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Häutung- Time to Shine (Teil 2) (fm:Romantisch, 12277 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 30 2026 Gesehen / Gelesen: 617 / 486 [79%] Bewertung Teil: 9.82 (11 Stimmen)
Alles wäre prima, wenn das Wörtchen wenn nicht wär´…! Verliebt und romantisch, aber das heißt ja nicht, dass es immer nur vanilla zugehen muss. Um in die Geschichte rein zu kommen empfiehlt es sich, Teil 1 gelesen zu haben.

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© elonagrey Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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tief ausgeschnitten und dieser wurde in weichen Bögen, wie Blütenblätter, überdeckt, so dass der Stoff ihren vollen, makellosen runden Po perfekt in Szene zu setzen. Sein Lurch hatte sich wie ein Maikäfer aufgepumpt und gestreckt, da er schließlich auch was sehen wollte. Ein schneller Kontrollscan durch den Laden und schon war er in der Umkleide.

„Hey super. Das ist er! Na also! Geht doch!“ rief er bewundernd aus und sie küssten sich innig. Seine Rechte wanderten über ihre schwarzen, schimmernden Kurven, schlüpfte unter das Bündchen, suchte ihre Spalte.

„Nicht doch! Wenn uns jemand sieht.“ flüsterte sie.

Er ließ sich nicht abhalten, sank auf in die Knie, drückte den Zwickel zur Seite, liebkoste erst ihren Unterbauch, hob ihn an und leckte dann ihr Schatzkästchen.

„Du Spinner. Hör sofort auf. Ich schrei hier sonst gleich den ganzen Laden zusammen“ stöhnte sie im Flüsterton. Clara musste sich auf den Handrücken beißen, damit sie nicht wirklich lauthals losstöhnte. Manuel war bewusst, dass sie nur ein schmales Zeitfenster hatten. Daher hieß es, Vollgas geben. Lecken was das Zeug hielt- zwei Finger auf Hochtouren an ihrer G-Zone! Er wusste, dass hier ihre Zündschnur am kürzesten war. Festhalten! Ready for take off! Schub auf Maximum. Clara vibrierte am ganzen Körper wie ein Flugzeug kurz vor dem Abheben. Und wie es ihr kam! Und wie sie abhob! Als ob er eine Grapefruit mit der bloßen Hand auspressen würde, so lief ihm Ihr ganzer schleimiger Grool schmatzend über die Hand. Er hatte es tatsächlich geschafft, sie in Rekordgeschwindigkeit hoch zu jazzen.

Vollkommen vergeblich bemühte er sich, mit dem Mund ihren wild spritzenden Sturzbach aufzufangen, zum einen, weil er es liebte und zum anderen, damit es in der Umkleide zu keiner Springflut kam. Clara lehnte keuchend und abgekämpft, mit flatterndem Puls und rasselnden Lungen, in der Kabinenecke. Ihre Beine zitterten und ihr Unterleib zuckte immer noch, als sie sich die Wand runter auf den rettenden Hocker rutschen ließ. Manuel wischte sich mit einem Papiertaschentuch, das er in seiner Tasche gefunden hatte, übers Gesicht, nahm die verräterische Nässe auf dem Boden und den Seitenwänden auf, sodann streichelte er Clara behutsam über die Haare, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Trotz der Klimaanlage war ihr, als ob sie auf einem glühenden Kohlekessel gesessen wäre.

Er wäre ja auch ganz gerne… und hätte noch viel lieber… doch die Zeit war um. Er stand auf und richtete erst mal in aller Hast sein eigenes, schrecklich verbogenes und eingequetschtes Gestänge. In letzter Sekunde hatte er bemerkt, dass die Verkäuferin wieder auf dem Weg zu ihnen war.

„Alles in Ordnung?“ fragte die Dame sichtlich besorgt, als sie Clara ansah, die wie einen knockout geschlagener Boxer in der Umkleide hing.

„Vermutlich nur ein kleiner Schwächeanfall- bei der Hitze kein Wunder!“ schaltete Manuel schnell und grinste dabei Clara frech an, dessen Blick die Verkäuferin nicht sehen konnte.

Während die Frau sofort hektisch und besorgt davoneilte, um etwas zum Trinken zu besorgen, kam Claras Blick wieder in der Gegenwart an. Sie schaute Manuel tief in die Augen. „Du Wahnsinniger! Du bist echt unmöglich! Wie kannst du nur! Ich war kurz davor, wirklich ohnmächtig zu werden, so intensiv war das! Geh mal raus! Ich zieh mich mal wieder an.“ zischte sie ihn immer noch recht kurzatmig an und ermahnte ihn nach einem Kuss, dass er sich nun endlich trollen solle.

„Magst du den BH weglassen?“

„Wie? So ohne? Manuel! Du weißt ja schon wie die Dinger schaukeln! Das traue ich mich nicht“. wehrte sie ab.

„Ich bin doch bei Dir. Wir sind doch zusammen. Ich fände es geil. Und erst die Blicke der Leute. Komm! Trau dich!“ versuchte es Manuel nochmal.

„Also gut! Dir zuliebe! Jetzt geh aber mal aus der Kabine, damit ich mich wenigstens drehen kann!“

Slip und ihre bunte Tunika wieder übergezogen- schon war sie fertig.

Er fing die Verkäuferin ab, nahm ihr im Tausch mit dem Swimsuit das Glas ab und versicherte ihr, dass es seiner Freundin schon wieder besser ginge.

Hatte sie richtig gehört: Freundin? Clara hüpfte das Herz. Sie hatte sich längst Hals über Kopf in Manuel verliebt. Sie war wohl eher die Kratzbürste und er voller Geduld und offensichtlich mit einer durch nichts zu erschütternden Hingabe gesegnet. Und das jetzt eben. Quickie in der Umkleidekabine. Ok- in einer schwülen Nachtphantasie, alleine am Laptop und die Finger an ihrer Perle. Geile Phantasie! Warum auch nicht! Aber wie eben so ganz in echt und real? So krass. Alleine bei der Erinnerung daran schlug schon wieder der Blitz kochend heiß in ihren Unterleib ein. Sie riss sich zusammen, öffnete den Vorhang und blickte in das strahlende Gesicht ihres- ja was war er denn nun- dann wohl ihres- Freundes.

„Du sieht so phänomenal aus. Irre. Ich bekomme meinen Ständer gar nicht klein. Und der Badeanzug ist ja jetzt auch eingeweiht! Den werden wir wohl nehmen müssen!“ neckte er sie.

„Du weißt aber schon, dass ich damit nirgendwo hin in die Öffentlichkeit gehe!“ wehrte sie ab.

„Das klären wir, wenn es so weit ist.“ wich er aus, zahlte, nahm die Tasche und sie verließen beschwingt den Ort des Geschehens. Als sie wieder auf die Straße traten überfiel sie nach dem kühlen Geschäft die Bruthitze der Mittagssonne- zumal in der Stadtmitte und bei nahezu Windstille- wieder ziemlich hart.

„Danke für alles! Es ist so unglaublich, dass ich das Gefühl nicht loswerde, in einem Traum fest zu stecken. Doch von dem will ich so schnell nicht mehr aufwachen! Und danke für das Benefit, auch wenn du wirklich sehr frech warst. Mich hier einfach so zu überfallen! Geht´s noch? Aber es war so gut. Mir kam es dermaßen schnell und so brutal. Das war einfach nur- wow!“ und gab ihm ein Smack auf die Wange, während sie Händchen haltend die Fußgängerzone entlang schlenderten. Erst jetzt machte es bei ihr Klick. Fußgängerzone? Händchenhaltend? Sie jubelte innerlich: Ja! Ja! Ja! Es scheint es tatsächlich ernst zu meinen. Und das Sonderbare war, dass es keinen der Passanten auch nur ansatzweise interessierte, dass sie so entlang bummelten, sich am Leben freuten oder an dem ein oder anderen Schaufenster stehen blieben.

Sicherlich gab es Blicke, aber warum nicht. Clara war ja schon nicht so leicht zu übersehen. Sie wusste seit sie in die Pubertät gekommen war, dass ihr Vorbau und ihr Heck, da konnte sie kaschieren was und wie sie wollte, die Anblicke der Jungs und Männer auf sich zog. Und jetzt hatte sie hier auch noch keinen BH an. Sie kam sich vor, als ob sie mit den unter der dünnen Tunika fröhlich wippenden Burschen nackt durch die Fußgängerzone laufen würde. Pah! Sollen sie doch schauen! Sie streckte sich innerlich und konnte es endlich genießen, durch die Stadt zu schlendern- mit Manuel- mit ihrem Manuel. Sie war froh, dass sie wenigstens einen Slip anhatte, denn sie spürte nur zu deutlich, wie ihre Säfte immer noch oder schon wieder neu liefen.

„Wollen wir ein Eis essen gehen? Ich lade dich ein“ fragte er gänzlich unbedarft und aus heiterem Himmel. Das Wetter war ja nun wahrlich danach.

War es denn nicht schon heiß genug? Als Manuel sie ohne groß zu überlegen das fragte überkam sie sogleich das Gefühl, dass sich so etwas für sie, nach Meinung „der Anderen“, nicht schicken würde. Als sie vor einem leckeren Eisbecher mit frischen Erdbeeren saßen und als ob so eine dürre, pickelige Kackbratze nur darauf gewartet hatte, sich an jemand wie ihr zu beweisen, kam ein abfälliger Spruch, als dieser Depp mit einer Clique Gleichaltriger an ihnen vorbei ging.

Noch bevor Clara schaltete, war Manuel auf Zack: „ Oh wow, ein leibhaftiger NPC. Ach ja, die Beleidigung war fast schon intelligent. Aber eben nur fast! Musst halt noch ein bisschen üben, dann wird es vielleicht auch lustig.“ Mit einem dämlichen Gesicht zog der Typ mit seinem Squad komplett überrumpelt und beschämt von dannen. In dem Straßencafé hatten einige die Situation mitbekommen. Manuel bekam für die Aktion so manches bestätigende Grinsen und sogar den ein oder anderen Daumen-hoch!

„Danke. Das war echt gut von dir. Ich ignoriere solche Sprüche inzwischen meistens. Was will man solch einem Hirnstromsparer schon antworten. Aber das siehst du es mal selber. Jetzt warst sogar noch du mit dabeigesessen und dieser Intelligenzallergiker meinte, sein Mütchen selbst dann noch an mir kühlen zu müssen. Lass mich mal hier alleine sitzen. Da kämest selbst du an deine Grenzen. Glaub mir! Aber ganz gut, dass du das mal erlebt hast. Weißt du jetzt, was ich meine? Lass dich nicht auf mich ein- das geht nicht gut!“ schloss sie bitter.

