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Mein neuer Chef - Teil 5 (fm:Dominanter Mann, 1430 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 11 2026 Gesehen / Gelesen: 673 / 597 [89%] Bewertung Teil: 9.10 (10 Stimmen)
In seiner Mittagspause ...

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zitterte vor Anstrengung und Geilheit.

Nach gefühlt länger als fünf Minuten zog er sich zurück. Ein langer Faden aus Sabber verband meine Lippen mit seiner Eichel.

„Dritte Aufgabe“, sagte er. „Du legst dich flach auf den Schreibtisch, Beine weit gespreizt, und lässt dich von mir lecken. Du darfst nicht kommen. Wenn du kommst, ist die Aufgabe gescheitert.“

Ich legte mich zurück. Die kalte Schreibtischplatte presste sich gegen meinen Rücken. Thomas kniete sich zwischen meine Beine, spreizte sie noch weiter und vergrub sein Gesicht in meiner Fotze.

Seine Zunge war gnadenlos. Er leckte mich breit und tief, saugte an meiner Klitoris, fickte mich mit der Zunge, dann mit zwei, dann mit drei Fingern. Ich versuchte alles. Ich krallte mich an der Tischkante fest. Ich biss mir so fest auf die Lippe, dass ich Blut schmeckte. Ich betete, ich flehte innerlich, ich kämpfte mit aller Kraft gegen den Orgasmus an.

Aber ich schaffte es nicht.

Der Höhepunkt kam plötzlich und brutal. Meine Fotze krampfte sich um seine Finger zusammen, mein ganzer Körper bäumte sich auf, ein ersticktes, hohes Wimmern entkam mir, obwohl ich mir die Hand vor den Mund presste. Heißer Saft lief in Strömen über seine Hand und den Schreibtisch. Ich kam so heftig, dass meine Beine unkontrolliert zuckten und ich kurz die Orientierung verlor. Thomas hörte nicht auf. Er leckte mich weiter durch den Orgasmus, bis ich wimmernd und überempfindlich unter ihm lag. Dann richtete er sich auf. Sein Gesicht glänzte von meinem Saft.

„Du hast versagt“, sagte er leise. „Alle drei Aufgaben. Besonders die letzte.“ Er packte mich an den Haaren, zerrte mich vom Schreibtisch und drehte mich um.

„Ausziehen. Alles. Jetzt.“

Mit zitternden Fingern öffnete ich die Bluse, ließ sie fallen, dann den BH. Meine schweren Brüste sprangen frei. Der Rock folgte. Ich stand vollkommen nackt vor ihm.

„Ans Fenster. Hände auf die Fensterbank. Arsch raus. Beine breit.“

Das große Fenster ging direkt zum Innenhof. Unten liefen gerade mehrere Kollegen über den Hof, einige mit Kaffeebechern in der Hand, andere in Gespräche vertieft. Es war helllichter Tag.

Ich stellte mich hin, beugte mich vor, stützte mich mit beiden Händen auf der Fensterbank ab. Meine nackten Brüste hingen schwer nach unten, die Nippel steinhart. Jeder, der nach oben schaute, konnte mich jetzt sehen – nackt, Arsch raus, Fotze offen.

Thomas trat hinter mich. Er spuckte kurz auf seinen Schwanz und drang mit einem einzigen, harten Stoß tief in mich ein. Ich biss mir auf den Unterarm, um nicht laut zu schreien. Er begann sofort, mich brutal zu ficken. Tief. Hart. Rücksichtslos. Jeder Stoß ließ meine Brüste gegen die Fensterscheibe klatschen. Das Glas war kühl an meinen Nippeln.

„Schau nach unten“, knurrte er. „Schau sie dir an. All die Menschen, die keine Ahnung haben, dass du gerade nackt am Fenster stehst und wie eine Hure gefickt wirst.“

Ich tat es. Ich sah Kollegen, die lachend vorbeigingen. Ich sah eine Frau, die gerade ihr Handy ans Ohr hielt. Und bei jedem Blick nach unten wurde die Lust noch gewaltiger. Die Angst, entdeckt zu werden, vermischte sich mit einer so intensiven, verbotenen Geilheit, dass ich schon wieder kurz davor war zu kommen.

Thomas griff in meine Haare, zog meinen Kopf zurück und fickte mich noch härter. Meine Brüste klatschten rhythmisch gegen die Scheibe. Mein Saft lief mir in langen Fäden die Schenkel herunter.

„Du darfst kommen“, flüsterte er mir ins Ohr. „Aber nur, weil ich es erlaube. Und du wirst laut sein. Zeig ihnen, was für eine geile Schlampe du bist.“

Ich kam. Wieder. Noch heftiger als zuvor. Mein Körper zuckte unkontrolliert, meine Fotze melkte seinen Schwanz, ein langgezogenes, ersticktes Stöhnen entkam mir. Thomas fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus, bis ich kaum noch stehen konnte.

Dann zog er sich plötzlich heraus, drehte mich um und drückte mich auf die Knie. „Mund auf. Schlucken. Alles.“

Ich öffnete die Lippen. Er schob sich tief in meinen Mund und kam mit einem tiefen Stöhnen. Heiße, dicke Schübe spritzten direkt in meinen Rachen, so viel, dass ich mehrmals schlucken musste. Ich hustete leicht, als er sich zurückzog, und leckte ihn sauber, bis kein Tropfen mehr übrig war.

Thomas strich mir fast zärtlich über die Wange, während ich noch auf den Knien saß, vollkommen nackt, mit seinem Sperma im Bauch und meinem eigenen Saft an den Schenkeln.

„Gute Arbeit, Kathi. Nächste Woche machen wir weiter. Und du wirst noch mehr Aufgaben bekommen.“

Ich zog mich zitternd an, richtete meine Kleidung und verließ sein Büro. Draußen auf dem Flur spürte ich, wie sein Sperma noch in meinem Mund nachwirkte und wie mein Slip vollkommen durchnässt war. Um 13 Uhr holte ich die Kinder ab, lächelte sie an und tat so, als wäre alles normal.

Am Abend erzählte ich Sven jedes schmutzige, demütigende Detail. Wie ich versucht hatte, nicht zu kommen. Wie er trotzdem in mich eingedrungen war. Wie ich nackt am Fenster gestanden hatte, während unten Menschen vorbeiliefen. Wie sehr mich genau das zum Höhepunkt getrieben hatte. Wie ich sein Sperma schlucken musste.

Sven fickte mich danach so hart und leidenschaftlich wie lange nicht mehr.

Und ich wusste: Das Spiel mit Thomas war noch lange nicht zu Ende.

Es wurde immer gefährlicher ...



Teil 5 von 5 Teilen.
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