Ein besonderer Urlaub, Teil 2 (fm:Dreier, 5089 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: May 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 652 / 548 [84%] | Bewertung Teil: 9.38 (16 Stimmen) |
| Nachdem Anna, Markus und André eine unvergessliche Nacht hatten, wurden ungeahnte Gelüste entfesselt. Am nächsten Abend treffen sie sich an der Bar des Hotels wieder. | ||
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Gegen fünf kehrten sie Hand in Hand zum Hotel zurück – erfüllt von Liebe, Lust und einer tiefen, positiven Aufregung auf den nächsten Abend mit André.
André kehrte ungefähr zur gleichen Zeit ins Hotel zurück. Körperlich war die Mountainbiketour schon herausfordernd, aber auch er war den ganzen Tag über beseelt von den Erlebnissen der letzten Nacht. Das überwältigende Gefühl, mit Anna und Markus solch lustvolle und neue erotische Bereiche zu entdecken, machten ihn tief zufrieden und glücklich. Gleichzeitig herrschte eine unbekannte Neugier, was mit den Beiden wohl noch zu erleben wäre.
Zurück im Zimmer, stand er unter der Dusche und ließ das heiße Wasser über seinen kräftigen Körper laufen. Er schloss die Augen und sah sofort wieder die Bilder der vergangenen Nacht vor sich: Annas Gesicht, als sie gekommen war, Markus’ Hand fest um seinen Schwanz, das tiefe, animalische Stöhnen, als er in Anna abgespritzt hatte.
In seinem Kopf herrschte der Gedanke: Verdammt… ich werde schon wieder hart, nur beim Gedanken daran.
Seine Hand glitt automatisch über seinen dicken, halbsteifen Schwanz und streichelte ihn langsam. Die Berührung eines Mannes war für ihn absolut neu gewesen – und sie hatte etwas in ihm ausgelöst, das er nicht mehr ignorieren konnte. Er dachte weiter: Markus’ Hand war so fest, so sicher… ganz anders als Annas. Und es hat mich so geil gemacht. Ich hatte in Pornos schon häufiger solche Szenen gesehen, doch so real spürend hat es mich unheimlich angemacht. Heute Abend will ich mehr davon spüren, wie ein Mann meinen Schwanz ausgiebig verwöhnt. Ich will sehen, wie weit Markus gehen will. Ob er meinen Schwanz blasen will wie Anna, oder sogar mehr, während Anna zusieht?
Die Vorstellung ließ seinen Schwanz sofort wieder vollends hart werden. Er wichste sich kurz und heftig unter dem Wasserstrahl, stoppte dann aber bewusst. Nein. Er wollte die Lust aufsparen. Für sie.
Er rasierte sich heute noch ausgiebiger als sonst in seinem Intimbereich, so dass alles schön glatt und frisch für die kommende Nacht ist. Dann zog sich André sorgfältig an: ein enges, dunkelblaues Hemd, das seine breite Brust betonte, und eine Chinohose, die seine kräftigen Beine und die deutliche Beule darunter nicht versteckte. Beim Blick in den Spiegel spürte er eine Mischung aus Vorfreude, leichter Nervosität und tiefer Erregung. In seinem Kopf schwirrten die Gedanken: Das ist nicht mehr nur Sex. Das ist etwas Neues. Etwas, das mich verändert.
In Anna und Markus Zimmer herrschte eine ganz andere, noch intimere Atmosphäre. Anna und Markus duschten zusammen. Das Wasser prasselte auf ihre nackten Körper, während sie sich gegenseitig einseiften. Annas Hände glitten über Markus’ Brust, seine Arme, seinen bereits wieder halbsteifen Schwanz.
„Du bist schon wieder hart“, flüsterte sie mit einem verruchten Lächeln und massierte ihn langsam.
