Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Das Porno-Kloster 1 (fm:Gruppensex, 4987 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: May 17 2026 Gesehen / Gelesen: 168 / 114 [68%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
DritterTeil der Serie um ein Pornolabel, das Pornos mit blasphemischen Touch dreht. Es beginnt eine neue Serie über das moderne Klosterleben.

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© DonTonino Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Kamera auf einem Stativ erfasste die Gesamtansicht der Zelle, um die klaustrophobische Atmosphäre und die Machtdynamik der drei Nonnen zu dokumentieren.

Celine ging zum Schreibtisch und nahm die Marienfigur herunter. Sie war etwa 30 cm hoch, aus glattem, weißem Porzellan. „Das, liebe Schwester, ist unsere wahre Mutter. Die Mutter der Lust.“ Sie gab die Figur Mandy. „Verehre sie. Zeig ihr, wie sehr du sie liebst.“ Verwirrt nahm Mandy die Figur und hielt sie vermeintlich ahnungslos in den Händen. Celine zeigte ihr, was sie tun sollte. Sie schob ihr Habit hoch, ihre eigene, schon nasse Möse kam zum Vorschein. Sie nahm Mandy die Statue wieder ab, führte den Kopf der Marienfigur an ihre Schamlippen, rieb sie daran und stieß sie dann langsam in sich hinein. Ein leises Stöhnen entwich ihr. „Siehst du? Sie will in uns. Sie will uns erfüllen.“

Sie zog die nasse Figur wieder heraus und hielt sie Mandys Gesicht hin. „Leck sie sauber. Leck die Heiligkeit von ihr.“ Mandy zögerte, aber Monique packte ihr Haar und drückte ihren Kopf auf die Figur. Mandy schmeckte Celines Säfte auf der Figur und begann widerwillig zu lecken.

„Jetzt du, Schwester“, befahl Celine und nahm ihr die Figur wieder ab. Sie schob Mandys Habit nach oben, ihre rasierte junge Spalte kam zum Vorschein. „Nimm sie in dich auf. Lass die Mutter dich erfüllen.“ Celine führte den Kopf der nassen Figur an Mandys Schamlippen, die sich unter der kalten Berührung sofort zusammenzogen. Mit einem sanften Druck schob sie die Figur in Mandy hinein. Mandy keuchte auf, ein leises Stöhnen entwich ihr, als sie den harten Porzellankörper in sich spürte. Ihre Hände fanden automatisch die Figur und begannen, sie langsam in sich hinein- und wieder herauszuschieben. Ein tieferer, erregter Seufzer folgte, ihre Scham triefte bereits. „Bewege sie“, zischte Celine. „Fick dich mit der Mutter Gottes!“ Mandy gehorchte nun willig, ihre Hände zitterten vor Erregung, während sie ihre Fotze mit der Figur mit immer festeren Stößen bearbeitete, bis ihre eigenen Säfte das glatte Porzellan glänzend machten und sie keuchte und stöhnte.

„Betet zu ihr, ihr dreckigen Luder“, verlangte Celine und strich Mandy eine Haarlocke aus dem Gesicht. „Betet zur Mutter der Fotzen.“ „Maria, du Hure, wir verfluchen deine Keuschheit und preisen deine wahre Natur. Möge dein Name nicht geheiligt, sondern bei jedem Orgasmus geschrien werden. Dein Reich komme, ein Reich aus Sperma und Schweiß. Dein Wille geschehe, dass wir alle zu Schlampen werden. Amen.“ betete Monique mit spöttischer Stimme.

„Jetzt du, Schwester Mandy“, befahl Celine. Mandy stammelte mit Tränen in den Augen, ihre Stimme zitterte im Rhythmus ihrer eigenen Handlungen: „Maria, Mutter der Barmherzigkeit... wenn du es bist, dann hab Erbarmen! Aber... wenn du das bist, was sie sagen... eine Mutter der Gier... dann... dann nimm mich! Nimm mich, während ich mich mit deinem Körper befriedige! Dein Haupt in meiner Fotze... ist das... ist das die Sünde, die du willst? Dann... dann nimm mich!“

Mandy zuckte, ein kleiner, heftiger Orgasmus erschütterte ihren Körper, und sie ließ die Figur mit einem leisen, nassen Geräusch auf den Boden fallen. Sie keuchte nach Luft.

