Saskia - Schwanger und untervögelt (fm:Schwanger, 7183 Wörter) | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Apr 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1468 / 1190 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.43 (7 Stimmen) |
| Sidekick zu Alina reicht ein Schwanz nicht mehr. Kollegin Saskia wird sexuell in der Schwangerschaft von ihrem Mann vernachlässigt. Jonas hilft gerne aus. | ||
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Saskia setzte sich vor ihn. Erwartungsvoll öffnete sie seine Hose. Als sie seine Boxershorts runterzog, sprang ihr sein Glied entgegen. Damit hatte sie nicht gerechnet. Sie war sich nicht sicher, ob dieses Monster überhaupt in irgendeine ihrer Öffnungen hinein passen würde, aber sie würde nicht kneifen und alles probieren. Zum ersten Mal, seit dem die beiden angefangen hatten, rumzumachen, fiel ihr ihr Mann Stefan wieder ein. Sein Penis war nicht klein, aber dieses Exemplar stellte ihn doch in den Schatten. Beinahe ehrfurchtsvoll streichelte Saskia über den harten Schaft. Dann nahm sie ihn in den Mund und saugte an der Eichel. Von Jonas kam ein zufriedenes Stöhnen und das spornte sie an, sich Mühe zu geben. Sie merkte, wie viel Spaß es machte, einen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen und dass sie das schon viel zu lange nicht mehr getan hatte. Da sie sehr bequem saß, hatte sie es nicht eilig und lutschte ordentlich an der Latte rum. Zwischendurch leckte sie immer mal wieder über den ganzen Schaft und saugte ein bisschen an den Eiern. Jonas gefiel es extrem gut. Saskia hatte echt Talent. Brav schleckte sie seine ersten Lusttropfen ab. Ihr Fötzchen kribbelte nun auch wieder. Sie wollte jetzt richtig gefickt werden und auch Jonas war total scharf darauf, dass erste Mal mit einer Schwangeren zu vögeln. Er hatte ja nun grade mit Alina schon sehr viel erlebt, aber eine schwangere Frau war mal was ganz anderes. Und grade Saskia sah wirklich fantastisch aus. Also drehte sie sich auf dem Bett um, streckte Jonas ihren Po entgegen und bat ihn, vorsichtig anzufangen.
Jonas nahm seine Rute und strich einmal mit der Eichel durch ihren Schlitz. Jetzt war seine Spitze schön eingeölt. Er setzte an und drückte sich langsam in Saskias Muschi. Sie keuchte auf. Es war ein Gefühl auf der Kante zwischen Lust und Schmerz, aber es dauerte nicht lange, da siegte die Lust und Jonas flutschte tief in sie hinein. Seine Eichel drang direkt bis zu ihrem G-Punkt. Jetzt gab es für Jonas kein Halten mehr. Er nagelte Saskia hart und schnell. Dabei packte er sie an den Hüften und drang bei jedem Stoß mit seiner ganzen Länge in ihre flutschige Muschi. Saskia dachte daran, dass sie eigentlich glücklich verheiratet war und nun kniete sie hier auf dem Bett, schwanger von der Liebe ihres Lebens und ließ sich ordentlich durchficken. Eine Brust hing aus dem Kleid und schwang bei jedem Stoß vor und zurück. Das Kleid war bis zu ihrem Bauch hochgehoben und ihr Kollege hatte eine hervorragende Sicht auf ihren Po und ihr kleines Poloch. Sie fühlte sich ein bisschen mies, aber mit jedem weiteren Stoß von Jonas, verdrängte sie den Gedanken daran, denn sie spürte den nächsten Orgasmus in sich emporsteigen. Sie stöhnte laut auf und kam mit lautem Geschrei zum Höhepunkt. Mehrere Sekunden hielt das wahnsinnig gute Gefühl an, bis sie mit zitternden Knien einfach zur Seite wegkippte. Wieder brauchte sie einen Moment, um ihren Körper zu beruhigen, dann stand sie auf. Sie legte die Arme um Jonas und küsste ihn wild. Dabei führte er sie zu dem kleinen Tisch und hob sie darauf. Lächelnd lehnte sie sich zurück und hob ihre Beine hoch. Jonas führte sein Glied wieder in ihre Muschi ein, legte sich ihre Beine auf die Schultern, packte mit seinen Händen sanft an ihren Bauch und legte wieder los. Auch diesmal drang er bis zur richtigen Stelle vor und Saskia verdrehte vor Geilheit die Augen. Schon kündigte sich der nächste Höhepunkt an und auch Jonas spürte, dass seine Eier sich entleeren wollten. Er hielt es jedoch zurück, bis Saskia kam. Doch dann hielt er es nicht mehr aus, zog seine Lanze aus ihr heraus und spritzte ab. Seine ersten beiden Salven trafen Saskia voll ins Gesicht. Da sie grade mit geschlossenen Augen ihr Hochgefühl verarbeitete, war sie von den Geschossen völlig überrascht. Lächelnd sah sie weiter zu, wie die weiße Soße aus Jonas Schwanzspitze sprudelte. Weitere vier Schübe klatschten auf ihren vom dünnen Stoff des Kleides gefüllten Bauch. Dann griff sie nach dem Rohr, das es ihr grade besorgt hatte und quetschte es aus. Die letzten Tropfen landeten unterhalb des Kleides auf ihrem Bauch und liefen ihr hinunter zum Fötzchen. Jonas hatte wirklich alles gegeben und sie völlig zugesaut. Nie zuvor hatte sie so viel Sperma auf einmal gesehen. Und das letzte mal, dass ihr mal jemand ins Gesicht gespritzt hatte, war noch in der Schule, als sie mal einem Mitschüler besoffen einen geblasen hatte. Erschöpft nahm sie Jonas Hilfe in Anspruch, um vom Tisch zu klettern. Mit wenigen Worten ging sie ins Bad. Dort angekommen stützte sie sich auf den Waschtisch und blickte in den Spiegel. Ein Tropfen des Liebessaftes rann ihr grade über die Wange und tropfte dann ins Waschbecken. Saskia musste grinsen. Das war eine geile Nummer gewesen und es war längst überfällig. Sie verschwendete keinen Gedanken daran, dass sie grade fremdgefickt hatte. Sie hatte eher noch Lust weiter zu vögeln.
