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Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 7 (fm:Dominanter Mann, 2655 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 18 2026 Gesehen / Gelesen: 166 / 131 [79%] Bewertung Teil: 8.00 (1 Stimme)
Die BDSM-Sklavin Manu („Silberstück“) wird im Club auf Befehl ihres Herrn mit der Gold-Sklavin Pipsi im 69er sowie durch Gäste und andere Sklaven intim instrumentalisiert. Ein Stromstoß straft ihren Ungehorsam, bevor ihr Herr sie penetriert.

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© Mr. M. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Mir fiel auf, dass die Gäste zwar Pipsi, die Gold-Sklavin, wie selbstverständlich berührten, Manu jedoch aufgrund ihres Armbandes fast ehrfürchtig mieden. Es ärgerte mich – ich wollte, dass sie als mein Eigentum begehrt wird. Als eine Herrin schließlich fragte, ob sie mein „Silberstück“ anfassen dürfe, gab ich sie mit einem lauten „Anfassen ist erwünscht!“ offiziell für die gierigen Hände der Meute frei.

Meine Erlaubnis wirkte wie ein Startschuss. Sofort wurde Manu von unzähligen Händen gestreift, abgegriffen und untersucht. Doch auch Manfred zog nach: Auf die Frage eines anderen Gastes antwortete er nur kühl „Bedient euch!“. Ein Herr packte kurzerhand seinen harten Schwanz aus und hielt ihn Pipsi direkt unter die Nase. Ohne den Rhythmus gegenüber Manu zu unterbrechen, begann die Gold-Sklavin gierig zu lutschen, während sie ihr Becken weiterhin fordernd in Manus Gesicht presste. Hinter ihr wurde es noch triebiger: Die Herrin des Fuchs-Paares führte ihre Sklavin an Pipsis Hinterseite, um deren Poloch und die feuchte Seide zu bearbeiten, was Pipsi mit einem einladenden Recken ihres Beckens quittierte.

Manu war sichtlich fasziniert von dem Treiben, doch in ihren Augen blitzte auch Missmut auf – sie wollte mehr sein als nur ein passives Objekt für grabschende Hände. Die Herrin der „Füchsin“ bemerkte Manus Blick und sah fragend zu mir. Ich nickte nur kurz, ein stummes Einverständnis für das nächste Level. Sie schob den maskierten Kopf ihrer Sklavin direkt auf den von Manu. Die beiden Frauenlippen trafen aufeinander, und während Manu unter der erfahrenen Pipsi begraben lag und von Fremden betastet wurde, verlor sie sich im ersten intensiven Kuss mit der Füchsin. Das Silber fing an zu glühen, während die Ordnung des Salons in einem Meer aus Fleisch und Lust aufging.

Die Ehre der der Herrin

Die Szene auf dem Tisch fraktalierte in ein Meer aus nackter Haut und diszipliniertem Trieb. Während der eine Gast Pipsi nun regelrecht in den Mund fickte, begann der Herr des Paares, Manus Möse mit erfahrenen Fingern zu erkunden – ein stummes Einverständnis zwischen uns Herren. Parallel dazu führte die Herrin des Sklavenpaares den zuckenden Schwanz ihres Sklaven direkt an Manus Lippen. Manu, die unter der Last der Reize fast den Verstand verlor, versuchte so gut es ging, das Glied zu umschließen. Der Sklave selbst stand wie versteinert da, reglos unter dem eisernen Griff seiner Herrin, während der Schweiß seiner unterdrückten Gier in Bächen an ihm herablief.

Manfred erkannte die Enge auf dem Tisch und gab ein knappes Kommando: „Geh zur Seite, Pipsi!“ Die Gold-Sklavin gehorchte instinktiv; ohne den Schwanz in ihrem Mund auch nur eine Sekunde freizugeben, stieg sie von Manu herunter und positionierte sich in einer perfekten Doggy-Stellung daneben. Die Herrin nutzte den Platz sofort aus. Sie schob ihre „Füchsin“ zwischen Manus Beine, wo diese mit animalischer Hingabe begann, Manu zu lecken. Doch die Herrin war unersättlich in ihrem Spiel mit der Macht. Nach wenigen Augenblicken herrschte sie die Füchsin an: „Genug jetzt, du gieriges Biest! Frag die Herren, ob du nützlich sein kannst!“, und stieß sie in unsere Richtung.