„Perfekt!", flüsterte Jean in sein Mikrofon. „Sascha, zoom auf die nasse Statue! Und du, mit der Stativ-Kamera, halt das Kruzifix im Hintergrund im Fokus! Ich will die Heiligkeit und die Perversion im selben Bild!“

Jetzt war Monique dran. Sie hatte eine schwere, in Leder gebundene Bibel dabei. Sie warf sie auf das schmale Bett. „Das Wort Gottes ist kalt und hart. Aber es ist auch weich und geschmeidig, wenn man es richtig benutzt.“ Sie legte sich auf den Rücken, schlug die Bibel auf einer zufälligen Seite auf und klemmte sie zwischen ihre Oberschenkel, direkt über ihre Fotze. „Reib dich daran, Schwester. Reib deine sündige Fotze am Wort Gottes.“ Keuchend machte sie vor, was sie wollte und rieb sich die Heilige Schrift über ihre Spalte. Schließlich gab sie Mandy das Buch, die jetzt die Bibel an ihre eigene Möse drücken und reiben musste, während sie von Monique geführt wurde. „Fühlst du, wie das Papier sich mit deiner Nässe vollsaugt? Das ist die wahre Exegese – die Auslegung der Heiligen Schrift durch deine Scham.“

„Lies, was der Herr heute für uns predigt!“, verlangte Monique. Mandy zog das Buch hervor, blätterte in der Bibel und las: „Psalm 51, 'Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist.'“ Celine unterbrach sie: „Was für ein Scheiß! Wir brauchen kein reines Herz, wir brauchen eine nasse Fotze! Übersetz das mal für uns, Schwester Monique!“

„Schaffe in mir, Gott, eine nasse Fotze und gib mir einen neuen, geilen Schwanz!", lachte die. „Genau so!“, kreischte Celine und klatschte in die Hände.

„Ja! Das ist es!“, brüllte Jean. „Die blasphemische Übersetzung! Ich will eine Nahaufnahme von der nassen Bibel! Zeigt, wie das Papier sich wellt! Sascha, runter auf die Höhe des Bettes! Ich will sehen, wie Mandys Fotze das Wort Gottes entweiht!“

Celine stand auf und Monique schnallte ihr einen großen schwarzen Strapon um. Mit Blick auf Mandy erklärte sie: „Du hast gelernt, zu gehorchen. Du hast gelernt, die Heiligen zu verehren. Jetzt lernst du, ein vollwertiges Mitglied unserer Schwesternschaft zu sein.“

Celine zerrte Mandy vom Bett, warf sie auf den Boden und zwang sie, auf allen Vieren zu knien, mit dem Gesicht zur Marienfigur auf dem Boden. „Bete zu ihr, während ich dich zur Frau mache“, zischte Celine. Sie kniete sich hinter Mandy, schob ihr den Habit über die Hüften hoch und setzte die Spitze des Strapons an ihrer enge Spalte an. Mandy keuchte auf. Celine stieß ohne Vorwarnung zu, tief und hart. Der Strapon bohrte sich in Mandys Möse. Mandy schrie auf vor Schmerz und Überraschung. „Schrei! Schrei die Jungfrau Maria an!“, brüllte Monique, die neben ihr kniete und ihre prallen Silikonbrüste knete.

Die Kameras fingen alles ein. Jeans Handkamera war direkt unter dem Geschehen und filmte den eindringenden Strapon aus der Froschperspektive. Sascha umkreiste das fickende Trio und fing Mandys zuckendes Gesicht, Celines grimmige Miene und Moniques lüsternen Blick ein. Die Stativ-Kamera erfasste die ganze Szene, mit dem Kruzifix an der Wand, das wie ein stiller, entsetzter Zeuge auf das perverse Treiben herabblickte.

Celine fickte Mandy hart und rücksichtslos auf dem Boden, während diese stammelte und weinte. Die Szene war eine Mischung aus Gewalt und Erweckung. Als Celine spürte, dass Mandys Körper sich unter ihr veränderte, wurde sie langsamer, gezielter. Sie drehte Mandy auf den Rücken, schob sich wieder in sie und wies Monique an, die nasse Marienfigur auf Mandys Klitoris zu reiben.