Da kam ihr eine Idee. Sie wusch sich schnell und zog das Kleid aus. Dann wühlte sie kurz im Koffer, den sie glücklicherweise mit ins Bad genommen hatte. Zwischen den wenigen Sachen fand sie schnell, was sie gesucht hatte. Ihre beste Freundin hatte ihr etwas geschenkt, nachdem sie von der Schwangerschaft erfahren hatte. Es war ein heißes Negligee für Schwangere. Es hatte dünne Träger, an denen kleine Schleifchen angebracht waren. An der Brust war feine Spitze eingearbeitet und unterhalb der Brust war es nur ein feines hauchdünne Netzchen, das keine Geheimnisse verbergen konnte. Saskia zog es an. Auch dies war an ihren enorm gewachsenen Brüsten ein wenig eng, aber sie glaubte, dass es dadurch nur noch sexier aussah. Also stand sie nun in ihrem Hotelbad, mit diesem heißen Negligee und ihren schwarzen Pumps bekleidet. Sie legte schnell noch etwas Duft auf und verließ das Bad für die zweite Runde.
Jonas hatte sich noch nicht wieder angezogen und stand mit halbsteifem Glied im Zimmer. Als Saskia ins Zimmer trat, erhellte sich sein Blick. Sie sah wirklich sexy aus und lächelte, als sie erkannte, dass sein Prengel sich erneut mit Blut füllte und wieder einsatzbereit zu sein schien. Langsam ging Saskia auf Jonas zu. Vor ihm ging sie auf die Knie und schnappte sich sein Prachtstück. Auch wenn Jonas schon eine Menge Blowjobs bekommen hatte, war es doch immer wieder eine Freude, die warmen Lippen einer hübschen Frau um sein Eichel zu spüren. Saskia hatte es nicht eilig. Da sie bereits ihren Spaß gehabt hatten, war jetzt alles irgendwie angenehm locker. Während sie ihm die Rute blies, schaute sie ihn von unten an. Dieser Blick ließ seinen Schwanz noch ein wenig härter werden. Mit der Hand fasste er Saskia an den Hinterkopf und führte sie somit sanft an seinem Schaft vor und zurück. Er brachte Saskia jedes Mal soweit, dass es für sie noch angenehm war und sie genoss das Gefühl, kontrolliert zu werden.
Nach einer Weile stoppte Saskia die Verwöhnnummer und erhob sich. Sie küssten sich, dann ging sie zum Bett. Jonas folgte ihr. Dort legten sie sich in der Löffelchenstellung nebeneinander und Jonas setzte ohne viel Federlesen an Saskias Muschi an. Diese war noch gut geschmiert und nahm das monströse Rohr in sich auf. Schon legte Jonas los. Besonders langsam machte er jetzt nicht mehr. Seine harten und tiefen Stöße brachten Saskia zum Aufstöhnen. Sie nahm auch seine Hand und führte sie zu ihrer Brust. Jonas knetete sie durch den dünnen Stoff. Die harten Brustwarzen konnte er dadurch spüren. Da Jonas so nur eine Hand zur Verfügung hatte, drehte er sich um 90° und schon lag Saskia nicht mehr neben sondern auf ihm. Jetzt konnte er beide Brüste gleichermaßen bedienen. Saskias Kopf lag neben seinem. Wenn sie sich grad nicht küssten, stöhnte sie ihm ins Ohr, wie geil er es ihr grade besorgte. Irgendwann nahm Jonas ihre Beine in die Hände und hielt sie hoch. Dabei nagelte er sie in Rekordtempo. Hätte man nun vor den beiden gestanden, hätte man einen fantastischen Ausblick darauf gehabt, wie Jonas dicker Penis ihre Pussy zwischen den weit gespreizten Beinen vögelte. Doch obwohl Saskia geil bis zum Anschlag war, wollte ihr Orgasmus nicht kommen. Sie brauchte erstmal eine Pause und blieb einfach ruhig auf Jonas liegen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Als sie wieder etwas zu Atem gekommen war, erhob sie sich ein wenig mühsam von Jonas, um sich dann auf seine fette Lanze zu setzen. Sofort begann sie zu reiten. Jonas lag nun da und ließ Saskia machen. Sein Schwanz drang nun bis zu den Eiern in ihre Fotze und ließ Saskia ihre Augen verdrehen. Und dann endlich kam sie. Voller Lust schrie sie ihren Höhepunkt heraus und brach dann erneut auf Jonas zusammen. Ihr Mund suchte seinen und sie begannen wild zu knutschen. Auch wenn sie sich kaum bewegten, spürte Saskia Jonas Schwanz und sie wurde sofort wieder scharf. Der lange Sexentzug hatte sie anscheinend sehr bedürftig gemacht. Ohne ein Wort erhob sie ihr Becken, bis sein Glied aus ihr herausflutschte. Dann kroch sie auf den Knien vorwärts und setzte sich auf Jonas Gesicht. Ohne zu zögern schob er ihr seine Zunge in ihr leicht geöffnetes Loch und bewegte sie vor und zurück. Auch ihr Kitzler kam nicht zu kurz. Er leckte und saugte daran. Saskia war schon wieder im siebten Himmel. Sie nahm seine Hände und legte sie sich auf die Brüste. Blind aber zielgenau zog Jonas das Negligee nach unten und massierte ihre großen, strammen Brüste. Schon wieder spürte Saskia, wie es in ihr emporstieg. Sie wippte mit dem Becken auf Jonas Gesicht vor und zurück, sodass dieser nichts anderes tun musste, als seine Zunge nach oben zu strecken. Stoßhaft atmend bekam sie ihren