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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Gruppensex, 1706 Wörter) [18/18] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 17 2026 Gesehen / Gelesen: 72 / 49 [68%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Henrik und Karsten dürfen heute ran.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Kapitel 30 – Hochzeitsreise Teil 5

Am Donnerstagmorgen kam Sarah zu mir ins Zimmer, um sich ihre Kleidung für den Tag abzuholen. Ich lag noch im Bett. Sarah sprang nackt zu mir ins Bett und weckte mich wild, worüber ich mich aber nicht beschwerte. Wir alberten eine Zeit lang rum, dann rückte ich mit den Klamotten raus. Für heute hatte ich ihr ein bodenlanges, dunkelbraun und weiß marmoriertes Abendkleid mit einem hohen Schlitz auf der linken Seite, aus dessen Scheitelpunkt Bändchen heraushingen, mit denen man das Kleid noch raffen konnte. Die Träger hingen über die Schultern und überkreuzten sich auf dem Rücken, gingen unter den Armen wieder nach vorne, unter der Brust entlang und waren dann auf dem Rücken wieder zusammengebunden. Kompliziert, aber sexy. Das Kleid an sich war sehr dehnbar, was auch gut war, denn es presste Sarahs Rundungen schon ziemlich ein. Hätte sie es sich selbst gekauft, hätte sie es vermutlich eine Kleidergröße größer genommen, aber so sah es verdammt sexy aus. Dazu hatte ich ihr weiße High Heels mit Schnüren ausgesucht, die sich bis zum Knie um ihre Waden und Schienbeine schlangen. Auch ein Höschen war ihr heute vergönnt. Von vorne war es ein schlichter Slip mit glatten schwarzem Stoff, der langsam an den Seiten in Spitze überging, welche auch die Rückseite der Hotpants ausmachte und die Haut ihres Pos nicht verbergen konnte.

Heute Vormittag gönnte ich mir und meinem Schwanz jedoch eine Pause, auch wenn ich wusste, dass es mir heute Abend leider nicht vergönnt sein würde, Sarah vögeln zu dürfen. Heute sollte wieder ausgelost werden, wer ran durfte. Zwei Glückliche sollte es geben, aber ich war ja schon raus aus dem Lostopf. Sei es drum. Abspritzen konnte ich trotzdem. Heute Mittag war allerdings auch bei den anderen Männern nicht viel los. Einzig Stefan rutschte einmal über Sarah drüber. Ansonsten war es dann ein ruhiger Nachmittag. Jedes Mal, wenn Sarah mir über den Weg lief, bereute ich es fast ein bisschen, dass ich nicht rangegangen war, denn sie sah einfach zum Anbeißen in dem engen Kleid aus. Aber ich tröstete mich mit dem Gedanken, dass ich sie ja schon in so vielen Outfits hatte.

Abends trafen wir uns um die gewohnte Uhrzeit im Wohnzimmer. Der Lostopf stand wieder bereit. Leider ohne meinen Namen. Die anderen vier waren also gespannt, wer heute ran durfte und wer Sarah am Ende „nur“ mit seiner Sahne beglücken durfte. Wie eine Showmasterin zog Sarah den ersten Zettel und las den Namen erst für sich. Dann lächelte sie in die Runde und sagte: „Der erste ist Henrik!“ Dieser ballte die Siegerfaust und kam zu Sarah, die ihm einen dicken Kuss gab. Er tastete schon mal nach ihren hübsch eingepackten Brüsten. „Ui, du kannst es wohl nicht abwarten, oder? Gleich darfst du ja ran, mein Lieber.“ Weiter ging es mit dem Losen. Chris, Stefan und Henrik waren gespannt. Würde Stefan ein zweites Mal heute ran dürfen oder war einer der anderen beiden der zweite Stecher für Sarah heute Abend. „Uuuuund Nummer zwei ist…“, Sarah machte eine Kunstpause und schenkte den dreien ein strahlendes Lächeln. „Karsten!“ „Jawoll!“, machte dieser und Chris brummte: „Ach, hätte ich das gewusst, hätte ich sie heute Mittag doch genommen.“ Alle lachten. „Aber dafür hast du bestimmt am Ende eine schöne Portion für mich, oder?“, lachte Sarah und sah erst ihn und dann mich an. Ihr Blick sagte: Und du auch, da hast du mich ja noch nie enttäuscht.

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