Zwei Herzen im gleichen Takt (fm:Fetisch, 3436 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Cornelia | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 376 / 232 [62%] | Bewertung Teil: 9.88 (8 Stimmen) |
| Ein Nagetier spielt Schicksal. | ||
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Zwei Herzen im gleichen Takt
Als ich meine Augen öffnete, trafen sich unsere Blicke. "Das ist so schön." Sagte ich, dann zog ich meine Hand von Janets Brust zurück, nahm das Stethoskop ab und zog mein T-Shirt aus. Ich öffnete den BH und lies ihn zu Boden fallen. "Bei mir gibt es da nicht viel zu sehen." Janet streichelte zärtlich mit dem Handrücken über meine linke Brust, von ihrer Hand schienen Blitze auszugehen, die direkt in meinen Unterleib jagten. "Du bist schön und was deinen Busen angeht, gib der Natur einfach ein bisschen Zeit."
Wir setzten uns im Schneidersitz einander gegenüber. "Du sagtest mir in deiner Praxis, mein Herz klingt schön. Lass es nicht länger auf dich warten." Ich reichte ihr das zweite Stethoskop. Janet nahm es mir aus der Hand und setzte es auf. Mein Herz hämmerte vor Aufregung wie wild. Als die kühle Membran meine Brust berührte, waren die Blitze wieder da, die sich direkt in meiner Muschi zu entladen schienen.
Ich schloss die Augen und versuchte ruhig und gleichmäßig zu atmen. Im Bewusstsein das Janet mir so nah ist, wie sie nur sein kann. Langsam beruhigte sich mein Puls, meine Erregung nicht. Ich nahm mir wieder das Stethoskop und legte es an Janets Brust. Das war der Moment, als wir beide zum ersten Mal das Herz der anderen hörten. "DUM-DUM, DUM-DUM, DUM-DUM… "
Das Gefühl, einander so nahe zu sein, diese grenzenlose Intimität, das fühlte sich so unglaublich sinnlich an. Janet hatte ein Feuer in mir entzündet, von dem ich keine Ahnung hatte, das es existiert. Jetzt loderte es heiß in mir.
Wir saßen still da, lauschten unseren Herzen und verloren einander in den Augen der anderen. Dazu die leise Musik aus der Stereoanlage.
Mit meiner linken Hand streichelte ich zärtlich Janets rechte Brust, während sie mich ansah. "Du spielst mit dem Feuer." "Zu spät, das brennt schon lichterloh. Du sagtest gestern zu mir, es sollte im richtigen Tempo und mit dem oder der richtigen passieren. Was, wenn ich die richtige schon gefunden habe?"
Ich beugte mich nach vorne und küsste Janet, sie lies es geschehen. Zärtlich saugte sie an meiner Unterlippe, dann zog sie sich ein paar Zentimeter zurück und sah mir in die Augen. "Das ist kein Spiel, Cornelia!" "Ich will es und ich will es mit dir!" Sagte ich.
"Nein! Deine Hormone haben die Kontrolle über dich übernommen, es geht nicht! Nicht so!" Ich verstand plötzlich die Welt nicht mehr. "Magst du mich nicht mehr?" Gerade war noch alles perfekt, jetzt ging alles kaputt. "Cornelia, ich bin alt genug, um deine Mutter zu sein!" "Das ist mir egal!" "Mir aber nicht. Ich bringe dich nach Hause! Wir reden morgen, ich muss dir etwas über mich erzählen."
Ich hob BH und T-Shirt auf und zog mich an, wobei ich den BH in meine Hosentasche stopfte. "Cornelia, gib mir bitte eine Chance, mich zu erklären. Ich verspreche dir, wir reden morgen über alles." Mir liefen die Tränen über die Wangen. "Ich hole dich morgen zu Hause ab und wir reden in Ruhe miteinander."
Ich wischte meine Tränen weg. Janet umarmte mich. "Bitte haß mich nicht. Ich kann nicht anders." Auch Janets, sonst so magischer Blick, war tränenverschleiert.
Wir gingen schweigend zu ihrem Auto und stiegen ein. Als sie den Motor starten wollte, gingen mehrere rote Kontrolllampen an, die ich noch nie gesehen hatte. Im Display stand: "Störung Motorsteuerung". "Verdammt, auch das noch!"
Janet öffnete die Motorhaube und wir sahen nach. Auch ohne von der Technik eine großartige Ahnung zu haben, war deutlich zu erkennen, daß ein Marder hier ganze Arbeit geleistet hatte. Mehrere Kabel waren durchgenagt. Ein Anruf beim Automobilclub ergab eine Wartezeit von wenigsten zwei Stunden. "Ich melde mich morgen früh nochmal bei Ihnen, jetzt brauchen sie niemanden mehr schicken."
"Ich lasse dich nicht mit dem Rad nach Hause fahren, jetzt erst recht nicht. Ich rufe deine Mutter an und erkläre ihr, dass du bei mir
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