nächsten Orgasmus. Dabei lief ihr regelrecht die Pussy aus und ihr Saft lief Jonas über das Kinn. Völlig befriedigt kippte Saskia von ihm runter und lag nun mit dem Rücken auf dem Bett. Jonas erhob sich und sie zog ihn zu sich, um ihn zu küssen. Dabei kam sie auch in den Genuss ihres eigenen Liebessaftes, der ihr grade sehr gut schmeckte. Aber jetzt wollte sie Jonas noch einmal zum Spritzen bringen. Dazu ging sie zum Stuhl und zog ihn am Schwanz, der leicht in ihrer Hand pulsierte, hinter sich her. Sie nahm Platz und das Teil in den Mund. Auch er schmeckte nach ihrem Muschischleim, was sie nun noch wilder lutschen ließ. Nach einer Weile nahm sie das Exemplar und rieb es zwischen ihren Brüsten. Jonas gefiel das ganze sehr gut und er freute sich schon auf die Erlösung, die nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Doch Saskia schien Zeit zu haben und wechselte sich nun mit Blasen, Wichsen und zwischen den Brüsten reiben ab. Jonas glaubte schon, dass ihm gleich die Eier platzen würden, da forderte Saskia ihn auf, ihre Titten vollzusauen. Also nahm Jonas seine Rübe selbst in die Hand und rubbelte sie so schnell er konnte. Saskia gab ihm noch schnell einen Kuss auf die Eichel und dann spritzte er los. Obwohl er vorhin schon gekommen war, sprudelte die Wichse nur so aus ihm heraus. Abwechselnd schoss er auf beide Brüste ab und der Samen lief an ihren herunter. Einiges lief in den Ausschnitt, weiteres tropfte auf das Netz am Bauch. Nun nahm Saskia das Glied wieder in die Hand und quetschte es aus, bis auch die letzten Tropfen auf ihrer Brust gelandet waren. Genussvoll saugte sie nochmal an der Eichel.
Dann verabschiedete Jonas sich und ging auf sein Zimmer, während Saskia sich eben notdürftig säuberte. Schnell putzte sie ihre Zähne, streifte die Pumps ab und fiel in ihrem Negligee todmüde ins Bett. Ihr Traum war ziemlich intensiv. Sie konnte sich am nächsten Morgen nicht mehr an alles erinnern, aber es waren eine ganze Menge Schwänze gewesen, die sie gefickt und besamt hatten. Auf jeden Fall war ihr Fötzchen klitschnass, also besorgte sie es sich erstmal ordentlich. Dann zog sie sich an. Sie entschied sich für ein rotes, enges Oberteil und einen dazu passenden weißen Rock, mit roten Punkten. Es brachte ihre Babykugel gut zur Geltung und auch ihre Brüste waren nicht zu übersehen. Vielleicht würde sie Jonas heute noch mal vögeln. Sie bereute die letzte Nacht überhaupt nicht. Dafür war es viel zu befriedigend gewesen. Heute würde sie in vielen Verhandlungen sitzen müssen, daher konnte sie erneut Schuhe mit Absätzen tragen. Sie hatte Sandalen in schwarz mit 4 cm Absätzen, darauf konnte sie auch noch gut während der Schwangerschaft laufen. So traf sie sich mit Jonas zum frühstücken. Er gab ihr ein paar Komplimente, welche Saskia schmeichelte und sie zum Lächeln brachten. Dann ging es ab zum Kunden. Saskia verbrachte den Vormittag in den Vetriebsmeetings, während Jonas sich um den technischen Hintergrund kümmerte. Erst am frühen Nachmittag hatten sie alles erledigt und trafen sich, um gemeinsam zum Hotel zurückzukehren. Dort angekommen packten sie ihre Koffer, checkten aus und machten sich auf den Heimweg. Sie fuhren mit dem Firmenwagen und waren kurz vor der Autobahnauffahrt, als Saskia Jonas auf einmal bat, in das kleine Waldstück abzubiegen, welches auf dem Weg lag. Jonas ahnte, was Saskia vorhatte und hielt an einem einsamen Parkplatz an. Auch ihm hatte der letzte Abend sehr gut gefallen und nichts dagegen seine hübsche Kollegin noch einmal vögeln zu können.
Kaum hatte er den Wagen gestoppt, griff Saskia auch schon an seine Hose, um sie zu öffnen. Als sie seinen Schwanz befreit hatte, schwellte er bereits an. Zärtlich streichelte sie über den noch halbsteifen Schaft, dann beugte sie sich so gut sie konnte herüber und umschloss die Eichel mit ihren Lippen. Nun war Jonas Gerät zur vollen Größe gewachsen. Voller Hingabe lutschte Saskia, während Jonas ihr durchs Haar strich und ihren Kopf dabei immer wieder etwas nach unten drückte. Es war ein herrliches Gefühl für ihn. Mit der freien rechten Hand zog er ihren Rock nach oben und suchte nach Saskias Muschi, was nicht einfach war, denn sie konnte ihre Beine nicht sehr weit auseinander bekommen. Nur die Fingerspitze des Mittelfingers berührte einen erregenden Punkt. Doch dies genügte Saskia schon, so ausgelaugt war sie. Urplötzlich entließ sie Jonas Schwanz aus ihrem Mund und stieg aus. Sie ging zur Motorhaube und setzte sich darauf, während Jonas ihr folgte. Dort angekommen befreite er sie erstmal von roten String, der schon ein wenig feucht war. Genüsslich leckte er ihr kniend über den Kitzler, was sie in kürzester Zeit zum Höhepunkt brachte.