„Jetzt komm für uns, Schwester! Komm für deine Schwestern!", befahl Celine. „Ich bin... ich bin eine Nutte!“, schrie Mandy, während ihr Körper zuckte. „Eine schmutzige, gottlose Nutte! Fick mich! Fick mich, bis ich breche!“ „Ja, du bist eine Nutte! Eine Braut des Satans!“, brüllte Celine im Takt ihrer Stöße. „Deine Fotze gehört dem Teufel! Dein Körper ist ein Tempel der Sünde!“ „Der Herr ist mein Hirt, mir wird es nicht an Schwänzen mangeln!“, lästere Monique und rieb die Marienfigur fester an Mandys Klit. „Er lässt mich auf einer grünen Wiese ficken... und er füllt mich mit seinem Samen! Und führet mich zum Wasser seiner Lust!“ „Ja! Ja! Ich komme!“, schrie Mandy und ihr Körper wurde von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert. Sie zuckte und weinte auf dem Boden, während Celine den Strapon tief in ihr ließ und Monique die Figur langsam von ihrer klitschigen Muschi entfernte.

„Cut! Perfekt!“, brüllte Jean, als Mandy unter ihrem Orgasmus zuckte. „Das war es! Sascha, geh noch mal ran auf die Figur! Ich will sehen, wie Mandys Säfte daran glänzen! Und du, mit der Stativ-Kamera, lass einfach noch ein paar Sekunden laufen! Fang die drei Frauen auf dem Boden ein, die Jungnonne und die beiden anderen! Das ist der Abschluss!“

Die angespannte Atmosphäre zerfiel augenblicklich. Die Darsteller entspannten sichtlich, einige lachten, andere stützten sich erschöpft gegenseitig. Mandy blieb erschöpft auf dem Boden liegen, ihr Körper von Schweiß überströmt, während Celine und Monique ihr sanft über den Rücken streichelten.

„Okay, Leute, eine Stunde Pause!“, verkündete Jean. „Essen, trinken, fertig machen für den Abt! Ich will, dass ihr danach wieder frisch und pervers seid!“

Während das Kamerateam schon begann, das Material abzubauen und zum nächsten Drehort zu bringen, halfen Celine und Monique der erschöpften Mandy auf. Ihre Beine zitterten, als sie versuchte zu stehen. In diesem Moment kam Titus neu dazu, frisch geduscht und in einen Bademantel gehüllt, für die nächste Szene bereit. Seine imposante Statur von 1,95 m und der athletische, muskulöse Körperbau waren auch unter dem Bademantel nicht zu verbergen. Er ging zu der zitternden Mandy. „Komm, Kleine“, sagte er mit einer tiefen, beruhigenden Stimme, die einen starken Kontrast zu seiner dominanten Präsenz bildete. Er kniete sich vor sie hin und öffnete die Reisverschlüsse ihrer schweren Plateau-Stiefel. „Lass mich dir helfen.“ Mit geübten Händen löste er die Stiefel und zog sie ihr von den Füßen. Mandy seufzte erleichtert. „Danke, Titus“, flüsterte sie und wankte Richtung Badezimmer.

Die anderen versammelten sich im grünen Salon des Schlosses. Auf einem kleinen Tisch standen mehrere große Pappkartons, aus denen der Duft von frischer Pizza aufstieg. Celine saß nackt auf einem Sessel und ließ sich von Lena, der Assistentin, die Schminke für die nächste Szene auflegen. Lena war ein Schatz, geschickt tupfte sie die Foundation über Celines Wangen und ließ die Spuren der letzten Szene verschwinden. „Keine Sorge, Cel, für die Audienz beim Abt bekommst du einen makellosen, teuflischen Teint“, flüsterte Lena, während sie mit einem Pinsel einen dunkleren Lidschatten auftrug.

Celines Handy klingelte, und sie blickte auf den Anrufer: „Oma“. Sie seufzte, nahm aber an, ihre Stimme sofort in einen süßen, unschuldigen Ton verändernd. „Hallo, Oma! Ja, es geht mir gut. Nein, ich bin nicht zu beschäftigt...“ Sie musterte sich im Spiegel, den Lena ihr hielt. „Ach, hier bei der Arbeit... es ist ein... ein historisches Projekt. Ja, sehr lehrreich. Wir drehen in einem alten Schloss.“ Ein spöttisches Lächeln huschte über ihre Lippen. „Ja, Oma, ich esse genug. Nein, ich vergesse mein Gebet nicht. Jeden Abend. Ich verspreche es.“ Wenn du nur wüsstest, dachte sie grinsend, dass deine kleine Enkelin sich gerade mit einer Marienstatue gefickt hat, während die Kamera lief. „Ich muss jetzt gehen, sie rufen schon. Ich küsse dich! Bye, Oma!“ Sie legte auf und lachte leise in sich hinein, während Lena den letzten Akzent setzte.

