Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Gruppensex, 2131 Wörter) [14/14] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 54 / 39 [72%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Die etwas andere Hochzeitsreise beginnt. Es geht sofort voll zur Sache | ||
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Wir verbrachten einen angenehmen ersten Abend, ohne Sex. Am nächsten Morgen stand Sarah gegen halb zehn in meinem Zimmer. Sie war splitterfasernackt. Klar, ich hatte ja ihren Koffer für diese Woche. „Guten Morgen, ich komme, um mich einkleiden zu lassen.“, sagte sie grinsend zu mir. Ich stand auf, gab ihr einen Guten-Morgen-Kuss und streichelte ihr über die nackte Haut ihres runden Pos. „Halt! Erst ab 11 Uhr gibt es Sarah für alle.“, lachte sie. Ich grinste und entschuldigte mich. Dann holte ich ihre Klamotten für heute aus dem Koffer, ohne dass sie einen Blick auf weitere Outfits werden konnte. Viel war es nicht, was sie heute zum anziehen bekam. Es war ein silbernes one-shoulder Minikleid, das ihr perfekt passte und ebenfalls silberne High Heels. Die Schuhe hatten vom Knöchel bis über den Fuß fünf dünne Riemchen und an den Zehen einen sehr breiten Streifen, der Stabilität gab. An der Hacke war ein Reißverschluss, der beim Anziehen half. Die Zehen schauten vorne heraus. Alles war mit kleinen runden Strasssteinchen besetzt und glitzerte im Licht. Sarah betrachtete sich im Spiegel und war zufrieden. Natürlich konnte sie alle Klamotten nach dem Urlaub behalten. Was sollte auch jemand von uns damit.
Danach ging Sarah auf ihr Zimmer, an das ein kleines Bad angrenzte und machte sich fertig. Als sie eine halbe Stunde später zum Frühstück kam und sich an den gedeckten Tisch setzte, bekamen wir fünf schon große Lust, uns mit ihr zu Vergnügen. Sie hatte sich auffällig geschminkt mit blauem Lidschatten und dunklem Lippenstift. Alle Anwesenden waren angetan von Sarahs Erscheinung und wir Kerle freuten uns darauf, sie heute nach Strich und Faden durchnehmen zu können. Und auch Sarah war aufgeregt, auf das was diese Woche alles passieren würde. Nach dem Frühstück war es 10:45. Sarah stand auf und ließ uns Männer in der Küche zurück. Wir räumten schnell auf und warteten dann darauf, dass es endlich 11 Uhr sein würde. Ich war mir sicher, dass nicht jeder Sarah an jedem Tag auch vormittags vögeln würde, aber heute ganz sicher, da wir alle wahrscheinlich ordentlich geladen waren. Karsten war nun der erste, der zwei Minuten vor elf die Küche verließ. Da jeder wusste, dass genügend Zeit blieb, störte es uns nicht und kurz darauf hörten wir, wie Sarah begann zu stöhnen. Das machte schon Lust auf mehr. Nach knapp zwei Minuten hörte man auch Karsten röhren, dann war es vorbei.
Nun ging es weiter. Der zweite, der Sarah fand, war Chris. Sie ritt ihn auf dem Boden. Stefan und Henrik gingen allerdings erstmal nach draußen. Sie hatten keine Eile. Auch ich nicht, daher ging ich erstmal in mein Zimmer. Auch hier war Sarah zu hören. Das Intermezzo zwischen den beiden war auch nicht sonderlich lange, da wurde es wieder still. Als ich kurz danach Schritte auf der Treppe hörte, nahm ich meine Chance war und ging in den Flur. Sarah kam die Treppe hoch. Ein Fleck zierte ihr Kleid, aber ihr Gesicht war noch sauber. „Na, kleine, schon zwei abgemolken?“, fragte ich sie grinsend. „Ich liebe diese Woche jetzt schon.“, lachte Sarah und kam zu mir. „Karsten hat mir aufs Kleid gespritzt, Chris hat mir einfach rein gespritzt, das Ferkelchen.“ An Sarahs Grinsen sah ich, dass es ihr nichts ausgemacht hatte. An ihren Beinen lief seine Soße langsam herunter. Ich küsste sie und knetete dabei ihre Arschbacken. Dann drückte ich sie auf die Treppe und stellte mich hinter sie. Beim Eindringen quetschte sich weißer Saft heraus. Fremdes Sperma an meinem Schwanz, aber das war mir jetzt egal. Ich stieß Sarah, die nach einigen Sekunden schon quiekend zum Orgasmus kam. Pause gönnte ich ihr aber nicht, denn ich war sowas von geil, dass ich mich nur schnell erleichtern wollte.
Sarah wimmerte ein bisschen, aber sie riss sich zusammen. Nicht lange, da hatte sie es geschafft und ich spritzte ihr meinen Samen auf beide Arschbacken. Als sie dann aufstand, rutschte das Kleidchen herunter und war nun auch am Po eingesaut. Es war grade mal 11:15. Innerhalb der nächsten 105 Minuten hörte ich dann noch, wie auch Stefan und Henrik über Sarah rutschten. Als ich sie das nächste Mal traf, glänzten ihre Brüste und ein Spermaflatschen hing an ihrem Kinn. Sie hielt aber Wort und wusch sich bis zum Abend nicht. Gegen 20 Uhr versammelten wir Kerle uns alle im Wohnzimmer und warteten auf Sarah, die kurz darauf die Treppe herunter gestöckelt kam. Sie sah sehr aufgeregt aus. Das Sperma auf ihrer Haut war getrocknet, daher brauchte sie wohl was Neues. Ohne Worte ging sie in unsere Mitte und in die Hocke. Wir waren alle bereits nackt, so dass Sarah nur noch brav den Mund zu öffnen brauchte. Schon war sie umringt von fünf harten Schwänzen, die sie heute bereits alle mit ihrer Sahne beglückt hatten.