„Gebe diesen Vollpfosten doch einfach keinen Raum und damit keine Macht. Clara! Es gibt wirklich schönere Anlasse als diesen, aber nun denn!“ er nahm ihre Hände in die seinen, lächelte sie fast schon verlegen an, um dann weiter zu sprechen.

„Ich muss feststellen, dass es schon viel zu spät ist, sich nicht auf dich einzulassen. Ich habe es dir schon einmal gesagt und wiederhole es heute, hier und jetzt gerne noch einmal: ich habe mich in dich verliebt, denn du bist eine wunderbare Frau! Ich halte dich jetzt mal vorsichtshalber fest, damit du mir nicht noch einmal davonläufst. Einfach so abzuhauen und dir nachlaufen zu müssen ist ein echt anstrengendes und blödes Spiel. Und bevor du dich wieder selber zerfleischt und runter machst: du bist genau richtig. Genau so wie du bist! Alles an dir ist so unglaublich richtig! Mit dir ist einfach alles umwerfend. Wenn ich da nur an die Boutique vorhin denke… Diese Dinge allein sollten für uns Bedeutung haben. Das bist du, denn du hast und bestehst aus tausend glitzernde und strahlenden Fassetten - und das hat alles nichts, aber auch gar nichts mit irgendwelchen Pfunden zu tun, selbst wenn du inzwischen wissen solltest, dass ich deine weichen, knuddeligen Rundungen schon auch sehr liebe.“

„Ach Manuel. Du hast schon recht und- ich habe mich doch auch in dich verliebt. Ja, dein Überfall in der Umkleide auf mich war natürlich ziemlich dreist und du hast mich in jeder Hinsicht gewaltig ins Schwitzen gebracht. Aber andererseits ist es, wenn ich ehrlich bin, genau das, von dem ich stets geträumt habe, aber immer das Gefühl hatte, dass ich das niemals werde erleben können. Und dann kommst du Schlingel daher und machst einfach! Rrrrh! Alleine unser Reden macht mich schon wieder ganz wuschig.“

Sie wechselte in den Flüsterton. „Am liebsten würde ich dich jetzt spüren. Egal wo und wie! Würdest du denn wollen, dass ich dir jetzt, in dem Moment, deinen Schwanz lutsche und tief in den Mund nehme? Würdest du denn wollen, dass ich ihn so lange verwöhne und ihn mir tief in den Hals ziehe bis es dir kommt? Würdest du denn wollen, dass ich dann deine ganze Soße schlucke?“ Sie hielten sich die Hände mit weißen Knöcheln fest umklammert, sahen sich tief in die Augen. Von außen betrachtet sah es aus, als ob sie einfach nur belanglos miteinander plaudern würden.

„Du bist echt fies! Provoziert mich mit solchen Sprüchen und ich kann nichts machen. Mein Schwanz hebt jetzt gleich den Tisch an. Wo willst du mich denn spüren?“

„Spüren? Spüren will ich dich überall! Jede Ritze, jede Faser meines Körpers. Und wehe, du lässt auch nur den kleinsten Winkel aus. Ich will auch, dass du all deine Säfte überall auf und in mir verströmst. Gib mir alle deine Säfte- du weißt schon was ich damit meine- überall hin, wohin es dir gefällt. Und wenn du möchtest, dann schenke ich dir alles von mir.“

„Alles?“ zog Manuel die Augenbrauen hoch.

„Ja, Manuel. Alles nach was Dir ist, nach was uns ist! Wir allein setzen uns die Grenzen- sonst niemand auf der Welt! Ich habe so unendliche Lust, all die Dinge auszuprobieren, von denen ich bisher nur träumen durfte. Du erzählst mir deine Phantasien und ich dir meine- all diese kinky Phantasien auszuleben, scheint mir mit dir endlich möglich. Ich würde mir wünschen, dass wir alles miteinander ausprobieren und erleben. Mit dir kann ich mir so viel vorstellen- eigentlich fast alles. Natürlich habe auch ich Grenzen, aber die stehen bei mir weit draußen und ich bin mir sicher, dass es dauern würde, diese zu erreichen- oder wir gehen gemeinsam darüber hinaus. Experimentierfreudig bin ich allemal!“

„Dann stell dir einfach auch alles vor. So wie bei mir im Moment die Phantasien wie wildgewordene Kobolde in meinem Kopf kreuz und quer Purzelbäume schlagen!“ raunte er ihr voller Begeisterung zu.

„Erzählen wir uns, woran wir Beide jetzt gedacht haben? Doch dieses lüsterne Liebeselixier heben wir uns für später auf. Einverstanden?“

„Auf jeden Fall. Einverstanden! Ich habe allein bei der Vorstellung daran schon ganz wackelige Beine. Und frag mich mal, was dazwischen im Moment für ein Tumult herrscht!“ sie mussten so lachen, dass die anderen Gäste aufschauten, dann zahlte er und sie verließen das Eiscafé.

„Was jetzt?“ fragte sie aufgekratzt.

„Nach was steht dir der Sinn? Jeder Vorschlag gilt- bis auf Nachhause fahren.“

„Weiß nicht! Sag du! Du zerrst mich jetzt in einen dunklen Hinterhof, schiebst mir mein Kleid hoch und besorgst es mir.“ Clara bog sich vor Lachen.

Spitzbübisch schaute er Clara an: „Am liebsten das- nur dass uns im Moment der Hinterhof hier fehlt. Wir sollten das aber auf unsere Bucket List setzen. Lust auf einen Ausflug?“

„Ja klar, warum nicht? Hast du eine Idee?“ wollte Clara wissen.

„Mal schauen, ob es klappt!“ nahm sie bei der Hand und sie gingen zum Auto zurück.

Erlebnisse im Erlebnisbad

Sie fuhren ein Stück über Land, dann bog er auf den Parkplatz eines großen Erlebnisbades ein.

„Hier? Nein! Bitte nicht!“

„Warum denn nicht? Du hast einen wunderschönen Badeanzug und den führen wir nun aus!“ Manuel hatte eine Ahnung gehabt, dass das für Clara eine echte Hürde werden würde, aber umso mehr wollte er sie aus der Reserve locken.

„Manuel. Bitte! Was machst du mit mir? Allein schon Händchen halten in der Stadt, dann der Einkauf, dann im Café- und jetzt das hier! Ich weiß gerade gar nicht mehr, was los ist!“

„Alles gut, mein Schatz! Kein Stress! Wenn du partout nicht willst, dann lassen wir es natürlich. Ich dachte halt nur, dass man deinen schichtfreien Tag und das schöne Wetter doch einfach nutzen könnte.“ Er ließ ihr Zeit zum Überlegen.

„Ich war schon hundert Jahre nicht mehr in so einem Bad!“

„Aber grundsätzlich würdest du schon in so eines gehen?“

„Was heißt grundsätzlich. Wenn es nach mir ginge, klar. Aber schau mich Landwal doch an. Die machen doch alle mit mir whale watching. Hast ja in der Eisdiele gesehen, wie schnell das geht. Und da habe ich keinen Bock drauf!“

„Clara! Echt! Kein Druck! Wirklich nicht! Wenn das für dich nicht ok ist, ist es auch für mich nicht ok. Dann finden wir was anderes!“ Manuel merkte, dass die Stimmung- mal wieder- auf der Kippe stand.

Clara starrte zu einer Familie, beobachtete wie die vier, bewaffnet mit Schwimmreif und Luftmatratzen, fröhlich und unbeschwert zum Eingang gingen. Sie drehte sich zu ihm. „Also gut. Gehen wir. Du bist ja bei mir! Da wäre allerdings nur noch eine unbedeutende Nebensächlichkeit: ich habe außer dem Badeanzug nichts, aber auch gar nichts dabei.“

Manuel war klar, dass das ihre Exit- Strategie war. Aber Pech gehabt! Manuel hatte schlau mitgedacht. Manuel grinste siegessicher von einem Ohr zum anderen. In der großen Tasche verbarg sich nicht nur seine Badehose, sondern zwei große und zwei kleine Handtücher, ein Sonnendreieck, falls sie keinen Schatten finden konnten, Duschmittel, Sonnencreme, kalte Getränke und sogar eine Bürste. Clara schüttelte anerkennend den Kopf. „Du bist mir schon so Einer! Gib zu, du hattest das alles geplant!“

„Nein, das war alles ganz spontan“ flötete er harmlos und lächelte sie verschmitzt an. Es war einfach zu offensichtlich, dass das geflunkert war.

„Na, du schlimmer Finger, dann lass uns mal gehen!“ schnaubte Clara, als ob man sie aufs Schafott führen würde, lächelte ihm aber dann doch versöhnlich zu. Der Asphalt kochte unter der sengenden Hitze und der typische Sommersound mit Wassergeplatsche und Kindergeschrei umfing sie, als sie zum Eingang gingen.

Glücklicherweise war eine Familienumkleide frei, da diese für zwei Personen besser funktionierte. Immer noch nicht ganz überzeugt, zog sie sich aus. Auch Manuel war schnell ohne Hemd und Hose. Zärtlich strich er über ihre Schulter, streichelte über ihre Arme. „Du bist wunderschön!“ flüsterte er ihr ins Ohr. Seine Hände umfassten ihre vollen Brüste und kniffen zärtlich ihre großen Nippel, wanderten weiter über ihren kurvigen Hüften, die er auch liebevoll streichelte und als er sich zwischen ihre Schenkel schleichen wollte, drückte sie ihm seine Hand sanft zur Seite.

„Jetzt bist erst einmal du dran! Lass mich mal machen!“ flüsterte sie ihm leise zu, da um sie herum schließlich mit schlagenden Türen, Kindergeschrei und Elternkommandos der hochsommerliche Badebetrieb um sie herum brandete. Clara setzte sich auf die Bank und widmete sich sogleich seiner Mitte, denn sein stramm abstehendes Zepter wollte sie jetzt in die Mangel nehmen. Sie drückte sich seinen Schwanz in den Mund, schleckte an ihm, um diesen bei jedem Mal noch tiefer in sich zu drücken. Dann wieder raus, Atem holen, mit der Hand zwischendrin, wie eine gut geölte Nähmaschine, ra ta ta tat. Sofort wieder schmatzend zwischen die Lippen, ihr Kopf ging in schnellem Wechsel vor und zurück.

Von der Ansage, die Clara vorhin in Richtung Phantasien machte, kam Manuel eine Idee. Als Clara seinen Schwanz tief im Mund hatte, drückte er ein wenig, um sie zu testen. In ihrem Mund wurde es nass und salzig.

