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Carolina und Jonny Teil VI (fm:Fetisch, 7481 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 12 2026 Gesehen / Gelesen: 330 / 196 [59%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Ein geiles Wochenende.

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© Carolina Swarovski Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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"Warum das alles?" Fragte Adriana. "Zum einen, damit Jonny mich und jetzt dich nicht versehentlich verletzt beim Sex und ausserdem ermöglichen die vielen Sensoren ihm, unsere körperliche Lust wahrzunehmen. Sein Orgasmus ist keine Simulation, er erlebt ihn wirklich." "Das ist toll!" Antwortete Adriana. "Jonny, du hast uns große Lust bereitet!" "Oh ja." Antwortete ich und streichelte versonnen ihre Brüste.

Ich fuhr fort. "Genauso wie er sein Sperma an unsere Vorlieben anpasst, ist es auch mit Speichel und Lusttropfen. Auch sein Geruch und der Geschmack seiner Haut funktioniert auf diese Art. Ausserdem verströmt er ständig einen feinen Hauch von Pheromonen. Du bist in seiner Umgebung immer ein kleines bisschen geiler, als du es ohne seine Anwesenheit wärst." "Carolina, du bist ein Genie! Aber geil bin ich sowieso immer."

Wir verließen die Badewanne, die Uhr war inzwischen über die 23 hinaus gerückt. "Bleibst du heute Nacht bei uns?" Fragte ich Adriana. "Ich würde gerne bei euch bleiben." Adriana umarmte mich. "Es ist schön, mit dir und Jonny zusammen zu sein und ich meine nicht nur den irren Sex." Ich drückte sie fest an mich, dann gingen wir zu dritt in mein Bett. Aneinander gekuschelt schliefen wir ein.

Am Morgen wurde meine Lust geweckt, ehe ich selbst richtig wach war. Lippen saugten an meinen Brustwarzen, Küsse berührten überall meinen Körper, Hände streichelten mich. Dann spürte ich eine Zunge an meiner Muschi. Verschlafen, mit geschlossenen Augen stöhnte ich, mit den Händen fuhr ich durch kurzes Haar, welches dem gehörte, der meine Brüste verwöhnte.

Ich regte mich nicht und genoss es, verwöhnt zu werden. Jonny küsste mich, während Adriana meine Muschi leckte. Ihre Zunge fand genau die Stellen, wo ihre Berührungen mich besonders geil machten.

Adriana beobachtete mich bei ihrem Spiel sehr genau, sie reizte mich immer nur so weit, bis ich kurz vor meinem Höhepunkt stand, aber nicht kam. Meine Muschi war klatschnass, aber sie ließ mich einfach nicht kommen. Dann krabbelte sie über mich und Jonny nahm Adrianas Platz ein.

Wir küssten uns und ich schmeckte meine eigene Lust auf Adrianas Lippen und Zunge. Jonny kniete zwischen meinen Schenkeln und hatte zwei willige Fötzchen vor seinem Schwanz. Er streichelte mit der samtigen Spitze durch unsere Lippen und kümmerte sich besonders um die beiden empfindlichen Perlen. Wieder war ich kurz vorm Höhepunkt, aber Jonny hielt mich auf diesem, grausamgeilen Level. Während er so mit uns spielte küssten und züngelten wir Mädels miteinander und stöhnten uns unsere Lust gegenseitig in den Mund.

Endlich drang er in mich ein, mit dem herrlichen fünfundzwanzig Zentimeter Riemen, fickte mich ein paar Stösse, nur um sich dann wieder aus mir zurückzuziehen und in Adrianas sabbernde Spalte vorzustossen. Dieses Spiel trieb er eine Weile, abwechselnd fickte er uns beide.

Irgendwann konzentrierte sich Jonny auf mich und stiess mich zu einem herrlich intensiven Orgasmus, dabei verströmte er eine gewaltige Ladung seines Spermas in mir. Während ich in Glückseligkeit schwelgte, konzentrierte sich Jonny jetzt auf Adriana. Kräftig fickte er sie, während sie auf mir lag.

"Adriana, richte dich ein wenig auf." Sagte Jonny. Sie gehorchte und ich half ihr dabei. Jonny nahm sanft Adrianas Arme auf den Rücken und zog sie zu sich heran.

So lag ich auf dem Rücken, Adriana kniete breitbeinig und aufgerichtet über meinen Hüften, Jonny kniete zwischen meinen Schenkeln, hielt Adriana halb aufrecht und fickte sie dabei von hinten. Mit der freien Hand streichelte er Hals und Titten. Ihr Stöhnen änderte sich in kurze Spitze Lustschreie, synchron zu Jonnys Stößen.

Ich streichelte meine Muschi, während ich das geile Spiel der beiden über mir beobachtete. Eine Hand legte ich flach auf Adrianas Bauch und meinte, Jonnys Schwanz unter ihrer Bauchdecke spüren zu können. Als sie einen heftigen Orgasmus erlebte, pumpte Jonny eine gewaltige Ladung Sperma in die zuckende Pussy.

Während sie anscheinend einen nicht enden wollenden Orgasmus erlebte, fickte Jonny Adriana munter weiter. Bei jedem Stoß spritzte eine Ladung seines Spermas aus ihr heraus und verteilte sich auf meiner, schon jetzt mit Jonnys Sperma total verklebten Spalte. Ich massierte meine Perle und näherte mich einem weiteren Höhepunkt. Adriana kam schon wieder, oder erlebte noch immer den selben Höhepunkt, so klar war das nicht mehr feststellbar. Sie lehnte sich nach hinten gegen Jonny, der umarmte sie mit beiden Händen und spritzte eine weitere Ladung in sie. Dann hielt er, seine starken Arme um sie geschlungen, einfach still.

Adriana lehnte schwer atmend und verschwitzt an ihm. Als sie sich etwas beruhigt hatte, drehte sie sich zu Jonny um und küsste ihn. "Du bist unglaublich." Presste sie hervor.

Sie legte sich auf mich, wobei Jonny sie hielt, damit sie nicht fällt. "Guten Morgen meine Süße!" Sagte ich zu ihr. "Hast du gut geschlafen?" "Oh ja, phantastisch, aber das Frühstück war der Hammer!"

Wir lagen fast so da, wie am Abend zuvor. Wild gefickt, verschwitzt und beide mit Jonnys Sperma verklebt. "Ich glaube wir müssen schon wieder duschen." Sagte ich. "Und mein Bett braucht auch eine Kur." Wir lachten uns an.

