Ein neuer Anfang. (fm:Schlampen, 4639 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: reifermann63 | ||
| Veröffentlicht: Apr 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 171 / 129 [75%] | Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen) |
| Erfahrungen und Erlebnisse eines neuen Lebensabschnitts (Teil 7.1) oder auch: Die schüchterne Sonja und die Fahrt nach Prag. | ||
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Gegen Mitternacht verzogen wir uns an die Bar und tranken weiter Wein und quatschten noch bis zum Morgengrauen. Dabei berührten sich unsere Hände des Öfteren. Sie erzählte mir, dass sie Ingenieurin wäre , in Berlin wohnen und arbeiten würde und ihre Hauptaufgabe im Konzern wäre es , Verbesserungsvorschläge aus den einzelnen Kraftwerken des Konzerns zu bearbeiten und zu bewerten. Sie müsste zudem auch im gesamten Bereich des Konzerns herum reisen, um das ganze zu checken.
Unter anderem auch, auf Grund zweier AKWs, sehr oft in Hamburg. Das gefiel mir natürlich außerordentlich gut. Ich dachte mir so, wenn es vielleicht mit Sonja etwas werden könnte, wäre das doch eine gute Basis für eine Fernbeziehung. Ich wollte ja meine Freiräume in Pinneberg nicht aufgeben!
Im Laufe des Gesprächs wollte Sonja mich dann davon überzeugen, dass sie die beste Fremdenführerin in Berlin sei. Um das unter Beweis zu stellen, lud Sonja mich zu einem Rundgang in Berlin ein. Ich antwortete ganz schnippisch: "Klar, dann bin ich diesen Samstag in Berlin und du zeigst mir so einiges! Ich komme mit der Bahn nach Berlin." Sonja machte erst große Augen und sagte dann nach einer kurzen Bedenkzeit: "Ok – geht klar. Samstag 10 Uhr am Berliner Hauptbahnhof."
Wir quatschten bis zum Morgengrauen und wollten dann gemeinsam frühstücken gehen. Wir verzogen uns daher auf unsere Zimmer, um uns etwas frisch zu machen. Gegen 8 Uhr trafen wir uns vor dem Restaurant und wir gingen gemeinsam an das Frühstücksbuffet. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann für alle Betriebsräte wieder heimwärts.
Ich umarmte Sonja und verabschiedete mich von ihr mit zwei kleinen Küsschen auf ihre Wangen. Sie zog dann meinen Kopf zu sich herunter und machte das gleiche bei mir. Wir freuten uns auf das Wiedersehen am Samstag.
Auf der Heimfahrt stellte ich dann ganz überraschend fest, dass ich doch ein paar Schmetterlinge im Bauch hatte und ich mich doch ein wenig in Sonja verliebt hatte und musste innerlich ein wenig schmunzeln. Ich hoffte insgeheim, dass es Sonja ähnlich ging.
Die Zeit bis Samstag war gefühlt unendlich lang und am Freitag kaufte ich mir eine Hin- und Rückfahrkarte nach Berlin. Ich wollte bei Sonja nichts überstürzen und sie nicht in Bedrängnis bringen. Alles sollte ganz entspannt und ruhig verlaufen. Der Zeitraum bis Samstag und die Fahrt selber verliefen dann ereignislos.
Als der Zug im Berliner Hauptbahnhof hielt und ich ausgestiegen war, blickte ich mich kurz um und erblickte Sonja schon. Sie kam auf mich zu, umarmte mich, gab mir ein Küsschen auf die Wange und sagte: "Toll, dass du da bist. Ich habe mich schon so auf den heutigen Tag gefreut. Ich bin ja schon etwas nervös...na ja...etwas ist untertrieben."
"Du, Sonja..... mir geht es nicht anders!" antwortete ich und dann mussten wir beide doch schon ein wenig schmunzeln.
Wir zogen also los und erkundeten erst die Gegend um den Bahnhof herum, danach ging es dann zu den Hackeschen Höfen und danach dann zum Alexander Platz. Eine wilde Fahrerei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch Berlin, aber sehr interessant und erlebnisreich. Ständig waren wir am quatschen und am Händchen halten.
Hin und wieder haben wir uns auch umarmt und ganz festgehalten. Wir haben dann am späten Nachmittag noch eine Original Berliner Currywurst mit Pommes gegessen. Leider verflog die Zeit wie im Fluge und ich musste ja noch nach Hause.
