Herzverrückt. (fm:Fetisch, 6696 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Carolina Swarovski | ||
| Veröffentlicht: May 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Adriana entdeckt eine fast vergessene Leidenschaft. | ||
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Ich berührte sie sanft, streichelte darüber, um sie aus ihrem Versteck zu locken, dabei lauschte ich meinem Herzschlag. Als der kleine Knubbel grösser wurde, massierte ich ihn zart.
Stromschläge jagten durch meinen Körper, ich bekam eine Gänsehaut, ausgehend von meinem kleinen Hügel über der Muschi. Ich intensivierte die Massage, die Lust in mir wurde grösser.
Ich wollte nicht zu schnell kommen, wollte den Weg dorthin genießen. Einen Finger ließ ich in mich gleiten, meine Spalte war feucht und seifig. Ich ließ ihn ein wenig rein und raus flutschen, dann widmete ich mich wieder dem Kitzler.
Ich lauschte dem "bummbumm, bummbumm, bummbumm" und meiner schneller werdenden Atmung. Immer schneller wirbelte mein Finger jetzt über die heisse Perle und ausgehend von ihr, erlebte ich einen erfüllenden Orgasmus. Heftige Anspannung wich tiefer Entspannung.
Als meine Atmung wieder ruhig und gleichmäßig war, führte ich das Bruststück des Stethoskops zu meiner erhitzten Spalte. Ich presste es auf die glitschigen Lippen und fühlte die Kühle Membran an meiner intimsten Stelle.
Glückselig blieb ich so einfach einige Zeit liegen. Meine Lust, meinen oder noch viel lieber, den Herzschlag einer geliebten Person zu hören, wurde durch Cornelia in mir geweckt. Man könnte mich Cardiophil nennen, mir selbst gefällt der Begriff Herzverrückt.
Die Neigung in mir war zuletzt ein wenig eingeschlafen, Carolina hat sie wieder neu in mir entfacht. Ihre Geste, mir heute ihr Herz zu schenken, hat mich tief berührt.
Ich dachte an Carolina, ich hatte mich Hals über Kopf in sie verliebt und die Gedanken an sie, machten mich glücklich. Ich würde sie nie wieder gehen lassen. Entspannt und glücklich ging ich ins Bett.
Carolina
Am Montag stürzte ich mich in die Arbeit. In der Videokonferenz erläuterte ich, wie wir dank Jonnys Einwand, mittels ringförmiger Mikro-Resonatoren die Photonenemission verstärken und diese gleichzeitig als Frequenzfilter nutzen können.
Die Kollegen waren allgemein skeptisch, aber letztlich war es meine Entwicklung und ich setzte mich durch. Den Rest des Tages verbrachte ich mit dem vorbereiten verschiedener Versuchsaufbauten im Reinraum. Diverse Tests mussten erstmal durchgeführt werden, um zu sehen ob die theoretische Idee praktisch funktionierte.
Als ich mich gegen 18 Uhr auf den Heimweg machen wollte, meldete sich telefonisch die Wareneingangskontrolle. "Hallo Frau Doktor Swarovski, schön das ich sie noch erreiche. Ich wollte ihnen mitteilen, daß ihre bestellten Komponenten seit Freitag vollständig hier auf sie warten." "Hallo Herr Schmidt, ich danke Ihnen für den Anruf, ich bin aber schon so gut wie zur Tür hinaus. Ich kümmere mich morgen darum."
Etwas verwirrt legte ich auf, ich erwartete keine Lieferung, aber das konnte bis morgen warten.
Vom Auto aus rief ich Adriana an. "Hallo meine Süsse!" Begrüßte sie mich. "Wie gehts dir?" "Ich habe mich heute wieder voll in die Arbeit mit dem Quantenchip gestürzt, ich hoffe das Dank Jonnys Tipp endlich der Durchbruch kommt. Wie lief es bei dir?" "Ich war gestern noch mit dem Motorrad unterwegs, wollte zu Hause nicht alleine sein." "Oh, ich hoffe du fährst vorsichtig!" Sagte ich. "Natürlich!" Log Adriana offensichtlich. "Heute war ein normaler Bürotag, nichts außergewöhnliches." "Wann möchtest du mit mir ausgehen?" Fragte ich sie. "Wie wäre es Mittwoch, sagen wir 18 Uhr. Schaffst du das?" "Kein Problem. Die volle Abendgarderobe?" "Oh ja, donner dich richtig auf für mich!" "Dir werden die Augen rausfallen!" "Ich freu mich auf dich!" "Ich freue mich auch! Ich hole dich zu Hause ab." Wir beendeten das Telefonat.
Es war schön, nicht unterwegs noch anhalten zu müssen, um etwas zu essen zu holen. Jonny hatte mich heute morgen ausdrücklich angewiesen, hungrig nach Hause zu kommen. Hungrig war ich, aber vor allem hungrig auf ihn.
Es gab Bratkartoffeln, Spiegelei und Rohkostsalat. Es schmeckte herrlich und ich langte ordentlich zu. "Morgen früh laufe ich die grosse Runde Jonny, aber jetzt möchte ich erstmal dich als Dessert!" Wir gingen ins Wohnzimmer, aus dem Flur nahm ich ein paar High Heels mit. Ich knabberte an Jonnys Ohr und flüsterte. "Ziehst du mich aus mein Schatz?" Er lächelte mich an. "Sehr gern!"
Ich hob meine Arme über den Kopf und Jonny zog mir das Shirt aus. Er ging vor mir in die Hocke und übersäte meine Brüste mit feuchten, heissen Küssen. Ich vergrub meine Hände in seinem Haar und genoss seine weichen Lippen auf meiner Haut.
Ich öffnete den Knopf meiner Jeans. "Und jetzt, mach mich nackig!" Jonny ging auf die Knie und zog mir die Hose runter, wobei sich mein Slip gleich mit verabschiedete. Um so besser, dachte ich bei mir.