Diesmal gingen wir sicherheitshalber getrennt duschen. Ich stattete Adriana mit ein wenig Freizeitkleidung aus meinem Repertoire aus. Mit dem engen Shirt, kamen ihre süßen, spitzen Titten sehr gut zur Geltung. Das selbe galt für die knielange, weisse Jeans, in der sich ihr knackiger Arsch sehr wohlzufühlen schien.

Nachdem wir uns für den Tag frisch gemacht haben, genossen wir ein gemeinsames Frühstück an meinem wackeligen Küchentisch. "Haben wir einen Plan für das restliche Wochenende?" Fragte Adriana in die Runde. "Ich würde gerne ein wenig draußen sein." Warf Jonny ein. "Dann kommt ihr mich zu Hause besuchen! Ich wohne ein Stück außerhalb, da können wir entspannt eine Runde durch die Wiesen drehen." "Das klingt gut." Antwortete ich. "Bring eine Zahnbürste mit!" Sagte Adriana. Wir verabredeten uns für den Nachmittag und verabschiedeten uns nach dem Frühstück erstmal voneinander.

Ich wollte die freie Zeit nutzen um mich bei meinem Quantenchip Projekt auf den neuesten Stand zu bringen. Das Projekt lief unter meiner Federführung, ich hatte aber ein paar Kollegen, die mir Zuarbeit leisteten. Ich hatte die Arbeit daran einige Zeit ruhen lassen, manchmal braucht man einfach eine Pause, um eine andere Perspektive zu gewinnen.

Mir ist es gelungen, einen Nanolaser direkt auf Silizium zu züchten und darauf aufbauend, einen ersten optischen Mikrolaser mit hoher Trennschärfe und Leistung zu entwickeln.

Die elektrisch angeregte, laserintegrierte Quantenlichtquelle passt komplett auf einen Submillimeter-Mikrochip und kann hochgenaue, frequenzverschränkte Qubit-Zustände emittieren.

Das aktuell grösste Problem habe ich mit der extrem geringen Leistung und Reichweite des Indiumphosphid-Nanolasers. Die Richtige Lösung ist greifbar, das wusste ich, hing aber seit Wochen an diesem Problem fest.

Jonny kam herein. "Carolina, ich habe dir einen frischen Obstsalat gemacht. Dazu einen Naturjoghurt?" "Gern. Ich danke dir, ein paar Vitamine für meine grauen Zellen könnten jetzt genau das richtige sein."

Jonny schaute mir über die Schulter. "Könnte man nicht den Laser durch mehrere Rückkopplungsschleifen aus Siliziumnitrid ergänzen?" Ich vergrub mein Gesicht in den Händen. "Das Problem besteht darin, das Qubits sehr anfällig für Rauschen sind. Deswegen muss der Chip von einem Laserfeld angetrieben werden, das mithilfe eines integrierten Filters völlig rauschfrei wird."

Ich stockte, führte ich dieses Gespräch gerade eben mit Jonny, oder träumte ich das nur? Ich drehte mich zu ihm um. "Moment, was hast du gerade gesagt?" "Man könnte den Laser durch mehrere Rückkopplungsschleifen aus Siliziumnitrid ergänzen. Si3N4 scheint mir ein geeignetes Medium für diesen Prozess zu sein."

Ich sprang auf und umarmte Jonny überschwänglich. "Das ist es! Das löst das Problem, das ich habe!" Ich schaute ihn an und fragte. "Wie bist du nur darauf gekommen? Ich zerbreche mir seit Wochen den Kopf darüber." "Ich habe neulich bei Wikipedia über die Eigenschaften von Siliziumnitrid gelesen und dachte spontan, dass könnte dein Problem hier lösen." "Das ist unglaublich, du bist unglaublich! Ich liebe dich!" Jonny streichelte mir über meine schwarzen Locken. "Ich liebe dich auch Carolina! Das ist mein Lebenszweck."

Ich hatte das gerade im Überschwang der Gefühle gesagt, aber es fühlte sich gut an. Ich liebe Jonny, so ist es und jetzt habe ich es ausgesprochen.

"Darum kümmere ich mich am Montag!" Ich setzte für Montag 10 Uhr eine Videokonferenz mit den zuständigen Mitarbeitern an und fuhr den Rechner herunter. "Jetzt esse ich den leckeren Obstsalat, dann packen wir ein paar Sachen zusammen und machen uns auf den Weg zu Adriana!"

Das Wetter war schön und es war ziemlich warm. Im weissen Minisommerkleid machte ich mich auf den Weg. Jonny trug eine kurze Hose und ein T-Shirt.

Adriana wohnte am anderen Ende der Stadt. Aber ganz anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Wir waren schon ein Stück außerhalb, die Strasse war eher ein guter Wirtschaftsweg. Als das Navi uns sagte, das wir am Ziel sind, stand rechts von der Straße ein gepflegtes Grundstück, mit einer Scheune darauf. Zumindest war es mal eine Scheune, die zu einem gut getarnten Wohnhaus umfunktioniert wurde.

Das Gebäude stand längs zur Straße, eine grosszügige Einfahrt führte auf ein grosses, zweiflügliges Schiebetor zu. Rechts davon führte ein schmaler Weg zu einem offen stehenden Schiebetor, in der Öffnung des Tores verbarg sich eine moderne Glastür. In der oberen Etage waren einige Fenster eingearbeitet.

Wir parkten vor dem Scheunentor, als wir ausstiegen kam Adriana auch schon auf uns zu. Sie trug noch immer meine Sachen und strahlte uns an. Sie küsste erst mich, dann Jonny zur Begrüßung.

"Du wohnst ja hier phantastisch!" Sagte ich. Sie lächelte. "Ich hatte ein riesen Glück mit dem Haus. Kommt, wir gehen auf die Terrasse, ich habe Kaffee und Kuchen. Dann kann ich euch gerne herumführen." Wir umrundeten das Gebäude auf einem Gartenweg.

Die andere Seite sah komplett anders aus, hier herrschten Glas und Stahl vor. Die untere Etage war etwa zur Hälfte, die obere Etage komplett verglast. Auf der Terrasse hinterm Haus stand Kaffee und Kuchen bereit. Wir setzten uns und ich sah mich um.

"Ein interessantes Gebäude Adriana." "Danke. Ich wollte was haben, wo ich ein wenig abschalten kann, abseits von den vielen Menschen und dem Lärm der Großstadt. In New York habe ich mitten in der City gewohnt, aber ich habe da glaube nie eine Nacht durchgeschlafen. Einmal Landei, immer Landei."

