Alte Zeiten (fm:Verführung, 2147 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Andre Le Bierre | ||
| Veröffentlicht: May 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 208 / 114 [55%] | Bewertung Teil: 7.00 (1 Stimme) |
| Andre und Maja unterhalten sich über Geschehenes ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ernst? Andre! Ich bin Mitte vierzig. Was ist daran süß? Deine neue Schnalle, die Emma, die ist vielleicht süß!“ Ich sehe sie an und sage: „Hoooo … Vorsichtig, du Giftspritze!“ Maja lacht und schlendert in die Loggia, dreht sich nich mal um und sagt: „Kommst du nun, oder was?“
Maja erkennt sich gar nicht mehr im Spiegel. Sie hat schöne Beine und eine tolle Figur. Ihre Haut ist makellos und glatt. Und sie hat diese dunklen tollen Augen. Ihre Brust ist formvollendet schön und sie würde es einem nicht glauben. Sie setzt ihre Figur bewusst in Szene und auch ihre Beine. Das ist völlig okay, aber ich glaube, sie möchte ganz im Geheimen wieder so jung sein, wie zu unserer Zeit damals.
Ich denke, das würde ihr gefallen. Sie posiert vor dem Hellen Sofa und fragt: „Ganz ehrlich! Andre! Was findest du an mir schön?“ Ich überlege und sage: „Deine Unterwäsche!“ Okay, das ist gemein, aber ich muss ein bisschen Feuer machen, bevor ich ihr den Rest erzähle … „Manchmal bist du wirklich unglaublich!“, sagt sie und meint dann: „Ich meine es ernst!“ Ich überlege und setzte mich auf den Sessel. Dann sage ich: „Schau! Ich fand dich schon immer schön. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll … der Teint deiner Haut, deine Beine, deine Brust, deine Brustwarzen, deine vollen schönen Lippen, deine braunen langen Haare … suche dir was aus!“
Maja setzt sich und fasst sich in den Slip. „Scheiße, Andre! Willst du mich anbaggern oder verarscht du mich gerade? Was ist mit meinen Füßen?“, sagt Maja. „Deine Füße?“, frage ich. Maja sieht mich geschockt an und fragt nach: „Was? Du findest meine Füße nicht schön? Das werden wir ja noch sehen, du Lappen! Erzähl mir jetzt was von Emma! Ich bin immer noch nicht befriedigt worden!“ Dann erzähle ich ihr, was Emma mir zu ihren ersten Malen erzählt hatte …
Ich war gerade bei meinen Hausaufgaben. Eigentlich wollte ich Elias ein bisschen ärgern, aber ich musste tatsächlich mal was für die Schule tun. Ich saß vor meinem kleinen Holzschreibtisch und hatte mein Surface aufgeklappt. Ich hasste technisches Zeichnen. Auch die Computerunterunterstützung war mir keine Hilfe. Ich hatte schon abgesehen, dass ich Nachhilfe brauchte. Nur war ich zu feige, danach zu fragen. Meine Gedanken kreisten doch auch irgendwo anders. Ich hatte meinen Körper für mich entdeckt und war mit mir selbst beschäftigt. Dann hatte ich ja noch meinen Stiefbruder Elias, der mich immer ärgerte. Es war nicht so einfach, immer wieder gegen an zu gehen. Aber ich sah als junges Mädchen schon dermaßen geil aus, als wäre ich mindestens drei Jahre älter. Ich bekam mittlerweile auch die Unterwäsche, die ich haben wollte. Die Alten kauften sie mir einfach. So hatte ich tatsächlich pinkfarbene Unterwäsche in Spitze.
Ich wackelte auf dem Stuhl hin und her und hatte irgendwie Hummeln im Arsch. Es war kurz vor meiner Periode und ich war ziemlich erregt. Mit meinen Händen und Lippen spielte ich an diesem durchsichtigen Plastiklineal. Das war dieses tolle Spielzeug, womit man im Unterricht so schöne Geräusche machen konnte.
Ich hatte dieses kurze Jeansträgerkleid an und trug diese graublauen Kniestrümpfe. Ich glaube, Elias hätte sich einen gelacht, wenn er mich so verzweifelt auf dem Stuhl herumrutschen hätte sehen können. Und immer noch spielte ich mit dem Lineal herum. Irgendwie hatte ich keinen Bock auf Zeichnungen. Ich hatte Bock auf Sex und stand auf. Ich nahm das Lineal und klatschte es mir auf den Arsch. Das pierte ganz gut und ich bekam richtig Lust. Ich beschloss meinen Slip auszuziehen und krabbelte auf dem Tisch. Vielleicht hätte ich die Kamera am Surface anstellen sollen. Ich hätte es geil gefunden, so beobachtet zu werden. Mich dann selbst zu fingern lag auf der Hand. Man, was war ich feucht. Aber ich bekam meinen Nachhilfelehrer, ein Student, sechs Jahre älter als ich. Mir war schon klar, dass der Draufgängertyp keinen Bock hatte auf eine so junge Göre. Ich muss dazu sagen, ich war wirklich süß und sexy an dem Tag.
