Pt. 7 Die Wettschulden 02 (fm:Cuckold, 3866 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: dirtyluca | ||
| Veröffentlicht: Apr 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 1106 / 872 [79%] | Bewertung Teil: 9.44 (18 Stimmen) |
| Die Wettschulden werden weiter bezahlt | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich stand kurz unter Schock, da ich nun wieder das Zentrum der Aufmerksamkeit war. Mel sagte nichts, ich war erstmal still. Joe sagte weiter: „Luca, ist deine Entscheidung, aber ihr könnt doch beide nur gewinnen. Entweder bekommt ihr tolle Karten oder du bekommst ne gute Show und deine Kleine einen Orgasmus, wie sie ihn noch nie hatte. Ihr würdet euch doch freuen.“ Ich sagte weiterhin nichts. Irgendwie wollte ich meine Mel sehen, wie sie von diesem dicken Schwanz gefickt wird, aber ich wollte es nicht zugeben. Wollte es Mel denn? Schließlich kam mir Mel zuvor und sagte: „Und wenn ich dich zum Abspritzen blase, gewinnen wir?“ „Ja klar“, sagte Joe.
Mel drehte sich zu mir: „Wollen wir? Solange du dich nicht wichst, können wir ja eigentlich nur gewinnen, oder?“ Ich war überrascht, dass Mel das Risiko wirklich eingehen wollte. Schließlich wurde sie hier als kleine Nutte gehandelt, deren Körper nur Wetteinsatz war. „Wenn du möchtest, können wir die Wette eingehen, mein Schatz. Und kein Wichsen versprochen“, entgegnete ich. Mel grinste mich an, schaute zu Joe hoch und sagte: „Deal.“
Joe lächelte sie zufrieden an und sagte: „Sehr schön, freu dich schonmal deine Muschi gedehnt zu bekommen. Und jetzt nimm ihn wieder in den Mund!“ Mel packte wieder Joes Schaft und bearbeitete ihn weiter. Joe quittierte mit leichtem Stöhnen und kommentierte weiter die Situation. Ich schaute beiden immer noch gebannt zu und konzentrierte mich darauf, nicht meine Schwanz anzufassen. „So ist es gut, Kleine. Liebkoste meine Eichel mit deiner zarten Zunge. Jaaa, die schmeckt dir gut, richtig? Joe streichelte mit der linken Hand über Mels Hinterkopf während sie weiter seinen Schwanz bearbeitete. „Jetzt zieh erstmal deinen BH aus, Kleine. Du bist ja die einzige die noch etwas anhat.“ Mel wollte sich vom Schwanz lösen um ihren BH zu lösen, da hielt Joe sie fest. „ah ah ah, brauchst du dafür deinen Mund?“ Mel schüttelte leicht den Kopf. „Siehst du. Also schön weiter blasen!“ Mel nickte, fasste mit beiden Händen hinter ihren Rücken um den BH zu lösen. Als sie gerade am Verschluss angekommen war, ließ sie ihn plötzlich wieder los und wollte mit den Händen nach vorne schnellen, da schallte es von Joe: „BH aus, hab ich gesagt! Sobald es aus ist, kannst du deine Hände wieder an meinen Schwanz legen. Anscheinend hatte Joe ihren Hinterkopf weiter auf seinen mächtigen Schwanz gedrückt, als Mel ohne Arme keine Kontrolle mehr über den Blowjob hatte.
Mel folgte gehorsam und fummelte weiter an ihrem BH rum. Falls Joe ihr wirklich seinen Schwanz weiter reindrücken wollte, merkte man es kaum von außen. Es war immer noch fast nur seine Eichel verschwunden. Von seinen gut 26 cm waren immer noch fast 20 cm sichtbar. Endlich hatte Mel ihren BH gelöst und ließ ihn sich vorne über die Arme zu Boden gleiten. Ihre Nippel standen steinhart ab und and der Gänsehaut ihrer Brust, konnte ich ihre Erregung erkennen. „Sehr schöne kleine Titten hast du, die werde ich dir nachher mal schön kneten. Freust du dich schon darauf? Hmm, schauen wir doch einfach mal nach. Zieh dein Höschen aus! Und lutsch schön meinen Schwanz weiter.“
Mel tat wie gehießen und griff zu ihrem Höschen. Als sie versuchte es weiter nach unten zu ziehen, hing sie allerdings an Joes Schwanz fest. Wenn sie mit dem Oberkörper weiter nach unten gewollt hätte, müsste sie ihn weiter in den Mund nehmen. „Na, ist dir mein Schwanz zu groß für deinen Mund?“ Mel nickte nur leicht. „Keine Sorge, dafür wirst du ihn in deiner kleinen Muschi um so mehr lieben“, sage Joe und an mich gerichtet: „Komm hilf deiner Kleinen mal, ihr Höschen loszuwerden, wir sind ja schließlich auch nackt.“ Ich stand auf, ging zu Mel und nahm das Höschen, das an ihren Oberschenkeln hang und streifte es über ihre Knie und Unterschenkel von den Beinen ab. Ich wusste selbst nicht so genau warum ich alles tat, was Joe sagte. Als ich Mels Höschen in der Hand hielt wurden meine Augen riesig. Ihr roter Slip war so nass als ob sie damit baden gegangen wäre. Als ich den Teil anfasste, der ihre Muschi bedeckt hatte, wurden meine Hände direkt flutschig. Mel musste geradezu auslaufen. Mein Schwanz pochte immer noch.
Joe unterbrach meine Gedanken: „Ist die kleine schon richtig feucht? Bestimmt oder? Gib mir mal das Höschen.“ Währenddessen hielt er Mels Nacken weiter, sodass sie weiter na seinem Schwanz lutsche, saugte und lecken musste. Ich gab ihm das Höschen und er lachte triumphierend, als er das nasse Stück Stoff in der Hand hielt. Ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl, mein Kleiner Mann vibrierte schon fast vor Anspannung. „Hab ich doch gesagt, Kleine. Du läufst ja fast aus. Lutscht du gerne meinen Schwanz? Du musst ja jetzt nicht lügen“ Mel nickte leicht mit
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