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Süße Geheimnisse (X) - Dem Höhepunkt so nah und doch so fern (fm:Cuckold, 9294 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 18 2026 Gesehen / Gelesen: 208 / 170 [82%] Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme)
Sonja wird immer experimentierfreudiger und dominanter zugleich. Aus der Schülerin, wird die Lehrerin und für Fabian die Erfahrungen immer extremer

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In ihrem Blick liegt ein Appetit, den er schon öfters gesehen hat und der von Woche zu Woche immer stärker wird.

„Äh, wann bringst du denn die anderen Bücher zurück?“, fragt er, um die Spannung in der Luft etwas zu lockern. Manchmal ist ihm Sonja unheimlich. Wie ein mordlustiger Vamp kommt sie ihm vor.

„Warum? Fehlen dir die Wichsvorlagen?“, fragt sie schelmisch grinsend und mit der rechten Hand vor ihrem Schoß wichsend.

Sein Penis schmerzt und drückt. Es zieht und kribbelt wie verrückt und seine Atmung geht flach und schnell.

Wie ein Cowgirl setzt sie sich breitbeinig auf seinen Schoß und legt ihre Arme locker um seinen Hals.

Sein Blick fällt in ihren Ausschnitt und die Ansätze der Brüste.

„Bin ich dir nicht Wichsvorlage genug?“, fragt sie mit einer naiven Enttäuschung in der Stimme, die ihm den Schweiß aus den Poren treibt. Seine Erregung ist kaum noch zu steigern und in diesem Moment greift sie mit der rechten Hand an seinen Unterleib und ertastet seinen Ständer.

Sanft reibt sie darüber und öffnet kurz darauf seine Hose. Geübt holt sie ihn raus und bewegt seine Vorhaut auf und ab.

„Na, sag schon. Bin ich nicht gut genug?“, fragt sie hämisch grinsend, während sie schneller wichst.

„Oh doch“, seufzt er lüstern und vergeht innerlich vor Lust.

„Na also. Wofür benötigst du dann noch die Bücher?“, fragt sie und drückt seinen Schwanz etwas fester zusammen.

Sein Seufzen wird zu einem Stöhnen der Freude und Begierde.

„Aber soll ich dir was sagen? Ich habe masturbiert, als ich die Geschichten gelesen habe. Vor allem die, bei der der Ehemann am Bett fixiert und er zuschauen musste, wie seine Frau von einem anderen gefickt wurde.“

Die letzten Worte spuckt sie fast aus und wichst schneller. Dann greift sie mit der anderen Hand ebenfalls unter ihren Rock, nestelt etwas herum und hebt ihren Körper an.

Im nächsten Moment spürt Fabian, wie sein Schwanz in sie hineingleitet und Sonjas Becken langsam vor und zurückschwingt.

„Oh ja, das ist gut“, haucht sie lüstern und lächelt glückselig.

„Ja“, antwortet Fabian, dem es genauso geht.

Doch da schaut ihn Sonja direkt in die Augen und in ihren funkelt eine Art Besessenheit. Die Linke liegt im nächsten Moment auf seinem Mund und sie beugt sich vor, bis ihre Lippen an seinem Ohr liegen.

„Sei still und halte einfach nur hin“, wispert sie angestrengt und stößt fester zu. Wenn sie ruckartig nach vorne stößt, haucht sie die Luft aus und beim langsameren zurückziehen, atmet sie tief ein.

Halte einfach nur hin?

In Fabians Kopf drehen sich die Gedanken. Er kann es nicht glauben, was hier passiert. Gleichzeitig verspürt er jedoch eine unbändige Lust. Seine Hände liegen auf ihren Hüften und unterstützen sie bei den Bewegungen, indem er sie ruckartig an sich heranzieht.

„Komm aber nicht auf die Idee, abzuspritzen, ohne dass ich es dir erlaubt habe, klar?“

In ihren Augen funkelt etwas Gefährliches und ihm ist klar, dass sie es ernst meint. Dennoch ist es schwierig, denn ihre Muskeln in der Möse reiben und drücken seinen Ständer erbarmungslos und so sehr er auch versucht, das Unvermeidliche hinauszuzögern, es klappt einfach nicht.

Sein Körper spannt sich an, er zieht die Luft ein und er spürt, wie der Kessel im nächsten Moment explodieren will.

Schlagartig springt Sonja auf und starrt ihn böse an.

„Ich habe doch gesagt, du sollst dich zurückhalten“, faucht sie ihn an und schlägt ein paar Mal von links und rechts gegen seinen feucht glänzenden Penis.

„Ent… entschuldige bitte“, krächzt er dem Lust-Wahnsinn nahe. Seine Latte schwingt pulsierend hin und her.

Mit zusammengekniffenen Augen geht Sonja vor ihm auf ein Knie und zieht ihm die Hose und Boxershorts bis zu den Knöcheln runter.

„Mach mal die Beine breit“, sagt sie in einem Befehlston, den sie in letzter Zeit öfters benutzte.

Gehorsam öffnet er seine Schenkel und lässt ihren Blick auf seinen Schritt werfen. Kurz mustert sie ihn, was erneut ein Zucken seines Ständers auslöst, dann grinst sie ihn an.

„Du magst doch anal, richtig?“

Fabian nickt.

„Selbst schon mal in den Arsch gefickt worden?“

Die Frage stellt sie genüsslich und langsam. Fabian zuckt kurz zusammen und schüttelt den Kopf.

„Aha. Warum nicht? Ich dachte, du magst anal?“

Schweigend schaut Fabian sie an. Eine Antwort hätte er parat, aber er ist sich sicher, dass Sonja diese nicht gefallen wird. Außerdem kommt sie schon selbst drauf.

„Das ist wie immer die fehlende Gleichberechtigung. Du findest es wahrscheinlich ekelhaft, einen Schwanz im Arsch zu haben, aber für Frauen ist das okay, stimmt’s“.

Kurz lacht sie auf und verlegen presst Fabian seine Lippen aufeinander. Eine leichte Röte steigt ihm ins Gesicht, denn mit dieser Vermutung hat Sonja recht.

„Wie sagtest du zu mir einmal: Du solltest es versuchen oder es mal probieren. War es nicht so?“

Schelmisch grinsend richtet sie sich wieder auf und stellt ihr rechtes Bein auf seinen linken Oberschenkel. Langsam hebt sie ihren Rock hoch und präsentiert einen zur Seite geschobenen, weißen Tanga. Eine Schleife ziert den Bund und die Vorderseite besteht aus transparenter Spitze.

Mit zwei Fingern gleitet sie durch ihre Schamlippen hindurch, die geschwollen feucht glänzen. Am Kitzler angekommen, reibt sie zuerst langsam, dann aber immer rascher.

Das Becken schwingt leicht mit und Sonja stöhnt leise. Mit gierigem Blick betrachtet Fabian das Schauspiel und muss vor Erregung schlucken.

Instinktiv oder unterbewusst bewegt er seine rechte Hand in Richtung seines Ständers, der ungeduldig zuckt, aber Sonja schlägt ihm mit der freien Hand darauf.

„Na, na, na, wer wird denn da?“, fragt sie angestrengt und reibt weiter ihre Perle. Immer schneller kreisen die Finger und sie zieht zitternd die Luft in die Lungen. Fabian nickt unterwürfig. Seine Hand ist wieder auf seinem Oberschenkel, wo sie zuvor war.

„So habe ich es mir auch gemacht, als ich deine Bücher gelesen habe“, presst Sonja heraus. Ihr Becken stößt jetzt kräftig nach vorne und sie verzerrt ihr Gesicht.

„Oh ja. Ja! Ja!“, ruft sie lauter mit zusammengepressten Zähnen. Ihr Standbein zittert und im nächsten Moment schwingt sie sich wieder auf seinen Schoß. Rasch versinkt sein Schwanz in ihrer Muschi und mit raschen, harten Stößen, rutscht sie auf seinem Schoß vor und zurück.

Die Hände krallen sich in seinen Rücken, sein Genick und mit rechts packt sie seine Haare.

Die Stöße werden schneller, kürzer und wuchtig, bis sie nur noch einem Zucken gleichen. Soja reißt ihren Mund auf und ein gequält klingender, langer Ton erschallt. Es folgt ein heftiger, harter Ruck und hechelnd sitzt sie auf ihm. Der Rücken gekrümmt, der Bauch bebend und die Beine zitternd.

