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Süße Geheimnisse (V) - weitere Freuden und noch mehr Übung (fm:Cuckold, 8919 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 20 2026 Gesehen / Gelesen: 308 / 254 [82%] Bewertung Teil: 8.60 (5 Stimmen)
Sonja kommt enttäuscht von der Party zurück, aber Fabian kann sie auf seine Art trösten. Tage später bedankt sich Sonja dafür und zeigt ihm neue Freuden bei ihm auf


Ersties, authentischer amateur Sex


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„Als ich nicht antwortete, kam das richtige Donnerwetter und das endete damit, dass sie mich als Schlampe titulierte“, erzählt Sonja weiter, geknickt, gekränkt und deprimiert.

Kurz befürchtet Fabian, dass ihre Mutter das mit ihm auch herausgefunden hat, aber da beruhigt er sich sogleich wieder, denn wenn dem so wäre, dann hätte sie zuvor im Treppenhaus mit Sicherheit kein Wort mit ihm gewechselt.

Oder ihn zur Schnecke gemacht.

Aber beides ist nicht passiert. Sanft streichelt er ihren Rücken und versucht, sie so zu beruhigen.

„Meine Mutter geriet vollkommen in Rage. Sie fragte mich, mit wie vielen Männern ich es getrieben hätte. Ob sie mich in der Gruppe durchgefickt hätten. Ich habe meine Mutter noch nie so vulgär reden gehört und ich versuchte sie zu beruhigen, dass es nicht so war, aber sie hörte gar nicht mehr zu.“

Erneut folgt ein Schniefen aus ihrer Nase.

„Der eigentliche Vorwurf kam am Ende, dass ich wohl mit jedem Typen vögeln würde, anstatt eine feste Beziehung einzugehen. Da wäre es okay, aber nicht auf irgendwelchen wilden Partys. Das machen nur Schlampen.“

Mit traurigen, feuchten Augen blickt sie ihn an, als könne er ihr helfen.

Mitfühlend schaut er zurück und streichelt weiter ihren Kopf und den Rücken.

„Tja, und jetzt habe ich zwei Wochen Hausarrest. Ich darf noch zur Arbeit gehen oder zum Einkaufen, aber das war es dann auch schon“, erklärt sie schnaubend und Fabian muss kurz lachen.

„Oh, entschuldige bitte meinen Ausbruch. Aber Hausarrest? Du bist doch kein kleines Kind mehr.“

„Ja, das sagte ich auch, aber meine Mutter erklärte mir, dass ich mich entweder an die Regeln halte oder ausziehe. Na, das will ich dann doch nicht“, spricht Sonja kleinlaut weiter.

„Ich verstehe.“

Wobei es mir gefällt, wenn du dich ausziehst, schießt es ihm durch den Kopf, schämt sich aber sogleich, für diesen Gedanken.

„Tja, jetzt sitze ich meine Zeit ab. Aber immerhin darf ich dich besuchen“, sagt sie etwas freudiger und Fabian wird klar, dass allein dieser Umstand zeigt, wie wenig ihre Mutter von ihnen beiden weiß.

Im Anschluss drängelt Sonja, dass sie wieder runtermuss, und Fabian überreicht ihr die Erdbeeren und den Salat.

Nach einer kurzen Verabschiedung ist Sonja wieder weg und nachdenklich nimmt Fabian auf der Couch Platz.

Seine Gedanken kreisen um Sonjas Mutter und ihr Verhältnis zu ihrer Tochter. Auf der einen Seite kann er es verstehen, aber auf der anderen sollte Valerie auch einsehen, dass Sonja volljährig ist.

Aber wahrscheinlich ist es für keine Mutter leicht, sich von ihrem Kind zu lösen.

Allerdings hatte Fabian in den letzten Jahren den Eindruck gewonnen, dass Sonjas Mutter sehr streng und eher verklemmt ist als weltoffen und großzügig.

Da dies nicht sein Problem ist, schaltet er den Fernseher an und lässt sich von dem digitalen Entertainment berieseln.

In den nächsten drei Wochen sieht er Sonja nur ein paar Mal und dann sehr kurz oder aus der Ferne, sodass sie sich gerade mal grüßen.

Aber ein paar Tage später klingelt es an seiner Tür und Sonja steht davor. Bevor sie eintritt, strahlt sie ihn an.

„Ich war heute beim Kieferorthopäden. Schau“, ruft sie aufgeregt und grinst ihn breit an. Von der Spange ist keine Spur zu sehen.

„Wow, das ist ja super“, ruft Fabian und lässt Sonja herein. Gut gelaunt hüpft sie regelrecht mit ihrem weiten Kleid an ihm vorüber, zieht rasch die Schuhe aus und setzt sich im Wohnzimmer auf die Couch.

In den nächsten zwanzig Minuten erzählt sie alle Einzelheiten, wie sie rausgenommen wurde und welche Tipps ihr der Arzt noch mitgab.

„Glaubst du, das macht beim Küssen einen Unterschied?“, fragt Sonja noch immer aufgeregt, wie ein kleines Kind an Heiligabend.

„Bestimmt“, erklärt Fabian, ohne es genau zu wissen. Ihn hat die Spange beim Küssen von Sonja nie gestört. Manchmal hat er sie gespürt, aber das war auch alles.

„Willst du es mal ausprobieren?“, fragt sie noch aufgeregter. Ihre Augen scheinen hinter ihren Brillengläsern regelrecht zu glühen.

Schmunzelnd zuckt er mit den Augenbrauen und nickt.

„Na klar“, sagt er lachend und die beiden fallen sich in die Arme. Der Kuss beginnt sanft und liebevoll, wird aber nach einigen Sekunden heftiger und wilder. Die Zungen spielen leidenschaftlich miteinander und schmatzen genießen sie den langen, intensiven Kuss.

Tief luftholend löst sich Sonja von ihm und lächelt ihn an.

„Das fühlt sich noch immer so gut an und ist einfach wunderschön“, plappert sie los und Fabian nickt zustimmend, denn auch ihm gefällt das Knutschen mit ihr.

Dann beißt sie sich verlegen auf die Unterlippe.

„Ich… ich treffe mich morgen mit einem Jungen“, sagt sie leise und verschwörerisch. Dabei beobachtet sie ihn ganz genau.

Aber ihre Befürchtungen waren umsonst, denn er strahlt sie an.

„Wirklich? Das ist ja super. Du musst mir alles erzählen. Wie heißt er? Woher kennst du ihn? Wo trefft ihr euch? Das heißt, dein Hausarrest ist vorüber?“

Die Worte schießen regelrecht aus ihm heraus und sie lacht aufgeregt.

„Ja, mein Hausarrest ist vorbei. Schon seit zwei Wochen im Übrigen. Und er heißt Ben, er hat mich vor dem Hotel angesprochen, als ich auf den Bus gewartet habe, und wir treffen uns morgen in einem Café. Vielleicht gehen wir anschließend noch ins Kino.“

„Ich freu mich so“, sagt Fabian und nimmt sie in die Arme.

Vor allem freut er sich auf die Geschichten von ihr, wenn es zur Sache geht. Wenn die zwei knutschen, fummeln und vögeln.

Aber das kann er ihr natürlich nicht sagen, aber allein die Vorstellung, dass die zwei knutschen und sich vielleicht im Kino streicheln, erregt ihn schon.

„Du solltest dann morgen einen kurzen Rock tragen“, sagt er amüsiert und lächelt sie auffordernd an.

„Oh, damit wird meine Mutter aber Probleme haben“, sagt sie lachend und winkt ab.

„Sie weiß, dass du dich mit einem Jungen triffst?“

„Ja, und zuerst schaute sie mich sehr kritisch an, dann zuckte sie jedoch mit den Schultern und sagte knapp, ich soll mich nur nicht wie eine Schlampe aufführen.“

Einige Sekunden mustert Fabian sie und denkt über die Worte nach.