Während Jonny vor mir kniete, stieg ich aus der Hose. Dann berührten seine Lippen meinen Schamhügel, er nahm meinen Geruch in sich auf. Seine lange Zunge glitt in meine Spalte und kostete den salzigen Nektar. Ich liess mich von ihm einige Zeit lecken, dann drückte ich seinen Kopf sanft von mir weg.
"Stell dich hin Jonny." Als er mir gegenüber Stand küsste ich ihn, unsere Zungen spielten miteinander, ich schmeckte meine eigene Lust. Dann küsste ich mich an ihm herunter, saugte und leckte an den Brustwarzen, was ihm ein wohliges Stöhnen entlockte und kniete schließlich vor ihm.
Ich zog ihm die kurze Hose herunter und sein Schwanz wippte mir freudig entgegen. Während eine Hand seine linke Pobacke knetete, griff ich mit der anderen nach dem Schwanz.
Ich wichste ihn ein wenig und küsste dann den klaren Tropfen von seiner Spitze. Zart saugte ich an der Eichel, als meine feuchten Lippen an dem Bändchen zwischen Eichel und Schaft ankamen, stöhnte Jonny. Hier beendete ich mein Spiel, schnappte mir die High Heels und zog sie an, ich beugte mich nach vorn und stützte mich auf dem grossen Sideboard ab. Mit durchgedrücktem Rücken präsentierte ich Jonny meine hitzige Spalte.
Schnell war er hinter mir, mit seinem Schwanz streichelte er die feucht glänzenden Lippen, packte meine Hüften, drang in mich ein und begann mich zu stossen. Eine Hand strich über meinen Bauch und suchte die Perle zwischen meinen Beinen. "Bitte nicht Jonny! Das geht mir sonst zu schnell. Ich möchte ein bisschen von dir gefickt werden."
Er zog seine Hand zurück und stiess mich ausdauernd. Ich genoss jeden seiner Stösse und drückte ihm mein Becken entgegen. Nach einigen Minuten kündigte sich trotzdem mein Höhepunkt an.
Meine Muschi begann sich rhythmisch um Jonnys Schwanz zu verkrampfen, was dieser natürlich spürte. Er fickte mich schneller und härter und als ich kam, kam auch er in mir, mit einer heissen Ladung Sperma, die ich so liebte.
"Zieh deine Schuhe aus, aber bleib so. Ich bin noch nicht fertig mit dir." Sagte Jonny zu mir. Mit vor Aufregung zitternden Knien, zog ich die Schuhe aus und reckte ihm mein Hinterteil entgegen. Ich wusste, was jetzt kommt.
Jonny leckte von meiner gerade frisch besamten Spalte hinauf zu meinem Poloch. Besonders gründlich feuchtete er meinen Hintergang an und drang mit seiner Zunge in mich ein. Ich konnte es kaum erwarten, endlich wieder in meinen Arsch gefickt zu werden.
Jonny richtete sich auf und ich streckte ihm in freudiger Erwartung meinen Hintern entgegen. Dann spürte ich seine Eichel an meiner engen Pforte. Sanft drückte er dagegen, bis sie sich ihm öffnete und er in mich glitt.
Ich stöhnte auf. Es fühlte sich anders an, als in meiner Muschi, aber es fühlte sich geil an. Langsam begann Jonny mich zu ficken, immer tiefer glitt sein Schwanz in meinen Po.
"Fick mich!" Feuerte ich ihn an. Seine Stösse wurden härter, so wollte ich es. "Es kann ruhig ein bisschen weh tun." Stöhnte ich.
Jonny griff nach meinem Haar und strich es wieder zu einem Pferdeschwanz zusammen. Dann hielt er es fest und zog so sanft meinen Kopf nach hinten, das machte mich noch geiler. Ich stöhnte meine Lust heraus, während ich hart genommen wurde.
Ich erlebte mehrere Orgasmen, oder es war einer, der nicht enden wollte. Das konnte ich nicht unterscheiden. Als meine Knie weich wurden, packte Jonny meine Hüften und pumpte in wilden Schüben sein Sperma in meinen Arsch.
Kurz genoss ich noch den zuckenden Schwanz in mir, dann entzog ich mich ihm. Mit weichen Knie klammerte ich mich an Jonny und küsste ihn. Sein Sperma lief mir aus Muschi und Arsch. "Du warst phantastisch." Keuchte ich.
"Lass uns duschen gehen!" Wir seiften uns gegenseitig ein und zärtlich massierte Jonny mit der Seife meinen Rücken und Nacken.
Gemeinsam gingen wir ins Bett. Mit dem Kopf an Jonnys Brust und dem Gefühl seines künstlichen Herzschlags schlief ich ein, während Jonny sanft über mein Haar streichelte.
Am nächsten Morgen lief ich die grosse Runde, die Bratkartoffeln belasteten mein Gewissen. Dann wartete ich auf die Lieferung des neuen Küchentisches. Der Lieferant nahm, wie vereinbart den alten Tisch gleich mit. Jonny wartete währenddessen im Schlafzimmer.
Im Labor arbeitete ich dann bis 14Uhr im Reinraum. Die ersten Experimente mit den Mikro-Resonatoren liefen vielversprechend, ich war wieder auf dem richtigen Weg.
Nachdem ich dann etwas gegessen hatte, sah ich mir die Liste der gelieferten Komponenten an und war verwirrt. Geliefert wurde ein kompletter Satz Teile, wie ich sie zum Bau von Jonny benötigt hatte. Selbige habe ich aber gar nicht bestellt.