Was für eine Sau, dann soll er mal. Geil ist es allemal. dachte sich Clara und behielt ihn von ihren Lippen umschlossen im Mund. Manuel presste wieder und Clara schluckte. Sie waren Beide high, als ob sie bereits zwei Flaschen Wodka pur getrunken hätten- jeder eine. Sie drückte ihn kurz weg, bevor er den Strahl abdrücken konnte, so spritze er ihr ins Gesicht. Doch sie atmete nur ein paarmal tief durch und zog ihn ganz fest an ihn ran, so dass ihre Nase an seinem Bauch platt gedrückt wurde.

„Du meinst…?“ flüsterte er. Beide wussten, was gemeint war.

Sie nickte nur.

Seine Wasserleitung steckte nun hinter dem Rachenzäpfchen tief in ihr. Sie kämpfte damit, alles von ihm zu schlucken, hatte sich an Manuels Po festgekrallt und drückte sich seine Lenden auf ihr Gesicht. Manuel wollte Clara eigentlich nur ein bisschen testen, jetzt wurde mehr wahr, als er sich je auch nur zu träumen gewagt hatte. Er begann langsam, sich über Clara nicht mehr zu wundern. Er füllte sie mit seinem Sekt ab, bis es versiegt war. Erst jetzt gab sie ihn frei.

Er blickte an ihr runter, strich ihr verliebt über den Kopf und sie leckte sich genüsslich die Lippen, um ihm zu zeigen, wie ihr diese Aktion gefallen hatte. „Immer wieder gerne!“ gurrte sie wie eine Taube.

Aber sie hatte die Aktion ja eigentlich wegen etwas anderem gestartet. Sie nahm ihre Nähmaschinenarbeit wieder auf und Clara spürte, wie es ihm kommen wollte. Sie biss ihn sanft! Doch nicht jetzt, lamentierte Manuel im Geiste, verlor darüber aber kein Wort. Sie bremste ihn fies aus. Oh, dieses raffinierte Luder! Sie machte aber sofort weiter. Die Lust war unmittelbar und sogar verstärkt zurück. Er schaut zu ihr runter, ihr Blicke klebten aneinander. Es britzelte zwischen ihnen wie der Lichtbogen bei einer Teslaspule. Clara schaltete nochmals einen Gang weiter hoch, Ihre Mähne flog wild hin und her, drückt die Zunge weich nach oben, um die Reibung an ihrem Gaumen und Rachen zu verstärken und, um auf Kurs zu bleiben, hielt sie sich an ihm fest.

Gleich wird mir schwarz vor Augen, Das ist doch der komplette Wahnsinn. dachte er sich. Und dann muss ich noch absolut ruhig bleiben. Hilfe! Überall Eltern, Kinder, Frauen, Männer- alles nur eine dünne Trennwand auseinander. Hört man das gleichmäßige Schmatzen denn nicht?

Sein Schädel bestand nur noch aus knallendem Popcorn! Er konnte nicht mehr klar denken, denn seine Gehirnströme hatten jetzt anderes zu tun. Wie automatisiert hielt er ihren Kopf mit beiden Händen fest und federte mit dem Becken vor und zurück, doch Clara ließ sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen, vielmehr genoss sie es, dass er gleich so weit sein würde und hielt tapfer dagegen. Seine ungebremste Lust zu spüren und ihm auf diese Weise ein schönes Erlebnis zu schenken spornte sie nur noch mehr an. Inzwischen wusste sie, dass er es liebte und er wusste, dass sie es liebte. Diese wunderbare, heiße, schäumende Woge stieg an ihm hoch, breitete sich wie eine glühende Schockwelle in ihm aus und eine Salve nach der Anderen entlud sich in ihren Rachen. In einem wohligen Taumel, so dass ihm die Schläfen pochten, sprudelte es in ihre Kehle.

Und Clara? Sie hatte sein untrügliches Zucken, wie ein Tier das ein Erdbeben im Vorhinein spüren kann, deutlich bemerkt und war gut vorbereitet, seinen Liebessaft in sich aufzunehmen: sie sammelte alles, was sich in ihrem Mund befand und er nicht bereits bis in die Speiseröhre gespritzt hatte, zeigt es ihm ausgelassen und schluckte ihre Beute, ihn lüstern anblickend, vor seinen staunenden und verliebten Augen runter. Manuel beugte sich zu ihr und küsst voller Liebe ihre nasse Schnute. In solchen Momenten war ihm vollkommen egal, was sie eben in ihren Mund abgekommen hatte.

„Wie ich deinen Sekt und deine Sahne liebe!“ Sie kräuselte ihre vollen Lippen zu einem Luftkuss und dachte unausgesprochen bei sich, dass sie mit Manuel wohl endlich den Sex haben konnte von dem sie glaubte, immer nur davon träumen zu müssen. Und das war sicher erst der Anfang.

„Was für ein Diamant bist du nur! Bist du dir darüber wirklich nicht im Klaren? Ich kann es nicht fassen, dass das noch niemand erkannt haben will!“ und küsste sie nochmals innig. Nach einer kleinen Erholungspause zog er sich entspannt seine Badehose an, doch dann schaute er zu Clara, die irgendwie unschlüssig dasaß.

„Was ist? Alles ok?“

„Alles ok. Aber jetzt da raus? Mit diesem Badeanzug? Ich weiß nicht…“ Clara haderte immer noch mit sich, mit Manuel, mit der ganzen Situation. Ein kleines Kind, das vor großem Publikum ein schlecht gelerntes Gedicht aufsagen sollte, konnte sich nicht schlimmer fühlen.

„Sollen wir wieder gehen?“ Manuel kam sich vor wie der Therapeut einer Konfrontationstherapie. Erst war Clara so frech und im nächsten Moment war sie wieder so ein vollkommen verdrucktes Mäuschen.

„Ich komme ja schon!“ gab sich einen Ruck und zog sich den nagelneuen Badeanzug über.

„Du siehst phantastisch aus!“ bewunderte Manuel sie. „Dann wollen wir mal!“

Auch hier wieder das gleiche Spiel wie in der Fußgängerzone. Die Menschen nahmen sie zwar wahr, aber eher neugierig beobachtend, nie abschätzig und zu ihrem Erstaunen entdeckte sie keinerlei Häme. Vielmehr registrierte sie, dass sie es etliche andere Frauen und Mädchen mit einer ähnlichen Figur gab. Und sie waren in einer weiters entfernten Stadt, so dass es kaum wahrscheinlich war, dass sie von jemandem gesehen wurde, der sie kannte. Mit jedem Schritt, den sie tat, wurde es einfacher.

Sie steuerten auf den hinteren Bereich der Liegewiese zu, in dem die Bäume auch etwas Schatten spendeten. Nachdem sie ihren Claim abgesteckt hatten gingen sie Hand in Hand zu den Duschen und tauchten dann in das erfrischende Wasser ein. Clara und Manuel turtelten verliebt im Wasser und vor allem Clara genoss dieses nicht nur verliebte, sondern dieses neue, befreiende Gefühl. Sie fühlte sich, als ob sie ein Freigänger aus dem Gefängnis wäre. Doch eines hatten die Beiden nicht beachtet. Der Badeanzug war nicht nur mal so eben chic, sondern, sobald dieser nass war, ganz schön verräterisch keck. Der schwarze glänzende Stoff schmiegte sich wie eine zweite Haut an sie, so dass sich Ihre Nippel und die fein ausrasierte Mummu mit bald jedem Fältchen überdeutlich abzeichneten. Clara wollte zuerst gar nicht mehr aus dem Wasser, doch was wollte sie machen. Sie trug es gezwungenermaßen mit Fassung, fand sogar, wenn sie es sich im Innersten eingestand, sogar prickelnd. Manuel war zwar ganz hin und weg von diesem Anblick, doch das blieb nicht ohne Folgen und er konnte von Glück reden, dass das Wasser ihn, als er den durchsichtigen Badeanzug sah, mit seiner Erektion gnädig vor neugierigen Blicken schützte. Sie warteten etwas, bis sich sein Untermieter wieder etwas beruhigt hatte, dann gingen sie kichernd zu ihren Handtüchern zurück.

Als sie sich gemeinsam ein paar frische Pommes holten, war anfangs diese Unsicherheit wieder da, aber es juckte niemand, ob sie sich Pommes holte oder an einem Salatblatt raspelte. Dass die Männerwelt, egal ob alt oder jung auf ihren Busen und wohl auch auf ihren majestätischen Hintern starrte - das kannte sie und war ihr zwar nicht gänzlich egal, aber sie hatte nun mal A gesagt, jetzt war es an ihr, B zu sagen.

War es früher ein: was glotzen die denn so ordinär auf meine Titten, so mischte sich nun ein neues Gefühl darunter, denn irgendwie war sie so ganz leise und zart um einiges versöhnlicher, wenn nun diese eindeutigen Blicke auf ihr hafteten. Und wenn ihr ein Typ gefiel, dann probierte sie, mit Manuel an ihrer sicheren Seite, auch schon mal ein Lächeln. Sie staunte nur noch! Wie oft kam ein Lächeln zurück. Und zu allermeist nicht blöde oder gar aufdringlich, sondern einfach nur angenehm und überraschenderweise auch schon mal richtig flirty.

Der puckernde Giftstachel ihrer veritablen Körperbildstörung gepaart mit ihren missratenen Männerbeziehungen steckte zwar immer noch tief in ihr und sie rang immer wieder mal mit ihren gallebitteren Gedanken. Doch hier und heute empfand sich Clara als die Siegerin. Verliebt, gemocht, begehrt und alles garniert mit dem zart sprießenden Pflänzchen eines neuen Selbstwertgefühls. Schultern zurück! Herz offen! Die Sonne und die Liebe füllten sie bis zum Rand auf. Was für ein Tag. Und der war noch nicht zu Ende.

Sie genossen den Nachmittag, dösten, schliefen sogar etwas weg, scherzten und erfreuten sich an dem unbeschwerten Stunden. Manuel hatte, ohne es ihr anfangs zu verraten, in der Kühltasche auch noch eine kleine Flasche Moet und zwei Kelchgläser mitgenommen. Sie stießen miteinander an, tranken einen kleinen Schluck. Er kippte das Glas etwas und perlender Sekt prickelte in ihre Busenspalte, doch Clara nicht faul, kippte ihrerseits etwas von dieser Edelbrause über seine Badehose.

„Ich hätte echt so ein paar Ideen, was man mit dem Sekt noch anstellen könnte!“ machte Manuel sie neugierig.

„Und das wäre? Erzähl doch mal!“ nahm Clara seinen Gedanken auf.