Sarah startete sofort voll durch und lutschte gierig einen Schwanz nach dem anderen. Sie war anscheinend ziemlich scharf. Jeder wurde abwechselnd gewichst und geblasen, so dass keiner von uns zu kurz kam, aber das kannten wir ja von Sarah, der kleinen dauergeilen, frischgebackenen Ehefrau. Wir konnten einfach genießen. So hatten wir alle sechs unseren Spaß. Nach fast zehn Minuten erhob Sarah sich und ging zu dem etwa 60x60 cm großen Hocker, auf den sie sich kniete und auch ihre Hände abstützte. Sofort waren wir bei ihr. Diesmal war Henrik der erste, der sie bediente, während ich mich mit Chris zu ihrem Kopf stellte. Henrik nagelte sie nun von hinten und Sarah lutschte uns beiden abwechselnd die harten Prügel, wobei sie uns mit einem geilen unterwürfigen Blick ansah. Stefan gesellte sich zu uns und Karsten tauschte mit Henrik. Dann ging auch ich an Sarahs andere Ende, um nach Karsten der nächste zu sein, der ran durfte. Nach einer gefühlten Ewigkeit machte Karsten mir endlich Platz. Da stand ich nun vor Sarahs Prachtarsch und ich wollte ihn unbedingt. Mein Schaft glänzte von ihrem Speichel, also drückte ich ihr meine Eichel gegen die Rosette. Sarah quiekte nur kurz auf, aber mittlerweile war ihr Arschloch schneller bereit. Trotzdem drang ich einmal vorsichtig ein und steigerte dann langsam meine Geschwindigkeit. Es dauerte nicht lange, da kam Sarah zum Höhepunkt, was dann leider für mich bedeutete, meinen Platz zu räumen und Platz zu machen.
So ging es eine Weile weiter. Wir wechselten uns ab und wurden jeder von der kleinen Dreilochstute beglückt. Allerdings war es für Sarah eine Grundvoraussetzung gewesen, dass sich jeder nach einer Runde anal, den Prengel mit einem Feuchttuch abwischte. Als wir alle einmal durch waren, sagte Sarah: „So, meine lieben. Wird Zeit, dass alle Löcher mal gleichzeitig gestopft werden!“ Gesagt, getan. Die nächsten knapp 20 Minuten, nahmen wir Sarah doppelt. Mal ritt sie einen Schwanz in ihrer Pussy und wurde von hinten anal genommen, mal war sie umgedreht, hatte die Beine in der Luft und den Schwanz unter ihr im Hintertürchen. Natürlich sorgten wir dafür, dass auch ihr Mund immer gestopft war. Wenn Sarah es konnte, kümmerte sie sich auch mit den Händen um die beiden Lümmel, die grade kein Loch stopfen konnten. Unzählige Male trieben wir sie zu Orgasmen.
Als wir dann eine kurze Pause machten stöhnte Sarah uns zu: „Die Woche fängt schon sowas von geil an. Das sind die geilsten Flitterwochen der Welt!“ Und das, obwohl der Gatte nicht mal dabei war. Nachdem Sarah sich ein paar Minuten erholt hatte, in denen sie immer mal wieder unsere Eier gestreichelt hatte, stand sie auf. Sie stellte sich vor Stefan, der sie hochhob und ihr seinen Prengel einverleibte. Ich war in der glücklichen Lage, direkt hinter ihr zu stehen und konnte so ihr leicht offenstehendes Arschloch penetrieren. So im Stehen besorgten wir beide es Sarah, deren Kleid an unserer Haut rieb. Danach wurde sie herumgereicht, sodass jeder sie im Stehen nehmen konnte. Auch das taten wir eine ganze Zeit lang, bis Sarah vollkommen erschöpft aber befriedigt um das Ende bat.
Wir willigten ein, denn auch bei uns Männern nahte das Ende, was in einer saftigen Belohnung für Sarah enden sollte. Aber egal, wie fertig Sarah auch sein mochte, sie wollte nun ihre Belohnung. „Los ihr fünf. Besamt jetzt bitte mein Gesicht!“ Oh, die kleine machte uns sowas von an. Chris kam sofort zu ihr. Er musste kaum noch an sich herumwichsen, schon entlud er sich über der hübschen Sarah. Sein Sperma zierte nach ein paar Schüben schon Mal ihre Stirn und die Nase. Stefan und Henrik rückten nach und schossen ihre Ladungen zeitgleich im Kreuzfeuer über Sarah ab. Ihr linkes Auge und die Wange waren nun ebenfalls weiß. Karsten spritzte ihr eine Menge Saft auf die Stirn, die Nase und in den leicht geöffneten Mund. Nun war nur ich noch da. Wie süß sie da vor mir kniete. Das Gesicht und vor allem das linke Auge mit Sperma verklebt, sah sie sowas von geil aus, dass ich auch nicht mehr lange brauchte und ihr mit acht dicken Schüben alle noch freien Stellen in ihrem Gesicht benetzte. Danach war auch das rechte Auge zugekleistert. Für Sarah schossen wir noch ein paar Fotos, damit auch sie sich im Nachhinein bewundern konnte. Ob sie die Fotos irgendwann Lukas zeigen würde, war ihre Entscheidung.
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