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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1834 Wörter) [18/18] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 20 2026 Gesehen / Gelesen: 67 / 61 [91%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Teil: 18

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dann in meiner Muschi, oh mein Gott, er schob mir gerade einen künstlichen Schwanz in meine Muschi, und zwar einen richtig dicken.

Als er dann seinen geilen Schwanz in meinen Arsch hineinschob, drohte ich zu explodieren, so geil war dieses Gefühl. Ich kam noch bevor er komplett in mich eingedrungen war, es war mir fast schon ein wenig peinlich, wie ich mich hier aufführte. Dann begann er mich in meinen Arsch zu ficken, immer an dem dicken Dildo vorbei, immer wieder tief in meinen Hintern hinein, dabei stöhnte ich immer geiler und geiler, bis ich erneut kam. „Ja weiter, los fick deine geile Fickstute ordentlich in ihren geilen Arsch!!! Ja weiter, genau brauche ich es!!!“ stotterte ich geil.

Als er dann zwischendurch, mich immer wieder auch mit dem Dildo fickte, war ich out of Order, und kam ein weiteres Mal. Er packte mich dann in meinen langen Haaren, zog mir meinen Kopf extremweit nach hinten und meinte nun: „Los du geile Schlampe, schrei deine Geilheit heraus!!!“ Es war alles irgendwie erniedrigend und genauso geil und während ich immer geiler stöhnte und auf dem Weg zum nächsten Orgasmus war, schrie ich laut heraus: „Oh ja, weiter!!! Los fick deine geile weiter in ihren geilen Arsch!!! Hämmer deinen geilen Schwanz weiter tief in ihren Arsch!!!“ und dann kam ich laut schreiend, ein weiteres Mal.

Er zog seinen Schwanz nun langsam aus meinem Arsch heraus, der Dildo blieb aber in meiner heißen Muschi, als ich mich herumdrehte, um mich breitbeinig vor ihm hinzuhocken. Ich krallte mich an seinen Arschbacken fest, während er mich nun in meinen Mund fickte, während ich seinen Schwanz geil und intensiv lutschte und saugte. Als er dann kam, stöhnte ich erst geil auf, um dann sein geiles Sperma langsam und genussvoll zu schlucken. Anschließend lutschte und saugte ich seinen Schwanz noch komplett sauber, wobei ich auch die letzten Tropfen seines Saftes herauslutschte.

Er ging jetzt mit mir hinaus auf seine Dachterrasse, wo er mir einen besonderen Platz zuwies. Es eine Liege, auf die ich mich legen durfte, dann fixierte er am Kopfende meine Arme, um nun meine Beine erneut an der Stange von gestern zu fixieren. Ich wurde mit jeder Sekunde geiler, vor allem da der dicke Kunstschwanz, immer noch in meiner Muschi steckte, dann hob er meine gespreizten Beine an, und befestigte die Stange an einem bereitstehenden Halter. Nun lag ich hier, mit weit gespreizten Beinen, an Armen und Beinen fixiert, den Dildo in meiner Muschi und mit meinem offenen frisch gefickten Arsch.

Er ging nun wieder in seine Wohnung hinein, und kam kurzdarauf mit einem weiteren Dildo zurück, den er mir nun in meinen Arsch schob, wobei ich sofort geil aufstöhnte. Es war so surreal wie ich hier lag, so obszön und geil und es machte mich weiter unfassbar an, als er sein Handy nahm, meinte ich ganz schwach: „Oh nein, keine Fotos!!“ „Du geile Schlampe stehst doch darauf dich geil zu präsentieren!!! Und die sind nur für mich und wenn du willst für dich!!“ meinte er sanft, sodass mein winziger Widerstand zusammenbrach. Dann machte er einige geile Bilder von mir, wie ich hier fixiert, aber mit gefüllten Ficköffnungen lag und ihn geil anschaute. Das war eigentlich das „schlimmste“ nicht nur das, es mich anmachte hier so zu liegen, sondern ich schaute auch noch geil in die Kamera.

