Neue Freunde treffen auf alte Freunde (fm:Partnertausch, 3507 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: May 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 532 / 338 [64%] | Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen) |
| Wir fahren mit neuen Freunden zu alten Freunden und stellen sie einander vor. Unser Freiluft-Sex hat unerwartete Folgen. | ||
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Video gesehen hatte. Was er an ihrer Intimfrisur so besonders fand, verstand ich nicht, denn sie hatte eine völlig kahl rasierte Muschi, aber vielleicht war es für beide einfach nur nett, als er sich damit beschäftigte.
Allerdings war das Interesse gegenseitig. Lis besah und befühlte auch Nino’s steifen Schwanz sehr genau, denn der war im Gegensatz zu Fiete’s komplett rasiert. „Lissy mag das so lieber.“ erklärte er ihr. „So hat sie keine Haare im Mund, wenn sie mir einen bläst.“ „Das muss ich Fiete auch mal vorschlagen.“ meinte Lis. „Bei dir fühlt sich das richtig gut an. Mich stören seine Haare auch oft.“
Ob das so stimmte, blieb offen, denn Lissy war trotz der Haare sehr an Fiete’s Schwanz interessiert. Sie bewunderte jede pralle Ader, die Anne ihr im Video schon gezeigt hatte und streichelte darüber. Dass sein Schwanz kurz vor dem Platzen war und die ersten Lusttröpfchen sich zeigten, nahm sie lächelnd zur Kenntnis und stippte ihre Finger hinein. „Du schmeckst gut!“ meinte sie, als sie sich die Finger ableckte und ihm wie zufällig ihre nasse Pflaume präsentierte. „Und wie schmeckst du?“ „Probier doch mal.“ Zärtlich strich Fiete ihr durch die Spalte und schob ihr dann einen Finger ein wenig in die Muschi. Als er ihn dann ableckte, lobte er: „Sehr lecker! Den möchte ich gerne von der Quelle lecken.“ „Später gerne, aber Anne ruft gerade zum Aufbruch.“
„Kommt mit in den Garten! Nach dem vielen Kuchen vertreten wir uns mal die Beine.“ Gegen Bewegung hatten auch die vier Turteltauben nichts, allerdings dachten sie im Moment sicher nicht an einen Spaziergang! Aber Hand in Hand kamen sie doch mit und liefen knutschend hinter uns her. Die Bewegung tat allen gut, nicht nur den Mägen. Für den Moment ungenutzte Schwellungen bei uns Männern ließen nach und barfuß nackt durch das Gras zu laufen war ein schönes Gefühl.
„Wo ist euer Hund?“ fragte ich Anne, die in meinem Arm lag. „Der ist in seiner Wohnung im Stall. Seine neugierige Nase wollten wir hier nicht haben, wenn wir nackt mit euch auf der Terrasse sind.“ Mary und ich kannten das. Sie war schon so manches Mal kreischend geflüchtet, wenn er zu neugierig an ihr schnüffeln wollte.
„Ich zeige euch mal ein schönes Plätzchen, das Hans und ich erst vor kurzem für uns entdeckt haben.“ Dazu führte sie uns durch die Bäume und das Unterholz des Gartens bis zu einer offenen Stelle, auf die die warme Abendsonne schien. Man hatte einen freien Blick nach Westen auf die weite, offene Landschaft, sie war windgeschützt und völlig von Moos überwuchert. Als ich darüber ging, war es weich und warm. „Den Platz haben wir zufällig gefunden, als wir die Kinder suchten. Die waren Jack gefolgt, und der hat sie hierher geführt. Lis und Fiete kennen den auch noch nicht.“ erzählte sie mir.
„Das ist unser Moos-Bett.“ erklärte Anne uns allen. „Liegt das nicht phantastisch?“ Es fühlte sich wirklich wie ein Bett an. Keine Äste oder Steine und vor allem: keine Brennnesseln oder Disteln und, soweit man das sehen konnte, auch keine Ameisen, wie auf der Alm! „Wie gefällt es euch hier?“ fragte sie in die Runde, und alle waren begeistert. „Macht es euch gemütlich. Hier kann man herrlich kuscheln!“
Und das taten wir. Anne zog mich in die Waagerechte und legte sich auf mich. „Es wird Zeit, dass wir uns richtig begrüßen. Der Anblick der vier Turteltauben auf der Terrasse hat mich ganz wuschig gemacht!“ „Nicht nur dich! Ich glaube, das ging uns allen so.“ meinte ich und zog Anne eng an mich. Unsere Hände gingen auf bekanntem Terrain auf Wanderschaft und schon bald hatten wir unsere Umgebung fast völlig vergessen.
