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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Gruppensex, 1706 Wörter) [18/18] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 17 2026 Gesehen / Gelesen: 134 / 98 [73%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Henrik und Karsten dürfen heute ran.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Also standen die beiden Auserwählten neben Sarah. Vier Hände erforschten ihren Körper zuerst oberhalb des Kleides, durch den sich schon ihre Nippel abzeichneten. Abwechselnd küsste Sarah die beiden sanft, während ihre Hände zu den Beulen in den Hosen wanderten. Henrik war es, der dann Sarahs rechte Brust aus dem tiefen Ausschnitt befreite und an ihrer Brustwarte zu saugen begann. Sarah entfuhr ein angenehmes Seufzen. Karsten hingegen hatte sich mit seiner Hand den Weg unter das Kleid gesucht, was der Schlitz erleichterte. So ging es eine Minute, in der Sarah sich in Lust wandte. Dann drückten beide Männer sie sanft in die Hocke, wo sie unterwürfig nach oben zu den beiden blickte und wieder über die Hosen streifte, die mittlerweile sehr eng geworden waren. Das Öffnen übernahm dann jeder bei sich selbst. Als die beiden Schwänze nahezu gleichzeitig heraussprangen, hatte Sarah keinen Blick mehr für die Gesichter ihrer Stecher, sondern wandte ihre volle Aufmerksamkeit den beiden harten Rohren zu, die ihr nun vorm Gesicht standen. Sie leckte über die Eicheln und Schäfte, nahm sie in den Mund und blies den beiden gepflegt einen.

Ein paar Minuten später war es dann Zeit für mehr. Sarah kniete sich nun hin und stützte sich mit den Händen auf dem Teppichboden ab. Henrik war sofort hinter ihr, zog den Slip herunter und drang ohne Probleme in ihre nasse Muschi ein. Karsten kniete sich vor Sarah und schob ihr sein Teil wieder in den Mund. Natürlich gab Henrik den Takt an, aber Spaß hatten alle drei, so viel war sicher. Es war ein toller Liveporno, obwohl ich beim besten Willen immer noch nicht nachvollziehen konnte, was Lukas daran fand, Sarah beim gevögelt werden zuzugucken. Viel lieber würde ich da jetzt mitmachen wollen. Naja, wenigstens war klar, dass morgen wieder was gehen konnte. Die drei trieben es eine Weile so, bevor ein Stellungswechsel angesagt war. Sarah drehte sich nun um, lag jetzt auf dem Rücken, ihr Becken Karsten zugewandt und ihr Kopf bei Henrik, der ihr seinen Penis ins Gesicht hielt, um ihn sich lutschen zu lassen. Karsten entfernte das Höschen und drang nun vaginal ein und bumste Sarah schnell und hart, so dass sie zu ihrem ersten Orgasmus kam. Er ließ ihr kaum Zeit zum runterkommen, da zog er seine Rute raus und schob sie eine Etage tiefer wieder rein. Gut geschmiert war sein Lümmel, trotzdem machte er erst vorsichtig. Doch Sarah war mittlerweile geübt und daher konnte es schnell weitergehen. Es war schon schick anzusehen, wie ihre beiden Brüste, eine noch eingepackt, eine freigelegt, bei jedem Stoß wippten. Das enge Kleid war mittlerweile natürlich über ihre kurvigen Hüften nach oben gerutscht und gab einen tollen Blick auf ihren Hintern frei.

