Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2310 Wörter) [9/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Apr 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 152 / 129 [85%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Teil: 9 | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Homeoffice haben würde.
Nach der Dusche zog ich mich normal an, und schlich „breitbeinig“ zu meinem Auto, um nach Hause zu fahren. Unterwegs ging mir dann durch den Kopf, dass das heute etwas übertrieben war. Andererseits hatte ich noch nie in meinem Leben derart geilen Sex und derart viele Orgasmen, aber es blieb der Gedanke im Hinterkopf, dass es etwas zu viel war. Dieser Gedanke blieb zumindest noch den halben nächsten Tag, dann hatte sich das Gefühl in meiner Muschi wieder ein wenig verbessert und ich konnte auch wieder normal laufen.
Am Wochenende kam mein Mann zurück, dann gab es auch den obligatorischen kurzen Sex, mit ihm, da träumte ich schon von richtigen Schwänzen und hartem Sex. In den nächsten drei Wochen, trat ich mal etwas kürzer, drei Treffen mit meinem Arbeitskollegen und drei Treffen mit meinem neuen Lover. Nur um das Fitnessstudio machte ich erst einmal einen Bogen, obwohl tief in meinem inneren immer eine Stimme war, die sagte: „Los fahr mal wieder hin und lass dich wieder ordentlich rannehmen!!“ Ich ignorierte sei im Moment tapfer, wenn auch immer häufiger ein wenig halbherzig. An einem Freitag, ich war mal wieder allein zu Hause schrieb mich mein neuer Lover an: „Hast du Zeit und Lust zu mir zukommen?!“ Ich überlegte keine Sekunde und schrieb zurück: „Zeit, ja! Lust immer!!“ Es kam ein Grinse- Smiley mit dem Satz: „Dann zieh dir was Geiles an und komm vorbei!!“
Das tat ich dann, ich zog mir ein Paar Nylons, mit hohen Schuhen, einen sehr kurzen Rock und eine sehr transparente schwarze Bluse, aber keine Unterwäsche, an. Schnell einen leichten Mantel drüber und dann fuhr ich zu ihm, als ich vor seiner Haustüre stand, war ich schon sehr geil und zu allem bereit. Im Hausflur zog ich schon den Mantel aus, und dann stand ich verführerisch, mit feuchter Muschi und knallharten Nippeln an der Türe. Als er öffnete, grinste er mich geil an, nahm mich in den Arm, küsste mich intensiv und ließ mich in seine Wohnung hinein. Als wir ins Wohnzimmer kamen, traf mich der Schlag, denn dort saß mein Arbeitskollege und Lover. Beide grinsten mich nun wissend und geil an, während ich in meiner Geilheit in der Türe stand und ahnte was nun heute noch geschehen würde. Im Ergebnis, war meine Muschi nun klitschnass, meine Nippel brannten schon vor Geilheit und ich konnte mein Glück gar nicht fassen, auch wenn ich ein paar Sekunden überlegte, wie das hier heute zustande kam.
Nun küssten mich beide abwechselnd intensiv und geil und dabei massierten sie mir auch immer wieder meine Brüste, sodass ich immer wieder geil aufstöhnte und natürlich auch immer geiler wurde. Nun setzten wir uns aber erst einmal ins Wohnzimmer, dort gab es einen guten Wein. Man hatte mich in einem Sessel platziert, sodass die beiden mich gut im Auge hatten, ich gab mir auch gar keine Mühe, mich irgendwie so zusetzen das meine Muschi bedeckt war. Die beiden kannten mich ja in allen Einzelheiten und so saß ich ganz locker und breitbeinig, damit sie meine feucht glänzende Muschi gut sehen konnten. Die ganze Situation machte mich mit jeder Minute mehr an, vor allem da keiner der beiden irgendwelche Anstalten machte mich zu ficken. Wir saßen einfach nur zusammen, unterhielten uns locker, als es plötzlich klingelte.