Noch während sie sich davon erholte, stand Jonas auf und versenkte seine Rute in der pulsierenden Muschi. Ein wenig überrascht keuchte Saskia auf. Eigentlich hätte sie ganz gerne noch eine kurze Verschnaufpause gehabt, aber die war ihr nicht gegönnt. Jonas fickte sie direkt schnell und hart und Saskia fand sofort wieder Gefallen daran. Keine einzige Sekunde dachte sie an ihren Mann, der sie liebte, sie aber unter anderen Umständen nicht vögeln wollte. Viel zu geil war es, sich hier im Freien, wo sie jeden Moment erwischt werden konnten, von ihrem Kollegen in Ekstase gefickt zu werden. Und es verging keine halbe Minute da schrie sie ihren nächsten Orgasmus aus sich heraus. Sie bäumte sich auf und klammerte sich an Jonas, der sie in seinen Armen hielt. Einige Sekunden atmete Saskia heftig, bis sie sich beruhigt hatte. Dann stellte sie sich vor die Motorhaube und stützte sich mit ihren Händen darauf ab. Jonas setzte seinen Prengel wieder an und versenkte ihn in der triefenden Fotze. Hart begann er sie zu vögeln. Auch sein Höhepunkt kündigte sich an. Noch ein paar Sekunden fickte er sie mit seiner Lanze bis zu den Eiern in das nasse Loch, dann zog er ihn raus und riss Saskia am Arm herum und drückte sie in die Knie. Ohne Widerstand ließ sie es mit sich machen und bot sich so als Wichszielscheibe an. Brav öffnete sie den Mund und streckte ihre Zunge heraus, während Jonas sie die Palme wedelte. Unbedingt wollte sie sein Sperma schmecken, dessen Kostprobe sie bereits gestern Abend erhalten hatte. Doch die beiden Schübe von gestern waren nichts im Vergleich zu der Ladung, die er ihr jetzt ins Gesicht feuerte. Sechs dicke Schübe und noch ein paar kleinere hinterher landeten überall in Saskias Gesicht. Von der Stirn über beide Wangen und Nase bis zum Kinn saute Jonas sie voll. Beinahe schockiert nahm sie wahr, was da grade passiert war, als sie auch schon seine Eichel zum sauber lecken in den Mund gesteckt bekam. Da war wieder der Geschmack, der ihr irgendwie gefehlt hatte. Brav saugte sie den Rest aus seinem Schwanz und schluckte es runter. Beinahe geistesabwesend lutschte sie eine Minute an dem Prügel herum. Jonas genoss es einfach nur und sein Schwanz zuckte immer wieder zwischendurch. Sein Sperma lief derweil über Saskias Gesicht und tropfte auf ihre Kleidung. Irgendwann löste sie sich von Jonas und stand mit seiner Hilfe auf. Notdürftig machte sie sich mit einem Taschentuch sauber. Die Flecken auf ihrer Kleidung bekam sie damit nicht weg, aber das würde schon trocken während der Fahrt.
Es war schon spät, als Jonas Saskia zuhause absetzte. Sie verabschiedeten sich mit einer Umarmung. Dann trat Saskia in ihre Wohnung, wo sie ihr Mann Stefan erwartete. Sie küssten sich und in diesem Moment realisierte Saskia erst, was sie getan hatte und auch, dass sie sich nach der Gesichtsbesamung noch nicht den Mund gewaschen hatte. Naja, es war ihr egal. Hätte Stefan sie sexuell nicht wie ein rohes Ei behandelt, dann hätte sie nicht zu dieser Maßnahme greifen müssen.
Die nächsten Tage auf der Arbeit mussten Jonas und Saskia meistens grinsen, wenn sie sich sahen. Das fiel niemandem auf, außer einer Person: Alina. Sie war sehr amüsiert über das Verhalten der beiden, schließlich ging es ihr damals nicht anders, als sie das erste Mal mit Jonas gevögelt hatte. Sie war sich sicher, dass Jonas es ihr nicht sagen würde, denn das hätte er niemals gemacht. Also blieb nur der Weg über Saskia. Geschickt und unauffällig gelang es ihr, Saskia ein Geständnis zu entlocken. Diese bat Alina niemandem etwas zu erzählen, was sie auch versprach. Dann verabredeten die beiden sich für den Abend zum Quatschen. Und es wurde ein langer Abend. Saskia berichtete zuerst von der Geschäftsreise, danach erzählte Alina ihr einiges. Saskia bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu. Die wirklich krassen Geschichten ließ Alina sogar weg, aber dass sie regelmäßig mit Jonas allein und ihm und Tom und auch schon mal noch jemand drittes dabei hatte, erfuhr Saskia. Beide verabschiedeten sich später von einander. Der Rest des Abends verlief für die beiden jedoch recht unterschiedlich. Während Alina Toms Schwanz bis zum letzten Tropfen ausquetschte, musste Saskia sich selbst befriedigen. Dabei dachte sie an Jonas und nahm sich fest vor, demnächst mal bei ihm Zuhause vorbei zu schauen. Dank Alina kannte sie nun auch Jonas Vorliebe für heiße Outfits. Damit war ihr auch klar, warum er ihr die Klamotten nicht einfach so vom Leib gerissen hatte. Ihr gefiel, dass ein Mann den Aufwand schätze, den eine Frau betrieb, um gut auszusehen.
