht, dann hat der Mann den Volltreffer!“ Das machte mich noch verlegener. Kaum war das Lied zu Ende, nahm er mich an der Hand und führte mich zur Bar. „Magst du es hart oder eher soft?“ fragte er mich mit einem Zwinkern. Ich lächelte und war mir sicher, es war spaßig gemeint. „Jetzt brauch ich es hart!“ sagte ich mit einem Lächeln und einem Zwinkern. „Das dachte ich mir!“ sagte er und bestellte zwei Whiskeys. Wir stießen an und ich trank. Gott, brannte das Zeug und gut, naja die Mirabellen waren besser. Ich trank das Glas auf drei Züge mit schmerzverzerrtem Gesicht und war froh, ihn wegzuhaben. Matthias schaute mir amüsiert dabei zu und trank dann auch seinen mit einem Zug leer. „Weißwein nehme ich an?!“ fragte er und bestellte zwei Glas Wein. Eigentlich trank ich gespritzten, zudem hatte ich schon mehr als genug und der Whiskey schien direkt in meinen Kopf zu gehen.
Kapitel 6: Die hemmungslose Erlösung
Matthias gab mir das Glas, nahm meine Hand, hakte sie bei sich ein und wir schlenderten hinaus in die Parkanlage. Ich blickte noch einmal zu Peter, der diskutierte noch angeregt. Benni und Phil sah ich nicht, hatte aber auch keine Zeit, zu lange nach ihnen zu schauen, da mich Matthias angenehm in ein Gespräch verwickelte. Irgendwann kamen wir bei dem großen Baum mit der Bank an. Matthias setzte mich und erzählte mir noch von der Geschichte über Peter, wie sie noch jung waren und er ihn immer wieder beaufsichtigen musste, ihre gemeinsame Jugend und so weiter. Langsam kam ich wieder etwas herunter, wenn auch der Alkohol mich zusehends niederdrückte. Da ich noch immer stand, setzte ich mich zu Matthias auf die Bank. Etwas erschöpft lehnte ich mich zurück, streifte meine Heels von den Füßen und seufzte. „Ja, den ganzen Tag in den Dingern ist sicherlich anstrengend.“ Ich nickte, legte ein Bein auf das Knie des anderen und massierte meine Fußsohle. Matthias fragte, ob er sie mir etwas massieren solle, da es bestimmte Punkte gebe, die gedrückt werden müssen, um die Muskulatur zu entspannen. Ich seufzte und war fast dankbar um das Angebot. Wenig später kniete der Brautvater vor mir und massierte mir wirklich meisterhaft die Füße. Ich ließ mich in die Ecke der Bank sinken und seufzte von der wohltuenden Massage leicht auf. In Verbindung mit dem Alkohol, der mich ermüdete, ließ ich mich fallen und gab mich ihm hin. So merkte ich auch nicht, wie seine Hände immer wieder immer höher glitten, meine Waden massierte und auch immer wieder meine Knie streichelten. Immer wenn ich es bemerkte, machte er mit der wohltuenden Massage weiter. Aber meine Möse nahm wohl nur die positiven Berührungen wahr. Sie kribbelte bereits wieder und begann nicht nur zu jucken. Wie in Trance nahm ich wahr, wie seine Finger meine Schenkel auf der Innenseite hinauffuhren. Ich hatte die Augen schon lange geschlossen, seufzte und war mir in dem Moment absolut sicher, es wäre ein Traum. Erst, als seine Finger meine blanken und geschwollenen Schamlippen berührten, zuckte ich zusammen und riss die Augen auf. „Schhhh!“ zischte er und ein ernster, fast dominanter Blick traf mich. „Lass dich fallen und genieße!“ sagte er, während sein Finger meine nasse Spalte auf und ab glitt. „Nein, ich... ich bin vergeben!“ „Ich auch, aber du bist so geil, so erregt und wenn du jetzt nicht bald gefickt wirst, wirst du wahnsinnig werden.“ sagte er in ruhigem und bestimmten Ton. Seine Finger lösten ohnehin in mir den Reflex aus, mich hinzugeben. Ich war im Moment nicht nur KO, sondern auch geil und ja, er hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich wollte endlich gefickt werden. Ich hatte sein Handgelenk umfasst, hielt es fest und wollte es eigentlich aus meinem Schoß ziehen. Doch als zwei seiner Finger meine Schamlippen teilten und sanft in mich stießen, verdrehte ich nur die Augen und mein Griff löste sich. „Aber wir..., du ... Ahhhhh“, seufzte ich auf, als sich seine Finger tief in meinen Lustkanal schoben. „Entspann dich, es wird nichts passieren, das du nicht willst.“ Mein Becken schob sich ihm keuchend entgegen. Ich war wieder so weit, streichzart und cremig. Matthias fickte mich so einige Minuten mit den Fingern oder ließ sie über meine dick geschwollene Klitoris gleiten. Schließlich erhob er sich, setzte sich ebenfalls auf die Bank und zog mich dann auf seinen Schoß. So fingerte und fickte er mich weiter und ich massierte seinen Schwanz durch seine Hose, bis ich zu meinem ersten oder besser gesagt, zweiten Orgasmus kam. Ich überlegte nicht lange, machte mich an seiner Hose zu schaffen und befreite seinen dicken Schwanz aus meiner Hose. Ich wichste ihn hart, während mich Matthias bereits zum nächsten Orgasmus brachte. Spätestens jetzt war ich ihm ganz verfallen. Mein Körper vibrierte und ich zitterte unentwegt, er hielt meine Lust auf einem unglaublich hohen Level. „Komm, nimm ihn kurz in den Mund und dann setz dich drauf, deine geile Fotze braucht nichts mehr als einen harten Schwanz!“ „Jah, Ohhhh jaaah!“, keuchte ich. Damit hatte er sowas von recht. Ich ließ mich von seinem Schoß neben ihn auf die Bank gleiten, beugte mich hinüber und verschlang regelrecht seinen Schwanz. Matthias massierte mir dabei meine Brüste und zwirbelte meine Warzen durch den dünnen Stoff. Gott bist du eine durchtriebene Schlampe, ging es mir durch den Kopf. Das ist der zweite Schwanz, den du heute bläst und keiner davon war der deines Mannes. Aber ich grinste in mich hinein. Er wollte schließlich nicht. Und aus meinem vorangegangenen Blowjob hatte ich gelernt: Blase niemals zu lange einen fremden Schwanz, denn du weißt nicht, wie scharf er geladen ist. Und auf eine weitere Fehlzündung konnte ich heute getrost verzichten.
