Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 7 (fm:Dominanter Mann, 2655 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: May 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 115 / 84 [73%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die BDSM-Sklavin Manu („Silberstück“) wird im Club auf Befehl ihres Herrn mit der Gold-Sklavin Pipsi im 69er sowie durch Gäste und andere Sklaven intim instrumentalisiert. Ein Stromstoß straft ihren Ungehorsam, bevor ihr Herr sie penetriert. | ||
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Dunkle Lust – Das Fanal der Schande
Manuela
geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.
„Wenn kühles Silber auf glühendes Gold trifft, schmilzt der letzte Rest an Widerstand.
In der ‚Verschmelzung‘ gibt es kein Entrinnen mehr. Das Mädchen von nebenan wird zwischen Luxus und Verlangen zerrieben, bis nur noch die reine Ergebenheit übrig bleibt. Es ist das Kapitel, in dem die Grenze zwischen Geschenk und Fessel endgültig verschwimmt. Zwei Metalle, ein Ziel: Die totale Einbindung Manuelas in ein System, das sie nicht mehr verlassen kann – und will.“
>>Schön, dass du wieder dabei bist! Wenn dir mein neues Abenteuer gefällt, nimm dir am Ende bitte kurz Zeit für eine Bewertung. Da die Rückmeldungen zuletzt stark nachgelassen haben, freue ich mich über jeden Stern und jeden Kommentar von euch. Es dauert nur wenige Sekunden, bedeutet mir aber viel! Jede einzelne Stimme hilft dieser Saga unglaublich weiter und motiviert mich, fleißig weiterzuschreiben.<<
Die Verschmelzung Gold & Silber
Ich dankte Manfred für seinen ehrlichen Rat und ließ mir Manu zurückbringen. Während ein Dienstknabe bereits ausgeschickt wurde, um nach Saskia zu suchen, zogen wir uns zu viert an die Bar zurück. Ein schwerer Rum für Manfred und mich, um auf die kommenden Stunden anzustoßen. „Lass deine Sklavin doch meine Pipsi lecken“, schlug Manfred beiläufig vor, während er seine Gold-Sklavin kraulte. „Sie ist gut erzogen und trocken – ein reiner Lerneffekt für dein Silberstück.“ Manus Augen wurden riesig; die Vorstellung, eine andere Frau intim zu berühren, war völlig neu für sie. Doch ich kannte ihre Vorlieben: „Wenn schon, dann richtig“, entgegnete ich kühl. „Dort auf dem Tisch, vor der freien Couch: 69.“
Manfred nickte zufrieden, und wir nahmen auf der Couch Platz, während wir unseren Sklavinnen den Befehl gaben. Hier zeigte sich sofort der Unterschied zwischen Gold und Silber: Pipsi übernahm ohne Zögern das Kommando. Als Ranghöhere wies sie Manu den Platz unter sich zu. Manus Blick war für Götter – eine Mischung aus nacktem Entsetzen und aufkeimender Neugier. Wir hatten das Thema Frau-zu-Frau nie besprochen, aber wie ich ihr schon oft klargemacht hatte: In meiner Welt zählt nur mein Befehl, nicht ihre Absprache. Ich empfand kein Mitleid, nur eine tiefe Genugtuung, als Pipsi sich über sie schob.
Während Manfred und ich uns entspannt über die Feinheiten der Sklavenerziehung unterhielten, begann auf dem Tisch vor uns das Schauspiel. Pipsi arbeitete mit der Präzision einer Profi-Sklavin. Sie ignorierte Manus anfängliche Starre und erzwang sich den Zugang, während sie Manu gleichzeitig dazu brachte, ihren Dienst zu verrichten. Der Kontrast zwischen der goldenen Souveränität von Pipsi und der verzweifelten, feuchten Gier von Manu war faszinierend. Vor den Augen der anderen Gäste im Salon wurden sie eins – ein lebendes Bild der Unterwerfung, bei dem Manu lernte, dass ihr Körper am Attersee ein Werkzeug ist, das jederzeit und für jeden Zweck eingesetzt wird.
Während die erfahrene Pipsi sich mit raubtierhafter Selbstverständlichkeit über Manus Gesicht schob und ihre feuchte Weiblichkeit fordernd gegen deren bebende Lippen presste, vergrub die völlig überforderte Manu ihr Gesicht zögernd in dem fremden, berauschenden Duft dieser ersten Möse, die sie je schmeckte, wobei sie zwischen instinktivem Zurückweichen und der gierigen Neugier einer unerfahrenen Anfängerin schwankte, während über ihr Pipsis Zunge bereits mit rhythmischer, gold-zertifizierter Präzision Manus unkontrolliert fließende Säfte kostete.
Der Auftritt der Eliten
Schnell bildete sich eine Traube aus Zuschauern um den Tisch. Ein Paar mit zwei Sklaven in Ledermasken gesellte sich dazu; der Sklave kämpfte sichtlich mit seiner Erregung, während die Sklavin, geschmückt mit einer Fuchsmaske und einem buschigen Tail-Plug, regungslos verharrte.
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