Kaum hatte Celine aufgelegt, kam Monique vom Balkon herein, eine Zigarette glühte zwischen ihren Fingern. Sie hatte das Telefonat mitangehört und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Historisches Projekt, Celine?“, spottete sie und blies Rauch in die Luft. „Du bist ja so süß. Deine arme Oma sitzt daheim und betet für ihre Enkelin, die angeblich das historische Schloss erkundet, während du in Wirklichkeit die Jungfrau Maria als Dildo benutzt. Das ist fast so pervers wie der Dreh selbst!“

Celine lachte nur und schwenkte ihren Fuß mit den frisch lackierten Nägeln. „Ach was, sie ist glücklich. Und ich verdiene damit Geld. Ein perfektes Geschäft.“ Sie nahm einen Bissen von einer Pizzaecke, die Titus ihr reichte. „Außerdem betet sie vielleicht wirklich für meine Seele. Die braucht sie ja jetzt.“

Mandy kam in einen Bademantel gehüllt aus dem Badezimmer. Ihre Haut war noch vom Duschen gerötet. Sie ließ sich erschöpft auf ein Sofa fallen. Titus kam zu ihr und reichte ihr eine große Pizzaecke. „Hier, Kleine. Iss dich wieder stark“, sagte er freundlich. „Danke“, murmelte Mandy und biss hungrig in das Stück.

Lena war schon bei ihr. „Okay, Süße, Kopf hoch. Lass mich sehen“, sagte sie und nahm Mandys Kinn sanft in ihre Hand. „Die Tränen haben dir gut getan, aber für den Abt brauchen wir ein frisches, unschuldiges Opferlamm. Mit zitternden Lippen und großen Augen.“ Sie holte ihre Tasche und begann, Mandys geschminktes Gesicht zu reinigen und neu zu gestalten. Mandy schloss die Augen und genoss die kühlende Creme auf ihrer heißen Haut. „Du bist ein Schatz, Lena“, flüsterte sie.

Titus kommentierte mit vollem Mund die Szene, die er als Zuschauer beobachtet hatte. „Die Szene war der Hammer. Ich glaube, Jean hat fast in die Hose gespritzt, als du die Bibel benutzt hast, Mandy.“ Mandy lächelte schwach unter Lenas Pinsel. „Ich bin nur froh, dass sie vorbei ist. Der Rosenkranz... puh.“ Sie rieb sich über den noch leicht brennenden Hintern.

„Ach komm, das war doch nichts“, sagte Celine, deren Schminke nun perfekt war. Sie stand auf und streckte sich. „Gleich drehen wir mit dir und stell dir morgen die Szene mit dem Kardinal vor. Die wird noch viel härter. Jean hat mir erzählt, er will dann ne Satire auf nen Gottesdienst in der Kirche! Echte Perversion.“ Alle lachten. Sie aßen schweigend weiter, die Stimmung war entspannt und kameradschaftlich. Lena bewegte sich geschickt zwischen ihnen, korrigierte hier einen Eyeliner, dort einen Lippenstift, und sorgte dafür, dass die Girls für die nächste Szene wieder makellos aussahen. Für eine kurze Stunde waren sie keine perversen Nonnen und ein gieriger Abt, sondern nur eine Gruppe von Darstellern, die sich von einer anstrengenden Szene erholte.

„Okay, Leute, zehn Minuten!“, rief Jean von der Tür. „Mandy, bist du fertig? Lena, du bist eine Göttin! Titus, geh schon mal ans Set! Die anderen folgen! Ich will den Abt schon auf seinem Thron sehen, wenn die kleine Hure hereingeführt wird!“

Lena gab Mandy einen letzten Klaps auf die Wange. „Du siehst perfekt aus. Geh und mach den Abt hart.“ Mandy seufzte, stand auf und ging zurück zum Badezimmer, um sich für die nächste Runde fertig zu machen. Celine und Monique wischten sich das Fett von den Lippen und zogen ebenfalls ihre sexy Nonnenoutfits wieder an. Lena packte ihre Tasche zusammen. Die Pause war vorbei, es war Zeit, wieder in die Hölle zurückzukehren.

