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Auf gute Nachbarschaft (fm:Gruppensex, 1552 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 18 2026 Gesehen / Gelesen: 178 / 125 [70%] Bewertung Teil: 7.00 (1 Stimme)
Nach einem Männerabend bei Jonas kommt Helena spontan vorbei und wird schnell zur Hauptperson.


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herauszuholen, was die drei natürlich gern taten. Als sie sich neben ihr versammelten, rutschte Helena von der Couch auf die Knie und war plötzlich umringt von Schwänzen. Auch Sascha erhob sich und so konnte Helena alle vier Prengel nacheinander lutschten und wichsen. Keiner sollte zu kurz kommen. Alle kamen in den Genuss ihrer fantastischen Blaskünste. Sie leckte gierig über die Schäfte, saugte an den Eicheln und nahm immer mal wieder zwei auf einmal in ihren süßen Mund. Sascha war deutlich anzumerken, dass ihn das hier total anmachte. Er stöhnte jedes Mal auf, wenn Helena seinen Schwengel in den Mund nahm. Als er einmal total erregt keuchte, wusste Helena was passieren würde. Sein „Achtung!“, war ihr völlig egal. Kurz widmete sie sich mit beiden Händen und ihrem Mund nur seinem Lümmel, der sich nicht mehr dagegen wehren konnte und ihr seinen Saft einfach komplett in den Hals spritzte.

Sie saugte ihn komplett leer. Sascha war knallrot im Gesicht. Ihm war es offensichtlich sehr peinlich, als erster und so früh schon gekommen zu sein, doch Jonas lachte ihn aufmunternd an. „Mach dir nichts draus. Ist mir beim ersten Mal auch so gegangen. Wenn Helena will, dass du kommst, dann kommst du!“ Sie lachte. „Genau, außerdem muss das ja noch nicht das Ende für dich heute Abend sein.“ Sie erhob sich, wischte sich noch die Reste von Saschas Sperma aus den Mundwinkeln und ging dann zum Esstisch. Dort legte sie sich so drauf, dass ihr Unterleib auf der einen Kante und der Kopf über die andere Kante hingen. Das Höschen entfernte sie selbst und warf es irgendwo hin. Schnell waren die vier Männer am Tisch. „Der Neue darf zuerst!“, säuselte Helena Sascha zu, dessen Prengel immer noch steinhart war. Die anderen drei verteilten sich um den Tisch herum und kamen wieder in den Genuss von Helenas Blas- und Wichskünsten. Sascha tobte sich derweil an Helenas nasser Pussy aus, in die er ohne Probleme eindringen konnte, obwohl sie sehr eng war. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Die Männer gingen reihum um den Tisch und jeder kam an jeder Stelle mal dran. Ihre Titten waren mittlerweile aus dem Kleid befreit worden und ihre Nippel bekamen auch ausreichend Aufmerksamkeit. Die vier fickten Helena um den Verstand, die nach einer Weile nicht mehr wusste, welcher Schwanz grade wo steckte. Es hätte ihr auch nicht egaler sein können, denn sie kam dabei mehrmals zu einem tollen Orgasmus, die ihren Körper erbeben ließen. Da die Terrassentür immer noch offen stand, drang nun das Gestöhne aus dem Haus, was aber niemanden störte.

Nach einer guten Viertelstunde brauchte Helena erstmal eine kleine Pause. Sie bekam etwas zu trinken, bevor es weiterging. „Setzt euch mal alle nebeneinander auf die Couch.“, wies Helena die vier an. Alle vier fanden auf der Eckcouch Platz. Ganz vorne saß Magnus, auf den Helena sich zuerst setzte. Sie ritt ihn, während er genoss und sich ausgiebig um ihre schönen Brüste kümmerte. Der nächste in der Reihe war Sascha. Bei ihm drehte Helena sich jetzt um, so dass sie verkehrt herum auf ihm saß. Das tat der Lust aber keinen Abbruch. Auch Sascha genoss, wie Helena ihn abritt, ihre Pobacken klatschten dabei gegen seinen Bauch. Er kam auch dem nächsten Höhepunkt näher, also kletterte sie von ihm herunter und bestieg jetzt Kai wieder von vorne. Sie ritt ihn und brachte sich damit wieder in die Nähe eines Höhepunktes, aber auch in Kais Augen las sie, dass er bald kommen würde. Sie wollte aber ein gemeinsames Finale, also zog sie zur letzten Station. Rittlings saß sie nun auf Jonas und bohrte sich seinen langen Riemen in ihre fordernde Pussy. Sie konnte nun alles geben, da sie wusste, wie weit sie bei Jonas gehen konnte. Allerdings wusste sie auch, dass der Höhepunkt weitaus geiler sein würde, wenn Jonas die Führung übernahm. Darum bat sie ihn jetzt, als sie sich zurück an ihn lehnte. Jonas nahm ihre Beine hoch und vögelte sie jetzt hart und schnell von unten, bis Helena heftig kam.

„Das war der Hammer. Danke euch. Und jetzt will ich meine Belohnung!“, sagte sie voller Lust, als sie sich auf den Teppich legte. Schnell waren die vier bei ihr. Kai bekam Helenas Mund, Jonas positionierte seinen Prengel zwischen Helenas Brüsten, während Sascha und Magnus die Hände abbekamen. Jonas musste sich zwar selber helfen, aber das machte die Sache nicht schlechter. Sascha und Kai kamen gleichzeitig und besamten Helenas Gesicht mit einer ordentlichen Portion Saft. Sie waren noch dabei, ihre Eicheln über ihrem Kopf abzuschütteln, da war Jonas so weit. Er erhob sich leicht, wichste sich noch kurz und schoss Helena seinen Saft dann vom Kinn bis zum Haaransatz ins Gesicht. Den Rest ließ er auf ihre Brüste tropfen. Auch Kai hielt es nicht mehr aus, denn Helena wichste ihm seine Route nun ohne Gnade. Sie zielte allerdings nicht, so dass seine Sahne sie von Kopf bis Brust überall traf. Als alle vier leer waren, lachte Helena und bedankte sich. Sie wünschte den vieren noch einen schönen Abend und ging dann, wie sie war hinüber. Nicht mal ihre Brüste hatte sie eingepackt. Der Slip lag noch bei Jonas im Essbereich. Den würde sie schon wieder bekommen. Zuhause angekommen, betrachtete sie sich erstmal im Spiegel. Ihr Gesicht war weiß vor Sperma. Allein der Anblick und der Geruch machten sie schon wieder an, so dass sie es sich noch ein paar Mal selbst machte, bevor sie das zweite Mal heute Abend unter die Dusche ging.



Teil 12 von 12 Teilen.
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