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Häutung- Time to Shine (Teil 2) (fm:Romantisch, 12277 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 30 2026 Gesehen / Gelesen: 613 / 483 [79%] Bewertung Teil: 9.82 (11 Stimmen)
Alles wäre prima, wenn das Wörtchen wenn nicht wär´…! Verliebt und romantisch, aber das heißt ja nicht, dass es immer nur vanilla zugehen muss. Um in die Geschichte rein zu kommen empfiehlt es sich, Teil 1 gelesen zu haben.

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Häutung- Time to shine (Teil 2)

Alles wäre prima, wenn das Wörtchen wenn nicht wär´…! Verliebt und romantisch, aber das heißt ja nicht, dass es immer nur vanilla zugehen muss. Um in die Geschichte rein zu kommen empfiehlt es sich, Teil 1 gelesen zu haben.

Stadtbummel

Samstag. Ein ganzes Wochenende lang kein Dienst. Wer Schichtdienst kennt und das zumal im Gesundheitswesen, der weiß von was die Rede ist. Freie Stunden! Heilige Zeiten. Hochsommer. Hitze. Strahlend blauer Himmel.

Die Beiden sitzen beim Frühstück. „Darf ich dir ein Geschenk machen?“ fragte Manuel.

Clara schaute ihn von der Seite an. „Ja natürlich immer! Gerne! Was ist es denn?“

„Nimmst du das Geschenk auch an?“ beharrte Manuel.

„Ja, warum nicht? So lange es nichts Schlimmes ist.“

„Das hoffe ich doch nicht! Und wenn es so wäre?“ neckte er sie.

Clara verdrehte die Augen, wollte aber jetzt nicht allzu neugierig sein und so fuhren sie nach dem verspäteten Frühstück gemeinsam in die Stadt. Bereits das überraschte sie angenehm. Er nahm sie bei der Hand, lenkte sie in die Fußgängerzone und sie steuerten auf eine elegante Boutique zu, die auch eine umfangreiche Auswahl an großen Größen hatte, was er im Vorfeld bereits auskundschaftet hatte. Eine etwas ältere, versierte Verkäuferin führte sie, als Manuel sein Vorhaben erläuterte, zu den Bademoden.

Clara wurde unsicher. Er wird doch nicht wollen, dass ich einen Badeanzug anziehe. Und selbst wenn, für was sollte sie denn den brauchen!

Von den Teilen, die man ihr hinstreckte, probierte sie diese eher widerwilig aus, denn so richtig zündeten die Teile nicht wirklich. Entweder ihm, ihr oder Beiden gefielen die Teile irgendwie nicht so recht. Vor allem Manuel nervte es, dass die Teile so taten, etwas „kaschieren“ zu müssen. Er staunte, dass man mit selbst so einem kleinen Stück Stoff so viel seltsame Botschaften ausstrahlen konnte. Für wen soll denn kaschiert werden? Für die Blicke der Anderen? Sollte man sich schämen? War das nicht schon wieder so eine Art subtiler Abwertung? Nichts mit Kaschieren und Verstecken! Zeigen, was man hat, war für ihn die Losung. Das hieß ja nicht, dass es vulgär oder dass es andererseits nicht chic sein sollte. Die Auswahl war in der Richtung leider dürftig. Große Größen in sexy, als ob das nicht zusammengehören könnte. Manuel ließ sich aber nicht entmutigen und stöberte selber ein wenig, da die Verkäuferin zu einer anderen Kundin im vorderen Teil des Geschäftes gerufen wurde. Er hielt ihr nach weiteren Fehlgriffen einen schwarzen Monokini hin.

Sie schaute ihn verblüfft an. „Der?“

„Jetzt probier´ ihn halt mal!“ quengelte Manuel.

Manuel schaute nach der Verkäuferin, doch die war weit weg und in dem Laden befanden sich in der sommerlichen Hitze nur im vorderen Bereich ein paar Kundinnen. Clara ging in die Umkleide zurück und streifte sich das Teil, das er ihr ausgesucht hatte über. Ein V-förmiger Ausschnitt, bis zur Unterbrust tief dekolletiert, brachte ihren üppigen Busen schön zur Geltung, denn der Anzug unternahm nicht einmal den Versuch, die Oberweite zu verkleinern, zusammen zu quetschen oder gar irgendetwas zu kaschieren. Die Taille war bis weit über die Hüften als High Cut ausgeschnitten, seitlich war der Badeanzug offen, jedoch durch drei etwas breitere Querbänder in Hüfthöhe ergaben es dem Ganzen einen gewissen Pfiff. Ihre Nippel, sie hatte ja wahrlich nicht die Kleinsten, waren unter dem schwarzen Strech deutlich sichtbar. Es kam ihm vor, als ob sie sich zwei Riesenhaselnüsse samt Schale darunter geschoben hätte.

„Dreh dich doch mal!“ bat er sie. Der Rücken war fast bis zum Hintern

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