Markus zog sie eng an sich, küsste ihren Hals und murmelte dicht an ihrem Ohr: „Ich kann den ganzen Tag an nichts anderes denken. An letzte Nacht… an diese Leidenschaft mit André, an seinen Schwanz… an dich, wie er Dich genommen , wie ich Ihn berührt habe und Du es ebenso genossen hast. Ich will heute Abend mehr davon. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn ich ihn in den Mund nehme. Oder wenn er mich berührt. Oder… mehr.“
Anna stöhnte leise auf, sie wurde sofort wieder nass. Die Vorstellung, dass ihr Mann seine Bi-Neugier so offen auslebte, machte sie unglaublich geil. Sie dachte: Er entdeckt gerade eine ganz neue Seite an sich – und ich darf dabei sein. Das macht mich so glücklich und so verdammt geil zugleich.
Sie drehte sich um, presste ihren Arsch gegen seinen harten Schwanz und flüsterte: „Ich will sehen, wie du seinen dicken Schwanz lutschst, während ich zuschaue. Ich will sehen, wie er dich fickt, während du mich küsst. Ich will alles mit dir zusammen erleben. Keine Tabus mehr.“
Markus’ Hände glitten über ihre Brüste, kneteten sie fest, während seine Eichel zwischen ihren Arschbacken rieb. „Und ich will, dass du uns dabei zusiehst. Dass du geil wirst, wenn ich mich fallen lasse. Das macht mich so unglaublich an.“
Sie brauchten fast eine halbe Stunde unter der Dusche – nicht nur zum Waschen, sondern zum Streicheln, Küssen und Flüstern immer neuer, expliziter Fantasien. Doch ebenso wie André steigerten sie die Lust nicht bis zum Höhepunkt, sondern hielten diese pure Gier für die gemeinsame Nacht zurück. Als sie sich schließlich anzogen, war die Luft zwischen ihnen zum Schneiden dick.
Anna wählte ein enges, tief ausgeschnittenes dunkelrotes Kleid, das ihre Kurven perfekt betonte und keinen BH brauchte. Markus trug ein helles Hemd und eine gut sitzende Stoffhhose. Beide verzichteten auf Unterwäsche. Sie spürten die stetig wachsende, fast schmerzhafte Lust auf das Neue.
Kurz nach acht Uhr betraten Anna und Markus die Hotelbar. Die Sonne war gerade untergegangen, und das warme Licht der Lampen tauchte den Raum in ein einladendes, goldenes Schimmern. Sie setzten sich an denselben kleinen Tisch wie am ersten Abend – nur dass diesmal die Spannung zwischen ihnen fast greifbar war.
Nur wenige Minuten später kam André herein. Er sah sie sofort, und ein breites, warmes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Anna spürte ein heftiges Kribbeln im Bauch, als er auf sie zukam. Markus’ Hand lag fest auf ihrem Oberschenkel, als wollte er sagen: Wir machen das zusammen.
André setzte sich zu ihnen. Die Blicke, die sie austauschten, waren intensiv, wissend und voller Vorfreude.
„Hey…“, sagte André leise und schaute beide abwechselnd an. „Ich habe den ganzen Tag an euch gedacht.“
Anna lächelte, ihre Wangen leicht gerötet. „Wir auch an dich. Sehr sogar.“
Markus nickte, seine Stimme rau vor Erregung: „Und wir haben den ganzen Tag darüber gesprochen, was heute Abend passieren könnte… wenn du auch willst.“
Die drei saßen da, die Luft zwischen ihnen knisterte vor sexueller und emotionaler Spannung. Die erste Nacht hatte etwas in ihnen allen geweckt – etwas Neues, etwas Tieferes, etwas unglaublich Erregendes. Und heute Abend wollten sie es weiter erkunden.
Die drei saßen an einem etwas abseits stehenden Tisch, in einer Ecke ziemlich nahe der gemütlich beleuchteten Hotelbar. Das Licht war warm und gedämpft, im Hintergrund spielte entspannte Loungemusik. Sie hatten eine Flasche kühlen Roséwein bestellt, und als die Gläser gefüllt waren, hob Anna ihr Glas mit einem kleinen, vielsagenden Lächeln.
„Auf uns“, sagte sie leise. „Auf die verrückteste und schönste Nacht, die wir je hatten.“
Sie stießen an. Der Wein war frisch, leicht und prickelnd – genau richtig für die aufgeladene Stimmung.