„Leider nichts für jetzt…“ er zögerte kurz, schaute sie an. „Ich könnte mir vorstellen den Sekt, ich meine diesen hier, aus deiner Muschi… irgendwie so! Natürlich gerne auch deinen Natursekt…!“

„Ah, irgendwie so…Und wie kommt der Sekt aus der Flasche da rein? Ich kann es mir ganz gut vorstellen. Du steckst mir die Buddel unten rein und klopfst dann so lange hinten drauf, bis der ganze Schaumwein in mich rein schießt. Stimmt’s?“ neckte sie ihn. Claras Nippel hatten sich verräterisch steil aufgestellt und drückten gut sichtbar durch den Badeanzug. Zwischen den Schenkel hatte sich zudem ein verräterischer, dunkler Fleck gebildet, denn die Neckereien hatten bei ihr deutlich sichtbare Spuren hinterlassen.

„Oh ja so. Alleine die Vorstellung davon… Oh, Mann! Wir müssen echt aufhören, vor so etwas zu reden, sonst platzt mir die Hose!“ Vorsorglich hatte er sich auf den Bauch gedreht, denn sein Johnny suchte bereits nach freien Entfaltungsmöglichkeiten.

„Ach, das täte mir aber leid!“ feixte sie. Clara ließ ihn zwar in Ruhe, aber grinste ihn frech an. „Das mit dem Sekt. Du schlürfst ihn mir aus der Muschi oder sonst einer Körperöffnung. Da kommen wir nochmal darauf zurück, ok? Das probieren wir aus!“ peitschte sie ihre gemeinsamen Ideen wie einen Brummkreisel voran.

„Nur zu gerne!“ besiegelte Manuel ihren Deal.

Allein den sich anschließenden Zungenkuss empfanden Beide schon so kribbelnd, dass sie verrückt danach waren, weiter gemacht hätten, doch das ging jetzt nun mal nicht und es blieb ihnen daher nichts anderes übrig, als sich im Augenblick nur immer wieder gegenseitig weitere verrückte Spiele zu erzählen, zu tuscheln, die Köpfe zusammen zu stecken und verliebt miteinander zu giggeln.

Es war inzwischen Spätnachmittag geworden, als sie noch ein letztes Mal ins Wasser gingen. Das Bad leerte sich allmählich und auch sie packten zusammen.

„Darf ich dich zum Essen einladen?“ fragte Manuel, als sie zurückfuhren. „Italiener?“

„Hört sich mega an. Wasser, frische Luft und Sonne machen hungrig!“

Da sie noch vergleichsweise früh dran waren, fanden sie einen schönen Platz im Biergarten. Sie mussten gar nicht viel reden. Sie hielten nur Händchen und schauen sich immer wieder verliebt in die Augen. Das gute Essen und vor allem Trinken war jetzt genau richtig. Sie genossen es, wie der heiße Tag in eine wohltuende Abendkühle überging. Der Laden wurde immer voller. Als die Dämmerung einsetzte leuchteten Strahler romantisch von unten in die Baumkronen und echte Kerzen zauberten ein mildes Licht auf den Tischen.

„Manuel, es war so ein wunderschöner Tag mit dir, wirklich wie im Traum. Du hast dir so viel tolle Sachen einfallen lassen, auch wenn ich mich immer wieder aufs Neue überwinden musste. Und du hast mich an einem einzigen Tag über mehr Grenzen geführt, wie in Jahren nicht und ich es jemals für möglich gehalten hätte. Wie habe ich mich nur mit so vielen Dingen selbst eingeschränkt. Schon seltsam!“ Sie hielt sein Gesicht zwischen ihren Händen, studierte in seinem Gesicht. „Warum machst du das nur?“

Auf dieses Spiel hatte er im Moment keine Lust und ging sie deshalb frontal an: „Weil du eine super scharfe, geile Braut bist! Weil ich dich mit deinen dicken Titten und deinem fetten Arsch so unglaublich sexy und erotisch finde, dass ich ständig an dir rumgrapschen und ich natürlich mit dir immerzu vögeln, dich ficken, dich durchziehen, dich poppen und bumsen könnte- irgendwie so in die Richtung!“ Clara war einem kurzen Moment perplex, verstand dann aber seinen schrägen Humor, fühlte sich ertappt und kniff ihre Lippen zerknirscht aufeinander, weil sie sich eingestehen musste, dass sie mit Manuel am liebsten 24/7 genau das auch machen wollte.

Doch Clara schaltete schnell. „So, so! Der Herr möchte mit mir ficken! Kann er haben! Das trifft sich gut. Dann wären wir ja schon zu zweit. Tja, dann lass uns schleunigst von hier verschwinden!“ retournierte sie launig, trank, wie um ihr Gesagtes zu bestätigen, den Rest ihrer Apfelschorle leer und stellte das Glas ab.

„Und wenn du möchtest- dann ist der nachher für dich!“ Holla! Was für eine Ansage. Manuel dachte immer, er sei hier der Forsche, aber ihm war, als ob Clara in dieser Sache ihre Sieben-Meilen-Stiefel rausgeholt hatte.

„Zu mir oder zu dir?“ Sie verließen untergehakt und beschwingt das Lokal, denn um high zu sein und um bei ihnen kübelweise Dopamin frei zu setzten brauchte es wahrlich keinen Alkohol.

Ausklang

Sie wollten jetzt nur noch schnell nach Hause. Da sie auch am Sonntag schichtfrei hatte und seine Wohnung näher lag, gingen sie zu ihm. Jetzt gab es kein Halten mehr und sie fielen wie im Rausch übereinander her. Erst lag sie auf dem Rücken und er dengelte sie durch die Matratze, dann ritt sie ihn im gestreckten Galopp, stürmisch wie eine Amazonenkönigin. Bei einer Pause fragte er sie, ob sie sich mal drehen möchte, was sie ohne Umstände machte. Sie stieg von ihm ab und ging auf alle Viere. Ihr Hintern lachte ihn wie ein doppelter Vollmond an. Erst leckte er ihr genüsslich die Poritze, küsste dann ihre Spalte und versenkte schließlich seinen Schwanz in ihrem Honigtopf. Viel zu verlockend glänzte ihre braune Sonne. Sein Finger bohrte sich vorsichtig in ihren Po, denn er wollte wissen, wie Clara darauf reagierte. Manuel sprang kurz aus dem Bett und kam mit einem Hautöl wieder, was er auf sie tropfen ließ. „Darf ich?“ fragte er.

„Ja mach nur! Aber bitte sein vorsichtig. Ich finde das geil, doch habe daran nicht die besten Erinnerungen“ munterte sie ihn auf, als ob es das Selbstverständlichste der Welt war, dort hinten an ihr rum zu spielen.

Sanft umkreiste er sie, dann schob er einen Finger in die reizvolle Höhle. Da dies so leicht ging drückte er einen zweien und als dieser ebenfalls ganz unproblematisch rein ging den nächsten und letztlich alle vier Finger gleichzeitig tief in sie. Wo war das Problem? Manuel konnte nur rätseln. Alles war doch so geschmeidig, Clara grunzte immer wieder wohlig und ermunterte ihn, ruhig weiter zu machen. Zwischendrin ging er raus, spreizte mit beiden Händen und eingehackten Fingern ihren Hintereingang und spielte mit ihrer gedehnten Rosette. Ein Anblick für die Götter! Manuel setzte nun seinen eingeölten Schwanz an und drückte ihn behutsam rein. Nach ein paar vorsichtigen Stößen steckte er bis zum Anschlag in ihr und der samtene Darm hatte ihn vollständig umschlossen.

„Geht es? Alles gut?“ wollte sich Manuel versichern.

„Und wie! Das ist irre, dich so in mir zu spüren. Manuel bitte. Ja! Fick mich in meinen Arsch!“ sie war heute so gerade raus und so gar nicht ladylike. Aber er konnte nicht behaupten, dass ihm das missfiel.

„So? Gefällt dir das? Und auch mal etwas direkter, Madame?“ feuerte Manuel sie an.

„Oui Monsieur. Nur keine falsche Zurückhaltung. Sag es mir ruhig offen. Ich halte da schon was aus, denke ich- und mit dir sowieso. Also! Wie jetzt? Redest du nur oder fickst du nun endlich meinen fetten Arsch oder was ist?“

„Oh Clara, du möchtest, dass ich dir deinen fetten Arsch ficke? Ja? So?“ Mit seinem Rammbock stürmte er gegen die Bastion an, doch außer einem brümpftigen Stöhnen von ihr wollte die Festung noch lange nicht fallen.

Ganz im Gegenteil: „Mehr! Noch mehr. Ja! Fick mich noch tiefer und härter. Ich wird verrückt. Ja, so ist es gut!“ Manuel gab alles, selbst zu ein paar Schlägen auf ihren Hintern ließ er sich in seiner Sturmfahrt hinreißen, die aber Clara eher an- als abturnten. Darauf wolle er bei Gelegenheit mal zurückkommen, was es damit auf sich hatte. Doch im Augenblick war er mit anderen Dingen beschäftigt. Immer und immer wieder attackierte er ihren Hintereingang. Er klammerte sich an ihre weichen Hüften, knetete sie, griff um sie rum, walgte ihren weichen Bauch, packte die pendelnden Brüste im Moment eher grob als zärtlich, wusste nicht, wohin er als ersten fassen sollte. Mit jedem Stoß oszillierte ihr ganzer Körper in gleichmäßigen Wellen, alles bebte an ihr. Alles berauschte die Beiden, als ob sie unter Drogen stehen würden.

Auch Clara war ganz weggetreten. „Das gibt´s doch nicht! Ich glaub, mir kommt es gleich. Manuel! Jetzt! Fick weiter. Ja! Fick doch zu du elender, geiler Bock. Mach schon! Jetzt…“ Er hatte sich an ihre weichen Hüftwülste geklammert und zog sie mit stürmischem Elan immer wieder neu auf seine Lenden.

„Manuel. Ich kann nicht mehr! Mach! Bitte! Ich werde noch verrückt. Du machst mich kaputt. Aber es ist so…“ sie kam nicht weiter, taumelte zwischen Erschöpfung und Ektase. Mit einem langgezogenen Schrei wurde sie endlich befreit, die Ketten brachen und sie ließ sich in den wogenden Strudel eines immer wieder aufbrandenden, schier nicht enden wollenden, Orgasmus ziehen. Das Glücksgefühl, dass sie nun umgab war nicht von dieser Welt. Alles jubelte in ihr. Sie hatte das Gefühl, als ob sie in dem Moment aus purem strahlenden Licht bestehen würde. Entmaterialisiert und schwebend.