Kapitel 7: Völlige Ernüchterung und ein doppeltes Vergehen
So geil das Blasen des Brautvatersschwanzes auch war, ich wollte endlich einen Schwanz in meiner Möse haben. Schnell richtete ich mich auf, raffte mein Kleid bis zum Bauchnabel hoch, stieg über ihn und senkte mich auf seinen prallen Schwanz nieder. Ich verdrehte die Augen und meine Beine gaben nach. „Ahhhhh!“, schrie ich auf, weil mich sein Schwanz bis zum Anschlag aufspießte, und hielt mir sogleich den Mund selbst zu. „Ups!“, lachte ich kurz auf. Das Gefühl war unbeschreiblich gut, es war geil, endlich so ausgefüllt zu sein, einen Schwanz in der Möse zu haben und zu ficken. Mein Becken begann sich wie von selbst auf und ab zu bewegen. Ich saß mit dem Rücken zu Matthias und konnte mich gut auf seinen Knien abstützen. Er massierte mir meine Brüste oder rieb mir meine Klitoris. „Oh ja, das tut sooo gut.“ Mein Becken begann wieder zu vibrieren, ein weiterer Orgasmus kündigte sich an. Matthias hatte es wohl bemerkt, seine Hände schoben sich unter meinen Po und hoben mich auf und ab. „Oh ja ja jaaa. Ohhhhooo.“ Ich kam! „Ja, so geil, lass es niemals aufhören.“ Matthias hob mich auf und ab, mein Orgasmus schüttelte mich, er ließ nicht nach. „Ja, so ist recht, reite ihn schön ab, eine so geile Stute braucht das, nimm dir, was du brauchst!“. „Oh ja, ja bitte jaaa!“ Ich war so geil und ihm so dankbar, wie er mich hochhob und mich auf seinen harten Schwanz fallen ließ. Aber ich konnte nicht mehr, minutenlang hatte mich der Orgasmus geschüttelt, und ebenso lange ließ ich mich von ihm auf und ab heben. Ich sackte zusammen. Matthias gab mir eine Minute, sein Schwanz stand noch immer hart und aufrecht in meiner Möse. Ich fühlte, wie er ihn zucken ließ. „So und nun, mein Mädchen? Hast du genug, oder soll ich dich noch ein wenig ficken?“, fragte er scheinheilig. Das Zucken seines Schwanzes in meiner Möse war so geil, „Ficken, ja bitte ficke mich!“, seufzte ich und stieg schwer von ihm. Die Leere, die sein Schwanz in meiner Möse hinterließ, war unbeschreiblich, am liebsten hätte ich mich wieder gesetzt. Aber ich stieg neben ihm auf die Bank, Matthias stand auf, ich kniete mich mit einem Bein auf die Bank, das andere ließ ich am Boden. Er trat hinter mich, fasste mein Becken, ich fühlte seine Eichel an meiner Pussy und dann stieß er zu. Wieder schrie ich vor Schreck und Geilheit auf. Ich presste meinen Mund auf meinen Unterarm und Matthias begann, mich wild und hart zu ficken. „Oh fuck, verdammt geil geil jaaaahhh!“, keuchte ich. So liebte ich es, hart und fest genommen zu werden. Gefickt, benutzt und besamt, oh verdammt, war mir das nötig. Ich genoss es wie selten. Ich bockte ihm bei jedem Stoß mein Becken entgegen und bedankte mich in meinen Arm wimmernd. Sein Finger strich über mein Poloch, „Ohhh“, gurrte ich auf. Er drückte ihn mit jedem Stoß etwas mehr in mich. „Uuuuhhh.“ Ein Finger in meinem Po und ein Schwanz in meiner Möse, beide fickten mich zeitgleich ein und aus. „Oh, das gefällt dir aber. Soll ich dich in deinen süßen Arsch ficken?“ Ich verdrehte die Augen, der wusste, was ich brauchte, und „JAA“, das sollte er. „Sag es, komm sag es mir!“ Er zog seinen Finger aus meinem Poloch. Schon wieder Leere, ich hasse diese Leere, verdammt. „Bitte, komm schieb ihn… OOOOhhhAAAhhh!“ Er schob ihn rein. Schmerz und Geilheit können so nahe liegen, dass man nicht weiß, was von beidem gerade Überhand hat. Aber das Durchbrechen des Schließmuskels tut einfach immer etwas weh. Aber Matthias blieb dran, drückte ihn immer weiter in mich hinein, zog ihn etwas zurück, um ihn nur noch tiefer in meinen Arsch zu schieben. „Ohhhh Ohhh Ohhhh uuuuuuuh.“ Aber das Gefühl ist so unbeschreiblich geil, wenn einem der Po gestopft wird. Als er ganz in mir war, es fühlte sich an, als wäre das Abendessen wieder in meinen Bauch zurückgeschoben, gab er mir einen kurzen Moment zum Beruhigen. Ich schob langsam mein Becken vor und zurück und Matthias nahm die Bewegung ebenfalls auf. „Oh, ist dein Arsch eng!“ „Uiii uiii uiiii oh!“ Das neue, aber geile Gefühl war irre und er begann, mich immer schneller und tiefer in den Arsch zu ficken. Zeitgleich umfasste er mein Becken, und fickte wieder mit seinen Fingern meine Spalte oder rubbelte meine Klitoris. Verdammt, der alte Sack hatte es drauf. Wieder schüttelte mich ein Orgasmus. Meine Pomuskulatur zuckte, ich konnte nichts dagegen tun. „Uiii ui ui mach langsam, du presst mir den Schwanz aus, so halte ich nicht mehr lange durch!