RPE (8) Empathie (fm:Ältere Mann/Frau, 3518 Wörter) | ||
| Autor: CorvusAudax | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 856 / 659 [77%] | Bewertung Geschichte: 9.64 (14 Stimmen) |
| Diese Geschichte zweier Personen in der dritten Lebensphase handelt auch von gegenseitigem Verständnis für gesundheitliche Probleme. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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„Hast du Zeit oder bist du im Stress?“. „Mir ist bei diesem Wetter ohnehin langweilig, also wenn ich dich von nichts abhalte….“ „Nein, es ist schön, dass Lilli und ich wieder einmal Besuch zu haben. Möchtest du Kaffee, Tee oder Prosecco?“
„Verlockend so ein Prosecco, für mich bitte gern.“ „Das freut mich, brauche ich nicht allein zu trinken“, stellt sie fest und serviert den Secco in einem Kühler auf einem Tablett zusammen mit eisgekühlten Gläsern und einer Schale mit Knabbereien.
Stilvoll stossen wir an, und ich schlage vor, dass wir uns doch endlich einander vorstellen sollten. „Also ich bin die Doris“, sagt sie „Und ich bin der Alex“. Kling, machen die Gläser - auf den Kuss verzichten wir beide, offenbar sind Doris und ich trotz gegenseitiger Sympathie noch gefangen in einer gemeinsamen Verlegenheit.
Ausgestreckt sitzen wir in Fauteuils und reden. Reden, was wir beruflich und privat so gemacht haben. Sie erzählt, dass sie ‚Frau Professor‘ im Gymnasium für Mathe und Deutsch war, und ich Zeit meines Lebens mit der Technik verbunden war und es immer noch bin, aber auch ein Faible für Literatur habe. Dabei entlockt sie mir, dass ich auch selbst schreibe. Auf die Frage was, gebe ich unter weiblicher Fragefolter zu, dass es Geschichten für Erwachsene sind. Ein strenger Blick und ein „so, so“, folgen. „Sei nicht so streng mit mir, schon was von Ovid‘s Ars amatoria gehört? Frau Professor!“, scherze ich.
Trotz Heizung ist es kühl geworden. Irgendwann bittet mich Doris, ob ich ihr die Zehen massieren könnte, da ihr so kalt wäre. Gerne komme ich ihrer Bitte nach und wohliges tiefes atmen wie jenes von Lilli begleitet meine Massage ihrer perfekt pedikürten Füße.
Nach einer längeren Gesprächspause setzt sich Doris unvermittelt auf und sagt: „Was ich dir jetzt sage meine ich ernst! Wenn du mit dem, was jetzt kommt, nicht zurecht kommst, bitte ich dich zu gehen. Du brauchst nichts weiter zu sagen, nur gehen!“
Erschrocken sehe ich Doris an: „Was ist in dich gefahren? So schwarz kann doch deine Vergangenheit nicht sein? Willst du mir einen Mord gestehen?“
Wortlos ist Doris aufgestanden. Verwirrt sehe ich zu, wie sie sich aus dem Jogging Oberteil schält und dann den BH abnimmt. Jetzt sehe ich es. Der BH enthält eine Brustprothese, der die weibliche Linie für einen Betrachter perfekt nachbildet. Dahinter kommt eine verstümmelte linke Seite zum Vorschein.
Also hatte sie Brustkrebs und eine linksseitige Mastektomie - die Ärmste!
