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Herzverrückt. (fm:Fetisch, 6696 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 16 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Adriana entdeckt eine fast vergessene Leidenschaft.

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Carolina und Jonny Teil VII

Bevor ich mich mit Jonny auf den Heimweg machte, fragte mich Adriana. "Hast du Lust auf ein Date meine Süsse?" "Sehr gern! An was dachtest du?" "Wir gehen schick essen und dann ins Theater. Die Details klären wir am Telefon." Ich küsste sie. "Ich freu mich, meine Zuckerschnecke!"

Dann hieß es erstmal Abschied nehmen. Ich machte mich mit Jonny auf den Heimweg. Unterwegs holte ich noch ein wenig Sushi, den Abend wollte ich mit Jonny auf der Couch verbringen. Die kommende Woche würde anstrengend werden.

Ich setzte mich auf meine Couch und genoss das Essen. "Ab morgen werde ich wieder an meinem Quantenchip arbeiten Jonny. Wir werden einen Versuchsaufbau nach deinem Vorschlag durchführen, um zu sehen, wie gut das funktioniert. Mit diesem Chip kann ich sehr viel gutes in der Welt tun."

Jonny streichelte sanft über meinen Rücken und ich genoss die zärtliche Berührung. Ich schob die Reste des Essens bei Seite und kuschelte mich an meinen Roboter. Mit geschlossenen Augen lag ich vor ihm, spürte ihn hinter mir und war glücklich.

Noch vor einigen Wochen hätte ich jetzt den Rechner eingeschaltet und noch ein wenig gearbeitet. Doch danach stand mir gerade nicht der Sinn. Ich wählte einen Film aus der Mediathek, "Bandidas" mit Penelope Cruz und Salma Hayek, drückte auf Play und legte mir Jonnys Arm auf meinen Bauch.

Adriana

Seitdem Carolina und Jonny fort waren, fühlte ich mich allein. Ein Umstand, der mir irgendwie neu war, ich war meistens alleine in meinem Haus, aber jetzt, nach dem intensiven Wochenende zu dritt, war es unangenehm still.

Ich zog mir meine Motorradkombi an, dazu die Schuhe und ging in die Garage. Meine schwarze GSX R 750 würde mich jetzt ein wenig ablenken. Ich schwang mich auf die Maschine, setzte den Helm auf und öffnete per Knopfdruck auf der Fernbedienung das Tor. Dann startete ich den Motor und genoss für einen Augenblick die Vibrationen unter meinem Hintern.

Ich legte den ersten Gang ein und fuhr aus der Garage auf die Straße. Erstmal die Reifen ein bisschen warm fahren, mich selber warm fahren und dann hetzen wir gemeinsam durch ein paar schnelle Kurven.

Ich wollte es nicht übertreiben, in den letzten Wochen war wenig Zeit für Ausfahrten mit dem Bike.

Es wurde dann doch eine zwei Stunden Tour, Kreuz und quer über kurvige Landstraßen. Ich genoss es, mich in die Kurven zu legen und die Beschleunigung zu spüren, wenn ich am Gashahn zog.

Gegen 21Uhr hatte ich die Maschine wieder in der Garage abgestellt. Die Tour hatte Spaß gemacht und ich war wieder bester Laune. Ich machte mir etwas zu essen und nahm anschließend ein ausgiebiges Bad.

Tiefenentspannt ging ich ins Wohnzimmer und schloss die Jalousien. Carolina hatte mir das Stethoskop geschenkt und jetzt wollte ich mich ein bisschen selbst verwöhnen.

Ich dimmte das Licht, startete das Album "In Existence-Beautiful World" drehte die Musik leise und legte mich nackt auf meine Couch. Ich lauschte der beinahe hypnotischen Musik, setzte das Stethoskop auf und legte die kühle Membran auf meine Brust.

Entspannt und ruhig atmend lauschte ich dem Schlag meines Herzens. Ich genoss es, nur das wahrzunehmen. Ruhig begann ich, mich selbst zu streicheln. Meine Brüste, den Bauch und schließlich streichelte ich mich sanft zwischen meinen Beinen. Schnell stellte sich die nötige Feuchtigkeit ein. Ich tauchte mit dem Zeigefinger ein und fuhr damit über meine Lippen. Dann glitt der feuchte Finger hinauf zu meiner Perle.

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