Markus lehnte sich etwas vor, seine Hand lag unter dem Tisch auf Annas Oberschenkel. „Ich kann immer noch nicht richtig fassen, was gestern passiert ist“, begann er mit leiser, rauer Stimme. „Als ich Deinen Schwanz in der Hand hatte… als ich gespürt habe, wie er in dir pulsiert und dann gekommen ist… das war eines der intensivsten Dinge, die ich je erlebt habe. Ich habe mich so verbunden mit dir gefühlt, Anna. Und wegen Dir, André, gleichzeitig so verdammt geil.“
Anna nickte, ihre Wangen waren leicht gerötet – teils vom Wein, teils von der Erinnerung. Sie strich mit dem Fuß unter dem Tisch über Andrés’ Bein.
„Ich auch“, flüsterte sie. „Als du ihn förmlich gewichst hast, Markus… das hat mich fast um den Verstand gebracht. Zu sehen, wie sehr es dich erregt hat, einen anderen Mann zu berühren, während er mich fickt… André, ich bin heute den ganzen Tag schon nass, wenn ich nur daran denke. Es hat etwas in mir geöffnet. Etwas sehr Tiefes.“
André drehte sein Glas in der Hand, sein Blick wanderte zwischen beiden hin und her. Seine Stimme war tief und ehrlich.
„Für mich war es auch ein absolutes Novum. Noch nie hat ein Mann meinen Schwanz angefasst. Und ich hätte nie gedacht, dass es mich so anmachen würde. Deine Hand war so fest, Markus… und gleichzeitig so selbstverständlich. Ich habe heute auf dem Mountainbike die ganze Zeit daran gedacht. Wie es sich angefühlt hat, als du mich gewichst hast, während ich tief in Anna war. Ich bin schon wieder halb hart, nur vom Reden darüber.“
Anna lachte leise, ein warmes, erregtes Lachen. Sie nahm einen weiteren Schluck Wein und schaute beide abwechselnd an.
„Ich will das heute Abend weiterführen. Ich will sehen, wie weit wir gehen können. Markus… ich will sehen, wie du seinen Schwanz in den Mund nimmst. Ich will sehen, wie geil es dich macht, ihn zu schmecken. Und ich will, dass du mich fickst, während er dich berührt… oder mehr.“
Markus atmete tief ein, seine Hand drückte Annas Schenkel fester. „Das will ich auch. Ich will ihn schmecken. Ich will wissen, wie es ist, wenn er hart in meinem Mund wird. Und ja… der Gedanke, dass er mich vielleicht fickt, während du uns zusiehst… macht mich gerade richtig schwach.“
Die Spannung am Tisch war fast greifbar. Die drei sprachen leise, aber immer offener, immer expliziter. Ihre Blicke waren intensiv, ihre Körper leicht vorgebeugt, als wollten sie sich gegenseitig berühren. Sie waren so in ihren gemeinsamen, lustvollen Gedanken verloren, dass sie die Welt um sich herum regelrecht vergaßen.
Hinter der Bar stand Teresa, die attraktive Barkeeperin Anfang 40. Sie hatte lange dunkelblonde Haare, die sie zu einem lockeren Knoten gebunden trug, und eine Figur, die zeigte, dass sie sich gut um sich kümmerte.
Zuerst hatte sie nur die offensichtliche knisternde Spannung zwischen den dreien bemerkt – die Blicke, das leise Lachen, die Art, wie sie sich immer wieder berührten.
Doch je länger der Abend wurde und Sie mehr Zeit hatte, unauffällig in ihre Richtung zu schauen, desto mehr Fetzen des Gesprächs drangen zu ihr. „…als ich seinen Schwanz gewichst habe…“, „…will sehen, wie du ihn bläst…“, „…während er mich fickt…“ Diese Worte machten Teresa nun deutlich neugieriger und sie spürte, wie ein heißer Schauer über ihren Rücken lief.
Sie blieb nun häufiger an der nächstgelegenen Stelle der Bar zum Tisch der drei intensiv Flirtenden stehen, das Poliertuch in der Hand, und beobachtete und hörte die drei nun deutlicher. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter ihrer weißen Bluse ab. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und spürte, wie sie selbst feucht wurde.
