Ein neues Paar (fm:Verführung, 3341 Wörter) | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: May 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 1154 / 640 [55%] | Bewertung Geschichte: 9.67 (3 Stimmen) |
| Maja und Andre sind älter geworden. Heute sind es nicht mehr nur die leisen kleinen Sexgeschichten, die wichtig sind. Nachdem Andre „Verbotene Lust“ als Erotikgeschichte veröffentlicht hat, fing Maja an, die weiteren Teile zu schreiben. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Muskeln an den schönen Beinen abzeichnen.
Das Licht schien etwas durch die Bäume und ließen diese halblangen glatten Haare in einem Dunkelblond erscheinen. Dann sah ich diese knallroten glänzenden Sportpants mit den weißen Streifen am Rand. Du hattest diese damals in hellblau. Ich sah weiter hoch und erkannte diesen flachen Bauch. Darüber trug sie ein hautenges dunkelblaues Oberteil mit langen Ärmeln. Dass sich die dicken harten Nippel durch den dünnen Stoff des Oberteils drückten war nicht zu übersehen. Graublaue Augen sahen mich an und fragten: „Entschuldigen sie! Ich habe sie fast umgefahren! Das wollte ich nicht!“ Sie stieg vom Rad und setzte sich auf den Gepäckträger. Dann nahm sie einen großes Schluck aus ihrer Trinkflasche. Das geilste waren eigentlich ihre schwarz-grau-orangenen Sportschuhe und die dünnen Sneakersocken, als ihr Fuß noch auf der Pedale war.
„Schon okay!“, sagte ich und lächelte. Ich schätze sie auf achtzehn oder neunzehn Jahre alt. Sie hatte wohl gemerkt, dass mein Blick an ihrem engen Oberteil hing. Sie hob einen Arm und dann den anderen, um sich zu strecken. Dabei rutschte das Oberteil ein Wenig hoch und ich konnte darunter die Rundungen ihres schönen, doch sehr vollen Busens erkennen. „Du glotzt mir auf die Brust!“, grinste sie. Sie tat so, als würde sie mich kennen. Ich kannte sie auf jeden Fall nicht. „Entschuldige!“, sagte ich. „Ich werde nicht so oft umgefahren!“ Sie streckte sich weiter und nun rutschte das Oberteil ganz hoch, über ihre formschöne Brust. Ich zeigte mit dem Finger aufs sie und sie lachte: „Ich weiß! Aber du bist doch sonst nicht so prüde!“
Ich war geschockt. Sie schien mich zu kennen. „Entschuldige!“, sagte ich. „Man kann deine Brust sehen und ich kenne dich noch nicht einmal!“ Sie schüttelte den Kopf und sagte: „Nein, das stimmt! Aber ich kenne dich. Du bist doch der Autor mit den Erotikgeschichten!“, sagte sie dann. Ich war etwas verlegen und sagte: „Aber nun kann jeder deine Brust sehen!“ Sie zog das Oberteil wieder runter und lächelte: „Und wenn schon! Manchmal mache ich Pause und ziehe mich nackt aus, dann habe ich nur noch Schuhe an und radele eine kleine Runde. Wenn nichts los ist, breite ich sogar meine Decke aus und lege mich nackt in den Park!“ Ich war entzückt und grinste. Dann schwang sie sich wieder aufs Rad und wollte weiterfahren. „Warte! Wie heißt du?“, fragte ich. Sie trat in die Pedale und drehte sich noch mal um. „Emma!“, sagte sie und fuhr weg. Wie konnte eine so junge Frau schon so dicke Glocken haben. Und die waren noch nicht einmal operiert. Ein paar Tage später raste sie tatsächlich mit einem Skateboard an mir vorbei. Ich hätte sie fast gar nicht erkannt. Sie war mit Skateboardern unterwegs und setzte sich ab. Dann machte sie ein paar Freestyle Einlagen und raste mich fast wieder um. Dann lachte sie: „Herr Autor! Man trifft sich immer zweimal im Leben!“
