Mein neuer Chef - Teil 5 (fm:Dominanter Mann, 1336 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: May 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Ich bekomme Aufgaben ... | ||
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Ich heiße Kathi, bin 36 Jahre alt, und mein Leben hat sich in den letzten Wochen in etwas verwandelt, das ich selbst kaum noch wiedererkenne. Thomas Berger hat die Kontrolle übernommen – nicht nur über meine Arbeitstage, sondern auch über meinen Körper und meinen Kopf. Und das Schlimmste ist: Ich lasse es zu. Ich brauche es sogar.
Es war Freitagvormittag, kurz vor elf. Die meisten Kollegen waren schon in einer großen Abteilungsbesprechung. Thomas hatte mich per kurzer Nachricht in sein Büro bestellt. Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, drehte er den Schlüssel um. Das leise Klicken ging mir durch Mark und Bein.
„Setz dich“, sagte er ruhig.
Ich setzte mich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Er lehnte sich zurück, musterte mich einen langen Moment und zog dann eine kleine, gefaltete Karte aus der Innentasche seines Jacketts.
„Ab Montag wirst du neue Aufgaben bekommen. Eine pro Tag. Fünf Tage lang. Du wirst jede einzelne erfüllen. Jeden Tag. Du wirst mir abends per Nachricht bestätigen, wie es sich angefühlt hat. Mit Beweis, wenn ich es verlange. Und: Die ganze Woche kein Sex mit deinem Mann!“
Er schob mir die Karte über den Tisch. Meine Finger zitterten, als ich sie aufklappte.
Montag: Kein Slip den ganzen Tag. Dienstag: Kein BH den ganzen Tag. Mittwoch: Analplug von 9 Uhr bis Feierabend. Donnerstag: Kleiner Vibrator (wird dir Montag übergeben) den ganzen Vormittag auf niedriger Stufe im Büro. Freitag: Kein Slip + kurzer Rock. Um 12:15 Uhr in mein Büro. Du lässt dich von mir ficken.
Ich starrte auf die Zeilen. Mein Gesicht glühte. Zwischen meinen Beinen wurde es sofort warm und nass. Die Mischung aus Scham, Angst und purer Erregung war so stark, dass ich kurz die Augen schließen musste.
„Das… das kann ich nicht“, flüsterte ich. „Nicht hier. Nicht mit den Kollegen um mich herum. Ich muss die Kinder abholen…“
Thomas lächelte nur leicht. „Du wirst es tun. Und du wirst es genießen. Wenn du eine Aufgabe nicht erfüllst, wird die Strafe deutlich härter als alles, was bisher war. Hast du das verstanden?“
Ich nickte nur, die Karte fest in meiner Hand. Er stand auf, trat um den Schreibtisch herum und strich mir mit dem Daumen über die Unterlippe. „Du darfst jetzt gehen. Montag früh bekommst du den Vibrator und den Plug. Und Kathi… ich will, dass du die ganze Woche feucht bist.“
Ich verließ sein Büro mit weichen Knien. Den ganzen Nachmittag, während ich mit den Kindern spielte, kochte und den Alltag machte, spürte ich diese Karte wie ein Brandmal in meiner Tasche. Abends erzählte ich Sven alles. Wir lagen im Bett, ich hatte nur ein dünnes Nachthemd an. Er hörte zu, wurde steinhart ich wichste ihn, während ich ihm jedes Wort der Aufgabenliste ins Ohr flüsterte. Er ergoß sich heftig über meine Hand. Danach hielt er mich fest und sagte leise: „Tu es. Ich will alles wissen.“
Montag – Kein Slip
Am Montagmorgen stand ich länger als sonst vor dem Kleiderschrank. Ich entschied mich für einen etwas längeren, aber engen Bleistiftrock und eine weiße Bluse. Kein Slip. Als ich die Wohnung verließ, fühlte ich mich schon nackt. Jeder Schritt ließ die feuchten Lippen aneinander reiben. Die kühle Morgenluft strich direkt über meine Schamlippen. Ich war schon auf dem Weg zur Arbeit feucht.
Im Büro setzte ich mich vorsichtig hin. Der Stuhl war kühl unter meinem nackten Po. Bei jeder Bewegung spürte ich die glatte Oberfläche direkt an meiner Klitoris. Ich wurde immer nasser. Gegen zehn rief Thomas mich zu sich. Die Tür blieb angelehnt. Er ließ mich vor seinem Schreibtisch stehen, den Rock ein Stück hochschieben und ihm zeigen, dass ich wirklich nichts drunter trug. Sein Blick war dunkel vor Lust.
„Braves Mädchen“, murmelte er. „Den ganzen Tag so bleiben. Und heute
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