Was dann geschah, ließ selbst die erfahrenen Gäste im Umkreis kurz innehalten. Die Herrin selbst, die eben noch so herrisch über ihre Sklaven geboten hatte, kniete sich nun zwischen Manus gespreizte Beine. Sie übernahm die Position ihrer Füchsin, streichelte Manus geschundene Spalte zart mit den Fingern, bevor sie ihre Zunge einsetzte. Manu bog sich unter der Berührung einer Frau von diesem Rang. Dass eine Herrin sie – das „Silberstück“ – persönlich bearbeitete, war die ultimative Anerkennung ihrer Brauchbarkeit. Manu war nun völlig im Rausch, ausgeliefert an einen Sklavenschwanz in ihrem Mund und die Zunge einer Herrin zwischen ihren Schenkeln.

Der Masstab eines Blowjobs

Manfred öffnete wie selbstverständlich seine Hose und deutete der Füchsin in meine Richtung. Ich verstand sofort und tat es ihm gleich. Kaum war mein Glied befreit, krabbelte die maskierte Sklavin zwischen meine Beine. Mit einer beeindruckenden, fast schon maschinellen Präzision begann sie, meinen Schwanz tief zu schlucken, während sie Manfreds Glied mit der freien Hand in einem perfekten Rhythmus wichste. Diese asynchrone Beherrschung zweier unterschiedlicher Dienste war das Markenzeichen einer erstklassigen Erziehung. Ich lehnte mich zurück und genoss die fachmännische Behandlung, während mein Blick fest auf dem Tisch blieb.

Auf dem Tisch eskalierte die Situation. Der Sklave in der Ledermaske verlor für einen Moment die Beherrschung und begann, Pipsi nach ein paar sanften Stößen wilder zu ficken. Die Antwort seiner Herrin kam prompt und gnadenlos: Die Gerte pfiff durch die Luft und hinterließ einen brennenden Striemen auf seinem nackten Arsch. Er gab keinen Ton von sich, zügelte aber sofort sein Tempo. Ich sah die Enttäuschung in Pipsis Gesicht; die wilde Gangart hatte sie gerade erst auf Hochtouren gebracht, doch hier am Attersee stand die Disziplin über der individuellen Befriedigung. Währenddessen war ein zweiter Gast hinzugetreten, sodass Pipsi nun im fliegenden Wechsel zwei Schwänze oral bediente.

Inmitten dieses Chaos aus Leibern konzentrierte sich die Herrin ganz auf Manu. Sie fingerte sie nun hart und zielgerichtet, wobei sie mit chirurgischer Präzision Manus G-Punkt massierte. Manus Körper bäumte sich auf, ihre Muskeln zuckten unkontrolliert, und sie krallte sich haltlos an Pipsis Schenkeln fest. Sie war am Ende ihrer Kräfte, völlig wehrlos gegen die professionelle Stimulation der Herrin. Ihr Blick war starr vor Geilheit auf den glänzenden Schwanz gerichtet, der direkt neben ihrem Gesicht immer wieder in Pipsis Möse verschwand. Manu war nun an dem Punkt, an dem Schmerz, Lust und die Gier nach dem Fremden zu einem einzigen, unerträglichen Rauschen verschmolzen.

Der gehorsam des Sklaven

Der Herr des maskierten Sklaven gab ein kurzes Zeichen, und der Lederkopf entzog sich augenblicklich Pipsis Lustgrotte. Ohne Zögern oder den Hauch eines Eigenwillens trat er einen Schritt zur Seite, verschränkte die Arme auf dem Rücken und hielt Manuela sein steifes Glied hin. Manu reagierte fast mechanisch; ihre Gier hatte jede Scham weggebrannt. Sie begann ihn zu saugen, presste ihr Gesicht gegen sein Becken und versuchte verzweifelt, ihn tiefer in ihren Rachen zu zwingen. Sie wollte ihn besitzen, wollte, dass er sie benutzt, doch der Sklave blieb eine leblose Statue, bis das nächste Kommando erfolgte.