Nun verging ein knapper Monat, bis Saskia Zeit und Mut aufbrachte, sich mit Jonas zu verabreden. Der Bauch war noch etwas runder geworden, aber Saskia hatte noch ein tolles Outfit, das ihr passte. Es war weinrote Spitzenunterwäsche. Darüber zog sie ein schwarzes durchsichtiges Netzoberteil an, was man normalerweise mit einem Top kombinierte. Dazu trug sie schwarze Stiefel mit 4 cm Absätzen. Um das ganze zu kaschieren, zog sie sich einen Mantel über. So gekleidet verabschiedete sie sich von Stefan, dem sie erzählt hatte, dass sie einen Vorsorgetermin bei ihrer Hebamme hatte. Er wunderte sich kurz, über die Stiefel, machte sich aber keine großen Gedanken. Saskia stieg ins Auto und fuhr zu Jonas, der sie erwartet hatte. Als sie eintrat und die Tür hinter ihr geschlossen wurde, bat sie Jonas ihr aus dem Mantel zu helfen. Das tat er und war begeistert vom Outfit, welches sie trug. Seine Hände waren sofort auf ihrem Körper und sie durchströmte wieder dieses Gefühl, begehrt und sexy zu sein, dass sie seit Anfang der Schwangerschaft so vermisste. Ihre Lippen trafen sich und sie küssten sich leidenschaftlich. Aber urplötzlich entfernte Saskia sich von Jonas und stiefelte voran ins Wohnzimmer. Dabei drehte sie sich lasziv um und deutete Jonas an, ihr zu folgen, was er natürlich tat.
Dort angekommen ließ Saskia sich auf dem Sofa nieder und spreizte ihre Beine. Augenblicklich befreite Jonas sie von ihrem Höschen und begann ihr Perle zu liebkosen. Saskia konnte sich nun voll und ganz der Leckerei hingeben. Jonas leckte sie sanft und lange. Ein angenehmes Kribbeln durchfuhr Saskias Körper. Es war einfach ein herrliches Gefühl, wie sie sich, bewusst langsam, durch Jonas ihrem Höhepunkt näherte. Während er saugte, leckte und mal seine Zunge oder seine Finger in ihre nasse Fotze steckte, lag sie stöhnend da und streichelte ihm durchs Haar, bis ihr völlig ohne Vorwarnung einer Abging. Sie presste sein Gesicht in ihren Unterleib und drückte ihm mit einem Bein gegen den Rücken. Ihr Körper bebte und sie wollte dieses berauschende Gefühl nicht abklingen lassen. Doch auch der längste Orgasmus geht mal zu Ende und Jonas kam zu ihr hoch. Noch benommen lächelnd zog sie ihn zu sich und küsste ihn. Dabei schmeckte sie ihren eigenen Saft an seinen Lippen und der Zunge.
Jonas stellte sich nun vor das Sofa und öffnete seine Hose. Saskia setze sich wieder hin und sein Prengel sprang ihr entgegen. Er war bereits ziemlich hart, wurde aber noch steifer, als sie ihn mit ihren Lippen umschloss und sanft zu blasen begann. Immer weiter schob sie sich den Schwanz in den Mund und wieder heraus, dabei wichste sie mit der rechten Hand den Schaft. Wie in Trance verschlang sie Jonas Monster und wurde dabei immer heftiger. Jonas spürte nun, wie sich durch das Saugen seine Eier füllten und wollte nun nichts anderes mehr, als ordentlich abzuspritzen. Er packte Saskias Kopf und übernahm die Führung. Ihre Hand wanderte nun vom Schaft zu seinen Eiern, die sie massierte, während er ihr in den Mund stieß. Seine Eichel berührte jedes Mal ihr Zäpfchen und sie musste sich zusammenreißen, sich nicht zu übergeben, aber gleichzeitig genoss sie die Behandlung. Ihre Würgegeräusche machten Jonas nur noch mehr an und als sie ihn dann noch mit ihren braunen Augen ansah, der sagte, nichts gefällt mir mehr, als von dir benutzt zu werden, war Jonas soweit. Zuckend pumpte sein Glied das Sperma in Saskias Hals. Sie schluckte alles was sie konnte tapfer, aber manches ging einfach daneben und tropfte ihr aus den Mundwinkeln auf die geschwollenen Brüste.
Als Jonas seine Rute aus ihrem Mund zog, grinste Saskia frech und drehte sich wortlos um. Ihren süßen Hintern streckte sie ihm nun entgegen und wackelte leicht damit. Keine Sekunde später spürte sie, wie er seine Eichel einmal durch ihre Spalte strich, ansetzte und ohne Widerstand in ihr nasses Fötzchen eindrang. Nach zwei bis drei Bewegungen des Rantastens steckte er komplett in ihr und stieß an ihren G-Punkt. Wenige tiefe Stöße später war Saskia bereits gekommen und bat um eine kurze Pause. Jonas nutzte die Zeit und öffnete den BH durch das Netzoberteil. Saskia, die sich erholt hatte, entledigte sich des heißen Teils, sodass sie nun nur mit ihren Stiefeln und dem Netz bekleidet war. Sie drehte sich zu Jonas um und drückte seinen Kopf zu ihren Brüsten, deren Nippel er liebkoste. Augenblicklich kehrte die Lust auf mehr in Saskia zurück. Sie erhob sich vom Sofa und ging zum Esstisch. Dort brauchte sie allerdings Hilfe, um ihn zu besteigen. Nachdem Jonas ihr darauf geholfen hatte, betrachtete er sie kurz. Wie sie dort drauf nur mit ihrem Netzoberteil, das von ihrer Babykugel ordentlich spannte, und den Stiefeln bekleidet drauf lag, sah sie einfach verführerisch und sexy aus. Jonas konnte nicht begreifen, dass Saskias Mann nicht einfach jeden Tag mit dieser Traumfrau schlafen wollte. Sie gehörte zu der Sorte Frauen, denen eine Schwangerschaft einfach super stand. Aber er wollte keinen weiteren Gedanken daran verschwenden, denn sonst wäre er wohl nie in den Genuss gekommen, Saskia zu vögeln. Und schon setzte er seine Eichel an ihrer Lustgrotte an. Schmatzend drang er ein und legte sofort wieder los. Er nahm ihre Beine in die Hände und spießte sie wieder mit seiner vollen Länge auf, während sie auf die Ellenbogen gestützt auf dem Tisch lag. Wieder kam ihr das Gefühl, dass sie gleich kommen würde und sie verdrehte die Augen vor Lust und ließ den Kopf nach hinten hängen. Sie kam und Jonas drückte ihr sein Glied tief hinein und dehnte ihren Orgasmus auf mehrere Sekunden aus. Keuchend fiel sie auf den Tisch und blieb schwer atmend liegen. Jonas zog sie jedoch vom Tisch auf einen Stuhl. Benommen nahm sie war, wie er sich seine Lanze vor ihr rieb. Vor Lust waren ihre Augen verschwommen. Sie hörte nur ein lautes Grunzen von Jonas und spürte im nächsten Moment, wie ihre Brüste nass wurden. Als sie wieder normal schauen konnte, sah sie, dass ihre Titten schön eingecremt wurden. Seine dickflüssige Sahne hatte sie hübsch verziert. Liebevoll lutschte sie ihn nun sauber. Danach wusch sie sich, zog sich an und verabschiedete sich von Jonas.