Wir fuhren also wieder zum Hauptbahnhof. Auf dem Weg dahin sagte Sonja mir, dass sie am nächsten Freitag einen Termin in Hamburg hätte. Sie wäre so gegen 14 Uhr mit dem Termin durch und dann könnten wir uns ja am Hauptbahnhof treffen und ich könnte ihr ja etwas von Hamburg zeigen und lachte dabei. Ich lachte ebenfalls und sagte: "Klar...geht los."
Mein Zug fuhr ein und hielt, ich verabschiedete mich von Sonja, umarmte sie und gab ihr ein kleines Küsschen auf den Mund. Sie erwiderte den Kuss zaghaft und drückte mich ganz fest. Dann stieg ich ein und ging zu meinem Platz.
Durch das Fenster konnte ich Sonja noch sehen, aber sie mich leider nicht, denn die Verspiegelung der Scheiben verhinderte das. Ich konnte noch ein paar Sekunden nach Sonja schauen, bevor der Zug seine Geschwindigkeit erhöhte. Ich setzte mich auf meinen Platz und fuhr heim.
Spät in der Nacht, es war schon Mitternacht, war ich daheim. Nach ein paar Tagen ohne Fick war ich aber mittlerweile schon sehr geil und im Zug waren ein paar heiße Schnecken unterwegs, die mir die Rückfahrt nicht gerade leicht gemacht hatten. Mein Schwanz war steinhart und hatte kaum Platz in der Hose.
Und obwohl Sonja im Kopf war, war ich dennoch äußerst geil auf einen ordentlichen Fick.
In Hamburg steig ich in die S-Bahn um und fuhr Richtung Pinneberg und kam gegen Mitternacht zu Hause an.
...und was soll ich euch sagen...
Ich schloss meine Tür auf, ging hinein und wollte gerade die Tür schließen, als bei Tina die Tür aufging und Tina sich von Markus mit einem Küsschen auf seine Wange und einem Griff in seinen Schritt verabschiedete, dann zu mir schaute und mir grinsend noch ein kurzes "Hallo" zurief.
Ich schloss dann meine Tür und dachte so: Tina, die geile Ficksau, könnte eigentlich noch bei mir klingeln. Bei dem Gedanken an Tina schwoll mein Schwanz schon wieder an. Ich zog mich aus und zog meinen Bademantel an und wollte gerade ins Wohnzimmer gehen, um noch einen Whisky als Absacker zu trinken, als es plötzlich an der Tür klingelte.
Ich wusste natürlich, wer da klingelte und grinste innerlich und rieb mir die Hände. Ich machte die Tür auf und da stand Tina vor der Tür. Ebenfalls im Bademantel. Bevor ich etwas sagen konnte, schob Tina mich gleich in den Flur, schloss die Tür hinter sich und fiel mir um den Hals.
"Na. Du geiler Bock, habt ihr Zwei schon gefickt?" fragte mich Tina (ich hatte Tina ja beim letzten Telefonat von Sonja erzählt).
"Nein, noch nicht …… ist noch zu früh. Langsam." antwortete ich knapp.
Mein Schwanz wurde wieder groß und hart und Tina spürte das durch meinen Bademantel. Sie griff unter meinen Bademantel, umfasste meinen harten Riemern und sagte: "Na dann, wollen wir bei dir mal ein bisschen den Druck abbauen!"
Tina ging in die Hocke, machte meinen Bademantel auf, mein Schwanz schnellte ihr entgegen und schon schob sich Tina meinen Schwanz in ihr Maul und fing an zu blasen und zu saugen.
War das vielleicht geil.
Nach ein paar Minuten sagte ich zu Tina: "Oaaah … mach langsam, sonst spritze ich gleich ab. Ich habe so ein Druck auf der Latte."
Ich hörte von Tina nur ein – hmmmmm – und hin und wieder ein Würgen, weil sie sich meinen harten Bolzen tief in ihren Schlund schob. Aber sie stoppte das Blaskonzert nicht. Im Gegenteil, denn sie erhöhte das Tempo noch ein wenig.
Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und spritzte Tina alles in ihr Maul. Sie schluckte meine Ficksahne allerdings auch nicht runter, sondern behielt alles im Maul. Sie kam dann hoch zu mir, fasste mir an den Kopf, zog ihn etwas herunter und presste ihre Lippen auf die Meinen. Ich öffnete meinen Mund und schon schob sie mir ihre Zunge zwischen die Zähne und ich schmeckte dann meine Ficksahne.
Wir knutschten wild miteinander und Tina gab mir von meiner Ficksahne etwas ab. Dabei griff ich unter ihren Bademantel und suchte ihre Fotze. Als meine Finger ihre Fotze erreichten, stellte ich fest, dass Tinas Fotze förmlich auslief.
Wir trennten uns und schauten uns mit spermaverschmierten Mäulern an. Mein Schwanz war immer noch groß und hart und Tina ging gleich wieder in die Hocke, um meinen Schwanz in ihr Maul zu stopfen. Sie blies meinen Schwanz wieder in Form. Nach kurzer Zeit des Blasens zog ich Tina an ihren kurzen Haaren von meinem Schwanz weg und schaute ihr ins Gesicht.
"Los, du Schlampe, zieh den Bademantel aus und hock dich auf alle Viere, ich will dich von hinten ficken. Mein Schwanz braucht jetzt unbedingt eine Fotze." herrschte ich Tina an und gab ihr eine kleine Ohrfeige.
Tina folgte meinem Befehl. Tina zog ihren Bademantel aus und hockte vor mir auf dem Boden und ich kniete mich auf ihrem Bademantel hinter sie. Ihre Fotze glänzte im Lampenlicht vor Nässe. Das war bestimmt nicht nur Fotzensaft, sondern auch noch Restficksahne von Markus.
"Hey, du Schlampe, hat Markus dich gerade noch ordentlich durchgefickt?" fragte ich Tina.
"Oh ja … “ antwortete Tina:" ....hat er...in all meine Löcher und er hat mich ordentlich besamt! Fick du mich auch noch, bitte, bitte!"
"Sehr geil." sagte ich: "Das gefällt mir." und schob meinen Schwanz von hinten mit einem Ruck in Tinas Fotze. Dann begann ich Tina heftig zu ficken. Nach ein paar Minuten wollte ich auch ihr Arschloch ficken. Ich steckte also meine beiden Daumen in ihr Arschloch und dehnte so ihre Arschfotze vor.
"Du willst meinen Arsch ficken? Tu es!!!!" flehte Tina mich an.
Ich stieß noch ein paar mal in ihre nasse Fotze, spuckte heftig auf ihr Arschloch und verrieb meine Spucke auf und in ihren Anus. Dann zog ich meinen nassen Schwanz aus Tinas Fotze, setzte ihn an ihrer Rosette an und stieß mit einem heftig Ruck zu. Tina konnte ja so einiges ab.
Tina holte ein mal ganz tief Luft, pustete kräftig aus und sagte dann: "Jaaaa...fick meinen Arsch ...gaaaanz hart und heftig, du geiler Ficker!"
Ich stieß jedes mal wie ein wilder Stier zu...schnell, hart und immer ganz bis zum Anschlag.
Ich fickte Tina bestimmt gut 10 Minuten in ihren Arsch. Dann merkte ich wie mir der Saft aus den Eiern im Schwanz aufstieg und ich stöhnte zu Tina:
"Du geile Ficksau, jetzt spritze ich dir meine ganze Ficksahne in deinen Darmkanal! Da ist ja bestimmt noch ein Rest von Markus drin!"
Ich stieß noch einmal bis zum Anschlag kräftig zu und dann schoss meine Ficksahne in ihren Darm. Ich spritzte so 3 bis 4 mal voll ab. Auch Tina kam zeitgleich zum Orgasmus und spritzte alles auf meinen Fußboden.
Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Arschfotze und sagte zu Tina: "Hock dich gefälligst hin und lass alles in deine Hand laufen und schluck es, Du Schlampe!"
Tina hockte sich hin, hielt ihre Hand unter ihre Arschfotze und drückte alles heraus. Dann nahm sie die Hand zum Mund und schleckte die gesamte Ficksahne auf und schluckte alles herunter.
Dann zog ich Tina zu mir hoch, umarmte sie und küsste sie auf den Mund.
Dann sagte ich zu Tina: " Eh - das war so ein geiler Fick. Dankeschön - du bist ja so ein geiles Fickstück! Einfach herrlich mit dir zu ficken."