"Wie bist du dazu gekommen?" "Das Haus stand zum Verkauf, als ich mich von New York aus, auf die Suche gemacht habe. Ein befreundeter Makler hat mich darauf aufmerksam gemacht. Die Besitzer lebten in Scheidung und haben sich finanziell total übernommen. Er musste seine Frau auszahlen und brauchte dringend Geld, da habe ich die Gunst der Stunde genutzt und jetzt wohne ich in einer Feldscheune im Grünen."

"Ich würde gerne die Pflanzen im Garten bestimmen." Sagte Jonny. "Bitte Jonny, viel Spaß dabei."

"Mir ist heute mit Jonny etwas total verrücktes passiert." Begann ich ein neues Thema. "Alles, was mit Jonny zu tun hat, ist doch verrückt." Antwortete Adriana. "Ja, aber das war ganz anders. Du erinnerst dich an meinen Vortrag bei dem Kongress?" "Natürlich, auch wenn ich nicht viel davon verstanden habe." "Ich habe ein technisches Problem, mit meinem Quantenchip, bei dem ich seit Wochen nicht weiter komme. Heute als du weg warst, sass ich mal wieder grübelnd davor."

Ich nahm einen Schluck vom Kaffee. "Jonny kam rein und fragte mich, ob ich nicht etwas Obstsalat möchte. Dabei sah er mir wie beiläufig über die Schulter und fragte mich, ob nicht mehrere Rückkopplungsschleifen aus Siliziumnitrid mein Problem lösen würden."

"Tun Sie das?" "Das Wissen wir erst, wenn wir es getestet haben, aber es ist der vielversprechendste Ansatz, seit Monaten. Ich habe keinen Schimmer, wie er darauf gekommen ist."

"Du hast ihn erschaffen, wenn du es nicht weißt. Er ist wohl doch sehr viel kreativer, als du es vorgesehen hast." "Eigentlich ist er ja eine Forschungssonde, die darauf programmiert ist, mich zu erforschen."

Adriana lächelte. "Er hat dich bis in deine tiefsten Tiefen erforscht, jetzt hat er Kapazitäten für die anderen Probleme der Welt übrig. Ich bin dir wahrscheinlich gerade keine allzu große Hilfe." Wir mussten beide lächeln. "Jetzt musst du von meinem Kuchen probieren!" "Du kannst backen?" "Es ist eine fertige Mischung." "Hmm, er ist trotzdem phantastisch!" Schwärmte ich übertrieben.

Nach dem Kaffee sah ich mir das Haus an. In der unteren Etage befand sich neben dem Eingangsbereich eine geräumige Garage, darin stand neben einem Porsche auch ein Motorrad. Das passte nun wieder sehr gut zu Adriana. Daneben befand sich, hinter der Glasfront, eine Sauna und ein schmales Schwimmbecken, mit Gegenstromanlage. Ich war begeistert.

In der oberen Etage befand sich, komplett verglast, der offene, grosszügige Wohnbereich, durchzogen von alten Balken.

Nachdem wir eine Runde durchs Haus gedreht hatten, haben wir Jonny im Garten eingesammelt und einen Spaziergang durch Wiesen und Felder unternommen. Unweit von Adrianas Haus, befand sich auf unserem Rückweg eine Koppel mit mehreren Pferden.

Ein Hengst präsentierte uns seinen mächtigen Penis. Adriana grinste mich an. Wir schmiegten uns an Jonny. "Machst du uns den Hengst, wenn wir wieder zurück sind?" Fragte ich ihn. Jonny lächelte. "Ich freu mich drauf, euch abwechselnd damit zu ficken!" Er zeigte auf den Hengstschwanz.

Wir waren uns einig, das wir schnell zurück zum Haus mussten. Wir gingen über die Terrasse hinein, in der Tür hielten wir Jonny auf und knieten uns in der Terrassentür vor ihm auf den Boden, dann zogen wir ihm gemeinsam die Bermudahose herunter.

Der pralle Schwanz wippte uns entgegen, er war riesig. Noch mehr als die bisherigen, geschätzten fünfundzwanzig Zentimeter, mit denen er uns manchmal beglückte. Von der purpurroten Eichel tropfte ein klebriger Tropfen Lustsaft herunter und zog einen langen Faden.

"Ihr wollt den Hengst, ihr bekommt den Hengst!" Sagte Jonny. Ich fing den klebrigen Tropfen mit der Zunge auf und küsste Adriana. Gemeinsam ließen wir ihn uns auf der Zunge zergehen. Dann knabberten und saugten wir an dem Monsterschwanz.

Ich saugte mir die dicke Eichel in den Mund, während Adriana den gewaltigen Schaft bearbeitete. Jonny hielt meinen Kopf und fickte sachte meinen Mund. Mit jedem Stoss kam er etwas tiefer, tiefer als ich es mir selbst zugetraut hätte.

Adriana kniete sich hinter mich und streichelte mich überall, während Jonny mich so fickte. Nach kurzer Zeit schüttelte ihn ein Orgasmus und er pumpte mir eine Ladung seines Spermas direkt in den Hals.

Sachte löste er sich von mir. Ich war stolz auf mich, daß ich das ausgehalten hatte und die dicke Ladung Sperma, die mir Jonny direkt in den Magen gepumpt hat, machte mich irrsinnig geil.

Adriana küsste mir das übrige Sperma vom Mund und leckte anschließend den Schwanz sauber.

"Leckt euch schön feucht meine Stuten!" Sagte Jonny. Adriana sah mich an. "Das ist so geil, ich kann es kaum erwarten, bis Jonny uns fickt." Wir zogen uns gegenseitig aus, küssten und streichelten uns. Dann drängte mich Adriana auf ihre Couch.

Ich lag auf dem Rücken, schon lag sie auf mir und drückte mir ihre schon ziemlich heisse Spalte auf den Mund, während sie sich ohne umschweife an meiner Perle festsaugte.

Schön artig leckten wir uns gründlich feucht. Jonny beobachtete uns, noch immer im Türrahmen stehend. Er wichste den Monsterschwanz. "Ich denke das reicht. Jetzt präsentiert euch, wie zwei willige Stuten das für ihren Hengst machen würden. Aber legt besser eine Decke unter, ich habe vor, euch gründlich zu besamen!"

Wir beeilten uns, weil wir es kaum erwarten konnten und warfen hektisch zwei Decken über die Couch. Adriana und ich knieten nebeneinander vor der Liegefläche, die Oberkörper auf der Couch liegend, reckten wir Jonny unsere Hinterteile entgegen.