In ihrem Kopf schoß folgender Gedanke: Mein Gott… die drei reden hier ganz offen darüber, wie der junge Typ die Frau des Anderen gefickt hat und der Ehemann den Schwanz des Liebhabers gewichst hat. Sie konnte kaum glauben, was sie da hörte – und doch erregte es sie maßlos.
Teresa hat in ihren mehr als 20 Jahre in dieser Branche schon einiges gesehen und gehört, doch dies war hier auch für sie absolut neu.
Als sie die nächste Runde Wein brachte, lächelte sie die drei mit einem wissenden, leicht geröteten Gesicht an.
„Der Wein scheint euch gut zu tun“, sagte sie mit warmer, etwas heiserer Stimme. „Ihr seht so aus, als hättet ihr… interessante Pläne für den Abend.“
Anna schaute auf, lächelte Teresa direkt an und antwortete mit einem kleinen, verruchten Augenzwinkern: „Das haben wir tatsächlich.“
Teresa hielt den Blick einen Moment länger als nötig, dann nickte sie leicht und ging zurück hinter die Bar – deutlich erregt und neugierig, was diese drei noch alles tun würden.
Am Tisch wurde das Gespräch noch intimer, die Vorfreude wuchs mit jedem Schluck Rosé.
Die drei saßen jetzt ganz dicht beieinander, die sie lächelten sich gegenseitig an, das Flirten wurde immer intensiver. Unterm Tisch hatte Anna nun ihre Hände jeweils auf einem Oberschenkel beider Männer. Sie streichelte und massierte sie und dabei wanderten ihre Hände immer forscher auch hoch zu den mittlerweile sehr prallen Beulen. Anna beugte sich langsam vor und beide Männer taten es ihr gleich. Ihre Stimme war leise, aber die Worte immer expliziter. Der Roséwein hatte ihre Zunge gelöst und die letzten Hemmungen weggewaschen.
„Schatz, ich will sehen, wie du vor ihm kniest“, flüsterte Anna gerade mit glühenden Wangen zu Markus. „Wie du seinen dicken Schwanz langsam in den Mund nimmst, während ich daneben sitze und zuschaue. Ich will sehen, wie sehr es dich anmacht, ihn zu schmecken…“
Markus atmete schwer, er legte seine Hand fest auf Annas Oberschenkel unter dem Tisch. „Und ich will, dass er mich berührt… vielleicht sogar…“
In diesem Moment räusperte sich jemand dezent hinter der Bar.
Teresa stand nur zwei Meter entfernt, ein frisch poliertes Weinglas in der Hand. Sie hatte das Poliertuch sinken lassen und schaute die drei mit einem Blick an, der eine Mischung aus Überraschung, Neugier und unverhohlener Erregung war. Ihre Wangen waren leicht gerötet, die Nippel zeichneten sich deutlich unter ihrer weißen Bluse ab.
„Entschuldigt… ich wollte nicht lauschen“, sagte sie mit einer warmen, etwas heiseren Stimme. „Aber… ich habe doch einiges mitbekommen. Und ich muss sagen… das klingt nach einer wirklich intensiven Nacht.“
Für einen kurzen Moment herrschte absolute Stille am Tisch.
Anna erstarrte, die Augen groß. Ein heißer Schauer jagte durch ihren Körper: Oh Gott… sie hat alles gehört. Ihr Herz schlug plötzlich bis zum Hals, eine Mischung aus Scham und einem plötzlichen, heftigen Adrenalinschub. Doch statt sich zurückzuziehen, spürte sie, wie ihre Fotze sich vor Erregung zusammenzog. Sie dachte, Jemand hat uns zugehört… und es scheint sie anzumachen.
Markus’ Hand krampfte sich kurz um Annas Schenkel. Auch er war für eine Sekunde wie erstarrt, sein Kopf dachte nur: Oh Gott. Sie hat mitgehört, wie ich darüber gesprochen habe, einen anderen Schwanz zu blasen. Die Verlegenheit war da – kurz und scharf –, doch sie verwandelte sich sofort in eine tiefe, dunkle Erregung. Markus entdeckte eine weitere, neue Facette an sich. Es macht mich geil, dass sie es weiß. Dass eine fremde Frau mitbekommen hat, wie sehr ich das will.