Gleichzeitig sehe ich, wie ihr die Tränen in die Augen steigen. Noch ganz konsterniert, ich hatte von sowas zwar gewusst, aber selbst noch nie gesehen, stehe ich auf, umarme sie fest und küsse sie auf die Stirne. „Du Ärmste“, ist alles, was ich momentan hervorbringe und dann gefasst: „natürlich lasse ich dich nicht allein, das ist doch kein Grund“, und nach einer Pause, während Doris sich wieder langsam ankleidet, „wenn dir danach ist, erzähle mir darüber!“
Doris erzählt, dass vor etwa sechs Jahren der Krebs entdeckt wurde und sie nach einer unvermeidbaren OP, zahlreichen Chemos und Bestrahlungen, nun hoffentlich geheilt ist. Was blieb, ist die körperliche Deformation einer ihrer weiblichsten Stellen ihres Körpers und die seelische Verletzung, deswegen von ihrem Partner verlassen worden zu sein. Ein hartes Schicksal, denke ich mir. Verständlich ihre Reaktion.
Ich setze mich neben sie und während sie an meiner Schulter sich ausschluchzt, streichle ich tröstend sanft über ihren Rücken.
Es ist dunkel geworden. Doris zündet ein paar Kerzen an. „Hast du Hunger, soll ich uns etwas zum Essen bestellen?“, frage ich. Immerhin gelingt es mir, sie zu überzeugen, doch etwas von dem ‚ungesunden‘ Zeug zu sich zu nehmen und nach der Mahlzeit sind zumindest ihre äußeren Tränen versiegt.
Nochmals sagt sie mir: „Schön, dass du geblieben bist, mir zugehört hast und Verständnis hast!“
Soll ich Doris jetzt von mir erzählen? Egal: „Doris, auch mich hat das Schicksal Krebs erwischt. Bei mir war es die Prostata!“, und nach einer längeren Pause: „Aber ich hatte großes Glück, war gerade noch rechtzeitig dran und hatte einen wunderbaren Arzt.“ Still nickend, nimmt Doris mein Outing entgegen.
Irgendwie ist in unserer Unterhaltung eine Nachdenkpause entstanden und da es ohnehin schon spät ist, schlage ich vor, dass wir einander morgen wieder treffen, etwa zum Mittagessen. „Aber du kommst sicher?“, fragt mich Doris verunsichert mit Tränen in den Augen. „Ganz sicher, Dorli, ich hole dich ab. Träum jetzt schön!“ Sicherheitshalber tauschen wir noch unsere Phonenummern aus - damit nur ja nichts schief gehen kann. Mit einer festen Umarmung und einem Kuss auf die Stirne verabschiede ich mich.
Abends telefonieren wir noch lange miteinander. Dabei sind wir beide aufgeregt wie Kinder vor Weihnachten, dass nur ja das Christkind kommt und ungeduldig, dass der morgige Tag möglichst schnell anbrechen möge.
Tag 2
Der Wetterfrosch hat Recht behalten! Alle Wolken von gestern sind fort geweht und ein strahlend sonniger Tag hat begonnen.
Wie bei einem wichtigen Date bemühe ich mich, einen guten Eindruck zu machen, naja, soweit das mir halt möglich ist. Sicherheitshalber, man weiß ja nie, wie sich alles entwickelt, gehört dazu auch eine Rasur und die vorsorgliche Mitnahme meiner ‚Wunderpillen‘.
Pünktlich steht Doris am vereinbarten Treffpunkt, wegen neugieriger Nachbarn etwas von ihrer Wohnung entfernt.
Wunderbar fraulich gekleidet ist sie mit ihrem grauen langen Haar eine elegante Erscheinung. Niemand würde ihre Prothese bemerken, sogar Nippel lassen sich unterhalb der Kleidung erahnen.
Nach einer kurzen Fahrt sind wir am Ziel. Das Lokal, ein Insidertyp, etwas abseits, am Berg gelegen mit einer wunderbaren Aussicht, eben ‚Bella vista‘. Während des Essens pflegen wir, ebenso wie schon während der Fahrt, nur small talk. Aber uns beiden ist bewusst, dass dies nur die Oberfläche ist, denn ihre Anmerkung, dass sie gestern, noch während der Nacht, sich im Internet über mein ‚Problem‘ informiert hat, lässt darauf schließen, dass sie dieses Thema ziemlich beschäftigt.