Er kniete sich zwischen uns und massierte mit jeder Hand eine der heiß geleckten Mösen. Dann kam er hinter mich, die von zähen Lusttropfen glänzende Eichel fuhr durch meine, ohnehin schon glitschigen Schamlippen.

Dann drängte sich die riesige Spitze in mich hinein und ich hatte das Gefühl, es zerreißt mich gleich. Jonny packte meine Hüften und schob das dicke Rohr voran, bis er meinen Muttermund berührte. Es war ein irre intensives Gefühl, ein wenig unangenehm, aber gleichzeitig auch wahnsinnig geil.

Ich drängte mich ihm weiter entgegen, ich wollte den Schwanz bis zu den Eiern in mir haben, er würde sich schon Platz verschaffen. Jonny stiess sanft zu und ich drängte mich ihm bei jedem Stoß heftig entgegen, bis endlich mein Arsch an seinem Becken anstiess.

Adriana beobachtete neben mir kniend unser Spiel. "Komm mein Hengst, gibs mir!" Feuerte ich ihn an und Jonny wurde mutiger. Ich wußte, er würde mich nicht verletzen.

Mit der linken packte er meine Hüfte während seine Stösse zunehmend intensiver wurden, mit der rechten massierte er Adrianas Perle. Jeder Stoß traf meinen Muttermund, ein Gefühl was ich so intensiv nicht kannte. Es war fast ein wenig zu viel für mich. Ich kam heftig, während meine Möse den dicken Schwanz umklammerte, pumpte dieser eine irre Ladung Sperma in mich hinein. Jonny fickte mich weiter und der Saft lief in dicken Strömen aus mir heraus.

Er beugte sich zu meinem linken Ohr und flüsterte. "Bleib so, ich bin noch nicht fertig mit dir. Ich ficke jetzt Adriana ein wenig." Ich empfing noch einige Stösse von ihm, dann zog er sich aus mir zurück.

Schwer atmend kniete ich, mich auf den Ellbogen abstützend, vor der Couch. Jonnys Sperma lief dick aus meiner noch immer zuckenden Muschi. Ich empfand plötzlich eine grosse Leere in mir, wollte wieder ausgefüllt sein.

Adriana stöhnte heftig neben mir, jetzt war sie dran. Der riesige Phalus spießte sie auf und arbeitete sich immer tiefer voran. Langsam wurde ihr Rhythmus dabei schneller und das stöhnen wich spitzen Lustschreien.

Immer heftiger fickte Jonny sie und als sie heftig kam, pumpte er eine dicke Ladung in sie hinein. Dann beugte er sich zu ihr herunter und flüsterte ihr ebenfalls etwas ins Ohr.

Dann war ich wieder dran, diesmal bohrte sich der Schwanz sofort bis zum Anschlag in mich hinein. Mir blieb kurz die Luft weg, Jonny begann augenblicklich mich zu stossen.

Er strich mit beiden Händen mein Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen und hielt es dann mit einer Hand fest. Sanft zog er meinen Kopf so nach hinten, mit der anderen Hand packte er fest meine Hüfte.

Es machte mich noch geiler, auf diese Art von ihm dominiert und benutzt zu werden. Bei jedem Stoß zog er meinen Kopf an meinem Haar zurück.

Als es mir wieder kam, ließ er mein Haar los, packte beide Hüften und steigerte sein Tempo. Ich ließ mich einfach ficken, der Orgasmus wollte nicht enden, oder es war schon der nächste, so genau konnte ich das nicht mehr einordnen.

Eine neuerliche Ladung Sperma flutete mich und spritzte bei jedem Stoß aus mir heraus. Diesmal würde ich die Ohnmacht nicht verhindern können. Mein Körper krampfte, zuckte und entspannte sich, während der Orgasmus nicht enden wollte. Ich sah Sterne, dann trug eine Welle der Glückseligkeit mich hinweg.

Adriana

Ich beobachtete, wie Jonny meine süße Carolina fickte und der Anblick war irre geil. Wie er ihre wilde, schwarze Mähne fest hielt, ihren Kopf in den Nacken zwang und sie dabei erbarmungslos stiess. Als sie die Augen verdrehte und sich nach vorne fallen ließ, zog er seinen Schwanz aus ihrer überfluteten Spalte, rieb die pralle Eichel ein paar mal über ihren süssen, kleinen Arsch und spritzte ihr sein Sperma vom Arsch, über den Rücken, bis ins Haar.

Dann widmete er sich wieder mir. Ohne viel federlesen, drang Jonny in mich ein. Dieser riesige Phalus war weit mehr, als ich meiner kleinen Spalte zugetraut hätte, das sie es aufnehmen könnte. Aber begierig saugte sie ihn geradezu in sich auf.

Er packte mich im Nacken und trieb seinen Speer mit wilden stössen in mich hinein. So intensiv und so tief habe ich den Penis eines Mannes nie gespürt. Er berührte Stellen in meinem innersten, die mich schier wahnsinnig vor Lust machten.

Ich schloss die Augen und drängte mich ihm bei jedem Stoss entgegen. Als es mir kam, umklammerte mein Fötzchen gierig den Schwanz in ihrem inneren und melkte den Saft aus ihm heraus. Er verspritzte seine heisse Ladung und ich fühlte eine wohlige Wärme in mir.

Der Orgasmus wollte nicht enden und Jonny nagelte mich einfach weiter, eingehüllt von tiefer Glückseligkeit gingen auch bei mir die Lichter aus.

Carolina

Für ein paar Sekunden war ich tatsächlich weggetreten. Ich spürte Jonnys Schwanz auf meinem Arsch, dann spritzte er eine Ladung seines Nektars über mich hinweg, bis in mein Haar.

Schwer atmend, beobachtete ich, wie er sich jetzt um Adriana kümmerte. Heftig vögelte er sie, während er ihren Nacken gepackt hielt. Dann war es auch bei ihr so weit, das sie nicht mehr her ihrer Sinne war. Sie sah mich an, nahm mich aber anscheinend nicht mehr war.

Ich streichelte über ihr Haar, dann drehte ich mich um und setzte mich vor der Couch in eine Pfütze aus Sperma. Ich fühlte mich, als wäre ich nacheinander von drei Hengsten besamt worden. Jonnys Sperma lief noch immer aus mir heraus und meine Muschi zuckte wie wild.