Fiete probierte Lissy’s Geschmack an der Quelle sehr genau, und sie störte sich überhaupt nicht an seinem unrasierten Schniedel. Lis genoß umgekehrt Nino’s rasierte Nudel und er ihre nackte Muschel auf seinem Gesicht, und Mary frischte ihre Erinnerungen an Hans’ Fertigkeiten noch einmal intensiv auf, als er sie ins Nirvana vögelte. Bald zwitscherten nicht nur die Vögel in den Bäumen, sondern auch unsere Frauen. Genüßlich ließen sie sich von uns in den verschiedensten Stellungen im Licht der warmen Abendsonne beglücken und beglückten auch uns.
Als nur noch die Vögel tirilierten und es leise wurde im Moosbett, lagen dort acht nackte, verschwitzte Körper, die sich von der Sonne trocknen ließen. Unsere vermischten Säfte tropften ins Moos, und geröteten Muschis und Schwänzen zwischen weit gespreizten Beinen tat die Sonne gut. Wir blieben einfach so liegen, wie wir auseinander gefallen waren, dösten vor uns hin und genossen entspannt das zärtliche Zusammensein.
„Verflucht!“ Plötzlich schoss Lis hoch und schlug um sich. „Hier gibt’s Mücken!“ schimpfte sie und schlug nach den Quälgeistern, die sich mit aufkommender Dämmerung im großen Schwarm auf uns stürzten. Schlagartig war die romantische Stimmung weg, und alle flüchteten durch die Büsche zurück zum Haus, verfolgt von hungrigen Mücken. Als wir im sicheren Wohnzimmer waren, juckte es jeden. Besonders auf die Frauen hatten es die Mücken abgesehen und sich die wärmsten und am besten durchbluteten Stellen ausgesucht. „So ein Mist!“ fluchte Lissy. „Wenn meine Muschi juckt, ist es ja sonst ein schönes Gefühl, aber mit Mückenstichen?“ blödelte sie und kratzte sich nicht nur rund um ihre empfindlichste Stelle.
Sie war aber nicht die einzige. Fast alle Frauen, aber auch wir Männer, kratzten uns an den unmöglichsten Stellen. „Ich habe noch so ein Heizgerät, mit dem man Mückenstiche behandeln kann.“ schlug Fiete vor. „Das kannst du gerne an deinem Schniedel ausprobieren, aber nicht an meiner Muschi.“ protestierte Lissy und kratzte sich lachend zwischen den Beinen. „Aber vielleicht an deinem Po? Da hast du auch noch welche.“ grinste Fiete und küßte ihren Hintern.
Anne verschwand grinsend im Bad und kam mit einer Kortison-Salbe wieder. „Das hilft auch gut!“ meinte sie und fand dafür schnell dankbare Abnehmer. Das gegenseitige Eincremen wurde gründlich durchgeführt, führte aber zu einer anderen Art von Jucken, die von den Frauen allerdings als deutlich angenehmer beschrieben wurde. Ein Kuß auf die Muschi oder den Schniedel half zusätzlich, die Mücken zu vergessen.
„Ich glaube, es wird Zeit für das Abendbrot!“ meinte Anne, als das Jucken und Kratzen nachließ, und wir wieder normal sitzen und gehen konnten. Wir Männer räumten die Terrasse ab und in der Küche entspann sich ein lustiges Geplapper. Als Topfgucker sahen wir immer wieder nach, was sich da so tat und tätschelten die nackten Pos. Aber ansonsten waren wir dort eher überflüssig und nicht so gerne gesehen. Sie wollten ihre kleinen Geheimnisse lieber für sich behalten.