Dann erkannte ich sie. „Emma?“, fragte ich. „Wow! Du kannst dir Namen merken!“, veralberte sie mich. Sie stieg vom Skateboard und wir machten ein bisschen Smalltalk. Dabei kam schnell heraus, dass sie meine Geschichte ‚Verbotene Lust‘ und auch viele andere schon gelesen hatte. Wieder trug sie dieses geile enge Oberteil in Dunkelblau, dazu Hotpants und ein paar helle Sneakers. Sie hatte das Skateboard in der Hand und sah mich an. „Na ja, du bist schön älter, aber irgendwie finde ich dich süß!“, sagte sie. „Wer weiß, vielleicht schreibst auch mal eine Geschichte über mich!“, fuhr sie fort. Dieses Mal hatte sie ihre dünnen doch braunen Haare zu zwei Zöpfen zusammen gebunden. „Du meinst mit ausziehen und … Ich weiß nicht worüber ich schreiben soll!“, sagte ich. Sie zog ihr Oberteil aus und warf es mir zu. Darunter trug sie einen schneeweißen BH. Dann zog sie ihre Pants aus und warf sie mir auch zu. Ich trug beide Teile und sah sie an. „Du kennst meinen Stiefbruder Elias ja noch nicht! Der ist wirklich süß!“, sagte sie und setzte sich auf ihr Skateboard. Dann zog sie die Sneakers und auch die Söckchen aus. Ich trug ihre Klamotten und musste auch das Skateboard noch nehmen.
„Komm!“, sagte sie. Da hinten ist der Tunnel. Da geht fast nie jemand längs!“ Ich trottete mit ihren Klamotten hinterher und wir kamen bei der Unterführung an. Dort zog sie den weißen Slip und auch den BH aus. Sie tanzte vor mir und fragte. „Und?“ Ich war sehr verlegen und flüsterte: „Okay … okay … Du bist wirklich süß, aber wenn dich jemand sieht!?“ Sie lachte: „Du siehst mich!“ Das stimmte. Ich sah sie völlig nackt. Sie war wirklich sehr hübsch, aber auch sehr jung. „Was ist mit deinem Stiefbruder?“, fragte ich. Sie rollte mit den Augen und meinte: „Schon klar! Du liebst sie immer noch, oder?“ Ich verstand gar nichts mehr und fragte nach: „Wen?“ Emma lachte: „Na, Maja!“ Emma hatte tatsächlich alle Bände gelesen, auch die von Maja. Wir schlenderten zurück. Ich gab ihr das Skateboard und sie setzte sich drauf. Ich konnte ihre glatt rasierte nasse Muschel sehen. Sie zog sich ihre Söckchen und die Sneakers wieder an. Dann posierte sie mit ihren fast nackten Körper auf dem Skateboard. „Triff und heute Abend auf dem Pernod-Steg!“, sagte sie. „Und wie erkenne ich dich!“, fragte ich. „Du hast mich doch jetzt gesehen!“, lachte sie. „Ich meine, was du anhast!“, wollte ich wissen. „Trägst du in der Hand!“, sagte sie. Ich gab ihr die Klamotten.So schnell, wie sie nackt war, war sie auch wieder angezogen. Sie raste auf ihrem Board davon und rief noch: „Bis später!“
Ich hatte vergessen, dass wir bereits mitten in der Kieler Woche waren. Der Pernod-Steg war ja immer voll, aber ich war da. Tatsächlich traf ich Emma und auch ihren Bruder Elias. Elias war wirklich entzückend, ein junger schlanker Mann in engen Jeans, Turnschuhen und lässigem Oberteil. Wir hatten ein paar Pernod getrunken. Elias war sehr nett. Er erinnerte mich an bisschen an mich damals. Emma drang allerdings schon sehr früh dazu, nach Hause zu gehen. Elias gefiel das gar nicht. Er sagte: „Aber du kommst mit!“ Ich lachte und meinte. „Ich kann nicht einfach mit zu euch kommen! Ihr kennt mich doch gar nicht!“ Er erzählte mir, dass Emma mich wohl erkannt hatte und er etwas mehr über die Erotikgeschichten wissen wollte. Bei voller Stimmung verließen wir den Pernod-Steg und schlenderten in Richtung Feldstraße. Dort wohnten die beiden. Die Eltern waren auf einer Seereise. Mir fiel sofort diese Vertrautheit zwischen den beiden auf. Es war, wie bei Maja und mir. Emma schloss die Wohnung auf und ließ uns rein. Sie zeigten mir die große Wohnung mit vier Zimmern. Es war beeindruckend, weil beide ein sehr großes Zimmer hatten. „Wir gehen zu Elias!“, sagte Emma und führte uns in sein Zimmer.