André lehnte sich zurück, ein überraschtes, aber eindeutig amüsiertes Lächeln auf den Lippen: Verdammt… die Barkeeperin hat alles mitgehört. Auch bei ihm kam erst der Schreck, dann ein heißes Kribbeln. Und statt peinlich berührt zu sein, finde ich es plötzlich extrem heiß. Als würde uns jemand beim Fantasieren zusehen.
Die Überraschung hielt nur wenige Sekunden. Dann brach Anna in ein leises, nervöses, aber eindeutig erregtes Lachen aus. Sie schaute Teresa direkt an, ohne den Blick zu senken.
„Tja… ertappt“, sagte sie mit einem verruchten Lächeln. „Wir dachten, wir wären leise genug.“
Teresa stellte das Glas ab und stützte sich mit beiden Händen auf die Bar. Ihr Blick wanderte langsam über die drei – neugierig, aber ohne jede Verurteilung.
„Ich wollte euch nicht stören“, sagte sie leise, aber mit einem deutlichen Unterton. „Es ist nur… so etwas hört man hier nicht alle Tage. Und ehrlich gesagt… es klingt unglaublich heiß. Besonders der Teil, wo der Ehemann… nun ja…“ Sie schaute kurz zu Markus. „…sehr interessiert daran ist, den anderen Mann zu verwöhnen.“
Markus lachte leise auf, die Verlegenheit war jetzt komplett verschwunden und hatte Platz gemacht für pure, offene Lust.
„Dann hast du wirklich gut zugehört“, antwortete er, seine Stimme rau. „Und ja… es stimmt. Es ist neu für mich. Und es macht mich verdammt geil.“
Anna drückte Markus’ Hand fester und schaute Teresa mit funkelnden Augen an. „Und statt uns zu schämen… erregt es uns gerade irgendwie noch viel mehr, dass du es mitbekommen hast. Es fühlt sich an, als würde uns jemand dabei zusehen. Das macht alles irgendwie noch intensiver.“
André nickte und hob sein Glas leicht in Teresas Richtung. „Genau. Die Stimmung ist nicht im Geringsten kaputt. Im Gegenteil. Es fühlt sich plötzlich noch verbotener an. Und ich muss es einfach so sagen, noch geiler.“
Teresa biss sich kurz auf die Unterlippe. Man sah deutlich, wie ihre Brust sich schneller hob und senkte.
„Dann… störe ich euch also nicht?“, fragte sie mit einem kleinen, unsicheren, aber eindeutig interessierten Lächeln.
Anna schüttelte langsam den Kopf, ihr Blick war jetzt direkt und schon ein bisschen einladend.
„Im Gegenteil, Teresa. Höre gerne weiter zu, wenn du magst. Es ist ha mittlerweile auch nicht mehr viel los heute Abend. Oder stell Fragen. Wir sind heute Abend ziemlich offen.“
Die drei schauten Teresa erwartungsvoll an. Die Überraschung war verflogen. Stattdessen lag jetzt eine noch stärkere, fast elektrische Spannung über dem Tisch – die Tatsache, dass eine attraktive Fremde ihre intimsten Fantasien mitgehört hatte, machte alles nur noch erregender.
Teresa lächelte langsam, ein wenig unsicher, aber sichtlich angeturnt.
„Na dann…“, sagte sie leise und lehnte sich etwas weiter über die Bar. „Erzählt weiter. Ich bin ganz Ohr.“
Teresa lehnte sich noch etwas weiter über die Bar, ihre Augen glänzten vor Neugier und Erregung. Sie schaute nochmals in die Bar und es war mittlerweile nur noch ein anderes Paar draußen auf der Terrasse. Sie legte das Poliertuch beiseite und stützte die Ellenbogen auf, sodass ihr Dekolleté deutlicher zur Geltung kam. Ihre Stimme war leise, fast verschwörerisch, damit ja niemand sonst außer den Dreien etwas mitbekam.
