Eine 1. BDSM-Bekanntschaft - Teil 7 (fm:BDSM, 9462 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: katalina | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 271 / 200 [74%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Der alles entscheidende Tag | ||
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sofern noch nicht geschehen oder schon zu lange her, lest bitte die vorherigen Teile, da das Ganze aufeinander aufbaut.
Eure katalina đź’‹
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Eine erste BDSM-Bekanntschaft - Teil 7 - Das alles entscheidende Wochenende
Sonntag
Der Sonntagmorgen begann äußerst überraschend, als ein unangenehmer und schriller Wecker grell klingelte. Das war neu. Wozu mussten wir früh aufstehen? Die angenehme Stille der Nacht wurde abrupt gestört, und ich sehnte mich danach, einfach weiter zu schlummern.
Markos hüpfte ohne Probleme aus dem Bett, seine Bewegungen waren voller Energie und Entschlossenheit. Er machte sich zielstrebig auf in die Dusche, während ich noch verschlafen und träge in den weichen Laken lag.
Erfrischt kam er mit einem Lächeln zurück, das eine Note in sich trug, die mir nicht ganz geheuer war. Prüfend sah er mich an, während ich immer noch gemütlich im Bett lag.
Energisch zog er die Decke plötzlich zur Seite und ein kühler Luftzug traf mich. Er klopfte mir gebieterisch auf den Po: „Los, aufstehen! Wir haben noch einiges vor.“
Widerwillig murmelte ich etwas Unverständliches, während ich versuchte, mich in die warme Decke zurückzuziehen. Doch ich kassierte dafür direkt einen ordentlichen Schlag auf meine Hinterbacken, der feurig brannte und mir ein leicht empörtes Quieken entlockte.
Mühsam raffte ich mich auf. In dieser Bewegung bemerkte ich den mit allerlei eingetrockneten Körpersäften vollgesauten Slip, den ich tragen musste.
Das Dessous war mittlerweile fest getrocknet und fühlte sich unangenehm steif und störend auf meiner empfindlichen Haut an. Verschlafen zupfte ich an dem unangenehmen Stück Stoff, um es etwas bequemer zu machen.
Der Tag hatte gerade erst begonnen, und je wacher ich wurde, desto mehr war ich gespannt darauf, was Markos fĂĽr uns geplant hatte.
„Was hast du vor?“ fragte ich mit einem schüchternen Lächeln, während ich versuchte, das Höschen zu ignorieren. Markos lächelte schweigend geheimnisvoll und schickte mich mit einer schlichten Kopfbedeckung duschen.
Dankbar huschte ich zur Nasszelle und streifte seufzend das eklige Kleidungsstück, voll eingetrockneten Urin, Sperma, Speichel und meinen Lustsäften, von meinen Schenkeln. Es ziepte kurz, denn das Textil hatte sich leicht an meine Schamlippen geklebt.
Meine Vulva fühlte sich so schmutzig und widerlich an, ich konnte es kaum erwarten, mir endlich diesen ganzen klebrigen Schmodder vom Körper zu waschen.
Während ich tief aufatmete und meine Morgen-Toilette in aller Ruhe erledigte, hörte ich, wie Markos den Tisch mit einem einladenden Frühstück eindeckte. Der Duft frisch gebrühten Kaffees und süßer Marmelade durchzog die Luft und weckte meine Sinne.
Markos wartete bereits ungeduldig auf mich, seine Vorfreude war förmlich spürbar.
Das nackte Frühstücken war ich bereits gewöhnt und griff nach einer Decke, die ich mir um die Schultern und meinen Rücken legte. Etwas wacher setzte ich mich an meinen Platz und beobachtete Markos, der ein Marmeladenbrot schmierte.
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