„Meint sie damit, du sollst nicht gleich mit ihm ins Bett gehen, oder was hat sie da für ein Problem? Ich erinnere mich, dass sie bei der Party ausgerastet ist, weil du keinen Freund hattest und sie glaubte, du hättest wild herumgevögelt.“

„Ja, dabei war es ja hier“, wirft Sonja kichernd ein, spricht aber sogleich weiter.

„Ich denke, sie will nicht, dass ich mit jedem Bumse. Und ich soll keinen Alkohol trinken, was ich auch nicht vorhabe“, erklärt sie abschließend.

„Ist Ben denn süß?“

„Oh ja, sehr sogar.“

Sonja strahlt ihn an und die Freude platzt ihr aus jeder Zelle.

„Möchtest du morgen mit ihm bumsen?“

„Ich weiß noch nicht. Wenn es sich ergibt?“

Fragend schaut sie Fabian an, als erwarte sie seinen Segen dafür.

Dieser lächelt sie aufmunternd an und spürt, wie sein Penis anwächst. Er beugt sich zu ihr, bis die Gesichter ganz nah beieinander sind.

„Ja, wenn es sich ergibt, wirst du mit ihm vögeln“, flüstert er und sie lächelt ihn überschwänglich an.

„Ja, dann werde ich ihn vögeln“, stimmt sie mit ein und lacht erfreut.

„Kommst du vorher bei mir vorbei und wechselst deine Unterwäsche?“

„Soll ich?“, fragt sie unsicher und ergänzt sogleich: „Ich will nicht wie eine billige Schlampe rüberkommen“, und Fabian erkennt, woher der Wind weht.

Beruhigend schüttelt er den Kopf. Noch immer sind die Gesichter ganz nach und er spürt ihren Atem auf seiner Haut.

„Du wirst dich artig anziehen. Wie gesagt, der Rock kann etwas kürzer sein, aber darunter trägst du heiße Wäsche. Das wird ihm gefallen, vorausgesetzt, du lässt ihn ran.“

Mit einem lüsternen Grinsen zwinkert er ihr zu und entfernt sich wieder von ihrem Gesicht.

„Ich habe aber keinen kürzeren Rock“, sagt sie bedrückt, aber er winkt ab.

„Na, dann nicht. Aber vielleicht kannst du dein Kleid, oder den Rock im Kino etwas höher ziehen. Vielleicht mit der Ausrede, dass es dort so heiß sei.“

Er deutet auf ihr Kleid und ihre bedeckten Kniescheiben.

„Du meinst so?“

Mit den Händen rafft sie den Stoff etwas zusammen und atmet angestrengt durch.

„Oh man, ist es hier heiß“, sagt sie gespielt übertrieben und zieht den Stoff so weit hoch, bis die Knie frei sind.

Beide müssen lachen und er schüttelt amüsiert den Kopf.

„Nun ja, das ist vielleicht doch etwas überzogen, aber wichtig ist, dass dein Knie frei ist. Denn dann…“

Sanft legt er seine Hand auf ihr Knie.

„… kann er dich dort berühren“, haucht er die letzten Worte und streichelt mit seiner Hand sanft zur Innenseite des Oberschenkels und bewegt sich einige Zentimeter höher. Der Rock wird noch weiter zusammengerafft.

„Kann ich ihn dann auch anfassen?“, fragt Sonja neugierig und lächelt ihn aufgeregt an.

„Ja klar. Leg ruhig deine Hand auch auf sein Bein.“

Und schon liegt ihre linke auf der Mitte seines Oberschenkels. Langsam streichelt sie ihn auf und ab.

„So, und während ihr euch den Film anschaut, wird er bestimmt versuchen, dich weiter oben zu berühren“, erklärt Fabian und wandert vorsichtig aufwärts. Kaum nähert er sich ihrem Rumpf, ist sein Glied zum Besten gefüllt und drückt heftig gegen seine Hose.

Gleichzeitig schiebt sich auch Sonjas Hand höher, was nicht zu einer Erleichterung bei ihm führet. Stumm sitzen sie nebeneinander und streicheln sich, während sie eine imaginäre Leinwand betrachten.

Kaum stoßen seine Finger gegen ihren anderen Schenkel, weil es zu eng wird, öffnet sie bereitwillig ihre Beine.

„Das wird ihm auch gefallen“, raunt Fabian und schiebt seine Hand noch höher. Gleichzeitig erreichen ihre Finger seinen Schritt und streicheln sanft über die dicke Naht, die mittig bis zum Reißverschluss läuft.

Das Ziehen und Kribbeln nehmen zu und auch er erreicht ihren Slip. Langsam und gefühlvoll streicht er am Rand entlang, tastet sich die Leiste aufwärts, bis er stoppt und wieder zurückwandert.

Unten angekommen, streicht sein Finger in die Mitte und spürt den feuchten Fleck ganz unten im Zentrum.

Ihre Antwort besteht auf einem tiefen, zufriedenen Atemzug, der einem leichten Seufzen gleichkommt, und ihrer Hand, die sich auf seinen Schoß legt, die Konturen seines Ständers ertastet und gefühlvoll zudrückt.

Langsam reibt sie darüber und auch Fabian atmet tief durch. Sein Mund ist halb geöffnet, während er intensiver und schneller über ihren Slip reibt. Die Feuchtigkeit nimmt im gleichen Maße zu, wie sich die Wärme steigert.

Er liebt diese Muschi, diese feuchte, heiße Grotte, die er mit den Fingern streichelt. Aber er liebt es auch, wie sie ihn streichelt, und in seiner Vorstellung wird sie Ben morgen Nachmittag so verwöhnen.

Im Kino, wenn sie sich den Film anschauen und es dunkel ist.

Beide atmen nun durch halb offene Münder.

„Das habe ich vermisst“, flüstert Sonja heißer und erhöht den Druck auf seinen Schwanz.

Gleichzeitig reibt er schneller und schiebt den Slip ein Stück zwischen ihre Schamlippen hinein. Der ist jetzt klitschnass.

„Es ist so lange her“, haucht sie die Luft seufzend aus.

„Ja, vier Wochen“, bestätig Fabian und kreist jetzt über ihrem Kitzler. Das Becken schiebt sich seinen Fingern entgegen.

„Ich… ich weiß schon gar nicht mehr, wie er aussieht“, sagt sie stockend und schnappt nach Luft.

„Willst du nachschauen?“

Diese Frage kommt ganz spontan, denn sein Geist benebelt sich immer stärker.

„Darf ich?“

Pure Vorfreude klingt in ihrer Stimme mit und die Finger streichen jetzt rasch über seiner Hose hin und her.

„Natürlich“, haucht Fabian und reibt ebenfalls sehr schnell über ihren Kitzler. Der Slip trieft jetzt von ihrem Saft.

„Danke“, haucht sie voller Freude und Glück.

Im nächsten Moment greift sie mit beiden Händen hastig zu ihm rüber, öffnet den Knopf und den Reißverschluss und schiebt die Hose auseinander und mit großen, begierig dreinschauenden Augen, schiebt sie seine Shorts ein Stück herab.

Sein Ständer schwingt ihr entgegen und sie muss kurz kichern. Aber nur einen Wimpernschlag später haucht sie die Luft vor Gier und Frohlocken leise aus.

Bedächtig nimmt sie seine Stange in die rechte Hand, streicht sanft darüber, greift fester zu und reibt ihn zunächst langsam.

Die Vorhaut gleitet mühelos auf und ab, während sie ihren starren, vor Freude gelähmten Blick nicht davon lösen kann.

Langsam beschleunigt sie und auf ihrem Gesicht, das eben noch vor Ehrfurcht und Anerkennung geprägt war, erscheint nun pure Freude und Lust.

„Oh mein Gott, der ist so schön“, raunt sie mit glänzenden Augen, wie ein eine junge Frau, die im Konzert einer begehrten Boyband ganz vorne steht.

Ohne einen Blickkontakt mit ihm zu wechseln, beugt sie sich vor und schnappt sich seinen Schwanz. Die Lippen legen sich auf seine Eichel und gleiten rasch herab, bewegen die Vorhaut und ziehen sie anschließend wieder nach oben. Gleichzeitig reibt sie ihn mit dem Daumen und Zeigefinger im Takt ihres Kopfes.