Dann klingt es ab und sie lächelt ihn an.

„Hast du dich zurückgehalten?“, fragt sie ihn leise und er nickt.

„Braver Junge“, adelt sie ihn und tätschelt seine Wange, während sie ruhig auf ihm sitzt. Seine Latte steckt noch immer bis zum Anschlag in ihr.

„Ich kann das Pulsieren deines Kolbens spüren“, flüstert sie grinsend und presst ihre Muskeln in der Vagina zusammen.

Leise stöhnt Fabian und verdreht die Augen. Wie sehr wünscht er sich, endlich auch zu kommen. Aber Sonja hat es ihm noch nicht erlaubt, also hält er sich so gut es geht zurück.

Als hätte sie seine Gedanken erraten, schaut sie ihn mit leuchtenden Augen an.

„Willst du kommen? Willst du für mich kommen?“, sagt sie leise und verführerisch. Diese Fragestellung kommt Fabian etwas merkwürdig vor.

Für sie kommen?

Aber ohne weiter darüber nachzudenken, nickt er stumm. Er will keine Diskussion, er will endlich abspritzen.

„Dann sag es. Bitte mich darum“, säuselt sie und streicht über seine Wange.

Diese Aussage macht Fabian zum einen wütend, denn warum soll er sie darum bitten? Gleichzeitig löst es in seinem Bauch ein unbeschreibliches Kribbeln aus und sein Schwanz zuckt vor Erregung auf.

Das spürt Sonja und sie grinst breiter. In ihren Augen funkelt es siegessicher. Sie bekommt ihren Willen. Auch sie erregt dieses Spiel.

„Ich… bitte, lass mich für dich kommen“, stammelt er die Worte hervor. Seine Stimme kratzt und ist dünn, aber dennoch gut verständlich.

Das Grinsen in Sonjas Gesicht wird fast schon dämonisch und sie nickt großzügig.

„Oh, du bist so süß“, flüstert sie gut gelaunt und streicht ihm über den Kopf. Tief schaut sie ihm in die Augen.

„Öffne meine Weste und packe meine Titten aus“, haucht sie verführerisch und sein Schwanz zuckt erneut in ihrer Muschi.

Seine Hände schweben aufwärts und öffnen einen Knopf nach dem anderen. Am Ende schiebt er den Stoff wie einen Vorhang im Theater beiseite und starrt voller Bewunderung und Begierde auf ihre großen Brüste.

„Bevor du jetzt für mich kommst…“, sagt sie leise und hebt ihren Oberkörper an, bis sein Schwanz aus ihr herausrutscht.

„… habe ich dir noch eine andere Aufgabe“, erklärt sie weiter und setzt sich auf seine Oberschenkel. Nicht weit von seiner Latte entfernt. Diese drückt ihren Rock wie eine Zeltstange in die Höhe.

„Was… was soll ich machen“, keucht er vor Aufregung. Die Geilheit und Gier rauben ihm die Sinne und in diesem Zustand ist er für alles bereit. Vielleicht sogar für einen Arschfick.

„Finger mich. Mach‘s mir mit deiner Hand“, flötet sie genüsslich und lächelt ihn lasziv an.

Sofort schiebt er seine rechte Hand unter ihren Rock, gleitet am Oberschenkel entlang, bis er ihre Möse erreicht. Zuerst langsam und vorsichtig, aber dann schneller vor intensiver, reibt er über den Kitzler, gleitet über die Schamlippen oder stößt zwei seiner Finger in ihre Muschi hinein.

Schon nach wenigen Augenblicken verdreht Sonja die Augen und stöhnt ihre Lust heraus. Sie packt seinen Kopf und zieht ihn an ihre rechte Brust heran.

„Komm Baby. Leck und saug daran. Lutsch mich! Lutsch an meiner Titte!“, ruft sie erfreut und stöhnt sogleich noch lauter.

„Oh ja! Ja! Ja! Steck mir die Finger rein! Oh ja, genau so“, ruft Sonja aufgedreht und nach Luft japsend.

In rascher Folge jagt Fabian seine Finger in das weiche, warme Innere ihres Unterleibs hinein. Es schmatzt und ihr Becken schwingt in seinem Takt vor und zurück.

„Ja! Ja! Gleich! Ich komme gleich. Jetzt die Fotze. Reib die Fotze!“, brüllt Sonja und Fabian zieht seine Finger raus und kreist großflächig über die Klitoris und ihre Schamlippen.

Aus den raschen Bewegungen des Beckens werden jetzt harte, schnelle Stöße. Wie heftiges Zucken.

Dann verkrampft sich Sonja auf ihm. Tief zieht sie die Luft in die Lungen, hält sie dort an, krallt sich an seinen Hals und stößt einmal ihren Unterleib heftig nach vorne.

Dabei röhrt sie tief und dumpf. Der Mund ist weit aufgerissen, der Kopf ins Genick gelegt und die Augen verdreht.

Seine Hand stoppt und streichelt fast unmerklich über ihre Scham. Seine Lippen saugen noch kurz an ihrer Brustwarze, dann blickt er in ihr Gesicht.

Mit rotem Kopf sitzt Sonja auf ihm, schnappt nach Luft und wirkt erschöpft. Aber sie lächelt, nimmt sein Gesicht in die Hände und küsst ihn dankbar.

Nach wenigen Sekunden löst sie sich von ihm und greift nach seiner Hand an ihrer Muschi.

Lächelnd zieht sie diese hervor und führt sie zu seinem Mund.

Während sie weiter vorrutscht und sich seinen Schwanz in die Muschi schiebt, drückt sie seine Finger in seinen Mund. Sofort umschließen seine Lippen die Finger und die Zunge leckt ihren Saft ab.

„Ja, lutsch deine Finger ab“, raunt sie und bewegt sich langsam auf ihm.

„Und gleichzeitig fickst du mich. Jetzt darfst du für mich kommen. Komm Baby. Komm!“, ruft sie und beschleunigt ihre Beckenstöße.

Dumpf seufzt Fabian und lutscht weiter an seinen Fingern, die von Sonja in seinen Mund geschoben werden.

In ihren Augen liegt ein unbestimmbares Feuer. Voller Freude, Neugier, aber auch etwas Überraschung. Freudige Überraschung.

„Das machst du gut. Das sieht gut aus, wie du an deinen Fingern lutschst. Als würdest du einen Schwanz blasen.“

Bei diesen Worten zuckt Fabian kurz zusammen und Sonja lacht, stößt ihren Unterleib stärker nach vorn und jault sogleich.

In ihm entsteht ein Flächenbrand, der kaum noch zu bändigen ist. Er stöhnt in die Finger hinein und lutscht weiter den herben, betörend schmeckenden Saft ihre Muschi von den Fingern ab.

„Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?“, fragt sie schwer atmend und stößt noch fester zu.

Fabian schüttelt nur kurz mit dem Kopf.

„Solltest… oh ja, das solltest du… du mal machen. Das… das sieht echt geil… geil aus, wie du das… das machst“, presst sie angestrengt hervor und vögelt ihn jetzt unglaublich schnell. Wuchtig schwingt ihre Becken vor und zurück.

Schon spürt er die steigende Anspannung bei Sonja. Aber auch bei ihm zieht sich alles zusammen und krächzend stöhnt er auf.

„Du fickst und bläst gleichzeitig. Das… das wäre doch… doch geil, oder?“, hechelt sie und in diesem Moment treten bei Fabian wieder diese Gefühlsschwankungen auf.

Bei der Vorstellung, einen anderen Schwanz im Mund zu haben, überkommt ihn das volle Ekelgefühl. Gleichzeitig jedoch zieht und kribbelt es noch stärker in seinen Eingeweiden und in seinem Bauch wird es warm, und ein bisher unbekanntes Begehren macht sich breit.

Aber er hat keine Zeit, auf diese Gefühle zu achten, da in diesem Augenblick Sonja erneut kommt.

„Oh Scheiße. Ja! Verdammt! Ja! Ja! Ja!“, brüllt sie und jetzt hält auch Fabian nichts mehr zurück.