Dass es Clara so gewaltig kam befeuerte auch Manuel. Ein paar letzte, finale Stöße und er explodierte in ihrem Innersten, sodass er das Schlagen seines Herzen bis unter die Zähne spürte. Wie in einem schillernd bunten Elixier und umgeben von buntem Nebel schwammen sie auf dem lila Samt ihres synchronen Erlebens. Komplett erledigt teilten sie auch die selige Erschöpfung, denn sie waren sich einig, dass ein Marathon nicht hätte anstrengender sein können. Sie ließ sich nach vorne aufs Bett fallen, er rutschte aus ihr raus und, als ob man einen Stöpsel gezogen hätte, sickerte ihr ein schlieriges Rinnsal aus dem Po nach unten und tropfte in langen Fäden auf das Lacken. Erschöpft lächelten sie sich an, als Manuel, der sich neben sie gelegt hatte, ihr verliebt eine nassgeschwitzte Haarsträhne aus ihrem hübschen Gesicht strich.

„Schluss. Ende. Aus! Ich kann nicht mehr! Ich werde vermutlich morgen zwar nicht mehr auf meinen vier Buchstaben sitzen können, aber es war so unglaublich. Manuel. Ich werde noch verrückt an dir. Ich bin jetzt aber echt erledigt. Ich freue mich darauf, mit Dir jetzt nur noch zusammen zu kuscheln und an deiner Seite einzuschlafen! Was für ein Tag! Manuel, Manuel… wo das wohl endet?“ schnurrte sie.

Alle Ängste und alle Sorgen, die ihr groß und wichtig erschienen waren wurden plötzlich nichtig und klein (in Abwandlung des alten Reinhard Mey Liedes).

Saunatag

Da sich Manuel ganz klar positioniert hatte und sie inzwischen unverkrampft als Paar auftraten, ihre jeweiligen Freunde, Eltern und Geschwister bereits wechselseitig kennengelernt hatten, war bei Clara, aber auch bei Manuel eine innere Ruhe eingekehrt und sehr viel Vertrauen gewachsen. Auch in ihrer Arbeit war von allen Seiten nur ein erleichtertes „na endlich“ zu vernehmen gewesen und alle freute sich für sie, denn jeder hatte es gesehen- nur sie nicht!

Er war natürlich auch glücklich, auf seinen, seiner Ansicht nach verbeulten Topf mit seiner Clara endlich das passende Deckelchen gefunden zu haben. Mit ihr verstand er, was ihm immer gefehlt hatte, warum er sich nie so richtig festlegen konnte und wollte. Sie war witzig, intelligent, lebenslustig, engagiert im Beruf, sinnlich und noch tausend andere Dinge, die er auf Anhieb hätte nennen konnte. Er ertappte sich auch schon bei Überlegungen, wie sie wohl als Mutter wäre und bekam dabei allerheftigstes Herzklopfen.

Übernachteten sie anfangs noch abwechselnd in der einen und dann in der anderen Wohnung, waren sie schon nach kurzer Zeit zusammengezogen. Keiner wollte mehr ohne den anderen sein. Mit den Schichtdiensten war das zudem so viel einfacher, aber da Manuel seine Arbeit nicht nur flexibel gestalten konnte, sondern auch bei Bedarf in home office gehen konnte, hatten sie einen für Beide passenden Rhythmus gefunden, will sagen, der Alltag funktionierte reibungslos.

Und in den Zeiten der Zweisamkeit verstanden sie sich nicht nur immer besser, sondern erzählten sich inzwischen mehr und mehr ohne Scheu ihre Phantasien und Ideen. Aber sie erzählten sie sich nicht nur, sondern hatten ihren Spaß daran, das auch auszuprobieren. Es war Herbst geworden, die Tage wieder kürzer und kühler. Beste Voraussetzung, in die Sauna zu gehen. Manuel war immer ein passionierter Wellness- und Saunagänger und wollte natürlich auch mit Clara dorthin gehen. Empfand sie das in dem Schwimmbad schon als Grenzfall, so wurde die Sauna für sie zu einer echten Challenge. Sie in der Sauna. Nackt. Für alle Leute sichtbar. Alleine bei dem Gedanken daran ging ihr das Zäpfchen.

„Da sieht dann jeder meine ganzen Röllchen, meine Schenkel, meinen fetten Arsch und meine riesigen Bollen!“ und griff sich wie zur Bestätigung in ihren wogenden Vorbau.

„Was kann ich dazu schon sagen. Ich liebe dich so wie du bist und finde dich wahnsinnig sexy. Meiner Ansicht nach musst du dich wirklich nicht verstecken. Du verkörperst etwas, was viele nicht haben: pure Sinnlichkeit. Jeder Quadratzentimeter von Dir zeigt das. Das ist nur der Neid der Besitzlosen. Aber ich hör schon auf!“ versuchte er Clara den Rücken zu stärken. Aber es blieb schwierig.

Nach ein paar weiteren vorsichtigen Andeutungen Manuels spürte Clara, dass jetzt was gehen musste. So überraschte sie ihn eines Tages, drehte den Spieß rum und fragte ihn, ob sie denn bei dem Sauwetter nicht ins Saunaland gehen wollten. Manuel schaute sie erst argwöhnisch an, aber nachdem sie das nochmals bestätigte, freute er sich umso mehr. Bei dem Wetter, welches herrschte, erschien es ihnen genau das Richtige. Manchmal hatte Schichtarbeit auch sein Gutes. So konnten sie mitten unter der Woche losziehen.

Eigentlich ist ja Sauna was vollkommen Unspektakuläres. Man sitzt in einer heißen Kiste, schwitzt in Gemeinschaft und gut wars. Doch so einfach ist es dann halt doch nicht. So nackt auf engstem Raum, jeder sieht alles. Kein Pölsterchen, kein Röllchen, nicht ein Härchen bleiben verborgen. Natürlich könnte man sagen: ja und, aber Clara wäre nicht Clara, wenn sie nicht genau mit diesem Umstand gehadert hätte.

Wärme und Fichtennadelduft ließen sie das stürmische Wetter und den Regen, kaum hatten sich die Türen hinter ihnen wieder geschlossen, sofort vergessen. Und tatsächlich waren jetzt während der Woche angenehmerweise nur wenige Leute in der großzügig um einen großen Naturpool angelegte Therme.

Sich mit anderen Frauen umkleiden und duschen- das ging ja noch. Mit dem Bademantel, wie ein Schutzschild vorne tapfer zugeschnürt, betrat sie den Saunabereich. Sie stellte ihre Tasche in eines der Holzfächer und beide gingen, jeder mit einem großen Saunatuch bewaffnet erst einmal zu der nicht ganz so heißen Biosauna. Für Clara war es ja das erste Mal. Zögerlich ließ sie den Bademantel von den Schultern gleiten, doch da niemand außer Manuel da war, machte es ihr letztlich nichts aus. Sie waren auch in der Schwitzhütte alleine. Clara genoss die Hitze, die wechselnden Farben, die Ruhe, das Knacken des Ofens. Wie dumm war sie nur, so etwas noch nie gemacht zu haben. Schweißperlen bildeten sich wie Morgentau auf ihrer Haut. Sie war stolz auf sich. Sie hielten verliebt ihre Hände, waren ansonsten brav. Viel zu sehr war Clara noch mit der neuen Situation beschäftigt, als dass sie auf abwegige Gedanken gekommen wäre.

Stimmen im Vorraum. Schon öffnete sich die Türe. Claras Hand krallte sich in Manuels. Zwei Männer um die Fünfzig betraten die Sauna, ihre Blicke streifen kurz sie und dann Manuel, dann suchten sie unter dem Knarzen der Holzbänke ihren Platz auf der obersten Reihe.

Die haben voll auf meine Titten geschaut, dachte Clara bei sich. Und ich habe ihre Schwänze gesehen. In sich rein schmunzelnd musste sie feststellen, dass ihr gefiel, was bei den Herren der Schöpfung so rumbaumelte. Als sie überlegte, wie die wohl steif aussehen würden, sammelte sich die Hitze bei ihr nicht nur auf der Haut. Sollen sie doch gucken. Clara wurde mutiger und lehnte sich an die Rückwand, so dass es vermutlich unmöglich war, dass die Männer nicht schauten und dass sich ihre Nippel aufgestellt hatten war zudem ganz sicher nicht mehr zu übersehen. Hatte sie womöglich eine exhibitionistische Ader?

So harmlos die Begebenheit war, so sehr beschäftige es Clara. Als sie die Sauna verlassen hatten zeigte Manuel ihr, wie man den Kneippschlauch richtig verwendete, animierte sie auch, etwas aus der Eisschale zu nehmen und sich über das Gesicht und ihre Brust zu reiben. Dann schwammen sie eine Runde im prasselnden Regen durch den Teich, hüllten sich anschließend in ihre Bademäntel und flüchteten zurück in den warmen Ruheraum.

Clara hielt nach den Männern Ausschau, aber konnte sie nicht mehr entdecken- leider, wie sie fand, doch ihr inneres Aufgewühltsein hatte sich wieder gelegt und sie genoss die Entspannung auf der Ruheliege, dämmerte sogar etwas weg.

Beim nächsten Gang testen sie die 90°-Sauna. Hier waren schon drei ältere Frauen, wobei eine eher hager und zwei etwas fülliger waren. Als sie den Raum betraten hörte das Geschnatter auf. Sie setzen sich auf die kurze Seite der Eckbank. Clara setzte sich unten und er hinter sie oben.

Eine Zeitlang war es ruhig, bis eine der Frauen sich auf der oberen Bank langlegte. Clara schaute rüber und konnte ihr direkt zwischen die Beine schauen. Auch Manuel sah das. Was spürte sie denn da an ihrem Rücken, war das etwas Manuels Schwanz? War der steif geworden, als er die Muschi dieser Frau erblickte? Clara schaute nochmals verstohlen rüber. Die Frau hatte vollkommen selbstvergessen ein Bein angestellt, so dass deren rasiertes Schatzkästen einladend leicht offenstand und sogar etwas glitzerte. Es war einerseits so natürlich und andererseits so spannend. Clara stockte der Atem, als Manuel nahezu unmerklich seine Rute an ihrem schweißnassen Rücken rieb, ihr die Schultern vermeintlich gedankenverloren massierte, als ob nichts wäre, denn es fehlte nicht viel und sie hätte ganz sicher seinen Sauna- Spezialaufguss in ihrem Nacken zu spüren bekommen.