“, keuchte er hinter mir seine Beschwerde heraus. „Dann spritz ab, komm, lass es laufen, aber fick mich, bitte fick mich!“, winselte ich, da es mich verrückt machte, wie er innehielt. Er stieß zu wie ein Irrer, ich schrie spitz auf und eine Hand presste sich mir auf den Mund. „Sei still, du Schlampe, oder willst du, dass man uns entdeckt!“, zischte er mich mit strengem Ton an. Seine andere Hand griff nach meinem Genick. Brutal hatte er mich jetzt im Griff und fickte mich wie ein Irrer in den Arsch. Ich hatte Probleme, den Stand zu halten und mich abzustützen, aber die brutale Art, wie er mich nahm, machte mich irre. Wieder durchzuckte mich ein Orgasmus, meine Möse krampfte und ich fühlte, wie es nass meine Schenkel hinunterlief. Matthias fickte mich unbeeindruckt weiter, immer wilder und härter, und zog an meinem Kopf. Schließlich bockte er hinter mich, stieß unkontrollierter zu, keuchte und begann schließlich mit einem tiefen Seufzen, seinen Saft in meinen Arsch zu pumpen! Mein Orgasmus flammte erneut auf. Ich sackte nach vorne zusammen, lag mit der Brust auf der Lehne und ließ mir den Herrensaft in meinen Arsch pumpen. Es gehört einfach zu den irrsten und geilsten Gefühlen, wenn sich ein Schwanz zuckend in den Darm entleert und man es einfach nur genießen kann.
Kapitel 8: Ernüchterung und das schlechte Gewissen
Aber auch die schönsten Momente gehen irgendwann zu Ende, und so war es auch hier. Die ganze Fickerei dauerte sicherlich nur ein paar Minuten, für mich war es aber ein Genuss einer gefühlten Ewigkeit. Völlig erledigt hing ich auf der Bank unter dem Baum, als Matthias seinen Schwanz mit einem Plopp aus mir zog. „Puh, das war geil!“, seufzte er stolz. „Und nötig!“, gab ich nach, als ich mich mit wackeligen Beinen aufrichtete, aber hastig um die Bank ging und mich in die Hocke niederließ. Das Zeug aus dem Arsch bekommen ist im krassen Gegensatz zu dem Hineinbekommen ein unschönes und leidiges Thema. Bleibt zu viel darin, verklebt einem der Schließmuskel und das ist wirklich Scheiße! Dass es zu unangenehmen und feuchten Pupsen kommt, lässt sich nie vermeiden, aber so ist es eben. Zum Glück hatte er Taschentücher am Mann, so konnte er nicht nur seinen Schwanz, sondern auch ich meinen Po und meine Möse reinigen. Gerade als ich fertig war und aufstand, nahm ich ein seltsames Rascheln wahr, konnte aber nichts ausmachen. Matthias hatte nichts gehört, meinte aber, das wird ein Igel oder eine Katze gewesen sein. Jetzt kam wieder mein schlechtes Gewissen und obendrauf noch das Gefühl, erwischt worden zu sein, hoch. Aber Matthias beruhigte mich, half mir noch, meinen Lippenstift zu korrigieren und meine Frisur so gut es ging zu richten. Er sammelte die Tücher ein, schob sie in seine Hosentasche und wir gingen wieder im zeitlichen Abstand voneinander zurück zur Party. Meine Unruhe und das schlechte Gewissen nahmen zu. „Verdammt, ich habe meinen Mann an einem Abend gleich mit zwei Männern betrogen. Das darf und kann nicht sein — es darf definitiv nie wieder vorkommen.“ Mir stiegen vor Wut über mich selbst fast die Tränen hoch. Es half nichts. Ich versuchte, so unauffällig wie möglich ins Hotel zu kommen und ging zuerst auf die Toilette. Darm entleeren, trockenlegen, Frisur richten und Make-up nachbessern. Das dauerte gut eine halbe Stunde. Ich blickte mich noch im Spiegel an, sah mir in die Augen und schüttelte den Kopf. „Schlampe!“, sagte ich zu mir selbst. Dann ging ich zurück auf die Party. Michael lief mir über den Weg, machte mich wieder charmant an. Er hatte wohl die Hoffnung, es würde eine Fortsetzung geben. Ich ließ ihn etwas barsch abblitzen, suchte meinen Mann und setzte mich wortlos zu ihm. Er hatte inzwischen ordentlich einen sitzen und trank mit ein paar Männern Branntwein, während sie über ihre Jugend philosophierten. Doch er nahm mich wahr, er legte seine Hand auf meinen Schenkel und streichelte mich leicht. Ich schmiegte mich an ihn. Ich war befriedigt, wenn auch unzufrieden, aber im Moment war ich glücklich und froh, seine Nähe zu haben.