Ich rief in der Zentrale von Nova Robotics in New York, bei der Kollegin die meine Bestellungen bearbeitete an. Ich schilderte ihr, das ich hier Material geliefert bekommen habe, welches ich nicht bestellt habe und erklärte ihr, das ich genau diese Materialien aus einer früheren Bestellung, über mein freies Budget abgerechnet habe.
"Oh mein Gott, nicht schon wieder!" Sagte sie. "Wir arbeiten hier mit Milliarden Dollar teurer Hard- und Software und bekommen eine simple Logistiksoftware nicht in den Griff. Das ist leider in letzter Zeit schon öfter vorgekommen."
"Was wird mit der Lieferung, kann ich sie zurücksenden?" "Es ist zum verzweifeln. Das funktioniert nicht, weil die Bestellung eigentlich nie getätigt wurde, taucht sie in unserem System gar nicht auf." In mir keimte eine Idee, im Prinzip hatte ich hier alles, was ich für einen zweiten Jonny benötigen würde.
"Ich könnte die Lieferung einer Verwendung zuführen, aber was ist mit meiner ursprünglichen Abrechnung?" "Die ist erledigt. Das Programm erstellt leider immer mal wieder Verknüpfungen, die fehlerhaft sind und dann passiert so etwas. Wenn sie die Lieferung verwenden können und das Problem für sich behalten könnten, wäre mir sehr geholfen." "Das bekomme ich hin." Antwortete ich und grinste wie ein Honigkuchenpferd. "Danke sehr, Frau Doktor Swarovski, sie haben was gut bei mir."
Ich beendete ein wenig perplex das Telefonat, da lag eine Lieferung mit Komponenten für mehrere Millionen Dollar und keiner wollte sie haben.
Ich rief beim Wareneingang an und liess die Teile in mein Labor bringen. Ich würde morgen einiges mit Adriana zu besprechen haben.
Später zu Hause angekommen gab es heute leichte Kost. Leichter, mediterraner Eblysalat, alleine dafür liebte ich Jonny. Ich aß an meinem neuen Küchentisch.
Ich erzählte ihm von dem Fehler in der Abrechnung und das jetzt die Teile für einen weiteren seiner Art, in meinem Labor liegen. "Du könntest einen Freund für Adriana erschaffen." Schlug Jonny vor. Genau diese Idee kam mir natürlich sofort selbst, als die Kollegin mir die Lieferung aufgedrängt hatte, aber sie von Jonny ausgesprochen zu hören, gefiel mir nochmal so gut. Damit wusste ich, das ihm der Gedanke auch gefiel.
"Ich werde morgen Abend darüber mit ihr reden, ich bin gespannt, ob ihr die Idee gefällt."
Nach dem Essen räumten wir gemeinsam die Küche auf und gingen dann auf die Terrasse. Es war heute wieder ziemlich warm gewesen und die Terrasse hatte sich über den Tag aufgeheizt.
Ich zog mich nackt aus und legte mich bäuchlings auf meine grosse Outdoorliege. Jonny kniete sich mit einer Boxershorts bekleidet neben mich und massierte meinen Rücken.
Als er seitlich neben mir war, drehte ich mich schnell zur Seite und zog die Hose mit einem Ruck nach unten. Sein halb aufgerichteter Schwanz wippte mir entgegen. "Jetzt bin ich dran mit massieren!" Ich saugte den Schwanz in meinen Mund und lutschte ausgiebig daran.
Jonny kniete neben mir mit geschlossenen Augen, er stöhnte leise. Mit seinen Händen hielt er meinen Kopf und fickte sachte meinen Mund. Ich wollte ihn bis zum Ende in meinem Mund haben, wollte aber auch verwöhnt werden.
"Leg dich hin." Jonny gehorchte und ich kniete mich mit gespreizten Beinen über sein Gesicht. Dann kümmerte ich mich wieder um das Objekt meiner Begierde. Genüsslich knabberte ich an der Stange, saugte mich an seiner Spitze fest und knabberte dann wieder daran. Währenddessen leckte Jonny hingebungvoll durch meine Spalte.
Als meine Konzentration mit steigender Erregung abnahm, konzentrierte ich mich darauf, die Eichel mit meinen Lippen fest zu umklammern und den Schwanz zu lutschen, bis er mir gab, was ich wollte.
Als es mir kam, stöhnte ich heftig mit Jonnys Spitze in meinem Mund. Daraufhin pumpte er stöhnend und zuckend seine süße Ladung in mich hinein, von der ich keinen Tropfen entkommen ließ.
"Das war lecker mein großer! Auf zu Runde zwei! Setz dich in den Sessel, ich möchte dich reiten!"
Jonny setzte sich, ich nahm auf dem steil aufgerichteten Speer Platz. Mit kreisenden Bewegungen ritt ich ihn, während ich Jonnys Hände überall auf meinem Körper spürte.
"Lass uns den neuen Tisch einweihen!" Das liess Jonny sich nicht zweimal sagen. Es stand auf, mit mir auf seinem Schoss. Ich klammerte mich mit Armen und Beinen an ihm Fest, in meinem inneren spürte ich, wie der Schwanz länger und dicker wurde. Ein irres Gefühl.
Er trug mich von der Terrasse in die Küche und setzte mich auf dem neuen Tisch ab, dort fickte er mich mit kräftigen Stössen weiter, während ich vor ihm auf dem Tisch saß. Ich stöhnte Jonny meine Lust ins Ohr und presste ihm bei jedem Stoss mein Becken entgegen.
"Ich komme, bitte spritz mir in meine Muschi!" Stöhnte ich als es bei mir so weit war. Als ich kam klammerte ich mich an Jonny und er pumpte mir sein Sperma in die zuckende Spalte. Ich umklammerte ihn, bis sein Schwanz nicht mehr in mir zuckte.
"Jetzt mache ich dich wieder sauber." Sagte ich, glitt vom Tisch und ging vor ihm in die Hocke. Unterwürfig sah ich ihn von unten an und leckte den prachtvollen Ständer wieder sauber.