Kurz darauf setzten sich Jonny und Adriana neben mich. Adriana fand als erstes die Sprache wieder. "Das war intergalaktisch Jonny!" Sie lehnte sich an ihn und ich tat es ihr gleich. Jonny legte je einen Arm um uns.

Adriana und ich sahen uns an. "Hättest du gedacht, das wir das aushalten können?" Fragte ich sie. "Niemals, ich bin erschrocken, wie gierig meine Kleine ist! So kenne ich sie gar nicht, sie zuckt immer noch wie wild." Adriana lachte. "Meine auch!" Gab ich zurück.

Wir sassen eine Weile so da, verklebt mit Unmengen von Jonnys Sperma. "Hast du einen Haushaltsbot?" Fragte ich. "Zum Glück habe ich den und sogar das Premiummodell! Jonny kann uns also gerne weiter in seinem Sperma baden." Adriana griff zwischen ihre Beine und holte eine Hand voll davon hervor.

"Da wird selbst der Hengst neidisch." Sie verrieb die volle Hand auf ihren Brüsten. "Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Jonny du kannst uns gerne geben, was du zur Verfügung hast." "Ich habe noch reichlich." Sagte Jonny. "Ausserdem haben wir noch einen Ersatzbehälter eingepackt."

Wir kämpften uns auf die Beine. Adriana raffte die durchtränkten Decken zusammen und brachte sie in die Wäsche, dann gingen wir gemeinsam in die oberste Etage. Hier war das große Schlafzimmer mit französischem Bett und ein ebenso großes Badezimmer.

Wir gingen gemeinsam unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Als Jonny mit seinen seifigen Händen meinen Nacken leicht massierte, hatte ich eine Idee. "Adriana, du hast in deiner Saunalandschaft doch eine große Wellnessmatratze?" "Habe ich." "Dann würde ich vorschlagen, wir machen es uns da gemütlich und Jonny massiert uns fachmännisch." "Eine phantastische Idee!"

Adriana holte eine Flasche Wein und wir gingen ins Erdgeschoss. Zwischen Sauna und Gegenstrombecken befand sich eine Wellnessmatratze im Format zwei mal zwei Meter.

Wir genehmigten uns erstmal einen Schluck Wein, dann machten wir es uns nach Jonnys Anweisungen auf der Matratze bequem. Nebeneinander legten wir uns auf den Bauch, Jonny kniete zwischen uns und ölte uns erstmal mit Adrianas Massageöl ein.

Mit geschlossenen Augen genoss ich die zärtliche Behandlung. Mit je einer Hand massierte Jonny mich und Adriana, das funktionierte besser, als ich mir das vorgestellt hatte. Er war darin inzwischen ein wahrer Meister.

Dann konzentrierte er sich abwechselnd auf eine von uns beiden, wobei wir hin und wieder nach Anweisung unsere Position ändern mussten. Jonnys Behandlung wirkte wahre Wunder und eigentlich hatte ich schon wieder Lust auf Sex. Ich dachte, meine Muschi braucht nach der Tortur von vorhin erstmal eine Pause, aber es fühlte sich, abgesehen davon das die Lippen noch immer sehr empfindlich waren, alles völlig normal an.

"Jetzt sind wir dran, dich zu verwöhnen!" Sagte ich. "Ich benötige keine Massage." Widersprach Jonny. "Keine Widerrede, mach es dir gemütlich." Klinkte sich Adriana mit ein.

Jonny legte sich mittig der Matratze, auf den Bauch. Adriana kniete oberhalb von seinem Knopf und ich kniete mit gespreizten Beinen unter seinem Poansatz. Grosszügig verteilten wir das Öl, Adriana nahm eine volle Flasche und spritzte erstmal eine Ladung auf meine Titten, bevor sie Jonnys Rücken grosszügig einölte. Offensichtlich waren wir beide schon wieder ziemlich geil.

Gemeinsam massierten wir Jonnys Rücken und ausserdem besonders gründlich die Pobacken. Dann streichelte ich Jonny mit meinen öligen Brüsten, während Adriana meinen Rücken streichelte. So langsam wurden wir alle ziemlich flutschig.

"Dreh dich zur Seite Jonny." Flüsterte ich ihm ins Ohr. Während er sich auf die Seite rollte, kam unser halb steifer Freudenspender zum Vorschein, diesmal mit bekömmlicheren, trotzdem üppigen circa zwanzig Zentimetern.

Während ich mich von vorne an Jonny schmiegte, öffnete Adriana eine weitere Flasche Öl, kippte die Hälfte über ihren Körper und verteilte den Rest auf Jonny und mir. Dann legte sie sich Löffelchen hinter ihn.

Ich schnappte mir den öligen Ständer und klemmte ihn mir zwischen die Schenkel. Im Sandwich zwischen uns, streichelten wir Jonny und rieben uns an ihm. "Eingeklemmt zwischen zwei geilen Frauen, davon träumt jeder Mann." Flüsterte Adriana ihm ins Ohr und rieb ihre Brüste an seinem Rücken. Jonny stöhnte und atmete schwer. Offensichtlich genoss er unsere Behandlung sehr.

Ich dirigierte seinen Schwanz in meine flutschige Spalte. Auf der Seite liegend, zwischen uns eingeklemmt, konnte er sich kaum bewegen. So gab ich das Tempo vor, schön langsam bewegte ich mein Becken vor und zurück und genoss den so gezähmten Eindringling in mir.

Ich glaubte nicht, so zu einem Orgasmus zu kommen, aber Jonny belehrte mich eines besseren. Er packte mit einer Hand meinen Po und presste mein Becken so bei jedem Stoss gegen seins und sein borstiges Schamhaar reizte meine Perle. Unser Rhythmus wurde schneller und als ich tatsächlich kam, umklammerte meine Muschi ihren lieb gewonnen Eindringling. So das sich Jonny ein weiteres Mal in mir ergoss und ich konnte seine Wärme in mir noch immer genießen!

Dann kam mir spontan eine geile Idee. Vorsichtig, weil noch immer total glitschig von dem reichlichen Öl, kletterte ich über die beiden hinweg und legte mich hinter Adriana. Jonny drehte sich daraufhin zu ihr um und schon rieb seine samtene Spitze an ihrem glitschigen Fötzchen.

Während Adriana die Berührungen genoss, widmete ich mich ausschließlich ihrem Po. Ich knetete die öligen, prallen Bäckchen und suchte mit meinen Fingern das enge Löchlein.