Elias fragte: „Was willst du trinken?“ Ich war mir sicher keinen Alkohol mehr zu trinken und entschied mich für einen Energy-Drink. Allerdings gab mir Elias einen Vodka-Redbull. Ich nahm ihn trotzdem gerne entgegen und sah die beiden an. Meine neongelben Sketchers hatte ich ausgezogen und saß nun auf Elias’ Bett mit dem Rücken an die Kopfseite gelehnt. Dann sah ich, wie Emma Elias einen Kuss auf den Mund gab. „Ich gehe mich frisch machen!“, sagte sie und verschwand. Nun saß Elias neben mir und sah mich an. In seiner Jeans war eine fette Latte zu sehen. Ich sah auf seinen Schoss und grinste. „Macht dich das an?“, fragte Elias nach. „Was?“, fragte ich. „Na meine dicke Beule in der Hose zu sehen, oder hast du nur Augen für Emma? Die ist süß oder? Wieso gehst du nicht und guckst nach, was sie anzieht?“ Ich zeigte ihm einen Vogel und sagte: „Ich spanne doch nicht!“
Elias sprang auf und sagte: „Okay! Dann gehe ich gucken!“ Dann kam er enttäuschend zurück und sagte: „Du wirst es sehen!“ Emma in hautengen hellblauen Röhrenjeans und schönem weißen Spitzenoberteil. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und lehnte sich an mich. Sie saß quasi zwischen meinen Beinen und sah zu mir hoch. Sie grinste.
Das hatte mich richtig angemacht. Ich hatte tatsächlich einen Ständer. Dass sie mit ihrem Rücken dagegen presste, machte es nicht besser. „Du darfst mich ruhig umarmen!“, sagte sie. Ich legte meine Hände um sie und zog sie an mich. Dieser geile Duft von Energy und ihrem süßlichen Parfum stieg mir in die Nase. Ihre Haare rochen ein bisschen nach Vanille. Sie schob meine Hände auf ihre Brust und zischte: „Die hast du doch schon gesehen! Ich weiß, dass sie dir gefallen!“ Dann setzte Elias einen Kuss auf ihr Oberteil und ließ es mich hoch schieben. Es ihr aus zuziehen war sehr erregend. Dann küsste Elias sie auf den Mund und sah mich an. Mir war sofort klar, dass beide, die Geschichte ‚Verbotene Lust’ kannten. Emma machte einen Satz nach vorne und ich wollte ihr die enge Jeans ausziehen. Sie klatschte mir auf die Finger und sagte: „Nein! Das mache ich alleine!“
Und wieder verschwand sie. Elias zischte: „Sie wird dich so geil machen, dass du ohne Berührung abspritzt!“ Damit konnte er sogar recht haben. Ich war gespannt. Dann kam sie zurück in einem weißen Spitzenoberteil und weißem Slip. Sie schmiegte sich breitbeinig neben mich und sah mich an. Es war, als würde sie alle Geschichten gleichzeitig erleben wollen. „Und?“, fragte sie. „Was und?“, wollte ich wissen. „Schreibst du unsere Geschichte?“ Ich erklärte ihr, dass Maja die anderen Teile verfasst hatte. Es war so, als würde Maja wieder neben mir liegen. Elias lachte und meinte: „Ich habe es dir gesagt! Bin mich kurz frisch machen! Macht keinen Scheiß!“ Er war kaum aus seinem Zimmer, da spreizte Emma ihre Beine. „Willst du mich nicht anfassen, oder bist du wirklich schwul?“, fragte sie. Als Bisexueller war ich natürlich nicht komplett schwul. Sie schmiegte sich an mich und schloss die Augen. Meine Fingerspitzen auf ihrer jungen sanften Haut waren wie kleine Elektrostöße. Immer wieder zuckte sie zusammen, als ich ihre nackten Beine streichelte.
