Wochenendausflug mit "Festakt" (fm:Gruppensex, 3041 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Agamemnon | ||
| Veröffentlicht: May 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 1384 / 1035 [75%] | Bewertung Teil: 8.91 (11 Stimmen) |
| Mein Freund war kurzfristig verhindert. Darum musste ich seine devote Freundin ins Wochenende begleiten. Guten Freunden gibt man gerne mal... die Freundin. | ||
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vereinbarten Treffpunkt, einem Pendlerparkplatz an der A 23, waren. Zwanzig Minuten würden wir sicher brauchen. Hoffentlich waren dieser Henry und seine Frau noch nicht da. Während ich also tapfer auf die Straße schaute fingerte sich die Dienerin. Zwischendurch ließ ich meine Finger in ihre Möse verschwinden, während sie mirihre zum ablecken anbot. Man war ich geil. Und da soll man sich auf den Straßenverkehr konzentrieren. Zwanzig Minuten später erreichten wir den Treffpunkt.
Auf dem Parkplatz standen noch einige Autos. Ich parkte in einer etwas abgelegeneren Ecke und schob den Sitz zurück. Christiane verstand sofort, was sie zu tun hatte. Auf das Geräusch meines sich öffnenden Reißverschlusses wartete ich nun schon eine halbe Stunde.Sie befreite mein fast steifes Glied aus der Hose und begann mit ihrer Zunge meine nasse Eichel zu umspielen. „Ahh, endlich“ stöhnte ich und genoss den Anblick und das Gefühl, als sie meinen Schwanz nun ganz in ihren geilen Fickmund nahm. Es würde sicher nicht lange dauern, so geil wie ich war. Hoffentlich lassen die anderen noch auf sich warten.
Meine Hoffnung wurde enttäuscht. Auf dem übernächsten Platz parkte ein grauer Ford rückwärts ein, das müssten sie sein. Christiane erhob sich. Und ich bemühte mich, meine Steifen wieder in die Hose zu bekommen. Die Fahrertür des grauen Kombis öffnete sich. Christiane öffnete ihre Tür ebenfalls, stieg aus, nur um sich im nächsten Moment vor den Fahrer zu knien, der jetzt vor dem Wagen stand. Ohne ein Wort öffnete sie seine Hose und begann unverzüglich Henrys Eichel zu küssen und ihre Hände um den halbsteifen Schwanz zu legen. Ich beobachtete die Szene vom Fahrersitz aus, stieg dann aber auch aus. Sollte ich um den Wagen herumgehen, um Henry zu begrüßen, ober warten, bis Christiane ihre Arbeit erledigt hatte?
Wer sich auf einem öffentlichen Parkplatz einen blasen ließ, den würde Publikum sicher nicht großartig stören. Ich ging um den Wagen. „ Hallo, ich bin der Ersatzmann, Rolf. Und du musst Henry sein.“ Ich tat, als sei Christiane gar nicht am Werk.“ Ja, klar, ich bin Henry.“Wir schüttelten uns über Christianes Kopf hinweg die Hand. Sympathischer Kerl.
Dann stieg auch seine Frau Simone aus und kam zu uns. Schlank, groß,lange blonde Haare und schätzungsweise erst Mitte der Dreißiger. Sie trug ein langes weißes Herrenhemd, Pumps und dazwischen - nichts. Da die unteren Knöpfe geöffnet waren, hatte man freien Blick auf eine kleine tätowierte Rose und ihre glatte Möse. Sie lächelte mich an und ohne ein Wort kniete auch sie sich hin, um mir die Hose zu öffnen. Henry bemerkte meinen irritierten Blick:“ Ein kleines Begrüßungsritual zwischen uns. Darf ich vorstellen, meine Frau Simone. Wenn du möchtest kann sie zu Ende bringen, was Christiane offensichtlich gerade begonnen hatte.“ Simone hatte meinen Schwanz befreit und küsste mir die Eichel. Das war definitiv besser als Händeschütteln.“ Ähh, ja gerne“.
Ein Auto fuhr langsam vorbei. Was für eine Szene sich dem Fahrer hier bot: Zwei Männer, an ihre Autos gelehnt, vor denen zwei halbnackte Frauen hockten, um ihnen die Schwänze zu blasen. Und ich war einer dieser Männer. Danke Udo.