Titus hatte sich inzwischen umgezogen. Er trug jetzt das schwere, schwarze Samtgewand des Abtes. An einem dicken, goldenen Kettenband, das sich über die Wölbung seiner Brust spannte, baumelte ein goldenes Kreuz. Seine dunkle Haut und der muskulöse Körperbau kontrastierten eindrucksvoll mit der traditionellen Kleidung. Er betrachtete sich im Spiegel, seine massive Statur füllte die Kleidung perfekt aus.

Nachdem Mandy von Celine und Monique in die „Geheimnisse“ des Ordens eingeführt worden war, stand nun die Vorstellung beim Oberen auf dem Programm. Ein Arbeitszimmer im Schloss sollte zum Schauplatz werden, diesmal als Kulisse für eine perverse Audienz.

In der Mitte befand sich ein großer massiver Schreibtisch, dahinter ein thronartiger Sessel, mit rotem Samt überzogen. An der Wand hinter dem Schreibtisch hing ein riesiges Ölgemälde: eine Madonna mit Kind, deren fromme Blicke den Raum zu überwachen schienen und die perfekte Kulisse für den bevorstehenden Schändungsakt boten.

Endlich waren alle an ihrem Platz. Jean gab letzte Anweisungen an das Kamerateam. „Okay, Leute. Jetzt wird Mandy dem Abt vorgeführt. Das ist die Szene, auf die alle gewartet haben. Ich will Nahaufnahmen von allem: von Mandys verängstigtem Gesicht, vom lüsternen Blick des Abts, von jedem blasphemischen Akt. Und vergesst nicht, das Bild von der Mutter Gottes im Hintergrund immer im Bild zu halten! Der Kontrast ist alles!“

Die Darsteller nahmen ihre Positionen ein. Titus saß auf dem Sessel hinter dem Schreibtisch, während Mandy von Celine und Monique in den Raum geführt wurde, ihr Nonnenhabit brachte ihre Brüste und ihren nackten Hintern gut zur Geltung. Ihr Gesicht war blass, ihre Augen weit aufgerissen vor Erwartung. Sie trug wieder ihre schwarzen Buffalo-Plateaustiefel, die auf dem steinigen Boden ein lautes, unheilvolles Dröhnen verursachten.

„Ehrwürdiger Abt“, sprach Celine mit einer Stimme, die vor Heuchelei triefte. „Wir bringen euch eine neue Seele. Eine Novizin, die eure Führung und eure Lehre erfleht.“

Titus lehnte sich auf seinem Thron zurück, sein Blick wanderte langsam über Mandys zitternden Körper. „Eine neue Seele?“, sagte er mit einer tiefen, resonanten Stimme. „Sie sieht... unrein aus. Sie bedarf der Reinigung. Der Läuterung.“

Monique trat vor und zerrte Mandy nach vorne, bis sie direkt vor dem Thron kniete. „Sie ist bereit, ehrwürdiger Abt. Sie ist bereit, ihre Sünden zu bekennen und Buße zu tun.“

Titus stand langsam auf, sein Priestergewand fiel wie eine dunkle Wolke um seine massive Gestalt. Er ging um die kniende Mandy herum, sein Blick prüfte sie wie ein Tier, das er zähmen wollte. „Buße“, sagte er. „Die Buße beginnt mit der Demut. Hebt euer Haupt, Novizin.“

Mandy gehorchte. Titus legte seine Hand auf ihren Kopf, eine Geste, die segnen sollte, aber in seiner Berührung lag eine bedrohliche Wärme. „Ihr werdet gereinigt werden“, flüsterte er. „Durch Schmerz. Durch Demütigung. Durch die heilige Vereinigung mit dem Fleisch eures Herrn.“