Doris möchte verständlicherweise auch wissen, wo und wie ich wohne. Gerne erfülle ich ihr den Wunsch. Vielleicht will sie auch wissen, ob ich tatsächlich ‚solo’ bin. Also fahren wir bei mir vorbei. Sichtlich beeindruckt, dass nicht alle Männer in einem Tohuwabohu hausen, ist ‚Frau Professor’ zumindest von meiner Wohnkultur überzeugt. Schließlich sind wir wieder bei Doris zu Hause. Lilli maunzt um ihr Futter, fast alles ist normal. Die Sitzordnung ist jetzt allerdings nicht vis-à-vis, sondern nebeneinander und die Kleidung wurde bei ihr auf leger umgestellt. Doris beginnt zu erkunden, ob so ein männlicher Blick (sic) wie beim gestrigen Training wirklich so unbewusst war oder doch etwas anderes. Vorsicht, dünnes Eis! Mein Konter: „Na ja, es soll auch weibliche Blicke auf Männer geben!“, löst bei ihr nur ein hämisches Grinsen aus. Dann setze ich nach: „Aber ich bewundere gerne bei so einer Schönheit die weiblichen Attribute.“ „Schleimer!“, zischt sie.
Während unseres Gesprächs rücken wir beide unbewusst und nahezu unmerklich aneinander. Vorsichtig lege ich ein Hand über ihre Schulter und ziehe sie sanft zu mir. Kopf an Kopf, Schenkel an Schenkel, kleben wir jetzt aneinander. Beide drehen wir uns, dass wir erst mit den Nasen, dann schließlich mit den Mündern zusammenwachsen. Der erste wirkliche Kuss zwischen uns artet nach einer vorsichtigen Erkundung, einem Spiele gleich, in eine heftige Zungenschlacht aus, bis wir atemlos voneinander ablassen.
„Ich will dich jetzt spüren“, sagt Doris, „komm hilf mir, bitte!“ Wie in Zeitlupe öffnet sie den Zipp ihrer Jacke, greift nach hinten und zieht den BH samt eingelegter Prothese weg. Dabei hält sie pausenlos Augenkontakt mit mir und registriert mit angespannter Mine jede meiner Reaktionen. Langsam ziehe ich sie zu mir und ertaste zuerst die noch vorhandene rechte Brust und erfühle dann ganz behutsam die noch vorhandenen Teile links. „Bitte, sag‘ mir, wenn ich dir weh tue, ich weiß nicht, wie du das fühlst!“. „Du kannst ganz normal darüber streicheln, es tut mir sogar gut, wenn du mich auch hier berührst. Ich hoffe, du hast keine Hemmungen. Es ist alles verheilt. Die noch offene Wunde sitzt tief in meiner Seele!“
Sanft küssen wir einander und leise frage ich: „Doris, wenn es jetzt zu mehr kommen soll, müsste ich jetzt meine blaue Pille nehmen, möchtest du das auch?“ „Nein, ich möchte, dass wir unser erstes Zusammenkommen ohne Pille gestalten. Mit dir, wäre für mich auch schon Kuscheln schön!“
Langsam, ohne Hast, beginnen wir einander zu entkleiden, bis wir endlich einander nackt gegenüber stehen. Mein männlicher Blick entdeckt im gedämpften Licht einen sportlichen Körper. Mit einem tiefen Kuss beginnen wir unser Liebesspiel. Doris braucht vorher noch etwas Gel, dass der Kontakt, wie sie sagt, gut flutscht und nicht schmerzt. Ich bin zwar von der Animo auf das Kommende voll erfasst, stehe Doris jedoch nur mit einer bestenfalls halben Erektion gegenüber, trotzdem mich Eier und Damm bereits vor Geilheit schmerzen - verdammte Prostata und Alter.