„Also… ich will nicht aufdringlich sein, aber das hier ist wirklich neu für mich. Der Ehemann, der den Liebhaber seiner Frau… verwöhnen will.“ Sie schaute direkt zu Markus. „Wie fühlt sich das für dich an, Markus? Als Mann, der plötzlich merkt, dass er den Schwanz eines anderen in der Hand halten und vielleicht sogar im Mund haben will? Ist das etwas, das schon länger in dir geschlummert hat, oder hat Anna das in dir geweckt?“
Markus atmete tief ein, seine Wangen waren gerötet, aber sein Blick war fest – und doch lag darin eine neue, weiche Unterwürfigkeit, als er kurz zu André hinübersah. Seine Hand unter dem Tisch drückte Annas Schenkel fester, fast suchend.
„Es war… wie ein Schalter“, antwortete er rau und ehrlich. „Ich hatte vielleicht schon mal irgendwann neugierige Gedanken, aber hatte noch nie wirklich so daran gedacht, es tatsächlich zu machen. Aber als ich Andrés dicken, harten Schwanz in der Hand hatte, dieses Pulsieren, als er Anna so intensiv gefickt hat, dabei diese unglaubliche Hitze… das hat mich einfach unheimlich angemacht. Es hat mich so geil gemacht, dass er so viel größer und dicker ist als ich. Ich wollte ihn plötzlich verwöhnen. Ihm Lust bereiten. Und ja… ich merke gerade, dass ich es mag, wenn er dabei auch ein Stück weit die Führung übernimmt. Dass ich vor ihm knie und ihm zeige, wie sehr ich seinen Schwanz will. Anna sieht das und wird nass dabei – das macht es für mich perfekt.“
Anna biss sich auf die Unterlippe und lächelte stolz. Ihre Hand wanderte höher unter dem Tisch, massierte Markus’ pralle Beule und dann auch Andrés.
Teresa schluckte sichtbar, ihre Nippel drückten sich nun hart gegen die Bluse. „Und du, André? Wie fühlt es sich an, wenn ein Mann – der eigene Ehemann der Frau, die du gerade fickst – plötzlich so willig ist? Macht dich das an, dass Markus… unterwürfig wird?“
André grinste leicht, legte einen Arm lässig auf die Lehne und schaute Markus direkt an. Seine Stimme war jetzt tief, lustvoll und selbstsicher.
„Es macht mich verdammt geil. Ich hab noch nie einen Mann so vor mir gesehen. Gestern seine feste Hand… das war schon heiß. Aber der Gedanke, dass er heute vor mir kniet, meinen Schwanz in den Mund nimmt und zu mir aufschaut, während Anna zusieht… Hammer. Ja, ich mag, dass er sich fallen lässt. Ich will seine Zunge spüren, will sehen, wie tief er mich nimmt. Und vielleicht will ich ihn später auch von hinten nehmen, während er Anna küsst. Wenn er das will.“
Markus stöhnte leise auf, seine Augen wurden glasig vor Erregung. „Ich will das“, flüsterte er fast unterwürfig und schaute André an. „Ich will deinen Schwanz blasen, André. Will schmecken, wie er in meinem Mund anschwillt. Und wenn du mich fickst… dann mach es ruhig etwas fester. Ich will spüren, dass du derjenige bist, der mich nimmt.“
Teresa atmete schneller. Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und fragte weiter, ihre Stimme nun deutlich heiser:
„Anna… du scheinst das alles total zu genießen. Was erregt dich am meisten daran? Dass dein Mann plötzlich bi ist? Oder dass er sich André unterordnet? Würdest du gerne zusehen, wie André Markus richtig durchfickt, während du unter ihm liegst?“
Anna lachte leise, erregt und mittlerweile ganz ohne jede Scham. Sie drückte beide Männer unter dem Tisch fester.
„Beides. Es macht mich so wahnsinnig geil zu sehen, wie Markus sich hingibt. Wie er, der sonst immer so stark ist, plötzlich weich und willig wird vor Andrés dickem Schwanz. Ich will sehen, wie er ihn lutscht, wie er ihn so tief schluckt wie ich, wie er würgt und trotzdem weitermacht, weil er es braucht. Und ja… ich will unter Markus liegen, seinen Schwanz in meinem Mund, während André ihn von hinten nimmt. Ich will spüren, wie jeder Stoß von André durch Markus’ Körper in mich hineinfährt. Das wäre… perfekt.“
Teresa biss sich hart auf die Unterlippe. Man sah, wie sie die Beine leicht zusammenpresste.