Simone hatte nur meine Schwanzspitze im Mund. Ihre Zunge umkreiste die Eichel, während sie an meinen Eier spielte.Langsam schob die kleine Schlampe meinen Schwanz so weit es ging in ihren schönen Fickmund, entließen ihm wieder, sog ihn wieder ein. Ihre Hände bewegten sich an meinem Schaft auf und nieder- geil. Ich spürte, das es nicht mehr lange dauern würde. Ich blickte zu Henry: „ Vollspritzen erlaubt?“ „ Klar, mach ruhig, mir... mir kommt's auch gleich.“ Ich legte meine Hände auf den Kopf der Bläserin,schob ihn kräftig hin und her. „Ja,ja, saug fester, du kleine Hure.“ Meine Sahne stieg auf und es kam mir. Ich schoss meine Ladung in ihren geilen Mund, in den Mund einer jungen Blondine, die ich vor knapp fünf Minuten das erste Mal gesehen hatte. Das auch Henry gerade kam, war nicht zu überhören.
Simone öffnete den Mund, um mir das Ergebnis ihrer Bemühungen zu zeigen. Dann schluckte sie brav meine Ladung hinunter. Braves Mädchen. Keuchend spritzte auch Henry seinen Saft in den Mund meiner Bekannten. Er schaute mich an und nickte mir anerkennend zu. „Was für eine geile Schlampe hast du da mitgebracht.“ „ Dito“
Die Frauen erhoben sich, gingen aufeinander zu und küssten sich innig auf den Mund.Sperma hing in ihren Mundwinkeln, und auf ihren Brüsten.
„Na, dann last uns mal fahren. Wir haben ja noch eine Stunde Autofahrt vor uns“ „Wie wäre es, wenn die beiden Dienerinnen hinten bei mir sitzen würden, und wir dann nachher die Plätze tauschen und ich fahre“ schlug Henry vor. „Gute Idee, wenn ich nicht zu sehr abgelenkt werde. „
Idealerweise setzte Henry sich in die Mitte.
Nach einer Halben Stunde tauschten Henry und ich die Plätze. Die Dienerinnen begannen an meinem besten Stück zu spielen.....
Nach einer knappen Stunde Autobahnfahrt und einem Stückchen Landstraße folgten wir den Schildern mit der Aufschrift „Landgasthof und Hotel Drei Eichen“. Die schmale Straße endete schließlich auf einem kleinen Parkplatz, auf dem schon mehrere Autos standen. Dahinter erhob sich der Gasthof mit dem angrenzenden kleinen Hotel.
Unsere Frauen rückten ihre Garderobe zurecht und frischten ihr make up auf, das in der letzten Stunde doch etwas gelitten hatte. Dann stiegen wir aus und gingen zum Eingang. Was uns dort wohl erwarten würde?
An der Rezeption erwartete uns zwei hübsche junge Frauen, streng, aber relativ knapp gekleidet. „Wir wünschen Ihnen einen schönen und spannenden Aufenthalt.“
Wir erhielten zwei Doppelzimmer, die nebeneinander lagen und durch eine Zwischentür verbunden waren. Eine praktische Sache. „ Darf ich ihnen die Zimmer zeigen.“ sagte die Rezeptionistin, nahm die Schlüsselkarten und ging uns voran zur Treppe. Ihre Dienstkleidung war doch sehr knapp geschnitten. Und nachdem sie uns am Empfang schon einen schönen Blick auf ihren wundervollen Busen gewährt hatte, konnten wir nun auf ihre langen Beine schauen. Sie stieg die Treppe voran und, ja , sie trug keinen Slip. Was war das hier für ein Hotel?
Die Angestellte öffnete die Türen. Ich drückte mich an ihr vorbei, nicht ohne noch mal einen Blick auf ihr Decolte` zu werfen.“ Gefallen sie ihnen?“ fragte sie etwas schnippisch. „Sie werden noch mehr davon zu sehen bekommen, warten sie es ab.“
„Die Dienerinnen werden gegen 19:00 abgeholt. Wenn sie bitte dafür sorgen würden, dass sie ihre Kleidung für den Abend zurecht gelegt haben. Sie müssen geschminkt sein, aber unbekleidet. Meine Herren, sie werden dann um 19.30 zum Essen im Festsaal erwartet.“ Jetzt war es gerade mal 18 Uhr.
Henry und ich setzten uns auf den Balkon. Unser Blick schweifte über den großen Hotelgarten, hinüber zur Ostsee.“ „Ihr habt gehört, was die Frau gesagt hat.Stellt euch also schon mal darauf ein. Macht eure Unterleiber frei, ich möchte noch ein wenig mit euch spielen, bevor ihr los müsst.“ Und zu Henry gewandt: „ Es ist doch ok für dich, dass ich deine Frau benutze, oder? Nimm dir meine doch auch noch mal vor.“ Die Frauen traten auf den Balkon. Wie befohlen hatten sie sich unten herum frei gemacht und lehnten nun an der gläsernen Brüstung. Wir Männer hatten nicht nur einen schönen Blick über den Garten zur Ostsee, sondern auch auf die Hinterteile unserer Frauen. Ich stellte mich hinter sie und begann beide zu fingern.