Der kommende Tag verging wieder mit Arbeit an meinem Quantenchip im Reinraum. Ich testete verschiedene Konfigurationen des neues Lösungsansatzes, um die optimale Wirkung zur Verstärkung des Mikrolasers zu ermitteln.
Um rechtzeitig zu meiner Verabredung mit Adriana fertig zu sein, machte ich heute eher Schluss. Adriana wollte das volle Programm, also sollte sie es bekommen.
Ich badete erstmal ausgiebig, rasierte meine Muschi und epilierte die Beine.
Als Abendgarderobe wählte ich ein schwarzes, rückenfreies Kleid mit Ärmeln, welches hinten über eine Schnürung verfügte und am rechten Bein geschlitzt war. Einen BH brauchten meine Brüste nicht. Strumpfhosen liess ich ebenfalls weg.
Meine schwarzen Locken föhnte ich ausgiebig und Band sie zu einem halbhohen Pferdeschwanz. Dazu eine silberne Kette mit einem Diamanten und passende Ohrkettchen.
Schwarz glänzende Heels, mit mässigen Absätzen, darüber feingliedrige silberne Fusskettchen.
Dezent geschminkt und als Krönung hüllte ich mich in ein betörendes, leicht blumiges Parfüm.
Jonny sah mir zu, wie ich mich fertig machte, er hatte dabei die ganze Zeit einen Ständer. Ich streichelte über die Beule und hauchte. "Das muss warten mein Schatz. Heute gehöre ich Adriana."
18 Uhr klingelte Adriana und ich fuhr mit dem Aufzug hinunter. Als ich aus dem Fahrstuhl stieg, stand da eine Traumfrau.
Eingehüllt in ein grünes Satinkleid, was perfekt zu ihren roten Haaren passte. Das Kleid war ebenfalls geschlitzt und verfügte über einen Rückenausschnitt.
Die roten Locken hatte sie zu einer eleganten Hochsteckfrisur gebunden, wobei links und rechts neben dem Gesicht einige Strähnchen hingen.
Als Schmuck trug sie eine rotgoldene Panzerkette mit passenden Ohrringen.
An den Füssen hatte sie grüne, auf das Kleid abgestimmte Sandalen und sie duftete nach einem sehr angehmen Parfüm.
"Wow!" Sagten wir fast zeitgleich und lächelten uns an. Und dann wieder zeitgleich. "Du siehst umwerfend aus!" Wir küssten uns und drückten für einen Augenblick sanft Stirn und Nase aneinander.
"Dann los!" Sagte Adriana und führte mich zu ihrem Wagen. Ein knallgelber Porsche, die grelle Farbe war mir in der dunklen Garage gar nicht so aufgefallen.
"Der sieht ja schon im Stand sau schnell aus." Sagte ich und schwang mich hinein. Zum Glück war das Kleid geschlitzt.
Zügig fädelte Adriana in den Verkehr ein. Ich liebe meinen Prius, muss aber zugeben, daß könnte mir so auch gefallen.
"Du siehst so schön aus, ich kann mich gar nicht satt sehen an dir." Sagte ich zu Adriana. "Du siehst noch viel schärfer aus!" Antwortete sie. "Einigen wir uns darauf, daß wir beide ziemlich heiß sind." Gab ich lächelnd zurück. "Wo bringst du mich hin?" "Zuerst gehen wir schick essen, ich habe einen Tisch im L'arôme Restaurant reserviert, danach gehen wir ins Staatstheater und sehen uns "My fair Lady" an."
Restaurant und Theater lagen nur wenige Minuten zu Fuss voneinander entfernt, also würden wir den Wagen zwischendurch nicht benötigen.
Im Restaurant führte uns der Kellner an den Tisch und mancher Herr, der sich unauffällig nach uns umdrehte, erntete Böse Blicke von der zugehörigen Dame am Tisch.
Wir stießen mit einem Glas Wein an und wünschten uns einen schönen Abend. "Ich habe die Möglichkeit dir ein außergewöhnliches Geschenk zu machen." Sagte ich zu Adriana. Sie sah mich liebevoll an. "Du hast mir bereits dein Herz geschenkt, das geht nicht mehr zu toppen." "Das nicht, aber es ist trotzdem etwas besonderes." "Du musst mir nichts schenken, ich schlafe auch so, sehr gerne mit dir." Grinste Adriana und der Herr am Nebentisch sah verstohlen zu uns herüber.
"Sagen wir es mal so, ich könnte für Jonny einen Bruder erschaffen." Adriana sah mich mit grossen Augen an. "Und du möchtest ihn mir schenken?" "Sozusagen. Du wärst seine Königin und er könnte bei dir leben." "Da muss ich nicht überlegen, das ist phantastisch, aber wie kommst du dazu? Du sagtest doch, Jonny kostet mehrere Millionen Euro." Sagte Adriana, recht leise.
"Das gesamte Material, welches ich dafür benötige, steht aufgrund eines Softwarefehlers in der Verwaltung, in meinem Labor und keiner möchte es haben." "Das ist doch total verrückt, wird es eine Kopie von Jonny werden?" "Nein, er bekommt seine eigene Persönlichkeit und natürlich seinen eigenen Namen, den du dir überlegen musst." "Seven." Sagte Adriana sofort. Ich sah sie fragend an. "Sein Name soll Seven sein, nach meiner Lieblingsfigur in Star Trek."
Als weiblicher Nerd kannte ich natürlich Star Trek. Seven of Nine war zwar weiblich, aber sie war eine starke Persönlichkeit, mutig und geheimnisvoll und sie hatte in ihrem Leben viel Leid ertragen müssen.
"Eine gute Wahl." Sagte ich. "Ich werde mich in den kommenden Tagen an die Arbeit machen. Bei den letzten Schritten benötige ich deine Hilfe."