Mit einem grollenden Seufzen entlädt sich sein Schwanz in ihrer Möse. Kraftvoll spritzt es heraus und flutet ihren Unterleib.

Beide stöhnen zufrieden und genießen den Augenblick, bis dieser wie eine Sternschnuppe verglüht.

Erschöpft, befriedigt und schwer atmend sitzen sie auf dem Stuhl und Sonja küsst Fabian erneut. Lang, mit Zunge und leidenschaftlich.

„Du bist ein geiler Stecher“, flüstert sie nach dem Kuss und lächelt ihn an.

„Danke“, antwortet er erschlagen und lächelt matt.

Das war wieder ein unglaubliches Erlebnis. War er noch vor einigen Monaten ihr Lehrer, so hat sich das eindeutig gedreht.

Während sie aufsteht und sich mit Küchentüchern säubert, betrachtet er die junge Frau und stellt noch mehr Veränderungen fest.

Die großen Ohrringe, die Schminke, die lackierten Fingernägel. Alles neu und ein Ausdruck eines ganz besonderen Selbstbewusstseins.

Das gefällt ihm und es gefällt ihm auch, was sie mit ihm macht.

Auch er zieht sich die Hose wieder hoch und gemeinsam trinken sie Wasser, bevor sie sich von ihm wieder verabschiedet.

In den nächsten Wochen geht es ähnlich weiter.

An einem Samstag gehen sie gemeinsam in ein Einkaufszentrum. Dort kauft er ihr heiße Unterwäsche und kurze Röcke. Anschließend sitzen sie in einem Café und beobachten die Leute.

Dabei erzählt Sonja, was sie mit dem ein oder anderen Mann machen möchte. Welche sexuellen Fantasien sie gerne nachgehen würde und welche Stellungen sie mit den Männern sich vorstellt.

Seine Erregung kann er kaum zurückhalten und als sie im Parkhaus in seinem Wagen sitzen, holt sie ihm rasch einen runter. Das Hinauszögern passiert nur einmal.

Abhängig von ihren Schichten im Hotel kommt sie entweder vormittags oder nachmittags zu ihm. Da sie einen Schlüssel hat, steht sie manchmal überraschenderweise in seinem Wohnzimmer.

Manchmal sitzen sie auch nur gemeinsam auf der Couch und schauen sich einen Spielfilm an. Dabei kommt es vor, dass sich Sonja an ihn kuschelt, den Kopf auf seinen Schoß legt und seinen Schritt streichelt.

Das endet dann mit einem Blowjob, eine Runde Muschi lecken und zwei Runden bumsen.

Oder sie sitzt neben ihm und flüstert in sein Ohr, dass er lieb zu ihrer Muschi sein soll. Dann streichelt oder leckt er sie, bis sie kommt. Dabei seufzt und miaut sie die ganze Zeit.

Einmal kommt sie am späten Nachmittag zu ihm. Sie trägt einen kurzen Rock und ein knappes Top. Er soll sich auf den Boden legen und sie stellt sich breitbeinig über sein Gesicht. Langsam geht sie in die Knie und er entdeckt im Schritt ihres pinkfarbenen Slips, eine große, feuchte Stelle.

Sie zieht den Stoff beiseite und fragt ihn, ob es nicht heiß aussieht, wenn dort alles mit Sperma verschmiert ist und er hat augenblicklich einen Ständer.

Auf seinem Gesicht sitzend, leckt er ihre Muschi aus, anschließend spielt sie mit seinem Ständer, reibt, schlägt und reibt ihn wieder, verzögert den Höhepunkt um etliche Minuten hinaus, bis er mit einem grollenden, erlösenden Schrei wuchtig abspritzt.

An einem Freitag, es hat den ganzen Tag geregnet, schreibt sie gegen zweiundzwanzig Uhr, ob er zu Hause sei. Er antwortet mit einem ‚ja‘ und sie fragt, ob er gerne zuschauen würde. Die Antwort ist die gleiche und sie schreibt ihm, er solle sich in seinem Kleiderschrank im Schlafzimmer verstecken, und er habe eine Viertelstunde Zeit.

Rasch räumt er den mittleren Schrank so weit aus, dass er darin stehen kann und muss dann fast eine halbe Stunde noch ausharren.

Dann aber hört er endlich Gelächter und Sonja kommt mit einem südeuropäisch wirkenden jungen Mann ins Schlafzimmer. Sie knutschen und ziehen sich rasch die Klamotten vom Leib.

Durch den Spalt in der Schranktüre beobachtet er, wie er Sonja herab drückt und seinen großen Schwanz in ihren Rachen stößt, und nach einiger Zeit mit einem gequälten stöhnen in den Mund abspritzt.

Anschließend wirft er sie auf das Bett und leckt ihre Möse. Unter seiner Zunge stöhnt und jauchzt Sonja und kommt ebenfalls.

Während der ganzen Zeit streichelt Fabian über seine Hose und als Sonja sich unter ihrem ersten Orgasmus auf seinem Bett heftig zuckt und ihren Körper verbiegt, spritzt auch er ab.

Dabei versucht er so leise wie möglich zu sein, obwohl das egal ist, denn die beiden auf seinem Bett, stöhnen und schreien so laut, dass sein kurzes, gepresstes Seufzen nicht zu hören ist.

Im Anschluss bumst sie der junge Mann in unterschiedlichen Stellungen durch. Sie auf dem Rücken, die Beine angestellt. Er sitzt auf der Bettkante und Sonja auf ihm reitend. Es folgt seitlich von hinten, Doggy, Sonja auf ihm sitzend. Zuerst mit dem Gesicht zu dem jungen Mann, anschließend dreht sie sich um und schaut direkt zu Fabian.

Während sie ihr Becken rasch auf seinem Schoß schwingt und kreist, schiebt sie sich zwei Finger in den Mund und saugt daran.

Nachdem sie mit einem heftigen Höhepunkt kommt, steht sie auf und geht zum Schrank.

Für einen kurzen Moment befürchtet Fabian, dass sie die Tür aufreißt und ihr süßes Geheimnis, dem anderen Mann preisgibt, aber sie lehnt sich nur gegen das Holz und wackelt einladend mit dem Arsch.

Das lässt sich ihr Stecher nicht entgehen und er bumst Sonja direkt vor Fabian. Allein der Umstand, dass Sonja nur wenige Zentimeter von ihm entfernt ist, löst bei ihm eine unbeschreibliche Feuersbrunst aus und er kommt binnen Sekunden ein zweites Mal.

Kurz darauf schreit Sonja ihren nächsten Orgasmus heraus, direkt in sein Gesicht, das nur durch eine dünne Holzwand von ihrem getrennt ist.

Durch den kleinen Spalt schauen sie sich in die Augen, obwohl er nicht weiß, ob sie ihn sehen kann.

Aber sie weiß, dass ich da bin, denkt er sich und hat erneut einen Ständer, denn ihr lüsternes Lächeln, scheint ihm zu gelten.

Kurz bevor er kommt, steckt sie sich erneut die zwei Finger in den Mund und lutscht daran. Was würde er dafür geben, wenn es sein Schwanz wäre.

Mit einem dumpfen, grollenden Laut spritzt der Südländer ab und gut gelaunt ziehen sie sich wieder an. Kurz darauf hört Fabian die Tür ins Schloss fallen und er ist wieder allein.

Allein, mit einem großen, dunklen Fleck auf der Hose. Nachdenklich und zufrieden lächelnd, geht er in die Küche, trinkt zwei Gläser Wasser und stellt sich anschließend unter die Dusche.

Als er herauskommt, erschrickt Fabian, denn vor ihm steht Sonja. Diese grinst schelmisch, zieht sich rasch ihre Klamotten aus und schiebt Fabian zurück in die Dusche.

„Ich muss unbedingt duschen, denn ich hatte schweißtreibenden Bett-Sport“, raunt sie und küsst Fabian wild und leidenschaftlich auf den Mund. Sofort schwillt sein Schwanz an.

„Ich weiß“, sagt er in einer kurzen Kusspause, bevor er sie rasch und heftig küsst. Die Zungen spielen wild miteinander, voller Ungeduld lecken sie sich gegenseitig ab.

Die Hände liebkosten den Körper des anderen.

„Hat es dir gefallen?“, fragt Sonja schwer atmend. Sie mussten den Kuss unterbrechen.