"Dito!" war die kurze Antwort von Tina. Wir gingen duschen und dann fragte ich Tina, ob wir bei mir schlafen wollen oder bei ihr.
Tina antwortete auch wieder nur knapp - bei mir – und so gingen wir rüber in ihre Wohnung, legten uns ins Bett, knutschten noch einmal heftig miteinander und schliefen dann eng umschlungen ein.
Als ich aufwachte bemerkte ich, dass Tina nicht mehr neben mir lag. Ich schaute verschlafen auf die Uhr und konnte mit Mühe die Uhrzeit erkennen. Es war schon 11:00 Uhr. Oh ha, war wohl gestern doch ein anstrengender Tag, dachte ich mir und hörte aus dem Wohnzimmer mir bekannte Geräusche.
Das war das geile Gestöhne von Tina, wenn sie ausgiebig geleckt wurde. Oh, dachte ich noch so, Markus ist da, dann können wir ja noch einen geilen Dreier veranstalten. Denn danach war mir jetzt gerade und hätte für den heutigen Sonntagmorgen gut gepasst.
Beim Betreten des Wohnzimmers stellte ich dann fest, dass es aber nicht Markus war, der Tina bearbeitete, sondern dass es eine Frau war. Tina saß nackt auf dem Sofa und die Frau kniete nackt vor Tina und leckte und fingerte sie heftig. Tina stöhnte heftig und lustvoll auf und drückte das Gesicht der leckenden Frau immer fest auf ihre Fotze.
Ich merkte, wie mich die Situation immer mehr erregte und sah den beiden Frauen mit einem geilen Blick zu. Meine Hand war mittlerweile an meinem Schwanz und wichste ihn schon heftig.
Tina öffnete ihre Augen, blickte mich an und schaute mich ebenfalls mit geilem Blick an und hob ihren Daumen zur Zustimmung hoch.
Jetzt sah ich auch endlich, wer zwischen Tinis Schenkeln hockte und Tina leckte. Es war Vroni. Sie hatte sich kurzfristig bei Tina gemeldet und hatte wohl Bock auf geilen Lesben-Sex.
"Aaah, leck mich fester" hörte ich Tina sagen.
Vroni schien gute Arbeit zu leisten, denn Tinas Stöhnen wurde immer lauter. Ich war mittlerweile so geil, dass ich mich der Situation nicht weiter entziehen konnte und wollte. Vroni bemerkte mich nun auch. Voller Geilheit forderten sie mich mit einem Winken auf, mich zu ihnen zu gesellen. Ich lies mich nicht zweimal bitten.
Ich setzte mich neben Tina und gab ihr einen langen Zungenkuss. Vroni stoppte ihr geiles Lecken bei Tina und stopfte sich zügig meinen harten Schwanz ins Maul und fing an zu Blasen.
Nach ein paar Minuten tauschte ich mit Vroni die Plätze. Vroni und Tina begannen jetzt die Knutscherei und ich leckte Tinas Fotze und fingerte sie dabei.
Tina schmeckte wundervoll. Ich bemerkte, dass sie während ich an ihrer Möse saugte immer wieder ein paar Tropfen Urin abgab. Der bittersüße Geschmack dieser Zugabe erhöhte meine Lust und ich stoppte ebenfalls die Leckerei und richtete mich auf und hockte jetzt auf den Knien vor Tina.
Ich wollte jetzt ficken und setzte meinen Schwanz an Tinas Fotze an und schob ihn mit einem heftigen Ruck hinein. Tina knutschte immer noch mit Vroni und konnte gar nicht richtig aufstöhnen. Trotzdem merkte ich es, dass es ihr gefiel. Da ich schon sehr geil war, dauerte nicht lange, bis ich mit einer gewaltigen Explosion meinen Samen in ihre Lustgrotte spritze.
Als Vroni das bemerkte, stoppte sie die Knutscherei mit Tina, schob mich heftig beiseite, hockte sich vor Tina und vergrub ihr Gesicht in Tinas Scham und schlürfte alles auf, was sie bekommen konnte. Als die Quelle versiegt war, kümmerte Vroni sich um meinen Schwanz und leckte ihn schön sauber.