Adriana konnte gar nicht mehr aufhören zu grinsen. "Ich freu mich schon auf unseren ersten Vierer." Sagte sie.
Dem Herrn am Nebentisch viel vor Schreck die Gabel herunter und er erntete einen mißbilligenden Blick von seiner Begleiterin.
"Ich glaube wir besprechen das in privaterer Atmosphäre weiter. Ich habe übrigens einen neuen Küchentisch und wir haben ihn auch schon gemeinsam eingeweiht." "Was gab es den?" Fragte Adriana, so das es der Herr am Nachbartisch auch hören konnte. "Einen leckeren Eblysalat." Antwortete ich eben so laut, beugte mich über den Tisch und flüsterte hinzu. "Und gefülltes Pfläumchen."
Nach einem leckeren Essen verließen wir das Restaurant, ich hackte mich bei Adriana unter und wir machten uns auf den Weg zum Theater. Auch jetzt folgten uns viele, nicht nur männliche Blicke.
Nach einem kurzen Spaziergang durch die abendliche Stadt, erreichten wir das Theater. Wir hatten sehr gute Plätze und es wurde ein toller Abend.
"Danke für den sehr schönen Abend." Ich küsste Adriana im Theaterfoyer. Wieder klebten viele Blicke an uns.
"Ich hoffe, er ist noch nicht zu Ende." "Komm mit zu mir!" Antwortete ich. "Die sabbernden Austern?" Fragte Adriana. Ich lächelte und sie fügte hinzu. "Diesmal darf die Seegurke mitspielen."
Adriana parkte ihren Porsche in meiner Tiefgarage, dann fuhren wir mit dem Fahrstuhl in meine Wohnung. Auf dem Weg nach oben küssten wir uns und ich spielte mit Adrianas Strähnchen.
Oben angekommen fanden wir Jonny in Stand by auf dem Sofa. Ich küsste ihn wach, dann schälte ich Adriana aus ihrem Kleid. Sie öffnete ihr Haar und schüttelte ihre Locken.
Ich öffnete den Verschluss meines Kleides und liess es zu Boden gleiten, dann öffnete ich ebenfalls mein Haar.
Mit einem Schritt war ich bei Adriana, ich streichelte sanft über ihre Brust, während sie bei mir das selbe tat. Jonny regte sich, wir sahen beide zu ihm hinüber, dann setzten wir unser Spiel fort. Ich nahm die wilden Locken bei Seite und küsste ihren Hals. Dann tastete ich mich mit meinen Lippen abwärts, saugte zart an Adrianas steifen Brustwarzen, küsste sanft ihren flachen Bauch und den Hügel, mit dem frisch gestutzten, roten Landestreifen.
Mit meiner Zunge fuhr ich durch den heißen Spalt. Adriana stöhnte und wühlte in meinem Haar. Sanft zog sie mich wieder nach oben. "Wir lecken uns gegenseitig und dann verschaffen wir Jonny die Massage seines Lebens." Sagte sie.
Sie zog mich zu meiner Couch und setzte sich, während ich davor stehen blieb. Adriana küsste meinen Bauch, streichelte Rücken und Po. "Jonny, jetzt darfst du nur zusehen, danach verwöhnen wir dich gemeinsam." Sie streckte die Hand nach ihm aus und streichelte sein Gesicht, dann ließ sie sich nach hinten fallen.
Ich krabbelte über Adriana und positionierte meine Spalte über ihrem Gesicht. Zärtlich küsste ich ihre leicht geöffneten Schamlippen. Ich nahm mir Zeit, hauchte meinen heissen Atem über ihre Perle, sie bekam eine Gänsehaut. Als ich meine Lippen darauf drückte, stöhnte sie auf.
Mit ihrer Zunge leckte sie durch meine Spalte und fachte meine Lust weiter an.
Ich löste mich von ihr, drehte mich um und küsste sie. Dabei streichelte ich ihren erhitzten Schoß. "Machen wir jetzt die sabbernden Austern?" Fragte ich sie, während mein Zeigefinger ihren Kitzler streichelte. Stöhnend nickte Adriana.
"Jonny, leg dich zwischen uns." Er legte sich mit steil aufgerichtetem Schwanz zwischen uns und wir setzten uns mit verschränkten Beinen auf ihn. Dabei klemmten wir seinen Schwanz zwischen die hitzigen Muschis.
Das ganze war etwas akrobatisch, Jonny stützte Adriana mit seinen Händen, während ich von seinen angestellten Oberschenkeln gestützt wurde.
Als wir uns so berührten, stöhnten wir alle drei zeitgleich. Das Gefühl von Jonnys heissem Schwanz und die Berührungen mit Adrianas Becken, jagten Blitze durch meinen Unterleib.
Wir rieben den dicken Schaft zwischen unseren glitschigen Schamlippen und bewegten uns an ihm auf und ab, bis zur Eichel und wieder runter. Anstrengend, aber total geil.
Adriana und ich wurden immer schneller. Als Jonnys Stöhnen lauter wurde, pressten wir rhythmisch unsere Becken aneinander. Dabei sah ich Adriana an, wir lachten uns an und stöhnten um die Wette.
Wir kamen alle drei gleichzeitig, wild rieben wir den Schwanz zwischen den feuchten Mösen und Jonny spritzte uns beide mit seinem Saft voll.
Meine Bauchmuskeln brannten von der Anstrengung, aber das war es wert. Ich liess mich von Jonny herunter fallen und lag auf der Seite. Adriana kam über mich, streichelte mich mit ihren Brüsten und küsste mich.
Ich befreite meinen Arm unter ihr und streichelte ihren knackigen Po. "Das war toll meine Süsse, aber morgen habe ich sicher furchtbaren Muskelkater." Sagte Adriana. "Wahrscheinlich, aber das wars wert." Antwortete ich.