„Gott… ihr macht mich gerade richtig fertig“, murmelte sie. „Und was passiert, wenn ihr nach oben geht? Werdet ihr direkt loslegen? Oder gibt es noch Regeln? Darf… darf Markus wirklich alles mit André machen, was er will? Auch wenn André ihn richtig dominiert?“
Markus antwortete diesmal zuerst, seine Stimme zitterte leicht vor Erregung und Unterwürfigkeit:
„Ich will, dass André entscheidet. Ich will vor ihm knien und seinen Schwanz anbeten. Ihn tief in den Mund nehmen, so tief ich kann. Und wenn er mich ficken will… dann will ich seinen Schwanz in mir spüren, während Anna mich dabei küsst und mir sagt, wie geil sie das findet. Ich merke gerade, wie sehr ich das brauche.“
André nickte zufrieden und legte eine Hand auf Markus’ Schulter über dem Tisch.
„Wenn er es will, wird es genau so geschehen. Ich werde langsam in ihn eindringen, während er dich leckt, Anna. Und du darfst alles sehen.“
Anna lächelte Teresa direkt an, ihre Augen funkelten.
„Willst du vielleicht später… mal unauffällig nach oben kommen und schauen, Teresa? Nur zuschauen. Wir würden für Dich die Tür einen Spalt offen lassen. Das würde uns allen definitiv noch mehr geben.“
Teresa lachte leise, nervös und erregt zugleich, ihre Wangen tiefrot.
„Ihr seid verrückt… aber verdammt, ich überlege es mir gerade wirklich. Erzählt weiter. Wie genau stellst du dir vor, Markus, dass du Andrés Schwanz das erste Mal bläst?“
Die vier – drei am Tisch und eine hinter der Bar – versanken immer tiefer in die expliziten, detaillierten Fantasien. Die Luft knisterte vor Lust, und die Nacht hatte gerade erst begonnen.
Teresa lehnte sich nun noch weiter über die Bar, dabei presste sie ihre schönen, wohlgeformten Brüste mit den harten Nippeln den Dreien noch weiter entgegen. Ihr Atem ging noch schneller. Ihre Augen huschten immer wieder unter den Tisch, wo Annas Hände deutlich sichtbar arbeiteten.
„Gott… ihr glaubt nicht, wie fertig ihr mich gerade macht“, flüsterte sie erregt und heiser. „Anna, du streichelst sie gerade wirklich beide? Hier vor mir?“
Anna lächelte verrucht, ihre Wangen glühten. Ihre rechte Hand lag fest auf Markus’ praller Beule und massierte den harten Schaft langsam durch den dünnen Stoff der Hose auf und ab. Ihre linke Hand tat dasselbe bei André – nur dass sie dort deutlich mehr zu greifen hatte. Sie drückte Andrés dicken Kolben durch die Chinohose zusammen, fuhr mit den Fingern die ganze Länge entlang und kreiste mit dem Daumen über die pralle Eichel, die sich deutlich abzeichnete.