Ein dumpfer, lang gezogener Laut dringt aus seinem geöffneten Mund, während er die Augen nach oben dreht und den Kopf ins Genick legt.

Rasch schwingt der Schädel auf und ab. Die Lippen pressen sich fest gegen den Stamm. Gleichzeitig leckt ihre Zunge an der Unterseite der Eichel flink hin und her.

Erneut erklingt das lang gezogene Stöhnen aus seiner Kehle und er legt seine freie Hand auf ihren Kopf. Die andere reibt weiterhin ihre feuchte Muschi.

Seine Sinne schwinden. Er versucht krampfhaft den Höhepunkt hinauszuzögern, aber das Feuer in ihm lodert auf, als wäre Benzin hineingespritzt worden.

Unaufhörlich verstärkt sich der Druck, das Ziehen in seinen Hoden macht ihn verrückt und die Beine zittern wie Espenlaub.

„Ich… ich…“, stammelt er und spürt, wie sie an seinem Schwanz saugt, als wolle sie jeden Tropfen, egal wie tief er steckt, aus ihm herausziehen. Seine Finger krümmen sich und die linke Hand verkrallt sich in ihren Haaren.

„Ich… komme“, krächzt er und im nächsten Moment spritzt er mit einem kurzen Ruck seines Beckens ab.

Ein genüsslicher Laut erklingt von Sonja, die weiter an seinem Schwanz lutscht und so rasch wie möglich alles von ihm schluckt, was aus seinem Penis herauskommt.

„Oh ja, mach das auch bei deinem süßen Ben. Das wird ihm gefallen“, haucht er seine Lust heraus und gleichzeitig erscheinen die Bilder von seinem Gesicht.

Sonja, die sich über Bens Schoß im dunklen Kino beugt und ihm einen bläst. Er streichelt ihre Muschi, drückt ihren Kopf herab und lobt sie, wie gut sie es macht.

Bei dieser Vorstellung zuckt sein Glied und will einfach nicht schrumpfen. Es zieht erneut und kribbelt wie verrückt, während die Lippen weiterhin langsam, aber gefühlvoll über seine Stange gleitet.

Wie Ben pumpt er ihren Kopf und reibt gleichzeitig ihre Möse.

„Oh, das machst du so gut“, flüstert er angestrengt und spürt, wie sie den Kopf hebt. Er lässt es zu und sie schaut ihn kurz an.

„Ich finde deinen Schwanz so geil. Glaubst du, ich kann Ben im Kino besteigen?“

Mit feuchten, glänzenden Lippen strahlt sie ihn an und nur am Rande wundert sich Fabian über ihre Ausdrucksweise, die sie wahrscheinlich von den anderen Mädchen gelernt hat.

„Ich glaube, das würde zu sehr auffallen, wenn du ihn im Kino… besteigst.“

Das letzte Wort betont er überdeutlich und zieht es, wie ein Kaugummi, in die Länge.

„Schade“, sagt sie mit einem heftigen Ausatmen. Noch immer reibt sie ihn mit Daumen und Zeigefinger. Gefühlvoll und gleichmäßig.

„Es ist so lange her, als du mich gebumst hast, und du wirst es nicht erraten, wie oft ich es mir besorgte und dabei an den Fick dachte. Und glaube mir, meine Finger sind kein richtiger Ersatz für das hier“, sagt sie lachend und deutet auf seinen Ständer.

Sofort sind da wieder heftige Bilder in seinem Kopf. Sonja auf ihrem Bett, breitbeinig und sich reiben. Tief schiebt sie sich die Finger in die Möse hinein und stöhnt dabei lüstern. In seinem Unterleib breitet sich wieder diese unglaubliche Glut aus und das Kribbeln und Kitzeln nimmt zu.

Diese junge Frau macht ihn wahnsinnig.

Während Sonja ihn weiter wichst, betrachtet sie Fabian interessiert und neugierig zugleich. Sie spielt mit dem Tempo und dem Druck, beobachtet seine Reaktion und zu seiner Verwunderung, verlangsamt sie die Geschwindigkeit, wenn er mehr Lust verspürt, als wolle sie den nächsten Höhepunkt herauszögern.

Das macht ihn noch geiler, aber gleichzeitig verlangsamt sie das Tempo noch mehr und grinst dabei, als wolle sie ihn ärgern oder sogar foltern.

„Das gefällt dir, was?“, fragt sie amüsiert, aber zugleich auch erregt von seinen Fingern, die noch immer ihre Muschi reiben. Aber anscheinend lenkt sie das neu entdeckte Spiel, ihn zu foppen, zu sehr von der eigenen Lust ab.

„Oh ja“; haucht er angestrengt und zieht die Luft ein.

„Würdest du das bei Ben auch so machen?“, fragt er, um wieder in seinen eigenen Fetisch zu kommen.

Jetzt werden ihre Finger noch langsamer und sie überlegt ein paar Sekunden. Er hingegen reibt sie intensiver zwischen den Beinen, was sie aber ignoriert.

„Ich weiß nicht“, antwortet sie kichernd und beißt sich auf die Unterlippe.

„Und warum machst du es bei mir?“, hakt Fabian nach, den dieses Verhalten fast wahnsinnig macht.

„Weil es dich geil macht“, antwortet sie frech und grinst noch breiter. Dabei bewegt sie ihre Finger wie in Zeitlupe und beobachtet sein gequältes Gesicht.

Die Augen hinter ihren Brillengläsern funkeln amüsiert und wirken gleichzeitig so berechnend, wie die eines Wissenschaftlers, der seine Laborratte einen Test unterzieht.

„Du Luder“, zischt Fabian und zieht seine Hand unter ihrem Rock zurück. Dann steht er schlagartig auf, sodass Sonja den Kontakt zu seinem Ständer verliert und dabei einen kurzen Überraschungsschrei ausstößt.

„Wie wäre es, wenn du Ben bittest, dass er es dir auch mit dem Mund macht“, sagt er rasch und geht vor Sonja auf die Knie. Seine Hände schieben sich unter ihr Kleid, gleiten rasch außen an den Schenkeln nach oben, ergreifen ihren Slip und ziehen ihn herab.

Komplett überrumpelt stößt Sonja noch ein paar Schreie aus, aber schon hält Fabian ihren hellblauen Slip in den Händen und wirft ihn achtlos über die Schulter weg.

„Ist… ist es im Kino nicht viel zu eng?“, fragt sie lachend, während er erneut unter das braune Kleid greift.

„Ach, das geht schon, wenn er zwischen…“

Mit diesen Worten drückt er ihre Beine auseinander und rutscht langsam näher.

„… deinen Beinen sitzt“, erklärt er und schiebt dabei das Kleid so weit nach oben, dass ihre blanke Möse ihn anzulächeln scheint.

„Wunderschön“, haucht Fabian lächelnd. Seine Augen scheinen sich nicht mehr lösen zu wollen und erfassen jede noch so kleine Erhebung oder Falte an ihrer Scheide.

Vor allem die Perle hat es ihm angetan und während er sie fixiert, schiebt er seinen Kopf weiter zwischen ihre Beine.

Dabei gleiten seine Hände auf der Innenseite ihrer Schenkel aufwärts, drücken sie zur Seite, was Sonja widerstandslos zulässt.

Tief atmet sie durch und betrachtet ihn mit Vorfreude getränktem Blick.

Aber da stoppt Fabian wenige Zentimeter vor ihrer Muschi, die er schon riechen kann. Verführerisch grinsend schaut er zu ihr hoch.

„Du hast Ben noch gar nicht gebeten“, flüstert er und zieht die rechte Augenbraue mehrmals nach oben.

Fragend starrt Sonja ihn an.

„Na, du hast ihm gerade einen geblasen, dann kuschelt ihr aneinander, küsst euch und du bittest ihn, es dir auch mit dem Mund zu machen“, sagt er gut gelaunt und in einem Tonfall, als würde er ihr erklären, wie Spargel geschält und gekocht wird.