Sie fuhr nach Hause und schaffte es, sich an Stefan vorbei ins Schlafzimmer zu mogeln und sich umzuziehen.
Dies war das letzte Abenteuer vor der Entbindung. Zu Saskias Glück, war sie auch nicht mehr ständig scharf, da ihr auch alles zunehmend schwerer fiel. Dann kam sie Geburt und ein gesunder Junge wurde geboren. Die erste Zeit war natürlich anstrengend, aber auch schön. Nach ca. drei Monaten schliefen Stefan und Saskia endlich wieder miteinander. Es war schön, aber kurz und an Intensität nicht mit Saskias Fremdficks mit Jonas zu vergleichen. Trotzdem war sie froh, ihren Ehemann wieder für sich zu haben. So verging die Zeit und schon war der Kleine 12 Monate alt. Stefan hatte nun Elternzeit und wollte nun mal zwei Nächte mit dem Kleinen verreisen. Er hatte Verwandte, die ein Stück entfernt wohnten, die ebenfalls ein einjähriges Kind hatten.
Natürlich fiel Saskia der Abschied schwer, aber in ihrem Kopf plante sie etwas. Als sie am ersten Tag der Reise von der Arbeit kam, holte sie ihr Hochzeitskleid aus dem Schrank. Dazu hatte sie sich sexy Spitzenunterwäsche besorgt, bestehend aus String, Strapse und einem trägerlosen BH in weiß. Sie machte sich die Haare und schaffte es sogar, ihren Schleier mit einzubinden. Sie zog ihre Hochzeitspumps an und zog sich dann ihr Kleid an. Es war oberhalb der Taille eng anliegende und Schulterfrei, unterhalb war es ausladend mit Tüll und Spitze verziert. Natürlich bekam sie sich nicht ganz so hübsch hin, wie sie bei ihrer Hochzeit ausgesehen hatte, aber da hatte sie schließlich Hilfe gehabt, die sie heute nicht einfordern konnte. Sicherlich hätte Stefan erfahren, dass sie sich in seiner Abwesenheit in ihrem Brautkleid gestylt hatte. Wie hätte sie das erklären sollen. Trotzdem glaubte sie, dass sie vorm Standesamt nicht abgelehnt worden wäre.
Aufgeregt ging sie zur Tür als es klingelte. Sie öffnete, nachdem sie sich überzeugt hatte, dass wirklich Jonas vor der Tür stand. Sein Lächeln wurde zu einem erstaunten Blick, als er Saskia sah. Sie sah umwerfend aus. Er war schon gespannt gewesen, wie Saskia sich heute gestylt hatte, denn sie hatte ihm etwas Besonderes versprochen, aber damit hatte er nicht gerechnet. Schnell schloss er die Tür und nahm Saskia in den Arm. Ihre Lippen trafen sich und sie begannen heftig zu knutschen. Zuerst hatten sie sich eng umschlungen, dann öffnete Saskia Jonas Hose und befreite seinen mächtigen Prengel, den sie schon durch den Stoff gespürt hatte.
Weiterhin küssend, wichste Saskia das Gerät, dabei streifte Jonas Eichel über den feinen Stoff des Kleides. Das alles erregte ihn sehr. Heiße Kleider waren nun mal seine Schwäche und Hochzeitskleider waren natürlich von besonderem Reiz, da sie ja eigentlich eher für Treue standen. Saskias Behandlung ließen seine Eier schnell zum Kochen bringen und er wollte sich auch gar nicht zurückhalten müssen, schließlich war er standhaft genug, um danach weiter machen zu können. Also drückte er Saskia zu Boden. Diese wehrte sich kein bisschen, nahm nur brav das Glied in den Mund und saugte sich daran fest. Jonas, dem gleich die Eier zu platzen drohten, stieß sie tief in den Mund und schaute dabei von oben auf sie herab. Wie hübsch sie mit ihrem Schleier aussah. Jonas konnte nicht mehr, zog seinen Schwanz aus Saskias Mund und brauchte kaum noch nach zu helfen, da sprudelte seine Ficksahne nur so aus ihm heraus. Eine Riesenmenge spritzte er ihr auf sie schön gemachten Haare. Der feine Stoff des Schleiers saugte sich mit dem Saft voll und fette Flatschten sammelte sich auf Saskias Haaren. Sie selbst ließ es sprachlos über sich ergehen. Sie war grade nur ein kleines Fickobjekt, aber in diesem Augenblick gab es für sie nix schöneres, als in Jonas Spermaregen zu duschen.