Das Ganze wurde wenig später noch „schlimmer“ denn nun begannen die beiden Dinger in mir zu vibrieren, da er dafür eine Fernbedienung hatte. erst verzog ich das Gesicht, dann wurde es immer geiler und geiler und als ich meinen nächsten Orgasmus erlebte, fotografierte er weiter. Und zusätzlich machte er noch ein Video, wie ich mich windend – stöhnend – schreiend und laut und deutlich meinte: „Du geile Sau weißt genau, was deine heiße Fickstute braucht und will!!!“ All das hatte er aufgenommen, was mir später sehr peinlich war, zumindest für einen kurzen Moment. „Gönnerhaft“ schaltete er die beiden Teile nun wieder aus, ließ sie aber wo sie waren, um sich nun über meinen Bauch zu knien.

Er nahm meine Brüste, packte seinen geilen und erneut harten Schwanz dazwischen, um mir nun einen extremgeilen Tittenfick zu verpassen. Es ist mir fast ein wenig peinlich das ich dabei einen intensiven Orgasmus erlebte, bevor er mir sein geiles Sperma diesmal mitten ins Gesicht spritzte. Da ich immer noch fixiert war, machte er erst ein paar Bilder von meinem vollgespritzten Gesicht, um mir dann sein Sperma langsam in meinen Mund zu schieben. Es war der pure Genuss, auch wenn das bisher noch nie ein Mann bei mir gemacht hatte. Am Ende lutschte ich genussvoll seine Finger ab, um nun weiter entspannt hier zu liegen. Irgendwann zog er mir dann die beiden Kunststoffschwänze heraus, um nun noch ein paar Bilder meiner geilen Ficköffnungen zu machen, die nun beide schön offenstehen würden.

Allein der Gedanke machte mich schon wieder an, mich derart geil und obszön zu zeigen / zu präsentieren, ich liebte es jeden Tag ein bisschen mehr. Er genoss diesen Anblick von mir ebenfalls, er gab mir immer wieder was zutrinken, wir unterhielten uns, aber ich blieb in dieser Position, und es war geil. Als er mich später wieder losmachte, blieb ich freiwillig mit weit gespreizten Beinen liegen, er schob mir meinen Plug wieder in den Arsch und gab mir dann ein kleines Päckchen. „Das machst du erst zu Hause auf!!! Können wir uns morgen um 17Uhr treffen?!“ Ich überlegte kurz und meinte dann: „Ja, das müsste klappen, da bin ich noch allein!!“ „Gut!!! Dann nannte er mir eine Adresse, in einer etwas entfernten Stadt!! Du erscheinst wieder als geile Fickstute und diesmal trägst du keine Unterwäsche!!!“ Ich schluckte zweimal und meinte dann: „Okay!! Wie du willst!!“ auch wenn ich noch nie ohne Unterwäsche unterwegs war, wenn ich mehr als ein paar Meter zu meinen Sexpartnern ging.

Ich zog mein Sakko wieder an, verabschiedete mich intensiv von ihm und auf dem Weg zur Türe, meinte ich plötzlich etwas bekanntes, aus dem Augenwinkel gesehen zu haben. Hing da etwas an der Wand, mit dem Logo der Firma in der mein Mann arbeitet. Oder hatte ich mich da getäuscht? Sollte er ein Kollege aus der Firma sein, dass wäre ja richtig peinlich. Das musste ich beim nächsten Mal dringend überprüfen, auf alle Fälle sollte ich vorsichtig sein, wenn irgendein Firmenevent anstehen würde. Mit diesem seltsamen Gefühl, machte ich mich auf den Weg zu meinem Wagen und dann nach Hause, zum Glück war es deutlich dunkler, dass man mich direkt in diesem mehr als geilen Outfit erkennen konnte.



Teil 18 von 18 Teilen.
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