„Oh ja“, antwortet Fabian und knetet ihre Brüste.

„Mir auch“, antwortet Sonja und packt seinen harten Ständer und wichst ihn mit schnellen, kurzen Bewegungen.

„Ich musste die ganze Zeit an dich denken, während Antonio mich fickte“, presst sie durch die Zähne hindurch.

„Oh, du bist ja eine ganz Schlimme. Du denkst an einen anderen, während du gefickt wirst?“, antwortet Fabian und greift mit der rechten Hand an ihre Möse, die klitsch nass ist.

Im Takt von Sonjas Hand reiben seine Finger über ihre Möse. Sofort schwingt ihr Becken mit und ein lüsternes Seufzen dringt aus ihrer Kehle.

„An was genau hast du denn gedacht?“, schiebt er schwer atmend die Frage nach.

„Ich… ich hätte am liebsten… oh mein Gott… am liebsten den Schrank aufgerissen und deinen Schwanz gelutscht“; presst sie hervor.

„Antonio wäre bestimmt überrascht gewesen“, sagt Fabian, während sein Mittel- und Ringfinger in ihren Schlitz hineingleiten und er genießt die Wärme, die weiche Haut und die Nässe darin.

„Das ist doch egal“, presst sie zwischen den Zähnen heraus. Jetzt schwingt ihr gesamter Körper und zuckt zwischendurch immer wieder mal.

Die Beine zittern und ihre Nasenflügel beben.

Schlagartig verändert sich Fabians Gefühlslage. Wurde er bisher immer mit purer Lust erfüllt, wenn Sonja mit einem anderen etwas hat, so spürt er in diesem Moment eine Art Enttäuschung. Nein, es ist sogar eine Spur Wut darin und der Wunsch, Sonja dafür zu bestrafen.

Überrascht und verwirrt von diesen Gefühlswallungen, stoppt er sogar kurz mit seinem Fingerspiel an ihrer Muschi.

„Mach weiter. Mach weiter!“, fährt sie ihn hastig und mit ernster Miene an.

In seinen Gedanken verloren, reibt er wie befohlen weiter, gleichzeitig versucht er den Grund für seinen emotionalen Sprung zu entdecken.

Das ist doch egal, waren ihre letzten Worte und je stärker er diesen nachlauscht, desto stärker wird diese Wut in ihm.

Ist es diese Gleichgültigkeit dem Menschen gegenüber, mit dem sie zuvor gevögelt hat?

Allein bei dieser Frage, krampft sich sein Magen zusammen und sein Herz schlägt vor Empörung bis zum Hals.

Seine Finger reiben fester, schneller und drücken intensiver gegen den Kitzler, sodass Sonja aufheult.

„Oh, verdammt. Ja! Ja!“, brüllt sie schlagartig und schon im nächsten Augenblick ruckt ihr Körper auf seinem.

Verdammt, denkt sich jetzt auch Fabian, der die junge Frau eher für ihre Art mit anderen umzugehen züchtigen wollte, als mit einem Höhepunkt zu bestrafen.

Gleichzeitig pulsiert sein Schwanz vor Freude, der hart und drückend auf seine eigene Erlösung wartet.

Sonjas Höhepunkt klingt ab und ihr Körper zuckt nur noch ein bisschen unter seinen Händen. Die eine drückt weiterhin fest ihre linke Brust, während die andere über die Perle kreist.

Mit links packt er ihren Kopf und drückt ihn herab.

„Dann blas ihn mir jetzt“, sagt er wirsch, noch immer mit der Wut im Bauch und Sonja beugt sich vor. Er stellt sich gleichzeitig neben sie, sodass er gut an ihren Arsch kommt und schlägt jetzt mehrmals darauf und Sonja schreit auf.

„Hey, was soll das?“, fragt sie und funkelt ihn überrascht und leicht böse an.

Das ist dafür, dass du mit Antonio nur gespielt hast. Du hast an einen anderen gedacht und mit ihm gefickt, du Schlampe.

Sofort schämt er sich für diesen Gedanken und lässt seine Hand auf ihrem Arsch liegen, denn er selbst ist doch eigentlich auch nicht viel besser.

Doch, das ist er, denn er denkt nicht an eine andere Frau, wenn er mit Sonja vögelt. Er denkt nur daran, dass sie mit einem anderen bumst. Das ist sehr wohl ein Unterschied. Zumindest findet er das so.

„Ich musste dir einfach auf deinen geilen Arsch klatschen und dich so animieren, es mir mit dem Mund zu machen“, erklärt er fadenscheinig und lächelt unschuldig.

„Ah, na dann“, sagt Sonja lachend und beugt sich leicht verdreht zu seinem Ständer. Den Kopf weit zur Seite geschoben, umschließen ihre Lippen seinen Ständer und gleitet an ihm zunächst langsam auf und ab.

Lüstern stöhnend, schließt Fabian die Augen und stellt sich vor, wie es gewesen wäre, wenn Sonja tatsächlich die Tür des Schranks geöffnet hätte.

Ihm einen blasend, hätte Antonio sie weiter gefickt. Sie hätten einen dreier gemacht und die Vorstellung findet er äußerst betörend und anregend. Sein Schwanz zuckt und seine Finger suchen ihre feuchte Ritze.

Kaum gefunden, stößt er wieder seine zwei Finger hinein. Schnell, hart und tief. Die Handfläche klatscht gegen ihren Arsch und er hört Sonjas Stöhnen unter ihm.

Seine Linke liegt im nächsten Moment auf ihrem Kopf und gibt das Tempo vor, dem sie widerstandslos folgt.

Im Gegenteil. Sie saugt und lutscht noch intensiver, je mehr und schneller er pumpt.

Das Seufzen und Stöhnen nehmen zu und es wird Fabian klar, dass es Sonja gefällt. Das ist keine Strafe für sie und das fuchst ihn gleich noch mehr.

Schlagartig erinnert er sich an seine Ex-Frau. Wenn sie sauer auf ihn war, bestrafte sie ihn mit der Verweigerung im Bett. Und wenn er sauer auf sie war, bestrafte er sie mit hartem, ungezügeltem Sex. Und dabei immer wieder mal mit anal Sex.

Seine Hand klatscht immer lauter gegen ihren Arsch, während er sie heftig und tief fingert. Gleichzeitig saugt und leckt Sonja intensiv und rasch an seinem Schwanz.

Wieder der Gedanke an den Arsch-Fick, den seine Ex nie mochte. Auch Sonja steht nicht besonders darauf. Grollend stößt er seine Finger noch tiefer in sie hinein und will gerade stoppen, da verkrampft sich Sonja, macht einen zitternden Katzenbuckel, um im nächsten Moment mit einem heftigen Ruck durchgeschüttelt zu werden.

Mehrmals zuckt sie stöhnend und japsend. Dann klingt der Höhepunkt ab. Sein Schwanz steckt schon nicht mehr in dem Mund, der weit aufgerissen ist. Den Kopf hebt sie an und schaut ihn mit glasigem Blick in die Augen.

Sein Schwanz pulsiert wie verrückt. Das Ziehen und Kribbeln in seinen Genitalien rauben ihm den Verstand und die Lust lässt seinen Geist vernebeln.

Dennoch verspürt er den kaum zu erklärenden Ärger in sich.

Ich habe sie nicht bestraft, nein, ich habe sie belohnt!

Dieser Gedanke fuchst ihn noch mehr und mit diesem grollenden Gefühl im Magen, packt er ihre Schultern, zieht sie hoch und schiebt sie mit der Brust voraus gegen die Glaswand der Dusche.

Mit seinem gesamten Körper drückt er sich gegen ihren Rücken. Sein Mund ist nah an ihrem Ohr.

„Zieh deine Arschbacken auseinander“, zischt er und vernimmt ein glucksendes Lachen.

„Oh, du bist ja heute ein ganz wilder Hengst“, keucht sie noch immer außer Atem, aber folgt seiner Anordnung und packt ihre Arschbacken und zieht sie soweit es geht auseinander.

Ohne Umschweife platziert er seinen Schwanz und drückt ihn langsam hinein. Er spürt ihr Beben, wie sie kurz die Luft anhält und das Seufzen, als er den Schließmuskel überwunden hat.

„Und du bist meine geile Stute“, presst er angestrengt heraus.