Tina und ich brachten schließlich Vroni mit unseren flinken Fingern zum Orgasmus. Total erschöpft saßen wir auf der Couch; wir genossenen die mit Sperma und Mösenduft geschwängerte Luft und ich knutschte mit ihnen.
Ich merkte wie mein Schwanz sich wieder aufrichtete und ich dachte mir, dass wohl noch eine zweite Runde mit den Beiden folgen würde. Ich setzte also das Knutschen fort und fing an, den Beiden ein bisschen an den Fotzen zu spielen.
Ich merkte schnell, dass die Fotzen immer feuchter wurden und Tina und Claudia so weit waren, noch einmal mit mir zu ficken. Wir fickten dann noch eine weitere Runde. Wir duschten noch zusammen und als ich mich gerade am anziehen war, klingelte Tinas Telefon.
Markus war dran und kündigte sein Besuch an. Tina und Vroni grinsten über beide Ohren und sagten fast im Chor: "Ein anderer Schwanz für uns...wie geil."
Ich ärgerte mich sehr darüber, dass ich jetzt etwas verpassen würde, aber ich hatte meiner Mutter versprochen, bei ihr im Keller noch eine Wand zu streichen.
Ich verabschiedete mich zähneknirschend von den beiden, wünschte ihnen dennoch viel Spaß und sagte: "Beim nächsten Mal ficken wir wieder zu Viert!"
In meiner Wohnung zog ich mich schnell in Arbeitsklamotten um und fuhr dann los. Nach gut zwei Stunden Autofahrt kam ich bei meiner Mutter an. Ich trank noch ein Glas Wasser und begab mich dann in den Keller, wo ich meine Arbeit des Streichens aufnahm.
Nach 2 Stunden war ich damit durch und ging ins Bad um mein Gesicht, meine Arme und meine Hände von der Farbe zu befreien und setzte mich an den Esszimmertisch. Meine Mutter hatte noch 2 Kohlrouladen vom Mittag übrig, die ich mit großem Genuss verspeiste.
Dazu trank ich jetzt allerdings kein Wasser, sondern genehmigte mir ein alkoholfreies Hefeweizen. Nach dem Essen quatschten wir noch ein wenig über dieses und jenes. Mein Sexleben ließ ich aber dabei besser aus – meine Mutter musste ja nicht alles wissen (ich grinste innerlich).
Nach zwei Stunden, es war schon dunkel geworden, verabschiedete ich mich, setzte mich ins Auto und fuhr heim.
Auf dem Weg nach Hause, kurz vor der Autobahnauffahrt, sah ich zwei Teenies am Straßenrand stehen und winken. Als ich anhielt und die Scheibe der Beifahrerseite herunterlies, sagten sie mir, sie kämen aus Pinneberg und hätten den Zug verpasst. Das passte ja gut und ich lud die beiden ein, mitzufahren.
Sie hatten wohl viel getrunken, und nach nur ca. 10 Minuten Autofahrt bat mich die, die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, dringend anzuhalten, weil sie mal raus müsste. Ich blinkte also, fuhr auf den nächsten Autobahnrastplatz, hielt am Toilettenhäuschen an und ließ sie aussteigen.
Doch was war das? Sie ging aber nicht ins Häuschen, stellte sich auch nicht seitlich neben den Wagen, wo sie vor unerwünschten Blicken geschützt wäre, sondern genau vor meinen Wagen, schob den Rock über ihre Hüften, und da schoss auch schon der Strahl zwischen ihren Schenkeln hervor. Im Scheinwerferlicht sah ich, dass sie kein Höschen trug und ihre Muschi kaum behaart war.
Der Anblick machte mich irre geil. Ich blickte zur Seite und betrachtete meine andere Mitfahrerin, die wie gefesselt ihre Freundin beobachtete. Sie trug einen schwarzen Lederrock und einen engen hellen Pulli, unter dem sich zwei wohlgeformte Titten abzeichneten. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihre Schenkel.
Sie machte keine abwehrende Bewegung. Dadurch ermutigt schob ich meine Hand zwischen ihre gut gebauten Schenkel. Ihr Blick war starr auf ihre Freundin gerichtet. Schon durch den dünnen Stoff ihres Slips konnte ich die nasse Möse spüren.
Vorsichtig schob ich ihr Höschen etwas zur Seite. Sie stöhnte kurz auf, als mein Finger in ihre Fotze eindrang. Endlich befreite sie auch meinen Schwanz, dem es schon viel zu eng geworden war.
