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Vom biederen Paar zum Swinger (Teil 2) (fm:Partnertausch, 1884 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 19 2026 Gesehen / Gelesen: 509 / 420 [83%] Bewertung Teil: 9.64 (14 Stimmen)
Die erotische Reise geht weiter...

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Ich hab mich nie getraut, das auszusprechen“, keuchte sie. Ihre Finger flogen jetzt über ihre Klit. „Aber seit gestern will ich alles. Ich will, dass du mich teilst. Dass du mich abgibst. Und dann wieder nimmst, wenn ich voll mit fremdem Sperma bin.“

Sie kam mit einem unterdrückten Schrei, ihre Beine zitterten, Saft tropfte auf den Boden. Marc stöhnte am anderen Ende – er hatte sich offenbar auch einen runtergeholt.

Der Rest des Tages war ein einziger Rausch aus Nachrichten, Sprachnachrichten und kurzen Anrufen. Sophie schickte ihm heimlich ein Foto ihrer gespreizten, glänzenden Fotze von der Toilette. Marc schickte ein kurzes Video aus seinem Auto in der Mittagspause, wie er seinen Schwanz wichste.

Gegen 14 Uhr war Marc an der Reihe.

Er hatte eine Nachricht von Sophie bekommen, während er in der Firma war:

Sophie: „Ich sitze gerade im Meeting und meine Fotze tropft immer noch. Ich denke daran, wie du zusiehst, während mich zwei fremde Schwänze gleichzeitig ficken. Wichs für mich, Baby. Und erzähl mir deine dreckigsten Fantasien, die du noch nie gesagt hast.“

Marc grinste, stand auf und ging in den kleinen, selten genutzten Lagerraum im Keller, wo fast nie jemand hinkam. Er schloss die Tür ab, zog die Hose runter und holte seinen harten Schwanz raus. Er rief sie an.

„Sophie… ich bin im Lagerraum. Mein Schwanz ist so hart, dass es fast wehtut.“

„Gut“, flüsterte sie. „Wichs ihn für mich und sag mir alles.“

Marc begann langsam zu wichsen, seine Stimme rau. „Ich hab dir auch noch nicht alles erzählt. Ich will nicht nur zuschauen, wie du gefickt wirst. Ich will, dass du mich ansiehst, während ein anderer dich nimmt. Ich will sehen, wie dein Gesicht sich verändert, wenn ein fremder Schwanz tiefer in dich reinstößt als ich je konnte. Ich will, dass du mir sagst, wie viel geiler er sich anfühlt. Und… ich will dich filmen. Ich will Videos machen, wie du von mehreren Männern gleichzeitig benutzt wirst, und sie später zusammen mit dir anschauen, während ich dich ficke. Ich will, dass du meine geile Hotwife bist. Ich will dich teilen und dann wieder ganz für mich haben, wenn du voll mit ihrem Sperma bist.“

Sophie stöhnte am anderen Ende. „Fuck, Marc… das macht mich so nass. Erzähl weiter.“

„Ich will, dass wir in einen Swinger-Club gehen und du dich von Fremden ficken lässt, während ich daneben stehe und wichse. Und danach ficke ich dich vor allen, damit jeder sieht, wem du wirklich gehörst.“

Marc kam hart, spritzte in ein Taschentuch, während Sophie ihm leise sagte, wie geil sie das alles machte.

Der Rest des Tages war reine Vorfreude. Nachrichten flogen hin und her. Zu Hause fielen sie übereinander her – erst auf der Küchenzeile, dann im Bett, dann noch einmal unter der Dusche. Jeder normale Moment war nur noch die Pause zwischen dem nächsten schmutzigen Gedanken.

Nach vier Tagen reichte es ihnen nicht mehr.

Sophie lag abends nackt auf dem Sofa, Marcs Kopf zwischen ihren Beinen, als sie es aussprach: „Die Nachrichten und Telefonate machen mich wahnsinnig geil… aber ich brauche wieder echte Schwänze. Ich will Anna und Tom wiedersehen. Diesmal ohne Grenzen. Ich will alles.“

Marc leckte sie weiter, zwei Finger tief in ihrer Fotze. „Dann schreiben wir ihnen jetzt.“

Noch am selben Abend kam die Antwort: Anna und Tom waren am kommenden Samstag frei. Sie vereinbarten dasselbe Hotel – mit der klaren Ansage: Full-Swinging, alles erlaubt, keine Kondome, keine Tabus.

Der Samstag kam.

Als Sophie und Marc das Hotelzimmer betraten, war die Stimmung sofort elektrisch. Anna und Tom waren schon nackt. Anna trug nur hohe Schuhe, ihre Nippel hart und aufgerichtet. Toms Schwanz war bereits halbsteif und wurde bei Sophies Anblick sofort steinhart.

Es gab keine langen Gespräche mehr. Sophie und Marc zogen sich aus. Marc setzte sich in den Sessel, sein Schwanz ragte steil nach oben. Anna kniete sich sofort vor ihn und nahm ihn tief in den Mund, lutschte ihn gierig und laut schmatzend.