Kaum steckt er ganz drin, holt er sofort aus und hämmert seinen Ständer in rascher Folge fest und tief in sie hinein. Seine Hände halten ihr Becken wie in einem Schraubstock eingespannt und zieht sie etwas nach hinten, um noch besser in sie einzudringen.

Beide stöhnen und japsen. Schnappen nach Luft und stoßen ihre Körper gegeneinander.

„Ja! Ja! Fick mich in den Arsch. Du hast es dir verdient.“

Das habe ich mir verdient?

Sein Ärger wandelt sich in Wut und mit diesem Gefühl in der Magengegend, fickt er sie noch wilder und heftiger. Laut und dumpf klatschen die Unterleiber aufeinander und schlagartig ist da dieses heiße Gefühl, dieses Ziehen, und der unbarmherzige Druck in seinen Hoden.

Noch zwei kurze, harte Stöße und mit einem inbrünstigen Knurren, spritzt er in ihr ab.

Jubelnd und vor Freude lachend, feuert Sonja ihn an.

„Ja! Komm! Komm! Gib’s mir! Oh, das ist so gut!“, ruft sie und klemmt seinen pulsierenden Penis mit ihren Muskeln ein.

Während der Orgasmus bei ihm abklingt und er tief die Luft einzieht, bemerkt er, dass die gesamte Wut, der Zorn und die Abneigung über Sonjas Verhalten verschwunden sind.

Noch immer hinter ihr stehend, umklammert er sie mit den Armen und küsst sie auf die Schulter und den Hals.

„Du bist wunderbar“, flüstert er seine Gefühlslage ausdrückend.

Auch das versteht er nicht. Zuerst die unerklärliche Wut, dann die Erlösung und die Glücksgefühle und die Freude darüber, dass sie ihm so nahe ist.

Langsam dreht Sonja ihren Kopf, windet sich leicht aus seiner Umklammerung, bis sich ihre Blicke treffen. Die Gesichter sind nur wenige Millimeter entfernt und er kann ihren Atem spüren.

„Du auch“, antwortet sie und gibt ihm einen liebevollen, zärtlichen und intensiven Kuss. Die Lippen sind fest und die Zunge leckt genüsslich an seiner.

Nach einiger Zeit lösen sie sich voneinander und lächeln einander an.

„Jetzt brauche ich wirklich eine Dusche“, sagt sie lachend und zeigt auf den Duschkopf hinter Fabian. Dieser bemerkt erst jetzt, dass gar kein Wasser läuft. Zu sehr, waren sie miteinander beschäftigt.

Gemeinsam duschen sie, kremen sich ein, waschen sich ab und liebkosen den anderen. Ihre Hände auf seinem Körper fühlen sich gut an, so wie sich auch ihre Haut gut anfühlt, über die er streicht.

Nach dem Abtrocknen schaut Sonja ihn mit einem sehnsüchtigen und zugleich bittenden Blick an.

„Darf ich heute bei dir schlafen?“, fragt sie und beißt sich auf die Unterlippe.

Aus unerfindlichen Gründen scheint für Fabian mit dieser Frage eine weitere Grenze überschritten worden zu sein, was er jedoch rasch zur Seite wischt.

„Äh, klar. Und deine Mutter?“

Lächelnd zwinkert er ihr zu, aber Sonja winkt ab.

„Ich schreibe ihr, dass ich bei einer Freundin übernachte und erst Morgen nach Hause komme. Das habe ich schon ein paar Mal gemacht.“

„Bei einer Freundin übernachtet oder deiner Mutter geschrieben?“

„Beides“, antwortet Sonja lachend und hüpft gut gelaunt aus dem Badezimmer hinaus.

Erst jetzt fällt Fabian auf, dass er gar nicht zugesagt hat. Aber offensichtlich hat sein Gesichtsausdruck als Antwort gereicht.

Einige Minuten später liegen beide nackt eng zusammengekuschelt in seinem Bett.

„Ich danke dir“, flüstert Sonja, streichelt über seinen Brustkorb und gibt ihm einen sanften Kuss.

„Ich danke dir“, antwortet Fabian und drückt sie etwas fester.

Während Sonja schon nach kurzer Zeit einschläft, liegt er noch etwas wach und denkt über seine Gefühlsregungen nach.

Vor allem die plötzliche Wut hatte ihn überrascht. Und dass er Sonja bestrafen wollte. Mit Sex. Mit einem harten, gnadenlosen Fick. Aber das hatte ihr nichts ausgemacht. Im Gegenteil, sie fand es wohl gut. Immerhin kam sie ein- oder zweimal.

Das weiß er schon gar nicht mehr.

Eng umschlungen, ihre warme, weiche Haut an seiner zu fühlen, schläft auch er kurz darauf ein.

***

Am nächsten Morgen wacht Fabian etwas benommen auf. Die Sonne scheint schon und er spürt seine Erregung.

Doch da ist noch mehr. Langsam hebt er den Kopf und entdeckt Sonja über seinem Schoß kauern.

Die Zudecke ist weg und ihre Zungenspitze gleitet langsam an der Unterseite seines Stammes auf und ab.

Ein sanftes, anregendes Kitzeln strömt von dort durch seinen gesamten Körper und er muss lächeln.

„Guten Morgen, du Schlafmütze“, sagt sie gut gelaunt und lässt die Zungenspitze waagrecht an der Unterseite seiner Eichel entlanggleiten. Langsam, gefühlvoll und mit sanftem Druck.

„Guten Morgen“, antwortet Fabian und streichelt Sonjas Oberschenkel, an den er gerade so herankommt. Sie liegt auf der Seite, die Knie ihm zugewandt und den Kopf auf der rechten Hand abgestützt.

„Ich habe schon öfters von der berühmten Morgenlatte gehört, aber noch nie eine gesehen.“

Leise kichert sie und streicht andächtig mit dem Daumen und Zeigefinger der linken Hand den Stamm entlang. An der Spitze kreist der Zeigefinger langsam um die kleine Öffnung ganz oben herum.

Sein harter Penis zuckt dabei hin und wieder.

„Da konnte ich einfach nicht widerstehen“, spricht sie lachend weiter.

„Und wieder einmal bist du der Erste“, ergänzt sie nach einigen Sekunden, in denen Sie mit seinem Ständer spielt.

Ein Beben fährt durch seinen Bauch und die Beine, während er zitternd die Luft einatmet.

„Ist das geil?“, fragt sie überflüssigerweise und grinst dabei breit.

Langsam nickt Fabian, der kein Wort herausbekommt und im gleichen Augenblick hebt Sonja ihren linken Oberschenkel und spreizt auf eine anregende und zugleich vulgäre Art ihre Beine.

Seine Augen wandern zwischen ihrer blanken Scham und ihren Lippen, die sich in diesem Moment auf seine Eichel legen, hin und her.

Stockend zieht er die Luft ein, als sein Penis in ihrem Mund verschwindet. Langsam, wie in Zeitlupe. Gleichzeitig greift Sonja mit der Linken zwischen ihre Beine und reibt genüsslich über ihre Perle.

Erst jetzt entdeckt er ihren Blick. Die Augen verführerisch, stechend und fordernd zugleich. Nein, da ist noch etwas Beobachtendes darin. Sie mustert ihn und sein Verhalten, seine Reaktion, während sie ihn reizt.

Von dieser Erkenntnis betört, haucht er zitternd die Luft aus den Lungen und sein Bauch bebt erneut.

Kaum ist seine Latte zur Hälfte in ihrem Mund verschwunden, spürt er ihre Zunge, die sich um sein bestes Stück herumzuwickeln scheint. Links und rechts leckt sie daran. Anschließend spielt sie mit seiner Spitze, gleitet an der Unterseite entlang und spielt mit seinem kleinen Häutchen.

Die Augen verdrehend stöhnt er seine Lust heraus. Kurz wirkt die Welt um ihn herum, als wäre sie in Watte gepackt und mit Milchglas geschützt.

Aber dann klärt sich der Blick wieder und er starrt in ihre braunen, ihn aufsaugenden Augen. Gleichzeitig reibt ihre Hand über die Scham schneller und ihr Becken bewegt sich vor und zurück.

Die Geschwindigkeit ihres Kopfes erhöht sich, schwingt rascher auf und ab, nimmt seinen Kolben tief auf und saugt daran.