Die Herrin beobachtete Manus Kampf mit kühler Faszination und steigerte den Druck. Erst als sie dem Sklaven zunickte und sich gleichzeitig von einer Zofe einen kraftvollen Vibrator reichen ließ, erwachte das Leben im Lederkopf. Die Starre wich einer kontrollierten Aggression. Er übernahm die aktive Rolle, packte Manus Kopf und begann, sie grob und tief in den Mund zu ficken. Das Geräusch von Haut auf Haut und Manus erstickte Laute vermischten sich mit dem tiefen Summen des Geräts, das die Herrin nun unerbittlich auf Manus hochempfindliche Lustperle presste.

Manu war nun zwischen der harten Physis des Sklaven und der hochfrequenten Stimulation der Herrin gefangen. Ihr Körper bäumte sich in kurzen, heftigen Krämpfen auf, während sie gleichzeitig versuchte, dem rhythmischen Stoßen in ihrem Mund standzuhalten. In ihren Augen spiegelte sich der pure Wahnsinn dieser Überreizung wider. Sie war das „Silberstück“, das hier gerade von den Meistern der Szene bis an die absolute Belastungsgrenze getrieben wurde. Die Zuschauer standen dicht gedrängt um den Tisch, fasziniert von der Intensität, mit der die ungebändigte Geilheit der Anfängerin hier durch puren, mechanischen Drill kanalisiert wurde.

Die Füchsin leistete hervorragende Dienste, das musste ich neidlos anerkennen. Während sie sich nun Manfred zuwandte, notierte ich mir im Stillen, dass ich Manu noch einige Kniffe beim oralen Dienen lehren musste – diese asynchrone Präzision war das Ziel. Doch kaum war die Füchsin weg, sah ich, dass Manu bereits den nächsten Dienst verrichtete: Sie bearbeitete den Schwanz eines weiteren Sklaven mit der Hand. Die Herrin, die zu diesem Sklaven gehörte, zupfte dabei im Wechsel an Manus und seinen Brustwarzen. Es sah schmerzhaft aus, fast schon brutal, doch weder Manu noch der Sklave ließen sich davon beeindrucken. Sie waren bereits zu tief im Rausch der Funktionalität versunken.

Die Rochade der Sklaven

Auch diese Herrin suchte kurz meinen Blick, eine stumme Frage nach Erlaubnis, die ich mit einem Nicken bestätigte. Ich selbst musste mich beherrschen; das Handspiel der Füchsin hatte mir nicht den erhofften Abfall der Lust gebracht – verdammt, sie war einfach zu gut. Auf dem Tisch fand nun eine fliegende Rochade statt. Der Lederkopf-Sklave machte Platz, als sein Herr ihm ein Zeichen gab, und wandte sich sofort wieder Pipsis Lustgrotte zu. Er versenkte sich in ihr, als wäre er nie weggewesen, während der Sklave der anderen Herrin nun seinen Platz an Manus Kopf einnahm.

Manu empfing den neuen Schwanz, den sie eben noch gewichst hatte, nun mit weit geöffnetem Mund. Es gab keine Pausen, keine Momente zum Durchatmen. Kaum war ein Glied aus ihr gewichen, wurde es durch das nächste ersetzt. Sie war wie ein Gefäß, das von den Herren und Damen des Hauses nach Belieben gefüllt und geleert wurde. Das „Silberstück“ funktionierte inmitten der „Goldenen“ mit einer Hingabe, die selbst die kritischen Beobachter verstummen ließ. Der Tisch vor der Couch war zum Altar der totalen Unterwerfung geworden, und Manu war die wichtigste Opfergabe des Abends.