Er ging zurück zu seinem Thron und setzte sich. „Entblößt sie“, befahl er Celine und Monique. Die beiden Nonnen gehorchten sofort. Sie zerrten Mandys Habit über den Kopf. Völlig nackt bis auf den Schleier und die Buffalo-Stiefel stand sie vor dem Abt. Wohlwollend strich der Abt über das goldene Kreuz, das als kleinere Version seines Brustkreuzes zwischen ihren Brüsten hing. „Seht ihr, wie die Sünde aus ihr hervorquillt?“, sagte Titus und deutete auf Mandys nasse Spalte. „Sie ist ein Gefäß der Unreinheit. Aber wir werden sie füllen. Mit heiliger Reinheit.“

Titus stand auf, öffnete sein schweres Gewand und sein schwarzer, bereits harter Schwanz sprang hervor. Celine und Monique knieten sich vor ihn, ihre Augen glänzten vor Gier. „Wir werden den Herrn ehren“, sagte Monique und nahm seine Eier in ihre Hände, während Celine ihre Lippen um die Spitze seines Kolbens schloss.

Titus stöhnte auf, als Celine begann, ihn mit tiefen, gierigen Stößen zu blasen. Ihre Zunge umspielte seine Eichel, während Monique seine schweren Hoden massierte und an ihnen leckte. „Ja! Verehrt mich!“, grunzte Titus und packte Celine am Kopf, um sie tiefer auf seinen Riemen zu drücken. „Leckt meinen heiligen Stab!“ Monique schloss sich an, ihre Zunge wanderte über seinen Schaft, während sie seine Eier sanft knetete. „Heiliger Vater, dein Geschmack ist göttlich!“, stöhnte Monique und wechselte mit Celine, die nun seinen Sack bearbeitete, während Monique ihren Mund über seinen Kolben schloss.

Endlich war sein Riemen steinhart und die Nonnen ließen von ihm ab. „Jetzt muss die neue Schwester lernen, wer hier der Herr ist.“ Celine zog Mandy zu sich und drückte sie auf die Knie vor Titus. „Leck ihn, kleine Hure! Leck den heiligen Stab!“

Mandy gehorchte zitternd, ihre Lippen schlossen sich um seine Eichel. Titus stöhnte laut auf, als ihre Zunge begann, ihn zu bearbeiten. „Ja! So ist es gut!“, grunzte er und packte sie am Kopf, um sie tiefer auf sich zu stoßen, bis sein Riemen ihren Würgereiz auslöste. Dann zog er seinen Kolben wieder heraus, um ihr mit einem lauten Schmatzen eine anständige Portion Spucke in den Mund zu rotzen. Mandy zuckte erschrocken zurück, aber er hielt sie fest und schob seinen Schwanz wieder tief in ihren Mund, bis ihr eigener und der Speichel des Abtes an seinem Schaft herunterlief und sie wieder laut würgte.

Celine machte auf sich aufmerksam. „Ehrwürdiger Abt! Die Novizin muss noch ihre Lektion lernen.“ Sie setzte sich auf den Thron, ihr Kostüm rutschte hoch und legte ihre Möse frei. Sie spreizte die Beine, fixierte Mandy und deutete auf den Boden. „Auf die Knie vor mir und dann leckst du mich!“ Titus lies von Mandy ab, die kaum nach Luft schnappen konnte, bevor sie von ihm auf Celines Spalte gedrückt wurde. Ihr Gesicht verschwand zwischen Celines Oberschenkeln. Ihre Zunge fuhr über die schon glänzenden Schamlippen, während Celine genüsslich den Kopf nach hinten warf und ein leises Stöhnen ausstieß. „Ja, so ist es gut, meine kleine Sünderin. Diene deiner Oberin. Leck die heilige Fotze!“

Titus beobachtete das Geschehen mit gierigen Augen. Er ging hinter die kniende Mandy in der Hocke, ihre nackten Arschbacken vor ihm. Er griff nach ihren Hüften, positionierte seinen mit Sabber beschmierten Kolben an ihrer nassen Spalte und schob ihn mit einem tiefen, gierigen Grunzen bis zum Anschlag in sie hinein. Mandy schrie auf in Celines Fotze, der Schrei wurde von den fleischigen Lippen verschluckt und in ein gellendes Stöhnen verwandelt.

Der Abt begann, sie mit langsamen, tiefen Stößen zu ficken. Mit jedem Stoß wurde Mandys Gesicht gegen Celines Spalte gedrückt. Die Kameras fingen alles ein: Titus' grimmiges Gesicht, sein schweres goldenes Brustkreuz, das im Takt der Fickstöße baumelte, Mandys verzerrten Mund, Celines lüsternen Blick.