Die Zunge spielt flotter, heftiger und fordernder.

Es zieht und kribbeln in seinen Eingeweiden und er spürt den nahenden Höhepunkt immer fixer auf ihn zukommen.

Wie ein ICE bei Nacht rauscht es heran und schon ist der Druck nicht mehr auszuhalten. Seine Beine zittern, der Bauch zuckt und er presst die Schenkel aneinander.

Die Zähne pressen sich zusammen und er hält die Luft an. Jeder Muskel ist zum Zerreißen angespannt und schon will er seinen Höhepunkt herausbrüllen, da zieht Sonja ihren Kopf schlagartig nach oben und sein Schwanz zuckt pulsierend unter ihrem Kinn.

Sie schaut ihn fragend, neugierig und abwartend an. In den Augen leuchtet der Schalk und pure Aufregung strahlt das gesamte Gesicht aus.

So kurz stand er vor dem Höhepunkt und jetzt fehlt der letzte Kick. Die letzte Berührung, der letzte Reiz.

Er will endlich kommen. Nein, er muss kommen. Die Pein ist unerträglich. Er spürt den Druck, das Verlangen, die Sehnsucht nach der Erlösung. Es pumpt in seinem Unterleib, in den Hoden spannt sich alles zusammen, aber er spritzt nicht ab. Es klappt einfach nicht.

Ein gequälter Laut dringt aus seiner Kehle und er will sie bitten, es zu Ende zu bringen. Er würde sie auch anflehen, aber kein Laut kommt aus seinem Mund.

Dafür reibt Sonja ihre Möse immer schneller und in ihren Augen erscheint auch der verräterische Glanz, der sich kurz vor dem Höhepunkt zeigt.

Seine rechte Hand bewegt sich zu seinem Schwanz und will ebenfalls wichsen, aber da knallt sie ihre darauf.

„Stopp. Noch nicht“, sagt sie rasch und gepresst.

Aus einem Mund dringt ein unterdrücktes, gepresstes Stöhnen und sein Schwanz wippt plötzlich heftig hin und her.

„Oh ja! Ja! Ja!“, brüllt plötzlich Sonja, krümmt sich zusammen. Ihr Oberschenkel fliegt nach unten und ihr Becken stößt einige Male nach vorne.

Zitternd liegt sie neben ihm, und aus seinem Penis perlen einzelne helle Tropfen heraus. Er weiß nicht, ob es Lusttropfen oder Sperma ist.

In seinem Unterleib glüht es fürchterlich, als ob heiße Funken sprühen, aber zugleich ist es geil. Dieser Augenblick brennt sich in seinen Verstand ein. Noch immer zuckt sein Schwanz, wedelt leicht hin und her und kaum entspannt sich Sonja, kichert sie bei diesem Anblick.

„Oh, ist das geil“, flüstert sie belustigt und schnippt mit ihrem Mittelfinger mehrere Male gegen seine Stange.

Der Schmerz durchfährt ihn, aber er ist süß und intensiv. Dem Orgasmus so nah und doch so fern. Mit den Fingern gräbt er sich in das Leintuch hinein und beißt die Zähne zusammen.

Kichernd richtet sich Sonja auf und nähert sich seinem vor sich Hinbewegenden, Ständer.

Interessiert mustert sie diesen und die Flüssigkeit, die aus der Spitze herausquillt.

„Kommst du? Ist das alles?“, fragt sie neugierig und schaut ihn stirnrunzelnd an.

Verkrampft und mit, zu Schlitzen verengten Augen, schüttelt er kurz den Kopf.

Dann grinst sie breit, fletscht die Zähne und öffnet weit den Mund. Mit angehaltenem Atem starrt Fabian auf Sonja, deren Mund sich über seine Eichel schiebt, dann beißt sie sanft zu.

Mit einem gurgelnden Laut presst Fabian die Luft aus den Lungen. Der Schmerz ist kaum vorhanden und daher irrelevant. Aber das Bild vor ihm, die Zähne, die sich in seinen geschwollenen Penis zu graben scheinen, lässt sein Herz bis zum Hals schlagen.

Der Ständer zuckt und pulsiert wie verrückt. Weitere Flüssigkeit perlt aus der Spitze heraus und jetzt leckt Sonja langsam darüber.

Ein erneuter, dumpfer Laut dringt aus seiner Kehle, während er wie Espenlaub zittert. Die Erregung ist unbeschreiblich. Alles in ihm ist angespannt und er kann kaum atmen.

Er will nur noch die Erlösung. Er will abspritzen. Er will endlich den Höhepunkt erreichen und genießen.

Aber da hebt Sonja den Kopf und winkt mit dem Zeigefinger ab.

„Nein, du kommst jetzt nicht. Nachmittags besuche ich dich noch mal, und da bringe ich es zu Ende. Aber bis dahin bist du enthaltsam. Kein Wichsen, kein Ficken, keine Pornos, klar?“

Dämonisch grinsend und mit den Augenbrauen wippend schaut sie ihn an und er weiß, dass er folgen wird.

Daher nickt er kurz.

„Sehr schön“, sagt sie und steht auf. Nackt steht sie vor ihm, mustert seinen Körper und nickt zufrieden.

„Das ist so geil mit dir“, stellt sie kurzerhand fest, dann hebt sie die Hand zum Gruß.

„Danke, dass ich übernachten durfte. Das können wir gerne wiederholen. Aber jetzt gehe ich erst mal runter und überrasche dich später noch mal.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, dreht sie sich um und verschwindet aus dem Schlafzimmer.

Mit seinem Ständer und dem aufgebauten Druck steht Fabian nach einigen Sekunden ebenfalls auf. Kaum im Gang kommt ihm Sonja, vollständig angezogen aus dem Badezimmer entgegen.

Rasch gibt sie ihm einen liebevollen Kuss auf den Mund und geht mit schwingenden Hüften.

Wie angewurzelt steht Fabian mit seiner Latte da und überlegt kurz, sich doch einen runterzuholen, aber lässt es dann sein. Denn auch diese Enthaltsamkeit hat einen unbeschreiblichen Reiz.

Es dauert auch noch einige Minuten, bis seine Erektion nachgelassen hat.

Zuerst geht er ins Bad und macht sich dort fertig. Seine Kleidung ist heute leger. Jogginghose, Hoody und weiße Socken.

Er frühstückt, macht die Wäsche, kocht, isst zu Mittag und anschließend sitzt er auf der Couch und liest ein Roman.

Mehrfach schaut er auf die Uhr, aber Sonja will nicht erscheinen.

Gegen vier Uhr nachmittags streckt er sich aus und döst ein bisschen. Als er irgendwann die Augen wieder öffnet, steht Sonja, in einem knielangen, schwarzen Kleid vor ihm, die Arme verschränkt und ein hämisches Grinsen im Gesicht.

„Hey, Schlafmütze“, sagt sie und stößt sanft gegen seinen Fuß.

„Oh, hi. Ich habe dich gar nicht gehört“, erklärt er und reibt sich die Augen.

„Ich finde es gut, dass ich einen Schlüssel habe. Da kann ich jederzeit kommen“, erklärt sie grinsend und schaut sogleich auf seinen Schoß.

„Und? Hast du gewichst?“

„Nein“, sagt er sofort und schüttelt unterstreichend den Kopf.

„Braver Junge“, erklärt sie, beugt sich vor und tätschelt seine Wange. Dann kniet sie sich hin und zieht ihm die Jogginghose herab. Es folgt sogleich sein Slip.

Sein Penis hängt schlaff seitlich auf der Leiste.

„Oh, um den steht es nicht so gut, was?“

Bei ihrem Wortwitz kichert sie und hält sich kurz die Hand vor den Mund, dann schaut sie Fabian nachdenklich an.

„Tja, eigentlich dachte ich, das würde jetzt schnell gehen, weil mich nachher Antonio abholt. Wir wollen ins Kino und ich bin mir sicher, dass wir im Parkhaus erst mal gediegen knutschen werden“, erzählt sie in einem gelangweilten Tonfall.

Aber der Penis vor ihr zuckt leicht und schwillt etwas an. Dabei bewegt er sich über die Leiste ein Stück nach oben.

Vom Erfolg erfreut, lächelt Sonja.

