Auf gute Nachbarschaft (fm:Gruppensex, 1552 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 113 / 80 [71%] | Bewertung Teil: 7.00 (1 Stimme) |
| Nach einem Männerabend bei Jonas kommt Helena spontan vorbei und wird schnell zur Hauptperson. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Liebe Leserin, lieber Leser,
als kleine Warnung vorab:
Meine Geschichten sind frei erfunden und fernab jeglichen Realismus geschrieben. Sie entspringen nur meiner Fantasie.
Wenn sie dir gefallen: Viel Spaß beim Lesen!
Ich versuche das Thema so gut wie möglich mit der Kategorie zu beschreiben. Wenn es dir nicht gefällt: bitte gar nicht erst lesen.
Wenn dir nicht gefällt, wie ich schreibe: Ich bin kein professioneller Autor, daher wird sich mein Schreibstil nicht ändern.
Wenn dir nicht gefällt, was ich schreibe: Gerne eine sachliche Nachricht, was dir nicht gefällt.
Vielen Dank
Kapitel 24 – Alles für Helena
Diesen Samstagabend gab es ein interessantes Fußballspiel, das Jonas sich gemeinsam mit Magnus, Kai und noch einem Kumpel namens Sascha gemeinsam anschauen wollten. Es war ein typischer Männerabend mit Bier, Chips und natürlich Fußball. Die favorisierte Mannschaft gewann und die Stimmung war ausgelassen. Als Jonas von der Toilette kam, war er der Meinung, dass dringend mal gelüftet werden musste, also öffnete er die Terrassentür. Den Lärm, der bei dem Gelächter der vier Männer entstand, war natürlich nun auch draußen zu hören. Das unter anderem hörte auch Helena, die vor einer halben Stunde von einem Flug heimgekehrt war. Sie hatte grade frisch geduscht, war eigentlich ziemlich platt, aber schrieb Jonas dennoch eine Nachricht, was bei ihm so abging. Als er ihr zurückschrieb, wer bei ihm war, blühten Helenas Gedanken auf und die Müdigkeit wurde von Lust aus ihrem Körper getrieben. Schnell schaute sie im Kleiderschrank nach, was dieser zu bieten hatte. Wie vermutlich viele Frauen erschlug sie das, was sich darin befand, aber sie entschied sich schnell für ein blaues asymmetrisches Kleid, das nur auf einer Seite einen Träger hatte. Kurz überlegte sie, ob Unterwäsche notwendig wäre, entschied sich dann für einen kleinen schwarzen String, durch dessen Spitze grauer Unterstoff durchschimmerte. Schnell zog sie sich noch weiße Riemchen High Heels über und verließ dann ihr Haus.
Als sie bei Jonas klingelte, öffnete dieser nach ein paar Sekunden. Sein Gesicht erstrahlte, als er erblickte, wer sie so spät noch beehrte. „Komm rein, meine Schönheit.“ Lächelnd trat sie ein und ging vor ihm ins Wohnzimmer. „Hi ihr vier. Lust auf ein bisschen Gesellschaft?“ Sie begrüßte Kai und Magnus mit Umarmung und Küsschen auf die Wange. Sascha, der eher zurückhaltender war, gab ihr stumm die Hand und sah sie voller Erstaunen an. Nie hätte er sich träumen lassen, dass ein Abend mit Fußball und Kumpeln so eine Bereicherung bekommen würde. Helena bemerkte natürlich, wie er sie anschaute und setzte sich direkt neben ihn auf die Couch. Es war ihm deutlich anzusehen, dass er sich darüber freute. Die Gespräche wurden fortgeführt und Helena unterhielt sich mit Sascha, fragte ihn über dies und das aus und legte dabei immer wieder ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Ihrem geübten Blick entging nicht, dass sich da langsam eine Beule bildete. Zwar wusste Helena natürlich um ihre Wirkung auf Männer, aber es war trotzdem ein schönes Gefühl, begehrt zu sein. Vor allem von Männern, die sie trotz ihrer offenen Art mit Respekt behandelten, denn das taten zumindest Magnus und Kai, auf jeden Fall Jonas. Auch Sascha wirkte nicht wie jemand, der sie schlecht behandeln würde.
Ein bisschen unterhielten die beiden sich noch. Helena machte dabei immer wieder offensichtliche Andeutungen und fuhr mit ihrer Hand immer weiter in Richtung seines Schritts. Seine Atmung wurde schneller. Nun ging Helena aufs Ganze. Sie öffnete einfach seine Hose. Sascha saß stocksteif da, während sie seinen Schwanz herausholte und langsam daran herumzuwichsen begann. Er starrte die anderen an, die sich aber nichts anmerken ließen. Als Helena ihren Mund über seine Eichel stülpte, entfuhr ihm nur ein „Oh Gott!“. Genüsslich lutschte sie ihm den Schwanz. Er saß nur da und bewegte sich nicht. Völlig verkrampft ließ er sie machen. Ein paar Minuten hörte man nicht viel, außer ihrem Schmatzen. Die anderen drei hatten sich dem Schauspiel zugewandt. Dann hob Helena den Kopf und forderte die drei auf, ihre Schwänze
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