Unsere Lieblingsthemen waren unsere Frauen und natürlich der Verlauf des Nachmittags. Fiete war begeistert von Lissy, und Nino von Lis. Sie schwärmten von der Frau des jeweils anderen und berichteten, wie schön der Nachmittag für sie gewesen sei. „So aus der Nähe, sieht deine Lis noch toller aus als im Video!“ schwärmte Nino. „Danke, du hast aber auch keinen Grund, dich zu beschweren. Lissy ist eine perfekte Geliebte!“ antwortete Fiete. „Tu ich auch nicht!“ meinte Nino stolz. „Wir sind restlos glücklich miteinander. Mit welcher Frau kann man einen solchen Tag schon ohne Eifersucht erleben?“ „Ja, da haben wir alle Glück. Lis genießt auch ihre Freiheiten, die wir uns gegenseitig geben. Sie hat mir vorhin noch zugeflüstert, wie schön der Sex mit dir gewesen sei.“ „Das freut mich zu hören. Für mich war es auch unglaublich erregend und neu, obwohl es ja das älteste Spiel der Welt und irgendwie immer gleich ist.“ meinte Nino und klopfte Fiete auf die Schulter.
Das Abendbrot war sehr lecker, und so manche Flasche Wein wurde geleert. Erotische Frotzeleien gingen quer über den Tisch und geküsst und gestreichelt wurde, wer gerade in Reichweite war. Und wenn es jemanden juckte, lag das nicht mehr an den Mücken.
Nach dem Abendbrot saßen wir uns auf den Sofas gegenüber und hatten unsere eigenen Partner in den Armen, sahen aber auch gerne den anderen beim Kuscheln zu. Lis saß mir gegenüber und lächelte mich schon eine ganze Zeit verdächtig an. Irgendetwas brütete sie aus. Als sie sich zu Fiete beugte und sich seinen Schniedel ansah, stellte sie fest, dass die Mückenstiche bei ihm fast völlig abgeklungen waren. „Bei mir juckt es auch nicht mehr.“ erklärte sie, spreizte ihre Beine, zeigte uns ihre feuchte Muschi und untersuchte sich gründlich. Dabei sah sie mich wieder so eigenartig lächelnd an. „Geht es dir auch wieder gut, Wolf?“ Ich sah mal nach, aber von den Mückenstichen sah ich keine Spur mehr. Ich hatte ohnehin fast keine abbekommen. Die zunehmende Schwellung hatte andere Gründe. „Zu sehen ist bei dir nichts mehr.“ stellte sie quer über den Tisch hinweg fest. „Jedenfalls nicht mehr von den Mückenstichen.“ grinste sie mich an.
„Meinst du DIE Schwellung?“ fragte Mary neben mir mit grinsendem Gesicht. „Ja, von hier aus sieht er etwas geschwollen aus.“ meinte Lis. „Das liegt nicht an den Mücken“, beruhigte Mary Lis mit Kennermiene „sondern eher an dem Anblick, den du ihm bietest.“ „Oh, das tut mir aber leid.“ grinste Lis und kniff die Beine zusammen.
Unser Gespräch brachte Lissy auf die Idee, sich Nino einmal näher anzusehen. „Du hattest doch auch so fiese Stiche fast genau an der Eichel. - Zu sehen ist da jetzt nichts mehr.“ stellte sie fest und schob seine Vorhaut mehrmals vor und zurück. „Und was machen die an deinem Sack? Steh mal auf, damit ich das besser sehen kann!“ Dann hielt sie seinen anschwellenden Schwanz hoch und wichste ihn leicht, während sie ihn ausführlich betastete. „Nein, die sind auch gut abgeklungen.“ stellte sie fest. „Aber du hast auch so eine Schwellung am Schwanz wie Wolf. Das müssen wir mal beobachten, ob das mehr wird. Wenn nicht, brauchen wir eine Eispackung.“
„Spinnst du!“ wehrte sich Nino, hielt beide Hände vor seine Kronjuwelen und drückte Lissy weg, obwohl er genau wusste, dass sie Spaß machte. „Ich mache dir gleich eine Eispackung, wenn du mich weiter provozierst!“ „Ich will dir doch nur helfen! Solche Schwellung muss doch unangenehm sein!“ tat sie mitleidig, konnte sich aber kaum halten vor Lachen. „Einen leidenden Eindruck macht Nino aber nicht.“ meinte Lis. „Vielleicht reicht schon etwas Blasen? - Äääh, pusten meinte ich natürlich. Ich helfe dir auch dabei.“
Kichernd knieten sie vor Nino, pusteten ihm auf seinen Schniedel und kraulten seinen Sack, bis er richtig hart stand. „Das hat tatsächlich nicht geholfen.“ stellten sie lachend fest. „Anne, hast du irgendwo noch Eis?“ Jetzt wurde es Nino zu viel, und er warf die beiden auf den Fußboden, um sie zu kitzeln. Kreischend wälzten sie sich unter seinen Händen und versuchten sich zu wehren. Aber Lachen und sich wehren gleichzeitig klappte nicht, daher behielt Nino die Oberhand. „Seid ihr jetzt wieder lieb?“ fragte er, und beide beteuerten, kein Eis mehr zu wollen. Stattdessen knutschten sie lieber mit ihm, und er überzeugte sich bei beiden, dass ihre Mückenstiche wirklich weg waren.