Tom zog Sophie aufs Bett, küsste sie hungrig, knetete ihre Brüste und schob zwei Finger in ihre bereits tropfende Fotze. „Bereit für mehr als letztes Mal?“, fragte er grinsend.

Sophie schaute Marc direkt in die Augen, während Tom sie fingerte. „Ja. Fick mich richtig. Und Marc… schau genau hin.“

Tom drehte sie auf alle Viere und drang mit einem harten, tiefen Stoß in ihre nasse Fotze ein. Sophie schrie auf. „Oh Gott… ja… tiefer! Fick mich härter als Marc es kann!“

Marc stöhnte laut, während Anna seinen Schwanz lutschte. Er sah zu, wie Toms dicker Schwanz immer schneller in Sophies enge Fotze hämmerte, wie ihre Titten hin und her schwangen, wie ihr Gesicht vor purer Lust verzerrt war.

Nach ein paar Minuten wechselten sie die Positionen. Marc fickte Anna hart von hinten auf dem Bett, während Tom Sophie auf den Rücken legte und ihre Beine weit spreizte. Sophie schaute Marc die ganze Zeit an. „Ich will euch beide… gleichzeitig. Jetzt.“

Die Männer grinsten. Tom legte sich unter Sophie, zog sie auf seinen dicken Schwanz. Sie sank langsam darauf, nahm ihn bis zum Anschlag in ihre Fotze. Marc kniete sich hinter sie, hatte das Gleitgel bereit. Langsam, aber bestimmt drückte er seinen Schwanz gegen ihren engen Arsch.

„Bereit, Baby?“, flüsterte er heiser.

„Fick meinen Arsch, während Tom in meiner Fotze ist“, bettelte Sophie. „Macht mich zu eurer Doppel-Fick-Schlampe. Ich will beide Schwänze gleichzeitig spüren.“

Marc drang ein. Zentimeter für Zentimeter. Sophie schrie vor Lust und dem süßen Schmerz, aber es war genau das, was sie sich seit Tagen vorgestellt hatte. Als beide Schwänze tief in ihr steckten – einer in der Fotze, einer im Arsch – kam sie sofort, zuckend, schreiend, ihre Muskeln melkten beide Männer gleichzeitig.

Sie fickten sie im perfekten Rhythmus. Tom von unten, Marc von oben. Sophie war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel zwischen ihnen. „Ja… fickt mich… benutzt mich… ich bin eure Schlampe… Marc, schau genau hin, wie sie mich gleichzeitig durchficken… ich liebe es!“

Anna kniete daneben, fingerte sich selbst und leckte abwechselnd Sophies Klit und die beiden Schwänze, die in sie stießen.

Nach zehn Minuten kamen die Männer fast gleichzeitig. Tom spritzte tief in Sophies Fotze, Marc pumpte seinen heißen Saft in ihren Arsch. Sophie kam ein zweites Mal, so heftig, dass sie kurz wegtrat.

Aber es war noch lange nicht vorbei.

Sie wechselten durch alle Positionen. Sophie leckte Annas Fotze, während Marc sie von hinten fickte. Tom fickte Sophie tief in den Mund, bis er erneut kam und sie schluckte. Später nahm Anna beide Männer gleichzeitig – einen in der Fotze, einen im Mund –, während Sophie zuschaute und sich selbst fingerte. Marc spritzte schließlich in Annas Mund, Sophie leckte den Rest von ihren Lippen.

Es war halb drei Uhr nachts, als sie alle vier erschöpft, verschwitzt und voll mit Sperma auf dem Bett lagen. Sophies Fotze und Arsch tropften sichtbar.

Sophie kroch zu Marc, küsste ihn tief, schmeckte fremdes Sperma auf seiner Zunge und flüsterte: „Das war… genau das, was ich gebraucht habe. Ich liebe dich so sehr. Und ich will das nie wieder missen.“

Marc hielt sie fest, streichelte ihren Rücken und spürte, wie sein eigenes Sperma und Toms aus ihr herauslief. „Ich liebe dich auch. Mehr als je zuvor. Du bist meine Frau… und meine geilste Swinger-Schlampe. Und das macht uns nur noch stärker.“

Sie blieben noch eine Stunde liegen, redeten leise, lachten und streichelten sich. Anna und Tom verabschiedeten sich mit langen, zärtlichen Küssen und der festen Vereinbarung, dass es nicht das letzte Mal gewesen war.

Auf der Heimfahrt hielt Sophie Marcs Hand. Sie war wund, voll mit Sperma und glücklicher als je zuvor.

„Nächstes Mal“, sagte sie leise, während sie aus dem Fenster schaute, „will ich noch mehr. Vielleicht ein Paar mehr. Oder einen Club.“

Marc lächelte und drückte ihre Hand. „Alles, was du willst, Baby. Solange wir es zusammen machen.“

Ihre Beziehung war nicht mehr nur glücklich. Sie war lebendig. Süchtig. Unzertrennlich. Der Kick hatte sie nicht auseinandergebracht – er hatte sie endgültig zusammengeschweißt. Und das war erst der Anfang ihrer neuen, versausten gemeinsamen Reise.



Teil 2 von 2 Teilen.
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