„Ah“, haucht Sonja und lächelt verstehend.

„Bitte, leck mich“, sagt sie verführerisch und strahlt Fabian an.

„Sag noch seinen Namen dazu, darauf stehen manche Jungs“, erklärt er rasch.

„Ah“, macht sie erneut und nickt.

„Kann ich es auch… wie soll ich sagen… etwas vulgärer formulieren?“

Jetzt zuckt ihre Augenbraue mehrmals nach oben und sie grinst frech.

„Was ist bei dir vulgärer?“, hakt Fabian nach und funkelt sie mit einer unbändigen Vorfreude an.

„Na, zum Beispiel: Bitte Ben, leck meine Möse. Oder: Bitte Ben, leck meine Fotze.“

Den letzten Satz sagt sie so vulgär, dass sein Schwanz mehrmals vor Aufregung zuckt und die Säfte in seinem Unterleib zusammenlaufen.

„Ja, das ist geil“, raunt er und küsst ihre Muschi. Kaum schiebt er die Zunge heraus und leckt mit schnellen Bewegungen ihre Scham und den Kitzler, stöhnt Sonja auf und drückt ihr Becken ihm schwingend entgegen.

„Uhi, ja. Das ist gut. Oh, ist das gut“, raunt sie leise und zieht die Worte in die Länge.

Dabei legt sie ihre rechte Hand auf seinen Kopf und drückt ihn gegen ihre Muschi.

„Oh. Oh. Oh. Oh ja. Das machst du so gut. Das ist… das ist… oh, ist das gut“, flüstert sie und wird bei jedem Wort etwas hektischer.

Stöhnend presst sie ihre Scham gegen seinen Mund. Aus dem schiebt sich die Zunge zwischen die Schamlippen und dringt, so tief es geht, in sie ein. Dort bewegt Fabian diese hin und her, rollt sie zusammen und schluckt ihren Saft.

„Ja! Ja! Ja!“, keucht sie hervor, wird dabei hektischer und presst die Beine zusammen. Der Bauch bebt und schlagartig zieht sie die Luft zwischen den Zähnen ein.

Kurz hält sie diese an. Die Beine zittern und dann stößt sie das Becken hart nach vorne. Die Luft entweicht lautstark aus den Lungen und sie stöhnt ihre Freude über den Höhepunkt heraus.

Einige Male ruckt ihr Becken und mit spitzen Schreien und verdrehten Augen, überfällt sie der Orgasmus.

Nach wenigen Sekunden klingt er ab und zufrieden atmet sie durch.

„Oh mein Gott, du leckst so geil. Du bist so ein geiler Fotzenlecker“, hechelt sie und grinst ihn dabei an.

„Ben macht das morgen bestimmt genauso gut. Oder sogar besser“, antwortet er mit seinem feucht verschmierten Mund.

„Hoffentlich“, antwortet sie und streichelt über seinen Kopf.

„Macht dich das eigentlich geil?“, fragt sie nach wenigen Sekunden, richtet sich leicht auf und schaut zwischen ihren Beinen nach unten. Dort entdeckt sie seinen Ständer.

„Komm mal hoch, ich will ihn sehen.“

Lachend gibt sie ihm mit dem rechten Zeigefinger die Aufforderung, sein Prachtstück zu präsentieren.

Und er richtet sich auf. Ehrfürchtig betrachtet sie mit offenem Mund und aufgerissenen Augen seinen Ständer.

„Oh mein Gott, ist der geil“, haucht sie und atmet schneller.

Im nächsten Moment dreht sie den Oberkörper leicht nach rechts, ergreift ihre Handtasche und zieht daraus ein ungeöffnetes Kondompäckchen heraus.

In voller Eile öffnet sie es und zieht die Kette mit Kondomen hervor.

„Was hast du vor?“, fragt er grinsend und überflüssigerweise.

„Fick mich, bevor ich es mir anders überlege“, presst sie aufgeregt hervor und trennt das erste Kondom mit einem raschen Ruck aus der Reihe.

Mit den Zähnen beißt sie es auf.

„Willst du damit nicht lieber auf morgen und Ben warten?“

In seiner Stimme klingen Hohn und ein leichter Sarkasmus mit. Gleichzeitig bebt seine Stimme vor Aufregung. Derweil zieht sie das Kondom aus der Kunststoffverpackung heraus und greift nach seinem Schwanz.

„Nein, ich will jetzt ficken. Jetzt sofort, bevor ich es mir anders überlege“, rattert sie die Worte wie ihm Wahn herunter und Fabian schaut voller Genugtuung zu, wie die junge Frau, breitbeinig auf seiner Couch sitzt und ihm rasch ein Kondom überzieht.

Kaum fertig, lehnt sie sich mit gespreizten Beinen zurück.

„Komm! Steck ihn rein“, raunt sie unglaublich vulgär, aber Fabian schüttelt grinsend den Kopf.

„Nein, meine Liebe. Das machst du bitte selbst“, erklärt er und schiebt sein Becken etwas nach vorne. Sie packt den Schwanz, drückt ihn herab und während sie ihn platziert, stößt er seinen Schwanz in sie hinein. Bis zum Anschlag versenkt er ihn, zieht ihn sofort zurück und nagelt sie in schneller Folge.

Hektische Laute ertönen aus ihrem weit aufgerissenen Mund.

„Ja! Ja! Ja! Oh ja! Ja! Scheiße, ja!“, brüllt sie bei jedem Mal, wenn er seinen Schwanz in sie versenkt. Die Eier klatschen gegen ihren Hintern und er beschleunigt noch mehr.

Gleichzeitig packen seine Hände ihre Hüften. Die Daumen liegen innen und wandern zu ihrer Scham. Mit rechts kreist er über den Kitzler und löst in ihr eine weitere Schreiorgie aus, die aus undeutlichen Lauten besteht.

Während er ihre Perle reibt und sie schnell und hart fickt, verdreht auch er die Augen und presst die Zähne zusammen.

Was für ein geiler Sex!

Die animalischen Triebe haben die Steuerung seines Körpers übernommen und während die Hitze in ihm ansteigt, brüllt Sonja ihre eigene Lust noch wilder heraus.

„JA! JA! JA! Fick mich! Fick mich! Weiter! Hör nicht auf! Nicht Aufhö…“

Da bricht ihre Stimme und als hätte sie einen Anfall, zuckt und zappelt sie unkontrolliert auf seiner Couch.

Seine Bewegungen werden langsamer und er schnappt nach Luft.

Vollkommen verkrampft, liegt sie vor ihm, krümmt den Oberkörper und presst ihre Beine gegen seine.

Nach einigen Sekunden lässt der Höhepunkt nach und sie atmet rasch und tief durch, als hätte sie einen Marathon hinter sich gebracht.

Pulsierend steckt sein Ständer in ihrer Möse und er genießt die Muskelkontraktionen ihrer Scheide.

„Oh Scheiße, ist der mir gerade geil abgegangen“, sagt sie und lacht im nächsten Moment.

Dagegen wundert sich Fabian immer mehr über ihre Ausdrucksweise. Sein Schwanz bewegt sich langsam vor und zurück.

„Woher hast du denn diese Ausdrucksweise?“, fragt er amüsiert lächelnd.

„Och, das erzählen immer die anderen Mädchen. Aber jetzt verstehe ich es erst“, keucht sie noch immer nach Luft schnappend.

Mit langsamen, gefühlvollen Bewegungen schiebt Fabian seinen in Latex umhüllten Penis vor und zurück.

Lächelnd betrachten beide dieses Schauspiel, bevor ihre Augen wieder nach oben wandern.

„Gefällt dir das?“, fragt sie amüsiert grinsend.

„Was meinst du?“

„Na, mich zu ficken?“, sagt sie lachend und strahlt ihn an, während sein Ständer weiterhin langsam in sie hineingleitet.