„Kortison-Salbe schmeckt scheußlich!“ stellte er in dem Zusammenhang fest, machte aber weiter, bis die beiden nur noch nach Frau schmeckten. Das machte die Mädels deutlich weniger streitsüchtig, und sie ergaben sich gerne seiner Zunge. Lis fand auch Verwendung für seine Schwellung und setzte sich einfach darauf. „Das hilft gut gegen meinen erneuten Juckreiz!“ grinste sie und ritt ihn bedächtig.
Anne und Hans sahen sich das lächelnd an, unterbrachen die drei dann aber. „Für diese Art der Therapie haben wir im Partyraum Platz geschaffen.“ Lachte Anne und lotste uns in den großen Raum, in dem sie eine Ecke komplett mit Matratzen ausgelegt hatten. Rundherum angenehme Beleuchtung machte die Ecke richtig einladend.
Mit den Worten „Mich juckt’s noch!“ warf sich Lis auf den Rücken und lud Nino zwischen ihre Beine ein. „Das Jucken ist ansteckend!“ Lachte Mary und zog Fiete auf die Matratze. Mit Fingern und Zunge bemühte er sich, ihren Juckreiz zu stillen und Mary’s Stöhnen bewies ihm, dass er die richtigen Stellen gefunden hatte. Hans hatte Lissy seine Hilfe angeboten, die sie gerne annahm, und ich half Anne.
Am Nachmittag auf dem Moosbett waren die Paare von Anfang bis Ende zusammen geblieben, wenn auch nicht mit dem eigenen Partner. Jetzt war das anders. Wir lagen so dicht nebeneinander, dass wir bei den Nachbarn mitmachten oder auch die Partner tauschten. Jeder vögelte mit jeder, jeder testete andere „Therapieideen“, mal reichte ein Therapeut, mal wurden zwei benötigt, es wurde ein wildes Durcheinander stöhnender Körper, die sich, vom Juckreiz angestachelt, über die Matratzen wälzten und nach Erlösung suchten.
Als jede ihren idealen „Therapeuten“ gefunden hatte, wurde es etwas übersichtlicher, aber nicht ruhiger. Lissy hatte ihren in Fiete gefunden und ich in Lis. Wir beiden tobten uns neben Anne und Nino aus und sahen etwas abseits Mary mit Hans lachend darum kämpfen, wer oben und wer unten liegen sollte. Letztlich einigten sie sich auf eine gemütliche Löffelchen Stellung, da sie uns so am besten beobachten konnten.
Lis und ich forderten uns heftig. In immer wechselnden Stellungen wälzten wir uns zwischen den anderen, und trotz mehrerer Orgasmen konnte Lis nicht genug bekommen. „Wenn du noch kannst, mach einfach weiter.“ stöhnte sie mich an, warf ihre gespreizten Beine hoch in die Luft und reckte mir lockend ihren verschleimten Hafen entgegen. „Tob dich in mir aus! Ich brauche jetzt deinen harten Schwanz!“ Ich holte einen Augenblick tief Luft, dann stieß ich zu. „Jaaaah!“ schrie sie auf und zog mich bis zum Anschlag in sich rein.