"Dein Schwanz macht mich irre geil" hauchte sie, und da hatte sie ihn auch schon in ihrem kleinen Bläsermund und saugte lustvoll daran rum.
Junge, hatte die ein flottes Mundwerk. Als ich durch die halbgeöffnete Scheibe der Fahrertür schaute, sah ich, wie das andere Luder unser Spiel durch die Seitenscheibe beobachtete. Der Rock war immer noch über die Hüften gerafft, die Hand steckte zwischen ihren Schenkeln und bearbeitete ihren Schlitz. Ihre Augen waren halb geschlossen, und der Atem ging keuchend.
Währenddessen hatte sich die Andere ihren roten Slip heruntergezogen und nahm nun auf meinem Schoß Platz. Mit einem gekonnten Griff nahm sie meinen Schwanz, führte ihn zu ihrer heißen Möse und schob ihn langsam, aber zielstrebig hinein.
Sie war eng gebaut, und so schloss sich ihr Futteral ganz eng um meinen Schwanz. Endlich begann sie ihren heißen Ritt, wobei sie abwechselnd kreisende Bewegungen mit ihrem Becken machte und dann ihre Muskeln anspannte, wobei mein Schwanz herrlich durchgeknetet wurde. So dauerte es gar nicht lange, bis sich ein wohliges Kribbeln in meinem Becken bemerkbar machte, das sich weiter verstärkte, bis es sich plötzlich explosionsartig entlud.
Als meine Partnerin das Zucken meines Schwanzes bemerkte, verlangsamte sie ihre Bewegungen, presste ihre Schenkel zusammen und saugte so auch noch den letzten Rest des heißen Saftes heraus. Dabei kam es auch ihr, und sie sank erschöpft auf den Beifahrersitz.
Ich stieg aus, wollte mich gerade wieder herrichten und meinen Schwanz einpacken, doch ich hatte die Rechnung ohne meine andere Mitfahrerin gemacht. Ehe ich mich versah, hockte sie vor mir und hatte schon den halb erschlafften Pimmel im Mund, und nach ein paar zusätzlichen Wichsbewegungen war er schon wieder einsatzbereit.
Sie legte sich auf die Motorhaube, zog ihre Schenkel an sich, und zum Vorschein kam das rosige Fleisch ihrer Fotze, das im Scheinwerferlicht feucht schimmerte. Gerade wollte ich in sie eindringen, als sie plötzlich schwer atmend ausrief: "Nein, nicht in die Fotze! Nimm den Hintereingang!"
Sie legte ihre Beine über meine Schultern, umfasste mit ihren Händen meinen Arsch und zog mich langsam auf sich zu, wobei mein Schwanz immer tiefer in ihren braunen Bär eindrang. Sie war viel temperamentvoller als ihre Freundin. Sie röchelte, stöhnte und schrie, während mein Schwanz ihren Arsch bearbeitete, und unter ihrem Pulli sah man zwei herrliche Titten, die ihm Rhythmus ihres Beckens mit wippten.
Das machte mich natürlich sofort neugierig, und ich beugte mich etwas vor. Dabei schob sich mein Schwanz noch etwas tiefer zwischen ihre beiden gut geformten Backen. Ein halb ersticktes Röcheln war die Antwort darauf. Schnell schob ich den Pulli nach oben und konnte daraufhin ihre Titten bewundern. Ihre purpurfarbenen Zitzen waren steil aufgerichtet und luden zum Lecken und Knabbern ein.
Ihre Knospen wurden unter der Arbeit meiner Zunge noch härter, und als ich versehentlich leicht hinein biss, da schrie sie laut auf und japste nach Luft. Ich merkte, wie es ihr kam. Der Saft ihrer heißen Möse lief in Strömen an ihr herunter über meinen Schwanz und verschwand dann irgendwo in ihrer Ritze.
Bei dem geilen Anblick konnte auch ich nicht mehr an mich halten und schoss ihr eine volle heiße Ladung in den Arsch. Durch die Scheibe konnte ich die Andere beobachten, die unserem Treiben zuschaute und dabei fleißig ihren Kitzler massierte. Zwischen ihren Schenkeln waren noch ein paar Spermaflecken zu entdecken, welche sich durch ihre Handarbeit bald ihn den Haaren ihrer Möse verteilt hatten. Auch ihr kam es kurz nach uns, und sie sank erschöpft in den Sitz.