„Oh ja und Ben wird das morgen auch gefallen“, raunt er und stößt ohne Vorwarnung schnell und fest zu. In rascher Folge rammt er ihr seinen Schwanz hinein. Die Eier knallen gegen ihren Arsch.

Lüstern stöhnt sie auf und schreit vor Überraschung, doch dann stoppt sie ihn mit ihren Händen an seiner Brust.

Fragend blickt er sie an.

„Du… du bist doch nicht eifersüchtig, wenn ich morgen mit Ben bumse, oder?“

In Sonjas Augen keimt ein wenig Furcht auf, die er aber mit einem breiten, überzeugten Grinsen wegwischt.

„Überhaupt nicht. Es freut mich, wenn du Spaß hast“, sagt er mit fester Stimme und pulsierendem Schwanz in ihrer Muschi.

„Dann mach weiter“, hechelt sie und zieht ihre Hände zurück.

Doch sein Ständer gleitet aus ihr heraus und sie runzelt die Stirn.

„Dreh dich um. Ben wird dich morgen von hinten bumsen, während du dich auf der Lehne deines Kinostuhls abstützt“, sagt Fabian rasch und hilft ihr, von der Couch aufzustehen.

Charmant lächelnd dreht sich Sonja um, kniet sich auf die Sitzfläche der Couch und legt die Unterarme auf die Lehne. Langsam und verführerisch schwingt ihr Hintern hin und her.

Davon beeindruckt hebt er ihr Kleid an, rafft den Stoff auf ihrem Rücken zusammen und streicht sinnlich über ihren Hintern, bevor er sich breitbeinig hinter ihr platziert und seinen verpackten Ständer an ihre Schamlippen drückt.

Behutsam dringt er ein, während sie zufrieden seufzt.

„So bekommen wir aber von dem Film nicht viel mit“, wirft Sonja amüsiert und schwer atmend ein.

„Das ist auch nicht so wichtig. Viel wichtiger, bist du“, haucht er schwer atmend und die Augen verdrehend heraus.

Das Ziehen und Kribbeln, die Lust und Begierde rauben ihm den Verstand. Er liebt es, sie von hinten zu nehmen, diesen prachtvollen Arsch in den Händen zu halten und der Ausblick, durch die Ritze hindurch seinen Ständer in ihr verschwinden zu sehen.

Schwungvoll und mit einem intensiven Druck, schiebt er seinen Ständer in sie hinein. Schmatzend verschwindet er in ihrer heißen, feuchten Spalte.

Von Genuss geschwängertem Seufzen und Schnurren, erklingt in seinem Wohnzimmer. Während er ihre Hüften festhält und seinen Schoß gegen ihren Arsch stößt, schwingt ihr Körper vor und zurück. Selbst der Kopf mit den langen Haaren, bewegt sich auf und ab, bis sie sich mit einem verklärten Blick zu ihm umdreht.

„Und… und was ist, wenn… oh…“

Lüstern stöhnt sie die Luft heraus und verdreht kurz die Augen, bevor sie weiterspricht.

„… wenn hinter uns ein Typ sitzt?“, presst sie angespannt heraus.

„Na, der wird sich bestimmt freuen und auch für ihn wird der Film zur Nebensache. Wenn du lieb zu ihm bist, kannst du ihm einen runterholen, denn er wird mit Sicherheit einen Ständer haben.“

Dabei lacht Fabian und stößt noch fester zu. Dieser Fick ist der Wahnsinn und er legt die gesamte Lust und Freude in seine Bewegungen hinein.

Auch Sonja lacht kurz und dreht sich wieder nach vorne.

„Oh ja, das wäre geil“, haucht sie und kichert, während Fabian sie schneller vögelt.

„Vielleicht… vielleicht stellt er sich auch hin und… und ich kann… kann… kann ihm einen… einen blasen“, stammelt sie angestrengt und mit heißerer Stimme.

Dabei schiebt sie ihren rechten Arm weiter nach vorne, senkt den Kopf und bewegt ihn im Takt von Fabians Beckenstößen.

Die Vorstellung, dass zwei Schwänze verwöhnt und spürt, macht Fabian noch geiler und er hämmert seinen Schwanz wild in sie hinein.

„Ja. Ja! Während Ben dich fickt, bläst du einem anderen seinen Schwanz. Das ist geil. Das ist so geil“, ruft er in Ekstase aus und bumst sie noch ungestümer.

Von ihrem Kopf her hört Fabian ein deutliches Schmatzen. Ihr Schädel und der rechte Arm bewegen sich gleichmäßig und ihm dämmert, dass Sonja an ihren Fingern lutscht, während er sie vögelt.

Das macht ihn noch geiler. Gleichzeitig spürt er, wie sich alles in ihm zusammenzieht. So schnell will er aber nicht kommen, beißt die Zähne zusammen und verlangsamt seine Stöße.

Vor ihm seufzt und schmatzt Sonja, deren Kopf sich immer wilder bewegt.

Mühsam kämpft er gegen den drohenden Orgasmus, hält die Luft an und schließt für einen Moment die Augen. Jetzt will er noch nicht kommen und zieht seinen Schwanz langsam heraus und atmet tief durch.

Das Pulsieren, das ziehen und Kribbeln, lässt langsam nach. Über seine Hände spürt er jedoch weiterhin die hektischen, schnellen, kurzen Bewegungen von Sonja vor ihm.

Als er seine Augen wieder öffnet, entdeckt er Sonjas anderen Arm, der nach unten gleitet und sogleich rasch und heftig sich bewegt.

Sie reibt sich die Muschi, weil ich sie nicht mehr ficke, denkt er und muss schlucken.

Mit den Händen hält er ihre Hintern fest gepackt, der sich aber nun kreisend und unruhig bewegt. Auch werden das Seufzen und Stöhnen von ihr lauter. Manchmal klingt es wie ein Wimmern, aber getragen von purer Lust und Geilheit.

Schlagartig schlängelt sie sich auf der Couch. Wirkt wie eine Liana, ein breites Blatt im Wind oder wie eine Rauchsäule, die von einem seichten Lüftchen hin und her geschoben wird.

Ein dumpfer Laut dringt aus ihrer Kehle und sie drückt den Rücken nach oben.

Zitternd steht sie vor ihm, kurz verharrend, doch dann stößt sie einen gedämpften Schrei aus und der Katzenbuckel rauscht nach unten. Der Körper ruckt einmal heftig und zuckend steht sie vor ihm. Wie eine Stute, die bockt.

Noch ein Ruck und ein lauterer Schrei. Alles an ihr verkrampft sich. Der Rücken bildet erneut einen Katzenbuckel, um im nächsten Augenblick wieder in sich ruckartig zusammenzufallen.

Dabei stöhnt sie erneut, gefolgt von raschem Hecheln.

Nach wenigen Sekunden hört Fabian nur noch ein erleichtertes Ausatmen. Der Kopf und die Arme ruhen und nur der Oberkörper schwingt im Takt der Atemzüge auf und ab.

Langsam dreht Sonja den Kopf und schaut Fabian mit fiebrigem Blick an.

„Du hast dich gedrückt“, sagt sie mit rauchiger Stimme.

Grinsend greift sie mit beiden Händen nach hinten und während sie sich mit der linken Schulter auf der Couch abstützt, packt sie ihre Arschbacken und zieht sie weit auseinander.

„Das willst du doch, nicht wahr? Du willst mich in den Arsch ficken“, säuselt sie und grinst dabei dämonisch.

Sein Blick fällt auf ihre Hände und sofort entdeckt er, dass der rechte Zeige- und Mittelfinger bis zum Handteller feucht ist.

So weit hat sie sich die Finger in den Mund geschoben und daran gelutscht.

Gerade noch erleichtert darüber, dass eine Lust abgekühlt ist, zuckt sein Schwanz erneut und die Hitze kehrt schlagartig zurück.

Jetzt gibt es kein Halten mehr.

„Oh mein Gott“, flüstert er und während seine Augen den Anus fixieren, setzt er seinen Ständer direkt dort an. Mit sanften, kurzen Bewegungen drückt er seine Stange unaufhaltsamen in die enge Öffnung hinein.