Doris zieht mich in ihr Schlafzimmer. „Komm, wir lassen es geschehen, das Bett wartet auf uns. Ich will dich! Jetzt!“ „Doris, ich bin so geil auf dich“, seufze ich und beginne sie zu streicheln. Brüste zuerst, dann langsam tastend zur Körpermitte. Mit der Zunge lecke ich über ihre verbliebene Brustwarze, dann über die Reste der linken Brust. Dann versenke ich meine Finger in ihre Spalte. Doris behandelt ganz vorsichtig meinen Schwanz, drückt mir vorsichtig die Eier, immer wieder streicht sie mit der Fingerkuppe über die Eichel, massiert das Frenulum. Langsam drehe ich meinen Kopf zu ihrer Mitte. Vorerst nur unwillig, dann mit zunehmendem Zungeneinsatz aber heftig stöhnend, spreizt sie weit ihre Beine und lässt mich ihr Loch und Kitzler mit Finger und Zunge erforschen. Mit ihrer Behandlung ist mein Schwanz fast schon steif genug, allerdings kommt es mir schon fast und ich kann nur noch „Bitte hör auf, mir kommt‘s gleich“, keuchen. Auch bei Doris dürfte schon fast die Klippe erreicht sein. Schnell drehe ich mich auf den Rücken, Doris setzt sich auf mich und versucht den Schwanz in ihr Loch zu fädeln. Anfangs gelingt dies auch, aber nach wenigen Hüben fehlt es doch ein wenig an Härte. Geschickt klemmt Doris meinen Penis zwischen ihre geöffnete Vulva und gleitet mit ihrer Klitoris, von glitschiger Geilheit und Gel gut geschmiert, schwingend über meinen Penis. Fast auf mir liegend, stimuliert sie ihre Klitoris an meinem Frenulum. Laut stöhnend kommt es zuerst ihr, dann, animiert von ihr, explodiere auch ich. Erschöpft keuchend und von Schweißperlen überzogen liegt Doris auf mir.
Nur langsam trennen sich unsere verschwitzten Körper voneinander, bis wir mit liebevoll verschränkten Fingern still nebeneinander aus unserem Traum wieder in die reale Welt zurückkehren. Immer noch vom Geschehen überwältigt, fällt mir nur ein: „Was für ein geiler Fick!“ Doris, sichtlich genauso wie ich noch in unserem Traum verwoben: „Ja, ein geiler Fick…und er war für mich mit dir wunderbar erfüllend und einfach geil“, nach kurzer Pause: „seit mehr als sechs Jahren hatte ich das erste Mal mit einem realen Mann wieder Sex.“
„Streichelst du mich?“, fragt Doris und legt sich auf den Bauch. Gerne streichle ich ihren Rücken und reflektiere das Geschehene. Ja, es war geil, und ich hatte kein Hemmnis mir einzugestehen, dass erfüllender Sex für uns beide auch ohne Penetration möglich war. Nach mehrmals eingeforderten weiteren Streicheleinheiten gab es im Nachklang Prosecco und Fingerfood. Gemeinsam sinnieren wir laut denkend über unser tête à tête, so etwa Doris: „…Siehst du, es ist auch ohne gegangen. Seit langem wieder gefühlvoller Sex, ich kann mich gar nicht erinnern sowas Schönes wie mit dir schon mal gehabt zu haben!“ oder ich: „Ich hatte schon lange keinen so empathischen und liebevollen Sex, es war für mich sehr intensiv.“ Ein Gespräch über Doris's Brust oder meine Einschränkungen wie die schwache Erektion oder der fehlender Samenerguss haben wir nicht geführt, nicht wegen rücksichtsvoller Vermeidung, weil's vielleicht dem Partner unangenehm wäre, sondern weil es uns nicht wichtig war! Mit endlosen Streicheleien sind wir schließlich eng umschlungen eingeschlafen.
Tag 3
Ungewohnt früh wache ich auf. Irgendwas spüre ich in meinem Gesicht. Ah ja, es ist Lilli, der entweder langweilig ist oder weil sie hungrig ist und nach Futter verlangt.