Kapitel 9: Die Erpressung
So hätte die Hochzeitsfeier enden können aber er es kam noch ganz anders. Um genauer zu sein, viel schlimmer. Es war inzwischen schon nach 23 Uhr als Philipp plötzlich hinter mir stand und mir auf die Schulter klopfte. Er fragte, ob ich kurz Zeit hätte und mitkommen könnte. natürlich dachte ich sofort mit Benni ist was passiert, aber er beruhigte mich. Ich folgte ihm aber er ließ meine Frage, was denn sei unbeantwortet. Wir gingen wieder ganz hinaus in den Park auf den Baum, mit der Bank zu. Oje dachte ich innerlich, der Baum verfolgt mich heute. "Was ist denn jetzt los Phillipp?!" fragte ich etwas genervt. "Was soll ich hier? Und wo ist Benni?" "Setzen sie sich!" sagte er mit ruhigem Ton und einem Grinsen im Gesicht "Was ist denn?" fragte ich etwas energischer als ich mich gesetzt hatte. "Ich mochte ihnen etwas zeigen." sagte er, holte sein Handy raus und entsperrte es. Ich wäre fast in Ohnmacht geflogen. Mich traf der Schlag. Der Lümmel hatte mich mit Michael gefilmt, wie ich vor ihm kniete und ihm einen blies. "Was, was soll das, lösch das!" ich griff nach dem Handy. "Geben sie sich keine Mühe, das Video ist auf der Cloud." grinste er frech "Aber warten Sie ich habe noch was!" mir schwante fürchterliches. Ich schlug die Hände vor meinem Mund zusammen. Das nächste Video zeigte, wie ich auf Matthias ritt und nach dem er etwas vorspulte, wie ich mich von ihm ficken ließ, nächstes Video andere Perspektive. "Oh nein, nein, nein, bitte nicht. Lösch das bitte!" "No!" kam es kurz und zackig. Benni hatte ich inzwischen völlig vergessen mein Herz schlug wie verrückt, ich hatte Panik. Peter, das darf Peter nie erfahren ging es mir durch den Kopf und als ob er Gedankenlesen kann sagte er, "Was sagt wohl Peter, dein Mann dazu? Hmmmm!" "Was willst du, dass du es löschst?" fragte ich mit zittriger Stimme. "Hmmm was denn wohl, du fickst doch so gerne!" grinste er mich mit einem breiten Gesicht an. "Nein, auf keinen Fall, das geht nicht - NEIN!" zischte ich ihn an. er startete wieder das Video, zappte durch den Film. "Einmal Blowjob 9 Minuten 31 Sekunden einmal Ficken 12 Minuten und einmal Arschfick 6 Minuten. Ich wette wir schaffen alles drei in 20 Minuten!" Ich schüttelte den Kopf. "Nein!" winselte ich "Na gut, dein Arsch wurde vollgewichst, Blasen und Fotze reicht mir auch. Hauptsache du schluckst!" gab er besänftigend von sich. "Philipp, bitte, das kannst du doch nicht tun!?" flehte ich nochmals an sein gewissen appellierend "Warum nicht? du konntest es doch auch mit den anderen einfach TUN!" "Ja, und das war falsch!" gestand ich ein. "Jetzt Komm schon. Peter muss es nicht erfahren. Einmal Blasen, ein bisschen ficken und dann schluckst du alles, machst ihn sauber wie bei dem Typen und alles ist gut." Ich schüttelte verzweifelt den Kopf. "Bitte" flehte ich nochmals. "Blasen!?" sagte er und lehnte sich zurück. Ich hatte verloren und das wusste ich. Aus der Nummer kam ich nicht mehr raus, als atmete ich tief durch. Aber danach löschst du es, ALLES auch auf der Cloud!? "Yap!" kam es kurz. "Versprochen?!" "Versprochen Frau Neureiter. Ich lösche es!" Ich schloss nochmals die Augen. Tränen liefen mir über die Wangen. Aus Zorn über mich selbst. Meine Dummheit, meine Unachtsamkeit und meine Geilheit. Ich atmete tief durch, sah mich um und griff nach Phils Hosenbund. "Einmal blasen und Ficken. Dann löschst du die Videos?" Fragte ich nochmals, als ich seinen Gürtel geöffnet hatte und seine Hose aufknöpfte. "Und schlucken - ALLES, bis auf den letzten Tropfen!" "Okay und schlucken!", lachte ich spöttisch auf." Ich hatte ja wirklich nie ein Problem damit den Liebessaft meiner Männer zu schlucken. Aber das hier, Philipp war nicht mal 20 Jahre alt. Das war noch nicht einmal ein Erwachsener, geschweige denn ein Mann. Er war, nein er ist wie mein Stiefsohn für mich, den ich kenne seitdem er 8 Jahre alt war. Eben so lange kenne ich schon Philipp. Das kann doch nicht wahr sein und dem Kind sollte ich jetzt einen blasen? Mich von ihm Ficken lassen und mir danach seinen Samen in den Mund spritzen lassen? Innerlich betete ich darum, dass er vorzeitig kam, mir entweder jetzt direkt beim blasen oder danach beim Sex vor lauter Aufregung in meine Möse spritzt. Alles, nur es sollte schnell gehen.