„Ja! Komm! Dring in mich ein“, fordert sie ihn mit gefletschten Zähnen auf. Trotz des Lachens im Gesicht wirkt sie sehr angestrengt.

Und Fabian dringt in sie ein.

Erbarmungslos stößt er die letzten Zentimeter zu, nachdem seine Eichel den Schließmuskel überwunden hat. Fest prallen seine Leisten gegen ihren Arsch und ihre Finger, die ihn noch immer auseinanderziehen.

Jubelnd schreit sie auf, lacht noch lauter und feuert ihn an.

„Ja! Fick mich! Fick mich!“, ruft sie und lässt in diesem Moment den Hintern los.

Beide Hände verschwinden unter ihrem Körper und bewegen sich sogleich rhythmisch vor und zurück.

Sein Tempo ist anders. Abgehakt, unkontrolliert und mit kurzen, raschen Stößen, rammt er ihr seinen Stab hinein.

Noch immer lachend spielt sie mit ihrer Muskulatur und klemmt seinen Schwanz unterschiedlich stark ein. Gleichzeitig bewegen sich ihre Arme schneller und in Fabians Vorstellung reibt sie sich die Klitoris und sticht mit ihren feuchten Fingern in ihre Möse hinein.

Das macht ihn noch heißer und verdreht die Augen.

„Oh ja!“, grunzt er erregt und öffnet den Mund sehr weit. Gleichzeitig stößt er etwas fester und wuchtiger zu.

„Oh ja“, sagt er inbrünstiger und holt weiter aus.

Vor ihm reibt Sonja noch schneller und stöhnt ihre Lust heraus.

„Oh ja!“, ruft er jetzt langgedehnt hervor und überstreckt sein Genick. Das Gesicht ist zur Decke gerichtet und er schließt die Augen. Noch einmal stößt er fest zu. In seinem Inneren brennt eine Sicherung durch und alles in ihm verkrampft sich.

„Ja!“, brüllt er jetzt, bis zum Anschlag in Sonja steckend und er spritzt wuchtig ab.

„Ja! Ja! Ja! Ja!“, feuert Sonja die Worte hektisch heraus und reibt sich noch schneller.

Und während sein Schwanz pulsierend das Sperma in das Kondom pumpt, verkrampft sich Sonja vor ihm erneut und zuckt mehrmals.

Gleichzeitig ertönen krächzende, jaulende Laute, bis sich beide langsam wieder beruhigen.

Schwer atmend zieht er sich zurück, betrachtet seinen schrumpfenden Penis und zieht das Kondom davon ab.

Lachend richtet sich Sonja auf und dreht sich zu ihm um. Das Kleid fällt wie ein Vorhang herab und verhüllt ihren Unterleib.

„Wow, war das geil“, schwärmt sie und strahlt ihn an.

„Hoffentlich wird das mit Ben morgen genauso gut“, ergänzt sie und blickt auf seinen kleiner werdenden Penis. Gleichzeitig verknotet Fabian das Kondom und strahlt Sonja an.

„Ja, das wünsche ich dir. Ben soll es dir richtig besorgen und wer weiß, vielleicht sitzt ja ein attraktiver, süßer Boy hinter dir.“

Während Fabian das sagt, zwinkert er ihr zu.

Nickend lacht Sonja und strahlt ihn weiterhin an. Doch dann legt sich eine Wolke auf ihr Gesicht.

„Du bist wirklich nicht eifersüchtig?“, fragt sie ihn vorsichtig und legt sanft ihre rechte Hand auf seinen Brustkorb, der sich noch immer rasch hebt und senkt.

„Nein, überhaupt nicht. Ich freue mich für dich, wenn du viel Spaß mit Jungs hast. Ich bin doch viel zu alt für dich und dankbar, dass du dich überhaupt mit mir abgibst“, erklärt er freundlich glucksend.

Nachdenklich mustert sie ihn, dann strahlt sie wieder.

„Nein, ich bin dir dankbar, dass du mir so viel zeigst. Und dein Alter spielt für mich keine Rolle“, erklärt sie und küsst ihn umgehend auf den Mund.

Nachdem sie sich wieder von ihm gelöst hat, beißt sie sich kurz auf die Unterlippe und wirkt, als würde sie überlegen, ob sie ihn etwas fragen kann.

„Was ist?“, kommt er ihr aufmunternd entgegen.

„Warum hast du mir nicht in die Muschi gespritzt? Warum hast du es herausgezögert?“, fragt sie neugierig und beobachtet ihn sehr genau.

Für einen Moment bliebt Fabians Herz stehen und er muss schlucken. Eigentlich hat er sich noch nie Gedanken darüber gemacht und wenn, dann redete er sich ein, dass er dadurch einfach länger kann, was gut für die Frau ist.

Aber Sonja scheint etwas anderes zu vermuten oder gespürt zu haben.

Plötzlich wird ihm etwas klar und er beginnt zu schwitzen. Das wiederum lässt Sonja aufhorchen und sie hakt sogleich nach.

„Gefällt es dir, es hinauszuzögern? Findest du es geil, nicht zu kommen? Diesen wahnsinnigen Druck, länger zu spüren?“

Noch immer stehen sie sich fast wie in einem Duell gegenüber.

Flach atmend starrt Fabian sie an, unfähig etwas zu sagen, denn erst jetzt wird ihm klar, dass sie recht hat. Sie hat ihn durchschaut, und das, bevor es ihm selbst bewusstwurde.

„Ja, das magst du, nicht wahr?“, hakt sie weiter nach und kann die Begeisterung in ihrer Stimme kaum noch zügeln.

Noch immer steht Fabian stumm da und starrt sie flach atmend an.

„Würde es dir gefallen, wenn ich dir einen runterhole und kurz bevor du kommst, stoppe?“

Bei dieser Frage zuckt sein Glied und schwillt wieder an. Unfähig es zu verhindern, steht er da und gibt nur leise, krächzende Laute von sich. Die Augen weit aufgerissen, beben seine Nasenflügel.

Breit grinsend und mit einer kindlichen Freude im Gesicht, senkt Sonja ihren Blick und betrachtet den, wie in Zeitlupe, wachsenden Penis an.

„Oh ja, das würde dir gefallen“, haucht sie begeistert und amüsiert, greift nach dem immer härter werdenden Schlauch und reibt ihn sanft, so wie es Fabian ihr gezeigt hat.

Mit bebendem Bauch stockt ihm der Atem und er verdreht die Augen vor Genuss und Wohltat.

Langsam beschleunigend, schiebt sie die Vorhaut auf und ab. Dabei erhöht sie den Druck mit der Faust, die ihn reibt.

Nach wenigen Sekunden wichst sie ihn schnell und hart, sodass seinen Penis schmatzende Geräusche von sich gibt und Fabian schwer und schnell atmet.

Voller Neugier und Begeisterung hebt sie die Augen und schaut ihm ins Gesicht. Darin liegen schmelzende Lust und unbeschreibliche Wonne.

Es dauert keine Sekunde, da beißt er die Zähne zusammen, stöhnt und verzieht sein Gesicht, wie unter Schmerzen. Sein Körper spannt sich an und zittert.

In diesem Augenblick lässt sie seinen Ständer schlagartig los und strahlt ihn an.

Ungläubig starrt Fabian in Sonjas Gesicht. In seinem Kopf scheinen Funken zu sprühen. In seinem Unterleib brennt und zieht es wie verrückt. Der Druck ist fast unerträglich und er sehnt sich so sehr, nach der Erlösung.

Aber Sonja gewährt sie ihm nicht. Noch nicht.

Dein dumpfes, tiefes Grollen dringt aus seinem Rachen, das fordernd und irgendwie drohend zugleich klingt. In Fabians Brust schlägt sein Herz rasend und das Feuer in ihm, will ihn verbrennen.