Ich holte eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank und wir machten es uns zu dritt auf der Couch gemütlich.
"Wie läuft es mit deinem Quantenchip?" Fragte mich Adriana. "Es geht endlich wieder voran, dank Jonnys Hinweis." "Was wird dieser Chip später mal können?" "Er kann im Gegensatz zu den heute eingesetzten Qubits, ohne eigene Laserlichtquelle, stark miniaturisiert werden und in größeren Netzwerken aber auch in kompakten Systemem verwendet werden. Ausserdem kann er bei Raumtemperatur arbeiten, was die heutigen Systeme nicht können."
"Ich habe von so etwas leider keinen Schimmer. Was macht den Quantencomputer so viel besser?" "Quantencomputer sind um ein vielfaches leistungsfähiger. Mein Chip kann als kostengünstiger Baustein zu grossen Rechnersystemen kombiniert werden. Medizin und Forschung können Fortschritte machen, von denen wir noch nicht mal etwas ahnen. Ausserdem kann die neue Quantenlichtquelle bald ein elementarer Bestandteil von programmierbaren photonischen Quantenprozessoren sein. Das hebt die Rechenleistung nochmal auf eine neue Ebene."
"Du wirst Steinreich sein." Sagte Adriana. "Das Geld bedeutet mir nicht wirklich etwas, es ist ein angenehmer Nebeneffekt. Ich möchte etwas bewirken auf diesem Planeten, etwas positives." "Du bekommst den Nobelpreis, das ist dir doch klar!" "Kann sein, darüber habe ich noch nie nachgedacht." "Du bist doch ein Rockstar und ich weiss, wie du nackt aussiehst!"
Adriana drängte sich zwischen meine Beine und rieb ihr Knie an meiner Muschi. Dann küsste sie sich an meinem Körper nach unten, als sie zwischen meinen Schenkeln angekommen war, leckte sie mich zu einem weiteren Höhepunkt. Ich vergrub meine Hände in ihren roten Locken und genoss ihr Spiel mit geschlossenen Augen.
Den kommenden Tag ließen wir ruhig angehen, ich würde später von zu Hause arbeiten und Adriana hatte keine Termine am Vormittag.
Wir beschlossen im Bett zu frühstücken. Gemeinsam bereiteten wir alles vor und lagen anschließend wieder zu dritt im Bett beim Frühstück.
"Wie ist der Alltag mit Jonny, bzw. für mich dann mit Seven? Gibt es Wartungsarbeiten die durchgeführt werden müssen?" "Sein Name soll Seven sein?" Fragte Jonny. "Ja Jonny." "Ein ungewöhnlicher Name, aber er gefällt mir. Es sind keine Wartungsarbeiten durchzuführen. Alle Systeme arbeiten vollkommen selbstständig, auch was Reinigung und Hygiene angeht. Auch wenn ich das baden inzwischen sehr mag, es ist nicht notwendig. Hin und wieder wird Seven in Stand by gehen, um seine Eindrücke zu verarbeiten und Systeme zu warten."
"Die Basisflüssigkeit für die Simulation der Körperfunktionen muss regelmäßig nachgefüllt werden, das wird Seven selbsttätig erledigen." "Die Flüssigkeit bekommst du von mir, die bestelle ich über die Firma." Sagte ich.
"Die ersten Schritte gehen wir gemeinsam, euer "erstes Mal" könnt ihr gerne alleine erleben. Das wird für Seven sehr prägend sein und dir sicher viel Spaß machen." "Ich darf jemanden in die Kunst der Liebe einführen, das ist so heiß." Sagte Adriana und spielte mit Jonnys Schwanz, der schnell grösser wurde.
"Viel Spass wünsche ich euch, ich gehe laufen." Adriana streichelte den inzwischen harten Ständer. "Ich würde ja gerne mit dir kommen, aber das wäre Jonny gegenüber jetzt ein bisschen gemein."
Ich küsste sie und zog meine Laufsachen an, während Adriana sich jetzt vollends Jonny widmete.
Adriana
Ich würde ja gerne mit Carolina laufen, aber der harte Schwanz in meinen Händen ist zu einladend. Sie gab mir einen Kuss und verließ ihr Bett.
Jonny lag auf dem Rücken, ich legte mich auf ihn und küsste ihn. Zwischen meinen Schenkeln spürte ich den harten Stamm. Zärtlich küsste ich Jonny und streichelte sein Gesicht.
Er schmeckte gut, ein bisschen wie Carolina, was wohl so sein sollte. Vermutlich fühlte ich mich deshalb so von ihm angezogen. Er legte seine Hände um mich und streichelte meinen Rücken und meinen Arsch.
Während ich an seiner Unterlippe knabberte, streichelte ich den Schwanz mit meiner Muschi, dann veränderte ich meine Position ein wenig und verleibte ihn mir ein.
Ich richtete mich auf und ritt Jonny mit langsamen auf und ab Bewegungen. Erst mal ein wenig in Fahrt kommen. Dann stellte Jonny plötzlich seine Oberschenkel an und ich ließ mich nach vorn, über ihn fallen.
Er zog mich zu sich herunter und saugte abwechselnd an meinen harten Nippeln, während er jetzt in der Position war, den Takt vorzugeben. Bei jedem seiner Stösse, wippte ich seinem Becken entgegen.
Eigentlich kam ich selten nur durch einen Schwanz in mir zum Orgasmus, mit Jonny klappte das jedes Mal. Ich genoss den Ritt und spürte das kribbeln, das sich von meiner Muschi über den gesamten Körper ausbreitete.
Ich streichelte über sein Haar und genoss den Fick, obwohl ich oben war, hatte er die Kontrolle. "Ich komme, das machst du ganz toll." flüsterte ich mit einem Stöhnen in sein Ohr.