Die beiden grinsten nur und meinten dann: „Gehst du mal schauen wer da ist!!“ Ich schaute, und meinte sanft: „Bin ich dafür nicht ein bisschen falsch angezogen?!“ Mein neuer Liebhaber meinte nur: „Nein ganz im Gegenteil, du bist genau richtig angezogen!!“ Also stand ich auf, richtete meinen Rock etwas, gut meine Nylons waren in ganzer Pracht zusehen, genau wie meine knallharten Nippel. So ging ich mit wippenden Brüsten zur Türe und öffnete sie, da stand ein Typ vom Lieferdienst, mit einer großen Kiste, und starrte stumpf auf meine Brüste und die hart hervorstehenden Nippel. „Kann ich helfen!?“ flötete ich locker. „Ja, Ja, ich habe hier eine Bestellung, bin ich hier richtig?!“ Mein Liebhaber stand inzwischen hinter mir und meinte: „Ja, goldrichtig!! Stell die Sachen dort auf den Tisch!!“
Brav packte er seine Kiste aus und stellte alles auf den Tisch, als er damit fertig war, meinte mein Liebhaber zu mir: „So und nun zeig ihm deine geile Fotze!!“ Ohne zu zögern, zog ich nun meinen Rock so weit herauf, dass man meine feuchte Muschi, und Spalte sehen konnte. Er stand nun neben mir, klatschte mir mit der flachen Hand kräftig auf meine nackte Arschbacke und meinte dann: „Was soll das sein?? Los spreiz deine Beine und dann zeig ihm deine geile Fotze in ihrer vollkommenen Schönheit!!!“ Der Schlag hatte mich, warum auch immer, irgendwie angemacht, ich schob meine Beine nun weit auseinander und öffnete nun mit meinen Händen meine Muschi richtig weit. „Ist es so okay?!“ fragte ich devot. „Genau so, du geiles Luder!!!“ „Und wie findest du die heiße Fotze, von unserem geilen Luder!?“ fragte er nun den Boten. „Echt geil!!“ stotterte er. „Wunderbar, wenn du später Zeit hast, dann komm gerne vorbei, dann kannst du sie auch vögeln!!! Du kannst dir nicht vorstellen, wie die abgeht, wenn man sie ordentlich fickt!!“
Ich konnte das gerade alles nicht glauben und zuordnen, was sollte das heute noch werden. Der Typ ging erstmal, inzwischen hatte mein Kollege, den Tisch gedeckt und die Speisebehälter geöffnet. Als ich dazu kam, meinte er: „Los zieh dich jetzt aus!!“ Ich fragte nicht, sondern zog mich aus und saß nun nur noch in meinen High Heels und den Nylons am Tisch, dass ich inzwischen klitschnass war, muss ich nicht extra erwähnen. Die beiden saßen rechts und links von mir, sodass sie mich während der ganzen Zeit, an meinen Brüsten und an und in meiner Muschi, befriedigen konnten. Dies führte dazu, dass ich während des Essens einen wunderbaren Orgasmus erlebte. Nachdem wir ausgiebig gespeist hatten, räumten sie den Tisch ab, legten nun ein großes Tuch darauf, auf dass ich mich nun legen sollte.
Sie stellten meine beiden Füße, so auf zwei Stühle, dass meine Beine sehr weit gespreizt waren, als nächstes, leckten – lutschten und saugten sie, nun an meinen Schamlippen, meinen Muschirändern und meinem dick geschwollenen Kitzler und erfreuten sich daran, dass ich noch zweimal kam. Irgendwann lag ich vor Geilheit bebend, auf dem Tisch und bettelte darum, dass sie mich nun endlich ficken sollten. Das taten sie dann auch, immer abwechselnd vögelten sie mich hart und geil durch, sodass ich noch dreimal kam. Langsam halfen sie mir dann vom Tisch herunter, damit ich mich nun vor sie hinknien konnte, um ihre geilen Schwänze zu blasen. Es machte mich unglaublich an, teilweise nahm ich dabei beide Eicheln in den Mund, vor allem in dem Moment, als sie fast zeitgleich kamen.
Ich genoss es in vollen Zügen wie sie mir nun ihr geiles Sperma in den Mund spritzten, genussvoll schluckte ich alles, um am Ende ihre geilen Schwänze noch perfekt sauber zu lutschen und zu saugen. Nun half man wieder herauf, und wir setzten uns erneut in einer lockeren Runde zusammen, nun waren alle nackt und ich saß obszön und schamlos auf meinem Sessel und genoss es ihnen meinen geilen und frisch gefickten Körper, und vor allem meine Muschi zu präsentieren. Während wir so saßen und noch etwas Wein tranken, klingelte es erneut. „Sollte das unser Lieferdienst sein?? Gehst du, um ihn hereinzulassen?!“ „Ich bin nackt!!“ meinte ich leise. „Na und, der kommt, um dich zu ficken!! Willst du dich da vorher anziehen??“ Also stand ich auf und ging, nackt wie ich war zur Türe, öffnete diese vorsichtig, und richtig da war er, unser Lieferdienst.
Ich ließ ihn herein, ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er mich so nackt sah, wir gingen ins Wohnzimmer, wo die beiden schon breit grinsend warteten. „Na hast du es dir überlegt?? Willst du unser geiles Luder auch einmal durchficken?!?!“ „Ja, wenn ich darf!!“ stotterte er nun. Ich durfte mich erneut auf den Tisch legen, die beiden nahmen nun meine Beine hoch und spreizten sie so sehr weit. Der Typ stand nun vor mir und zwischen meinen Beinen, ließ seine Hose herunter und ich sah, dass sein harter Schwanz ganz passabel aussah. Er nahm ihn und hatte kein Problem, ihn in meine frisch gefickte und klitschnasse Muschi zu schieben. Dann legte er los und fickte mich wie eine Maschine, immer hart und schön tief in meine Muschi hinein. Jedes 2-3mal, knallte er gegen meinen Muttermund, was mich noch geiler machte. Er fickte mich zu zwei weiteren intensiven Orgasmen, bevor er seinen Schwanz aus mir herauszog, um mir nun wichsend sein Sperma auf den Bauch und bis hinauf zu meinen Brüsten, zu spritzen.
Als er fertig war, zog er seine Hose wieder hoch, bedankte sich und ging, mein Liebhaber und mein Kollege schauten mich nur geil an und meinten: „Du bist wirklich ein extremgeiles Luder und Stute!!“ Auch wenn es sich „pervers“ anhört, es machte mich stolz und auch an, genau wie es mich angetörnt hatte, dass die beiden mir beim Ficken und in meiner Ekstase zugeschaut hatten. Es erinnere mich sofort wieder daran, wie ich mich im Fitnessstudio, coram Publikum hatte durchficken lassen. Nachdem ich sein Sperma ein wenig verrieben hatte, und den Rest mir von den Fingern abgeleckt hatte, gingen wir erneut ins Wohnzimmer.
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