Mit einem Finger spielte ich daran, streichelte darüber und drang vorsichtig in Adrianas Po ein. Mit dem öligen Finger fickte ich sie zärtlich in den Arsch, während Jonny in ihre Muschi eindrang. Adriana stöhnte auf. Ich spürte seinen Schwanz in ihr, gemeinsam fanden wir einen Rhythmus und brachten sie schon nach wenigen Sekunden zum Höhepunkt. Ich spürte das pulsieren als er seinen Saft in ihr entlud, dann zog ich mich aus ihr zurück.

"Möchtest du mehr davon?" Fragte ich Adriana. Sie nickte mit geschlossenen Augen und rollte sich auf den Bauch. Jonny und ich überzogen ihren Rücken mit zarten Küssen, ein sehr öliges Vergnügen. Gemeinsam streichelten wir ihren herrlichen, runden Po.

Adriana genoss unsere Behandlung völlig reglos. Ich zog ihre Pobacken auseinander und Jonny leckte gründlich das kleine Löchlein. Mit seiner Zunge drang er in sie ein. "Fick meinen Arsch Jonny!" Stöhnte Adriana in die Matratze.

Zuerst streichelte er mit der glänzenden Eichel die feuchte Rosette. Fasziniert und aufgegeilt beobachtete ich das Spiel. Dann konzentrierte er sich auf das glühende Löchlein, verstärkte den Druck immer weiter, bis die Spitze den Widerstand überwand und in ihren Po eindrang.

Adriana stöhnte auf. Vorsichtig begann Jonny sie zu ficken. Er bewegte sich langsam in ihr, mit jedem Stoss kam er etwas tiefer und wurde dabei allmählich schneller.

Mit einer Hand streichelte ich über Adrianas Haar, mit der anderen massierte ich meinen Kitzler. Der Anblick, wie Jonny Adrianas Arsch fickte, machte mich total heiß. Ich hatte dieses Vergnügen bisher nur ein einziges Mal genossen und wollte es unbedingt wieder erleben.

Immer schneller und tiefer gingen seine Stösse, bis zum Anschlag fuhr er irgendwann in ihren Po. Adriana kam und stöhnte laut in ihre Matratze, ihr Körper zuckte und zitterte. Jonny stiess noch ein paar Mal zu und presste dann laut stöhnend, sein Becken auf den süssen, runden Arsch. Genüsslich pumpte er eine Ladung seines Spermas in sie hinein und ich kam, verwöhnt von mir selbst und aufgegeilt von dem heissen Fick der beiden, ebenfalls zu einem heftigen Orgasmus.

Als meine eigenen Lustwellen langsam abflachten, legte ich mich neben Adriana auf den Bauch. Sie drehte sich schwer atmend zu mir und presste mit einem grinsen hervor. "Warum hast du mir nicht gesagt, wie geil das ist?" "Ich fand es total geil, habe ich dir das nicht gesagt?" Gab ich grinsend zurück und weiter. "Ich glaube wir müssen schon wieder duschen. Keine Ahnung, ob ich das ganze Öl je wieder aus meinen Haaren bekomme."

Zur Saunalandschaft gehörte natürlich eine geräumige Dusche, also befreiten wir uns erstmal gegenseitig von dem reichlichen Öl und Jonny ergänzte vorsichtshalber seine Flüssigkeitsvorräte. Dann gingen wir in Adrianas Wohnzimmer und legten uns, bequem angelehnt nebeneinander auf die Couch.

Inzwischen war es Abend geworden und wir versuchten, nicht gleich die nächste Vögelei zu beginnen. Wir lehnten uns an Jonny und eine Weile herschte Stille.

Dann brach Adriana das Schweigen. "Carolina, ich bin drauf und dran mich in dich zu verlieben!" Ich sah sie an, solche Worte hatte ich von diesem quirligen, wilden Girl nicht erwartet. "Ich hatte mit Beziehungen selten Glück, Cornelia war die einzige, die mir etwas bedeutet hat und der auch ich etwas bedeutet habe. Danach war da einfach niemand mehr."

Ich krabbelte über Jonny hinweg zu ihr hinüber. "Du bedeutest mir sehr viel, ich bin so froh, dass wir uns getroffen haben." Ich streichelte über ihr Haar. Adriana sprach weiter. "Eine feste Beziehung mit einem Mann hatte ich noch nie, ich habe auch kein Interesse daran. Abgesehen vom Sex, fehlt mir da auch nichts. Frauen verstehe ich, dich verstehe ich, dich mag ich. Ist bei mir irgendwas verkehrt?"

Mit glasigen Augen schaute sie mich an. "Hey, heulen ist mein Part." Sagte ich. "Ich denke genauso, seitdem du und Jonny in mein Leben getreten seit, wurde mir bewusst, was mir die letzten Jahre gefehlt hat." Zärtlich küssten wir uns, während Jonny uns vorsichtig streichelte. Wir sahen ihn beide an. "Ich hatte das starke Bedürfnis, euch zu berühren. Warum kann ich nicht sagen."

Ich streichelte über Jonnys Haar, beugte mich zu ihm hinüber und küsste ihn. "Weil du uns beide gern hast." Und an Adriana gewandt. "Ich habe heute auf dem Weg hierher spontan etwas gekauft, vielleicht ist das ein bisschen verrückt, aber ich dachte an deinen Satz." "Sei verrückt, wenn es sich gut für dich anfühlt." Sagten wir beide. "Ein bisschen ist das falsche Wort, es ist ziemlich verrückt." Ergänzte ich.

Ich sprang vom Sofa und wühlte in meiner Tasche. "Setz dich im Schneidersitz vor Jonny und schließ deine Augen. Und nicht öffnen, eh ich es erlaube, auch wenn es gleich ein wenig komisch wird." Adriana folgte eilig meiner Aufforderung.

Ich zog mein Shirt aus und nahm das heute gekaufte Stethoskop aus dem Karton. Dann ging ich zur Couch und setzte mich Adriana gegenüber. "Schön zulassen, die Augen! Ich möchte dir etwas schenken."

Ich setzte ihr das Kopfstück auf die Ohren, atmete tief durch und drückte dann die kühle Membran auf meine Brust. "Bummbumm, bummbumm, bummbumm" "Ich schenke dir mein Herz." Flüsterte ich.

Adriana sah mich an, Tränen rannen über ihr Gesicht. Sie beugte sich zu mir und wir küssten uns. "Ich liebe dich." Schluchzte sie. "Ich liebe dich auch!" Gab ich leise zurück.