Das kribbeln wurde zu einem rhythmischen ziehen, meine Muskeln begannen sich zusammenzuziehen und meine Spalte verkrampfte sich um den heissen Eindringling.
Ich stöhnte Jonny meinen Orgasmus ins Ohr und spürte die heisse Injektion in meinem Inneren. Ich blieb einfach so liegen und genoss die Zuckungen um den langsamen erschlaffenden Schwanz.
"Ein bisschen möchte ich noch vögeln." Sagte ich zu Jonny und begann wieder auf und ab zu wippen. Der Speer in mir begann wieder zu wachsen, sachte ritt ich Jonny, bis er wieder seine volle Standfestigkeit erreicht hatte, dann stieg ich von ihm herunter, legte mich neben ihn und streckte meine geschlossenen Beine in die Luft.
Jonny kniete sich vor mich, umfasste meine Beine und drang sofort wieder in mich ein. Meine Beine lehnten an seinem Oberkörper, mit seinen Händen packte er meinen Po und fickte mich kräftig.
Ich genoss es, dazuliegen und einfach gevögelt zu werden. In diesem Moment kam Carolina wieder aufs Bett gekrabbelt. Sie beugte sich über mich und wir küssten uns, dabei massierte ich ihre geilen Möpse durch das Shirt.
Dann küsste sie sich an meinem Hals abwärts zu meinen Nippeln. Ausgiebig liebkoste sie beide abwechselnd. Leckte darüber und saugte dann wieder zart daran.
Was dann passierte, habe ich so noch nie erlebt. Als sich mein Orgasmus ankündigte, kribbelten meine Brustwarzen wie verrückt und zogen sich zusammen. Das Gefühl war unglaublich, meine Muschi schmiegte sich krampfend um Jonnys Schwanz und ausgehend von meinen Nippeln jagte eine Gänsehaut über meinen Körper. Jonny pumpte seinen heissen Saft in mich hinein und ich kam sehr intensiv.
Ich musste Carolina bremsen, weil die Empfindungen an meinen Brüsten mir zu viel wurden. Sanft schob ich sie weg. "Bitte hör auf mein Schatz." Stöhnte ich. "Das wird gerade zu heftig!"
Carolina sah mich an und streichelte über mein Haar. "Hattest du gerade einen Brustorgasmus? Ich hab gehört, dass es das geben soll." "Ich weiss nicht, ich dachte ich platze vor Lust. Wenn es so etwas wie einen Brustorgasmus gibt, war das vielleicht einer!"
Ich zog sie zu mir und wieder küssten wir uns. "Jonny, komm zu mir." Sagte ich. Ich zog ihn heran und küsste ihn ebenfalls. Du bist unglaublich, danke für den heissen Fick! Er lächelte und streichelte Carolina und mich.
Leider konnten wir nicht den ganzen Tag im Bett bleiben, ich hatte eine Tasche mit Wechselsachen und einige Hygieneartikel dabei. So machte ich mich gemeinsam mit Carolina bereit für den Tag und nach einem gemeinsamen Frühstück an ihrem neuem Küchentisch trennten sich unsere Wege.
Carolina
Der Donnerstag verging mit arbeiten an meinem Quantenchip, ich nahm mir aber auch ein paar Stunden Zeit für Adrianas Sexroboter. Freitag arbeitete ich bis zum späten Abend ausschließlich an ihm.
Zu Hause angekommen, war Jonny gerade dabei mir etwas zu essen zu machen. Ich hatte ein bequemes Shirt und einen kurzen Rock an. Ich zog meinen Slip aus, ging zu ihm und schmiegte mich von hinten an ihn.
"Hallo mein Schatz, du bist so gut zu mir!" Flüsterte ich in sein Ohr, während meine Hände seinen Oberkörper streichelten. "Momentan steht mir der Sinn aber nach etwas anderem." Ich begann seinen Schwanz durch die Shorts zu streicheln. "Nimm mich!"
Ich drehte mich um, beugte mich nach vorne, stützte mich auf meinem neuen Küchentisch ab und präsentierte Jonny meine Kehrseite. Der legte die Küchenutensilien bei Seite, wusch sich ohne Eile die Hände und ging hinter mir auf die Knie.
Langsam schob er mir das Röckchen hoch und drückte dann sachte meine Pobacken auseinander. Ich spürte seinen heissen Atem an meiner Spalte. Ich schloss die Augen und blieb still stehen.
Seine Zunge fuhr langsam durch den jetzt schon ziemlich glitschigen Schlitz. Als sie meine Perle berührte, stöhnte ich auf. Langsam und ohne Eile leckte er mich genüsslich, hielt dabei meinen Po fest mit beiden Händen.
Ich brauchte nicht lange und erlebte einen intensiven Höhepunkt. Während ich noch den Orgasmus genoss, drang Jonny von hinten in mich ein. Ich war so naß, daß er ohne sich zurückzuhalten sofort bis zum Anschlag in mich glitt.
Ich legte meinen Kopf in den Nacken und genoss die harten Stösse. Jonnys Hände hielten meine Pobacken fest gepackt. "Genau so, mein starker Hengst!"
Ich presste ihm bei jedem Stoss mein Becken entgegen und stöhnte hemmungslos meine Lust heraus. Es dauerte nicht lange und ich kam zum zweiten Mal, meine zuckende Spalte holte sich von Jonnys Schwanz, was sie wollte. Er stöhnte mir ins Ohr und pumpte dabei sein Sperma in mich hinein.
Mit dem zuckenden Schwanz in meiner Pussy richtete ich mich auf. Jonny umfasste meinen Oberkörper und streichelte meine Brüste durch mein Shirt. Ich schmiegte mich an ihn und genoss seine Berührungen.