19:00, es klopft. Wie angeordnet stehen unsere Frauen nackt parat, ihre sehr knappe Abendgarderobe über dem Arm. Beide sind ein wenig kräftiger geschminkt als sonst. Ein gut gebauter junger Bursche in dunklem Anzug drückt uns eine kleine „Betriebsanleitung in die Hand.
„ Bitte nennen sie mir die Farbe für das Halsband. Wir lesen zusammen mit den Frauen:
Rot: Eingeschränkte Benutzung, kein NS und AV, nur nach Absprache mit dem Herrn und Einwilligung der Dienerin. Gelb: Nutzung der Dienerin nach Zustimmung des Herrn, Grün: uneingeschränkte Nutzbarkeit. „Wir wählen grün“ sagt Christiane bestimmt. „Und wir gelb“ schließt sich Henry an. Die Servicedame tritt vor und legt unseren Mädels die entsprechenden Halsbänder an. Die Leinen werden eingehakt und der Bursche führt unsere Dienerinnen fort.
Zwanzig Minuten später verlassen auch wir die Zimmer.
Der Festsaal
In der Mitte des Saales stehen mehrere einfache Festzeltgarnituren. Die weißen Tischdecken bedecken die gedeckten Tische. Ein paar Spots beleuchten die Freifläche zwischen den Garnituren und den für zwei bis drei Personen eingedeckten Esstischen der Herren, die zum Teil durch kleine Trennwände voneinander getrennt waren. Besteck liegt bereit, Kerzen brennen, kleiner Blumenschmuck- eine nette Atmosphäre. Wir nennen den zwei Damen unsere Namen und sie begleiten uns zu unseren Tischen. Sofort erscheint ein junges barfüßiges Mädchen, nur mit einer Art Tunika bekleidet und nimmt die Getränke auf - perfekter Service. Allerdings werden Henry und ich an verschiedene Tische geführt. An meinem sitzt bereits ein kräftig gebauter Mittvierziger. „Guten Abend, ich bin Bernd.“ Ein weitere Herr gesellt sich zu uns und stellt sich als Niels vor. Er dürfte die sechzig wohl schon fast erreicht haben. Sympathisch, denke ich und wir kommen ins plaudern. Dabei schauen wir erwartungsvoll auf den Saal, wo die ersten Frauen an einer Leine einmal durch den Saal hereingeführt werden. Außer highheels tragen sie nur noch das farbige Halsband, an dem nun ein kleines Schild mit einer Nummer hängt. Sie werden von zwei Burschen, gekleidet mit weißem Hemd und dunkler Hose, einmal langsam an den Tischen entlang geführt. Mit einem dicken Edding sind die Nummern auch auf das linke Schulterblatt geschrieben. Dann dürfen die Sklavinnen sich setzen. Allerdings nicht ohne vorher vor ihrem Wärter zu knien und seinen Schoß zu streicheln. Dieses Schauspiel wiederholt sich, bis alle 26 Frauen an den Tischen in der Mitte sitzen. Ein wunderbarer Anblick. Nackte Frauen zwischen Mitte zwanzig und schätzungsweise Anfang fünfzig sitzen an den Tischen und warten. Gerd deutet auf eine Frau um die vierzig, schlank, dunkler Teint, mittelgroße Brüste: „Die Nummer 17, das ist meine.“ „Meine trägt die 23“ antworte ich ihm und deute auf Christiane. Niels Dienerin ist die 9, Mitte dreißig, kurze Haare,, schlanke Taille.
Während der Zeremonie hatten uns die weiblichen Angestellten des Hauses die Getränke serviert. Die Frauen bekamen bereits ihre Vorspeise.
Kaum waren die ersten Sklavinnen mit ihrer Vorspeise fertig bekamen sie ein Zeichen und erhoben sich. Mit gesenktem Kopf holten sie nun die ersten Speisen für die Herren. Der Reihe nach wurde das Essen serviert, so dass man eine zufällig ausgewählte Sklavin erhielt. Meine Serviererin war wohl so Mitte vierzig, nicht ganz schlank, aber ok. Mit gesenktem Blick, geöffneten Lippen und leicht gespreizten Beinen stand sie und ihre Kollegin vor unserem Tisch. Bernd konnte mehr als zufrieden sein. Anfang zwanzig mit feingeschnittenem Gesicht und makellosem Körper stand seine Bedienung vor ihm. Ungeniert griff er ihr zwischen die Schenkel und strich über ihrem blank rasierten Venushügel. „Ich würde sie am liebsten gleich vögeln“ sagte er zu uns gewandt.
