Alles ist vorbei ... (fm:Ehebruch, 758 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1777 / 1507 [85%] | Bewertung Teil: 9.62 (39 Stimmen) |
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Ich heiße Kathi, bin 35 Jahre alt und seit vierzehn Jahren mit Sven zusammen, seit sieben Jahren verheiratet. Die letzten Wochen hatte ich jede Vorsicht verloren. Das Fitnessstudio war nicht mehr nur Training – es war mein heimlicher Rausch. Tim und ich wurden immer unvorsichtiger. Wir fickten fast bei jedem Besuch: in der Sauna, in den Duschen, in den Umkleidekabinen. Er nahm mich hart, dominant, benutzte meinen Mund, meine Fotze, zog mich an den Haaren und flüsterte mir dreckige Dinge ins Ohr, während er mich durchfickte. Ich ließ es zu. Ich brauchte es.
Ich bemerkte nicht, dass Anna, eine gute Freundin aus dem Elternbeirat, uns an diesem Donnerstagabend gesehen hatte.
Als ich nach Hause kam, immer noch den Geruch und Geschmack von Tims Sperma in meiner Nase bzw. meinem Mund, hörte ich die Geräusche schon im Flur. Stöhnen. Das Quietschen unseres Bettes. Annas Stimme.
Ich schlich die Treppe hoch, wie betäubt, und schaute durch den Spalt der angelehnten Tür. Sven fickte Anna hart und tief in unserer Missionarsstellung – aber nicht so, wie er mich sonst nahm. Er stieß kraftvoll zu, hielt ihre Beine weit gespreizt, sein Gesicht vor purer Lust verzerrt. Anna krallte sich in seinen Rücken und stöhnte laut.
„…sie hat es nicht gemerkt“, keuchte sie gerade. „Tim hat sie heute wieder in der Umkleide durchgefickt. Gegen die Spinde. Ich hab alles gesehen.“
Sven wurde noch schneller. „Erzähl weiter“, knurrte er.
„Er hat sie richtig benutzt. Sie hat seinen Schwanz geblasen wie eine billige Schlampe, dann hat er sie von hinten genommen. Sie ist zweimal gekommen, während er sie durchgevögelt hat.“
Ich stand da, die Welt drehte sich. Aber ich ging nicht weg. Ich hörte alles. Und irgendwann, als die beiden fertig waren und schwer atmend nebeneinanderlagen, trat ich ins Zimmer.
Die Stille war ohrenbetäubend.
Anna wurde kreidebleich. Sven setzte sich ruckartig auf. „Kathi…“
Ich stand einfach nur da, Tränen liefen über mein Gesicht.
Anna zog die Decke hoch und verschwand schnell im Bad. Sven und ich blieben allein zurück. Wir saßen stundenlang im Wohnzimmer und redeten. Zum ersten Mal seit Jahren wirklich.
Ich erzählte ihm alles. Von Markus. Von dem Hormonimplantat. Von der Scham. Von der unerträglichen Routine unseres Sexlebens. Davon, wie sehr ich mich nach Intensität, nach Dominanz, nach dem Gefühl, richtig genommen zu werden, gesehnt hatte. Ich weinte viel. Sven hörte zu, ohne mich zu unterbrechen.
Dann sprach er. Er erzählte, wie er sich in den letzten Monaten immer leerer gefühlt hatte. Wie unser Sex für ihn auch zur Pflicht geworden war. Wie er sich nach Leidenschaft gesehnt hatte, nach einer Frau, die ihn wild und hemmungslos wollte. Als Anna heute vor der Türe stand, um ihn zusagen, was ich getan habe, hat ein das andere ergeben.
Wir redeten bis tief in die Nacht. Wir weinten beide. Wir schrien uns nicht an. Wir klagten uns nicht an. Wir legten einfach alle Karten auf den Tisch.
Irgendwann, gegen vier Uhr morgens, sagte Sven leise: „Ich liebe dich, Kathi. Mehr als alles andere. Aber ich reiche dir nicht. Und du reichst mir nicht mehr. Nicht so, wie wir beide es brauchen.“
Ich nickte, Tränen in den Augen. „Ich liebe dich auch. So sehr. Aber ich brauche… mehr. Manchmal. Und ich will nicht mehr lügen müssen.“
Wir saßen lange schweigend da. Dann nahm Sven meine Hand.
„Dann machen wir es anders“, sagte er. „Wir öffnen unsere Ehe. Keine Geheimnisse mehr. Keine Lügen. Wir bleiben verheiratet, wir bleiben eine Familie – aber wir geben uns die Freiheit, die wir beide brauchen.“
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