Ich drehte meinen Kopf zu ihm. "Das war geil, aber ich möchte mehr von dir!" Ich entließ seinen Schwanz aus mir und zog Shirt, Rock und Schuhe aus. Dann drehte ich mich zu ihm, legte meine Arme um seinen Hals und küsste ihn.
Jonny hob mich hoch und trug mich ins Wohnzimmer, dabei zog ich eine Tropfenspur aus Muschisaft und Kunstsperma hinter mir her. Behutsam legte er mich auf der Couch ab, drückte sanft meine Schenkel auseinander und leckte über meine empfindlichen Schamlippen.
Mit Lippen und Zunge liebkoste er das überreizte Fötzchen. Diesmal brauchte ich eine Weile, geduldig leckte und saugte er und hörte nicht auf, eh es mir zum dritten Mal an diesem Abend kam.
Ich zog ihn zu mir, dabei tasteten seine Lippen sich über meinen Bauch und saugten an meinen Nippeln. Als Jonny mir in die Augen sah, legte ich meine Hände wieder um seinen Hals und wir küssten uns.
Mühelos glitt er dabei in mich. Mit langsamen Stössen fickte er mich, ich genoss Jonnys unbändige Kraft und Ausdauer und erlebte innerhalb kurzer Zeit meinen vierten Höhepunkt.
Ich wickelte meine Beine um seinen Hintern und presste sein Becken so fest ich konnte, auf das meine. Dann genoss ich, wie er zum zweiten Mal in mir kam. Ich hielt ihn mit meinen Beinen umklammert, wollte jeden Tropfen in mir haben und küsste ihn wieder.
"Jonny ich liebe dich!" Sagte ich ihm. "Ich liebe dich auch Carolina." Er streichelte mein Gesicht.
"Möchtest du jetzt etwas essen?" "Sehr gern!" Wir gingen gemeinsam in die Küche.
Am nächsten Morgen klingelte Adriana, wir wollten später gemeinsam in mein Labor fahren. "Hay meine Süsse!" Begrüßte sie mich, zog mich zu sich heran und küsste mich. Ihre Hände landeten schnell auf meinem Po. "Du hast mir gefehlt!" Ergänzte sie nach dem Kuss.
Wir frühstückten gemeinsam, Adriana hatte, wie verabredet, frische Brötchen mitgebracht. Dabei redeten wir über die vergangenen Tage. Ich erzählte ihr, dass ich demnächst einen Termin bei dem Anwalt habe, der mich bei meinen Verträgen mit Nova Robotics, im Zusammenhang mit dem Quantenchip, unterstützt.
"Wenn du Hilfe benötigst, dann zähle auf mich. Mein Fachgebiet ist das zwar nicht, aber wir haben da in New York ein paar Experten." "Ich danke dir, ich hoffe, mein Anwalt kommt damit weiterhin klar."
Nach dem Frühstück fuhren wir zu dritt in mein Labor.
Seven lag, bereits weitgehend fertiggestellt, auf dem Arbeitstisch. Adriana setzte sich auf den Tisch neben ihn und streichelte über seine Wange. Ich erklärte ihr einige Details seiner Programmierung und wir legten gemeinsam ein Safewort fest, welches im Notfall sofort alle Systeme abschalten würde.
Die Montage ging diesmal wesentlich schneller, da ich auf meine Aufzeichnungen und Erfahrungen mit Jonny zurückgreifen konnte. Das Gesicht haben wir aus den möglichen Varianten des ursprünglichen Prototypen ausgewählt. Durch die neue Haut mit den anpassbaren Farben und Konturen, sowie dem künstlichen Haar, würde Seven letztlich ein individuelles Aussehen bekommen, genau wie es bei Jonny der Fall ist.
"So langsam kann ich es glauben." Sagte Adriana zu mir. Ich arbeitete an Sevens Programmierung und sah vom Monitor zu ihr herüber. "Hast du es bisher für einen Traum gehalten?" Fragte ich. "Irgendwie ist das alles ein Traum, vor einem Monat kannten wir uns noch gar nicht. Jetzt sitze ich hier in deinem Labor, neben einem Sexroboter, den ich bis vor kurzem für Science Fiction gehalten hätte, streichel über seine Wange und bekomme vor lauter Vorfreude eine feuchte Muschi."
Ich ging zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss. "Es ist kein Traum meine Süsse, auch wenn es sich traumhaft anfühlt. Ich bin übrigens fertig, wir können ihn einschalten."
"Ich bin so aufgeregt! Wie wird das ablaufen?" "Es wird einige Zeit dauern, Seven wird erstmal seine Systeme Stück für Stück hochfahren und dabei eine Selbstdiagnose durchführen. Irgendwann wird er seine Augen öffnen, dann solltest du mit ihm sprechen. Sobald er deinen Namen hört, weiss er, wer du bist, das ist tief in seiner Programmierung verankert. Er wird dich studieren. Er tut das ganz automatisch, um zu lernen und sich auf deine Bedürfnisse anzupassen."
"Bist du so weit?" "Nein, aber schalt ihn trotzdem ein!" Ich legte den Schlüsselchip hinter Sevens Ohr, was den Systemstart einleitete. "Es wird einige Minuten dauern, bis er aufwacht." Adriana atmete hörbar aus. "Hatte ich schon erwähnt, daß ich aufgeregt bin?" Ich lächelte sie an. "Genieß es."
Bevor er erwachte, wuchsen ihm noch die von mir vorprogrammierten Haare. Eine unauffällige, schwarze Haarfrisur und kurzes, stoppeliges Schamhaar, ausserdem bekam seine Haut eine rosige, gesunde Farbe.
Ich blieb bei ihr, als Seven sich regte, ging ich zu Jonny und setzte mich auf seinen Schoss.
Adriana streichelte nervös über seine Wange, er öffnete seine Augen und sah sie an.
Ende Teil VII
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