Er quetschte die letzten Tropfen über ihrem Kopf aus seinem Schwanz, während ihr ein bisschen Wichse am linken Ohr vorbei über die Wange nach unten lief. Sie leckte ihm noch mal über den Schaft, dann zog er sie hoch und schob sie durch die nächste Tür. Es war das Wohnzimmer. Saskia kniete sich auf die Lehne der Couch und streckte ihm ihren Po entgegen. Jonas hob das weiße Kleid an und versenkte sein Monster in Saskias Muschi, die bereits vom Blasen feucht genug war, um ihn aufzunehmen. Schon beim ersten Stoß berührte seine Eichel ihren G-Punkt und keine halbe Minute später stöhnte Saskia ihren Orgasmus heraus.
Zitternd brauchte sie ein wenig, um sich zu beruhigen, dann jedoch legte sie sich aufs Sofa und streckte ihre Beine in die Höhe. Jonas verlor keine Zeit und steckte ihn wieder rein. So hatten sie vorher noch nicht vögeln können, da die letzten Male der Babybauch im Weg gewesen war.Saskia schlang ihre Beine um Jonas und hob ihr Becken ein wenig an. So konnte Jonas schon tief eindringen. Wieder fickte er sie innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt. Saskia war beinahe fassungslos, wie schnell sie kam. Sie fragte sich, warum sie bei Jonas so schnell kam, obwohl Stefan durchaus sehr gut im Bett war und auch nicht so schlecht bestückt war. Sie bekam ein schlechtes Gewissen, aber andererseits wollte sie unbedingt weitermachen. Sie sagte Jonas, er solle sich aufs Sofa setzen, was er tat. Sie nahm auf seinem Schoß Platz und ließ seinen Schwanz tief in ihren Leib sinken. Schon nach dem zweiten Stoß war das schlechte Gewissen verschwunden und sie genoss das Gefühl, gänzlich ausgefüllt zu sein. Jonas genoss den Ritt und spürte, wie seine Eier sich wieder bereit zum leeren machten. Saskia merkte es, flehte aber darum, noch auszuhalten, denn auch sie war schon wieder kurz davor zu kommen. Also atmete Jonas ein paar Mal tief in seinen Bauch ein und verzögerte damit seinen Orgasmus, den Saskia jetzt bekam. Sie war grade wie benebelt zur Ruhe gekommen, da hob Jonas sie ein Stück hoch und zog sein bestes Stück aus ihr heraus. Benommen blickte Saskia nach unten und sah, Jonas Eichel zwischen dem weißen Spitzenstoff ihres Hochzeitskleides hervor schauen. Ohne zu überlegen, packte sie darum und rieb mit dem Stoff des Kleides über Jonas Schaft. Ein Augenblick später, sprudelte Jonas los. Sein Sperma flog mit ungeheurem Druck nach oben. Er besudelte Das Kleid von Saskias Brust, bis zum Schoß, in dem sich in einer Falte ein kleiner Spermasee sammelte. Zufrieden sackte Saskia auf Jonas zusammen. Einige Minuten atmeten sie beide durch, dann standen sie auf. Jonas half Saskia im Bad aus dem Kleid, welches sie notdürftig abputzten. Nun konnte Jonas die Brautunterwäsche bestaunen, die ihm mindestens genauso gut gefiel, wie das Kleid.
Als das Kleid wieder einigermaßen sauber war, schlang Jonas seine Arme um Saskia und sie küssten sich intensiv, bis Jonas sie auf seinen Armen aus dem Badezimmer trug. Saskia musste Lachen und dirigierte ihn zum Gästezimmer. Sie glaubte, im Schlafzimmer wäre das schlechte Gewissen wieder zurück gekommen. Nun waren sie also auf dem Gästebett und knutschen weiter. Beide wussten nicht, ob sie es noch mal miteinander treiben wollten, also dösten sie aneinander gekuschelt ein. Jonas nackt und Saskia in ihrer heißen Unterwäsche, Schleier in den Haaren und den Pumps. Als die beiden erwachten, schauten sie sich nur kurz an, schon waren die Hände an den Genitalien des jeweils anderen. Warum auch immer war Saskia auf einmal wieder rattenscharf. Nur ein wenig Spielerei an Jonas Glied und er wuchs in ihrer Hand zu seiner vollen Größe heran. Das und Jonas Finger an ihrem Kitzler befeuchtete ihr Fötzchen extrem. Jonas zog ihren String runter, drehte sie auf den Bauch und hockte sich über sie. Schon drang er ein und gab ihr die komplette Länge. Hart und schnell fickte er sie. Saskia flehte ihn an, niemals aufzuhören und sie für immer zu ficken. Sie war fast erschrocken von ihren eigenen Worten, aber in diesem Moment wollte sie, dass dieses Gefühl, wie er sie ausfüllte nicht enden sollte. Also machte Jonas weiter. Als Saskia schrie, dass sie kam, drehte Jonas sich und Saskia auf die Seite und knallte sie ohne große Unterbrechung weiter. Jetzt hätte sie zwar gerne eine kurze Verschnaufpause gehabt, aber es war einfach zu geil, was hier grade abging. Saskias Höhepunkt war kaum abgeklungen, da kam sie schon erneut. Sie wusste kaum, wie ihr geschah. Sowas hatte sie noch nicht erlebt. Und auch diesmal wechselte Jonas die Position ohne eine Pause zu machen. Er zog Saskia auf sich und nagelte sie nun von unten. Diese verlor nun fast die Besinnung, während Jonas Oberschenkelmuskeln nach einer Pause schrien. Doch er hörte nicht auf und fickte Saskia zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit zum Orgasmus. Saskia schrie laut auf, ihr Fotzensaft lief aus ihr heraus und sie flehte Jonas an, aufzuhören. Er drückte ihr ein letztes Mal den Schwanz