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Wie ich im Urlaub zum cuckold wurde (Teil 4) (fm:Cuckold, 5763 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 24 2026 Gesehen / Gelesen: 771 / 602 [78%] Bewertung Teil: 8.91 (11 Stimmen)
Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung. Ein neues Pärchen kommt ins Spiel und Sakia und Tobias nähern sich wieder an.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Tobias Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Das Navi führte uns eine wunderschöne Landstraße nah an der Küste entlang, bis wir in eine asphaltierte dunkle Waldstraße abbiegen sollten. Nach ungefähr einem Kilometer bogen wir dann in einen schmalen Schotterweg ab. Weitere 500 Meter und wir waren da. Wir alle drei waren baff. Das war kein Haus, das war eine Villa. Das Erotikgeschäft musste ganz schön was abwerfen.

Wir parkten in der großzügigen Kieseinfahrt und gingen zu der Haustür. Eine hübsche Blondine im Bikini machte die Tür auf. Ich musste zweimal hinsehen, da ich sie fast nicht wiedererkannt hätte. Es war Nadine, die Verkäuferin von Charlotte. Leicht geschminkt mit hochgesteckten Haaren und dem knappen Bikini sah sie wirklich umwerfend aus. Vor allem Dennis konnte kaum den Blick von ihr abwenden.

„Hallo, da seid ihr ja.“ begrüßte sie uns freundlich. „Kommt mit, Charlotte ist im Garten.“ Sie ging vor und wir folgten ihr. Dabei viel mein Blick auf ihren Hintern. Sie hatte wirklich eine unglaubliche Figur, eine wunderschöne glatte Haut, einen extrem knackigen Hintern und süße kleine Brüste.

Wir durchschritten staunend den großzügigen Eingangsbereich, von dem eine große geschwungene Treppe nach oben zu einer Galerie führte. Rechts sah man durch einen Türspalt einen Teil vom Wohnzimmer, aber Nadine führte uns geradeaus durch zum Garten. Charlotte begrüßte uns an der Terassentür und umarmte Saskia als erstes. Auch sie hatte nur noch einen Bikini an. Ich musste zugeben, dass sie für ihr Alter wirklich noch einen Bombenfigur hatte. Sie war schlank und durchtrainiert und hatte große Brüste, die nur mit Mühe vom Bikinioberteil im Zaum gehalten wurden. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Bikinistoff ab.

Auch Denis und mich begrüßte sie warmherzig. Als sie mich umarmte, spürte ich ihre weichen Brüste und ihre harten Nippel auf meinem Oberkörper. Ich wurde leicht rot, was zum Glück niemand bemerkte.

„Ich hoffe, ihr habt eure Badesachen dabei“ sagte Charlotte. Das wird hier heute nämlich eine kleine Poolparty.“ Ich spingste an ihr vorbei und sah einen riesigen Garten, gekrönt von einem großen Swimmingpool in der Mitte. Der Pool war bestimmt 15 Meter lang und umgeben von zahlreichen wuchtigen Sonnenliegen aus teurem Teakholz. Ich kam mir vor, wie in dem Park von einem Palast.

Als hätte Charlotte meine Gedanken gelesen, sagte sie: „Bevor ihr euch jetzt fragt, wie man mit so einem Schmudelladen so viel Geld verdienen kann….nein, kann man nicht.“ Sie lachte. „Mein Mann hatte eine große Fabrik für Farben und Lacke. Er ist vor über 10 Jahren gestorben. Na ja, und das hier, hat er mir unter anderem vererbt. Den Laden betreibe ich aus reiner Leidenschaft. Ich müsste kein Geld mehr verdienen.“

So so, aus reiner Leidenschaft. Wofür? Für Sex? Für versaute Kundschaft, die man dann zu sich nach Hause einladen kann?

„Und ich hoffe Ihr habt reichlich Hunger mitgebracht. Heute Nachmittag gibt‘s ein Barbecue. Ich habe fast die ganze Metzgerei leergekauft“ lachte Charlotte. Sie führte uns auf die Terasse. Links von uns stand ein großer Tisch, der zu einer stilvoll eingedeckten Tafel dekoriert war. Ich zählte 7 Gedecke und mir wurde klar, dass wir nicht alleine bleiben würde.

Wie auf Kommando klingelte es und Nadine eilte wieder zur Tür und kam nach ein paar Minuten mit einem Pärchen wieder raus, beide hatten sich drinnen bereits umgezogen und waren nun in Badesachen. Ihn schätzte ich auf 60, sie etwa 10 Jahre jünger. Beide waren braungebrannt. Er war groß gewachsen, grau behaart auf der Brust und hatte einen dicken prallen Bauch, wobei er insgesamt eher muskulös, als fett aussah. Um seinen Hals hing eine dicke Goldkette und sein Handgelenk wurde von einer goldenen Rolex geschmückt. Die Sonnenbrille auf seinem Kopf hielt sein längeres grau meliertes Haar in Schach. Er sah nach Geld aus. Seine Begleitung hingegen war schlank und zierlich, hatte eine schöne samtweiche Haut und sah in ihrem schicken Bikini ziemlich elegant aus. Sie hatte ein freundliches hübsches Gesicht. Sie war mir auf Anhieb sympathisch.

„Das sind Yvonne und Herbert“ stellte Charlotte sie uns vor. Sie zeigte auf uns und ergänzte „und das sind Saskia, Denis und Tobias.“ Wir gaben

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