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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1665 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 20 2026 Gesehen / Gelesen: 193 / 164 [85%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Teil: 10

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Fitnessstudio eine deutlich intensivere. Zugegeben die Jungs hatten auch alle unglaublich große / dicke Schwänze, die mich unfassbar geil und intensiv gefickt haben. Dabei schob ich den Gedanken an eine Wiederholung erst einmal bei Seite. Die nächsten zwei Monate, war ich relativ „brav“ unterwegs, begleitete meinen Mann auf einige Veranstaltungen, immer ohne Slip. Ich überstand auch den Sex mit ihm, auch wenn ich dabei jedes Mal von einem richtigen Kerl mit einem geilen Schwanz träumte. Mit meinem Kollegen und meinem Liebhaber traf ich mich regelmäßig, sodass ich sexuell auch auf meine Kosten kam. Doch im Spätsommer konnte ich dann nicht mehr an mich halten, es war mitten in der Woche, ich lag, wie immer allein auf meinem Sofa und war extremgeil. Ich rief bei meinem Geleibten an, ob er zu Hause sei und Zeit für mich hätte. „Für dich habe ich immer Zeit!!“ war die richtige Antwort. Ich ging schnell unter die Dusche, rasierte mich selbstverständlich komplett, dann zog ich Strapse, Nylons und hohe Schuhe an. Darüber einen leichten dünnen Mantel und so fuhr ich nun zu ihm.

Als er die Türe öffnete, öffnete ich meinen Mantel, schob ihn in seine Wohnung, wobei ich den Mantel elegant zu Boden fallen ließ. Ohne lange zu schauen, öffnete ich ihm seine Hose, schob sie herunter, gleichzeitig kniete ich vor ihm und blies seinen geilen Schwanz. Als er perfekt stand kam ich herauf, drehte mich im Flur, zur Wand, stützte mich dort ab und genoss es, wie er mir nun seinen geilen Schwanz in meine heiße und klitschnasse Muschi schob. Dabei stöhnte ich geil, als er Zentimeter für Zentimeter in mich eindrang, wobei ich stotternd meinte: „Ja weiter, komm so tief wie möglich in mich rein und dann fick mich hemmungslos durch!!!“ Das alles war meiner unfassbaren Geilheit geschuldet, ich brauchte jetzt einfach einen richtigen Fick und am besten noch einen zweiten hinterher.

Er gab nun alles, er fickte mich in immer wieder wechselnden Tempi und auch Eindringtiefen, ich stöhnte – flehte – bettelte um mehr und kam dreimal dabei. Als er nun seinen Schwanz aus meiner Muschi herauszog, drehte ich mich sofort herum, um mich erneut vor ihm hinzuknien. Er drückte mir nun seinen Schwanz in meinen geöffneten Mund, sodass ich ihn nun erneut intensiv und geil blasen konnte, bis er mit einer riesigen Portion in meinem Mund kam. Es war so geil, ich genoss es, wie immer, wenn das Sperma in meinen Mund / Hals trifft, genussvoll schluckte ich die komplette Portion. Um ihm nun seinen Schwanz noch perfekt sauber zu lutschen und zu saugen. Dann kam ich langsam wieder herauf, rieb meine Brüste über sein Shirt, schaute ihm tief und geil in die Augen und meinte geil: „Bekomme ich gleich noch einen Nachschlag!?!?“ „Aber gerne, mein geile Fickstute!!!“ antwortete er mir.

Er ging mit mir ins Wohnzimmer, wo ich mich locker, breitbeinig hinsetzte, sodass er den perfekten Blick auf mich und vor allem meinem nackten und hochgradig erregten Körper hatte. Irgendwann lag ich bei ihm, er streichelte meinen Körper, meine Brüste und meinen Hintern, während ich erneut seinen Schwanz massierte, der sich dabei langsam wieder aufrichtete. So bewegte ich mich langsam etwas herunter, um seinen Schwanz nun geil und intensiv zu blasen, sodass er wieder, sehr standhaft wurde. Genauso wollte ich ihn wieder haben, und nun schob ich meinen erregten Körper langsam vor, um mich dann auf seinen Schwanz zu setzten, der dabei wunderbar in meine feuchte Muschi hineinglitt. Als ich so tief auf ihm saß, sein Schwanz, sehr tief in mir steckte, wobei seine dicke Eichel, meinen Muttermund zusammendrückte, da stöhnte ich unglaublich geil auf und mein ganzer Körper zuckte.

Wie kann man nur so geil sein, schoss es mir (sehr) kurz, durch den Kopf und dann kam die Geilheit mit den Worten: „Los fick ihn, bis der „Arzt“ kommt!!“ Genau das tat ich nun, ich fickte ihn wie ein „Tier“, da er mir in dieser Position unglaublich geil meine Brüste bearbeiten konnte, kam ich schnell zweimal. Ich gab keine Ruhe, ich wollte ihn immer wieder tief in mir spüren, wie seine Eichel, gegen meinen Muttermund prallte und ich immer geiler dabei aufstöhnte. Inzwischen massierte er mir auch immer wieder intensiv meinen Hintern, bis er plötzlich seinen Daumen, zwischen unsere beiden Unterleiber schob, um nun meinen dick geschwollenen Kitzler zu drücken und zu reiben. Ich explodierte förmlich, solch einen intensiven Orgasmus hatte ich sehr lange nicht mehr, vor allem da der nächste mehr oder weniger unmittelbar darauffolgte.

Nass geschwitzt, bebend vor Geilheit, stieg ich von ihm herunter, um nun seinen total verschmierten Schwanz in den Mund zu nehmen. Als erstes schmeckte ich nur meinen Muschischleim, dann endlich seinen Schwanz und dann kam er auch. Was für eine Portion, ich ließ ihn ganz in Ruhe abspritzen, schluckte zwischendurch das eine oder andere, um dann mit Genuss den Rest zu schlucken. Nachdem ich ihm seinen Schwanz pikobello sauber gelutscht und gesaugt hatte und nun entspannt neben ihm lag meinte er: „Du bist die geilste Fickstute dich seit Jahren hatte!!! Es ist immer wieder geil dich zu ficken!!“ „Danke für das Kompliment, was ich eins zu eins zurückgeben kann!! Ich hoffe das wir noch eine längere Zeit unseren Spaß miteinander haben werden!!“ Nach einem Glas mit etwas Alkoholfreiem zog ich meinen Mantel wieder an, wir küssten uns noch einmal intensiv und geil, und dann fuhr ich, perfekt gefickt und befriedigt nach Hause.



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