Petra, geht sie den Weg mit (fm:Ehebruch, 5767 Wörter) | ||
| Autor: Ayse1985 | ||
| Veröffentlicht: May 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 787 / 642 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.70 (10 Stimmen) |
| John, der Chef von Frank, zeigt Interesse an Petra, der Ehefrau von Frank. | ||

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Kapitel 1
Düsseldorf im Herbst war grau, doch innerhalb der Glaswände des Towers, in dem die deutsche Niederlassung der Global Dynamics residierte, herrschte Hochspannung. John Davis war nicht gekommen, um Freunde zu finden. Er war gekommen, um Effizienz zu erzwingen. Mit seinen 194 cm Körpergröße und einer Statur, die eher an einen NFL-Linebacker erinnerte als an einen klassischen CEO, war er eine physische Naturgewalt. Wenn John den Raum betrat, verstummten die Gespräche – nicht aus Angst, sondern aus purer Ehrfurcht vor seiner Präsenz. Sein dunkles, markantes Gesicht wirkte wie aus Ebenholz geschnitzt, jede Linie sprach von Disziplin und Autorität.
Frank, der die Niederlassung jahrelang mit einer Politik der „offenen Tür“ und flachen Hierarchien geführt hatte, war das genaue Gegenteil. Er war ein Mann der leisen Töne, geschätzt für seine Empathie und fachliche Tiefe. Anfangs hatte er befürchtet, der amerikanische „Hardliner“ würde das Betriebsklima vergiften. Doch das Gegenteil trat ein. John und Frank ergänzten sich auf eine Weise, die niemand vorhergesehen hatte. John brachte die Vision und den nötigen Druck, Frank lieferte die strategische Umsetzung und hielt das Team zusammen.
Schon bald verbrachten sie auch ihre Abende gemeinsam. Bei gutem Scotch im Büro philosophierten sie über Führungskultur und das Leben. John war extrovertiert, erzählte von seiner Frau und den Kindern in den USA, die er schmerzlich vermisste. Er war ein Mann mit Bedürfnissen, das verhehlte er nicht.
„Frank, alter Freund“, hatte John nach drei Monaten gefragt, während er die Eiswürfel in seinem Glas schwenkte. „Du kennst die Stadt. Wo findet ein Mann wie ich ein diskretes Etablissement? Niveauvoll. Ich bin es nicht gewohnt, meine Bedürfnisse nur mit meiner eigenen Hand zu stillen.“
Frank war damals wie vor den Kopf gestoßen. Er lebte in einer stabilen, fast schon vorhersehbaren Ehe mit Petra. Prostitution war eine Welt, die für ihn nicht existierte. Er hatte John freundlich, aber bestimmt erklärt, dass er ihm da nicht weiterhelfen könne. Das Thema war danach nie wieder zur Sprache gekommen – bis zu Johns Geburtstag.
Es war Johns 45. Geburtstag. Sieben Monate war er nun in Deutschland. Er wollte den Abend nicht allein in seinem Penthouse verbringen und lud Frank und dessen Frau Petra in das exklusivste Chinarestaurant der Stadt ein.
Petra hatte sich für den Abend besonders viel Mühe gegeben. Sie trug ein dunkelgrünes Seidenkleid, das ihre Figur umschmeichelte, ohne zu viel preiszugeben. Als sie das Restaurant betraten und John auf sie zukam, raubte ihm ihr Anblick für eine Sekunde den Atem. John im maßgeschneiderten Smoking wirkte noch imposanter als im Büro. Seine dunkle Haut glänzte im warmen Licht der Lampions.
Nachdem John seinen Mantel an der Garderobe abgegeben hatte, steuerte er den reservierten Tisch an. Frank hatte sich bereits gesetzt. Petra nahm den Platz gegenüber von Frank ein, so wie sie es seit zwanzig Jahren taten. Doch als John zurückkam, geschah das erste „Missverständnis“. Statt sich neben Frank zu setzen, schob John den Stuhl direkt neben Petra aus.
Er setzte sich so nah an sie, dass sich ihre Schultern fast berührten. Petra warf Frank einen fragenden Blick zu. Frank zuckte nur kurz mit den Schultern – er wollte am Geburtstag seines Vorgesetzten und Freundes keine Szene wegen einer Sitzordnung machen. Vielleicht war es in den USA anders? Oder John war einfach nur in Feierlaune.
„Du siehst bezaubernd aus, Petra“, sagte John mit seinem tiefen Bariton, der tief in ihrer Magengrube vibrierte. Sein Deutsch war mittlerweile exzellent, mit einem charmanten amerikanischen Akzent.
„Danke, John. Alles Gute zum Geburtstag“, antwortete sie etwas befangen.
Das Gespräch begann leichtfüßig. John war ein begnadeter Erzähler. Er sprach über die Erfolge der letzten Monate und lenkte das Thema dann auf Franks Zukunft. „Frank, du hast einen phänomenalen Job gemacht. Ich
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