Die folgende heftige Rammelei hielt ich nur kurz aus, dann merkte ich, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte. „Ich zähle bis drei, dann spritze ich dich voll!“ „Ja, gib mir deinen heißen Saft!“ sah sie mich mit großen Augen an. „Ich komme mit dir!“ Bei jeder neuen Zahl stieß ich zu, und Lis antwortete mit einem Aufschrei. „Eins - Zwei - Drrreiiiii!“ Ich bäumte mich ein letztes Mal auf, stieß so tief ich konnte in Lis’ Hafenbecken und pumpte meinen Samen bis zum letzten Tropfen in diese schreiende, zuckende, sich im Orgasmus wälzende Frau, die sich mit aller Kraft an mich krallte.
Dann hatte ich einen Blackout. Wie lange, weiß ich nicht, aber nicht sehr lange. Als ich wieder klar sehen konnte, drehte ich mich zu Lis um und sah in glasige, verdrehte Augen. Erst langsam nahm sie mich wieder wahr, lächelte mich an und legte sich in meine Arme. Jedes Wort wäre zu viel gewesen. Wie aus der Ferne hörte ich noch die letzten Seufzer der anderen Paare, die ihr Finale auch erreichten, aber das war im Moment unwichtig.
Im Partyraum war es anfänglich zwar schön warm, aber als es Nacht wurde und wir uns nicht mehr bewegten, begann es für uns Nacktfrösche kühl zu werden. Da half es auch nicht, noch enger zusammen zu rücken. Daher standen wir auf und trafen uns noch einmal im Wohnzimmer für einen Absacker. Auf dem Weg dahin gingen wir unter die riesige Dusche, die Vorbild für Mary’s Dusche gewesen war, und unter die gleich mehrere gehen konnten.
Dort traf ich auf Mary, die mich glücklich anlachte. Sie hatte den Abend mit Hans beendet und schwärmte zum wiederholten Male von seiner Zärtlichkeit. „Er ist einfach ein toller Liebhaber! Aber du hattest es auch schön mit Lis, wenn ich das richtig mitbekommen habe?“ „Ja, mit Lis ist es immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Mal ist sie kuschelig und verschmust, wie ein kleines Kätzchen, und im nächsten Moment wild, wie eine Tigerin.“ „Das sieht man dir an. Die Wildkatze hat dir den ganzen Rücken zerkratzt.“ Als sie mich abtrocknete, meinte sie aber beruhigend, schlimm sei es nicht. „Das ist in ein paar Tagen abgeheilt.“
Im Wohnzimmer trafen wir auf die anderen, und Lis sah meinen Rücken. „Oh Gott! War ich das? Entschuldige Wolf, das wollte ich nicht.“ Sie war wirklich zerknirscht. Dann grinste sie wieder. „Aber du bist selber schuld, wenn du mich so wild machst. Tut es weh?“ „Nicht der Rede wert. Aber außer zu Mary könnte ich wohl kaum zu einer anderen Frau so nach Hause kommen.“ „Ne, geheimhalten, könntest du das nicht!“ lachten wir schon wieder und lagen uns mit Mary zu dritt in den Armen. Aber auf Lis hatte ich auch Spuren hinterlassen. Deutlich sah man meine Fingerabdrücke an ihrem Hintern, wo ich mich an sie geklammert hatte.
Auch bei den anderen war der Abend auch nicht spurlos vorübergegangen. Fiete hatte einen Knutschfleck am Hals und Abdrücke von Lissy’s Fingernägeln am Hintern, und sie hatte einen deutlich geröteten Po, weil Fiete sie mit Klapsen angestachelt hatte. „Er hat mich geschlagen.“ jammerte sie und lachte ihn nach einem Kuß an.
Nach dem Absacker waren wir rechtschaffend müde und suchten uns ein Bett. Als älteste Freunde der Gastgeber hatten Mary und ich den Vorzug, mit in Anne’s und Hans’ großes Bett zu dürfen, in dem wir uns gleich heimisch fühlten. In diesem Bett hatten wir schon so manche wilde Nacht verbracht. Die anderen gingen in das benachbarte Gästezimmer, und durch die offene Tür riefen wir uns noch ‚Gute Nacht‘ zu, bevor es endgültig ruhig wurde.
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