„Ja… genau so“, antwortete Anna mit zittriger, geiler Stimme. „Ich spüre beide Schwänze hart und heiß unter meinen Händen. Markus’ ist schön steif und zuckt schon die ganze Zeit. Aber Andrés… hmmmmm, der ist so dick und schwer. Ich kann kaum meine Finger darum schließen. Ich werde immer nasser, wenn ich sie gleichzeitig wichse, während du uns zusiehst, Teresa.“
Markus stöhnte leise auf, seine Hüften drückten sich Annas Hand entgegen. „Sie wichst uns beide so schön… ich bin schon kurz davor zu tropfen.“
Teresa starrte gebannt auf Annas Hände. „Markus… erzähl mir genau, was du tun willst, wenn ihr oben seid. Wie willst du Andrés Schwanz das erste Mal blasen?“
Markus schaute André direkt an, seine Stimme war rau und unterwürfig:
„Ich will vor ihm auf die Knie gehen. Ich will seinen dicken, schweren Schwanz aus der Hose holen, ihn erst mit der Zunge von unten nach oben lecken, über die Adern entlang, und dann die dicke Eichel in den Mund nehmen. Ich will ihn tief lutschen, so tief wie ich kann, bis er mir in den Hals drückt und ich würge. Ich will spüren, wie er in meinem Mund noch härter wird und wie er mir die ersten Tropfen auf die Zunge gibt. Und ich will, dass Anna daneben sitzt und mir sagt, wie geil es für sie ist, wenn sie mich so sieht.“
Anna stöhnte leise auf, ihre Hände wurden schneller. Sie drückte beide Schwänze fester, wichste sie jetzt mit langen, festen Bewegungen durch den Stoff. Ihre eigenen Schenkel pressten sich immer wieder fest zusammen, ihre Fotze pochte sichtbar unter dem engen Kleid.
„Genau das will ich sehen“, keuchte sie. „Wie mein Mann Andrés dicken Schwanz bläst, während ich meine nasse Fotze dabei reibe. Und dann will ich, dass André Markus’ Kopf festhält und ihn langsam in den Mund fickt.“
André grinste nun leicht dominant und legte eine Hand auf Markus Nacken. „Und danach werde ich ihn umdrehen. Ich will, dass er sich vor mich kniet, mir seinen Arsch präsentiert. Anna leckt seine vor Geilheit zuckende Rosette nass und dann setze ich meine pralle Eichel dort an. Ich werde meinen dicken Schwanz langsam in ihn reinschieben, während Anna dann unter ihm liegt und er ihre geile Fotze leckt. Ich will ihn langsam immer tiefer ficken, bis er wimmert und bettelt, dass ich ihn endlich vollspritze.“
Teresa presste die Oberschenkel zusammen, ihre Nippel waren steinhart. „Anna… macht dich das wirklich so an? Dass dein Mann sich von einem anderen Mann so hemmungslos ficken lässt?“
Anna lachte leise und geil, ihre Hände arbeiteten jetzt rhythmisch unter dem Tisch. Sie hatte Markus’ Schwanz komplett umfasst und wichste ihn schneller, während sie bei André die Vorhaut durch den Stoff mit kreisenden Bewegungen massierte.
„Ja… es macht mich verdammt geil. Ich liebe es, dass Markus sich fallen lässt. Dass er Andrés großen, dicken Schwanz anbetet. Ich will zusehen, wie André ihn fickt, hart und tief, während Markus’ eigener Schwanz steinhart zwischen seinen Beinen baumelt und tropft. Ich will unter ihm liegen, seine Zunge in meiner Fotze spüren und gleichzeitig sehen, wie er genommen wird und vor Lust und Unterwerfung stöhnt und schreit, wenn André ihn richtig rannimmt.“
Markus atmete schwer, seine Stimme zitterte: „Ich will genau das. Ich will Andrés Schwanz in meinem Arsch spüren. Hart. Tief. Ich will, dass er mich fickt, während du zuschaust, Anna. Ich will seine Eier gegen meinen Arsch klatschen hören und dann spüren, wie er in mir abspritzt.“
Teresa atmete zittrig aus. „Ihr seid so verdorben… und ich kann nicht aufhören zuzuhören. Was passiert, wenn ihr oben seid? Werdet ihr die Tür wirklich offen lassen?“
Anna schaute Teresa direkt in die Augen, ihre Hände noch immer fest um beide harten Schwänze gelegt, und antwortete mit einem dreckigen Lächeln:
„Die Tür zu Zimmer 31 bleibt einen Spalt offen. Und wenn du mutig genug bist, Teresa… dann komm hoch und schau zu, wie mein Mann Andrés Schwanz bläst und sich von ihm ficken lässt. Wer weiß, was alles passieren könnte.“
Die Spannung am Tisch war inzwischen fast unerträglich. Annas Hände bewegten sich unablässig, die beiden Männer stöhnten leise, und Teresa stand sichtlich erregt hinter der Bar – die Nacht versprach, noch sehr viel intensiver zu werden.
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