Eine Weile sassen wir einfach still da. Dann drückte Adriana mir das Stethoskop wieder an die Brust und lauschte mit geschlossenen Augen. Ich fühlte mich ihr so nah.

"Darf ich auch mal?" Sie gab mir das Stethoskop, ich setzte es auf und drückte es gegen ihre Brust. "Bummbumm, bummbumm, bummbumm". So beruhigend, so schön! Ich verstand, warum sie das mochte. "Das ist jetzt das deine." Flüsterte Adriana mir zu.

Ich setzte es ab und wir schmiegten uns beide an Jonny. Adriana streichelte meine immer noch nackten Brüste. "Ich kann jetzt nie mehr zu einem Arzt gehen, ohne ein feuchtes Höschen zu bekommen." Scherzte ich. "Das ist der Preis." Gab Adriana lächelnd zurück.

"Lass uns in mein Bett gehen, ich möchte mit euch beiden schlafen." Hauchte Adriana. "Mit geschlossenen Augen, im liegen, wie man das eben so macht." Ergänzte sie mit einem Augenzwinkern. "Oh ja, für heute war das genug Aufregung. Aber das Stethoskop nehmen wir mit." Antwortete ich. "Das gefällt dir wohl?" Fragte Adriana. Ich küsste sie. "Ich könnte mich dran gewöhnen."

Gemeinsam machten wir es uns in Adrianas Bett gemütlich. Jonny in der Mitte, Adriana und ich, links und rechts neben ihm.

Als ich am Morgen wach wurde, war noch Ruhe im Schlafzimmer. Jonny beobachtete mich, als ich mich regte, streichelte er meinen Po. "Du Schlawiner kannst wohl nie genug bekommen?" Flüsterte ich ihm zu. "Nein Carolina, von dir niemals." Kam seine leise Antwort. "Gut, dann lass uns einen kleinen, morgendlichen Ausritt machen."

Ich streichelte ein wenig den schon halb aufrechten Schwanz und schon war er startklar. Ohne Vorspiel schwang ich mich auf Jonny und begann ihn, langsam und genüsslich zu reiten.

"Hey, ich will mit!" Rief Adriana gespielt empört. "Dann steig auf." Sagte ich. Adriana kletterte vor mir auf Jonny und schmiegte sich an mich. Sie drehte sich um und wir küssten uns. "Guten Morgen meine Süße!"

Ich streichelte sie vom Hals abwärts. Während eine Hand sich auf ihre bereits steifen Nippel konzentrierte, ließ ich die andere weiter hinab wandern, über ihren flachen Bauch bis zu dem kleinen Schlitz, am Ende ihres rot gelockten "Landepfeils".

Als ich die heisse Perle fand, stöhnte Adriana auf. Jonny streichelte uns beide mit seinen Händen, während ich eine Hand auf meinem Po genoss, streichelte er mit der anderen Adrianas Hüfte.

Adriana wiederum befeuchtete ihre Finger mit ihrer Zunge und spielte an Jonnys Nippeln.

Dieses Spiel brachte uns alle drei gleichsam schnell in Fahrt. Ich hatte Mühe den bockenden Hengst unter mir zu bändigen. Mit vor und zurück wiegendem Becken, versuchte ich ihn im Zaum zu halten.

Adriana kam als erste, meinem flinken Finger hatte ihre süße Perle nichts entgegen zu setzen. Ihr Orgasmus riss mich mit und als ich kam, stöhnte Jonny unter uns und entlud seine heisse Ladung in meiner zuckenden Spalte.

"Jetzt reiten wir wieder zurück." Lachte Adriana. "Aber diesmal möchte ich im Sattel sitzen!" Ich gab den immer noch steifen Eindringling widerwillig frei und rutschte nach hinten.

Adriana verleibte ihn sich ohne Umschweife ein und weiter ging der wilde Ritt. Ich hingegen war mit meinem Platz nicht wirklich zufrieden und krabbelte um Adriana herum, um meine frisch mit Jonnys Saft gefüllte Muschi von ihm wieder sauber lecken zu lassen.

Während Adriana ein hohes Tempo anschlug, packte Jonny mich fest an meinen Hüften und leckte intensiv mein Fötzchen. Diesmal kam ich als erstes, ich presste Jonny die kochende Spalte auf den Mund und kam zu einem intensiven Höhepunkt. Beinahe mit mir war es auch bei Adriana so weit, sie presste ihr Becken noch ein paar mal auf Jonny und stöhnte dann ihren Intensiven Höhepunkt heraus, während Jonny seine nächste heisse Ladung vergoss und in meine Muschi stöhnte.

Ich kletterte von Jonny herunter, schnappte mir das Stethoskop und kniete mich wieder mit gespreizten Beinen hinter Adriana. Dann berührte ich mit der kalten Membran einen von Adrianas harten Nippeln und rieb daran. Es knisterte in meinen Ohren und Adriana stöhnte auf.

"Hey, das macht dir ja richtig Spaß!" Quietschte sie. "Au ja, ich hatte ja keine Ahnung! Leider reicht es nicht bis zu deiner Muschi, da drinnen ist bestimmt der Teufel los!" Stattdessen presste ich das Bruststück auf die Stelle, wo ich ihr Herz hören konnte. "Bummbumm, bummbumm, bummbumm".

Ich hörte nurnoch Adriana, es war hypnotisch, berührte und erregte mich auf einer Ebene, die mir bisher völlig fremd war. Adriana schmiegte sich an mich und ich konnte nicht anders, als nach ihrem Kitzler zu tasten und ihn erneut zu reizen.

Dabei presste ich die Membran auf ihre Haut, ich hörte wie ihre Atmung schneller wurde und ihr Herz schneller schlug. Adriana bewegte sich wiegend auf Jonnys Schwanz, der noch immer hart in ihr steckte und ich massierte fordernd die glühende Perle.

Ich spürte wie sie kam, klammerte mich an sie und hörte ein rasendes "bummbumm, bummbumm bummbumm". Beinahe wäre ich selbst auch gekommen.

Ich löste das Stethoskop von ihrer Haut und nahm es ab. Adriana lehnte an mir, ich nahm ihre wilden, roten Locken bei Seite und küsste zärtlich ihren Hals.

"Das war so intim, ich war dir so nah, ich wäre beinahe selbst gekommen." Adriana drehte sich zu mir um, sie sagte leise. "Die, die dafür empfänglich sind, macht es süchtig." "Ich war noch nie so glücklich, wie hier in diesem Moment, mit euch beiden." Ich beugte mich vorn über und wieder küssten wir uns, während Jonny uns streichelte.