Die Idylle wurde jäh unterbrochen, als immer mehr Leute den Saunaraum stürmten. Auch die Frau setzte sich wieder auf, da es jetzt ziemlich voll wurde. Manuel empfahl Clara auf die unterste Bank zu sitzen, als der Saunameister mit Handtuch und einem Holzkübel die wartende Schar begrüßte und den Aufguss ankündigte. Nach dem Abwedeln und dem Applaus verließen auch Clara und Manuel die Finnsauna, genossen auf der überhitzten Haut den kalten Regen. Ohne groß zu überlegen stand Clara zwischen all den anderen Nackten. Warum hatte sie bisher nur so eine Scheu davor. Dieser Wechsel von heiß zu kalt kurbelte den Kreislauf wunderbar an. Sie sah sich um, stand nackt im Regen und keiner interessierte sich dafür, wie man aussah. Sicherlich ein gelegentlicher Blick, sie schaute ja auch, aber das war es dann schon. Man war für ein paar Momente eine kleine verschworene, in der kühlen Herbstluft dampfende, Gemeinschaft. Sie hätte schreien können vor Glück.

Manuel bemerkte ihr Strahlen und drückte sie fest an sich. Doch das blieb bei ihm nicht ohne Wirkung. „Ich muss sofort aufhören und ins Frigidarium, sonst gibt es hier gleich einen Aufruhr. Du bist so unverschämt sexy! Ich könnte dich auf der Stelle…!“ flüsterte er ins Ohr, drehte sich abrupt um und stieg ansatzlos in den eiskalten Bottich. Schmunzelnd hatte sie für den Bruchteil einer Sekunde seinen Notstand registriert.

Wie Robben auf der Sandbank genossen sie zum Abschluss den heißen Whirlpool und beendeten dann glückselig und entspannt den Tag in der Therme. Ermattet fuhren sie durch die Nacht nachhause. Der Regen wollte einfach nicht nachlassen, so dass der Scheibenwischer monoton hin und her wandernd die Sicht auf die nasse Fahrbahn nur sehr schwerfällig ermöglichte.

„Das war heute in der Sauna total schön! Und es war irgendwie überhaupt nicht komisch. Ehrlich gesagt habe ich mir das viel schlüpfriger vorgestellt, als es letztlich war. Ich fand die Stimmung mega entspannt, eigentlich ganz normal. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass du bei dieser Frau, die ihre Spalte so unverblümt zeigte, dann doch etwas angespannt warst“ und streichelte über seine Hose, zippte ihm den Reißverschluss auf und zog seine Schlange ins Freie.

„Da ist ja der Übeltäter, der sich einfach so an meinem Rücken rubbelte.“ examinierte sie ihn als ob es eine dritte Person wäre. „Muss dein Herrchen aber auch immer auf andere Muschis linsen! Kein Wunder, dass du so einen Wachstumsschub bekamst! Aber ich verstehe es. Hätte mich auch glatt gewundert, wenn du dein Köpfchen nicht gestreckt hättest. War wirklich, selbst für mich, ein sehr aufreizender Anblick.“ Sie streichelte ganz behutsam seine Latte, aber nicht zu viel, nur so viel, um ihn bei Laune zu halten und ohne dass es zum Äußersten kam.

„Und du? Als die zwei Männer in die Biosauna kamen hast du aber auch ganz genau hingeschaut. Hättest wohl zu gerne gewusst wie die sich anfühlen, oder?“ neckte er sie, legte seine Hand zwischen ihre Schenkel und begann sie etwas zu streicheln.

„Du hast schon recht, die zwei waren nicht unsympathisch und ihre Dödel- mmh schon ganz lecker!“ räumte Clara ein.

Er streichelte sie noch etwas an ihrem Busen, doch die Straßenverhältnisse waren einfach für solche Aktionen zu mies. Er zog die Hand zu beider Bedauern wieder zurück und behielt lieber die Hände am Lenkrad. Auch sie ließ ihn nun wieder in Ruhe.

„Lass uns heil ankommen. Dann machen wir es uns lieber gleich daheim schön!“ seufzte er schweren Herzens. „Das machen wir!“ bestätigte ihn Clara.

Tagesausklang mit Erinnerungen und Phantasien

Kurz darauf im Bett lag er auf ihr, sie pendelten, ineinander verschmolzen, sanft und ohne Hast, ließen den Tag in der Sauna Revue passieren.

Manuel nahm den Gedanken von der Autofahrt noch einmal auf. „Möchtest du dich noch einmal an die Sauna erinnern, als die zwei Männer reinkamen. Haben dir die zwei Typen gefallen?“

„Haben mir schon gefallen. Waren schon nicht unsympathisch!“

„Und was hättest du gemacht, wenn sie dich angesprochen hätten?“

„Ob die mich angesprochen hätten…? Warum sollten sie? Typen wie die können doch Jede haben. Zudem warst ja du da.“ war Clara skeptisch.

„Na, zu dir geschaut haben sie aber ständig! Beide. Sie haben immer darauf geachtet, dass du nicht siehst, wie sie bei dir spannen, aber dadurch haben sie nicht auf mich geachtet und ich konnte die Zwei unentdeckt beobachten. Sie hatten sich beide vornübergebeugt und ihre Ellbogen auf die Knie gelegt. Wohlweislich. Die hatten nämlich beider einen Steifen! Und das wegen dir!“ schilderte Manuel die Situation aus seiner Warte.

„Du spinnst doch! Warum sollten die zu mir sehen und dann auch noch… die waren wohl eher am Glotzen, um sich einen Spaß aus mir zu machen.“ Irgendwie ganz tief drin irritierte das Clara dann aber schon ziemlich. Sie sollte das ausgelöst haben? Wie auch? Sie doch nicht! Oder doch? Sie spürte wie Manuel auf ihr gemächlich, aber nicht weniger intensiv, wie ein sanft rollendes Schiff in der Dünung, mit seinen Becken vor und zurück wippte, was sie zwar sehr schön empfand, doch waren ihr die Beobachtungen, von denen Manuel berichtete, ganz schön heftig in den Unterleib gefahren und wühlten sie gewaltig auf.

„Warum sollten sie sich einen Spaß aus dir machen! Wenn ich es dir doch sage. Ich bin mir sicher, dass die froh waren, als wir vor ihnen raus sind. Die haben nämlich ein veritables Problem vor sich hergetragen. Das hast du alles nicht gesehen? Da siehst du, wie du auf andere reagierst und es gar nicht mitbekommst.

Jetzt stell dir vor, du hättest bemerkt, dass sie in dieser misslichen Situation gewesen wären. Lass mich mal außen vor. Stell dir vor, du hättest einem von denen in die Augen gesehen, er hätte dich angelächelt und verlegen die Schultern gezuckt. Vielleicht hätte er sich entschuldigt, dass es ihm leidtäte, aber du es als Kompliment ansehen sollst. Stell dir vor, dass die Beiden sich nun aufsetzen würden und du die zwei Prachtexemplare bewundern konntest. So wie ich dich kenne wäre es dir peinlich gewesen, aber sie flirten mit dir, machen dir Komplimente und umgarnen dich. Stell dir vor, sie schauen kurz prüfend zu mir, checken, ob ich Stress mache würde, doch ich nicke ihnen stillschweigend zu. Sie werden daher mutiger, rutschen zu dir rüber, fragen dich, ob sie „mal dürften“.

Du schwankst zwischen Lust und Panik, doch deine Lust siegt. Du stimmst unter der Bedingung zu, dass gleiches Recht für alle gelten müsse. Unisono meinen Beide, dass du dir keinen Zwang antun sollst. Ich mache etwas Platz, und deute an, dass sich einer links und der andere rechts von dir hinsetzen soll, was sie dann auch tun. Sie beginnen dich zu streicheln. Erst die Schenkel, dann über deine Arme, dann werden sie forscher, streichen über die Seiten deiner Brüste. Du lehnst dich zurück, damit sie leichter an dich rankommen, spürst überall Hände auf dir, spürst wie sie sich mit deinen wunderbar großen Handbällen beschäftigen, du merkst wie sie voller Lust lang und ausgiebig immer wieder über deinen weichen Bauch streichen, deine süßen Pölsterchen liebkosten, die Innenseiten deiner Schenkel sanft kneten, um dich damit zu motivieren, diese etwas weiter auseinander zu stellen. Du bist schon mächtig in Fahrt, als sie, jeder von seiner Seite, dein Zentrum erreichen.

Erst sind sie zögerlich, um auch ja keine rote Linie zu übersehen, doch dann plündern ihre Finger immer furchtloser deine Schatzkammer. Stell dir vor, dass einer deine Perle streichelt und der andere seine Finger in dir stecken hat. Du bist aber auch nicht faul und ich sehe, wie du beide Schwänze, einen in jeder Hand, genüsslich wichst, höre dein mir so vertrautes Keuchen, dass zu deinem Abheben nicht viel fehlt.

Einer kniet sich an deine Seite, nimmt seinen Harten und schiebt ihn unter deine weiche Brustfalte, presste dir den Busen nach unten, um dich noch intensiver zu spüren. „Ist das gut!“ hauchte dieser. Nach einigen Vor- und Zurückbewegungen setzt er ihn weiter unten in eine deiner schweißfeucht glitschigen Hautfalten an und machte dort voller Hingabe weiter, um dann nochmals etwas tiefer anzusetzen und seinen Schwanz unter deine enge Bauchfalte zu schieben, um dich dort weiter zu feiern. Der andere sieht das und schiebt dir seinen Schwanz auf seiner Seite zwischen deine Falten. Von beiden Seiten reiben sie sich nun ihre Stangen, wohlig eingebettet in deine seidenweichen Wülste.

Doch du bleibst ihr Mittelpunkt, denn sie verwöhnen dich zugleich nach Strich und Faden. Der ein flitzt im Pizzicato über deine Perle, der andere hatte entdeckt, dass in dich mehr als nur ein Finger reinpasst und hingebungsvoll mit seiner ganzen Hand daran arbeitet, dich in den Wahnsinn zu treiben. Wir schwitzen alle, obwohl die Sauna mit 50° nicht übermäßig heiß ist. Uns läuft der Schweiß nur so runter. Alles ist glitschig. Du spürst ganz deutlich wie uns allen die Hitze von innen ansteigt. Die zwei Buschen besorgen es dir gut. Sogar sehr gut.

Dir kommt es gewaltig. Du zitterst am ganzen Körper. Was dann passiert kenne und liebe ich ja bei dir. Aber die beiden flippen vor Begeisterung aus, als du in mehreren Schüben bis zur Blockhaustüre spritzt und dunkle Flecken an dem Holz hinterlässt. Erschöpft lehnst du, schwer atmend, irgendwann an der Wand, deine Haare sind komplett durchgeschwitzt, blickst selig zu den Männern, blickst auf deren Mitte. Etwas verlegen kneten sie auf ihren Stangen rum, du kapierst sofort, grinst sie an und fragst sie, ob sie auf dir abspritzen wollen. Ja, Clara, schau hin, wie die Beiden sich vor dich stellen, sich an dir ergötzen. Clara! Sie haben wegen dir die harten Schwänze. Du greifst nach ihnen. Du willst sie in die Hand nehmen. Sie lassen dich nur zu gerne weiter machen. Beide haben große, kräftige Ruten.

