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Es ist einfach passiert (fm:Ehebruch, 2169 Wörter)

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Veröffentlicht: May 17 2026 Gesehen / Gelesen: 576 / 481 [84%] Bewertung Geschichte: 9.36 (11 Stimmen)
Tülay, eine religiöse Ehefrau, kommt in eine Situation, wo sie sich von ihrem älteren Nachbarn ... Es ist eine Geschichte von Pythagoras, ich habe seine Genehmigung, diese umzuschreiben.

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© Ayse1985 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich sitze auf unserer Couch, und jeder Muskel in meinem Körper ist bis zum Zerreißen gespannt. Draußen tobt die Hölle, und in mir drin ist es noch viel schlimmer. Ich bin eigentlich eine moderne, selbstbewusste Frau. Seit sechzehn Jahren führe ich mit meinem Michael eine glückliche, erfüllte Ehe.

Wenn ich das Haus verlasse, trage ich aus tiefster Überzeugung mein Kopftuch, aber hier drinnen, in unseren vier Wänden, bin ich einfach nur Michaels Frau. Wir lieben uns, wir begehren uns – mindestens dreimal die Woche zeigt er mir, wie sehr. Dass unsere Ehe kinderlos geblieben ist, weil er als Jugendlicher Mumps hatte und nicht genügend Spermien produziert, hat unsere Liebe nie geschmälert. Er ist mein Fels.

Aber an diesem Sonnabend bricht meine ganze Stärke in sich zusammen. Ein brutales Gewitter fegt über das Haus hinweg. Blitze zucken wie brennende Krallen durch die Finsternis, und der Donner grollt so ohrenbetäubend tief, dass mein Herz wie wild gegen meine Rippen schlägt.

Ich habe eine schreckliche, unkontrollierbare Phobie vor diesem Lärm. Meine einzige Rettung, meine Zuflucht, sind Michaels Arme. Ich klammere mich an ihn, vergrabe mein Gesicht an seiner Brust, und trotzdem zittere ich am ganzen Körper.

Und genau in diesem Moment schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Michaels Handy schrillt. Ein Notfall im großen Einkaufszentrum, wo er als Hausmeister arbeitet – Stromausfall in einem ganzen Trakt, die Büros liegen lahm. Er muss los. Sofort. Ich spüre, wie die Panik in mir hochkriegt. Er kann mich in diesem Zustand nicht allein lassen, das weiß er, und die Verzweiflung steht ihm ins Gesicht geschrieben.

Dann klingelt es an der Haustür. Es ist Horst, unser Nachbar. Er ist fast siebzig, seit Jahren verwitwet, ein eigentlich immer freundlicher, älterer Herr, den wir seit über zehn Jahren kennen. Er will uns nur kurz Bescheid sagen, dass unser Sonnenschirm durch den Wind in seinem Garten gelandet ist, er ihn aber bereits gesichert hat.

Michael atmet auf. In seiner Not bittet er Horst, für die Zeit des Einsatzes bei mir zu bleiben. Horst zögert nicht, er ist sofort bereit, seiner netten Nachbarin beizustehen. Ein kurzer Abschied, und Michael eilt hinaus in den Regen. Der Sturm draußen wird immer heftiger – und der Sturm in meinem Inneren nimmt an Fahrt auf.

Horst setzt sich zu mir auf die Couch. Er redet mit ruhiger, tiefer Stimme auf mich ein, um mich zu beruhigen. Weil alles so schnell ging, trage ich nur ein dünnes T-Shirt und eine Jogginghose. Ich hatte keine Zeit, mich auf Besuch vorzubereiten.

Meine Haare fallen mir offen über die Schultern, und da ich kleine Brüste habe, trage ich zu Hause nie einen BH. Ich ahne nicht, was dieser Anblick in Horst auslöst. Seit über zwei Jahren hat er keine Frau mehr so nah in „3D“ gesehen.

Ich merke nicht, wie seine Augen an mir hängen, wie sich seine Blicke an meinen kleinen, festen Titten festsaugen, die unter dem dünnen Stoff bei jedem meiner Angszittern erzittern.

Plötzlich zuckt ein gigantischer Blitz auf, gefolgt von einem Donner, der das ganze Haus erbeben lässt. Vor purem Entsetzen verliere ich jegliche Kontrolle. Ich stürze mich auf Horst. Ich landete direkt auf seinen Beinen, schlinge meine Arme um ihn und vergrabe mein Gesicht an seiner Schulter.

Seine Arme schließen sich automatisch um mich. Er hält mich fest, hält mich sicher. Nach ein, zwei Minuten lässt der erste Schreck nach. Ein Gefühl der Scham kriecht in mir hoch. Ich will mich von ihm lösen, mich wieder ordentlich neben ihn auf die Couch setzen. Das gehört sich nicht für eine verheiratete Muslimin, flüstere ich mit brüchiger Stimme.

Doch Horst lässt mich nicht los. Sein Griff bleibt fest. „Bleib ruhig so sitzen, Tülay, bis der Sturm vorbei ist“, sagt er mit einer Sanftheit, die mich seltsam lähmt. Schon rollt die nächste Donnerwelle heran.

Die Angst treibt mich wieder eng an ihn, und vor lauter Panik blende ich

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