Ich zog seinen Hosenbund nach unten, nestelte an seiner Boxershorts und hielt kurz darauf seinen brettharten Schwanz in den Händen. Ich riss die Augen auf. „Wow…“, sagte ich anerkennend. Sein Schwanz konnte sich sehen lassen, gerade gewachsen, eine dicke, pralle Eichel und sicher 18-20 cm lang. Das hatte ich nicht erwartet. Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Na, er scheint dir sogar zu gefallen!“, stichelte er. Ja, er gefiel mir und unter anderen Umständen... gefiel er mir noch besser. Nochmals drehte ich meinen Kopf, sah ihn an. „Versprochen?“. „Ja, Mann, und jetzt zick hier nicht rum, blas mir endlich einen, ich will noch ficken!“. Das saß. Er war der Chef, ich das Opfer. Das Opfer meiner Lust, meiner Gier, meiner Geilheit. Das hatte ich nun davon. Meine Zunge berührte seine Eichelspitze. Die war bereits nass vom Vorsaft, den ich eigentlich noch mehr liebe als den Hodensaft. Ich leckte es ab und drückte es auf meinen Gaumen, während ich begann, seinen Schaft mit der Hand auf und abzureiben. „Blasen, nicht wichsen!“, zischte er. Meine Lippen schlossen sich um seinen Schaft und ich begann, zögerlich meinen Kopf auf und abzubewegen. Es war nicht richtig, was ich hier tat, aber es war auch nicht richtig, was ich zuvorgetan habe. Sein Schwanz schmeckte gut und irgendwie, ja ich weiß, wie immer, wenn ich einen Schwanz im Mund habe, begann es mir Spaß zu machen, den Schwanz zu lutschen. Phil hob etwas sein Becken und streifte seine Hose über den Hintern. Seine Shorts folgten. Es war ohnehin besser, so kam ich schön an seinen Sack, konnte ihn lutschen, säugen und mit der Zunge oder meiner Hand massieren. Phil schien es zu gefallen. Er stöhnte leise auf, streichelte meinen Kopf, meinen Rücken und massierte mir meine Brüste. Ein Schauer überfiel mich, als seine Hand meinen Rock beiseite raffte und seine Finger meine Spalte aufsuchten. „Klatsch nass, Frau Neureiter. Sie sind wohl eine dauergeile Frau, wie man so schön sagt.“ Wie zur Bestätigung sagte ich noch kräftiger an seinem Schwanz und drückte ihm immer wieder sanft die Eier. „Oder Schlampe.“, setzte er nach. Dafür drückte ich ihm die Eier etwas kräftiger zusammen, was ihn augenblicklich aufjaulen ließ. „Na, was denn? Welche Frau lässt sich schon an einem Abend von drei unterschiedlichen Kerlen vögeln?“. „Arsch!“, entfuhr es mir. „Da müssen sie duuuu-uuurch!“, grinste es spöttisch über mir. Ja, das musste ich. Sein Schwanz stand wie eine Eins, er war bretthart, seine Eichel heiß und prall gespannt, aber egal, wie sehr ich mich bemühte, er kam nicht. „So, genug gelutscht, Frau Neureiter. Das war schon mal ganz gut fürs Erste, aber ich will jetzt ficken!“.
Kapitel 10: Lustvolle Qualen
Ich erhob mich und fragte ihn „Wie willst du es machen?“. Wie dumm der Satz war, wurde mir auch sofort bewusst. „Ja wie wohl? Blümchensex mit Kuscheln will ich sicher nicht. Drehen Sie sich um, Sie kennen doch die Bank und wissen, wie es geht!“. „Arsch, du dummer fieser Arsch.“, dachte ich mir. Aber diese herablassende Art machte mich zugleich an. Ich stieg wie vor zwei Stunden auf die Bank, ein Bein auf dem Boden, stützte mich an der Lehne ab und zog mir mein Kleid über den Po nach oben. „Geil, Frau Neureiter, Sie haben einen fantastischen Arsch...“, er schlug mir mit der flachen Hand darauf. „Ahhhh“, fuhr ich vor Schreck auf. „Und... eine geile, nasse Fotze.“ Dabei schob er mir unvermittelt zwei Finger in meine Möse und fickte mich hart damit. „Ahhh, Ahhh, ohahao“, keuchte ich vor Lust und Schreck. Dieser kleine Wichser. Aber da musste ich durch und na warte, wenn das Video erst einmal gelöscht ist... dann kannst du was erleben. Er fickte mich länger als nötig mit seinen Fingern, und es machte mich fast verrückt. Das war gut, aber... Fuck, was dachte ich da. Es ist Scheiße! Ich drehte meinen Kopf seitlich nach hinten. „Komm schon, du wolltest mich ficken, dann fick mich endlich.“, zischte ich ihn an. „Mach ich doch, Frau Neureiter, oder gefällt Ihnen das nicht? Ich finde es geil, meine Finger in so eine geile, nasse Fotze zu schieben, und so wie Ihr Becken zuckt, gefällt es Ihnen doch auch!?“. Dieser Penner, boh, in mir stieg Wut auf. Er soll es endlich hinter sich bringen. Okay, eine andere Strategie musste her. Ich spielte mit, stöhnte, keuchte und schob ihm mein Becken entgegen. Ich wollte so tun, als gefiel es mir und darum betteln, dass er mich endlich fickt. Je eher er das tat, desto eher war es vorbei. Das Schlimme war nur, es gefiel mir. Und der Lümmel hatte sogar mein inneres Lustzentrum gefunden, ob bewusst oder nicht, das weiß ich nicht, aber immer öfter glitten seine Finger über eben genau diese kleine, gemeine Stelle. Jetzt wurde ich tatsächlich unruhig, unruhig und geil, extrem geil. Was er da tat, brachte mich immer näher an einen Orgasmus. „Nein, nein, nein, das darf nicht, nicht jetzt, nicht hier, und nicht mit ihm.“. „Fick mich! Oh Gott, bitte fick mich...“, sagte ich ihm verführerisch. Ich musste von dem hohen Level herunterkommen und malte mir aus, dass er sich bestimmt vor Aufregung blöd anstellt und oder ewig braucht, ihn reinzubekommen. Die Zeit würde reichen, um meine Lust abgeben zu lassen und mich zu beruhigen. Aber wollte ich das?