Dieses Weibsstück treibt mich in den Wahnsinn und grinst mich jetzt auch noch frech an, schießt es ihm durch den Kopf. Er atmet rasch und flach und sein Schwanz zuckt mehrmals, bis er sich zu beruhigen scheint. Hart ist er jedoch immer noch.

Vorsichtig greift sie wieder an den Ständer, streicht sanft darüber und leckt sich dabei verführerisch über die Lippen.

Kurz muss Fabian die Augen schließend, aber kaum bildet ihre Hand wieder eine Faust und bewegt seine Vorhaut mit angenehmem Druck, öffnet er sie wieder und schaut in die leuchtenden Augen der jungen Frau, die eine Etage unter ihm wohnt.

„Das macht Spaß“, sagt sie belustigt und wichst ihn wieder rasch und hart.

Sofort flammt die Glut in ihm auf, wird zu einem Feuer und von ihrer Hand heftig angefacht.

Es dauert nur Sekunden, da steht er wieder kurz bevor. Die Augen verdrehend, dumpf stöhnend und mit diesem ziehenden Druck in seinen Eingeweiden, wartet er auf den Höhepunkt.

Aber dieses Luder stoppt abermals und kichert, als er gequält aufstöhnt und sie flehend anblickt. Seine Latte schwingt auf und ab, ist prall gefüllt und schmerzt leicht.

Erst jetzt bemerkt er, dass sie sich mit der linken Hand ihre Brüste abwechselnd knetet und ein lüsterner Glanz auf ihren Pupillen liegt.

Erneut zuckt sein Schwanz und er hält es nicht mehr aus. In diesem Augenblick packt er selbst seinen Ständer und will ihn zu Ende wichsen, da schlägt sie ihm auf die Finger.

„Stopp! Du kommst erst, wenn ich es will“, raunt sie und er hört ein feines Beben in ihrer Stimme. Gepaart von einem leichten Zittern der Erregung.

Das wiederum macht ihn so richtig geil und er muss tief die Luft in die Lungen einziehen, während er seine Hand entschuldigend in die Höhe streckt.

Das ist alles unglaublich. Niemals hätte er gedacht, dass er in solche Gefilde der Erregung gelangen kann. Es ist wie ein Rausch, nein, eine Ekstase, nach der er süchtig wird.

„Hey Fabian. Dieses Spiel macht mich richtig heiß“, haucht sie, während ihre Augen ihn fixieren und der Mund ihn anlächelt.

Sein Herz schlägt ihm bis zum Hals, während er zusieht, wie sich Sonja wieder auf die Couch setzt, ihr Kleid hochzieht, die Beine anhebt und spreizt.

So hat er einen wunderbaren Blick auf ihre nackte, rasierte und feucht glänzende Muschi. Genau darauf legt Sonja ihre rechte Hand und reibt über ihren Kitzler.

Die Linke gleitet etwas tiefer, streicht über die Schamlippen und nur einen Augenblick später, schiebt sie ihren Zeige- und Mittelfinger in die Öffnung hinein.

„Und jetzt, Fabian…“, raunt sie dreckig grinsend und hebt die rechte Hand mit einer Faust kurz in die Höhe.

„… wichst du ihn weiter“, beendet sie den Satz in einem solch vulgären Ton, dass sein Ständer pulsierend zuckt.

Gleichzeitig schwingt ihre Faust ein paar Mal in der Luft, bevor sie sich wieder auf ihren Kitzler legt und dort rasch kreist, während die anderen Finger in schneller Folge in die Möse stechen.

Dankbar lächelnd, packt er seinen harten Penis und reibt ihn, als gäbe es kein Morgen mehr. Zufrieden stöhnend schaut er Sonja zu, wie sie selbst masturbiert, und es dauert nur wenige Sekunden, dann steht er kurz davor.

Überglücklich erwartet er seinen Orgasmus, doch plötzlich schreit Sonja los.

„Stopp! Stopp!“, kreischt sie ihn an. Ihre Finger bewegen sich rasend schnell, dennoch brüllt sie die Worte so laut heraus, dass Fabian zusammenzuckt und augenblicklich aufhört zu wichsen.

Während seine Hand das heftige Pulsieren seiner Latte spürt, sieht er zu, wie Sonja es sich selbst besorgt. Und wie sie das macht!

Mit zitternden Beinen rammt sie sich die Finger schmatzend in die Möse. Gleichzeitig reibt sie mit schnellem Tempo ihre Perle und stöhnt dabei in rascher Folge undeutliche Laute hervor. Der Blick scheint der einer Wahnsinnigen, die ihn mit Feuer in den Augen anstarrt.

Der Mund ist weit aufgerissen und die Zunge hängt ein Stück heraus.

„Du kommst erst… erst… wenn ich… wenn ich… oh ja…“, krächzt sie die Worte hervor und Fabian muss sich so zusammenreißen, nicht mitzumachen. Aber sie hat es ihm verboten. Sie hat es ihm nicht erlaubt.

Glaubte Fabian bis zu diesem Augenblick, dass die größte Erfüllung seiner erotischen Begierde, darin liegt, seine Liebe beim Fremdgehen, beim Seitensprung, beim sexuellen Spiel mit einem anderen Mann, zu beobachten, erkennt er jetzt, dass es hier noch eine Steigerung gibt.

Wenn genau diese Frau ihm verbietet zu kommen, das hebt sein Lustempfinden noch eine Stufe höher.

In seiner Vorstellung bumst Ben sie gerade wild und heftig. Dabei schaut Sonja ihn genau mit diesem erfreut, neugierigen Blick an, der ihn mustert und irgendwie herausfordert.

Auch ihr macht es Spaß, dieses Spiel mit ihm zu spielen, und das macht ihn noch geiler.

Sie wird gefickt, schaut ihn an und verbietet zu kommen. Oder anders: Er darf erst kommen, wenn sie es ihm erlaubt.

Und davor lässt sie ihn bis an die Grenze gehen. Die Grenze ist hier der Augenblick, kurz bevor er kommt.

Das ist unbeschreiblich geil.

Während ihm das klar wird, masturbiert Sonja immer wilder. Ohne den Blick von ihm zu lassen, reibt und stößt sie ihre Möse. Das Stöhnen wird lauter und sie beschleunigt weiter. Die Beine zittern und dennoch lächelt sie ihn an.

Es ist dieses überhebliche, fast schon höhnische Lächeln, dass ihn wahnsinnig macht. Sie bestimmt. Sie hat ihn in der Hand. Sie lässt ihn bei ihren Freuden teilhaben, aber sie hat das Sagen.

Im nächsten Augenblick verkrampft Sonja sich auf der Couch. Die Schenkel pressen ihre Hände ein und sie krümmt sich mit einem heftigen, gequälten Schrei der Lust.

Mehrmals ruckt ihr Körper, fährt herum, dreht sich von links nach rechts und bleibt kurz darauf zitternd auf der Couch liegen.

Schwer atmend lässt ihr Orgasmus nach, aber in ihrem Blick liegt noch immer dieses Feuer, gepaart mit einer wunderbaren Zufriedenheit.

„Darf ich jetzt? Darf ich jetzt?“

Seine Stimme ist heißer und ein furchtbares Krächzen. Nur das Flehen ist deutlich herauszuhören.

„Ja, du darfst jetzt kommen“, flüstert sie nach Luft schnappend.

Aber gerade, als er rasch zu wichsen beginnt und mit einem Lächeln die Augen schließt, um endlich in den unbeschreiblichen Genuss zu kommen, beugt sich Sonja ruckartig vor.

„Warte“, ruft sie angespannt, packt sein rechtes Handgelenk und zieht seine Faust von seinem Schwanz ab.

Erschrocken reißt er die Augen wieder auf.

„Was? Wieso?“, stammelt er und Hilfe suchend blickt er sie an. Instinktiv greift er mit der Linken nach seinem Ständer, der wie verrückt pocht und endlich abspritzen möchte.

Aber auch dieses Handgelenk packt Sonja und zieht mit aller Kraft seine Hände von seinem Ständer weg.