„Uns ist es nur erlaubt, sie mit der Hand oder dem Mund zu befriedigen. Abspritzen lassen ist uns nicht erlaubt.Wenn sie abspritzen ist es unsere Schuld und wir werden bestraft “ sagte sie, stellte den Teller ab und verschwand auf Bernds Zeichen hin unter dem Tisch. „ Auch gut, dann wollen wir mal.“ Und nach unten gerichtet: „ Dann hol ihn mal raus und fang an zu lecken.
Ich genoss die Suppe, ein wenig Brot dazu und zwei schlanke Hände, die begannen mir die Hose zu öffnen. „ Ich finde den Service ganz ausgezeichnet, deine Servicekraft sieht ja wirklich toll aus, hoffentlich bläst sie auch genau so gut.“Niels Bedienung kam als letzte. Konfektionsgröße 40 und gute d-cups würde ich sagen. Aber durchaus attraktiv.
Alle Herren waren jetzt mit Vorspeise und Dienerin versorgt, aber es dauerte nicht lange, bis
eine kleine Glocke erklang. Die Dienerinnen, eben noch zum größten Teil unter den Tischen bei der Arbeit, kamen hervor und begaben sich zurück zu ihren Plätzen. Am Nebentisch meldete sich ein Herr:“ Meine Dienerin, Nr. drei, hat mich zum abspritzen gebracht.“
Für ihn mag das ja ganz schön gewesen sein (wir anderen saßen alle vollkommen geil an unseren Tischen), die Sklavin würde jetzt allerdings bestraft werden.
Nummer drei trug ein gelbes Halsband. Der große Bursche nahm ihre Leine unsanft auf und zog sie in die Mitte des Saales. Der zweite trat hinzu. Auf allen Vieren erwartete sie ihre Peinigung. Der Herr der Nummer drei schaute die Männer neben seiner Frau an und nickte nur kurz mit dem Kopf, „Strafe muss sein“. Ein kleiner tischartigen Holzbock wurde hereingerollt, darauf einige „Kleinigkeiten“. Drei wurden die Augen verbunden. Mit gewisser Härte drückten die Burschen die junge Frau bäuchlings auf den Block, nahmen Beine und Hände, banden sie auseinander ín dem sie extra dafür vorgesehene Ösen nutzten.Bursche eins schnallt ihr einen Ballknebel um, währen Bursche Zwei damit beschäftigt war, einen Analplug mit einem Pferdeschwanz vorzubereiten und einzuführen. So ausgestattet wurde die Blonde drei durch den Saal geschoben. Jeder konnte ihre Öffnungen gut betrachten. Einige der Herren ließen es sich nicht nehmen, sie anzufassen, ihr einen Klaps zu geben oder sie gar anzuspucken. Als sie an unseren Tisch geschoben wurde griff sich Gerd eine Kerze und tröpfelte das Wachs auf den kleinen geilen Hintern.Sie quiekte so gut es eben mit dem Ballknebel ging. Speichel lief aus ihrem Mund, der sorgsam aufgetragene Lippenstift war verwischt.
„ Darf ich,“ fragte ich Gerd, nahm ihm die Kerze ab, löschte sie, „ Damit kann man sicher noch mehr machen“. Der Bursche neben Drei begriff sofort, nahm eine kleine Tube, cremte die Tischdeko ein und die schlanke weiße Kerze verschwand im Unterleid der Delinquentin, wieder begleitet von einem leisen Quieken. Langsam bewegte er die Kerze, spielt mit ihr im Inneren der Sklavin, die unruhiger und aufgegeilter wird- stöhnen, sie schiebt ihr Becken vor ein gehauchtes „ja, ja bitte... Aber anstatt ihrer Bitte zu entsprechen und die show fortzusetzen lässt er die Kerze stecken und dreht den Wagen noch einmal, damit alle auf die nasse kleine Möse blicken können.
War das nun wirklich eine Bestrafung?
Danach wurde sie wieder in die Saalmitte geschoben. Die Jungs befreiten Nummer Drei aus ihrer Lage. Sie reinigte und setzte sich, aß noch ein paar Happen. Den Plug mit dem Pferdeschwanz musste sie allerdings in ihrem schönen Hintern lassen. Vielleicht würde sich ja später jemand erbarmen und sie davon befreien um etwas anderes hinein zu stecken.
Während der Bestrafung hatten die anderen Frauen ihre Hauptspeise eingenommen. Die Burschen und drei Damen rollten Servierwagen herein.
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