Kapitel 11: Der Orgasmus und ein Schmerz
Endlich, er zog seine Finger aus meiner Möse, klatschte mir abermals auf den Arsch. Und sagte schließlich: „Na gut, ich will ja auch endlich ficken!“. Was dann geschah, hatte ich nicht erwartet. Er schob mir mit einem Ruck seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Möse. Ich schrie auf. Oh Gott, oh Gott, mir blieb die Luft weg. Das, was da in mir steckte, war zu geil, gnadenlos geil und hart. Doch das war noch nicht alles. Er zog ihn ganz heraus und hämmerte ihn mir wieder mit voller Wucht in meine nasse, schmatzende Möse. Wieder blieb mir die Luft weg. Das Spiel machte er bestimmt fünf, sechs oder gar sieben Mal. Und es war geil, so was von geil. Dann begann er, mich schneller zu ficken. Sein Becken klatschte an meinen Arsch. Ich wippte nach vorne und zurück, versuchte ihm standzuhalten und er schlug mir dabei immer wieder auf meinen Arsch. Mal links, mal rechts. Ich konnte nicht mehr, konnte die Contenance nicht mehr halten. Je mehr ich meinen Orgasmus versuchte zu unterdrücken, desto mehr Lust baute sich in mir auf, und diese entlud sich genau jetzt. „AAAAHHHHAAAA!“, schrie ich auf. Ich konnte nicht anders. Der Bengel hatte mich tatsächlich zum Orgasmus gefickt. Doch meine Erniedrigung ging noch weiter. Zu meiner Lust gesellte sich ein Schmerz. Mein Schließmuskel wurde durchstoßen, während er mich durch meinen Orgasmus fickte. Ich griff nach hinten, wollte seine Hand entziehen. Aber er griff meinen Haarschopf. „Lass das, ich sagte ficken und dazu gehört bei dir ja auch der Arsch, wie ich gesehen habe!“. Mein Körper zuckte, „Jahhh, aahhh aaahhh, Okay!“, keuchte ich. Ein paar Stöße fickte er mich mit seinem Daumen in den Arsch. Der Schmerz ließ langsam nach. Das Eindringen war definitiv unsanft und alles andere als angenehm.
Kapitel 12: Der zweite Arschfick
Der Finger verschwand aus meinem Poloch, zwei, drei Stöße später der Schwanz in meiner Möse. Leere! Wie ich diese Leere hasse, dachte ich mir. Aber sofort fühlte ich seine Eichel an meinem Schließmuskel. Ich entspannte mich, drückte wie beim Toilettengang, um ihm den Einlass zu erleichtern und mir möglichst wenig Schmerzen zu machen. Er drückte zu, wieder wild, ungestüm und mit wenig Wissen und Rücksichtnahme. Mir kamen die Tränen vor Schmerz und ich biss die Zähne zusammen. Zischte meinen Atem durch die verschlossenen Zähne und hoffte, dass die Sekunden nicht zu Minuten wurden. Er war drin. Endlich. Ich schüttelte den Kopf, der zweite Mann, der heute in meinem Arsch steckt, der zweite Fremde! „Geil, OH Mann ist das geil und eng. Frau Neureiter, ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich sie mal in den Arsch ficken darf!“. „Ich mir auch nicht!“, zischte ich zurück. „Komm schon, fick mich! Fick meinen Arsch, Philipp.“ Ich wollte es endlich hinter mir haben und da war mir jedes Mittel recht. Zudem, langsam kam das Gefühl der Geilheit wieder in den Vordergrund. Philipp setzte sich in Bewegung. Begann mich in den Arsch zu stoßen, langsam, aber immer tiefer fickte er mich. „Gott ist das geil!“. „Hast du noch nie eine Frau in den Hintern gefickt?“, fragte ich aus tatsächlicher Neugierde. „Nein, die jungen Hühner wollen das alle nicht!“, sagte er mir und gab mir wieder einen Klatsch auf meinen Hintern. „Aber ich liebe es jetzt schon!“, setzte er nach. „Ich weiß!“, keuchte ich. „Und Ihnen, Frau Neureiter, gefällt es Ihnen auch!“. „Sei still und fick mich endlich!“, zischte ich genervt. „Aber ich will doch nur wissen, ob es Ihnen nicht auch ein bisschen Spaß macht, wie ich sie ficke, vor allem jetzt, wie ich sie in Ihren tollen und engen Arsch ficke!“. „Du kleiner Pisser.“, dachte ich mir, biss mir auf die Unterlippe. Er fickte mich so langsam, so gleichmäßig, aber tief in den Arsch, es war eine Folter, eine Lustfolter. „Ja, JAAA verdammt, es ist geil, wie du mich fickst und... Ja Phil, ich liebe es, in den Arsch gefickt zu werden!“. Klatsch, ein heftiger Schlag mit der Hand traf meine rechte Pobacke und dann hämmerte er mir seinen Schwanz in den Enddarm. Rein und raus, und rein und raus, ich keuchte, stöhnte und japste. Phil gab alles, er fickte mich wie ein Hingst, nicht wie ein Bubi. Und ich konnte nicht anders, als meiner Lust freien Lauf zu lassen.