Als wir dann wieder angezogen waren, fuhren wir weiter und ich brachte die beiden noch nach Hause, denn in der heutigen Zeit weiß man ja nie, was zwei jungen Mädchen alleine so alles passieren kann.
Als ich wieder allein im Auto saß und den Rest meiner Heimfahrt in Angriff nahm, dachte ich laut und sagte zu mir: "Na siehst Andreas...hast heute doch nichts mehr verpasst! Zwei kleine geile junge Dinger in Fotze und Arsch gefickt und dabei zweimal abgespritzt. Was willst mehr!"
Ich lachte, drehte meine Musik im Auto auf und fuhr heim.
Gegen Mitternacht war ich wieder daheim. Ich lauschte noch kurz an der Tür von Tina, aber da war leider nichts zu hören. Die Drei waren wohl auch mit der Fickerei durch und pennten bereits.
Ich war nicht besonders traurig darüber, denn ich konnte nun auch mal eine kleine Pause gebrauchen und ging in meine Wohnung, duschte noch und ging zu Bett.
Eine neue Arbeitswoche stand bevor und nur noch 5 Tage, bis ich Sonja wiedersehen konnte.
Mit einem Lächeln schlief ich ein.
Die Woche war nun fast um und ich bekam am Donnerstagabend noch einmal Besuch von Tina, meiner Nachbarin. Ihr Freund Markus hatte heute einen wichtigen Termin und konnte daher nicht bei ihr vorbeikommen.
Tina war wieder mal sehr geil und ich stand ihr in dieser Sache bestimmt in nichts nach. Ich hatte gerade mal die Tür geöffnet, da viel mir Tina schon um den Hals und fing an, mir ihre Zunge in den Mund zu schieben.
Wir knutschten einige Zeit miteinander. Dabei griff sie mir in die Jogginghose und massierte meinen Schwanz. Ich griff ebenfalls in ihre Jogginghose und suchte mit meinen Fingern nach ihrer nassen Spalte, die ich sehr schnell fand und steckte ihr gleich zwei Finger in die nasse Fickspalte.
Nach einiger Zeit lösten wir unsere Knutscherei und schauten uns geil an.
Ich sprach zuerst: "Na, Tina, du geile Sau, du bist ja wieder richtig geil!"
"Und Du? Nicht viel weniger!" war ihre Antwort und redete weiter: "Ich habe nicht viel von dir gehört in dieser Woche! Hast nicht viel gefickt, oder? Wartest wohl auf Sonja, um sie ordentlich durchzuficken!"
"Ja, und wie, aber jetzt bist du erst mal dran...."erwiderte ich geil und schob Tina ins Schlafzimmer und schubste sie aufs Bett.
Auf dem Bett zogen wir unsere Klamotten aus und dann kletterte Tina in 69er Stellung über mich und begann damit meinen Schwanz genussvoll und tief zu blasen, während ich mich dabei mit meiner Zunge um ihre nasse Spalte kümmerte und hin und wieder auch mal einen oder mehrere Finger in ihre beiden Löcher versenkte.
Es dauerte dann auch nicht lange, bis Tina zum Orgasmus kam und mir voll ins Gesicht spritzte. Ich revanchierte mich, als mein Schwanz wieder tief in ihrem Schlund steckte, mit einer großen Ladung Sperma in ihren Hals.
Der erste Überdruck war beseitigt und wir ruhten uns etwas aus. Wir fickten dann noch bis Mitternacht in den verschiedensten Stellungen und ich füllte ihre drei Löcher noch mit ordentlich Sperma ab.
Als sie nach dem Duschen rüber in ihre Wohnung ging, dreht sie sich noch einmal in ihrer Haustür zu mir um und sagte: "Fick Sonja ordentlich hart und heftig durch .... vielleicht ergibt sich ja mal etwas mit uns! und griente dabei über beide Ohren.
"Ich werde dir persönlich davon berichten, du geile Sau!" antwortete ich mit einem geilen Blick, holte meinen Schwanz unter dem Bademantel hervor und fing an leicht zu wichsen.
"Nächste Woche komme ich zu dir rüber!"
Fortsetzung folgt!
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