Dadurch, dass du deine Hände um ihre brettharten Stangen schließt und es ihnen besorgst - und ich weiß ja, dass du darin Meisterin bist- kommt es ihnen nahezu gleichzeitig. Wo willst du es haben? Überall? Dann stell dir vor, mein süßer, geiler Liebling, dass sie dich überall einsauen. Busen? Klar! Magst du es auch ins Gesicht? Möchtest du dir das vorstellen, dass sie dein Gesicht vollkleistern? Ja? Du bist so herrlich versaut. Dann lass sie auch in dein hübsches Gesicht spritzen! Spüre, wie dir der Sabber bis in das Haar rein überall klebt und an dir runter läuft.“

Manuel hatte sich mit seinen inneren Bildern selber in Wallung geredet. Der gemütliche abendliche Ausritt war in einen stürmischen Ritt gewechselt und brachte auch Claras Kopfkino zum Durchbrennen.

„Ja! Manuel Schatz, sie rotzen mich mit ihrer Pampe komplett zu. Du kommst dann auch noch dazu, steckst mir dein Wunderhorn in den Schlund und wir zeigen den Beiden life einen Deepthroat. Du spritzt mir zum krönenden Abschluss dein ganzes Püree in den Hals. Und du stellst dir jetzt die glitzernde Schnecke von der Frau vor. Die war ja auch ein bisschen rundlicher. Die hat dir doch sicher gefallen. Ich will sehen, wir du sie ausleckst. Schmeckt sie gut? Steck ihr deine Finger in sie! Oder möchtest du deinen Schwanz dort reinstecken. Ja genau, zeig mir, wie du sie mit deinem wunderbaren großen Schwanz fickst. Stell dir vor, wie du es ihr besorgst. Ich glaube, ich fände es geil, dich mal wirklich so zu beobachten“. keuchte Clara, während Manuel in ihr schmatzend ein und ausfuhr.

Mit diesem Film im Kopf und verrückt vor Geilheit vögelten sich die Beiden in den Himmel und brauchten lange, bis sie wieder wenigstens halbwegs Luft bekamen, um von Wolke sieben runter zu steigen.

„Hui, das war mal richtig heftig. Next Level, würde ich sagen. Aber wärest du da wirklich so cool, wenn das mit den Typen so weit gekommen wäre“ fragte Clara vorsichtig.

„Käme natürlich auf die Situation an, aber prinzipiell kann ich mir das schon vorstellen. Ich denke schon, dass es mir gefallen würde, dir zuzusehen oder das wir mit anderen ein Knäuel sind.“

„Du meinst zu viert? Verstehe ich das richtig?“ spann Clara die Idee weiter.

„Wenn es für dich auch in Ordnung wäre…“

„Dich mit jemand teilen? Das dann doch bitte nicht. Es würde mir das Herz brechen, aber dass wir auch mit anderen Mal unseren Spaß haben… warum nicht. Ich hatte dich vorhin ja auch mit der Frau auf die Traumeise geschickt. Das hat dir ja offensichtlich auch gefallen, nicht?“ erläuterte Clara ihre Sichtweise.

„Wollen wir das mal ausprobieren? Ich mein, so richtig? So ganz real?“ Clara verstand nicht gleich, doch Manuel ergänzte. „Na ja, was wir gerade gesprochen haben. Sich mal mit Gleichgesinnten treffen… wir könnten uns mit solchen Leuten verabreden oder mal in einen solchen Club gehen, was meinst du?“

„Club? Du meinst einen Swinger Club? Ich mit meiner Figur in so einen Club? Das ist wohl keine so gute Idee. Da sind sicher alle rank und schlank und top gestylt. Warst du schon einmal in einem?“ wehrte Clara ab.

„Nein! Aber das Internet ist ja voll von solchen Clubberichten! Wenn das alles nicht nur Fake ist, dann gehen da auch ganz Normale, wie du und ich, hin. Wir könnten doch mal schauen und das ausprobieren. Und wenn es uns nicht taugt, dann sind wir um eine Erfahrung reicher. Wir müssen schließlich gar nichts und wir sind ja zusammen.“

„Und wenn einer kommt, der was von mir will und das Ganze oder der mir überhaupt nicht taugt? Was mach ich dann? Muss ich mit dem?“

„Natürlich musst du nicht. Ein nein ist ein nein. Auch in einem Club! Genauso wie sonst wo. Du bist ja kein Freiwild. Wir müssen ja auch nicht mit anderen. Zumindest schreiben die das so. Wir können einfach mal neugierig sein, schauen und uns treiben lassen.“ gab Manuel sein Internetwissen zum Besten.

„Ich merke schon, dass dir das gefallen würde. Stimm´s? Kenn dich doch inzwischen schon auch ein wenig. Dann lass uns mal schauen, was uns da erwarten könnte. Aber bitte nicht mehr heute. Sauna und das eben noch mit dir entspannt herrlich, macht aber auch müde.“ lachte Clara und gähnte herzhaft.

Sie hatten sich dann an dem rot-schwarzen Swingerportal angemeldet, hatten ein Profil erstellt, und ein paar eher harmlose offene Fotos als Teaser sowie ein paar freche zum individuellen Freischalten eingestellt. Ob sich mit Paaren treffen oder doch erst einen Club ausprobieren ließen sie offen. Sie wollten es auf sich zukommen lassen.

Nach einer letzten Runde durchs Bad kuschelten sie sich aneinander und wünschten sich mit einem letzten Kuss eine Gute Nacht.

Manuel plant alles perfekt, aber Clara hat ihre Vorstellungen

Manuel hatte alles ganz klassisch arrangiert. Wochenende. Am nächsten Tag keinen Dienst für Clara. Manuel hatte Sarah, einer guten Freundin von ihr eingeweiht und sie gebeten, mit ihr einen entspannen Mädelsnachmittag zu unternehmen. Sie solle alles unternehmen, dass sie ein paar schöne Stunden hat. Er gab Sarah, ihrer inzwischen gemeinsamen Freundin, das Geld für ein Ausflugscafé mit. Den Tisch an der Glasfront hatte er bereits seit längerem vorbestellt. Nahezu über dem Abhang schwebend, bot einen grandiosen Blick über den Fluss, der in der Sonne glitzerte. Alles lief nach Plan. Die Beiden waren weg und er konnte sicher sein, dass er ein paar Stunden für sich hatte, um alles zu organisieren.

Er wollte die Wohnung für einen speziellen Abend vorbereiten. Am Schluss eines nervösen Nachmittags hieß es nur noch, sich selber noch auf Vordermann bringen. Duschen, rasieren, Schwarze Hose, weißes Hemd. Klassisch. Als Clara dann endlich aufgekratzt und gut gelaunt wieder abgeliefert wurde standen die Sektgläser mit ihren Namen und je zwei verschlungenen Herzen schon am Tisch. Alles hatte Manuel mit weißen und roten Rosen geschmückt. Der ganze Tisch war voll mit Flitter aus kleinen schwarzen Herzchen, die sich elegant von der weißen Tischdecke abhoben. Er fand, dass das zwar alles kurz vor Kitsch war, doch er war der Ansicht, dass das heute einfach sein musste. Das vorbereitete Essen wartete auch schon.

Freudig überrascht fiel Clara ihrem Manuel um den Hals. Sie stießen mit einem Bollinger Special Cuvée an.

„Habe ich was verpasst? Was gibt es denn zu feiern!“

Manuel rückte mit der Sprache noch nicht raus und meinte kryptisch, dass sie sich selber feiern würden. Damit musste sich Clara fürs Erste zufriedengeben. Nach dem Essen und abgeräumten Tisch, meinte er, dass er noch eine Überraschung hätte.

Er zog ein verpacktes Schächtelchen raus und übergab es ihr. Misstrauisch blickte sie ihn an.

„Jetzt mach schon auf! Es lebt nicht und es beißt nicht!“ stupste er sie an.

Es war ein Puzzle. Nicht so wahnsinnig groß, aber schon so, dass es nicht auf Anhieb erkennbar war. Sie legte die Teile auf ein Tablett und sie begann die Teile zusammen zu stellen. Nach und nach ergab sich ein schönes Foto aus ihrem letzten Urlaub. Clara bedankte sich bei ihm artig, dachte, dass dies das Geschenk und die Überraschung gewesen wäre.

„Schau doch mal auf die Rückseite!“ grinste Manuel.

Er reichte ihr ein weiteres, vorbereitetes Brettchen legte es auf das Puzzlebild und drehte das Tablett. Als sie nun lesen konnte, was auf der Rückseite stand schaute sie Manuel nur ungläubig in die Augen. Der Mund wurde ihr trocken, kam kein Wort raus. Ihre Augen wurden gläsern. Manuel suchte über den Tisch hinweg ihre Hände, die sie nur zu gerne in die seinen legte. Leise kaum hörbar flüsterte sie stockend: Ja, Manuel! Ich will!“

Er nahm ihre Hand, bat sie, auch aufzustehen, führte sie ins Schlafzimmer. Dort hatte er in Unmengen überall Teelichter aufgestellt, die er heimlich vorbereitet hatte.

„Du bist verrückt! Was hast du dir nur alles wieder mal einfallen lassen. Ich komm gar nicht klar!“ Sie konnte kaum einen vernünftigen Gedanken fassen, doch dann drehte sie sich zu ihm, nahm ihn in die Arme, sie küssten sich erst langsam, dann verknoteten sie sich in einen immer wilderen Zungenkuss.

Manuel Hände waren schon gut unterwegs, doch Clara stand der Sinn nach anderem. „Merke dir was du machen wolltest. Das ist alles wunderschön, doch darf ich dich bitten, noch einmal kurz ins Wohnzimmer gehen? Hab Geduld! Lass mir einen Moment!“ bat Clara und schob ihn zur Türe raus. Ratlosigkeit war Manuel ins Gesicht geschrieben. Clara lachte auf: „Jetzt schau doch nicht so. Ich liebe dich! Und nun...!“ hinter einem verdadderten Manuel drückte sie belustigt die Schlafzimmertüre zu.

Sie ging an den Schrank, und zog aus dem unteren Teil eine größere Türe raus, legte sich auf dem Bett aus, studierte die Teile. Eine schwarze Hebe-Corsage aus weicher Stretchspitze, dazu der passende Straps-Slip ouvert und schwarze Haltelose mit Spitze.

Clara hielt kurz inne. Hochzeit? Sie und heiraten? Ihr wurde ganz heiß.

