Das Porno-Kloster 1 (fm:Gruppensex, 4987 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DonTonino | ||
| Veröffentlicht: May 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 111 / 72 [65%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| DritterTeil der Serie um ein Pornolabel, das Pornos mit blasphemischen Touch dreht. Es beginnt eine neue Serie über das moderne Klosterleben. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Das Pornolabel – Blasphemy – Teil 03
[Inhaltswarnung: Diese Geschichte thematisiert Blasphemie. Wer damit ein Problem hat, sollte nicht weiterlesen.]
Der dritte Tag sollte ein komplett neues Setting bringen. Nach der zweiteiligen Hochzeitsreihe plante Jean eine neue mehrteilige Reihe über das moderne Klosterleben. Im ersten Teil sollte Mandy als neue Ordensschwester von den beiden Nonnen Celine und Monique in das Kloster eingeführt werden, danach stand die Vorführung vor dem Abt Titus auf dem Programm.
Ein Zimmer des Schlosses war als spärlich möblierte Klosterzelle von Celine und Monique hergerichtet worden. Das einzige Licht kam von einer einzigen, nackten Glühbirne an der Decke, die harte Schatten an die Wände warf. An der Wand hing ein großes, hölzernes Kruzifix, darunter befand sich ein Bett. Auf einem Schreibtisch stand eine kleine, ca. 30 cm hohe Marienfigur.
Mandy wurde von Celine und Monique in die Zelle gestoßen. Alle drei trugen sexy Nonnengewänder: extrem kurze Minikleider aus schwarzem, glänzendem Material. Sie betonten die Kurven, ihrer Brüste und Taillen und endeten knapp unterhalb der Pobacken. Von den Köpfen floss über die Schultern ein traditioneller schwarzer Nonnenschleier (Habit) aus demselben Material. Komplettiert wurde das Outfit mit hohen Plateau-Heels von Pleasers, nur Mandy trug weiterhin ihre schwarzen Buffalo-Plateaustiefel, die mit jedem Schritt ein lautes Dröhnen erzeugten. Ihr langes, dunkles Haar war wild und unordentlich.
Celine wirkte in ihrer Rolle als ältere Nonne dominant erhaben. Ihr Markenzeichen waren ihre langen, welligen braunen Haare und ihre großen, ausdrucksstarken grünen Augen. Ihr schlanker aber kurviger Körper mit der schmalen Taille und den betonten Hüften füllte das kurze Nonnenkleid perfekt aus.
Monique war auch als Nonne die fleischgewordene Versuchung. Ihr schwarzes Haar war länger als der Nonnenschleier und ihre prallen Silikontitten spannten das glänzende Material des Nonnenkleids bis zum Zerreißen.
Mandy zitterte in ihrem neuen, viel zu kurzen Nonnenhabit, der kaum ihre Brüste und ihren nackten Arsch bedeckte. „Knie dich, Novizin“, befahl Celine mit einer kalten, autoritären Stimme. Mandy gehorchte sofort und kniete sich auf den Boden.
Monique trat vor sie, ein langer, schwarzer Rosenkranz in ihrer Hand. Sie ließ die Perlen durch ihre Finger gleiten, ein sadistisches Lächeln auf ihren Lippen. „Du denkst, dies ist ein Werkzeug zum Beten, Schwester? Du irrst dich. Das ist die Geißel der Erkenntnis." Sie ging hinter Mandy, die sie angespannt erwartete. Monique hielt den Rosenkranz so, dass sie einen festen Griff aus den Perlen und dem Kreuz hatte, während die restliche Kette eine lange, flexible Peitsche bildete. Sie holte aus und schlug zu.
Der erste Hieb klatschte auf Mandys nackten Arsch, die Perlen brannten auf ihrer Haut und hinterließen sofort rote Striemen. Mandy schrie auf und wollte wegkrabbeln, aber Celine packte ihr Haar und drückte ihren Kopf auf den Boden. „Beweg dich nicht, du kleine Hure! Schön den Hintern hoch. Und dann zähle!“, zischte sie. „Eins...!“, wimmerte Mandy, Tränen der Schmerzen schimmerten in ihren Augen. Klatsch! Der zweite Hieb traf die andere Arschbacke. „Zwei!“ stöhnte Mandy. Klatsch! Der dritte Hieb legte sich diagonal über die ersten beiden. „Drei!“ jammerte Mandy. Monique verabreichte ihr zehn schmerzhafte Schläge, bis Mandys Hintern ein Netz aus roten, brennenden Striemen war und sie unterwürfig am Boden zitterte. „Gut“, sagte Monique und streichelte ihr über das nackte geschundene Fleisch. „Jetzt hast du deine erste Lektion gelernt: Schmerz reinigt die Seele und macht sie empfänglich für die Sünde. Dein Arsch gehört jetzt Gott.“
Währenddessen arbeitete das Kamerteam wie geschmiert. Jean selbst stand mit einer Handkamera direkt neben dem Geschehen und fing alles aus der Nähe ein. Sascha, der Hauptkameramann, war mit der Steadicam in ständiger Bewegung und schwebte um die Akteure herum, um dynamische Nahaufnahmen von Mandys Tränen, Celines harter Miene und dem auf den Moniques hintern klatschenden Rosenkranz zu bekommen. Eine dritte
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 503 Zeilen)
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
DonTonino hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für DonTonino, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|