So stehe ich auf, suche das Katzenfutter und streichle und füttere als erstes eine maunzende Lilli, dann Morgentoilette und schließlich Doris, die ebenfalls schon aufgewacht auch auf Zuneigung wartet. Meine ersten Worte, nach einem morgendlichen Kuss an Doris waren: „Guten Morgen mein Liebling“, und dann, ich kann's mir nicht verkneifen: „was war das für ein geiler Fick!“ und Doris breit lächelnd: „Gut geschlafen? Na, immerhin hast du mit Lilli eine neue Freundin gefunden! - muss ich eifersüchtig sein?“ Gemeinsam machen wir Frühstück, dann ab ins Bad.
Unter der Dusche begrüßen wir unsere privaten Teile gegenseitig so ausgiebig, dass wir beide einen schnellen heftigen Orgasmus erleben. „Ich habe großen Nachholbedarf“, meint sie „du wirst dich auf mich einstellen müssen!“ Was für eine schöne Perspektive!
Nach dem Mittagessen und einer ausgiebigen Siesta erkunde ich bei Doris vorsichtig, ob sie Lust an einem weiteren tête à tête hätte und Lust, es diesmal mit der blauen Wunderpille zu versuchen. Als ob sie nur darauf gewartet hätte, ist Doris sofort Feuer und Flamme. „Welche Frage, ich bin ausgehungert nach dir!“ „Und die Pille?“ frage ich „Wird interessant, bin schon gespannt.“ So nehme ich das Sildenafil und mit anregendem Schmusen vergeht die Stunde der Erwartung wie im Flug.
Gut stimuliert und händchenhaltend begeben wir uns ins Schlafzimmer. Im Schlafzimmer liefert die Sonne durch die Vorhänge gefiltertes, angenehm gedämpftes Licht und Wärme in den Raum und schafft eine wohlige Atmosphäre, richtig temperiert für unsere sinnliche Vereinigung.
Begierig werden wir uns gleich den sinnlichen Freuden hingeben. Hektisch, von Lust getrieben, entblättern wir uns von unserer ohnehin schon legeren Kleidung. Verlegen nimmt Doris meine bewundernden Komplimente zu ihrer femininen Erscheinung entgegen. Besonders, als ich ihr sage, dass mich ihr schon schütterer, grauer, kurz getrimmter Busch ganz besonders antörnt, meint sie: „Du hast dir ja auch die Haare gestutzt und den Sack glatt rasiert, wie ich schon gestern bemerkt habe - mein Dasein als vertrocknetes Dornröschen ist seit gestern mit dir zu Ende und die Dornranken wurden entfernt.“
Eng umschlungen liegen wir in unserem Liebeslager nebeneinander, gierig einander küssend und den Körper des Partners abgreifend. Doris umfasst meinen Schwanz und wichst ihn langsam. Vorhaut vor und zurück, mit der Fingerkuppe Eichel und Frenulum stimulierend. Die Pille wirkt, steif liegt jetzt mein Penis pulsierend in ihrer Hand. Mit einer Drehung bewege ich mich mit dem Mund zu ihrer Spalte. Anders als gestern hilft sie mir und öffnet erwartungsvoll ihre Frucht für meine Zunge. Noch ist nur wenig Feuchtigkeit vorhanden, aber je mehr ich lecke, umso mehr nach Weib und Erregung duftendes Sekret wird produziert. Mit den Fingern fingere ich ihre Höhle, oral sauge oder lecke ich mit breiter Zunge über ihre Lippen und Kitzler.
Nebeneinander 69 liegend, hat auch Doris ihren Mund strategisch günstig positioniert. Abwechselnd leckend und saugend bearbeitet sie meine Eichel, mit der Hand den Schaft wichsend, mit der anderen Hand meine Eier massierend.