Mit nervösen Fingern kleidete sie sich komplett aus und zog die Teile an, die sie eigentlich für einen Ausflug in einen Club heimlich bestellt hatte. Dann eben heute. Warum nicht! Alles passte perfekt. Aber ihre Titten! Der Balkon drückte und rückte die eh schon ihrer Meinung viel zu großen Brüste noch mehr in den Vordergrund. Aber nun gut! Er liebt meine Möpse. Dann werde ich sie ihm präsentieren. Sagte sie sich, wie zur Beschwörung und Selbstversicherung. Zupfte noch etwas an ihnen, dann lagen die Wonneproppen ihrer Ansicht nach richtig.

Und der Slip. Oh la la! Sie zog ihn an, fuhr sich spielerisch über ihren feuchten Spalt und nestelte ihre langen Schamlippen durch die Aussparung, dann zog sie sie in Form. Sie wollte ihm ja was bieten. Soll er bekommen! Dann noch die schwarzen Stockings angeklipst, jetzt nachher noch in ihre schwarzen Pumps- erst einmal fertig. Sie betrachtete sich im Schrankspiegel. Ganz schön nuttig, stockte sie kurz. Sie fand sich andererseits schon irgendwie heiß, richtig verrucht, aber eigentlich unangemessen, da sie immer noch der unumstößlichen Meinung war, dass sie für so etwas viel zu fett wäre. Was würde Manuel dazu sagen? Würde er das auch so sehen? Aber wie oft hatte er ihr schon gesagt und zu verstehen gegeben, dass er sie so lieben würde, wie sie wäre. Keine Zeit für Gejammer. Sie wollte sich noch schminken. Dafür musste sie ins Bad. Doch wie jetzt dorthin unauffällig kommen? Sie hatte sich dafür ihren knielangen sackartigen Hoodie übergezogen, die verräterischen Schuhe unter ihren Sweater geschoben, um sich den neugierigen Blicken Manuels zu entziehen und huschte in die Maske.

„Was machst du denn?“ fragte natürlich Manuel unruhig, als er sie ins Bad huschen sah.

„Wirst schon sehen! Sei nicht so neugierig! Bin gleich soweit“ konterte Clara durch die schnell geschlossene Badtüre.

Er hatte inzwischen, Zeit hatte er ja wider Erwarten reichlich, die Küche wieder tipp-topp auf Vordermann gebracht und lümmelte unmotiviert und komplett aus dem Konzept gebracht, wie bestellt und nicht abgeholt, im Sofa! Er hatte doch den perfekten Plan, hatte sich alles so toll ausgemalt, wie er sie nun verführen, wie sie nun der Abend entwickeln würde, wie sie durch die Betten toben würden, vielleicht auch noch andere Sachen ausprobieren würden. Seine vermeintliche Genialität kannte im Vorfeld zu diesem Abend keine Grenzen. Und jetzt? Was sollte das werden? Er konnte sich immer noch keinen Reim darauf machen was Clara trieb, saß komplett auf der Leitung.

Die Badezimmertüre öffnete sich. Als ob sie auf eine Bühne betreten wurde schritt Clara mit wiegendem Schritt in das Wohnzimmer. Manuel blieb der Mund offenstehen. Er blickte in rauchige Smokey Eyes, die durch dunklen Kajal und verblendeten Lidschatten Tiefe und Intensität erzeugten, dazu einen rattenscharfen Cat Eye-Lidstrich und pechschwarze, lange Wimpern. Die Lippen, präzise in dunkelrot vorgezogen, hatte sie glossy abgesetzt. War das seine Clara? Sie sah ihn ernst an, legte den schwarz behandschuhten Finger auf ihren Mund, deutete ihm an, zu schweigen.

Calra gab das Kommando an die Box: „Alexa. Licht aus. Spiele das Lied von lana del rey - west coast.“

Die Kerzen, die Manuel zum Abendessen angemacht hatte, tauchten den Raum in goldenes Halbdunkel. Im Takt der langsamen Rhythmen kam sie mit schwindelerregend schaukelnden Hüften auf ihn zu. Sodann baute sie sich breitbeinig vor ihm auf, zippte den unförmigen Hoodie erst einmal bis zum Bauchnabel auf, ließ ihn auf einer Seite von der Schulter rutschen, präsentierte einen Busen, dann öffnete sie den ganzen Reißverschluss, doch hielt sie den Kapuzenpulli vorne erst noch einmal zu. Sie drehte ihm den Rücken zu, ließ ihn bis auf die Hüften rutschen, drehte sich wieder zu ihm, so dass ihm nun ihr, durch die Hebe gewaltig abstehender Vorbau ins Auge stach. Lasziv zum Takt der Musik tänzelnd ließ sie das nun überzählige Stoffteil auf den Boden sinken und präsentierte ihm den Rest.

Manuel wollte aufstehen, doch sie schupste ihn mit einem sanften Stoß auf die Coach zu rück. Das Wohnzimmer stand in Flammen. Clara warf ihm einen verliebten Luftkuss zu. Keiner sagte ein Wort. Manuel fügte sich. Clara stellte sich vor ihn, stellte ein Bein auf das Sofa zwischen seine Schenkel, drückte mit ihren Pumps auf seine Mitte, dass es aufstöhnte.

„Clara!“ stöhnte er.

„Psst! Schön ruhig bleiben!“ wies ihn Clara sanft zurecht.

Sie kippte ihr Knie nach außen, hob ihren Bauch an, präsentierte ihm ihren Slip ouvert und zog ihre Blütenblätter erst einmal lang und dann soweit sie konnte auseinander. Manuel schwitzte wie in einem Dampfbad.

„Ich sollte dir besser deinen Schwanz rausholen?“ gurrte sie, denn das war mehr eine Feststellung, nestelte an seiner Hose, öffnete den Reißverschluss und schon ragte sein Mast steif aus seiner Hose, doch ließ sie ihn dann dort erst einmal liegen.

„Leck mir meine Votze!“ So dirty und rauchig hatte er sie noch nie reden hören. Das ließ keine Interpretationen zu und Manuel gehorchte aufs Wort. Es gab wahrlich Schlimmeres. Sie stellte sich wieder vor ihn und präsentierte ihm den Ort ihres Begehrens. Manuel fühlte sich wie in einem Film. Er ging nach vorne, um sie mit seiner Zungenspitze zu erreichen. Sogleich drückte sie seinen Kopf zwischen ihre Schenkel, dass er schauen musste, wie er zu ausreichend Luft kam, aber das hielt ihn nicht davon ab- als ob es ums Leben ging- ihren nassen Tiegel auszulecken.

„Ja, so ist es gut! Du machst das prima!“ Als ob Clara eine Idee gekommen wäre fragte sie ihn, ob er denn noch mehr wolle.

„Alles was du willst!“ versicherte ihr Manuel atemlos.

„Gut! Ich weiß, dass du alles liebst, was jetzt kommt! Leg dich bitte mal auf den Boden. Ja, so!“ Manuel hatte sich auf den Rücken flach auf die Fliesen gelegt. Sie stellte sich breitbeinig über ihn, spreizte mit ihren Fingern ihre Muschel, die er von unten schön betrachten konnte, dann ließ sie es erst über seinen, aus der Hose ragenden Schwanz laufen, dann war nur Momente später bereits auch sein Hemd nass. Sie ging leicht in die Knie und zielte auf sein Gesicht. Voller Geilheit ließ er sich von ihr mit dem warmen Goldwasser duschen, trank, genoss ihren sanft-salzigen Geschmack, dann senkte sie sich auf ihn runter, setzte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf sein Gesicht und ließ ihn die letzten Tropfen des Natursektes direkt aus ihrer Quelle naschen, sodann rutschte sie an ihm runter und pfählte sich selber.

Das kleine Spiel war zu Ende. Sie lagen eng umschlungen auf dem Boden, sie ritt auf ihm, er hatte sich wie ein Bagger ihre Wonneproppen gepackt und knetete sie mit ganzer Hingabe, während er gleichzeig von unten gegen sie bockte. Aufgeladen durch den ganzen Nachmittag und auch den ereignisreichen Abend ging es bei beiden rasend schnell. Sie überschüttete ihn mit Küssen und Liebesbekundungen, die abwechselnd von bachanalem Stöhnen und genießerischem Ächzen begleitet wurden. Auch er bekundete ihr zum gefühlt tausendsten Mal seine Liebe. Clara war außer sich. Alles wogte an ihr, denn jeder Stoß von ihm schickte heftige Wellen durch ihren Körper. Manuel wusste nicht, wo er bei so viel Schwungmasse als erstes hinlangen sollte. Er ließ Claras üppigen Buben wieder im Takt frei schaukeln und vergrub seine Hände in die weichen Wülste ihres Bauches, packte beherzt zu und knetete sie voller Lust. Wie er das und auch ihre sonstigen so knuddeligen Pölsterchen liebte. Alles war Clara. Alles war Liebe. Seine Schläfen pochten wie verrückt, wie seine Hochzeiterin, seine Braut, seine Göttin, seine Clara ihn mit ihrer Fülle und Liebe umschloss. Dass sie dann noch dieser berauschende Orgasmus gleichzeitig umfing, war es für die Beiden die vollkommene Erfüllung und Krönung dieses ganz besonderen Abends.

„Wo hast du nur diese gigantischen Sachen her? Die sind ja verboten gut“ wollte Manuel, als sie im Bett saßen, die Kerzen waren alle längst runter gebrannt, wissen.

„Internet. Wollte dich eh mal damit überraschen und dich dabei fragen, ob wir mal in so einen Club gehen. Dir habe ich in den Klamotten offensichtlich gefallen!“

„Und wie! Der helle Wahnsinn! Und dein Auftritt! Atemberaubend! Sehr professionell. Mir wäre es fast in der Hose gekommen! Und das mit dem Swinger Club- dann lass uns das fürs nächste Wochenende planen“ schlug Manuel vor.

„Ich bin gespannt! Was uns da wohl erwartet?“ ergänzte sie freudig nervös mit roten Wangen.

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen

Clara und Manuel heirateten festlich und feierten mit ihren glücklichen Familien, Verwandten sowie alten und neu hinzu gewonnen Freunden bis in die Morgenstunden ein rauschendes Fest.

Nach den Flitterwochen kam es noch zu einer Nachfeier der etwas anderen Art, denn sie hatten inzwischen auch gleichgesinnte Freunde und Freundinnen für gewissen Stunden gefunden. Dieses Fest feierten sie dann doch lieber in einem weit abgelegenen, zwischen den Dünen gelegenen, Haus. Weit ab von den nächsten Nachbarn. Ganz weit ab. Das war auch gut so. Was sollten auch die „ehrenwerten Leute“ davon halten, wenn die wüssten, was das so vor sich ging!

Also nein! Wie kann man nur! So was aber auch!



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