tief hinein und sank dann erschöpft in sich zusammen. Heftig atmend lagen die beiden nun da. Beide schwitzen, waren aber glücklich. Saskia konnte sich nur schwer beruhigen und meinte, dass wäre der absolute Wahnsinn gewesen. Jonas war nach einer halben Minute wieder einsatzbereit und nahm Saskia mit zum Schreibtisch. Sie setzte sich drauf und schon konnte er wieder eindringen. Diesmal bat Saskia aber um den Schongang und Jonas schob ihr langsam seine Fleischpeitsche tief in ihre Muschi und dann wieder heraus. Dabei befreite er die linke Brust aus dem feinen Stoff des BHs und saugte an dem Nippel. Das war in diesem Augenblick genau, was Saskia gebraucht hatte und es gefiel ihr ausgezeichnet. Sie hatte wieder das Gefühl, dass der nächste Höhepunkt nicht mehr fern wäre, aber sie glaubte auch, dass sie es wieder schneller brauchte. Trotzdem genoss sie noch eine Weile diese luststeigernde Nummer, bis sie kurze Zeit später vom Schreibtisch rutschte, sich umdrehte und mit den Händen abstützte. Sie sagte Jonas, er solle jetzt wieder schneller machen und sie nochmal zum Orgasmus ficken. Und genau das tat Jonas. Er knallte sie wie ein Irrer und wie Saskia erwartet hatte, kam sie schnell und heftig. Doch noch während sie sich davon erholte, riss Jonas sie herum und drückte sie in die Hocke. Saskia sah, wie er sich direkt vor ihren Augen den Schwanz wichste und ohne es wahrzunehmen, fanden ihre Finger den Weg zu ihrem aufgefickten Fötzchen. Drei Stück verschwanden mühelos darin und ließen das noch nicht verebbte Gefühl des Orgasmus verlängern.
Sie streckte brav ihre Zunge raus und in dem Moment schoss Jonas seine Ladung ab. Sie war nicht mehr so heftig wie die die beiden vorangegangenen, aber hatte es durchaus in sich und schaffte es, einen großen Teil ihres Gesichts zuzukleistern. Nachdem Jonas fertig war, konnte Saskia zumindest nur noch auf dem rechten Auge etwas sehen. Die etwas dünnflüssigere Sahne lief ihr über das Gesicht und tropfte auf ihre Brüste. Die linke bekam es auf die Haut, die rechte, noch im BH eingepackte, wurde von dessen Stoff geschützt. Gierig saugte sie den Rest aus dem Schwanz, bevor sie sich erneut säubern ging. Jonas sank erschöpft auf dem Gästebett zusammen.
Es dauerte ein wenig, bis Saskia wieder kam. Sie trug nun nur noch die Strapse, ihre Schuhe und den Schleier im Haar. Sie kniete sich neben Jonas aufs Bett. Hätte er nicht schon dreimal abgespritzt, hätte er sie direkt noch mal gebumst, aber irgendwann war auch Schluss. Die beiden unterhielten sich nun einfach. Sie sprachen über dieses und jenes. Als sie beim Thema Arbeit ankamen, kam das Gespräch auch auf Alina zu sprechen. Saskia erzählte, was sie von ihr erfahren hatte und dass sie deswegen unbedingt noch mal mit Jonas vögeln wollte. Er nahm sich vor, sich dafür bei Alina ordentlich zu bedanken. Saskia sagte aber auch, dass sie das ab sofort nicht mehr machen wolle. Dabei kamen ihr die Tränen, denn sie liebte ihren Mann und natürlich ihr Kind und wollte beide nicht verlieren. Jonas nahm sie in den Arm und versicherte ihr, dass das für ihn in Ordnung wäre. Von ihm würde niemand was erfahren.
Dankbar lächelte Saskia ihn an. Bei der Umarmung hatte Jonas Eichel über ihr Bein gestreichelt. Sie sagte, sie möchte ihm zum Dank für den guten Sex vor allem in der Schwangerschaft gerne noch ein letztes Mal befriedigen. Jonas war sich sicher, dass da heute nichts mehr gehen würde, aber Saskia begann trotzdem, seinen Penis zu reiben. Jonas ließ es sich gefallen, aber wie erwartet, wuchs sein Schwanz nicht mehr zur vollen Größe heran, wurde aber immerhin mehr als halbsteif. Saskia gab alles, aber noch spürte Jonas noch keine Aktivitäten in seinen Eiern. Saskia versuchte es mit ein wenig Dirty Talk und machte viele Komplimente darüber, wie geil er es ihr immer besorgt hatte. Immer noch wichste sie ihm den halbsteifen. Vielleicht würde es doch noch was, aber für Saskia war das natürlich auch anstrengend. Einen letzten Trick wollte sie noch probieren und bat Jonas völlig überraschend, ihr einen Finger in den Anus zu stecken. Dafür legte sich Saskia auf den Rücken, Jonas hockte sich über ihren Bauch. Sie wichste weiter und er führte ihr seinen Mittelfinger in ihren Darm. Es fühlte sich ungewohnt an für Saskia, aber sie weitete ihren Dirty Talk dadurch aus. Und es wirkte tatsächlich. Obwohl sein Schwanz nicht zur vollen Härte heranwuchs, kam bald ein kleiner Schwall an Sperma heraus. Es tropfte von seiner Schwanzspitze auf Saskias Bauch. Saskia grinste. Sie hatte es geschafft und außerdem hatte sie mal was in ihren Po gesteckt bekommen.
Die beiden zogen sich wieder an, tranken noch eine Kleinigkeit miteinander. Dann verabschiedeten sie sich und Jonas fuhr nach Hause. Später schickte ihm Saskia noch ein Bild von sich in sehr heißer lila Unterwäsche. Jonas speicherte es ab. In einer einsamen Stunde würde es auf jeden Fall eine geile Wichsvorlage sein.
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