Kapitel 13: Der Widerliche Blowjob
Drei fremde Schwänze an einem Abend, dreimal geblasen, einmal geschluckt, ein weiteres Mal wird wohl folgen und zweimal gefickt. Schlampe! „Du bist echt eine Schlampe, wie tief kann man sinken!“ Aber das interessierte mich jetzt nicht, Phil fickte zu gut, genauso, wie ich es liebte und brauchte. Hart, dominant und rücksichtslos. „Uuuhhhhaaaahhh“, keuchte ich auf, ein weiterer Orgasmus schüttelte mich. „Oh ja, das ist geil, nicht wahr? Ich liebe es, wenn Sie kommen, Frau Neureiter. Vor allem, wenn ich Sie dabei in Ihren Arsch ficke!“. Philipp hämmerte mir seinen Schwanz wieder und wieder in den Darm und meine Lust schien nicht enden zu wollen. Aber irgendwann, ich weiß nicht wie lange er mich noch in den Hintern gefickt hatte und wie viele Nachbeben meines Orgasmus mich noch schüttelten, keuchte er: „Jetzt komm ich auch gleich. Den engen Arsch kann man nicht so lange ficken!“. „Nicht so lange“, dachte ich mir, das war verdammt lang. Er zog ihn mir aus meinem Po, ich sank zusammen und musste mich erst mal ein paar Sekunden erholen. „Na, was ist? Kommen Sie, Frau Neureiter, Sie wollten doch schlucken!“. Ich drehte mich um. Erst jetzt wurde mir die Absprache wieder bewusst. „Aber… Philipp, aber der war gerade noch…“, weiter kam ich nicht, er zog mich von der Bank „In Ihrem Arsch! Ja, ich weiß, Frau Neureiter. Aber auch das machen die jungen Dinger nicht, aber im Porno sieht das immer so geil aus. Also los jetzt, denken Sie einfach an das Video und – Peter!“, grinste er. Oh Mann, ich habe mich seit meinem 17. Lebensjahr in meinen Arsch ficken lassen, es machte mir Spaß, unheimlich Spaß, aber vom Arsch in den Mund, das war und ist ekelhaft. Ich wollte es schon nicht, wenn mein Darm gespült war, das tat ich ja nur, weil es dann angenehmer war und man nicht das Gefühl hatte, den Inhalt wieder in den Bauch geschoben zu bekommen. Aber Lutschen, nein, das war mir immer zu widerlich. Aber was half es. Ich setzte mich auf die Bank, Philipp stand vor mir, ich nahm seinen Schwanz mit zwei Fingern in die Hand. Es roch unangenehm. Ich verzog das Gesicht und blickte ihn flehend an. „Mund auf!“. Ich hielt den Atem an, spuckte auf seine Eichel, verteilte es und. Es war so widerlich, ich musste würgen, als meine Zunge den Schwanz berührte. „Auf jetzt, dafür war der Arschfick doch wunderschön, nicht wahr, Frau Neureiter?“. Wieder näherte ich mich seinem vollgeschleimten und widerlich riechenden Schwanz, es würgte mich abermals, aber bei Weitem nicht mehr so schlimm. Dann umschloss ich ihn mit meinen Lippen. Immer wieder musste ich würgen, teilweise abbrechen. Spuckte drauf und versuchte so das meiste zum Schaft hin zu reiben. Es war und ist widerlich. Dann packte Philipp meinen Kopf. „Na, komm schon, ich will heute noch abspritzen. Langsam verliere ich die Geduld.“, er zog meinen Kopf an sich. Wieder und wieder, er fickte meinen Mund. Ich versuchte passiv zu bleiben und mich nur auf meinen Würge- und Ekelreflex zu konzentrieren. „Vorhin haben Sie so geil geblasen und jetzt muss ich alles selbst machen. Ach, Frau Neureiter. Aber Ihre Mundfotze ist schon auch eine geile Fotze. Sie sind eine tolle Dreilochstute, das muss ich schon sagen!“. Er fickte mich härter und tiefer, drückte meinen Kopf immer fester an sich. Ich wusste, was er wollte, aber wollte ich das? Eigentlich nicht, aber so schmerzte es, es machte meine Frisur kaputt und tat einfach nur weh. Ich resignierte. Wollte er mich eben in die Kehle ficken. Ich schob meine Zunge heraus und öffnete ihm so den Zugang zu meiner Kehle. „Na also, geht doch, wusste doch, dass Sie einen Schwanz ganz schlucken können. Das ist heftig geil – oh ja!