„Bei ihm steht dann immer was in der Hose, die ich dann gleich aufmachen werde und seinen herrlichen Stab mit der Hand so richtig gut bearbeite“, erzählt sie weiter und der Penis vor ihr stellt sich wie von Geisterhand geführt auf.

„Wenn er dann so richtig schön hart und groß ist, dann werde ich mit meinem Mund weitermachen. Du weißt ja, wie gerne ich an einem Schwanz lutsche. Da deiner nicht groß ist, werde ich mich mit Antonios Hammer vergnügen.“

Mit einem genüsslichen Seufzen, als würde sie eine Köstlichkeit probieren, leckt sie über ihre Lippen.

Der Ständer vor ihr zuckt und sie kichert kurz.

„Willst du dir einen runterholen?“, fragt sie unschuldig und naiv.

„Darf ich?“, kommt die Gegenfrage, voller Hoffnung und Sehnsucht.

Kurz überlegt Sonja, mustert ihn und grinst anschließend.

„Ja, ich erlaube es dir“, haucht sie verboten erotisch. Sofort packt Fabian seinen Schwanz und wichst ihn wie ein Weltmeister.

„Ich blase Antonios Schwanz mit voller Hingabe, bis er mir in den Mund spritzt“, erzählt sie weiter und in Fabian kocht etwas über. Die Hitze ist unerträglich und das nach so kurzer Zeit.

Er stöhnt und presst die Zähne zusammen. Das Ziehen droht seinen Unterleib zu zerreißen und der Druck in den Hoden hält er nicht mehr länger aus.

„Stopp“, ruft Sonja mit erhobener Hand und erschrocken zieht Fabian seine Hand vom Penis weg.

Mit großen Augen, schwer atmend und fassungslos, starrt er sie an.

„Noch nicht. Ich bin mit der Geschichte doch noch gar nicht fertig“, erklärt sie schelmisch grinsend.

Ein gurgelnder Laut der Verzweiflung dringt aus seinem Mund.

„Anschließend gehen wir ins Kino. Dort fummeln und knutschen wir, um anschließend wieder ins Parkhaus zu gehen. Dort setzte ich mich auf ihn drauf, öffnet seine Hose und schiebe mir seinen Schwanz in die feuchte Möse. Zuerst langsam, dann immer schneller reite ich ihn, bis er in mir abspritzt.“

Sein Schwanz brennt, pulsiert und verlangt nach Befriedigung. Aber so weit ist es noch nicht.

„Wir kommen auf die Idee, wieder zu dir zu fahren. Ich schreibe dir kurz, dass du dich im Schrank verstecken sollst, und dann gehen wir in deine Wohnung, küssen uns dort und landen am Ende in deinem Bett“, fasst sie obszön lächelnd zusammen.

Fabians Schwanz zuckt wie verrückt und wippt hin und her.

Vor Freude jubelnd greift sich Sonja unter ihr schwarzes Kleid und schiebt sich drei Finger in die Muschi hinein. Fabian beobachtet, wie sich ihr Arm rasch bewegt und sich kurz darauf wieder hervorzieht.

Der Zeige-, Mittel- und Ringfinger glänzen feucht und flüssiger Schleim läuft zur Handfläche herab.

„Auf deinem Bett toben wir uns richtig aus. Wir ficken in unterschiedlichen Stellungen. Ich reite ihn, er stößt ihn mir von hinten rein. Er liegt auf mir und wir machen es uns gegenseitig mit dem Mund“, zählt sie auf und spielt dabei mit dem Schleim an ihren Fingern. Öffnet sie einzeln und betrachtet die Fäden, die dabei entstehen.

In Fabian tobt ein Sturm und er kann ihn nicht besänftigen. Nein, er darf nicht. Noch hat er keine Erlaubnis von Sonja und mit zitternden Händen krallt er sich in seine Oberschenkel.

„Willst du jetzt wichsen und für mich abspritzen?“, fragt sie ruhig und freundlich.

„Ja! Ja, bitte, ja!“, krächzt Fabian voller Anspannung und Ungeduld. Die Fingerknöchel sind weiß, so fest drückt er sie in seine Muskulatur.

„Was machst du dafür?“, fragt sie zuckersüß und Fabio verdreht die Augen.

Ihm ist nicht nach diesen Spielen. Zu sehr quält ihn die Lust und das Verlangen nach der Erlösung, also antwortet er rasch.

„Alles. Alles, was du willst“, presst er hervor und starrt sie flehend an, ihm endlich die Erlaubnis zu geben.

Langsam richtet sie sich auf und hebt die Hand mit ihrem Mösensaft daran in die Höhe.

„Alles?“

„Ja, verdammt. Alles“, presst Fabian ungeduldig heraus und sieht die drei Finger vor seinem Mund schweben.

„Nachdem Antonio einmal gekommen ist, stelle ich mich wieder vor den Schrank und er fickt mich von hinten“, erzählt Sonja weiter, ohne auf irgendwelche Bedingungen einzugehen.

Gleichzeitig schiebt sie ihm aber die Finger in den Mund, nachdem dieser sich widerstandslos geöffnet hat.

Seine Zunge leckt sofort den Saft ab und die Lippen pressen sich gegen ihre Finger, die sie langsam vor und zurückschiebt.

„Dann öffne ich die Tür und beuge mich vor, um deinen Schwanz zu blasen. Würde dir das gefallen?“

Mit großen Augen und einem vor Freude zuckenden Schwanz nickt Fabian und macht zustimmende Laute mit ihren Fingern im Mund.

Jetzt strahlt Sonja und nickt zufrieden.

„Und wenn ich mich vor Antonie hinknien würde, wärst du dann an meiner Seite?“

Jetzt stockt Fabian, aber die Finger bewegen sich noch schneller in seinem Mund.

„Wenn du alles für mich machst, dann will ich, dass wir beide seinen Schwanz lutschen. Einmal ich, dann du“, sagt sie mit einem unlöschbaren Feuer in ihren Augen.

Fabian glaubt zunächst, sich verhört zu haben. Dann denkt er über die Perversität nach und hält Sonja für verrückt.

„Würdest du das für mich machen?“

Wieder diese zuckersüße Frage und Fabian weiß ganz genau, wenn er jetzt nicht die richtige Antwort gibt, darf er heute nicht wichsen und die Schranknummer findet niemals statt.

Aber einen anderen Schwanz lutschen? Allein der Gedanke löst einen Brechreiz bei ihm aus. Auf der anderen Seite brennt sein Schwanz noch heftiger und zuckt wild hin und her. In seinem Bauch grummelt es und das Ziehen bringt ihn fast um.

„Also? Was ist? Machst du das für mich?“, fragt sie mit Nachdruck.

Sein Schwanz zuckt, brennt und pulsiert. Die Lust benebelt seinen Verstand und dank dem Prinzip Hoffnung glaubt er nur an eine Fantasie von Sonja.

„Ja“, haucht er dumpf und kann nicht so recht glauben, was da aus seinem Mund kommt.

„Und wenn Antonio dann in mir abspritzt, dann küsse ich dich und gebe dir einen Teil von seinem Sperma ab. Machst du das auch? Du willst doch alles für mich machen, oder nicht?“

In ihrer Stimme klingt pure Aufregung und Anspannung. Schnell feuert sie die Worte hervor und atmet hastig.

Der Ekel bei ihm nimmt zu und seine Antwort lautet.

„Ja.“

„Oh, ist das geil“, ruft Sonja begeistert und strahlt ihn an.

„Darf ich jetzt…?“, fragt Fabian und zeigt auf seinen wippenden und prallen Penis.

„Nein“, haucht sie begierig und Fabian verfällt in eine Schockstarre. Er will gerade sagen, dass sie es ihm doch versprochen hat, aber da steigt sie schon auf seinen Schoß.

„Ich will jetzt ficken“, raunt sie und schiebt sich geübt seinen Ständer in ihr Loch hinein.

Mit heftigen, raschen und wilden Stößen rammt sie ihren Unterleib nach vorne. Dabei umklammern sie sich beide und keuchen Lustschreie heraus.

Es dauert nur einige Sekunden, da verkrampft sich Sonja. Ihre Arme umklammert ihn noch fester, als wolle sie sich mit ihm verschmelzen, da spritzt auch er mit einem lauten Seufzen in ihr ab.