Henrik, der sich sein Ding und seine Eier nun hatte komplett ablutschen lassen, wollte jetzt auch wieder unten rein. Er wies Karsten an, sich auf die Couch zu setzen und führte Sarah hinterher, die sich direkt auf Karstens Schwanz niederließ, den er schnell mal mit einem Feuchttuch gereinigt hatte. In freudiger Erwartung, was nun folgen würde, beugte Sarah sich weit nach vorne und erwartete Henrik in ihrem Hintertürchen. Der vergeudete keine Zeit und schob ihr seinen Kolben in den Darm. Henrik gab jetzt wieder das Tempo an. Es dauerte nicht lange, da stöhnte Sarah ihren zweiten Höhepunkt heraus. Schnell wechselten die drei, nicht ohne dass Henrik sich auch eben sauber wischte. Die beiden hatten die Plätze getauscht und Karsten nagelte nun Sarah in den Arsch. Diese stöhnte weiter und verdrehte teilweise die Augen. Dann rief sie plötzlich: „Dreht mich um.“ Beide flutschten aus ihr heraus, Karsten wischte einmal kurz drüber, während Sarah sich umdrehte und sich Henrik in den Hintern einverleibte. Karsten drang wieder ein und gab Gas. Sarah schwebte nun förmlich in der Luft, nur von Henrik ein bisschen abgestützt und durch die beiden Schwänze gehalten. Ihre Beine hatte sie nach oben gereckt und genoss jeden Stoß, bis sie erneut kam.

Leicht benommen nahm sie nur wahr, dass Henrik und Karsten sie von der Couch auf den Boden in die Knie zwängten. Mit verschleiertem Blick und den Händen zwischen ihren Beinen sah sie, wie die beiden sich ihre Prengel rieben. Das war für Chris, Stefan und mich auch das Zeichen, uns dazuzugesellen. Wir drei hatten die heiße Show natürlich verfolgt und uns schon mal in die richtige Richtung begeben. Als Sarah dann von uns allen umzingelt war, glühten ihre Augen vor Lust auf. „Gebt mir eure fünf Ladungen!“, hechelte sie und spielte dabei an ihrer Klitoris herum. Henrik und Karsten, die einen guten Job gemacht hatten, kamen kurz nacheinander. Henrik spritzte zwei Sekunden eher los und ergoss sich über Sarahs Stirn und Haaren. Karsten setzte mehr oder weniger zeitgleich seine Sahne dazu und benetzte Sarahs Wangen und Nase. Auch Chris war schon bereit und schoss ebenfalls los, noch bevor die anderen beiden fertig waren. Seine Soße traf Sarah im Auge und darunter. Alle drei schüttelten ihre letzten Tropfen über Sarahs Kopf ab. Sie war schon gut eingesaut, als Stefan und ich uns vorbeidrängten und uns auch zeitgleich über Sarah ergossen. Das freie Auge trafen wir beide, sowie die bereits zugeschmierte Stirn und die Nase. Außerdem schossen wir ihr unser Sperma auch in den Mund, den sie geöffnet hatte. Gleichzeitig mit uns, war auch sie unter ihrer eigenen Hand zum vierten Mal gekommen. Sie zitterte, während ihr unsere Soße das Gesicht herunterlief und vom Kinn nach unten tropfte. Es landete auf ihrer nackten Brust, auf dem Stoff des Kleides und auch in ihrem Schoss, wo sie ihre Hand noch zwischen den Beinen hatte.

„Oh, das war krass und geil!“, stöhnte sie und wir konnten nur zustimmen. Klar, aktiv mitmachen wäre vielleicht geiler gewesen, aber auch das Zugucken war in Ordnung, wenn man danach eigenmächtig Abspritzen durfte und nicht auf Sarahs Freigabe warten musste. Außerdem saugte sie noch an allem, was ihr dargeboten wurde, auch wenn sie nichts mehr sehen konnte. Als alle fertig waren, schob Sarah sich das Sperma aus den Augen, so dass sie wenigstens wieder erahnen konnte, was um sie herum passierte. Genüsslich schleckte sie ab, was sie an den Händen hatte, bevor sie unter die Dusche sprang. Als sie wieder kam, war sie nackt, doch zumindest den Slip, der noch auf dem Boden lag, zog sie sich an. Den restlichen Abend gab es dann noch das ein oder andere Kaltgetränk.



Teil 18 von 18 Teilen.
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