„Oh Gott, ja! Fick sie, ehrwürdiger Vater! Fick die kleine Hure!“, brüllte Monique, die neben dem Thron stand und sich selbst befriedigte. Keuchend drehte sie sich zum Gemälde der Madonna um. „Schau zu, Maria! Schau zu, wie deine kleine Nonne gebumst wird!“

Beim Ficken musterte Titus die stöhnende Celine. Ihre Füße mit den geilen Plateau-Heels waren in Reichweite, die Zehennägel frisch rot lackiert. Titus schnappte sich einen Fuß, zog ihr den Schuh aus und begann, an ihren nackten Zehen zu lecken. Celine stöhnte lauter auf, eine Mischung aus Mandys Zunge an ihrer Klit und Titus' Mund an ihren Füßen trieb sie zur Raserei. „Ja, Heiliger Vater! Das ist geil! Leck meine Füße, während du sie fickst! Heiliger St. Blasius, vergib mir, aber das ist geil!“ Titus grunzte nur, fickte weitere und saugte an Celines Zehen. „Du geile Fotze!“, lachte er.

Monique sah die perverse Szene und wollte nicht mehr nur zuschauen. Mit einem geilen Lächeln schlich sie sich zu dem fickenden Trio. Sie ging hinter Titus auf die Knie und versuchte die baumelnden Eier zu lecken. Ihre Zunge wanderte höher, über seinen Damm, bis sie an seinem engen, dunklen Arschloch ankam. Sie begann, ihn mit spitziger Zunge zu umkreisen und dann hart in ihn einzudringen. Titus schrie auf, ein Mischung aus Schmerz und purer Lust. Er rammelte Mandy nun wilder und unkontrollierter, während Monique ihn von hinten mit ihrer Zunge fickte. „Fuck! Ja! Fick mich in den Arsch mit deiner Zunge!“, brüllte er und ließ Celines Fuß los, um sich an Mandys Hüften festzukrallen. „Ich komme gleich! Oh mein Gott ist das geil!“ stöhne er. „Sag es, Heiliger Vater! Brüll es dem Himmel entgegen!“, kreischte Monique und fickte ihn mit der Zunge noch tiefer.

Jean war außer sich. „Sascha, runter! Ich will eine Nahaufnahme von Moniques Zunge in Titus' Arsch!“, kreischte er in sein Mikrofon. Die Kamera schwenkte heran und fing die blasphemische Szene in aller Deutlichkeit ein.

„Fuuuuck!“, schrie auch Mandy, als ihr Körper von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert wurde. Sie zuckte auf dem Boden, während Titus ihr den letzten, gewaltigen Stoß verpasste, dann innehielt und seine eigene, heiße Ladung tief in ihre zitternde Möse pumpte. „Jesus Christus, ich rotz ab!“, keuchte er und blickte dabei zu dem Bild an der Wand auf. Titus blieb in ihr, sein Riemen zuckte und seine Eier pumpten. Er grunzte befriedigt und hielt die Stellung, bis nichts mehr kam. Dann zog er sich langsam zurück. Sein Schwanz glitt heraus, glänzend von ihren Säften und seinem Sperma. Mandy lag zitternd auf dem Boden, ihr Körper von Schweiß überströmt, ein kleines Rinnsal seines Samens begann schon, aus ihrer geprellten Spalte zu laufen.

Doch bevor sie auch nur einen Moment zur Ruhe kam, waren Celine und Monique schon über ihr. „Die Reinigung ist noch nicht abgeschlossen, Schwester", zischte Celine, ihre Augen glänzten vor gieriger Besessenheit. „Der Samen des Abtes ist heilig. Er darf nicht verschwendet werden.“

Sie kniete sich neben Mandy und drückte ihr Gesicht an die noch zuckende, samenegefüllte Spalte. Monique tat es ihr gleich. Sie begannen, gierig die wichsige Mischung aus Mandys Säften und dem Samen des Abts herauszulutschen und im Mund zu sammeln. Ihre Wangen wölbten sich, während sie die heilige Flüssigkeit aufnahmen, ihre Zungen arbeiteten, um jede Spur zu ergattern.