Doris stöhnt laut und presst mir ihren Unterleib entgegen. „Ja, Ja!“, schreit sie. „Nicht aufhören!“ Immer hektischer zuckt ihr Unterleib. Ihre Bauchdecke spannt sich, mit der Zunge spüre ich ihre Muskelkontraktion in der Vagina und ihre jetzt auslaufende Erregung kann ich schmecken. Nur langsam entspannt sie sich.
Doris hat, abgelenkt während ihres Orgasmus, meine orale Behandlung ausgesetzt. Mittlerweile ist es wieder, dank ihrer oralen Künste, auch bei mir gleich wieder so weit, aber ich möchte sie jetzt unbedingt ficken. „Ich will dich von hinten“, hechle ich. Doris kniet sich sofort in Hündchenstellung, Beine breit, den Arsch erwartungsvoll hochgestreckt. Sicherheitshalber schmiere ich noch eine Portion Gel in ihre offene Spalte und penetriere sie sofort. Rasch haben wir einen Rhythmus gefunden, aber Doris hechelt: „Ich will dich reiten!“ Obwohl es mir schon fast gekommen ist, ziehe ich den Schwanz aus ihrer Spalte und lasse mich auf den Rücken fallen. Sofort hockt sich Doris auf mich und fädelt meinen Schwanz in ihr Loch. Ich spüre, dass mein Orgasmus jeden Augenblick kommt und ich kann nur noch „Mir kommt‘s“, stöhnen. Doris reitet mich jetzt schneller, gleichzeitig stoße ich zuckend von unten zu. Dann kann ich nicht mehr zurück. Zuckend verkrampfe ich, Ihre Brüste saugend küssend, ihre Arschbacken heftig knetend und auch Dorli kommt noch einmal vor Geilheit laut stöhnend. Verschwitzt und heftig keuchend liegt sie auf mir. Als meine Erektion nachlässt, drückt sie meinen Penis aus ihrem Paradies. „Er war eh brav!“, kichert sie. Nachdem sie sich noch weiter beruhigt hat, rutscht sie, noch immer heftig atmend, neben mich.
Atemlos sage ich nur „Ja Dorli, was für ein geiler Fick!“ Doris meint genussvoll schwelgend: „Nach sechs Jahren bin ich wieder gevögelt worden, aber das erste Mal überhaupt, bin ich himmlisch gevögelt worden! Und, wir müssen da künftig noch einiges ausprobieren… .“ Nach dem schon obligatorischem Streicheln am Rücken wünscht sich Doris auch Streicheleinheiten auf ihrer soweit noch vorhandenen linken Brust. Gerne erfülle ich ihr diesen Wunsch, vielleicht hilft dies auch etwas mit, bei ihr wieder neues Körpergefühl und Selbstvertrauen aufzubauen.
Natürlich gibt es auch wieder Prosecco und exquisites Fingerfood. Bis lange in die Nacht führen wir dieses Mal Gespräche, wie es zwischen uns weiter gehen kann, denn dass es viel mehr als ein ‚one night stand‘ oder eine leidenschaftliche Liaison war, ist uns beiden bewusst. Wir sind uns einig, dass wir wegen unserer Gemeinsamkeiten und Seelenverwandtschaft zusammen bleiben wollen. Der ‚himmlische’ Sex wäre dann das Sahnehäubchen unserer Verbindung. Für heute Nacht verfallen wir ermüdet Morpheus und ergeben uns seinen Träumen, erfüllt von guten Perspektiven für die Zukunft.
Die Tage danach:
Wie soll es weiter gehen? Nur eine von vielen wichtige Fragen: So verlockend es ist, zwei Wohnsitze zu haben und zwischen diesen zu pendeln, gibt es doch auch Lilli, die man nicht einfach in eine andere Umgebung verpflanzen kann.
Jede und Jeder kann sich jetzt selbst in seinem Kopfkino die weitere Zukunft der beiden Protagonisten in allen Perspektiven zusammenreimen.
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