“, keuchte er. Was ich dabei nicht bedacht hatte, der Arschsaft, den ich zuvor an die Wurzel gerieben habe, landete nun direkt vor meiner Nase und meinen Lippen. Mit jedem Stoß drückte er mir meinen Mund auf meinen Darminhalt. Aber inzwischen machte mir der Gestank schon nichts mehr aus. Ich legte meine eine Hand vorne an seinen Schenkel und mit der anderen griff ich nach seinem Arsch. So konnte ich am besten steuern und eingreifen. Philipp fickte mich wieder eine Ewigkeit in den Schlund, ließ mir kaum Luft oder Zeit zum Atmen bzw. Erholen. Er genoss es und ich, ich hasste es. Schließlich nach gefühlten 20 Minuten keuchte er endlich unregelmäßiger, sein Schwanz begann zu zucken, er stieß unkontrolliert zu und ich nahm seine Eier in die Hand. Massierend kraulte ich ihm seine Samenspender. Endlich, endlich war es so weit. Ich freute mich schon darauf. Zum einen, dass ich es geschafft hatte, zum anderen, dass es endlich vorbei war… Aber… Ja, irgendwie wollte ich auch seinen Samen schmecken. Schmeckt er so geil wie er fickt? „AAAAHHHH!“, keuchte er auf. Drückte mir seinen Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in den Hals, ich merkte wie etwas Heißes meine Kehle hinunterrann. Endlich gab er meinen Kopf frei. „Oh jaaaa, Frau…Neu…Ohhh… Neureiter.“, japste er. Ich musste mich voll anstrengen, seinen Schwanz nicht aus dem Mund zu verlieren. Krallte mich an seinen Hintern, zog ihn an mich und saugte, schluckte so schnell und viel ich konnte. Doch das, was Philipp mir da in den Mund spritzte, war nicht von dieser Welt. Er verpasste mir eine Ladung Hodensaft, wie ich es mir nie vorstellen konnte. Und es war unmöglich, alles zu schlucken. Aber es schmeckte und ich genoss es, meinen Mund wieder und wieder mit so großen, nie enden wollenden Ladungen Herrensaft geflutet zu bekommen. Schließlich ebbte es ab. Schlagartig kamen nur noch drei, vier kleine Spritzer und schließlich zuckte er nur noch unruhig in meinem Mund. Ich saugte, leckte und lutschte alles ab. Strich mir mit seiner Eichel die Reste vom Kinn und Mundwinkel in den Mund und schluckte alles hinunter. „Was eine geile Sau Sie doch sind, Frau Neureiter.“ Ich hatte, was ich wollte, irgendwie war ich zufrieden, fast glücklich. Und so schaute ich ihn von unten mit einem Lächeln an, während ich mir die letzten Reste von meinem Kinn mit dem Finger in den Mund schob.
Kapitel 14: Das bittere Ende
„Das freut mich, dass es dir gefallen hat, Philipp. Aber nun, LÖSCHEN!“ „Ja, ja, Frau Neureiter, ich weiß. Abgemacht ist abgemacht.“ Er zog seine Hose hoch und setzte sich ebenfalls auf die Bank. Er entsperrte sein Handy, rief das Video auf und löschte es, dann das nächste und das nächste. Drei Videos und ich wurde nicht stutzig... Tja. „Die Cloud auch, Philipp!“ „Ja, schon klar!“ Er öffnete die App der Cloud, klickte die drei Videos an und löschte sie. Dann grinste er mich an. „Zufrieden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Philipp, ich bin nicht doof. Den Mülleimer auch!“ „Oh Mann, Sie kennen sich aber auch aus!“ Er rief den Mülleimer auf und löschte die Filme auch dort. „Handy-Mülleimer!“ sagte ich. „Hat keinen, gelöscht ist gelöscht“, sagte er im selben Ton. „Lass mich nachschauen.“ Er reichte mir sein Handy. Ich scrollte die Apps hinunter, fand aber keine verdächtige, keine Cloud oder Ähnliches. Ich rief Bilder auf, nichts, Videos, nichts. Ich wollte es ihm schon wieder zurückgeben. Da fiel mir ein: versteckte Ordner – nichts, und Nachrichten schoss es mir in den Kopf. Mir wurde heiß. „Hast du es verschickt?“ „Naaahhhaaaiin!“, äffte er zurück. WhatsApp auf. Eins, zwei, drei Nachrichten, nichts. Ich seufzte und lehnte mich erleichtert zurück. „Danke“, sagte ich genervt und gab ihm sein Handy zurück.
Philipp grinste. „Das war schon geil, Sie wissen gar nicht, wie lange ich davon schon geträumt habe.“ „Ach, sei still!“, zischte ich ihn an und versuchte, meine Kleidung und meine Frisur in Ordnung zu bringen. Als ich mich so weit gerichtet hatte, dass ich mich wieder traute, heute zum dritten Mal auf die Hoteltoilette zu schleichen, fiel mir Benni ein. „Sag mal, Philipp, wo steckt eigentlich Benjamin?“, fragte ich, als ich bereits ein paar Schritte in Richtung Hotel gegangen war. Ich drehte mich um und fuhr zusammen. Benjamin stand neben der Bank, grinste und hielt seine Hände in der Hand. „Hier, Sabrina, einer musste ja den Porno von dir und Phil drehen!“ Die beiden lachten lautstark los, ich sackte in die Knie. Ich war erledigt.
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