Ich hatte die gleichen graublauen Kniestrümpfe an, trug die hohen Sandalen von meiner Konfirmation und den kurzen rot-grau karierten Rock. Mein Oberkörper war nur verhüllt von einem engen grauen Oberteil. Okay, meine Brust war noch nicht so groß. Aber trotzdem trug ich einen heißen BH. Und ich hatte meine Haare zu zwei frechen Zöpfen zusammen geflochten. Als er mich sah, war er doch schon interessiert, setzte sich aber dann an Paps Schreibtisch, wie ein Pascha und wollte mir das Koordinatenkreuz erklären. Ich ließ ihn einfach labern und fing an, mich zu entblättern, weil er meine schrägen Scherze bezüglich Bananen überhaupt nicht verstand. Als ich meine Hand in meinen Slip schob, wurde er doch schließlich neugierig und stand auf. „Ich verstehe auch nicht, warum man Pflaumen und Bananen nicht in einen Obstsalat machen soll!“, sagte ich. „Ho!“, sagte er. „Du machst mich jetzt nicht gerade an, oder? Ich meine, du kennst dich mit Bananen doch noch gar nicht aus!“ Ich grinste: „Nein?“ dass ich schon blasen konnte, wusste er natürlich nicht. Ich übte es an meinem Dildo. Aber die Übungen waren wohl sehr erfolgreich, denn als er seine Banane heraus holte, konnte ich sie ganz sanft blasen. Das gefiel ihm.
„Du bist doch schon Achtzehn, oder?“, fragte er nach. Ich konnte ihm die Frage nicht beantworten, denn sein hartes Teil steckte in meinem Mund. Ich hatte alles aus, bis auf die Schuhe und Strümpfe. Komischerweise fand er mich in Strümpfen total geil. Dann lag ich auf Paps’ Schreibtisch und er drang in mich ein. Er war wirklich sehr zärtlich, aber ich hatte vorher noch keinen Sex und schrie auf, als er mein Jungfernhäutchen durchstieß. Ich hatte es also nicht geschafft, mit meinem dünnen Dildo, mich selbst zu entjungfern. Ich meine, sein Schwanz war schon echt steif und groß. Am besten fand ich eigentlich, als ich auf ihm saß und ihn selbst in mich einführen konnte. Eine wirklich schöne Stellung. Ich kam und stieg von ihm. An seiner Eichel noch ein kleines bisschen Blut … Und dann schoss er mir seine geballte Ladung mitten ins Gesicht. Wow!
Der hatte mal abgespritzt! Bei mir im Unterleib zuckte es noch. Ich sah ihn an und fragte: „Kannst du mir das mit dem Koordinatenkreuz noch mal erklären?“ Er schüttelte den Kopf und nahm seine Sachen. Dann ging er mit den Worten: „Du bist ja irre!“ Er kam auch nicht wieder … War ich vielleicht zu frech ?
Maja hat sich den BH schon ausgezogen und spielt an ihrem Slip. Ich merke, dass ich nichts machen darf und sehe einfach nur zu, wie sie sich nackt vor mir räkelt. Wie gekonnt sie den Slip auszieht. Dass sie ihren Finger anleckt, um ihn sich dann in die nasse Scheide zu stecken, ist klar. Ich muss tatsächlich zusehen, wie sie es sich selbst macht und höre sie erzählen …
Ehrlich Andre? Double Penetration? FMM? Die kleine Drecksau nimmt ja alles mit. Kein Wunder, dass du sie geil findest. Ich erinnere mich an mein erstes Mal mit zwei Typen. Ein weißes kurzes Kleid, eine Augenbinde und dann bin ich dir verfallen mit seinen Küssen auf meinem ganzen Körper. Wie sanft du mich geleckt hast. Ich lag nackt auf dem Sofa und konnte deine Zunge in mir spüren. Dass es nach kurzer Pause, Tom war, der mich leckte, wusste ich erst, als er an meinem Arschloch leckte. Als ich die Augenbinde runter zog, sah ich, dass wir mehr vor hatten. Wie nett von dir, dass ich Tom anblasen durfte, während du mir deinen Schwanz tief in den Arsch geschoben hast. Dann auf ihm zu sitzen, war schön. Deinen Schwanz dabei zu lutschen war heiß. Als du mich dann in der Missionarsstellung genommen hast, war ich hin und weg und widmete mich Tom’s Schwanz. Als ich mich auf alle Viere drehte, war es Tom, der mich anal beglückte.
Ich konnte das geile Sperma aus deinem Schwanz saugen, als Tom Kam, ihn aus mir zog und mir seinen Samen auf den Arsch spritzte. Sei ehrlich, ihr habt nicht mal daran gedacht, mich beide gleichzeitig aufzuspießen. Ich wundere mich, dass deine neue Schnalle sich auf so ein geiles Spiel einließ und sich dann in alle ihre Löcher ficken ließ …
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Andre Le Bierre hat 105 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Andre Le Bierre, inkl. aller Geschichten Email: storywriter@fantasymail.de | |
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