Dafür beugt sie sich weiter vor und die Eichel verschwindet im nächsten Moment in ihrem Rachen.

Mit festem Druck der Lippen und raschen Bewegungen des Kopfes, bläst sie ihm seinen Schwanz.

Ein gurgelnder, erlösender Laut dringt aus einer Kehle, als nach dem dritten, kurzen Kopfnicken, sein hartes Glied zu explodieren scheint.

Sperma schießt durch das Rohr, direkt in ihren Mund, das Sonja augenblicklich schluckt.

Es ist nicht mehr viel, aber das dazugehörige Gefühl, hat Fabian so noch nie erlebt. Es ist unglaublich intensiv. Sein Verstand wird komplett ausgeschaltet und es scheint, als würde er mit seinem Geist in einer rosaroten Dunkelheit baden.

Als wäre er Lichtjahre von Ort entfernt. In einer anderen Galaxy, in der es nur Glück und Freude gibt. Und das herrliche Flammenmeer der Lust, das in seinem Körper tobt.

Für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen und er schwimmt in einem Teich voller Glücksfunken.

Doch dann verblasst der Moment und sein Verstand kämpft sich mühsam in die Realität zurück.

Fast enttäuscht nimmt er es wahr, aber auch, dass er Tränen in den Augen hat.

Vor ihm sitzt Sonja, die noch immer seine Handgelenke festhält und ihn neugierig mustert.

„Alles in Ordnung?“, fragt sie unsicher und er nickt. Und plötzlich muss er loslachen, löst sich aus ihrer Umklammerung, packt ihren Kopf, zieht sie hoch, kommt ihr entgegen und küsst sie dankbar auf den Mund.

„Das war fantastisch“, flüstert er anschließend und ihre Blicke treffen sich. Neben purer Dankbarkeit spürt er auch Schmetterlinge im Bauch. Sein Herz rast und ihm ist unglaublich warm.

„Mir hat es auch gefallen“, antwortet sie etwas verlegen lächelnd und löst sich langsam aus seinen Händen.

Diese hält sie jedoch noch einige Sekunden fest, während sie ihm tief in die noch immer feuchten Augen schaut.

„Du bist wirklich nicht eifersüchtig?“, fragt sie erneut und beißt sich auf die Unterlippe.

Lachend schüttelt er den Kopf.

„Nein, überhaupt nicht. Schau Sonja, ich bin fünfzehn Jahre älter als du. Du könntest zwar nicht meine Tochter sein, aber mir ist klar, dass du dich lieber an Gleichaltrige hältst. Das ist in Ordnung und ich freue mich, dass ich dir helfen kann. Das ist alles.“

Mit einer deftigen Spur Unglaube in ihrem Blick, mustert sie ihn noch einige Sekunden, dann nickt sie langsam.

„Gut“, sagt sie und beide trennen sich jetzt endgültig voneinander.

„Ich… ich gehe dann runter und zeige meiner Mutter meine Zähne.“

Breit grinsend präsentiert sie ihm ihr Gebiss.

„Du bist zuerst zu mir gekommen?“, fragt er erstaunt, aber freudig erregt. Das ehrt ihn und ein Hauch von Schmetterlingen steigt erneut in seinem Bauch auf.

„Ja, sonst hätte ich einen Grund gebraucht, die Wohnung noch mal zu verlassen, und ich wusste nicht, ob du etwas aus dem Garten dahast, was du uns geben könntest.“

Schelmisch grinsend zwinkert sie ihm zu und er nickt. Anschließend schnappt sie sich ihre Unterhose, die Fabian zuvor achtlos zur Seite geworfen hat, und zieht sie sich wieder an.

Auch Fabian verschließt seine Hose, während er ihr zusieht.

„Willst du morgen vorher deine Unterwäsche tauschen?“

Kurz verharrt Sonja und überlegt.

„Nein, beim ersten Treffen noch nicht.“

Dann überlegt sie weiter und nickt.

„Doch, ich werde vorbeikommen und eines der Teile anziehen. Ich will doch Ben gleich vom ersten Tag an überzeugen, dass ich eine heiße Braut bin“, sagt sie und lacht schallend. Fabian setzt mit ein.

Kurz sprechen sie noch über die Zeiten, dann bringt er sie zur Tür. Dort nimmt er sie zum Abschied in die Arme und rückt sie kräftig.

„Hab morgen viel Spaß“, flüstert Fabian und klimpert mit den Augen.

Sie grinst, nickt und geht die ersten Stufen der Treppen herab. Nach ein paar Schritten bleibt sie kurz stehen, dreht sich zu ihm um und winkt, wie ein kleines Mädchen, das ihre Eltern an der Tür vom Kindergarten verabschiedet.

Dann geht sie weiter.

Einige Wimpernschläge schaut Fabian ihr nach, dann schließt er die Tür.

Lächelnd und tief durchatmend lehnt er sich gegen die Innenseite und blickt zur Decke.

Das war der Hammer.

Erst jetzt versteht er langsam die Ausmaße der Ereignisse. Dachte er bisher, sein Fetisch bestünde aus dem Verlangen, seine Partnerin beim Fremdgehen zu erleben, garniert mit einer Spur von Voyeurismus, kommt jetzt noch etwas Weiteres hinzu.

Dieser Fetisch besteht aus der Verhinderung des Orgasmus, des Höhepunkts, der Ejakulation.

Es ist wie ein immenses Aufschaukeln der Lust, wie Wellen, die sich immer höher auftürmen, bis sie brechen. Bis die Dämme brechen und alles in ihm hinwegspülen.

Aber noch ein Faktor hat ihn erregt und fast in den puren Wahnsinn getrieben. Dass sie es ihm gemacht hat. Sie hat bestimmt, wann er kommt. Sie hat es ihm erlaubt!

Allein dieser Gedanke löst in ihm ein unbeschreibliches Kribbeln im Unterleib aus und Blut strömt in seinen Penis.

Deutlich spürt er diesen süchtig machenden Rausch, der in ihm aufsteigt, in den er sich fallen lässt, ihn genießt und immer wieder erleben möchte.

Ja, er vermisst es jetzt schon und versucht sich, zur Ruhe zu zwingen, aber das Pochen in seiner Hose holt ihn in die Realität zurück.

Rasch geht er ins Badezimmer und setzt sich mit runtergelassener Hose auf die Toilette.

Während seine Hand erneut rasch seinen Ständer reibt, denkt er an Sonja und schlagartig fallen ihm bestimmte Details auf, denen er bisher kaum Beachtung geschenkt hat.

Natürlich ihr Hintern. Dieser sexy Arsch mit ihren Rundungen, aber nun ist er in Bewegung und dieses Schwingen ihrer Hüften verströmt ein unbeschreibliches Verlangen in ihm.

Dann sind da ihre Lippen. Dick, fest und verführerisch. Sein Schwanz zuckt in seiner Hand bei diesen Bildern in seinem Kopf. Diese Lippen will er küssen und er möchte sie an seinem besten Stück fühlen. Wie sie sich an ihn schmiegen, ihn verwöhnten, ihn reiben und an ihm lutschen.

Es dauert nur einige Sekunden, dann spritzt er erneut ab. Mit Erstaunen stellt er fest, dass ihm so etwas noch nie gelungen ist. Der Erguss ist kaum der Rede wert, aber dass er innerhalb einer Stunde vier Mal abgespritzt hat, gab es wirklich noch nie.

Das verdankt er alles nur Sonja und lächelnd geht er ins Wohnzimmer zurück und freut sich schon auf morgen und die Geschichten, sie sie zu erzählen hat.

Lange überlegt Fabian, ob er ihr das erzählen soll. Ob er ihr sagen soll, dass sie ihm öfters den Orgasmus verweigern oder zumindest herauszögern soll.

Aber da keimt sogleich die Erinnerung an seine Ex-Frau auf. Als er ihr seine innigsten Wünsche offenbarte, endete es mit der Scheidung.

Also beschließt Fabian, dass es sein Geheimnis bleiben soll. Sein süßes Geheimnis.



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