Die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu berühren und dann diese Gänsehaut auf ihrem Körper zu sehen, war unbeschreiblich. Ich hatte ihren Slip nur kurz angehoben und sah diese blank rasierte kleine Fotze. Schnell hatte sie den Slip ausgezogen und ihr Oberteil nach oben geschoben. Dann lag sie zwischen meinen Beinen. Ich dufte sie überall berühren. Zwischen ihren Beinen war es nass. Sie stöhnte auf, als meine warmen Finger durch ihre nasse Spalte fuhren. Es ging so schnell, da war sie ganz nackt. Ich fing an, sie zu lecken und plötzlich stand Elias wieder im Zimmer. Emma sprang auf und sagte: „Entschuldigt mich!“ Elias zischte ihr zu: „Du Biest!“
Emma verschwand und Elias setzte sich zwischen meine Beine. Er lehnte sich an meinen Body und seufzte: „Schade, dass du nur zu jungen Frauen so zärtlich bist!“ Ich hörte, wie er schnell atmete und ich legte den Arm um ihn. Dass meine Hand auf seinem Bauch lag, war eigentlich ganz angenehm. Irgendwann schob ich die Hand unter seinen Sweater und streichelte seinen nackten Bauch. Er schnurrte. „Du bist ja wirklich zärtlich!“ Ich toppte es noch und streichelte seine Arme. Dann zog er seinen Sweater aus und drehte seinen Kopf nach hinten. Es war lange her, dass ich einen Jungen geküsst hatte. Zungenküsse liebte ich sehr. Elias war sehr sanft. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass Emma wieder mit auf dem Bett saß und Elias seine Jeans auszog. „Ihr seid ja süß!“, kicherte sie. Dann fiel meine Hand auf die dicke Beule in seiner Hose. Bevor ich etwas sagen konnte, sagte Elias. „Andre hat eine Latte!“ Emma lachte und sagte: „Ich weiß!“ Alleine der junge Mann auf meiner Brust und seine wirklich hübsche Stiefschwester hatten mich voll erwischt.
Emma mit ihren schönen Beinen und der vollen Brust holte sich noch einen Kuss ab und ich wurde immer schärfer. Ich hatte Elias’ erigierenden Schwanz aus der Hose Geholt und in der Hand. Ich spürte sofort, dass er Probleme mit seiner Vorhaut hatte. Ich kannte das nicht. Ich wurde im Alter von sechs Jahren deswegen beschnitten. Ich wollte die Haut am Schaft nicht sofort runter ziehen.
Emma grinste und beugte ihren Kopf über seinen fast Steifen. Dann ließ sie etwas Speichel aus ihrem Mund auf seine Schwanzspitze laufen. Ich massierte es mit den Fingern auf der Spitze richtig ein. Dann zog ich ganz behutsam die Vorhaut zurück und legte seine pralle Eichel frei. Elias hatte seine Augen bereits geschlossen und stöhnte sanft auf. „Ich wusste nicht, dass er soooo Zärtlich ist!“, sagte Emma und beugte ihren Kopf in seinen Schoss.