Während sie noch kauerten, stand Titus auf, sein Gesicht ein Ausdruck triumphaler Perversion. Mit langsamer, bedächtiger Bewegung öffnete er den Haken seiner Kette und löste das goldene Kruzifix davon. Er hielt das schwere Symbol, an dem die kleine, leidende Figur Christi hing, waagerecht in seinen Händen. Das durch die großen Fenster einfallende Sonnenlicht spiegelte sich auf dem polierten Gold und dem Gesicht des Gekreuzigten.

„Bringt mir die Gnade“, befahl er mit tiefer, resonanter Stimme.“

Celine und Monique standen auf und traten zu ihm. Sie beugten sich über das in seinen Händen ruhende Kruzifix. Mit einem gezielten, lauten Schmatzen ließ Celine den gesamten Inhalt ihres Mundes direkt auf den Körper der Jesusfigur laufen. Die dicke, weiße Flüssigkeit rann langsam über das Metall, sammelte sich in den Vertiefungen des Körpers und tropfte von der Figur herab. Monique tat es ihr gleich, ihre Ladung vermischte sich mit der von Celine und bildete einen klebrigen, blasphemischen Film auf dem Gekreuzigten. Das goldene Kreuz war jetzt verschmiert, die Christusfigur überzogen mit einer Kombination aus Männersamen, Fotzensaft und Speichel. Titus hielt das schmutzige Artefakt hoch, betrachtete es mit zufriedener Gier. „Sieh zu, wie dein Sohn neu getauft wird“, murmelte er zu dem Bild an der Wand.

Dann wandten sich Celine und Monique an die erschöpfte Mandy, die noch immer am Boden lag. „Jetzt du, Novizin“, befahl Celine. „Deine letzte Lektion. Du wirst den Heiland von seiner eigenen Gnade reinigen.“

Sie zogen Mandy hoch. Titus hielt ihr das wichsüberzogene Kruzifix direkt vor das Gesicht. „Leck ihn sauber!“, zischte Monique. „Leck den Heiland ab! Leck das Gesicht Jesu! Schluck die Segnung deines Herrn!“

Mandy gehorchte, ihre Zunge fuhr über das kalte, glatte Gesicht der Figur, schmeckte die salzige, leicht metallische Mischung von Sperma und Speichel. Sie leckte jede Ritze, jeden Tropfen vom Körper des Gekreuzigten, bis er wieder glänzte, wenn auch mit ihrem Speichel überzogen. Sie sammelte die gesamte Flüssigkeit in ihrem Mund.

„Schluck es!“, befahl Titus mit tiefer, dominanter Stimme.

Mandy schluckte, ein einziger, zitternder Akt der vollständigen Unterwerfung. Danach hielt sie ihren Kopf leicht nach hinten geneigt und öffnete ihren Mund weit. Sie streckte ihre Zunge etwas heraus, eine Geste der vollständigen Kapitulation. Die Kamera von Sascha schwebte heran und fing das makellose Bild ein: ihr Gaumen, ihre Zähne, ihre Zunge - alles war glänzend und sauber, von jeder Spur der perversen Kommunion befreit. Mandy hielt diese Pose für einen Moment und lächelte, bevor sie langsam den Mund schloss.

Titus lachte tief und zufrieden. „Gut. Jetzt seid ihr wirklich eine Ordensschwester!“

Ein lauter, triumphaler Schrei unterbrach die Stille.

„Cut! Das war’s!“

Jean rannte zu den Darstellern, sein Gesicht glühte vor Aufregung. Er klopfte Titus auf die Schulter, der immer noch das Kruzifix in der Hand hielt. „Geil! Die Art, wie du sie die Wichse vom Jesus lecken lässt... pervers! Genial!“

Er wandte sich zu den Frauen. „Und ihr drei! Wahnsinn! Celine, Monique, ihr seid die teuflischsten Nonnen, die je vor einer Kamera standen! Und Mandy... mein Gott, Mandy! Die Leute werden dich lieben!“

Jean rieb sich die Hände. „Das war nur der Anfang, Leute! Morgen drehen wir den Besuch des Kardinals! Ich will noch mehr Dreck! Noch mehr Lästern! Noch mehr perverse Blasphemie! Wir werden dieses Kloster zur Hölle auf Erden machen!“



Teil 3 von 3 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon DonTonino hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für DonTonino, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für DonTonino:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Gruppensex"   |   alle Geschichten von "DonTonino"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english