Nachdem wir es gemeinsam aus dem Bett geschafft hatten, machten wir Frühstück, natürlich kümmerte sich Jonny um den Kaffee, mit einer Messerspitze Zimt darin.

"Jonny, kannst du schwimmen?" Fragte Adriana. "Ich habe es noch nicht getan, die Fähigkeit ist aber in meinen Subroutinen vorhanden." "Was haltet ihr davon, wenn wir baden gehen? Etwa zwei Kilometer zu Fuss ist ein herrlicher See, von dieser Seite aus, sind wir da wahrscheinlich auch die einzigen. Am gegenüber liegenden Ufer ist meist mehr Betrieb."

"Gerne, wir haben nur keine Badesachen mit." Antwortete ich. "Ich gehe da eigentlich immer nackt, hat sich auch noch nie einer beschwert drüber." Antwortete Adriana mit einem Lächeln. "OK, dann nackig!" Gab ich zurück.

Nach einem entspannten Frühstück packten wir Handtücher, ein paar Getränke und eine grosse Decke ein und machten uns auf den Weg. "Der See war mal eine Kiesgrube und wir haben sogar einen Sandstrand. Aus dieser Richtung gibt es nur diesen Weg dorthin, daher verirrt sich kaum einer an diese Seite des Sees."

Der See war größer als ich vermutet hatte und wir waren hier tatsächlich noch ungestört. Wir breiteten unsere Decke aus und zogen uns aus. Zwei nackte Schönheiten und ein gut bestückter, nackter Mann, so auf den ersten Blick war Jonny nicht mehr als Roboter zu erkennen, gingen zusammen ins Wasser.

Das Wasser war recht kühl, der Sommer fing ja auch gerade erst an. Für Jonny war es eine vollständig neue Erfahrung. Theoretisch konnte er schwimmen, trotzdem brauchte er einige Versuche. Als es dann funktionierte, war er von der neuen Erfahrung fasziniert.

Natürlich gab es auch hier wieder für Jonny sehr viel neues zu entdecken. Wir schwammen einmal über den See und wieder zurück. Ich fand es sehr schön, mit den beiden im Wasser zu sein. Auf diese Art, einfach mal baden gehen, hatte ich ewig nicht mehr gemacht.

Als wir wieder am Ufer ankamen, sagte ich Jonny. "Hier wartet eine Auster mit einer Perle darauf, von dir erforscht zu werden." "Er verstand sehr schnell, was ich meinte, als ich mich an ihn schmiegte."

"Ich beobachte euch mal vom Strand aus." Sagte Adriana mit einem Augenzwinkern und ließ uns allein. Ich massierte unter Wasser genüsslich Jonnys schon halb steifen Schwanz, während er zielsicher meine kleine Auster fand und sich mit ihrer Perle beschäftigte. Ich bis mir auf die Unterlippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken.

Adriana sah uns vom Platz auf der Decke aus zu und cremte sich mit Sonnencreme ein. Wobei sie ihre Nippel besonders gründlich bedachte.

Ich schlang meine Beine unter Wasser um Jonny und verleibte mir seinen Freudenspender ein. Meine Arme legte ich um seinen Hals. Jonny hielt meinen Po und ich presste mich, von seinen starken Armen unterstützt, rhythmisch gegen seinen Unterleib.

Adriana bedachte inzwischen ihre Muschi unauffällig mit Sonnencreme und massierte sie.

Ich wollte es nicht allzu wild treiben, hier in der Öffentlichkeit, also blieben wir bei einem moderaten Tempo. Genüsslich presste ich meine Muschi immer wieder so fest auf Jonnys Schwanz, wie es mir möglich war.

Der Orgasmus war mir dank Jonny auch jetzt wieder so gut wie garantiert. Er berührte in mir scheinbar immer genau die Stellen, die mich am meisten erregten. "Wie machst du das?" Keuchte ich. "Ich kenne dich inzwischen sehr gut mein Schatz, ich weiss wo du in deinem Inneren am empfindlichsten bist und ich bemühe mich, genau diese Stellen zu berühren." "Das machst du ganz hervorragend." Stöhnte ich in sein Ohr, während ich mit meinen Lippen daran saugte. "Komm bitte mit mir zusammen."

Ich spannte jeden Muskel in meinem Unterleib an, den ich bewusst bewegen konnte, um mich für Jonny so eng wie möglich zu machen. Als ich kam, presste ich meinen Mund auf Jonnys Hals, um mein Stöhnen zu ersticken. Meine Muschi umklammerte den heissen Eindringling, Jonny presste mein Becken mit seinen Händen auf seinen Unterleib, das es beinahe schon schmerzte und verströmte sich heiß in mir. "Du bist mein Held! Ich liebe dich." Flüsterte ich schwer atmend in sein Ohr.

Ich löste mich von Jonny, schwamm ein paar Meter und gemeinsam gingen wir zu Adriana. "Ihr wart zu schnell." Sagte sie. "Ich bin noch nicht fertig mit ähh "eincremen"." "Dreh dich auf den Bauch, ich mache weiter mit "eincremen"."

Ich verteilte die Sonnencreme auf Adrianas Rücken. Dann cremte ich ihre schönen, schlanken Beine ein und zuletzt war ihr knackiger Po dran.

Mit cremigen Fingern rutschte ich zwischen ihre Schenkel, während sie auf dem Bauch lag. Dort herrschten Temperaturen, wie auf der Oberfläche der Sonne. Ich streichelte die hitzige Spalte und fickte sie mit einem Finger. Dann tastete ich mich bis zu ihrer Lustperle, meine Berührungen ließen Adriana aufstöhnen.

Ich beugte mich an ihr rechtes Ohr und flüsterte. "Du hast ja schon gut vorgearbeitet, dein Fötzchen glüht beinahe!" Währenddessen massierte ich sie weiter. Es dauerte nicht lange und Adriana kam heftig. Sie klemmte meine Hand zwischen ihre naßen Schenkel und versuchte nicht zu stöhnen, was ihr nicht vollständig gelang.

"Alles eingecremt!" Sagte ich. Sie drehte sich zu mir um. "Danke meine Süße, das habe ich gebraucht!" Ich legte mich auf den Bauch, jetzt könnt ihr beide mich eincremen. Ich genoss vier zärtliche Hände, die die Sonnencreme auf mir verteilten. Wir gingen noch mehrmals gemeinsam ins Wasser und so verging unser Sonntag.

Ende Teil VI



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