Dann leckte sie den Steifen ihres Stiefbruders genüsslich ab, um dann sanft ihre Lippen auf seinen Schwanz zu schieben.Dann kam ich hinter Elias heraus und probierte selbst nach einem innigen Kuss mit Emma, diesen jetzt völlig steifen Schwanz. „Scheiße, der kann sogar blasen!“, stöhnte Elias. Als ich meine Lippen von seinem Schaft gezogen hatte, stand Elias auf und verschwand auf Toilette. „Ich habe ihm doch nicht weh getan!“, fragte ich Emma. „Nein! Er braucht einen Augenblick!“ Die beste Chance mit Emma zu knutschen und dann schob sie mir ihre nasse Muschel vor den Mund. Sie war völlig nackt, aber ich lag nur mit nacktem Oberkörper da. Nun war ich wohl dran. Als Emma meinen Schwanz aus der Hose pellte, sagte sie: „Du bist ja wirklich beschnitten! Wie geil ist das denn!“ Dann ihre Lippen an meinem Schwanz zu spüren, war wirklich total irre. Sie war sooo zärtlich. Ich hätte sofort kommen wollen. Aber sie hatte wohl etwas ganz anderes vor.
Elias war völlig nackt zurück und hatte einen richtig steifen Pimmel. Die Vorhaut war nicht mehr zusehen. „Komm her!“, zischte Emma. „Lutsche seinen Schwanz. Der ist beschnitten! Das wird dir gefallen!“ Es war schön, die warmen Lippen von Elias an meinem Schaft zu spüren. Dann setzte sich Emma auf mich. Es ging so schnell. Ich war sofort in ihr. Dann stöhnte sie laut auf und bewegte sich ein bisschen auf und ab. Ich hatte fast vergessen, wie es war, so eine junge geile Frau auf sich sitzen zu haben. Elias sah es sich an und beobachtete, wie Emma mit jeder Bewegung immer geiler wurde. Dann wichste sie mit einer Hand seinen Steifen an und nahm ihn in den Mund, als er neben ihr stand. Kurz angewichst und dann kniete Elias hinter ihr. Ganz langsam schob er seine dicke Eichel in ihren engen Arsch. Emma schrie auf, ich dachte erst vor Schmerz. Aber es war ihre Geilheit, die sie aufschrien ließ. Jetzt spürte ich, wie sich sein Schwanz ganz tief in sie bohrte. Elias schnaufte: „Scheiße Andre! Ich kann dich spüren!“ Ich konnte ihn auch spüren. Die Wand zwischen Scheideneingang und After war nicht dick.
„Vielleicht sollten wir das bei dir auch mal probieren!“, sagte ich leise. Emma ging derweil völlig ab. „Du wirst doch wohl jetzt nicht kommen!“, sagte Elias und zog seinen Pimmel aus ihrem Arsch. Emma drehte sich um, schob ihre nasse Spalte vor mein Gesicht und lutschte meinen Schwanz, während ich sie leckte. Ich spürte, dass sie irgendwann explodieren würde.
Dann lutschte sie Elias’ Schwanz und schob sich runter zu meinem Becken. Sie setzte sich auf mich und ich flutschte wieder in sie rein. Dabei lutschte sie Elias’ steifen Pimmel. Dann drehte sie sich um und lutschte meinen Harten. Elias drang in der Doggy-Stellung in sie ein. Dabei sank sie ganz aufs Bett und hatte meinen Schwanz im Mund. Emma war gierig. Sie wollte alles. Dann hörte ich Elias leise keuchen. Er kam und zog ihn aus ihr. Er spritzte ihr auf den nackten Arsch.
Sie drehte ihren Kopf nach hinten und seufzte: „Fuck!“ Dann widmete sie sich wieder meinem Harten und ich spritzte ihr direkt in den schönen geöffneten Mund. Es sah so geil aus, wie mein Sperma an ihrem Gesicht runter lief. Der Sabber von Elias lief an ihrem Arsch runter. Emma hatte auf jeden Fall ihren zweiten oder dritten Orgasmus. Sie war völlig erledigt …
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Andre Le Bierre hat 103 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
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