Erneut schreit sie auf, lacht, jubelt und krächzt vor Freude und drückt ihren Unterleib noch fester gegen seinen.

In Fabians brennen mehrere Sicherungen durch. Sperma schießt mehrmals wie Feuerblitze durch seine Lanze. Alles scheint zu glühen. Ihm ist unendlich heiß und zugleich kalt. Es zieht und explosionsartige Gefühle rasen durch seinen Körper.

Noch nie hat er einen solch intensiven Orgasmus erlebt.

Schwer atmend entspannen sie sich nach wenigen Sekunden und schauen sich erschöpft, aber lächelnd an.

„Oh mein Gott, war das gut“, flüstert sie und küsst Fabian liebevoll auf den Mund. Dieser erwidert den Kuss und drückt sie erneut an sich heran.

Erst nach einigen Minuten, als die Gemüter sich abgekühlt haben, lösen sich die Lippen und Sonja steht langsam von ihm auf.

„Du triffst dich jetzt mit Antonio?“, fragt Fabian und schaut Sonja zu, wie sie ihren Slip unter dem Kleid richtet, während er seine Hose wieder anzieht.

„Nein, das war erfunden, um dich geil zu machen“, gibt sie offen zu und grinst schräg.

Gemeinsam trinken sie Kaffee und unterhalten sich über Gott und die Welt. Beruf und Hobbys sind ebenfalls dabei.

Als sie über Theater und Musik sprechen, beschließen sie gemeinsam, auf ein Konzert zu gehen.

Nach über zwei Stunden verlässt Sonja ihn mit einem liebevollen Kuss und Fabian bleibt allein in der Wohnung zurück.

Zurück bleibt auch die Frage nach Sonjas Fantasien, dass sie gerne sehen möchte, wie er einen Schwanz in den Mund nimmt. Das findet er nicht normal, aber was in ihrer Beziehung ist den schon normal?

Diese Gedanken verflüchtigen sich in den nächsten Tagen, bei denen Sie sich immer wieder treffen und heißen Sex haben.

Eines Vormittags schickt sie ihm eine Nachricht, dass er dringend zu ihr runterkommen soll. Zwar arbeitet er, aber es hörte sich wie ein Notfall an und kurz darauf klingelt er an ihrer Wohnungstür.

Sonja zerrt ihn herein, erklärt ihm, dass ihre Mutter gerade zur Schule gegangen sei, sie frei hat und ihr aufgefallen ist, dass sie in ihrem eigenen Bett noch nie Sex hatte.

Und dass Fabian bisher immer der Erste war, soll er auch dieses Privileg genießen.

Sie vögeln mit einigen Pausen über zwei Stunden, bevor er wieder zur Arbeit zurückkehrt. Dabei muss er ihr an den Zehen lecken, sie machen es sich gegenseitig mit dem Mund und bumsen in unterschiedlichen Stellungen.

Eine Woche später besucht sie ihn mit einem beigen Strickoberteil und dem passenden Minirock. Ihre Mutter hat sie geschimpft und gesagt, sie sehe aus, wie eine Schlampe.

„Findest du das auch?“, fragt sie geknickt und dreht sich vor ihm hin und her.

Aufmerksam betrachtet er sie, wie sie im Wohnzimmer vor ihm steht. Der Rock ist kurz und da beide Teile gestrickt sind, kann man durch die vielen kleinen Öffnungen ihre Haut durschimmern sehen.

Aber auch ihren weißen Slip, der offenkundig ein Tanga und sehr knapp ist.

Außerdem erkennt er, dass sie keinen BH trägt. Der Ausschnitt ist tief, sodass ihre Brüste herausquellen und die Befürchtung bei ihm aufkommt, sie könnten bei größeren Bewegungen heraushüpfen.

Insgesamt sieht sie heiß aus und er kann verstehen, warum Sarah der Meinung ist, dass Sonja wie eine Schlampe rumläuft.

„Nein, finde ich gar nicht. Du siehst gut und verführerisch aus“, antwortet er diplomatisch und lächelt gewinnend.

„Das ist lieb von dir, aber jetzt mal im Ernst“, sagt sie bestimmt und mit entsprechendem Nachdruck.

„Es sieht sehr sexy aus, aber ich finde nicht, dass du wie eine Schlampe aussiehst.“

Sie setzt sich auf seinen Schoß, umarmt ihn und reibt mit ihrem Unterleib über seinen Ständer.

„Meine Mutter sagte, alle Jungs wollen mich nur flachlegen und ich würde das auf diese Weise provozieren“, sagt sie im beleidigten Tonfall.

„Aha“, antwortet Fabian, dessen Latte angenehm massiert wird. Zudem reizt ihn die Vorstellung, dass ein junger Mann sich zwischen ihre Beine schiebt und seinen Schwanz in ihre Muschi steckt.

„Und wie siehst du das?“, fragt sie ihn mit einer Art Röntgenblick. Zumindest scheint es für Fabian so, denn sie fixiert ihn, wie die Katze eine Maus.

„Mir gefällt, was du trägst. Und mir gefällt auch die Vorstellung, dass dich der ein oder andere junge Mann flachlegt.“

Seine Stimme wird immer langsamer und verführerischer. Gleichzeitig streichen seine Hände zärtlich über ihre Schenkel bis zur Hüfte hinauf.

„Aber das Wichtigste ist, wie dir es gefällt“, säuselt er leise und verträumt lächelnd.

Einige Sekunden überlegt Sonja, bevor sie verführerisch lächelnd antwortet.

„Mir gefallen die Klamotten“, sagt sie leise und streichelt sein Gesicht. Die Hände wandern zum Hals.

„Mir gefällt die Vorstellung, dass mich alle Männer flachlegen wollen“, flüstert sie verführerisch und streichelt seinen Brustkorb bis zum Bauch.

„Dann kann ich mir die besten Häppchen auswählen“, sagt sie sehr erotisch und lehnt sie etwas weiter vor, während ihre Hände seine Hose erreichen.

„Und es gefällt mir, dass es dich geil macht, wenn ich von einem anderen flachgelegt werde“, haucht sie in sein Ohr und öffnet seine Hose.

In der pulsiert seit einigen Sekunden sein Ständer, der froh ist, in Freiheit entlassen zu werden. Ihre Finger streichen zärtlich über seinen Stamm, bewegen behutsam die Vorhaut und gleiten sanft über die feuchte Eichel.

Durch das Vorbeugen hebt sie leicht den Hintern und er schiebt ihren Strickrock höher, bis er die Hüfte erreicht. Seine streichelnden Hände bemerken schnell, dass sie einen knappen String trägt, und sein Glied in ihren Fingern zuckt vor Freude.

„Willst du mich ficken, während ich von den Männern erzähle, die mich flachlegen?“, raunt sie in sein Ohr und er bekommt eine Gänsehaut.

„Ja“, krächzt er leise und massiert ihren Po.

Langsam hebt sie ihren Oberkörper weiter an, zieht den String beiseite und führt seinen Ständer in sich ein.

Wie in Zeitlupe bewegt sie sich auf und ab. Hin und wieder küsst sie ihn, während sie von den Männern erzählt, die sie erwählt.

Da ist ein dunkelhäutiger Hüne mit einem riesigen Schwanz. Er hebt sie an, sie umklammert ihn mit ihren Beinen und während er sie hält, und in der Wohnung herumläuft, vögeln sie.

Zwischendurch dreht er sie um, sodass sie ihm seinen großen Schwanz bläst und er sie leckt. Ihre Beine hängen in der Luft, abgestützt von seinen Schultern, hält er sie mit seinen kräftigen Händen fest.

Dann ist da ein anderer Mann, jung, sportlich, der sie mit einem Freund von ihm in einem dreier nimmt.

Sie erzählt von mehreren Stellungen, vielen Höhepunkten und den Spaß, den sie mit den anderen Männern hat.

Zwischendurch öffnet er ihren Neckholder und leckt, küsst und saugt an ihren Brüsten.

Dabei kommt er drei Mal, während sie mehrmals die Geschichten unterbrechen muss, weil sie sich verkrampft an ihn klammert und einen Orgasmus nach dem anderen erlebt.

Nach über vier Stunden verlässt Sonja ihn mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.



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