Das mechanische Wechselspiel zwischen den Sklaven und den Dienstleistungen lief wie geschmiert, bis einer der Herren fragte, ob er Manus Möse in Besitz nehmen dürfe. Ich zögerte kurz, entschied dann aber, meinen Vorrang als Besitzer zu demonstrieren. Ich schob die Hand der Füchsin weg und trat an den Tisch. Doch als ich Manu befahl, auf alle Viere zu gehen, geschah das Undenkbare: Sie reagierte nicht. Gefangen in ihrer Gier nach dem Schwanz in ihrem Mund, überhörte sie meine Stimme. Sofort spürte ich die spöttischen Blicke der Umstehenden; ein tuschelndes Raunen ging durch die Menge. Mein „Silberstück“ hatte vor der Elite versagt.

Disziplin aus Strom und Fleisch

Noch bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, reichte mir die Herrin neben mir einen Elektro-Viehtreiber – eines dieser fiesen Geräte mit den roten Stangen. Es tat mir im Herzen leid, doch in dieser Gesellschaft gab es kein Zögern. Ich setzte die Spitze an Manus Innenschenkel und drückte ab. Ihr Schrei zerriss die Atmosphäre, als sie unter dem Stromstoß zusammenfuhr. „Auf alle Viere – habe ich gesagt!“, herrschte ich sie schroff an und verpasste ihr sofort einen zweiten Schlag. Wie von der Tarantel gestochen wirbelte sie herum und nahm die gewünschte Position ein, während der Sklave sofort wieder ihren Kopf packte, um seinen Dienst in ihrem Mund fortzusetzen.

Ich gab das Gerät zurück und rammte ohne Umschweife meinen eigenen Schwanz in die nasse Fotze meiner Sklavin. „Spießbraten“, schoss es mir durch den Kopf, während ich sie vor den Augen der gesamten Gesellschaft nahm. Während ich sie von hinten rammte, wechselten vor mir die Sklaven im Takt zwischen ihrem Mund und Pipsis Körper. Ich spürte, wie die anfängliche Häme der Zuschauer in offene Anerkennung umschlug. Durch die harte, unmittelbare Disziplinierung hatte ich mir meinen Respekt zurückgekauft. Manu war nun nichts weiter als ein aufgespießtes Stück Fleisch, das gleichzeitig ihrem Herrn und den Sklaven des Hauses diente – eine Lektion in Demut, die sie nie vergessen würde.

Das Privileg des Gastes

Ich wunderte mich, dass Manu unter dieser massiven Behandlung noch nicht gekommen war – eine Bestätigung für die unheimliche Professionalität der Herrin, die Manus Körper wie eine Lust-Maschine fernsteuerte. Für mich hingegen wurde es zur Qual; meine Hoden schmerzten vor angestautem Druck. Die Herrin bemerkte mein Zittern, flüsterte mir ein „Tu dir was gutes, meine Füchsin übernimmt gerne deinen Saft“ ins Ohr und packte mir hart an den Hintern. Auch Manfred reagierte sofort: „Tipsi! Der Herr! Leer machen! “, herrschte er seine Sklavin an. Tipsi entließ die beiden Schwänze aus ihrem Mund und wandte sich mir mit weit geöffnetem Rachen zu. Ich zog mich aus Manu zurück und kaum spürte ich Tipsis Lippen, entlud ich mich in gewaltigen Stößen in ihrem Mund. Ein Teil landete in ihrem Gesicht, doch noch während ich zuckte, war die Füchsin zur Stelle. Gemeinsam säuberten sie mich. Gierig schleckte sie Tipsi meinen Herrensaft aus dem gesicht und besiegelten zuletzt den Dienst mit einem innigen Kuss.

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„Die Verbindung war nun perfekt geschmiedet. Gold und Silber glänzten auf ihrer Haut wie die Insignien einer neuen Herrschaft. Während Manu die Kühle des Silbers und die Schwere des Goldes spürte, begriff sie, dass sie nun Teil einer Legierung war, die unzertrennlich mit meinem Willen verbunden blieb. Sie war nicht länger die Frau zwischen zwei Welten; sie war das veredelte Objekt meiner Begierde. Als sie sich erschöpft in die Polster zurücklehnte, sah sie den Glanz an ihrem Handgelenk – und ich sah die Kette, die sie von nun an überallhin begleiten würde. Die Arena des Silbers war bereitet, um den nächsten Preis einzufordern.“



Teil 7 von 7 Teilen.
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